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    Was ist Franchise?

    Franchise bezeichnet ein partnerschaftliches Vertriebssystem. Gründer können erprobte Geschäftskonzepte und die dazugehörigen Marken für das eigene Unternehmen nutzen. Dafür fallen Gebühren an, die je nach Franchise-System variieren. (Weiterlesen)

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    • Pommes Freunde
      Pommes Freunde

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      Betreuungswelt

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    Steffen Kessler

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    • Hausformator
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      Pflegehelden

      Pflegehelden

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      Tasty Donuts & Coffee

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      Betrieb von Donut- & Coffee-Stores
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      Mercato Gruppe

      Mercato Gruppe

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      Werde Lizenzpartner*in des erfolgreichen Beratungs-Netzwerkes der Mercato Gruppe und bereite die Vermittlung mittelständischer Unternehmen vor.
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      marta

      marta

      Pflegevermittlung/ 24-Stunden-Betreuung im eigenen Zuhause
      marta, Deutschlands erste intelligente Pflege-Plattform, sichert Transparenz und Gerechtigkeit in der 24-Stunden-Betreuungsvermittlung für Senioren.
      Benötigtes Eigenkapital: ab 3.000 EUR
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    • SANIFAIR
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      SANIFAIR

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      Medical Care Personalservice

      Medical Care Personalservice

      B2B Personalüberlassung von Pflegefachpersonal & Pflegehilfspersonal
      Das Franchise Medical Care Personalservice betreibt Personalüberlassung von qualifizierten Pflegekräften mittels Zeitarbeit. Werde Franchisenehmer*in!
      Benötigtes Eigenkapital: ab 25.000 EUR
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    Franchise-News aus der Redaktion Die wichtigsten Nachrichten aus der Franchise-Wirtschaft

    • Jetzt auch Sanierungen: Franchise-System Town & Country Haus erweitert Geschäftsfeld

      Jetzt auch Sanierungen: Franchise-System Town & Country Haus erweitert Geschäftsfeld

      Jetzt auch Sanierungen: Franchise-System Town & Country Haus erweitert Geschäftsfeld

      Jetzt auch Sanierungen: Franchise-System Town & Country Haus erweitert Geschäftsfeld

      Das Franchise-Unternehmen Town & Country bietet seinen Kunden Massivhäuser mit vielfältigen Sicherheiten. Seit diesem Herbst hat es sein Geschäftsfeld erweitert: Angesichts des großen Bedarf an Sanierungen, um neue energetische Vorgaben zu erreichen, bieten die Partner Hauseigentümern nun auch Sanierungen an.

      Wie Town & Country Haus mitteilt, sind vielfältige Sanierungen notwendig, um die Klimaziele der EU bis zum Jahr 2045 zu erreichen. Hausbesitzern, die ihr Eigenheim rechtzeitig entsprechend energetisch anpassen wollen, bietet das Unternehmen nun die Sanierung aus einer Hand – inklusive eines Sanierungs-Schutzbriefs mit Festpreis- und Fertigstellungsgarantie. Ähnlich wie beim Hausbau-Angebot setzt das Unternehmen auf seine umfangreiche Erfahrung in der Baubranche und bietet neben der Vor-Ort-Beratung und Planung, auch die Koordinierung der Energieberatung und die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) mit energetischem Gesamtkonzept. Zum Angebot gehören auch ein Fördermittel- und Finanzierungsservice, der Hauseigentümer berät und informiert. Partner von Town & Country Haus setzen dem Unternehmen zufolge wie beim Neubau auch bei den Sanierungen auf geprüfte Markenprodukte.

      Das Franchise-Angebot von Town & Country Haus richtet sich vor allem an erfahrene Manager oder andere Persönlichkeiten mit Führungsstärke und Projektmanagement-Kompetenz. Eine Franchise-Partnerschaft steht aufgrund des umfangreichen Ausbildungsprogramms auch branchenfremden Quereinsteigern offen. (red)

      Bild: Town & Country Haus

    • Multi-Unit-Franchising: Partner von Kentucky Fried Chicken (KFC) eröffnet in Ostfriesland seinen 15. Standort

      Multi-Unit-Franchising: Partner von Kentucky Fried Chicken (KFC) eröffnet in Ostfriesland seinen 15. Standort

      Multi-Unit-Franchising: Partner von Kentucky Fried Chicken (KFC) eröffnet in Ostfriesland seinen 15. Standort

      Multi-Unit-Franchising: Partner von Kentucky Fried Chicken (KFC) eröffnet in Ostfriesland seinen 15. Standort

      Das aus den USA stammende Fast-Food-Unternehmen Kentucky Fried Chicken (KFC) setzt auf Hähnchengerichte wie frittierte Hähnchenteile, Hühnchen-Burger, -Wraps und -Salate – mittlerweile ergänzen aber auch vegetarische Gerichte das Angebot. In Deutschland gibt es aktuell knapp 200 Standorte. Im ostfriesischen Wilhelmshaven eröffnete am 29. November ein neues Restaurant der Kette – es ist das 15. von Franchise-Nehmer Jasvir Singh.

