Zum Bereich für Franchisegeber
Domino's Pizza

Domino's Franchisesystem: Der Pizza Lieferservice Nummer 1

  • Gründung: 2010
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Pizza-Lieferservice
Eigenkapital
ab 45.000 EUR
Eintrittsgebühr
15.000 EUR
Lizenzgebühr
5.5% monatlich

Starten Sie Ihre Franchise-Existenzgründung mit der Nummer eins: Kommen Sie zu Domino's. Dem Weltmarktführer für Pizza Home Delivery! Mit der Übernahme von Joey's Pizza Service und Hallo Pizza wurde Domino's auch in Deutschland zum Marktführer mit über 300 Stores. Das Wachstum geht weiter. Das Sortiment und das Store Design werden ständig weiterentwickelt. Das Geschäftskonzept passt sich den Wünschen der Kunden ständig an. Wachstum heißt die Devise auch für Sie als Unternehmer/Innen im Domino's-Netzwerk: Viele deutsche Franchise-Partner-/innen betreiben 10 Stores oder mehr. Jetzt informieren!

Domino's Pizza Franchise-System

Das Franchisesystem Domino's Pizza und seine Marktposition

Mit der Übernahme von Hallo Pizza baut der deutsche und weltweite Branchenprimus im Bereich Pizza Home Delivery 2018 die Marktführerschaft weiter aus. Nach der Übernahme von Joey’s Pizza um dem Markenwechsel in 2016 wiederholt sich der Pizza-Coup nun mit den Stores des bislang zweitplatzierten Hallo Pizza Systems. Und Domino's wächst weiter. 

Für neue Standorte werden Franchise-NehmerInnen gesucht, die durchstarten wollen - als Firmengründer mit der stärksten Marke der Pizza-Delivery-Welt! 

Domino’s Deutschland überzeugt mit modernem Store-Design, regelmäßigen technischen Neuerungen wie der Gutschein App oder dem „Pizza-Tracker“ zum Verfolgen der Bestellung sowie innovativen Aktionsprodukten. 

Was auf der Karte steht? Köstlich-frische Pizza, leckere Pasta, knackige Salate und traumhafte Desserts, aber auch Chicken Snacks. 

Weit über 350 Stores sind es derzeit in Deutschland – aber es werden noch deutlich mehr werden. Weltweite Erfahrung seit 1960 Domino's – das sind 15.900 Stores in über 85 Ländern der Welt mit der internationalen Expertise des Weltmarktführers und der des deutschen Branchenprimus für Home Delivery. Und Franchise-NehmerInnen haben nur Vorteile davon. 

  • Unser attraktives Franchise-Angebot

    Die stärksten Argumente „PRO Domino's“ sind:

    • Ein weltweit bewährtes Franchise-Modell 
    • Ein Marke, die überall beliebt ist
    • Produkte, die auf die Vorlieben des deutschen Marktes sowie auf neueste Food-Trends abgestimmt sind 
    • Umfassende Betreuung durch die deutsche Systemzentrale sowie Betriebsberater vor Ort 
    • Moderne Technologie-Tools, die das Management erleichtern und die Kunden begeistern 
    • Eine eigene Ausbildungs-Akademie für Franchise-PartnerInnen und deren Mitarbeiter 
    • Medienübergreifende nationale Werbekampagnen in TV und Web sowie lokale Marketingaktionen 
    • Intensiver Kontakt zu Franchise-KollegInnen 

    Weitere Leistungen durch die Systemzentrale:

    • Hilfe bei der Standortsuche und Standortanalyse 
    • Unterstützung bei der Einrichtungsplanung 
    • Detailliertes Systemhandbuch 
    • Franchise-Nehmer-Beirat 
    • u.v.m. 
  • „Kleinere Brötchen“ backen?

    Nicht mit uns! Das Motto lautet: „Sell more Pizza, have more fun!“ Die erforderliche Gesamt-Investitionssumme beläuft sich auf ca. 220.000 bis 350.000 Euro (min. 40.000 Euro Eigenkapital). 

    Die Expansionsmöglichkeiten: Viele Partner in Deutschland betreiben 10 oder mehr Stores. Vielleicht sind Sie der Nächste! 

