Extrawurst Imbiss-Franchise: Ehrlich. Lecker.

Extrawurst

Extrawurst. Ehrlich. Lecker.

Wurst ist nicht gleich Wurst: Das Franchisesystem Extrawurst weiß, was Kunden wünschen. Mit über 40 Jahren Erfahrung kreiert das Unternehmen jede Rezepturen, die das Imbissprodukt Nummer eins in Deutschland so beliebt machen – für Currywurst und Bratwurst. Damit sich das Geschäft mit der Wurst auch für Sie mit klingender Münze auszahlt, benötigen Sie jedoch ein professionelles und hochwertiges Gesamtkonzept, um sich von den üblichen „Pommes-Buden“ abzuheben. Wer am Erfolg dieses Franchise teilhaben möchte, kann sich jetzt eine Lizenz sichern.

Eigenkapital
20.000 - 30.000 EUR
Eintrittsgebühr
9.500 EUR
Lizenzgebühr
5% monatlich
Kim-Konstantin Hagebaum
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Extrawurst Franchise-System

Extrawurst – 2 Millionen Gründe für unser Franchisekonzept

Über 25 Standorte, 30 Jahre Erfahrung – und rund 2 Millionen Gründe für unser Franchisesystem. Welche genau? Ganz einfach: Pro Jahr verkauft Extrawurst gut 1 Millionen Würste und bietet Ihnen ein bewährtes Konzept im aussichtsreichen Imbiss-Markt. In Deutschland wandern jährlich 100.000 Tonnen Bratwurst und 800 Millionen Currywürste über die Ladentheke. In diesem Markt servieren wir den Menschen bereits seit 1981 Snacks für den kleinen und großen Hunger und konnten uns dabei einen besonderen Ruf erarbeiten: ehrlich. lecker.

  • We are family

    Was macht uns aus? Wir sind einfach sympathisch! Unsere Kunden kommen zu uns, weil sie hier Qualität und Wertschätzung erleben. Alle Franchisepartner haben eines gemeinsam: Sie möchten ihren Gästen das perfekte Extrawurst-Erlebnis servieren. „Du bist, was Du isst“ – getreu diesem Motto schaffen wir ein Wohlfühlerlebnis an unseren Standorten. Bewusst präsentieren wir uns hochwertig für den anspruchsvollen Geschmack. Denn unsere hippe Zielgruppe pflegt ihre Lebensart und mag Nachhaltiges. Wir machen den Unterschied.

  • Unsere Community

    Was macht Sie aus? Sie passen zu uns, wenn Sie ein wichtiger Teil unserer Gemeinschaft und Arbeitsweise sein wollen. Und weil Sie unser Konzept überzeugt: Wir verkaufen nicht nur Wurst, sondern ein Lebensgefühl. Und so arbeiten wir auch – auf Augenhöhe mit unseren Partnern und deren Mitarbeitern. Mit guten Ideen zur Ansprache unserer Kunden und einem Händchen für Trends und Entwicklungen gehen wir mit der Zeit und entwickeln uns im gegenseitigen Austausch immer weiter. Wir haben Erfahrung und Tradition und sind offen für Neues. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir die Zukunft von Extrawurst gestalten. Sie machen den Unterschied.

  • Unsere Leistungen für unsere Franchisenehmer:

