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Im Vergleich zur klassischen Unternehmensgründung führt dich Franchise deutlich schneller und sicherer zum unternehmerischen Erfolg. Dies setzt voraus, dass du eine zu dir passende, erprobte Geschäftsidee findest.

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Auf vielen Wegen gelangst du im Franchising zu deinem Ziel!

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Ausgewählte Top-Gründungschancen

  • ENGEL & VÖLKERS
    ENGEL & VÖLKERS

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    Oldtimer Investment

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    TeeGschwendner

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  • Town & Country Haus
    Town & Country Haus

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Franchise-Unternehmen auf Partnersuche in Deutschland

  • VON POLL IMMOBILIEN
    VON POLL IMMOBILIEN

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  • actioVITA
    actioVITA

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  • CiT-Leadership-Akademie
    CiT-Leadership-Akademie

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    derglasdiscounter

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    Mia Gelateria®

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    Success Addition

    Marketing, Werbung und Sportmanagement
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  • Tiroler Bauernstandl
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    Tiroler Bauernstandl

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Neuigkeiten aus der Franchise-Wirtschaft

Logistikunternehmen Flash Europe startet mit Franchise-Nehmern in der Türkei und in Russland

Seit Mitte 2019 ist der Anbieter von On-Demand-Transporten Flash Europe auch als Franchise-Geber aktiv und bietet Partnerschaften auf regionaler und Länderebene an. Das Unternehmen, das zum Transport- und Logistikkonzern Redspher gehört, hat nun die ersten Gebiets-Franchisenehmer in der Türkei gewonnen – insgesamt für vier Lizenzgebiete.

Wie Flash Europe mitteilt, ist Hakan Ertemel als erster Franchise-Nehmer für die Regionen Istanbul und Bursa verantwortlich. Partner für die Region um Ankara ist Onur Atacan, der neue Franchise-Nehmer Mikail Yildirim ist in den Regionen Tekirdag, Cerkezkoy und Edirne aktiv. „Wir sind stolz, dass wir innerhalb so kurzer Zeit einige wichtige Gebietslizenzen für die Türkei an lokale und motivierte Unternehmer mit guten Kontakten und eigenem Netzwerk vergeben konnten“, sagt Jan Schüller, Business Unit Leiter Franchise. Das Unternehmen setze beim Franchising auf „vertrauenswürdige Entrepreneurs mit Leidenschaft für die Logistik“.

Auch in Russland hat Flash Europe die ersten beiden Partner gewonnen. Das Unternehmen will das Franchisesystem nach und nach auf weitere Länder ausdehnen - vor allem in Osteuropa, in den baltischen Staaten und Nordeuropa. „Wir gehen davon aus, dass wir im ersten Halbjahr 2020 aufgrund des großen Interesses des Marktes an unserem Franchise-System mindestens zwei weitere mitteleuropäische Länder eröffnen werden“, so Firmenchef Philippe Higelin.

Europaweit ist das Logistikunternehmen in 18 Ländern mit eigenen Standorten vertreten. Flash Europa hat sich auf schnelle Transporte spezialisiert und bietet neben Direktfahrten auch Air-Charter-Leistungen, On-Board-Kurier-Lösungen sowie Next-Flight-out. (red.)

RKW-Studie: Darum machen sich nur halb so viele Frauen wie Männer selbstständig

Das RKW Kompetenzzentrum hat untersucht, warum es in Deutschland so wenige Gründerinnen gibt. Mit 3,3 Prozent ist die Quote der Gründerinnen gerade einmal halb so hoch wie bei den Männern (6,6 Prozent). Die Gründe zeigen, das auch Franchise-Systeme, die Franchise-Gründerinnen für sich gewinnen wollen, viel bieten müssen, um zu reüssieren.

