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    Pflege zu Hause Küffel

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News aus der Franchise-Wirtschaft

  • Neueröffnung im rheinland-pfälzischen Wirges: Franchisesystem Zoo & Co. wächst weiter

    Neueröffnung im rheinland-pfälzischen Wirges: Franchisesystem Zoo & Co. wächst weiter

    Neueröffnung im rheinland-pfälzischen Wirges: Franchisesystem Zoo & Co. wächst weiter

    Neueröffnung im rheinland-pfälzischen Wirges: Franchisesystem Zoo & Co. wächst weiter

    Rund 130 eigenständige Zoofachmärkte gehören aktuell zum Franchisesystem Zoo & Co., das seine Kernkompetenz im Handel mit lebenden Tieren hat – und nach wie vor kommen weitere Standorte hinzu. Die jüngste Neueröffnung meldet das Unternehmen nun in Wirges.

    In der vergangenen Woche startete die Unternehmerin Marija Brnas mit besonderen Angeboten und Aktionen ihren Fachmarkt: unter anderem mit einem Eröffnungsrabatt, einer Tombola sowie einer Mitmachaktion, bei der 3-D-Nasenabdrücke von Vierbeinern gefertigt wurden. Kinder durften auf Plüschpferden durch das Geschäft reiten. Den Kunden bietet der neue Markt auf 530 Quadratmetern Fläche Produkte für Hunde, Katzen, Nager, Zier- und Wildvögel. Dazu kommt eine separate Abteilung für Terraristik und Aquaristik sowie ein Bereich für Hobby-Farming.

    Marija Brnas ist bereits eine erfahrene Unternehmerin, doch die Partnerschaft mit Zoo & Co. ist sie neu eingegangen. „Von Werbung und Außenauftritt über Logistik bis hin zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der Expansion wird man in vielen verschiedenen Bereichen unterstützt. Besonders die stetige Weiterentwicklung der Sortimente und Eigenmarken sind ein echter Gewinnfaktor auf dem Markt für Heimtierbedarf“, sagt sie. Sie selbst ist Besitzerin eines Schäferhundes: Neben ihrer Freude am Handel und Kundenkontakt ist dies laut Zoo & Co. eine entscheidende Motivation für ihre neue Tätigkeit. (red)

    Foto: Zoo & Co.


  • Markteintritt in Rumänien: Franchisesystem Clever Fit eröffnet erstes Studio in Bukarest

    Markteintritt in Rumänien: Franchisesystem Clever Fit eröffnet erstes Studio in Bukarest

    Markteintritt in Rumänien: Franchisesystem Clever Fit eröffnet erstes Studio in Bukarest

    Markteintritt in Rumänien: Franchisesystem Clever Fit eröffnet erstes Studio in Bukarest

    Auf rund 1.000 Standorte will das Fitness-Franchisesystem Clever Fit in den kommenden fünf Jahren wachsen- Aktuell gehören rund 500 Studios zur Kette. Dabei setzt das Unternehmen neben dem Wachstum in bereits bestehenden Märkten vor allem auf neue Kooperationen in Osteuropa. Im vergangenen Jahr starteten Fitnessstudios in Tschechien und Slowenien. Nun entsteht im rumänischen Bukarest das erste Clever Fit Studio des Landes.

    Wie Clever Fit mitteilt, plant die Betreibergesellschaft Adivi Gims die Eröffnung im neu gebauten Einkaufszentrum „AFI City“ im Stadtteil Bucurestii Noi für September – auf insgesamt 1.446 Quadratmetern. Das neue Fitnessstudio soll den Auftakt für die weitere Expansion in Rumänien bilden. „Insgesamt haben wir den Eindruck, dass Osteuropa von den westlichen Ländern in Bezug auf seine Marktchancen leider sehr unterschätzt wird, weshalb nur wenige mutige internationale Konzerne sich in diese Regionen trauen. Doch gerade die ausländischen Unternehmen, die dieses Potenzial bereits vor vielen Jahren gesehen haben, sind in diesen Ländern zu den erfolgreichsten geworden. Wir haben uns also bewusst dafür entschieden, in die rumänische Fitnessbranche zu investieren“, sagt Simona Geimer-Viman, Geschäftsführerin von Adivi Gims.