    Was wir von Ihnen erwarten? Was Sie mitbringen müssen, sind Unternehmergeist, Erfolgswillen, Anpack-Mentalität, hohe Serviceorientierung, Führungsqualitäten, Management-Fähigkeiten, betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse … und: absolute Leidenschaft für Pizza. 

    Sind Sie startbereit für Domino's?

    Wenn Sie Ja zu Domino's sagen wollen, dann sollten wir uns kennenlernen. Schreiben auch Sie Ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichte mit der Nummer eins im Lieferservice!

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Beiträge über Domino's Pizza

Neue Stores, mehr Bestellungen: Franchisesystem Domino’s Pizza meldet Umsatzwachstum

Gastronomieunternehmen, die wesentlich auf Lieferservice setzen, sind in der aktuellen Coronavirus-Pandemie im Vorteil: so auch das Franchisesystem Domino’s Pizza. Bei der Vorstellung der Jahreszahlen für das Geschäftsjahr 2019/2020 meldete Domino's Pizza Enterprises Ltd., der Mutterkonzern von Domino’s Deutschland, ein deutliches Wachstum für Europa.

78 neue Stores eröffnete die Pizza-Kette europaweit im abgelaufenen Geschäftsjahr, 13 davon in Deutschland. Der Umsatz wuchs europaweit um 5,1 Prozent auf 749,1 Millionen Euro – auf gleicher Fläche lag das Umsatzwachstum bei 2,8 Prozent International waren die europäischen Länder damit laut Domino’s Pizza der größte Treiber des Umsatzwachstums. Vor allem der Online-Umsatz stieg in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Dänemark und Luxemburg, und zwar um mehr als 19,1 Prozent. Die Pizzakette schuf infolge dieser Geschäftsentwicklung insgesamt rund 13.000 neue Arbeitsplätze. Vor allem bei Domino’s Deutschland wurden dem Unternehmen zufolge Rekordumsätze erzielt.

„Wenn ich auf die letzten Monate zurückblicke, bin ich stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben. Jeder von uns hat ein hohes Maß an Flexibilität, Engagement und Widerstandsfähigkeit bewiesen. Obwohl die Situation von Land zu Land unterschiedlich war und es immer noch ist, haben wir länderübergreifend eng zusammengearbeitet. Das erleichterte uns die schnelle und effiziente Einführung neuer Prozesse und Maßnahmen in den Stores“, sagt Andre ten Wolde, CEO DPE Europe: Zudem habe das Unternehmen sich in der Krise engagiert und Mitarbeiter von Krankenhäusern, Supermärkten und anderen Einrichtungen mit kostenloser Pizza beliefert. (red.)

Franchise-Unternehmen Domino's Pizza meldet weltweites Umsatzwachstum für das erste Quartal

Gastronomiesysteme mit einem Lieferdienst können auch in der Corona-Krise weiter aktiv sein.  Während andere durch die Schließungen massive Einbußen verzeichnen, profitieren sie sogar teilweise von der veränderten Situation. So geht das Franchisesystem Domino's Pizza bei seinem vorläufigen Quartalsabschluss von einem weltweiten Umsatzwachstum aus.

Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, erlebt die Pizza-Kette etwa in den USA aktuell eine höhere Nachfrage nach Lieferungen und will  rund 10.000 neue Mitarbeiter einstellen; zudem schafft das Unternehmen Anreize für Mitarbeiter, die während der Coronavirus-Krise weiter arbeiten. Weltweit kommt Domino's Pizza im ersten Quartal dieses Jahres auf ein systemweites Umsatzplus von 4,4 Prozent. Auf gleicher Fläche liegt das Umsatzplus bei 1,5 Prozent, so der vorläufige Geschäftsbericht für die Monate Januar bis März.

Allerdings sind die Folgen der Maßnahmen gegen das Coronavirus auch für den Pizza-Anbieter noch nicht abschätzbar. Ende März war zwar der Großteil der Standorte in den USA geöffnet, in anderen Ländern sieht es aber dem Bericht zufolge gemischter aus. Zudem kann Domino's noch nicht abschätzen, wie sich unter anderem die Schließungen von Universitäten und Schulen, der Ausfall von Sportübertragungen oder auch von anderen Veranstaltungen auf das Geschäft auswirken. 