Basis der Untersuchung ist der Global Entrepreneurship Monitor (GEM) 2018/2019, den das RKW Kompetenzzentrum in Kooperation mit dem Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover durchführt. Deutschland weist insgesamt eine geringere Gründungsneigung auf als viele andere Länder. Als Gründe dafür nennen die Studienmacher unter anderem die gute konjunkturelle Lage bzw. die damit verbundenen attraktiven Angebote auf dem Arbeitsmarkt sowie den demographische Wandel.

Zu wenige Betreuungsangebote und attraktive Angebote von Arbeitgebern

Die repräsentative GEM-Bevölkerungsbefragung hat ergeben, dass 2018 in Deutschland nur 3,3 Prozent der Frauen während der letzten 3,5 Jahre ein Unternehmen gegründet haben oder sich in der Vorgründungsphase befinden. Bei den Männern lag die Quote bei 6,6 Prozent. Als einen wesentlichen Hinderungsfaktor, der in erster Linie Gründerinnen betrifft, nennt die Studie den Mangel an einer guten soziale Infrastruktur mit ausreichenden Betreuungsmöglichkeiten für Kinder. Nur 36 Prozent der im Rahmen der GEM-Studie befragten Experten sagten, dass dies in Deutschland gegeben sei. Entsprechend haben Frauen häufig Schwierigkeiten, Privat- und Berufsleben unter einem Hut zu bekommen. Ein weiterer Grund: Viele Unternehmen umwerben potenzielle Mitarbeiterinnen inzwischen mit familienfreundlichen Arbeitszeiten und hohen Gehältern.

Startup-Szene ist noch immer Männer-Domäne

Auch die die deutsche Startup-Szene wird der Untersuchung zufolge nach wie vor von Männern dominiert. Auch Investoren zeigen sich oft noch skeptisch, wenn es um die Finanzierung von Gründerinnen geht. Aber auch die Frauen selbst sind eher zurückhaltend, wenn es um Investitionen geht. Ein weiterer Grund: Viele Startups gehen aus technischen Studiengängen hervor und Frauen belegen noch deutlich seltener MINT-Studiengänge als Männer. Zudem versuchen große IT-Konzerne, mehr Frauen einzustellen, was ihre Arbeitsmarktaussichten für eine abhängige Beschäftigung besonders attraktiv macht.

Nur in Italien gründen weniger Frauen

Ein Blick ins Ausland zeigt, dass sowohl die Gründungsquoten allgemein, als auch die der Frauen im speziellen deutlich höher liegen können. So ist laut der GEM-Studie 2018/2019 der Gründerinnenanteil in Chile mit 21,2 Prozent am höchsten im Vergleich zu 17 ausgewählten und gut mit Deutschland vergleichbaren Volkswirtschaften mit hohem Einkommen. Auf Platz zwei und drei folgen Kanada mit 17,0 Prozent und die USA mit 13,6 Prozent. In den Ländern, in denen anteilig besonders viele Frauen ein Unternehmen gründen, ist die Gründungsquote auch absolut betrachtet sehr hoch. Nur in Italien machen sich mit 2,8 Prozent noch weniger Frauen selbstständig als in Deutschland.

Engagement auf vielen Ebenen erforderlich

Um der Gründer- und Gründerinnen-Armut in Deutschland zu begegnen, empfehlen die Studienmacher zum Beispiel eine breit angelegte Förderung des allgemeinen „Gründerspirits“, etwa durch dir Vermittlung von freien, mutigen und kreativen Denkkonzepten schon in der Schule. Auch die noch stärkere Förderung von Frauen für die sogenannten MINT-Studiengänge wird genannt. Zudem sollten geeignete Rollenvorbilder von Frauen aus der Gründerszene prominenter gemacht werden. Und auch der systematische Ausbau von Infrastrukturleistungen – beispielsweise durch Bereitstellung von Betreuungsplätzen durch Kitas, Tagesmütter und Ganztagsschulen sowie Anpassung der Elterngeldregelungen – könnten hilfreich sein.

Sämtliche GEM-Länderberichte Deutschland seit 1999 stehen unter www.wigeo.uni-hannover.de/gem.html als Download zur Verfügung.