    Wichtig waren ihr und ihrem Mann, mit dem sie das Unternehmen gemeinsam führt, mit einer starken Marke an der Seite zu starten, da sie bisher nicht in der Fitnessbranche aktiv waren. „Wir denken jedoch dynamisch und möchten unsere Expansion in Rumänien schnellstmöglich vorantreiben. Dies bedeutet auch, dass wir uns ungern von eigenen Anfangsfehlern und eventuell falschen Entscheidungen in der Initialphase ausbremsen lassen wollen“, erklärt sie ihre Entscheidung für Clever Fit.

    Clever Fit ist derzeit in Deutschland, den Niederlanden, in Österreich, in der Schweiz sowie in Slowenien und Tschechien vertreten. Außer in Rumänien will das Franchisesystem unter anderem auch in Polen und Italien wachsen. (red.)


    Foto: Clever Fit

  • Franchise-System Küche&Co in Österreich: Partnertagung mit Rückblick auf erfolgreichstes Jahr seit Firmengründung

    Franchise-System Küche&Co in Österreich: Partnertagung mit Rückblick auf erfolgreichstes Jahr seit Firmengründung

    Franchise-System Küche&Co in Österreich: Partnertagung mit Rückblick auf erfolgreichstes Jahr seit Firmengründung

    Franchise-System Küche&Co in Österreich: Partnertagung mit Rückblick auf erfolgreichstes Jahr seit Firmengründung

    Die Küchenstudiokette Küche&Co wurde 1989 in Deutschland gegründet und gehört seit 1995 zur Otto Group. Die Küche&Co Austria GmbH gibt es seit 2013. Vergangenen Monat hat Küche&Co Austria seine Jahrestagung für Franchisepartner ausgerichtet. Dabei gab es allen Grund zu feiern.

    Wie das Unternehmen mitteilt, konnten die Franchise-Nehmerinnen und -Nehmer im Rahmen der Vertriebstagung auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seit der Firmengründung zurückblicken. Küche&Co Austria konnte den Systemumsatz im Geschäftsjahr 2021/22 im zweistelligen Prozentsatz steigern. Veranstaltungsort der zweitägigen Tagung war das „Weisse Rössl“ am Wolfgangssee. Gestartet wurde sie mit einer Gipfelwanderung. Auf dem Programm standen zudem der Informationsaustausch und die Vertiefung des Netzwerkes. Neben einer Schulung zu den Vorteilen der Zentralregulierung und der Vorstellung neuer Trends aus dem Marketing wurde auch eine neue Montage-App für die Franchisepartner vorgestellt. Experten aus dem Einkauf und eine externe Juristin informierten in einem Vortrag über Minimierung des Risikos der zu erwartenden Preissteigerung für die Küchenstudios. Weitere Vorträge befassten sich mit anderen Marketingfragen und dem Thema Liquiditätsmanagement. „Wir freuen uns, auch das kommende Jahr zusammen mit allen Franchisepartnern zu gestalten, Herausforderungen gemeinsam anzugehen und das Franchisesystem weiterzuentwickeln“, sagte Michael Stangl, Geschäftsführer von Küche&Co Austria. 

    In Österreich zählt Küche&Co aktuell elf Studios. In Deutschland ist Küche&Co an 86 Standorten aktiv. (red)


    Foto: Küche&Co


  • Fünf neue Standorte für Delivery-Franchise-System Freddy Fresh Pizza

    Fünf neue Standorte für Delivery-Franchise-System Freddy Fresh Pizza

    Fünf neue Standorte für Delivery-Franchise-System Freddy Fresh Pizza

    Fünf neue Standorte für Delivery-Franchise-System Freddy Fresh Pizza

    Der Lieferdienst Freddy Fresh Pizza wurde im Jahr 1999 in Laußnitz bei Dresden gegründet. Besonders stark ist das Franchise-System in Ostdeutschland vertreten. Aber auch in Bundesländern wie Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg ist Freddy Fresh Pizza aktiv. In den vergangenen Wochen und Monaten konnte das Unternehmen fünf Neueröffnungen feiern.