Die Franchisekette ist weltweit mit mehr als 16.000 Standorten in 85 Ländern vertreten. In Deutschland gibt es Domino's Pizza mehr als 320-mal. Die Stores bieten hier, um Ansteckungsrisiken zu verringen, neben dem Lieferdienst derzeit ausschließlich eine kontaktlose Abholung in eigenen Zonen vor den Stores. (red.) 

Franchisekette Domino's Pizza will in Italien deutlich wachsen

Mindestens 800 Standorte in den kommenden zehn Jahren in Italien: Dieses ehrgeizige Ziel verfolgt die Pizza-Lieferkette Domino's Pizza nach verschiedenen Medienberichten im Herkunftsland der Pizza. Seit 2015 ist Domino's Pizza in Italien aktiv und bisher knapp 30-mal vertreten. Mit mehreren Eröffnungen in Mailand in diesem Jahr – geplant sind insgesamt 14 neue Pizzerien in der Stadt - soll nun eine größere Expansion eingeläutet werden. 

Wie das italienische Portal thelocal.it berichtet, ist das Wachstum vor allem für Nord- und Zentralitalien bis nach Rom geplant. In Italien stößt die Ankündigung auch auf Kritik – so findet sich in Kommentaren in sozialen Medien wiederholt der Hinweis, eine aus den USA stammende Pizza-Kette in Italien etablieren zu wollen, sei wie „Sand an den Strand zu bringen“. Domino's Pizza hingegen will einen Marktanteil von zwei Prozent am italienischen Pizzamarkt erreichen. Das Unternehmen verweist darauf, dass es traditionelle italienische Pizza mit lokalen Zutaten anbieten werde. Auch andere Ketten wie der Kaffee-Anbieter Starbucks, der bei seinem Start in Italien 2018 großer Kritik ausgesetzt war, sind laut thelocal.it mittlerweile im Land erfolgreich. So plane Starbucks ebenfalls die weitere Expansion.

Das Franchisesystem Domino's Pizza ist weltweit mit mehr als 16.000 Standorten in 85 Ländern vertreten. Allerdings gibt es neben weiterer Expansion auch gegenläufige Bewegungen: Im Herbst 2019 berichtete beispielsweise das Fachportal food-service.de, dass die Kette vier Ländermärkte wieder verlassen werde. Aufgrund enttäuschender Ergebnisse habe Domino's Pizza entschieden, sich aus Norwegen, Schweden, Island und der Schweiz wieder zurückzuziehen. (red.)

Per Master-Franchising: Domino's Pizza expandiert in die Tschechische Republik

Das Franchisesystem Domino's Pizza ist in mehr als 85 Ländern weltweit aktiv. In Deutschland wuchs die Kette vor allem durch den Kauf bestehender Pizza-Liefersysteme. In der Tschechischen Republik geht das Unternehmen einen anderen Weg: Mit einem Master-Franchisepartner hat es hier den ersten Domino's Pizza Store eröffnet; weitere sind geplant.

Wie das Unternehmen mitteilt, eröffnete in der Stadt Brno der erste Standort der Kette: Er bietet den Kunden Pizza, die für Zuhause bestellt oder vor Ort konsumiert werden kann. Master-Partner ist die Daufood Czech Republic S.R.O. „Ich bin sehr stolz auf das Team, das die globale Marke Domino's in die Tschechische Republik gebracht hat, sagt Jose Marti, CEO von Daufood. Bereits im kommenden Jahr soll ein zweiter Store in Brno eröffnen.

Das aus den USA stammende Lieferdienst-Franchisesystem ist nach eigener Aussage in Hinblick auf die Verkaufszahlen der größte Pizza-Anbieter der Welt. Zur Kette gehören mehr als 16.500 Standorte. In Deutschland übernahm das System 2016 die Lieferdienst-Kette Joey's Pizza und im Folgejahr das Franchisesystem Hallo Pizza. Ende 2017 begann das  Unternehmen mit ersten Test zur Pizza-Auslieferung mit selbstfahrenden Fahrzeugen. Seit Juni 2019 kooperiert Domino's Pizza mit dem Robotikunternehmen Nuro und testet weiterhin neue Möglichkeiten der Pizzalieferung – etwa mit Robotern. (red.)