      Wie das Unternehmen mitteilt, liegt das modern eingerichtete Restaurant verkehrsgünstig Lage an der A29 und B210. Insgesamt hat es eine Fläche vonrund 560 Quadratmetern und einen Gastraum von etwa 140 Quadratmetern. Bestellt werden kann über den Kiosk oder ein „Click & Collect“-System, außerdem gibt es einen Drive-Thru. "Mit Jasvir Singh haben wir einen vertrauensvollen und langjährigen Partner an unserer Seite, der uns bei der erfolgreichen Fortsetzung unserer Expansionsstrategie in Deutschland unterstützt – ich gratuliere ihm herzlich zu seinem 15. Restaurant“, sagt Thorsten Müller, Head of Franchise Relation bei KFC Deutschland.

      Die Hühnchenfleisch-Kette ist seit mehr als 55 Jahren in Deutschland aktiv, viele Partner betreiben eine Reihe von Franchise-Standorten. Bei der Expansion setzt KFC zunehmend auch auf Standorte in kleineren Städten, also auch Mittelstädte ab 40.000 Einwohnern. (red)

      Bild: KFC Deutschland


    • Tierschutz bei Masthühnern: Albert Schweitzer Stiftung kritisiert Stillstand bei Franchise-Gastronomieunternehmen

      Tierschutz bei Masthühnern: Albert Schweitzer Stiftung kritisiert Stillstand bei Franchise-Gastronomieunternehmen

      Tierschutz bei Masthühnern: Albert Schweitzer Stiftung kritisiert Stillstand bei Franchise-Gastronomieunternehmen

      Tierschutz bei Masthühnern: Albert Schweitzer Stiftung kritisiert Stillstand bei Franchise-Gastronomieunternehmen

      Systemgastronomische Unternehmen, die Hühnerfleisch anbieten, könnten den Tierschutz in diesem Bereich voranbringen – inwieweit sie das auch tun, hat die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt erneut in einem Report untersucht. Dabei sieht sie bei den untersuchten Restaurantketten nur geringe Fortschritte für den Tierschutz in der Haltung von Masthühnern.

      Insgesamt 15 führende Systemgastronomie-Unternehmen in Deutschland nahm die Stiftung für den Bericht unter die Lupe und vergab Punkte für verschiedene Tierschutz-Maßnahmen. Grundlage waren die Kriterien der Europäischen Masthuhn-Initiative, die Mindestanforderungen an die Hühnermast definiert. 

      KFC, Domino’s und Subway auf Stufe 3

      Am besten schnitten dabei die Franchise-Systeme Kentucky Fried Chicken (KFC) und Domino’s ab, gefolgt von Subway – alle drei landeten auf der Bewertungs-Stufe 3. Für KFC eine Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr, für Subway und Domino’s eine Verbesserung „Insgesamt hat sich seit dem letztjährigen Report jedoch erschreckend wenig verbessert“, sagt Luisa Kucz, Leiterin des Bereichs Lebensmittel-Fortschritt der Stiftung. Denn die Mehrheit der untersuchten Systeme weise im Bereich Masthühner-Schutz einen Stillstand auf: Oft würden weder Zielsetzungen für mehr Tierschutz formuliert, Lieferketten würden nicht umgestellt. Zudem legen die Unternehmen keine Berichte darüber vor, was sie in diesem Bereich erreicht haben.