    Der Lieferdienst ist seit 2009 als AG aufgestellt. Seitdem konnte das Franchise-System eigenen Angaben zufolge in jedem Jahr einen neuen Umsatzrekord aufstellen. Im Jahr 2020 überstieg der Jahresumsatz erstmals 50 Millionen Euro. Auch in diesem Jahr konnte Freddy Fresh Pizza weiter wachsen. So gingen in den vergangenen Wochen und Monaten neue Stores in Gifhorn, Zwickau, Chemnitz und Delitzsch an den Start. Zuletzt machte vergangenen Monat in Mühlhausen (Thüringen) ein neuer Freddy Fresh Pizza Lieferdienst auf. Insgesamt zählt das Franchise-System damit bereits knapp 90 Standorte bundesweit. 

    Auf der Speisekarte des Lieferdienstes stehen neben Pizza auch Burger, Pasta oder Salate. Als Vorteile seines Franchise-Angebots nennt Freddy Fresh Pizza zum Beispiel zertifizierte Lieferanten, stabile Einkaufskonditionen, ausführliche Qualitätsmanagement-Handbücher, kundenorientiertes Marketing und umfassende Betreuung durch die Systemzentrale. Wer sich mit seinem eigenen Freddy Fresh Pizza Store selbstständig machen will, sollte unter anderem ein hohes Maß an Führungsqualität, Teamfähigkeit, Lernbereitschaft sowie unternehmerisches Denken und Handeln mitbringen. (red)

    Foto: Freddy Fresh

  • Franchise-System Das Futterhaus meldet Veränderungen im Führungsteam

    Franchise-System Das Futterhaus meldet Veränderungen im Führungsteam

    Franchise-System Das Futterhaus meldet Veränderungen im Führungsteam

    Franchise-System Das Futterhaus meldet Veränderungen im Führungsteam

    Die Märkte von Das Futterhaus bieten ihren Kundinnen und Kunden ein breites Sortiment an Tiernahrung und Tierbedarfsartikeln, an manchen Standorten auch eine Lebendtierabteilung. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 35-jähriges Firmenjubiläum. Aktuell meldet Das Futterhaus zwei Personalien.

    Wie Das Futterhaus mitteilt, hat Sebastian Janzen vergangenen Monat die Leitung des Zentraleinkaufs bei der Unternehmensgruppe übernommen. Die Neubesetzung erfolgte im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung von Das Futterhaus. Janzen zeichnet nun für die Optimierung der Einkaufsprozesse für die unterschiedlichen Fachabteilungen verantwortlich, mit Ausnahme des Handelswarengeschäftes. Er war zuvor als Einkaufsleiter bei Werder Bremen tätig und leitete mehrere Jahre den Einkauf Non-Food bei der Nordsee GmbH. 

    Die Verantwortung für den Bereich Ladenbau trägt seit Anfang Juli 2022 Sven Schumann. Er ist damit auch für das Prozessmanagement mit Fokus auf die Weiterentwicklung des stationären Marktkonzeptes von Das Futterhaus verantwortlich. Schumann war zuvor für die Teppich Kibek GmbH im Bereich Business Administration tätig und arbeitete mehrere Jahre lang für den Golfeinzelhändler Golf House.

