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san francisco coffee company

San Francisco Coffee Company Franchise System: Kaffee und Service

  • Gründung: 1999
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: <div style="text-align: justify;">Coffee-Shops mit Backwaren, Sandwiches und Smoothies</div>
Eigenkapital
50.000 - 70.000 EUR
Eintrittsgebühr
18.000 EUR
Lizenzgebühr
6% monatlich

san francisco coffee company Franchise-System

Das Franchise-System san francisco coffee company – kurz sfcc – verkauft in seinen Coffee Places qualitativ hochwertige Bio und Fair Trade Kaffeespezialitäten, die dem Wunsch nach Nachhaltigkeit gerecht werden und auch eine gute Portion amerikanisches Lebensgefühl versprühen.Bester Service und volle AufmerksamkeitDie Coffee Places der san francisco coffee company heißen jeden Besucher willkommen und durch das neue warme und gemütliche Ambiente spürt man dies schon beim Betreten des Coffee Place. Nicht nur unser hand-made coffee und unsere nach eigenen Rezepten frisch zubereiteten Sandwiches werden den Gast von uns begeistern, sondern auch die typisch kalifornische Herzlichkeit und freundliche Aufmerksamkeit unserer Barista. Netter Smalltalk, eine Decke, wenn es draußen kalt ist oder Free W-Lan, wenn man alleine zur san francisco coffee company kommt – all das will das Franchise-Unternehmen gemeinsam mit seinen Franchise-Partnern seinen Kunden und Kundinnen bieten. Bei uns kann man arbeiten, seine Freizeit allein oder mit Freunden genießen – kurzum, wir bieten einen Platz, um sich rundum wohlzufühlen.Existenzgründung mit KaffeeSeit der Gründung Ende der neunziger Jahre haben die Gründer des Franchise-Unternehmens ständig an der Weiterentwicklung und Optimierung des Franchise-Konzepts gearbeitet. Dies macht sich derzeit vor allem im süddeutschen Raum mit einer gesunden Expansion und vielen begeisterten Kunden bemerkbar. Aktuell bieten wir auch bestehende attraktive Coffee Shops im Raum München zum Franchise an. Eine ideale Basis also, um selbst als Existenzgründer durchzustarten. Dafür ist keine spezifische Erfahrung in der Gastronomie nötig, denn san francisco coffee company schult seine Franchise-Partner intensiv und umfassend. Wer Kaffee liebt, kaufmännische Kenntnisse mitbringt und mit Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen Mitarbeiter führen möchte, sollte sich bei der san francisco coffee company melden.

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Beiträge über san francisco coffee company

Franchisesystem Francisco Coffee Company ist insolvent

Das Coffeeshop-Konzept San Francisco Coffee Company (SFCC), vor 21 Jahren in München gegründet und seit elf Jahren ein Franchisesystem, hat eine wechselvolle Geschichte durchlebt. Zeitweise gab es mehr als 20 Standorte, zweimal wechselten die Eigentümer. Nun hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet.

Aktuell gibt es noch sechs SFCC Kaffebars in München, Regensburg und Abu Dhabi. Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, wurde Ende Juli eine vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Zeitungsberichten zufolge sucht der Insolvenzverwalter Max Liebig nach einem Investor. 

Die San Francisco Coffee Company wurde von Dr. Katharina Bernau-Seiguer und Sebastian Seiguer gegründet, 2012 übernahmen die Münchener Gastronomen Michael Dörrenberg und Uli Springer die Kette und führten ein neues Design sowie ein Sortiment mit hohem Bio- und Fairtrade-Anteil ein. 2018 übergaben sie das Unternehmen an ein Gesellschafter- und Geschäftsführer-Team aus früheren Franchise-Partnern. Christian Arz, Bekir Demirel, Serkan Kaygisiz und Yusuf Altiman versuchten, weiter per Franchising zu wachsen – sowohl in Deutschand als auch international. 2019 gab es auch einzelne Neueröffnungen. Allerdings musste der Flagship-Store am Münchener Odeonsplatz bereits im Sommer 2019 schließen. (red.)