    • Bevor es wirklich losgeht, haben Sie die Möglichkeit, an einem ausgesuchten Tag bei uns reinzuschnuppern. Damit meinen wir nicht nur unsere appetitlich duftenden Snacks, sondern die aktive Mitwirkung am Tagesgeschäft.
    • Wir unterstützen Sie beim Zunder. Klar: Wie man den Grill optimal entfacht, zeigen wir Ihnen natürlich auch – aber hiermit wollen wir sagen, dass wir sie umfassend betriebswirtschaftlich betreuen. So berechnen wir mit Ihnen die Investmentsumme, erstellen einen Businessplan, suchen einen optimalen Finanzierungspartner und begleiten Sie auch lange nach Eröffnung Ihres Standes bei finanziellen Fragen.
    • Wie sagt man so schön? Das Auge isst mit. Also ist auch der Standort Ihres Stands von höchster Bedeutung. Und genau den helfen wir Ihnen zu finden.
    • Die Grundzutat für Ihr Erfolgsrezept bilden unsere einführenden Schulungen in den Bereichen Kundenkontakt, Verkaufsförderung, Unternehmens- und Mitarbeiterführung, Rezepturen und Hygieneanforderungen.
    • Sie nehmen sich Ihren Erfolg vor – und wir Ihnen Arbeit ab. So regeln wir den Einkauf und die Logistik. Wählen die Lieferanten aus, verhandeln mit diesen die Einkaufskonditionen, gestalten Ihren Verkaufstand, wählen das Sortiment aus und sichern höchste Qualität.
    • Extrawürze erhalten Sie durch unser abwechslungsreiches Sortiment – zum Beispiel durch unsere permanenten Saisonangebote, die wir Ihnen zur Verfügung stellen.
    • Unsere professionelle Werbeagentur legt sich auch für Sie ins Zeug – und zwar auf unsere Kosten. Denn wir übernehmen für Sie die Öffentlichkeits- und Pressearbeit, organisieren das Eröffnungsmarketing und kümmern uns auch um alle anderen Marketingaktionen.
    • Und natürlich sind wir auch immer zur Stelle, wenn Sie bei anderen Belangen unsere Unterstützung benötigen. Angefangen bei Reparaturen bis hin zum Erfahrungsaustausch.

    Die Zutaten für Ihr Erfolgsrezept

    Bleibt nur noch die Frage zu klären, was es als Franchisenehmer mitzubringen gilt. Eines der wichtigsten Dinge haben Sie ja bereits dabei: Interesse. Jetzt benötigt es nur noch an einigen anderen Voraussetzungen. Denn als unser Partner sind sie ein rechtlich selbständig und eigenverantwortlich operierender Unternehmer.

  • Ihre Qualifikationen als unser Franchisenehmer:

    • Kaufmännische Grundkenntnisse und Unternehmergeist.
    • Identifizierung mit unserer Marke – oder eben: Spaß an Extrawurst.
    • Freude am Umgang mit Menschen.
    • 15.000 Euro empfohlenes Eigenkapital für die Eröffnung.

  • Tipp, tipp, hurra!

    Das war’s? Nicht ganz. Jetzt fehlt nur noch ein Fingerwink. Oder besser gesagt: Der ein oder andere Fingertipp. Tippen Sie einfach Ihre Daten in das untere Kontaktformular ein, fordern Sie kostenlos nähere Infos an – und sichern Sie sich am besten noch heute Ihre Extraportion an beruflicher Zukunft.

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Beiträge über Extrawurst

  • EXTRAWURST startet in Oldenburg

    EXTRAWURST startet in Oldenburg

    EXTRAWURST startet in Oldenburg

    EXTRAWURST startet in Oldenburg

    Der Premium-Imbiss aus dem Sauerland feierte seine Premiere am 6. Dezember im FAMILIA-Einkaufsland in Oldenburg-Wechloy. Die Franchise-Kette brilliert seit über 40 Jahren mit Qualität der Wurst “Made in Germany“. Der Weg von EXTRAWURST-Partner Christian Ludwig mit dem erprobten und markengeschützten Geschäftsmodell ist beispielhaft für einen Quereinsteiger in die Selbständigkeit.

    Am Nikolaustag, dem 6. Dezember 2022, eröffnete EXTRAWURST seine Imbiss- Lounge im Foot-Court des Familia Einkaufsland in Oldenburg-Wechloy, direkt an der Ausfahrt von der A 28, die nach Norden führt. Dann erwartet Christian Ludwig seine Gäste. Der passionierte Hobby-Koch freut sich bereits darauf, im Wechsel mit seinem Team selbst am Grill zu stehen. „Ich koche gern, natürlich bislang nur hobbymäßig“. Daher war der Jobwechsel ein Stück weit Herzensangelegenheit, um mit einem ehrlichen Produkt in bester Qualität und zum Geldbeutel passenden Preisen ebenso wie die Gäste zufrieden nach Hause zu gehen. Die kundenfreundlichen Öffnungszeiten sind wie im Center von morgens 9 Uhr bis 20 Uhr. Zur Adventszeit verteilt ein “EXTRAWURST-Weihnachtsmann“ Gutscheine, die auch noch im Neuen Jahr einlösbar sind. Der 56-jährige Vater einer erwachsenen Tochter und stolzer Opa des ersten Enkels will in einem Alter, wo manche Zeitgenossen an das friedvolle Pensionärs Dasein denken, nochmal durchstarten. Die Familie, vornweg seine Frau, die hinter und manchmal auch vor ihm steht, und jeden Weg mit ihm geht, wie er das partnerschaftliche Verhältnis umschreibt, unterstützt seine Entscheidung.