    „Wir freuen uns, mit Sebastian Janzen und Sven Schumann zwei sehr erfahrene Mitarbeiter gewonnen zu haben, die den Aufbau unseres Zentraleinkaufs innerhalb unseres Franchisesystems sowie die Weiterentwicklung unseres Ladenbaukonzeptes gezielt weiter vorantreiben werden“, so Andreas Schulz, Geschäftsführer bei Das Futterhaus. (red)


    Foto: Das Futterhaus


  • Valora Konzern: Franchise-System Backwerk feiert weitere Neueröffnung in Österreich

    Valora Konzern: Franchise-System Backwerk feiert weitere Neueröffnung in Österreich

    Valora Konzern: Franchise-System Backwerk feiert weitere Neueröffnung in Österreich

    Valora Konzern: Franchise-System Backwerk feiert weitere Neueröffnung in Österreich

    Seit 2017 gehört das 2001 gegründete Franchise-System Backwerk zum Schweizer Valora-Konzern. Außer in Deutschland ist Backwerk auch in den Niederlanden, in der Schweiz und in Österreich vertreten. In der Alpenrepublik hat Backwerk nun einen neuen Standort eröffnet.

    In Österreich ist Backwerk seit 2006 aktiv. Im Juli 2022 hat das Franchise-Unternehmen seine Präsenz im Land mit einer Neueröffnung in Wien ausgebaut. Der neue Store befindet sich im Westfield Donau Zentrum, hat eine Verkaufsfläche von rund 130 Quadratmetern und bietet rund 22 Sitzplätze. Geführt wird der Standort von Franchise-Nehmer Mohammed Reza Davoudi. In Österreich gibt es damit insgesamt 25 Backwerk-Stores, die von Franchise-Partnern betrieben werden. Weitere Eröffnungen sollen laut Unternehmen folgen.

    Im vergangenen Jahr hatte Valora mit Back-Factory auch einen der Hauptkonkurrenten von Backwerk übernommen. Aktuell listet Backwerk rund 340 Standorte auf seiner Website – etwa 290 davon befinden sich in Deutschland. Geführt werden die Stores von über 250 Backwerk-Franchise-Partnerinnen und -Partnern. Hinzu kommen rund 100 Back-Factory-Stores, die im Laufe der Zeit in Backwerke umgewandelt werden sollen. 

    Wer sich als Franchise-Nehmer von Backwerk selbstständig machen will, sollte unter anderem verkäuferische Begabung, kaufmännische Grundkenntnisse, Freude am Umgang mit Lebensmitteln, Unternehmergeist, Organisationstalent und ein ausgeprägtes Hygiene- und Sauberkeitsempfinden mitbringen. (red)

  • 24h-Automaten-Restaurants: Österreichisches Franchise-System Bistrobox nähert sich 50. Standort

    24h-Automaten-Restaurants: Österreichisches Franchise-System Bistrobox nähert sich 50. Standort

    24h-Automaten-Restaurants: Österreichisches Franchise-System Bistrobox nähert sich 50. Standort

    24h-Automaten-Restaurants: Österreichisches Franchise-System Bistrobox nähert sich 50. Standort

    Das Franchise-System Bistrobox setzt auf Automaten-Restaurants, die Pizza und andere Snacks per Knopfdruck bieten – stets frisch im patentierten Heißluftofen gebacken. In diesem Jahr konnte das Unternehmen seine Expansion erfolgreich fortsetzen und bereits mehrere Standorteröffnungen feiern. In diesem Jahr sollen noch weitere Eröffnungen folgen. 

    Aktuell konnte das Franchise-Unternehmen in Wien einen neuen Store einweihen. Es ist der fünfte in der Hauptstadt. Wie an den anderen Standorten können Kundinnen und Kunden nun auch hier den 24h-Selfservice nutzen und sich über Touch-Displays in nur zwei Minuten selbst eine Steinofenpizza backen lassen. Auch Snacks, Getränke oder Coffee-to-go bietet das personallos betriebene Automaten-Restaurant.

    Der neue Standort ist der vierte, der in Zusammenarbeit mit der Infrastrukturgesellschaft Asfinag bei hochfrequentierten Park- und Raststätten an Autobahnen in Österreich realisiert wurde. Geführt wird der neue Standort von den Franchise-Partnern Dan Vainberg und Manuel Lechner mit ihrer gemeinsamen Firma LeBerg OG . Österreichweit ist das Franchise-Unternehmen mit Sitz im oberösterreichischen Holzhausen bei Wels nun bereits an 46 Standorten aktiv. Weitere Eröffnungen sollen noch in diesem Jahr folgen.