Der GEM Länderbericht Deutschland 2018/2019 steht unter www.rkw.link/gem2019 zum Download oder zur kostenfreien Bestellung als Printexemplar zur Verfügung. Das RKW Kompetenzzentrum wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Im Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover arbeiten aktuell vier Professoren und gut ein Dutzend weitere Wissenschaftler. Seit 2005 ist das Institut die Heimat des deutschen GEM-Länderteams, geleitet von Prof. Rolf Sternberg, der dieses Projekt zuvor während seiner Zeit an der Universität zu Köln mitgegründet hatte. (red.)

Franchise-System Euromaster: Neue Köpfe, verlängerte Partnerschaften

Euromaster ist eigenen Angaben zufolge mit 2.300 Service-Centern in 17 Ländern führender europäischer Experte für Reifen und Werkstattservices. In Deutschland ist die Kette an rund 350 Standorten aktiv, die teils in Eigenregie und teils von Franchise-Partnern geführt werden. Aktuell meldet Euromaster neue Personalien und die Verlängerung von Franchise-Verträgen.

Euromaster ist ein Tochterunternehmen des französischen Michelin-Konzerns. Seit 2015 hat Euromaster einen Wandlungsprozess weg vom reinen Reifendienstleister hin zur Autoservice-Kette vollzogen. 2019 gab es mehrere Führungskräftewechsel: Im Juli 2019 folgte Dr. David Gabrysch auf Matthias Mezger-Boehringer als neuer Geschäftsführer für Euromaster Deutschland und Österreich. Im November 2019 wurde Dr. Peter Kruse neuer IT-Direktor für Deutschland und Österreich. Und auch 2020 gibt es neue Personalien zu vermelden: Seit Januar verantwortet Markus Popp als Direktor das operative Geschäft bei Euromaster in Österreich. Ebenfalls im Januar wurde Thomas Hoffmann zum neuen HR-Direktor für Deutschland und Österreich berufen.

Neue Franchise-Partnerschaften vermeldet Euromaster aktuell nicht. Im Oktober 2019 wurde aber die Franchise-Partnerschaft zwischen Euromaster und WW Reifen für weitere zehn Jahre verlängert. Das inhabergeführte Unternehmen WW Reifen wurde 2010 in Ebernhahn gegründet und schloss sich 2015 mit einer ersten Filiale in Ebernhahn dem Euromaster-Netzwerk an. Im Oktober 2016 kam ein weiterer Standort in Bad Marienberg hinzu. Ab Januar 2020 wird ein dritter Standort in Wirges unter der Euromaster-Flagge firmieren. Aktuell meldet das Unternehmen zudem die Verlängerung des Franchise-Vertrags mit Gummi Berger. Bevor Gummi Berger 2014 dem Euromaster-Franchise-Netzwerk beitrat, waren das Unternehmen 35 Jahre lang in einer anderen Kooperation. Alle zehn Betriebe von Gummi Berger werden nun für weitere drei Jahre unter der Euromaster-Flagge agieren. (red.)

Relevant auch für Gastronomie-Franchise-Systeme: NGG fordert zwölf Euro pro Stunde mindestens

Am heutigen Donnerstag, den 16. Januar 2020, beginnt in Frankfurt am Main die zweite Tarifverhandlung zwischen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS). Die NGG geht dabei mit der Forderung von mindestens zwölf Euro pro Stunde in die Verhandlung.

„12 Euro pro Stunde mindestens – wenn McDonald’s und Co. diese Forderung nicht erfüllen, wird es keinen Tarifabschluss geben“, wird der stellvertretende NGG-Vorsitzende Freddy Adjan in einer aktuellen Pressemitteilung zitiert. Ziel der Tarifverhandlungen sei es, dass künftig alle rund 120.000 Beschäftigten der deutschen Systemgastronomie so bezahlt werden, dass sie von ihrer Arbeit leben können. Milliardenschwere Konzerne wie McDonald’s oder Starbucks könnten keine Löhne zahlen, von denen man heute nicht leben kann und die später auf direktem Weg in die Altersarmut führen, so der NGG-Vize weiter. Nach der ersten Tarifrunde Anfang Dezember 2019 hatte BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante zwar einen „konstruktiver Eindruck zu den Auftaktgesprächen“. Die Vorstellungen der NGG lagen laut Belegante jedoch noch deutlich über dem aus BdS-Sicht wirtschaftlich Vertretbarem. Die Verhandlungen betreffen auch zahlreiche Franchise-Unternehmen, die im Systemgastronomie-Verband organisiert sind, unter anderem McDonald’s, Burger King, Nordsee, Tank & Rast und Kentucky Fried Chicken. (red.)