    Wahrheit auf den Tisch

    Mit der frischen Zubereitung von traditionellen Gerichten und die „Lange Lüdenscheider“, die Qualitätswurst unter den Bratwürsten im Lande, möchte der neue Edel-Imbiss seine Gäste begeistern. Denn EXTRAWURST, ein Familienbetrieb mit 40jähriger Tradition und einem erprobten Franchisesystem, setzt den Maßstab in puncto Qualität, Service und Preis-Leistungs-Relation. Was den neu ans Netz gehenden Franchisenehmer vom ersten Augenblick an überzeugte, war das offene Wort. „Da kommt die Wahrheit auf den Tisch und es wird nicht lange rumgedruckst oder gar getrickst“, betont der Franchisenehmer. Denn für ihn zählt vor allem eines: Ehrlichkeit - ein Wert, den auch EXTRAWURST mit seinem Slogan - “ehrlich. lecker.“ - für sich reklamiert; eben dies entspricht Ludwig ́s Wertekanon und Peilung im Leben beruflich wie privat.

    Qualität kitzelt den Gaumen

    In die Würste von EXTRAWURST gelangt nur hochwertiges Frischfleisch aus zertifizierten, deutschen Qualitätserzeugern und finden ausschließlich natürliche Gewürze Verwendung. Interne wie externe Analysen sichern beständig die Spitzenqualität. Zu den Spitzenprodukten zählt die „Lange Lüdenscheider“, eine Spezialität aus Schweine- und magerem Putenfleisch. Im Vergleich zu Würsten aus Rindfleisch enthält die Lange Lüdenscheider deutlich weniger Fett und mehr Eiweiß. Zudem gibt es die herzhaft-würzige Riesenkrakauer und die traditionell gebratene Berliner Wurst. Eine Abwechslung im Speiseplan garantieren künftig „italienische, mexikanische oder bayrische Wochen“. Auf den Tisch kommen zudem saisonale Spezialitäten wie Bärlauch-, Chili-Ingwer-Bison- oder Wildschweinwurst. Alle Wurstwaren zeichnen sich als hervorragende Eiweißlieferanten aus und sind reich an Mineralien sowie den Vitaminen A, B und D. Eine vegane Wurst rundet das Angebot der frisch zubereiteten Happen ab.

    Schulung in Schalksmühle

    Das notwendige Rüstzeug, um EXTRAWURST in Oldenburg erfolgreich zu führen, erwarb der passionierte Harley-Davidson-Fahrer in intensiven Schulungen in der Franchise-Zentrale in Schalksmühle (Sauerland) und manche Lerneinheit online daheim in seinem Büro. Von allen Lern-Modulen begeisterte ihn das Qualitätsmanagement am meisten. „Extrawurst setzt hierbei den Maßstab, den ich in einem Franchise-System für unverzichtbar erachte“, so sein Credo. Die professionelle Starthilfe für Franchisenehmer wie der regelmäßige Erfahrungsaustausch und die Status-Updates in der betriebswirtschaftlichen Entwicklung sorgen mit dafür, dass das erprobte Geschäftsmodell tatsächlich an jedem neuen Standort rund läuft. Bei der Premiere von EXTRAWURST in Oldenburg-Wechloy soll es nach Christian Ludwig ́s Worten nicht bleiben. „Wir stoßen für EXTRAWURST jetzt das Tor nach Norden auf und weitere drei bis vier Standorte könnten in Zukunft hinzukommen.“ - Übrigens sein Cousin Mark Gensior – bekannt als „The-Voice –of-Germany 2020“-Teilnehmer - hat den zu seinem neuen Lebens- und Schaffensabschnitt passenden Song parat: „Hier beginnt dein Leben.“