      Schlechte Bewertung für viele Systeme

      Zwölf der untersuchten Unternehmen erhielten nur 50 Prozent oder sogar weniger der vergebenen Punkte. Am schlechtesten hinsichtlich ihrer Tierschutz-Selbstverpflichtung und -Maßnahmen in Bezug auf Masthühner schnitten die Systeme Autogrill, Burger King, Call a Pizza und Starbucks ab. Neben den drei Unternehmen, die das Ranking anführen, zeige allerdings auch Vapiano sichtbare Anstrengungen, die Masthuhn-Haltung tatsächlich verbessern zu wollen – die Kette habe ein europaweites Commitment vorgelegt. Die Einschätzung der Stiftung ist insgesamt negativ: „Wir stellen fest, dass viele Unternehmen keine Verantwortung für ihre Lieferketten übernehmen wollen. Selbst Unternehmen, die bereits Teil der Masthuhn-Initiative sind, setzen die Kriterien nur mangelhaft um.“

      Punkte für Tierschutz-Verpflichtung und -Umsetzung

      Für die Studie wurden im ersten Schritt Punkte für das Vorliegen einer Selbstverpflichtung zu mehr Tierschutz im Bereich Masthühner vergeben. Je mehr Kriterien der Masthuhn-Initiative diese enthielt, desto mehr Punkte gab es. Im zweiten Schritt ging es um die tatsächliche Umsetzung: Die volle Punktzahl bekam ein Unternehmen, wenn alle von ihm in Deutschland verwendeten Produkte nachweislich sämtliche Kriterien der Initiative erfüllten. So erreichte KFC mit 75 Prozent die höchste Punktzahl des Rankings: Die Kette unterstützt die Masthuhn-Initiative vollumfänglich und wird daher mit 100 Prozent im Bereich „Selbstverpflichtungen und Ziele“ bewertet. Bei der Umsetzung und Berichterstattung erreicht das Franchise-System jedoch nur 50 Prozent.

      Gegen Missstände in der Hühnermast

      Die Europäische Masthuhn-Initiative wurde von der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und weiteren europäischen Tierschutzorganisationen ins Leben gerufen. Sie soll Missstände in der Hühnermast angehen und wurde bereits von rund 600 Unternehmen unterstützt, darunter Konzernen wie Nestlé und Unilever, Caterern wie Sodexo, Herstellern wie der Rügenwalder Mühle und Supermarktketten wie Aldi. (red)


    • Lieferfahrrad mit Umluftofen: Franchisesystem Domino’s entwickelt Prototyp für neues E-Bike

      Lieferfahrrad mit Umluftofen: Franchisesystem Domino’s entwickelt Prototyp für neues E-Bike

      Lieferfahrrad mit Umluftofen: Franchisesystem Domino’s entwickelt Prototyp für neues E-Bike

      Lieferfahrrad mit Umluftofen: Franchisesystem Domino’s entwickelt Prototyp für neues E-Bike

      Das Pizza-Franchisesystem Domino’s hat bereits ganz unterschiedliche neue Liefer-Ideen getestet, etwa mit Drohnen oder autonomen Lieferfahrzeugen. Nun hat es mit dem „Domino's dxb Delivery Bike“ seine Vision einer zukünftigen E-Lieferflotte vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein E-Bike, das mit einer Pizzabox inklusive eines umluftbetriebenen, temperaturgesteuerten Ofens und Stoßdämpfersystems ausgestattet ist.

      Der Prototyp wurde dem Unternehmen zufolge von Experten entwickelt und ist durch eine „weltraumtaugliche Federung“ stabilisiert, um die Wahrscheinlichkeit von Turbulenzen für die Pizza quasi auf Null zu reduzieren. Das Fahrrad kann zudem in seiner temperaturgesteuerten Pizzabox die die Produkte bei 68 Grad Celsius konstant heiß halten.

      „Für uns ist es mehr als nur ein Job, die perfekte Pizza auszuliefern - es ist unsere klare Mission und tief in unserer DNA verankert", sagt Don Meij, CEO und Managing Director bei Domino's. „Das dxb ist der nächste aufregende Meilenstein in unserem Bestreben, sicherzustellen, dass jede Pizza in Rekordzeit bei unseren Kunden ankommt, ohne Kompromisse bei Qualität oder Geschmack einzugehen." Das Unternehmen will zudem nach eigener Aussage durch die Investition in elektrische Liefermethoden seinen CO²-Fußabdruck reduzieren und eine Vorreiterrolle in Richtung einer grüneren und saubereren Zukunft einnehmen.