In zwei Wochen: Master-Franchising- und Multi-Unit-Konferenz in Wien

Multi-Unit-, Multi-Brand- und Master-Franchising - die European Master & Multi-Unit Franchising Conference richtet sich an alle, die beim Franchising etwas größer denken. Die Veranstaltung, die am 28. und 29. Januar 2020 in Wien stattfindet, bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, von Franchise-Profis zu lernen und sich über zahlreiche Fachthemen zu informieren.

Das Programm der European Master & Multi-Unit Franchising Conference ist in die Bereiche Master-Franchising und Multi-Unit-Franchising unterteilt. Insgesamt werden rund 30 Franchise-Profis und -Experten als Referenten oder im Rahmen von Gesprächsrunden auftreten. Mit dabei sind unter anderen Führungskräfte und Repräsentanten der Franchise-Systeme Subway Sandwiches, Mailboxes Etc., Das Futterhaus, Bodystreet, School of Rock, McDonalds und Home Instead. Die Eröffnungsrede hält Catherine Monson (CEO, Fastsigns International) zum Thema „State of Franchising – U.S. & Global Perspectives“. Den Abschluss der European Master & Multi-Unit Franchising Conference bildet eine Gala, die am Abend des 29. Januar im Wiener Rathauskeller ausgerichtet wird. Veranstaltungsort der Konferenz ist das Wiener Hotel Savoyen. Die Teilnahme kostet regulär 499 Euro. Weitere Informationen zu den Referenten, den Ausstellern und zum Programm stehen auf der Konferenz-Website bereit.

Die European Master & Multi-Unit Franchising Conference ist eine Veranstaltung der US-Unternehmen Franchise Update Media und MFV Expositions. Erstmals war die europäische Ausgabe der Konferenz für Master- und Multi-Unit-Franchising im Oktober 2018 in London ausgerichtet worden: Hier hatten über 1.720 Teilnehmer teilgenommen, darunter 700 Multi-Unit- und Multi-Brand-Franchisenehmer und über 200 Franchise-Marken. (red.)

Franchise-Riese Yum! Brands kauft Burger-Kette

Der US-Franchise-Riese Yum! Brands mit Sitz in Louisville, Kentucky, steht hinter den Gastronomie-Systemen KFC, Pizza Hut und Taco Bell. Eigenen Angaben zufolge zählen über 49.000 Restaurants in mehr als 145 Ländern zum Unternehmen. Täglich gehen durchschnittlich etwa acht neue Restaurants an den Start. Jetzt hat Yum! Brands die kalifornische Burger-Kette The Habit Burger Grill übernommen.

Wie der Gastronomie-Konzern mitteilt, wurde Anfang Januar mit The Habit Burger Grill vereinbart, dass Yum! Brands alle ausgegebenen und im Umlauf befindlichen Stammaktien der Burger-Kette für insgesamt rund 375 Millionen US-Dollar aufkauft. Der Verwaltungsrat von The Habit Burger Grill hat auf Empfehlung eines Sonderausschusses der Transaktion einstimmig zugestimmt. The Habit Burger Grill wurde unter anderem als beste regionale US-Fastfood-Kette bei den Best Readers 'Choice Awards 2019 ausgezeichnet und zählt rund 280 Restaurants in den USA, die teils in Eigenregie, teils im Franchising geführt werden. Hinzu kommen einige Standorte in China. Gegründet wurde The Habit Burger Grill 1969 in Kalifornien. Eine Besonderheit des kulinarischen Angebots: Die Pattys werden über offenem Feuer gegrillt. Neben Burgern stehen auch Sandwiches und Salate auf der Speisekarte. In Deutschland ist Yum! Brands mit etwa 80 Pizza Hut Restaurants und rund 170 KFC-Restaurants vertreten. (red.)