  • Imbiss-Franchise-System Extrawurst plant weiteres nationales und internationales Wachstum

    Imbiss-Franchise-System Extrawurst plant weiteres nationales und internationales Wachstum

    Imbiss-Franchise-System Extrawurst plant weiteres nationales und internationales Wachstum

    Imbiss-Franchise-System Extrawurst plant weiteres nationales und internationales Wachstum

    Auf mehr als 40 Jahre Erfahrung blickt die Imbiss-Kette Extrawurst zurück. Als Franchise-System wächst das Unternehmen seit 2006. Jetzt hat es neue Expansionspläne bekannt gegeben.

    Extrawurst-Gründer Lothar Hagebaum machte 1981 seinen ersten Imbiss auf: auf einem OBI-Parkplatz in Meinerzhagen. Heute wird das Unternehmen von Gründersohn Kim Hagebaum geführt. Aktuell listet das Unternehmen 27 Standorte in Deutschland auf seiner Website. Die meisten Standorte finden sich in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Im Dezember 2022 soll in Oldenburg ein neuer Extrawurst-Imbiss an den Start gehen. Damit nimmt das Franchise-System auch Nord- und Ostdeutschland ins Visier. 

    Mittelfristig soll es Extrawurst 100-mal bundesweit geben. Zudem expandiert Extrawurst in Zusammenarbeit mit Master-Franchisenehmern im Ausland. Mit der internationalen Expansion hatte Extrawurst vor zwei Jahren begonnen. Mittels Master-Franchising ist das Unternehmen inzwischen auch in Mexiko, Großbritannien und Korea vertreten. Als nächsten will Extrawurst auf Curacao Präsenz zeigen.

    Extrawurst bietet seinen Kundinnen und Kunden in erster Linie Fastfood-Klassiker wie Bratwürste, Schnitzel, Pommes Frites, Currywurst oder Bratkartoffeln. Extrawurst eröffnet seine Standorte vor allem in Nähe von hoch frequentierten Baumärkten und Einkaufszentren. Seinen Franchise-Partnern bietet das Unternehmen eigenen Angaben zufolge „die komplette Unterstützung eines etablierten und markterprobten Franchise-Systems: von der Standortwahl bis zum Marketing“. (red)

    Bild: Extrawurst

  • EXTRAWURST begeistert Existenzgründer auf  der FRANCHISEEXOPO 22

    EXTRAWURST begeistert Existenzgründer auf der FRANCHISEEXOPO 22

    EXTRAWURST begeistert Existenzgründer auf  der FRANCHISEEXOPO 22

    EXTRAWURST begeistert Existenzgründer auf der FRANCHISEEXOPO 22

    Mit einem erprobten Franchise-System und über 40 Jahren Branchenerfahrung verwandelte sich das mittelständische Familienunternehmen aus Schalksmühle im Sauerland zum Publikumsliebling auf der diesjährigen Franchise-Messe in Frankfurt.

    Auf der Frankfurter Franchisemesse (10. – 12. November) präsentiert sich EXTRAWURST als der Shootingstar im boomenden Streetfood-Business. Der Edelimbiss überzeugt die Messebesucher so wie seine eiligen Gäste mit der Top-Qualität seiner Fleischgerichte, aber auch mit veganen Alternativen. „Wer einmal in einen “Langen Lüdenscheider“ von EXTRAWURST gebissen hat, schmeckt sofort den Unterschied“, so selbstbewusst preist Kim Hagebaum, Gründersohn und Geschäftsführer der EXTRAWURST Franchise GmbH den Klassiker aus dem vielfältigen Menü für die Mahlzeit mal zwischendurch an. Auf den Geschmack kommen die Besucher der diesjährigen FRANCHISEEXPO direkt am Stand von EXTRAWURST, der wie ein echter Imbiss zum Messestand umfunktioniert wurde. Hinter dem Tresen stehen Kim Hagebaum und sein Kompagnon Christian Leding. Nach dem ersten Messetag stehen schon 100 frische Kontakte auf ihrer Kandidatenliste.