Coffee-Shop-Franchise-System San Francisco Coffee Company: Neues Wachstum nach Übernahme

Coffee-Shop-Franchise-System San Francisco Coffee Company: Neues Wachstum nach Übernahme

Vor 20 Jahren eröffnete die San Francisco Coffee Company (SFCC) in München ihren ersten Standort. Zehn Jahre später begann das Unternehmen, als Franchise-System zu expandieren, und wuchs auf zwischenzeitlich über 20 Standorte. Es folgten wechselhafte Jahre. Seit 2018 steht SFCC erneut unter neuer Führung und scheint wieder auf Wachstum ausgerichtet zu sein.

Im Herbst 2012 gab es bei der San Francisco Coffee Company erstmals einen Eigentümerwechsel. Laut Süddeutscher Zeitung stand das Unternehmen damals kurz vor der Insolvenz. Es übernahmen die Münchner Gastronomen Michael Dörrenberg und Uli Springer für einen symbolischen Preis von einem Euro. Trotz Neuausrichtung der Coffee-Shop-Kette blieb das große Wachstum aus. Seit 2018 steht SFCC nun unter Leitung der Münchner Gastronomen Christian Arz, Bekir Demirel, Serkan Kaygisiz und Yusuf Altiman. Christian Arz ist dabei schon länger als Franchise-Nehmer mit von der Partie gewesen und zeichnet für mehrere SFCC-Standorte verantwortlich.

Laut Facebook-Seite des Unternehmens wurden in diesem Jahr bereits zwei neue SFCC-Coffee-Shops eröffnet. Ende Februar 2019 ging ein neuer Store in der Münchner Türkenstraße an den Start. Und auch in Nähe des Hauptbahnhofs der Landeshauptstadt wurde ein neuer Standort aufgemacht. Insgesamt gibt es die San Francisco Coffee Company damit achtmal in München, zweimal in Regensburg, einmal am Flughafen Stuttgart und einmal in einem Outlet-Center bei Berlin. Zudem ist SFCC in Abu Dhabi aktiv. (red.)

Bild: Pixabay

San Francisco Coffee Company sucht neue Franchisenehmer für bestehende attraktive Coffeeshops in München

Die San Francisco Coffee Company hat sich zum Jahresanfang 2017 entschlossen auch bestehende attraktive Coffee Shops in München zum Franchise anzubieten. Für den Franchisenehmer eine enormer Vorteil ,da er sich nicht um einen neuen Standort kümmern muss, sondern in einen etablierten Standort einsteigen kann.

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Bewerbung.     

Nachhaltig und modern: das Franchise-System san francisco coffee company – Kaffeekultur mit kalifornischer Note

Nachhaltig und modern: das Franchise-System san francisco coffee company – Kaffeekultur mit kalifornischer Note

San Francisco: Die urbane, quirlige Geschäftsstadt ist internationales Kulturzentrum, Surfer-Paradies und Geburtsort des Spezialitätenkaffees. Sie faszinierte und inspirierte die Gründer der san francisco coffee company zum einzigartigen Konzept des Münchner Unternehmens. Der Anspruch der sfcc: trendige Kaffeekultur, beste Qualität und individuelles Kaffeeerlebnis in einem modernen, hochwertigen Design-Ambiente. Als erste bio-zertifizierte Coffeeshop-Kette Deutschlands bietet sfcc eine Mischung aus individualisierter, trendiger Coffeebar mit exzellentem Kaffee und relaxter Surfer-Atmosphäre – ein Ort, der wie das eigene Wohnzimmer zum Entspannen, Wohlfühlen und Verweilen einlädt.


Geschichte und Entstehung
sfcc wurde 1999 in München gegründet und steht seit 2012 unter der Leitung der Münchner Gastronomen Michael Dörrenberg und Uli Springer. An bundesweit 13 Standorten beschäftigt das Unternehmen rund 100 Mitarbeiter und gehört zu den erfolgreichsten Bio-Kaffeefilialisten in Deutschland.