300. Store in Deutschland: Domino's Pizza setzt weiter auf Multi-Unit-Franchising

Das Franchisesystem Domino's Pizza ist in Deutschland in den vergangenen Jahren vor allem durch den Kauf der bestehenden Pizzalieferketten Joey's Pizza und Hallo Pizza schnell gewachsen. Zudem setzt es bei der Expansion hierzulande auf Neueröffnungen durch bestehende Franchisenehmer. In Magdeburg hat Domino's-Partner Klay Kladobra jetzt seinen vierten Standort eröffnet – es ist insgesamt das 300. Pizzarestaurant der Kette in Deutschland.

Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, setzt der neue Standort in der Magdeburger Altstadt bei der Auslieferung auf E-Bikes. Schon im vergangenen Jahr kündigte Domino's an, in Deutschland in den kommenden Jahren auf rund 1.000 Stores wachsen zu wollen. Das Multi-Unit-Franchising, also die Expansion mit Partnern, die eine Reihe von Standorten betreiben, soll dabei eine wichtige Rolle spielen. Wie aus dem internationalen Jahresbericht der Pizzakette ersichtlich, ist der deutsche Markt mittlerweile nach Anzahl der Standorte unter den zehn größten weltweit bei Domino's. Auf Platz 1 liegt Indien mit fast 1.200 Pizzastores, gefolgt von Großbritannien mit 1.100.

Weltweit gab es zum Jahresende 2018 insgesamt 15.914 Standiorte, der Systemumsatz stieg im vergangenen Jahr dem Unternehmen zufolge währungsbereinigt um 10,8 Prozent, der Umsatz auf bestehenden Flächen um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (red.)

Vom Pizza-Ausfahrer zum CEO: Franchise-System Domino’s Pizza hat wieder einen neuen Deutschland-Chef

Vom Pizza-Ausfahrer zum CEO: Franchise-System Domino’s Pizza hat wieder einen neuen Deutschland-Chef

Domino’s Pizza ist mit über 15.100 Stores in rund 85 Ländern das weltweit größte Lieferdienst-System. In Deutschland gelang Domino’s der Aufstieg zum Marktführer durch diverse Aufkäufe bestehender Delivery-Konzepte wie Joey’s Pizza und Hallo Pizza. Jetzt hat die Domino’s Pizza Deutschland GmbH einen neuen Geschäftsführer bekommen - es ist bereits der dritte in drei Jahren.

Nach der Übernahme von Joey’s Pizza Anfang 2016 hatte zunächst der Geschäftsführer des deutschen Franchise-Systems, Karsten Freigang, die Leitung bei Domino’s Pizza Deutschland übernommen - gemeinsam mit Friedrich Niemax, der auch von  Joey's Pizza übernommen worden war. Niemax verließ Domino’s dann Anfang 2017. Ende Mai 2018 verabschiedete sich auch Karsten Freigang. Interimsweise leitete daraufhin Andrew Rennie, CEO Domino’s Europe, auch das Deutschlandgeschäft. Seit Anfang August 2018 ist nun der Niederländer Stoffel Thijs CEO und Geschäftsführer der Domino’s Pizza Deutschland GmbH.

Einer der größten Multi-Unit-Franchisenehmer

Thijs war bereits als Schüler Fahrer für Domino’s Pizza in den Niederlanden. Später wurde er Betriebsleiter, dann Franchise-Nehmer und anschließend Multi-Unit-Partner. Vor rund zehn Jahren übernahm er die Leitung des Filialgeschäfts in den Niederlanden. Thijs zeichnet für über 40 Domino’s-Betriebe verantwortlich. Nach der Joey’s-Übernahme standen auch die vom Unternehmen selbst geführten Standorte in Deutschland unter seiner Leitung. Zuletzt war der Niederländer ein Jahr lang als CEO bei Domino’s in Frankreich tätig. Stoffel Thijs hält an den Expansionszielen von Domino’s in Deutschland fest und will in Zusammenarbeit mit den Franchisepartnern „bald auf eine Anzahl von 1.000 Stores“ wachsen.

Aktuell ist Domino’s Deutschland eigenen Angaben zufolge bundesweit mit über 200 Betrieben und mehr als 130 Franchisepartnern aktiv. Derzeit befinden sich die aufgekauften Hallo Pizza Store im Umwandlungsprozess. Eigentümer des Deutschlandgeschäfts sind die australische Domino's Pizza Enterprises und die Domino's Pizza Group plc aus Großbritannien. (red.)