      Domino's Pizza Deutschland ist aktuelle mit mehr als 420 Stores, rund 180 Franchise-Partnern und über 10.500 Mitarbeitern aktiv. Das Unternehmen gehört damit zu den zehn größten Gastronomie-Franchisegebern hierzulande. (red)

      Foto: Domino's


    • Eröffnungen in Stuttgart und Dresden: Modehändler und Franchise-Geber Stradivarius mit ersten Stores in Deutschland

      Eröffnungen in Stuttgart und Dresden: Modehändler und Franchise-Geber Stradivarius mit ersten Stores in Deutschland

      Eröffnungen in Stuttgart und Dresden: Modehändler und Franchise-Geber Stradivarius mit ersten Stores in Deutschland

      Eröffnungen in Stuttgart und Dresden: Modehändler und Franchise-Geber Stradivarius mit ersten Stores in Deutschland

      Das spanische Modeunternehmen Stradivarius ist sowohl mit eigenen Standorten als auch mit Franchise-Stores aktiv. In Deutschland war es bisher lediglich mit einem Online-Shop vertreten. Wie verschiedene Medien berichten, haben nun jedoch die ersten beiden deutschen Geschäfte eröffnet: in Stuttgart und Dresden.

      Stradivarius bietet Kleidung und Accessoires für Frauen an. Wie unter anderem die Stuttgarter Zeitung berichtet, ging das Stuttgarter Geschäft am 2. November im Einkaufszentrum Milaneo an den Start In Dresden startete der neue Standort Ende November. Laut dem Portal "Neueröffnung.info" soll zudem im Frühjahr 2024 ein Stradivarius-Geschäft in Hamburg an den Start gehen.

      Stradivarius ist eine Marke des Textilunternehmens Inditex, zu dem unter anderem auch Bershka, Zara und Pull & Bear gehören. Das in Barcelona ansässige Unternehmen ist mit der Marke laut dem Fachportal textilwirtschaft.de online seit 2011 aktiv in Deutschland aktiv. Innerhalb der Inditex-Marken ist Stradivarius die viertgrößte des Unternehmens. Dem Bericht zufolge soll 2024 noch eine weitere Modemarke von Inditex das erste stationäre Geschäft in Deutschland eröffnen: Oysho mit Sportbekleidung, Bademode und Unterwäsche für Frauen. Außer in Spanien ist Stradivarius vor allem in Italien, Mexiko, Polen und Portugal vertreten. (red)

      Foto: ECE

    • Keine Mehrheit im Bundesrat: Gastronomie-Mehrwertsteuer wird wieder höher

      Keine Mehrheit im Bundesrat: Gastronomie-Mehrwertsteuer wird wieder höher

      Keine Mehrheit im Bundesrat: Gastronomie-Mehrwertsteuer wird wieder höher

      Keine Mehrheit im Bundesrat: Gastronomie-Mehrwertsteuer wird wieder höher

      Zahlreiche Interessenverbände, vor allem der Bundesverband der Systemgastronomie, aber auch der Deutsche Franchise-Verband, hatten in den vergangenen Monaten gefordert, die seit der Corona-Pandemie reduzierte Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie dauerhaft beizubehalten. Im Bundestag fand sich hierfür keine Mehrheit. Nun scheiterte auch ein Vorstoß Bayerns dazu im Bundesrat.

      Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, hatte das Bundesland einen Entschließungsantrag dazu eingebracht, der vergangene Woche jedoch in der Länderkammer keine Mehrheit fand. „Tausende von Existenzen sind betroffen, in ganz Deutschland", warnte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Auch das Bündnis für die 7 Prozent-Besteuerung hatte immer wieder darauf hingewiesen, dass es nach einer Rückkehr zum alten Steuersatz ab Januar 2024 mögliche Betriebsaufgaben und Insolvenzen als Folge befürchte. 

      Die Absenkung der Mehrwertsteuer für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen war im Zuge der Corona-Krise beschlossen und mehrfach verlängert worden. Ein von der CDU/CSU-Fraktion eingebrachter Gesetzesentwurf zur dauerhaften Steuersenkung hatte im September keine Mehrheit im Bundestag gefunden, trotz intensiver Mobilisierung der betroffenen Interessenverbände. (red)


    • Franchise-System Dahler & Company: Neuer Standort Rhein-Sieg-Kreis

      Franchise-System Dahler & Company: Neuer Standort Rhein-Sieg-Kreis

      Franchise-System Dahler & Company: Neuer Standort Rhein-Sieg-Kreis

      Franchise-System Dahler & Company: Neuer Standort Rhein-Sieg-Kreis

      Hochwertige Wohnimmobilien in bevorzugten Lagen: Darauf sind die Makler von Dahler & Company spezialisiert. Das Unternehmen wurde 1993 in Hamburg gegründet und ist mittlerweile mit mehr als 80 Standorte in Deutschland und Spanien vertreten. Aktuell meldet das Unternehmen die Eröffnung eines weiteren Standorts.