Steht ein Verkauf bevor? Handelsblatt berichtet über Schwierigkeiten beim Gastronomie-System Hans im Glück

Blickt man allein auf die Entwicklung der Standortzahl beim Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück, könnte man den Eindruck gewinnen, das Unternehmen wachse gesund und kräftig. 2018 gab es 14 Neueröffnungen, im vergangenen Jahr waren es etwa 20. Doch ein Bericht des Handelsblatts scheint nun Schwierigkeiten der Burger-Restaurant-Kette offen zu legen.

Laut Handelsblatt soll Hans im Glück an die Gründer des backgastronomischen Franchise-Systems Backwerk und den bisherigen Minderheitseigner Gerd Bühler verkauft werden. Backwerk war 2017 vom Schweizer Valora-Konzern übernommen worden. Doch die Übernahme von Hans im Glück soll ins Stocken geraten sein. Grund dafür sollen unter anderem Liquiditätsprobleme und Kritik einer finanzierenden Bank am kaufmännischen Bereich des Gastronomie-Franchise-System sein. Das Handelsblatt beruft sich dabei unter anderem auf interne Dokumente.

Hans im Glück hatte bereits in früheren Jahren mit Problemen zu kämpfen: So hatte sich zum Beispiel 2016 ein großen Franchise-Nehmer mit rund einem Dutzend Restaurants von Hans im Glück getrennt. Die daraus hervor gegangene Burger-Kette Peter Pane steht heute in direkter Konkurrenz zu Hans im Glück. Zudem hatte die Innenarchitektin, die das ungewöhnliche Interior Design für den ersten Hans im Glück-Standort entworfen hatte, für die weitere Nutzung an den anderen Standorten in einem Vergleich 120.000 Euro erstritten. Insgesamt listet Hans im Glück aktuell rund 85 Restaurants auf seiner Website. Hans im Glück bietet seinen Gästen seit 2010 Premium-Burger und Cocktails in origineller Atmosphäre: Die Inneneinrichtung bezieht sich mit einem angedeuteten Wald aus echten Birkenstämmen auf das gleichnamige Märchen. (red.)

Fünf Cent pro Pappbecher: Master-Franchisenehmer der deutschen Starbucks-Standorte will mit Gebühr Müll vermeiden

Die Coffeeshop-Kette Starbucks betreibt die Mehrzahl der weltweit mehr als 31.000 Standorte selbst, arbeitet auf manchen Märkten aber auch mit Franchise-Partnern zusammen. In Deutschland ist der Restaurantketten-Betreiber Amrest Holding SE Master-Franchisenehmer von Starbucks. Wie verschiedene Medien berichten, will dieser in Deutschland nun weniger Müll produzieren.

Seit dem 7. Januar kosten daher Pappbecher für Heißgetränke an allen deutschen Standorten zusätzlich fünf Cent. Ziel dieser neuen Gebühr ist es, mehr Kunden zur Nutzung von Mehrwegbechern zu motivieren. Anreize für Mehrwegbecher zu bieten, ist dabei bei Starbucks nicht neu: Bereits seit dem Start in Deutschland erhalten diejenigen, die einen eigenen Becher mitbringen, einen Rabatt von 30 Cent.

Die zusätzlichen Einnahmen durch die neue Gebühr spendet der Starbucks-Betreiber den Berichten zufolge an den WWF für Projekte gegen Plastikmüll. Der bundesweiten Einführung war ein Test über zwei Monate in Hamburg und Berlin vorausgegangen – hier hatte sich die Anzahl der Bestellungen im Mehrwegbecher verdoppelt: von rund 2,5 auf sechs Prozent.