Wechsel bei Domino’s: Karsten Freigang verlässt Pizza-Franchisesystem

Wechsel bei Domino’s: Karsten Freigang verlässt Pizza-Franchisesystem

Domino’s Deutschland verliert seinen CEO und Geschäftsführer: Wie das Unternehmen mitteilt, legt Karsten Freigang zum 31. Mai 2018 auf eigenen Wunsch seine Ämter nieder und verlässt das Unternehmen. Zunächst übernimmt Andrew Rennie, CEO Domino’s Europe, die Geschäftsführung in Deutschland.

Der 53-jährige Karsten Freigang war mit der Übernahme von Joey’s Pizza durch die Domino’s Pizza Enterprise Ltd. Anfang Februar 2016 zum Unternehmen gekommen. Dort hatte er die Entwicklung des Unternehmens in mehr als elf Jahren stark geprägt: Joey‘s wurde während seiner Zeit als CEO Marktführer im Bereich Pizza Home Delivery. Bei Domino’s realisierte er Ende 2017 die Akquise der deutschen Nummer 2 „Hallo Pizza“. Durch die Übernahmen ist nun Domino’s Pizza mit über 200 Betrieben, mehr als 130 Franchisepartnern sowie rund 5.000 Mitarbeitern deutscher Marktführer unter den Pizza-Lieferdiensten. (red.)

Spanischer Gastro-Riese im Hintergrund: Österreich-Start für Franchise-System Domino's Pizza

In Deutschland machte das Lieferservice-Franchise-System Domino's Pizza erst vor Kurzem mit der Übernahme der Delivery-Kette Hallo Pizza auf sich aufmerksam. Nach der Übernahme des damaligen Marktführers Joey’s Pizza Anfang 2016 wächst Domino's Pizza mit dem erneuten Zukauf auf rund 370 Standorte. Jetzt hat die Marke auch für Österreich große Pläne verkündet.

Der Markteintritt in Österreich wurde am 23. Oktober 2017 mit dem ersten Domino's Pizza-Standort in Wien-Floridsdorf vollzogen. Master-Franchise-Nehmer für die Länder Österreich, Tschechien, die Slowakei, Ungarn und Portugal ist die Daufood Austria GmbH.  Das Unternehmen ist eine 100-Prozent-Tochter der spanischen Cobefood, die wiederum zur ebenfalls spansichen Cobega zählt, die erst vor Kurzem in eine Holding umgewandelt wurde.

Cobega ist unter anderem der größte unabhängige Coca-Cola-Abfüller der Welt und steht zudem hinter diversen Food-Herstellern und -Services. Über Daufood hält das Unternehmen nun die Franchise-Rechte für Österreich, Tschechien, die Slowakei und Ungarn. In der Slowakei war der erste Domino’s-Store im September eröffnet worden. Laut Nachrichtenagentur APA soll zunächst Wien mit 25 bis 40 Standorten erschlossen werden. Später könnten dann auch andere größere Städte in Österreich ins Visier genommen werden. (red.)

Delivery-Franchise-System Domino’s Pizza: Bald über 370 Standorte durch Fortsetzung der Einkaufstour

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Erst vor wenigen Tagen hatte das FranchisePORTAL über die großen Expansionspläne der international aktiven Lieferdienstkette Domino’s Pizza in Deutschland berichtet. Die Vermutung lag nahe, dass das Franchise-System das Ziel von bundesweit 1.000 Stores nur durch weitere Aufkäufe bestehender Lieferdienste erreichen kann. Nach der Übernahme von Joey’s Pizza Anfang 2016 kauft das Unternehmen nun auch die Delivery-Kette Hallo Pizza.

Die Geschichte des US-Unternehmens Domino's Pizza reicht bis in die 1960er Jahre zurück. Den ersten Versuch, auch in Deutschland Fuß zu fassen, unternahm der Pizza-Lieferdienst bereits in den 1980er Jahren. 2010 startete das Unternehmen hierzulande dann erneut und kündigte an, innerhalb von zehn Jahren 1.000 Standorte eröffnen zu wollen. Ende 2012 wurde das Ziel nach unten korrigiert: Bis 2020 wolle man auf 400 Standorte wachsen, hieß es nun. Als Gründe für die veränderten Wachstumsziele wurden unter anderem die Einführung eines Mindestlohns für Gastronomie-Angestellte und im Vergleich zu anderen Ländern verschiedene Pizza-Vorlieben bei den Deutschen genannt. Doch auch die 400 Standorte waren allem Anschein nach nicht durch organisches Wachstum im Franchising zu erreichen.