      Seit Oktober 2023 ist der erfahrene Unternehmensberater Olaf Burchardt als neuer Lizenzpartner im Rhein-Sieg-Kreis. Olaf Burchardt konzentriert sich auf die Region Bonn und deren Nähe zu Köln, ein Gebiet mit einer beträchtlichen Bevölkerungsdichte. Der gebürtige Bonner lebt bereits seit vielen Jahren im Rhein-Sieg-Kreis. „Begünstigte Marktbedingungen während der Pandemie sowie das Niedrigzinsniveau, das seit 2022 der Vergangenheit angehört, haben sich geändert. Dennoch verzeichnen wir derzeit eine höhere Umsatzstärke als vor fünf Jahren“, sagt Olaf Burchardt. „Unter den gegebenen Bedingungen muss sich der Immobilienmarkt neu ausrichten. Genau das motiviert mich: Verkäufer und Käufer wieder zusammenzubringen, zu vermitteln und zu beraten. Menschen werden immer einen Wohnraum benötigen, weshalb Immobilien nach wie vor als attraktive Wertanlagen oder für die Altersvorsorge gelten. Neben dem finanziellen Aspekt ist der Kauf eines Eigenheims eine sehr persönliche Entscheidung. Diese in meiner Heimatregion zu begleiten, ist für mich äußerst reizvoll“, fügt er hinzu.

      Annika Zarenko, Geschäftsführerin der Dahler & Company Franchise GmbH und Co. KG, äußert sich ebenfalls positiv über die Zusammenarbeit: „Ich freue mich, dass wir uns und Olaf Burchardt schnell für eine Kooperation entschieden haben. Er besitzt exzellente Kenntnisse über den Rhein-Sieg-Kreis und verfügt über ein herausragendes Gespür für Marktentwicklungen und -bedingungen.“ (red)


      Bild: Unsplash

    • Gastronomie-Franchise-System L’Osteria mit 10 Prozent Umsatzplus

      Gastronomie-Franchise-System L’Osteria mit 10 Prozent Umsatzplus

      Gastronomie-Franchise-System L’Osteria mit 10 Prozent Umsatzplus

      Gastronomie-Franchise-System L’Osteria mit 10 Prozent Umsatzplus

      Das Gastronomie-Franchise-System L'Osteria setzt seinen Expansionskurs fort und verzeichnet ein erfolgreiches drittes Quartal 2023. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der systemweite Umsatz um zehn Prozent gesteigert werden.

      L'Osteria verfolgt weiterhin ihre ehrgeizigen Pläne. „In den vergangenen Monaten konnten wir weiterwachsen und auf dem sehr guten ersten Halbjahr aufbauen. Einen großen Anteil an diesem Erfolg haben unsere engagierten Mitarbeitenden in den Restaurants, unsere Franchise-Partner:innen und unsere Mitarbeitenden aus den Service-Centern. Mit vollem Einsatz stellen sie die Zufriedenheit unserer Gäste sicher“, erklärt Ingo Gugisch, Chief People Officer der FR L'Osteria SE.

      Systemweit erwirtschaftete L'Osteria im dritten Quartal 2023 einen Umsatz von 116.052.925 Euro. Das entspricht einem Umsatzwachstum von +5 % zum vorherigen Quartal und einer Steigerung von +10 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2022. Leicht gewachsen ist auch die Zahl der Mitarbeitenden. Zum Stichtag (30.09.2023) waren es 4.716 Mitarbeitende in der FR L'Osteria SE und den dazugehörigen Joint-Ventures. Das entspricht einem Wachstum von +0,4 % im Vergleich zum vorherigen Quartal. „Die Gastronomie ist vom Fachkräftemangel stark betroffen. Dass wir ein leichtes Wachstum bei unseren Mitarbeitenden verzeichnen können, zeigt, dass unsere Maßnahmen zur Mitarbeitenden-Bindung und -Gewinnung funktionieren“, sagt Gugisch.

      Ein besonderer Fokus lag im vergangenen Quartal auf der internationalen Expansion. „Wir haben zwei wichtige Schritte in puncto internationales Wachstum gemacht: Die Eröffnung der zweiten L'Osteria in Prag und die erste L'Osteria in Warschau“, ergänzt Claus Hummel, Vice President Expansion and Construction FR L'Osteria SE. Mit dem Opening der L'Osteria Warschau am 29. September tritt die italienische Markengastronomie zudem in einen neuen Ländermarkt ein – den mittlerweile neunten Markt in Europa. „Das Opening in Warschau ist ein 'Perfect-Fit': Strategisch verfolgen wir das Ziel, unsere Brand möglichst bekannt zu machen. Bei einer Expansion in ein neues Land funktioniert das am besten mit einem Restaurant-Opening in der Landeshauptstadt“, begründet Hummel den ersten Standort in Polen.