Die Idee zu sfcc entstand auf einer Reise in San Francisco selbst. Innovativ, trendy und durch seine Internationalität und Offenheit reich an verschiedenen Kulturen, lieferte die Stadt den Gründern die Inspiration. Im Spirit der Küstenmetropole eröffnete der allererste sfcc Coffee Place in der Liebigstraße im Münchner Viertel Lehel. Dieser gehört bis heute zu den beliebtesten Coffee Places überhaupt. Nach der Eröffnung weiterer Standorte vergab die san francisco coffee company 2009 erstmals auch Franchise-Lizenzen, die weitere Cafés in München, Stuttgart und Berlin hervorgebracht haben.


Natürliche Leichtigkeit trifft Design
Das Flair Kaliforniens ist im Design der Coffee Places spürbar vorhanden. Nicht nur das Surfbrett, das als Ode an die kalifornische Surfer-Kultur in keinem der Coffee Places fehlen darf, trägt dazu bei. Cleane, trendige Elemente treffen bei sfcc auf Naturmaterialien, wie Holz und Bambus; die Farbgebung strahlt eine entspannte Leichtigkeit aus und erinnert an Strand, Meer und Natur. So entsteht eine Rundum-Wohlfühl-Atmosphäre, die Gäste für eine Zeit lang aus ihrem Alltag entführt, sie zum Verweilen und Relaxen einlädt – fast wie im heimischen Wohnzimmer.


Qualität und Frische – we care!
Ebenso wie der kalifornische Lifestyle ist auch das Bewusstsein für Qualität Teil der Unternehmensphilosophie. Deshalb ist sfcc auch die erste deutsche Coffeeshop-Kette mit Bio-Zertifizierung. Alle Kaffeesorten der Marke sind hochwertige Bio-Kaffees. Auch die Milch sowie die veganen Milchalternativen und ein großer Teil des übrigen Getränkesortiments sind bio. Neben Bio-Qualität wird auch Frische großgeschrieben – deshalb wird der Kaffee mit einer Siebträgermaschine zubereitet, was noch echte Handwerkskunst erfordert. Die Sandwiches werden von Hand in den Coffee Places jeden Tag frisch nach eigenen Rezepturen und mit größtenteils regionalen Produkten zubereitet.


sfcc – immer am Puls der Zeit
So innovativ und umtriebig wie die Stadt San Francisco ist auch sfcc selbst. Immer wieder greift das Unternehmen neue Trends aus der Kaffeeszene auf. So führte sfcc im Mai 2013 als erste deutsche Coffeeshop-Kette das Bestellen und Bezahlen per App ein, das sich unter den Kunden heute fest etabliert hat. Als einer von wenigen Branded Coffeeshops entwickelt sfcc eigene Kaffeekapseln und bringt so den Bio-Kaffeegenuss auch nach Hause.


Der neueste Coup des Unternehmens ist die Einführung des Trendgetränks Fresh Brew Coffee, der mit den drei eigens dafür kreierten Premium-Kaffeesorten „sfcc Origin“ ab Dezember 15  in den Münchner Coffee Places erhältlich ist.

Weiteres Wachstum im Blick
Bestens aufgestellt will die san francisco coffee company weiter wachsen: auch außerhalb Süddeutschlands, wo die Kette bisher am stärksten vertreten ist. Für 2017 sind weitere Standorte in Planung.

Wer sich für eine Partnerschaft mit der san francisco coffee company interessiert, braucht keine spezifische Gastronomie-Erfahrung. Wichtiger sind dem Unternehmen kaufmännische Kenntnisse, Führungskompetenzen und eine Leidenschaft für Kaffee. Denn neue Franchise-Nehmer und ihre Mitarbeiter werden intensiv geschult und auch nach der Eröffnung weiter betreut.

Intensive Unterstützung durch die Zentrale
Die Zentrale unterstützt sie unter anderem auch durch den zentralen Kaffee-Einkauf, die Planung der Einrichtung und den Ladenbau sowie durch Beratung und Unterstützung von Marketing, PR und Werbeaktivitäten. Bei Erfa-Tagungen können sich die Franchise-Partner untereinander austauschen, zudem helfen das zentrale Controlling und Betriebsvergleiche dabei, den eigenen Standort zu beurteilen und weiterzuentwickeln.