    Auf Nummer sicher

    Eine Erklärung für den großen Zulauf insbesondere bei EXTRAWURST liefert Kim Hagebaum gleich mit: „In unruhigen Zeiten gehen Existenzgründer intuitiv auf Nummer sicher und bevorzugen erprobte Franchise-Systemen, welche die Grundbedürfnisse der Konsumenten befriedigen.“ Genau dazu passt das Profil von EXTRAWURST. Das Konzept des 1981 gegründeten Unternehmens reifte über Dekaden und wird seit 2006 im Franchising multipliziert. Heute ist das Geschäftsmodells von EXTRAWURST patent- und markenrechtlich geschützt; und die Mitgliedschaft im Deutschen Franchiseverband (DFV) verbürgt die Seriosität des Franchisegebers.

    Markenschutz garantiert

    Aktuell ist EXTRAWURST an 30 Standorten präsent. Lag bislang der Fokus der Expansion auf den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen, eröffneten inzwischen aber auch in Brandenburg und Niedersachsen die ersten Franchise-Partner. „Demnächst heißt es in Süddeutschland: „Platz dafür EXTRAWURST “, kündigt Christian Leding an. Das Investment pro Imbiss-Container beträgt rund 110.000 Euro und schafft das bei den Gästen angesagte stylische Ambiente, eine profilierte Speisekarte und appetitliche, hochqualitative Schnellgerichte. Einsteigern offeriert der Franchisegeber die komplette Unterstützung eines etablierten und markterprobten Franchise-Systems: von der Standortwahl bis zum Marketing. Zu Beginn durchlaufen die Franchisenehmer eine dreiwöchige Schulung und arbeiten sich in klar strukturierte Prozesse auf operativer und Managementebene mit dem Systemhandbuch in Anlehnung an DIN ISO EN 9000ff. ein.

    Satte Wachstumschancen

    Die Wachstumschancen für potenzielle Franchisenehmer mit EXTRAWURST garantieren eine solide Perspektive. Denn der Imbiss-Markt in Deutschland bietet ein unerschöpftes Potenzial. Rund 100.000 Tonnen Bratwurst und 800 Millionen Currywürste markieren die Dimension des Imbiss-Segments im sogenannten QSR-Business, also den Schnellrestaurants. Dabei gibt die schmeckbare Qualität der Gaumenkitzler den Ausschlag. „In die Würste von EXTRAWURST gelangt nur hochwertiges Frischfleisch aus zertifizierten, deutschen Qualitätserzeugern und finden ausschließlich natürliche Gewürze Verwendung. Interne wie externe Analysen sichern beständig die Spitzenqualität“, so Kim Hagebaum. Damit sich das Geschäft mit der heißen Wurst gleichermaßen für Franchisegeber wie Franchisenehmer auszahlt, wurde ein professionelles Qualitätsmanagement entwickelt, womit sich EXTRAWURST sich klar von den tradierten „Pommes-Buden“ abhebt.

    Systematische Erfolgsförderung

    Das Coaching der Franchise-Partner geht weit über die Erstschulung vor Ort in der Franchise- Zentrale in Schalksmühle sowie per Online-Unterricht hinaus. Gerade die kontinuierliche Zusammenarbeit mit einem langjährigen Insider der Branche gewährleistet dem noch nicht so versierten, verkaufsstarken Unternehmer die Sicherheit, in einem abgesicherten Markt schnell und dauerhaft Fuß zu fassen. Zudem wird mit einer professionellen Software-Lösung gewährleistet, dass Betriebsvergleiche und Controlling durch Zusammenarbeit mit einem Steuerberater und Buchführungshelfer immer auf dem neusten Stand sind. Alle Partner von EXTRAWURST sind durch modernste Technik an einem Warenwirtschaftsprogramm angeschlossen. So erhält jeder Franchise-Nehmer seine individuellen Auswertungen über Nacht per Mail, die ihm ermöglichen seinen Standort genau zu analysieren und die Potenziale zu heben, wie es zum Beispiel Franchisenehmerin Branka Törpel aus Monheim am Rhein mit ihren fünf EXTRAWURST-Imbissständen gelingt.