      Trotz der angestrebten Internationalisierung sieht Claus Hummel Deutschland nach wie vor als zentralen Markt an: „Aufgrund unserer Bekanntheit und unserer Fanbase hier im Heimatmarkt sehen wir hier enormes Potenzial, um weiterzuwachsen. In unserer strategischen Ausrichtung wird Deutschland deshalb auch in Zukunft einer unser Erfolgstreiber sein.“

      In Nürnberg eröffnete im Jahr 1999 die erste L'Osteria, die schnell zum Geheimtipp wurde. Der Erfolg des „netten Italieners von nebenan“ bestärkte die Gründer, Friedemann Findeis und Klaus Rader, das Konzept weiterzuverbreiten. Schon bald ging es von Bayern nach ganz Deutschland, bis 2011 schließlich das erste Mal in Österreich Auslandsluft geschnuppert wurde. Mit der Schweiz, England, Tschechien, den Niederlanden, Frankreich, Polen und Luxemburg kamen sieben weitere europäische Länder hinzu. Aktuell ist L'Osteria an über 160 Standorten in neun Ländern vertreten. Auch in den kommenden Jahren möchte L'Osteria weiterwachsen und sich dabei noch internationaler aufstellen. (red)


      Bild: L'Osteria

    • Neuer Flagship-Store: Möbel-Franchisesystem Kare eröffnet neues Geschäft in Bulgarien

      Neuer Flagship-Store: Möbel-Franchisesystem Kare eröffnet neues Geschäft in Bulgarien

      Neuer Flagship-Store: Möbel-Franchisesystem Kare eröffnet neues Geschäft in Bulgarien

      Neuer Flagship-Store: Möbel-Franchisesystem Kare eröffnet neues Geschäft in Bulgarien

      Design-Möbel und originelle Wohnaccessoires zu bezahlbaren Preisen: Darauf setzt das Franchisesystem Kare, das mittlerweile mit mehr als 100 Franchise-Stores und 100 Shop-in-Shop-Flächen auf allen Kontinenten vertreten ist. Aktuell meldet das Unternehmen die Eröffnung eines Flagshipstores in Bulgarien.

      Wie das Unternehmen mitteilt, ging der neue Store vor Kurzem in der bulgarischen Hauptstadt Sofia an den Start. Der Standort ist rund 750 Quadratmeter groß und befindet sich im Capital Fort. Das Gebäude gilt mit seiner ultramodernen Architektur und einer Höhe von 126 Metern als eines der neuen Wahrzeichen Sofias. Neben dem Kare-Shop beherbergt das Capital Fort ein breites Angebot an Attraktionen wie ein Konferenzzentrum, Gastronomie, Einzelhandels- und Event-Bereiche. 

      Die Eröffnung des neuen Kare-Stores wurde als großes Event gefeiert. Kare-Gründer und CEO Peter Schönhofen hebt besonders den Unternehmergeist seiner bulgarischen Franchise-Partner hervor: „Tsvetomir Dushkov und Metodi Aleksiev bringen starke Ideen und eine höchst professionelle Umsetzung mit, um unserer Marke landesweite Strahlkraft zu verleihen. Unsere bulgarischen Partner haben ein untrügliches Gespür für Interior Design und wissen, wie man den Kare Lifestyle zelebriert, in ihren Shops und ebenso bei diesem Event heute.“ Die bulgarischen Franchise-Partner betreiben aktuell drei Kare-Stores. Zwei Shops sind in Sofia angesiedelt, der dritte Shop begeistert in der Stadt Plovdiv, die 2019 europäische Kulturhauptstadt war. (red)


      Bild: Kare

    • Franchise-System Fressnapf übernimmt niederländische „Jumper“-Kette

      Franchise-System Fressnapf übernimmt niederländische „Jumper“-Kette

      Franchise-System Fressnapf übernimmt niederländische „Jumper“-Kette

      Franchise-System Fressnapf übernimmt niederländische „Jumper“-Kette

      Die Fressnapf-Gruppe, Europas führender Anbieter für Heimtierbedarf, setzt ihren Expansionskurs in Europa fort, indem sie die Jumper Groep übernimmt. Dieser Schritt folgt auf den Zusammenschluss mit Arcaplanet in Italien, die Beteiligung an ZOOCITY in Kroatien und den kürzlichen Markteintritt in Rumänien. Die Geschäftserweiterung in den Niederlanden stellt einen weiteren strategischen Meilenstein für das Unternehmen dar. Mit dieser Übernahme ist Fressnapf | Maxi Zoo nun in 14 europäischen Ländern mit über 2.000 Märkten präsent.