Und auch weiterhin wird die san francisco coffee company sich als Gesamtkonzept immer wieder auf den Prüfstand stellen und sich neuen Entwicklungen anpassen – basierend auf Marktforschung und den Erfahrungen der Standorte. Damit sie auch künftig bleibt, was sie derzeit ist: ein modernes Unternehmen auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft.

19.12.2016 © copyright san francisco coffee company

Selbstständig in der Systemgastronomie: Natascha und Christian Arz sind Franchise-Partner der san francisco coffee compa

Selbstständig in der Systemgastronomie: Natascha und Christian Arz sind Franchise-Partner der san francisco coffee compa

Wer sich mit einem Gastronomie-Franchise-System selbstständig machen will, sollte auf Menschen zugehen können, Spaß daran haben und auch lange Arbeitszeiten nicht scheuen: Natascha und Christian Arz brachten all das mit – und haben damit Erfolg. Die 30-Jährige und ihr 28-jähriger Ehemann führen erfolgreich einen Coffee Place der san francisco coffee company.


Einmal einen eigenen Betrieb zu führen, war für das Münchener Ehepaar ein lang gehegter gemeinsamer Traum. Christian Arz startete beruflich zwar zunächst als Fertigungsmechaniker, doch die Gastronomie war ihm durch seine Familie schon seit der Kindheit vertraut. Natascha Arz ist ausgebildete Hotelfachfrau und sammelte bereits in verschiedenen Hotels und Restaurants Erfahrungen.


Gemeinsamer Traum vom eigenen Gastronomie-Betrieb
2008 sah sie eine Stellenausschreibung der san francisco coffee company. Das Ende der 1990er Jahre gegründete Franchise-System, das mittlerweile an 18 Standorten in Deutschland vertreten ist, setzt auf hochwertige Kaffeespezialitäten, leckere Snacks und eine gemütliche, offene Atmosphäre.


Natascha Arz kannte die san francisco coffee company damals noch nicht. „Aber mich interessierte die Systemgastronomie und das Unternehmen war mir sofort sympathisch“,  erinnert sie sich. Ihre Bewerbung war erfolgreich und sie begann als Barista im Münchener Standort am Max-Weber-Platz, einer vom Unternehmen selbst geführten Filiale. Im Mai 2010 wechselte sie als Filialleiterin in einen größeren Coffee Place am Kurfürstenplatz.

Von der Angestellten zur Franchise-Nehmerin
Bei einer Evaluierung des Standorts am Max-Weber-Platz – es ging um die Verlängerung des Mietvertrags – brachte Christian Arz seine Frau auf die Idee, doch mal nachzufragen, ob nicht ein Franchise-Vertrag für den Coffee Place möglich sei. „Dann ging alles recht schnell, bald gab es konkrete Gespräche mit der Zentrale“, erzählt Natascha Arz. Anfang April 2011 wurde der Vertrag geschlossen, ab Mai standen die Eheleute hinter der Theke. „Es war ein guter Start, aber da wir das erste halbe Jahr nur zu zweit waren, auch anstrengend – und die Kunden haben sich gefreut, dass ich wieder da war“, sagt die Franchise-Nehmerin.


Ein Angebot, das ankommt
„Dass unsere Produkte und das Ambiente bei den Gästen gut ankommen, das wusste ich ja schon“, erzählt sie. Doch die Unternehmerin fühlt sich auch sonst von ihrem bisherigen Arbeitgeber von Anfang an gut unterstützt: „Ob es um Marketing, betriebswirtschaftliche Fragen oder die Lieferanten ging: Es gab immer ein offenes Ohr und einen gute Rat“, so Natascha Arz. Das Miteinander im System erlebt sie als sehr positiv, „das ist mittlerweile fast wie eine Familie“, sagt sie. Auch dass die Zentrale immer wieder Neues entwickelt und zum Beispiel das Sortiment mittlerweile stark auf Bio- und Fairtrade-Produkte ausgerichtet hat (alle sfcc house blend Sorten sind Bio & Fairtrade zertifiziert), gefällt ihr gut.