    P.S.: Galt das Geschäftsmodell „EXTRAWURST“ bislang als der Hidden Champion im boomenden Streetfood-Business, so dürften Kim Hagebaum und Christian Leding mit ihrer Premiere auf der Frankfurter Franchisemesse den Status des Geheimtipps sicherlich vergessen machen.

  • „Die Krise hat uns nicht geschadet“: Extrawurst-Geschäftsführer Kim Konstantin Hagebaum im Interview

    „Die Krise hat uns nicht geschadet“: Extrawurst-Geschäftsführer Kim Konstantin Hagebaum im Interview

    „Die Krise hat uns nicht geschadet“: Extrawurst-Geschäftsführer Kim Konstantin Hagebaum im Interview

    „Die Krise hat uns nicht geschadet“: Extrawurst-Geschäftsführer Kim Konstantin Hagebaum im Interview

    Viele Gastronomiesysteme sind in der Corona-Krise besonders gebeutelt. Doch wer schon vorher auf das To-Go-Geschäft setzte, hatte bessere Voraussetzungen. Franchise-Geber Kim Konstantin Hagebaum erzählt im Interview, wie es seiner Imbisskette Extrawurst erging – und warum er gerade jetzt neue Partner sucht.

    2020 war durch die Corona-Pandemie ein sehr spezielles Jahr. Wie war es für Extrawurst?

    Kim Hagebaum: Am Anfang war auch bei uns viel Sorge, wie sich die Krise auf das Geschäft auswirken würde. Es war eine Herausforderung für unsere Partner, die Nerven zu behalten und bei allen Unsicherheiten flexibel zu bleiben. Ich erinnere mich zum Beispiel, dass wir anfangs Plakate mit Verhaltensregeln für die Kunden druckten, die kurz darauf schon wieder überholt waren. Unsere Standorte blieben die ganze Zeit über offen, aber wie überall galt es, das Hygienekonzept anzupassen. Abstandsregeln mussten eingehalten werden und jeder Einzelne musste ja die Arbeit auch mit der persönlichen Situation zusammenbekommen. Trotzdem gab es keine Umsatzeinbrüche, die Krise hat uns nicht geschadet. Teils lag der Umsatz sogar höher als im gleichen Monat des Vorjahres.

    Worauf führen Sie das zurück? 

    Kim Hagebaum: Sicher zum einen darauf, dass wir ja ohnehin im To-Go-Geschäft etabliert sind und es für unsere Kunden keinen Qualitätsverlust bedeutet, draußen zu essen oder die Gerichte mitzunehmen. Zum anderen gab es insgesamt weniger Angebote, und trotzdem haben die Menschen ja den Wunsch, mal auswärts zu essen. Offenbar sind unsere Curry- oder Bratwürste, Burger oder Pommes auch so beliebt, dass manche Stammkunden dafür Umwege in Kauf nehmen. Das erleben wir sehr positiv auch aktuell an Standorten in der Nähe von Baumärkten, die ja noch geschlossen sind.

    Aktuell suchen Sie weitere Franchise-Nehmer. Warum gerade jetzt?

    Kim Hagebaum: Klar, die Pandemie ist noch nicht vorbei. Aber wir haben für eine Reihe von Städten bereits sehr gute Plätze an der Hand, was die Gründung natürlich erleichtert. Und ich bin der Meinung, man kann auch diese eingeschränkte Zeit gut nutzen. Denn vom ersten Informieren bis zu einer Entscheidung und dann zur Realisierung braucht man ja etwa drei bis sechs Monate. Vielleicht gibt es gerade dann, wenn die Normalität zurückkehrt, auch einen Nachholbedarf für gastronomische Angebote.

    Welche Voraussetzungen müssen neue Franchise-Partner erfüllen?