      Die Akquisition der Jumper Groep, des derzeit zweitgrößten Fachhändlers für Heimtierbedarf in den Niederlanden, erfolgte rückwirkend zum 01.01.2023 und stärkt die Position von Fressnapf innerhalb Europas weiter. Torsten Toeller, der Inhaber von Fressnapf, betont die strategische Bedeutung dieser Übernahme und erklärt: „Die Übernahme der Jumper Groep ist vor allem strategisch wichtig für Fressnapf. Jumper hat tolle Mitarbeiter:innen und Stores im gesamten Land. Wir erschließen einen hoch entwickelten und wachsenden Heimtiermarkt mit einem Volumen von 1,7 Milliarden EUR, in dem wir stark wachsen wollen. Zudem sind wir davon überzeugt, dass unsere Strategie vom Omnichannel-Ökosystem auch in den Niederlanden funktionieren wird.“

      Kees Vierhouten, der ehemalige Inhaber von Jumper, äußert sich stolz über die Entwicklung seines Unternehmens und die Übereinstimmung der Vision und Grundwerte von Jumper mit denen der Fressnapf-Gruppe. Er sieht die Möglichkeit für Jumper, gemeinsam mit Fressnapf, seine Ambitionen auf dem wachsenden niederländischen Markt zu realisieren und wünscht seinem Team alles Gute. Zum Zeitpunkt des Kaufs verfügte Jumper über 47 eigene Stores, 3 Franchise-Märkte und 19 Shop-in-Shops. Die Fressnapf-Gruppe plant, gemeinsam mit dem engagierten Team von Jumper ihre Präsenz auf dem niederländischen Markt auszubauen, um Tierliebhabern ein noch breiteres Angebot an hochwertigen Produkten und Dienstleistungen anzubieten.

      Darüber hinaus hat aktuell eine dauerhafte Preissenkung für über 700 Artikel in seinem Sortiment angekündigt. Diese Preissenkung betrifft eine breite Palette von Produkten, darunter Tiernahrung, Spielzeug und Pflegeartikel. Dieser Schritt kommt zu einer Zeit, in der viele Menschen finanziellen Belastungen gegenüberstehen, insbesondere mit dem Beginn der Wintersaison. Die Haustiere in deutschen Haushalten sind davon ebenfalls betroffen. Durch die Reduzierung der Preise möchte Fressnapf dazu beitragen, die Bindung zwischen Menschen und ihren Haustieren zu stärken.

      Der erste Fachmarkt von Fressnapf wurde 1990 unter der Leitung von Gründer Torsten Toeller in Erkelenz (Nordrhein-Westfalen) eröffnet. Der Hauptsitz der Unternehmenszentrale befindet sich in Krefeld, mit zusätzlichen Büros in Düsseldorf, Venlo (Niederlande) sowie den zehn Landesgesellschaften. Aktuell umfasst die Unternehmensgruppe rund 1.700 Fressnapf- und Maxi Zoo-Märkte in elf verschiedenen Ländern, die von mehr als 15.000 Mitarbeitern aus über 50 Nationen betreut werden. In Deutschland werden die meisten Märkte von selbstständigen Franchisepartnern betrieben, während im europäischen Ausland eigene Filialen zum Einsatz kommen. Die jährliche Gesamtleistung der Unternehmensgruppe beläuft sich auf einen beeindruckenden Jahresumsatz von mehr als 3,1 Milliarden Euro. (red)


      Bild: Fressnapf

    • Store-Eröffnung in Baden bei Wien: Biogena mit zweitem Franchise-Geschäft

      Store-Eröffnung in Baden bei Wien: Biogena mit zweitem Franchise-Geschäft

      Store-Eröffnung in Baden bei Wien: Biogena mit zweitem Franchise-Geschäft

      Store-Eröffnung in Baden bei Wien: Biogena mit zweitem Franchise-Geschäft

      Das österreichische Unternehmen Biogena ist auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Mikronährstoffpräparaten spezialisiert. Das 2006 gegründete Unternehmen bietet seit 2020 auch ein Franchise-Konzept. Dabei beginnen die Franchise-Partner zunächst nach einer dreimonatigen Onboarding-Phase mit dem vertrieblichen Auf- und Ausbau sowie der Entwicklung ihrer Vertragsgebiete. Darauf aufbauend können später Biogena-Stores eröffnet werden. In Baden bei Wien hat nun die Franchise-Partnerin Eva Matyas ihren Store eröffnet – das zweite im Franchising betriebene Geschäft des Unternehmens.