32 Millionen Euro für 170 Standorte

Der große Sprung gelang Domino's Pizza dann Anfang 2016 durch den Kauf des deutschen Marktführers Joey’s Pizza mit über 200 Standorten für knapp 80 Millionen Euro. Zum Zeitpunkt der Übernahme listete Domino's Pizza etwa 15 Standorte in Deutschland auf seiner Website. Jetzt melden verschiedene Medien unter Berufung auf die dpa, dass Domino's Pizza nun auch die Nummer 2 der Lieferdienste in Deutschland aufkauft: Hallo Pizza mit seinen rund 170 Standorten soll für 32 Millionen Euro an Domino's gehen. Wohl gut investierte Millionen: Experten rechnen teils mit enormen Wachstumsraten im Delivery-Geschäft. Für das Geschäftsjahr 2015/16 meldete Domino’s Pizza Enterprises Limited einen Rekord: Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 32,7 Prozent auf etwa 1,32 Milliarden Euro, der Gewinn kletterte um 43,6 Prozent auf rund 62 Millionen Euro. In Deutschland erzielte Domino's im Jahr 2016 einen Umsatz von 152,6 Millionen Euro.

„Die Übernahme von Hallo Pizza stärkt unsere führende Marktposition und bringt uns einen entscheidenden Schritt weiter, unser Ziel von 1.000 Stores in Deutschland zu erreichen“, so Don Meij, Managing Director und Group CEO der Domino's Pizza Enterprises. „Wir freuen uns, die Domino's Innovationen mit den Franchise-Partnern von Hallo Pizza zu teilen und durch unser umfangreiches Kundenmanagement sowie unsere Systeme auf höhere Umsätze zu setzen.“

Franchise-Partner sollen profitieren

Laut cafe-future.net wird zudem das Food-Service- & Logistikunternehmen Chrisa übernommen. Den Franchise-Partnern wird wie bei Joey’s kaum eine andere Wahl bleiben, als die Umfirmierung, die Anfang 2018 beginnen soll, mitzugehen. Denn eine Entscheidung dagegen würde den Fortbestand des eigenen Betriebes - ohne ein Franchise-System dahinter - kaum zulassen. Der Inhaber von Hallo Pizza, Axel Fassbach, kommentiert die Übernahme mit den Worten: „Die Partner werden von der Expertise einer national und international operierenden Marke profitieren. Sie werden ihren Kunden ein umfassendes Produktangebot sowie fortschrittlichste Bestellsysteme bieten können. Wir arbeiten eng mit dem Domino's Management zusammen, um einen nahtlosen Übergang für alle Beteiligten sowie eine optimale Betriebskontinuität zu gewährleisten.“

Der mit großem Abstand größte Player

Da der Delivery-Markt in Deutschland hart umkämpft ist und die Standortzahlen der meisten größeren Mitbewerber seit Jahren nur noch verhalten steigen oder stagnieren, dürfte Domino's Pizza die Übernahme weiterer Lieferdienst-Ketten im Blick haben. Wie lange das Kartellamt dabei noch mitspielt, bleibt abzuwarten. Durch die neue Übernahme wird es Domino's Pizza bald auf über 370 Standorte in Deutschland bringen. Das Unternehmen liegt damit im Hinblick auf die Standortzahl weit vor jedem anderen Mitbewerber. Die baldige Nummer 2 dürfte Call a Pizza mit rund 105 Standorten werden. Andere größere Lieferdienste wie Smiley's Pizza  oder Freddy Fresh Pizza bringen es auf etwa 60, Pizza Max auf  40 und Mundfein Pizzawerkstatt auf rund 35 Standorte. Die restlichen sind eher regional stärker vertreten. Angesichts der neuen Übermacht könnte die ein oder andere Kette schnell überzeugt werden, sich besser dem neuen Marktführer anzuschließen. Denn alleine bei den enormen Marketing- und Werbeausgaben gegen einen so großen Player zu bestehen, dürfte nun noch schwieriger werden.