19.12.2016 © copyright san francisco coffee company

Bio- und Fairtrade-Kaffeegenuss für Zuhause

sfcc startet mit drei neuen Kaffeekapselsorten im neuen Design


sfcc Fans können sich freuen – denn ab sofort ist der morgendliche Kaffeegenuss à la san francisco coffee company
nur noch einen Knopfdruck entfernt. Für die Münchner Coffeeshop Kette ist die Nähe zu ihren Gästen besonders wichtig, deshalb bringt sie drei ihrer beliebten House Blends in Kapselform auf den Markt: als Lungo in zwei verschiedenen Intensitätsstufen und als Decaf Lungo für koffeinfreien Genuss.

Hochwertige sfcc-Kaffeequalität ist dabei garantiert: Feinste Bohnen aus zentralamerikanischen Anbaugebieten sorgen für den aromatischen Koffein-Kick – natürlich Bio- und Fairtrade-zertifiziert – für Zuhause oder im Büro.


Als erste deutsche Branded Coffeeshop-Kette brachte sfcc bereits 2013 in Zusammenarbeit mit Gourmesso eigene Kaffeekapseln auf den Markt. Den Anfang machte ein hochwertiger, fair gehandelter BioEspresso, den es bis zu diesem Zeitpunkt nur in den sfcc Coffee Places zu trinken gab. Nun erweitern die neuen Lungo-Sorten das
Kaffeekapsel-Portfolio – jeder mit einer ganz eigenen Note.


Vielfältige Aromen in drei Intensitätsstufen

Die sfcc House Blends halten mit ihren verschiedenen Charakteren für jeden Geschmack etwas bereit. Der Lungo mit der Intensität 8 präsentiert sich als nussig-würziger, säurearmer Power-Kaffee, der die müden Lebensgeister weckt. Wer es etwas leichter mag, der ist beim Lungo der Intensitätsstufe 5 genau richtig. Mit fruchtigen Aromen und
einer fein-samtigen Crema verwöhnt er den Kaffeeliebhaber. Der Decaf Lungo hingegen bietet Kaffeegenuss ganz ohne Koffein. Ihm wurde in einem schonenden Verfahren das Koffein entzogen, ohne jedoch die feinen Aromen zu beeinträchtigen.


Die House Blend Kaffeekapseln sind in allen sfcc Coffee Places erhältlich.

sfcc eröffnet zweiten Coffee Place in der Fairtrade-Stadt

Der Coffee Spezialist san francisco coffee company und die Stadt Regensburg eint ihr Engagement zu FairtradeProdukten.

Ein guter Grund für die erste bio-zertifizierte Coffeeshop-Kette, ihre Präsenz in der Domstadt zu erhöhen: Ab 4. März öffnet ein zweiter Coffee Place in der Pfauengasse 3 am Domplatz seine Pforten.

„In Regensburg gibt es eine sehr lebhafte Community, die ein großes Interesse an Fairtrade und Bio-Produkten hat. Das merken wir auch an der Nachfrage in unserem ersten Coffee Place in den Regensburg-Arcaden“, erklärt René Optiz, stellvertretender Geschäftsführer der san francisco coffee company.

Das Angebot an Getränken und Speisen der sfcc umfasst zahlreiche Fairtrade- und Bioprodukte, darunter auch vegetarische und vegane Angebote.

Besonders beliebt sind die pflanzlichen Alternativen zur klassischen Milch, die die Kaffeespezialitäten verfeinern.
Das neue Café lädt mit einer Mischung aus historischem Ambiente und modernem Design zu gemütlichen Stunden bei einzigartigen Kaffeekreationen ein. Bei sfcc findet jeder seinen Lieblingsplatz, ob für das Kaffee-Date mit der besten Freundin, die Auszeit vom kräftezehrenden Citytrip oder zum Sonnenanbeten beim täglichen Trendkaffee auf der
Sonnenterasse mit Blick auf den Dom. Der neue Coffee Place ist täglich von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet und bietet im Innen- und Außenbereich Sitzgelegenheiten für jeweils 40 Gäste.