      Baden ist laut Biogena als traditioneller Kurort bekannt. Das neue Geschäft findet sich in der Fußgängerzone. „Die Gestaltung des neuen Stores reflektiert die radikalen Qualitätsansprüche von Biogena und schafft eine außergewöhnliche Atmosphäre, die den wissenschaftsbasierten Lifestyle unserer Premiummarke widerspiegelt“, sagt Stefan Klinglmair, COO der Biogena Group. Zusätzlich zu den üblichen Angeboten bietet der neue Standort auch einen Bereich für Blutabnahmen, Schnelltests für Vitamin D, Cholesterin & Co und Befundbesprechungen vor Ort sowie einen Bereich Functional Snacks und Drinks mit einer Verkostungsbar. Auch neue Produkte wie sogenannte Beauty & Glow Drinks, Biogena Sports-Präparate oder der All-in-One-Green Drink Biogena One können direkt probiert werden.

      Store-Inhaberin Eva Matyas ist seit März 2021 Franchise-Partnerin von Biogena. „Aufgrund persönlicher Gesundheitsanliegen wurde ich bereits vor Jahren über eine Empfehlung in meinem Umfeld zur begeisterten Biogena-Kundin und erzielte rasch großartige, nachhaltige Gesundheitserfolge mit den wissenschaftsbasierten Präparaten der Ärztemarke Nr. 1. Als ich während meiner Tätigkeit in einem weltweiten Technologieunternehmen von der Biogena Franchising-Chance erfuhr, war mir schnell klar, dass ich – damals im Alter von 40 Jahren – meine Karriere als Unternehmerin im Gesundheitswesen starte und war vom ersten Kontakt weg Feuer und Flamme“, erinnert sie sich. Die Store-Eröffnung nach einigen Jahren habe sie von Anfang an geplant. (red) 

      Foto. Carmela Achtleitner / Biogena


    • RE/MAX Österreich: Neue Franchise-Partner trotz Herausforderungen

      RE/MAX Österreich: Neue Franchise-Partner trotz Herausforderungen

      RE/MAX Österreich: Neue Franchise-Partner trotz Herausforderungen

      RE/MAX Österreich: Neue Franchise-Partner trotz Herausforderungen

      RE/MAX Österreich wurde 1999 durch Alois Reikersdorfer gegründet. Heute zählt das Franchise-System eigenen Angaben zufolge über 115 Büros in allen 9 Bundesländern und etwa 600 Maklerinnen und Makler. Trotz einer herausfordernden Marktsituation konnte RE/MAX Österreich nun weiter Franchise-Partner gewinnen. 

      Wie in der ganzen Branche sind auch bei RE/MAX Österreich die Umsätze und die Anzahl der verkauften Immobilien im Jahr 2023 zurückgegangen. Im Vergleich zum Rekordjahr 2022 wurden etwa 12 % weniger Immobilien verkauft. Dennoch sieht das Unternehmen die Lage auch positiv: „Wir holen laufend auf. Jeweils rund ein Drittel der RE/MAX Makler und ein Drittel der Büros, dazu zählen auch einige unserer größten, sind mit Ende Oktober über dem Vorjahresumsatz. In Summe schaffen wir heuer unser drittbestes Jahr, möglicherweise sogar noch unser zweitbestes. Wenn wir uns den Gesamtmarkt im Vergleich zu unseren Zahlen ansehen, dann gewinnen wir aktuell Marktanteile, und zwar erheblich“, so Bernhard Reikersdorfer, Managing Director von RE/MAX Austria.

      Zudem konnte RE/MAX sein Standortnetzwerk in Österreich ungeachtet der Marktsituation weiter verdichten. In den vergangenen Wochen wurden neue Franchise-Partner für den Salzburger Flachgau, für Graz-Umgebung und auch für Wien gewonnen. Weitere sollen folgen.  „Es freut uns auch ganz besonders, dass zahlreiche Franchise-Partner mittlerweile seit 20, 25 Jahren mit im Boot sind. Unsere Partner spüren den Mehrwert der Marke RE/MAX, daher verlängern sie ihre Franchise-Verträge auch immer wieder“, freut sich Reikersdorfer. Neben neuen Franchise-Partnern steht auch das Wachstum der Makleranzahl weiter im Fokus. (red)

      Bild: RE/MAX Österreich

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