    Kim Hagebaum: Das Wichtigste ist ein gutes Verständnis des Partnerschaftsmodells. Man sollte wissen, warum man sich einem System anschließt. Denn damit verbunden ist eine klare Arbeitsteilung: Die Partner sind für die Kunden da, wir unterstützen sie in der Zentrale mit neuen Ideen und ständiger Weiterentwicklung. Welchen beruflichen Hintergrund jemand hat, ist mir eigentlich egal – aber es gibt diesen Typ von Menschen, für die die Gastronomie einfach passt. Die also Spaß an der Kommunikation und Dienstleistung haben, der gern Gastgeber sind. Quereinsteiger, auf die das passt, sind sehr willkommen. Finanziell ist ein Eigenkapital von 10.000 bis 15.000 Euro notwendig für eine Gründung mit Extrawurst.

    Sie sind selbst mit dem Unternehmen aufgewachsen, Ihr Vater hat Extrawurst gegründet. War es von Anfang an klar, dass Sie in seine Fußstapfen treten?

    Kim Hagebaum: Nein, es gab eine Phase, da sah es ganz anders aus. Ich war Steuerfachangestellter und habe studiert, mit dem Ziel, Steuerberater zu werden. Doch es hat mich zurück zu den Wurzeln gezogen. Offenbar fehlte mir die Currysauce. Ich kann mich gut erinnern, dass sich das Angestelltenverhältnis für mich nicht gut anfühlte, ich habe mich eingeengt gefühlt. Ich habe mich dann im Studium auf die Betriebsführung verlegt. Meine Eltern waren zuerst gar nicht so begeistert. Sie kennen ja aus eigener Erfahrung den Stress, den das Unternehmertum auch mit sich bringt.

    Extrawurst tritt sehr modern auf – aber sind Bratwürste angesichts wachsenden Gesundheits- und Umweltbewusstseins überhaupt noch zeitgemäß?

    Kim Hagebaum: Wir sehen diese Trends und probieren auch immer wieder neue Produkte aus, die ihnen gerecht werden. Wir hatten schon vor Jahren beispielsweise vegetarische Würstchen, es gibt Bioprodukte oder eine zuckerfreie Currysauce. Trotzdem stellen wir fest, dass es offenbar ein Bedürfnis gibt, bei allem Gesundheitsbewusstsein auch mal zu sündigen, das zeigen die Verkaufszahlen. In Sachen Umweltschutz sind wir mittlerweile fast plastikfrei, wir haben etwa Picker aus recyceltem Holz, Papierschalen und Papiertüten. Das tun wir aber nicht nur, weil es bei den Kunden gut ankommt, es entspricht auch unserer eigenen Überzeugung.

    Wollen Sie mehr über das Extrawurst-Konzept erfahren? Dann fordern Sie jetzt weitere Informationen an! 

  • Ehrlich, lecker – und gut für Gründer: das Franchisesystem Extrawurst

    Ehrlich, lecker – und gut für Gründer: das Franchisesystem Extrawurst

    Ehrlich, lecker – und gut für Gründer: das Franchisesystem Extrawurst

    Ehrlich, lecker – und gut für Gründer: das Franchisesystem Extrawurst

    In Corona-Zeiten einen Gastronomie-Betrieb eröffnen? Das will gut überlegt sein. Doch ein stabiles Konzept mit attraktiven Produkten kann gerade jetzt den Weg in eine erfolgreiche Selbstständigkeit ebnen. Die Imbiss-Kette Extrawurst bietet genau das. Mit einer neuen Franchise-Website informiert sie über Chancen und Konditionen einer Gründung. 

    Ob Currywurst mit Pommes, Burger oder Bratwurst: Seit mittlerweile 40 Jahren setzt das Familienunternehmen auf beste Zutaten und eigene Rezepturen. Und verzichtet trotz eines modernen Auftritts auf trendigen Schnickschnack. „Ehrlich und lecker, diese Begriffe stehen für unser Konzept“, sagt Extrawurst-Geschäftsführer Kim Konstantin Hagebaum. 