In Deutschland gibt es Starbucks seit 2002, derzeit ist die Kette mit 150 Coffee Houses in mehr als 40 Städten vertreten. (red.)
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Wer will schon ohne Sicherung über dem Abgrund balancieren?

Für den Weg in die Selbstständigkeit entscheiden sich In Deutschland jährlich rund 500.000 Menschen, in Österreich und der Schweiz jeweils rund 40.000 Menschen. Als Besonderheit ist für die Schweiz anzumerken, dass etwa ein Drittel der Unternehmensgründer einen ausländischen Pass besitzt.

Manche Gründer entschließen sich aufgrund einer zündenden Geschäftsidee zum Aufbau des eigenen Unternehmens, andere sind mit ihrem Angestelltendasein unzufrieden oder wollen mit einer Existenzgründung der Arbeitslosigkeit entkommen. So unterschiedlich die Motive auch sind, sich mit der eigenen Firma selbstständig zu machen: Ein hohes Maß an Wagemut, Einsatzbereitschaft und Hartnäckigkeit ist stets Bedingung für den angestrebten Erfolg.

Wer beim Hochseilakt ‚Selbstständigkeit‘ ohne jede Sicherung starten will, braucht viel Erfahrung und ausgezeichnete Nerven. In der Rückschau bereuen es viele Gründer, dass sie sich ohne die notwendige professionelle Ausrüstung auf dieses Abenteuer eingelassen haben. Weitgehend auf sich allein gestellt, fehlte ihnen außerdem der offene Austausch mit Kollegen und der kompetente Rat von Spezialisten.

Die Franchisewirtschaft will ihren Partnern erklärtermaßen ein solches „Sicherheitsnetz und noch viel mehr“ bieten. Franchise stellt sowohl eine Kooperationsform als auch eine Vertriebsmethode dar, die der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen rechtlich selbstständigen Unternehmen zum Zwecke der gemeinsamen wirtschaftlichen Expansion dient. Nicht zuletzt ermöglichen Franchise-Netzwerke es ihren Partnern, auf Basis bereits erprobter Geschäftsmodelle schneller und sicherer als klassische Gründer voranzuschreiten.

Übersicht der Franchise-Unternehmen und Lizenz-Anbieter

In Deutschland gibt es derzeit rund 1.800, in Österreich 400 und in der Schweiz 200 Franchise-Unternehmen und Lizenz-Anbieter, wovon jedoch nur ein Teil in Internetportalen, Stellenbörsen, Gründermessen und Magazinen aktiv nach neuen Partnern sucht oder in Verbänden organisiert ist. So reicht manchen Systemen ihr bestehender Interessentenpool für die Eröffnung weiterer Standorte aus oder sie sind an Neueröffnungen derzeit nicht interessiert.

Als Gründer/in bist du bei uns goldrichtig: Du findest im FranchisePORTAL die größte Auswahl an erprobten Geschäftsideen für Gründer. Zur Vereinfachung deiner Suche haben wir die Anbieter nach Marken, Branchen oder speziellen Interessen geordnet. Du kannst auch unser neues Matchingtool nutzen, um geeignete Gründungsangebote zu finden.

Gründe dein Unternehmen auf gesichertem Fundament und baue auf die Wettbewerbsvorteile und Erfahrungen bekannter Markenanbieter! Du wirst staunen, wie viele der Marken dir als Verbraucher oder von Spaziergängen durch Innenstädte bereits vertraut sind.

Auf deinen Besuch und die Gelegenheit, dir das eigene Geschäftsmodell audiovisuell zu erläutern, freuen sich rund 300 Markenanbieter im FranchisePORTAL. Du solltest nicht zögern, ihnen über das Kontaktformular Fragen zu stellen, ergänzende Informationen anzufordern oder konkrete Konditionen einzuholen. Alle Anbieter sind gerne bereit, telefonisch oder schriftlich auf deine persönlichen Belange eingehen.

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