San Francisco Coffee Company feiert 15-jähriges Bestehen

Am 27. Mai 1999 eröffnete die San Francisco Coffee Company (SFCC) in München ihren ersten Standort. Zehn Jahre später begann das Unternehmen , als Franchise-System zu expandieren, und wuchs auf zwischenzeitlich über 20 Standorte. Das Jubiläumsjahr feiert die San Francisco Coffee Company u. a. mit speziellen Angeboten für die Gäste der Coffee Shops.

Aktuell gibt es 15 SFCC Coffee Places in Deutschland, zehn davon in München. Rund ein Drittel der Stores wird von Franchise-Partnern betrieben, der Rest in Eigenregie. Die Idee zur Gründung des Unternehmens brachten die ehemaligen Besitzer von einem Aufenthalt im amerikanischen San Francisco mit. 2012 übernahmen die Münchner Gastronomen Michael Dörrenberg und Uli Springer die Coffeeshop-Kette. "15 Jahre - das ist wirklich ein Grund zu feiern! Wir haben in den letzten Jahren sehr viel Herzblut in die Neuausrichtung von SFCC gelegt und feiern deshalb jetzt umso herzlicher unser Jubiläum", so Uli Springer.

Für ihre Kaffespezialitäten verwendet die San Francisco Coffee Company ausschließlich Bio- und Fairtrade-Kaffeebohnen. Auch viele weitere Bio- und Fairtrade-Produkte wie Müsli - und Schokoriegel oder Limonade zählen zum Angebot. Für eine Franchise-Partnerschaft mit der San Francisco Coffee Company sind laut Unternehmen keine spezifischen Gastronomiekenntnisse erforderlich, da die Partner umfassend geschult werden. Als Voraussetzungen nennt SFCC u. a. kaufmännische Kenntnisse, Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen. Weitere Informationen über das Gründungsangebot der San Francisco Coffee Company stehen in der Virtuellen Messe des Franchiseportals bereit - abrufbar durch Klick auf das Firmenlogo rechts. (apw)

Franchise-System San Francisco Coffee Company: Neuausrichtung nimmt Fahrt auf

Franchise-System San Francisco Coffee Company: Neuausrichtung nimmt Fahrt auf

Der erste Coffee-Shop der San Francisco Coffee Company (SFCC) ging 1999 in München an den Start. 2009 begann das Unternehmen mit der Expansion als Franchise-System. Seit Herbst 2012 wird die San Francisco Coffee Company nicht mehr von der Gründerin Katharina Bernau-Seiguereit, sondern von Michael Dörrenberg und Uli Springer geleitet. Die beiden Münchner Gastronomen setzten auf eine komplette Neuausrichtung der Coffee-Shop-Kette.

Im Fokus der Neuausrichtung stehen laut SFCC unter anderem zahlreichen Bio- und Fair Trade-Produkte sowie selbstgemachte Sandwiches und Salaten. Auch das Corporate Design und die Gestaltung der SFCC Coffee-Shops wurden überarbeitet. Seit April 2013 wurden bereits sieben der aktuell 19 SFCC-Coffee-Shops renoviert, weitere sollen folgen. „Unsere frisch renovierten Coffee Places erstrahlen jetzt in einem entspannten, stylischen Design , das an das Surfer Paradies San Francisco erinnert", so Geschäftsführer Michael Dörrenberg.

Zuletzt eröffnete SFCC im Juni 2013 in München einen neuen Franchise-Standort, es ist bereits der 13. SFCC Coffee Place in der Landeshauptstadt. Weitere in Eigenregie und von Franchise-Partnern geführte Standorte im In - und Ausland sind bereits in Planung. Darüber hinaus hat SFCC aktuell eine neue Website gelauncht.