    Modern und bodenständig

    Ein klares Profil und die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, gehören zum Erfolgsrezept. „Genauso wie die direkte, transparente Kommunikation und, wenn nötig, schnelle Unterstützung unserer Franchisepartner“, ergänzt Hagebaum. An 24 Standorten ist das von seinem Vater gegründete Unternehmen vertreten. Und auch das Corona-Jahr 2020 überstand das krisenfeste Gastronomiesystem ohne Einbußen. Bodenständig und zugleich modern zu sein – bei Extrawurst ist das kein Widerspruch, sondern Grundlage der nachhaltig stabilen Entwicklung. 

    Unkompliziert zur Franchise-Partnerschaft 

    Unter www.extrawurst-franchise.de können sich Franchise-Interessierte nicht nur ein Bild vom Konzept und dem Unternehmen machen, sondern finden zudem viele Fakten, die für ihren Weg in die Selbstständigkeit wichtig sind: etwa, welche Leistungen Extrawurst neuen Partnern bietet, welche Investitionen notwendig sind und wie der Weg zur Franchisepartnerschaft ganz konkret aussieht. Berichte von und über Extrawurst-Partner geben darüber hinaus Einblicke in den Arbeitsalltag. 

    Neue Standorte suchen Gründer 

    Für Gründungsinteressierte aus Weil am Rhein, Groß-Gerau, in Neu-Isenburg, Gießen und Sulzbach bietet Extrawurst derzeit eine besondere Chance: Denn an diesen Orten sind attraktive Standorte bereits gefunden – eine Gründung kann hier also noch schneller gehen. „Wer in diesen Städten Extrawurst-Partner oder Partnerin wird, kann den Schritt der Standortsuche überspringen“, sagt Kim Konstantin Hagebaum. Doch nicht nur hier, auch in anderen Orten im ganzen Bundesgebiet sind Gründungen möglich. „Wir wollen in diesem Jahr wachsen und gemeinsam mit engagierten Partnern weitere Eröffnungen und Erfolge feiern“, so der Extrawurst-Geschäftsführer. 

    Wollen Sie mehr über das Extrawurst-Konzept erfahren? Informieren Sie sich auf der neuen Extrawurst Franchise-Website www.extrawurst-franchise.de oder fordern Sie gleich hier weitere Infos an! 

  • Extrawurst: We are Family

    Extrawurst: We are Family

    Extrawurst: We are Family

    Extrawurst: We are Family

    Über 25 Standorte, 30 Jahre Erfahrung, rund 1 Millionen verkaufte Würste pro Jahr – unser Franchise-System bedeutet echtes Know-how, Zusammenhalt und bietet Ihnen ein bewährtes Konzept im aussichtsreichen Imbiss-Markt. Bei Extrawurst leben wir einen gemeinsamen Spirit. Unsere Kunden kommen zu uns, weil sie hier Qualität und Wertschätzung erleben. Wir möchten unseren Gästen das perfekte Extrawurst-Erlebnis servieren. „Du bist, was Du isst“ – getreu diesem Motto schaffen wir ein Wohlfühlerlebnis an unseren Standorten.

    Wir verkaufen also nicht nur Wurst, sondern ein Lebensgefühl. Und so arbeiten wir auch – auf Augenhöhe mit unseren Partnern und deren Mitarbeitern. Mit guten Ideen zur Ansprache unserer Kunden und einem Händchen für Trends und Entwicklungen gehen wir mit der Zeit und entwickeln uns im gegenseitigen Austausch immer weiter. Das Beste daran: Sie haben die Chance, Teil unserer Extrawurst-Familie zu werden!


    Neue Standorte zu vergeben

    Dass unser Erfolgsrezept funktioniert, beweist unser stetiges Wachstum. So sind wir auf Expansionskurs und haben derzeit zehn neue Standorte zu vergeben. Das sind unter anderem: Nordhessen, Lahn/Dillkreis, Landkreis Limburg/Weilburg, Raum Köln, Kaarst, Dülmen, Kaarst, Münster, und einige mehr. Franchisenehmer profitieren von unserer jahrelangen Expertise und erhalten mehr als eine Verkaufsstelle – nämlich eine etablierte Markenwelt.

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    22.05.2019 © copyright Extrawurst

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