Hinter Domino's Pizza in Deutschland steht ein  Joint Venture zweier großer Master-Franchise-Nehmer: der börsennotierten Domino‘s Pizza Enterprises aus Australien und der Domino‘s Pizza Group plc aus Großbritannien. Weltweit zählt Domino’s  Pizza eigenen Angaben zufolge heute über 12.000 Stores. (red.)

Delivery-Franchise-System Domino’s Pizza will auf 1.000 Standorte in Deutschland wachsen

Delivery-Franchise-System Domino’s Pizza will auf 1.000 Standorte in Deutschland wachsen

Die große Präsenz in Deutschland hat die international aktive Lieferdienstkette Domino’s Pizza der Übernahme des Franchise-Systems Joey's Pizza Anfang 2016 zu verdanken. Vor knapp einem Jahr meldeten die neuen Eigentümer - die australische Domino's Pizza Enterprises und die Domino's Pizza Group plc aus Großbritannien - den erfolgreichen Abschluss der Konversion der mehr als 200 Stores. Im Zusammenhang mit der hierzulande erstmaligen Vergabe des Awards „Golden Eagle“ an besonders erfolgreiche Franchise-Nehmer hat sich das Unternehmen auch zu seinen Expansionszielen geäußert.

Die systeminterne Auszeichnung wurde vor Kurzem im Rahmen der ersten jährlichen "Domino’s Deutschland Rally" im Hannover Congress Centrum vergeben. Insgesamt wurden sechs der rund 130 Franchise-Partner in Deutschland geehrt. Dabei handelt es sich um Philipp Servo aus Berlin, Paul Masare aus München, Björn Helck und Marcel Wohlan aus Bremen, Stade und Buxtehude sowie Peter Plaschke und Daniel Willing aus Leipzig. „Wir blicken auf ein erfolgreiches erstes Jahr seit dem Markenwechsel von Joey’s Pizza zu Domino’s zurück. Mit dem Golden Eagle zeichnen wir langjährige Domino’s Partner aus, die darüber hinaus hoch motiviert gemeinsam mit ihren Teams herausragende Ergebnisse feiern konnten“, erklärt Karsten Freigang, Geschäftsführer der Domino’s Pizza Deutschland GmbH. Für besondere Leistungen wurden der „Store Manager of the Year“, der „Rookie of the Year“  und der „Road Runner of the Year“ für schnelle Lieferungen ausgezeichnet. Auch langjährige Mitarbeiter und weitere Erfolge der Stores wurden gewürdigt. Eindrücke von der ersten Domino’s Deutschland Rally finden sich unter www.dominos-pizza-rally.de.

Wachstum durch weitere Übernahmen?

Auch zu den Expansionszielen äußerte sich Karsten Freigang: Neben dem weiteren Aufbau der Marke sei ein Wachstum auf 1.000 Stores geplant. Ein sehr ambitioniertes Ziel, in Anbetracht der Tatsache, dass der Delivery-Markt hart umkämpft ist. Realistisch erscheint dieses Ziel am ehesten, wenn das Wachstum durch Zukäufe weiterer Lieferdienst-Ketten erreicht oder begleitet wird. Die Übernahme bestehender Lieferdienste zählt offiziell zur Unternehmensstrategie. Die Steigerung der Marktpräsenz wurde in der Vergangenheit nicht nur in Deutschland durch die Übernahme bestehender Ketten erreicht: In Frankreich erwarb Domino’s im Jahr 2015 die Kette Pizza Sprint mit 89 Standorten.

Unterstützung auch vor Ort

Seinen Franchise-Partnern bietet das System nach eigenen Angaben unter anderem umfassende Betreuung durch die Systemzentrale und durch Betriebsberater vor Ort. Zudem sollen die Partner von modernen Technologie-Tools, einer eigenen Ausbildungs-Akademie und medienübergreifenden nationalen Werbekampagnen profitieren. Für neue Franchise-Gründer zählen zudem die Hilfe bei der Standortwahl und die Unterstützung bei der Einrichtungsplanung zu den Leistungen. (red.)

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Domino's Pizza
im Online Verzeichnis

Im "Verzeichnis der FranchiseWirtschaft 2021" finden einen Überblick der vielfältigen Franchise- und Lizenzsysteme, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz aktiv sind.

Erhältlich als Print-Katalog und digital!

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