Existenzgründer, die sich mit ihrem eigenen SFCC Coffee Place selbstständig machen wollen, benötigen keine spezifische Erfahrung in der Gastronomie, da das Unternehmen seine Franchise-Partner eigenen Angaben zufolge intensiv und umfassend schult. Als Anforderungen an seine Franchise-Nehmer nennt SFCC u. a. kaufmännische Kenntnisse, Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen. Weitere Informationen über das Gründungsangebot der San Francisco Coffee Company stehen in der Virtuellen Messe des Franchiseportals bereit - abrufbar durch Klick auf das Firmenlogo rechts. (apw)

san francisco coffee company: Wir glauben sehr an Nachhaltigkeit

san francisco coffee company: Wir glauben sehr an Nachhaltigkeit

Seit dem vergangenen Jahr hat die Franchise-Kette san francisco coffee company neue Eigentümer: Katharina Bernau, die das Coffeeshop-System vor 14 Jahren gründete, verkaufte das Unternehmen an die erfahrenen Münchener Gastronomen Michael Dörrenberg (siehe Foto) und Uli Springer, die nun gemeinsam die Geschäfte führen. Im Gespräch mit dem FranchisePORTAL erläutert Michael Dörrenberg seine Wachstumsstrategie und gibt Auskunft über den neuen Auftritt der Coffee Places.


FranchisePORTAL: Gestartet wurde die san francisco coffee company mit der Idee, den Gästen nicht nur leckeren Kaffee, sondern auch etwas vom Lebensgefühl und der Kultur San Franciscos zu bieten. Was ist davon geblieben?

Michael Dörrenberg: Dieser Kern des Konzepts ist unverändert, auch wenn wir das Design, das  Logo und auch die Produkte der san francisco coffee company Standorte verändert haben. Wir setzen auf eine moderne, aber sehr warme, freundliche Atmosphäre, wie sie wahrscheinlich bei keiner anderen Coffeeshop-Kette in Deutschland zu finden ist.


FranchisePORTAL: Gibt es weitere Neuerungen?

Michael Dörrenberg: Beim Sortiment ist eine wesentliche Veränderung, dass wir stark auf Bio- und Fairtrade-Produkte setzen. Das passt sehr gut zu San Francisco – und es entspricht unserer persönlichen Überzeugung. Wir glauben sehr an Nachhaltigkeit und leben sie daher in allen Bereichen so gut wie möglich. So achten wir auch in der Zentrale auf einen schonenden Umgang mit Umweltressourcen.


FranchisePORTAL: Wie viele Standorte und wie viele Franchise-Nehmer gehören derzeit zum Unternehmen?

Michael Dörrenberg: Aktuell haben wir 22 Coffee Places, die wir zum Teil selbst betreiben, der andere Teil wird von unseren fünf Franchise-Partnern geführt. Um noch mehr zu wachsen, suchen wir weitere Interessenten – denn außerhalb des süddeutschen Raums wollen wir keine weiteren Eigenfilialen. Wir planen noch für dieses Jahr Neueröffnungen in mehreren Städten.


FranchisePORTAL: Wie viele sollen es denn insgesamt werden?

Michael Dörrenberg: In fünf Jahren wären wir gern bei 60 Standorten in ganz Deutschland. So, wie wir aufgestellt sind, können wir das mit geeigneten Partnern gut schaffen.


FranchisePORTAL: Wer ist denn aus Ihrer Sicht geeignet, um einen Coffee Place der san francisco coffee company zu starten?

Michael Dörrenberg: Wir suchen Kaufleute mit Unternehmergeist und Führungskompetenz. Wichtig ist auch ausreichendes Eigenkapital, damit die Finanzierung klappt: 30.000 Euro sind dafür nötig. Ideal, aber keine Voraussetzung sind Vorerfahrungen aus der Gastronomie. Doch wer die nicht mitbringt, kann das spezifische Know-how auch in unseren Schulungen noch lernen.


FranchisePORTAL: Vielen Dank für das Gespräch.

01.07.2013 ©opyright FranchisePORTAL (apw)

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