    Wer sich als Franchise-Nehmer von Bistrobox eine Vollexistenz aufbauen möchte, sollte mindestens drei Standorte eröffnen wollen. Als Vorteile seines Franchise-Konzepts nennt das Unternehmen unter anderem einen minimalen Arbeitsaufwand, die fehlende Personalproblematik, einheitliche Qualitätsstandards und einen hohen Wiedererkennungswert. (red)

  • Delivery-Franchise-System Burgerme: Neue Standorte, neue Mehrweg-Option

    Delivery-Franchise-System Burgerme: Neue Standorte, neue Mehrweg-Option

    Delivery-Franchise-System Burgerme: Neue Standorte, neue Mehrweg-Option

    Delivery-Franchise-System Burgerme: Neue Standorte, neue Mehrweg-Option

    Burgerme ist aktuell eines der wachstumsstärksten Lieferdienst-Franchise-Systeme. 2010 von Stephan Gschöderer und Johannes Bankwitz gegründet, ist das Unternehmen heute an über 150 Standorten bundesweit vertreten. Aktuell konnte Burgerme weitere Standorteröffnungen feiern. Zudem bietet der Lieferdienst seinen Kundinnen und Kunden an, Mehrweg-Verpackungen zu nutzen.

    Wie das Franchise-System mitteilt, setzt Burgerme nun auf Mehrweg-Verpackungen von Vytal. Das digitale Vytal-System ermöglicht eine pfandfreie Abwicklung. „Wir wollen Mehrweg für alle – und das ohne Qualitätsverlust, unkompliziert und ohne an der Preisschraube zu drehen. Unsere Burger-Fans müssen dank dem digitalen Vytal-System kein Pfand bezahlen. Auch in Sachen Mehrweg geht alles ganz burgerme-typisch einfach und schnell. Deshalb haben wir uns für Vytal entschieden“, so Burgerme-CEO Jens Hochhaus.

    Wer bei Burgerme bestellt, kann damit neben Papierboxen auch die Vytal-Mehrweg-Verpackungen wählen. Burgerme und Vytal haben dabei auch eine spezielle Mehrweg-Burger-Box entwickelt. Die Vytal-Verpackungen werden aktuell in ausgewählten Burgerme-Stores in Berlin und Hannover getestet. Im vierten Quartal 2022 sollen sie dann bundesweit genutzt werden können. 

    Darüber hinaus konnte Burgerme in den vergangenen Wochen weitere Standorteröffnungen feiern. So gingen zuletzt unter anderem in Wilhelmshaven und Offenbach neue Stores an den Start. Über 200 Standorte sind bis Ende 2022 als Gesamtzahl geplant. Wer sich als Franchise-Partner des Lieferdienst-Konzepts selbstständig macht, erhält von der Systemzentrale unter anderem umfassende Betreuung, detaillierte Vor-Ort-Analysen des Marktpotenzials und Schulungen. Aber auch bei Mietvertragsverhandlungen, Finanzierungsfragen und der Einrichtung des eigenen Burgerme-Stores werden die Franchise-Gründer unterstützt. (red)


    Bild: Burgerme


  • Gastronomie-Franchisesystem Hans im Glück wächst auf über 90 Standorte im DACH-Raum

    Gastronomie-Franchisesystem Hans im Glück wächst auf über 90 Standorte im DACH-Raum

    Gastronomie-Franchisesystem Hans im Glück wächst auf über 90 Standorte im DACH-Raum

    Gastronomie-Franchisesystem Hans im Glück wächst auf über 90 Standorte im DACH-Raum

    Im Jahr 2010 machte in München das erste Hans im Glück-Restaurant auf. In kulinarischer Hinsicht setzt das Gastronomie-Franchise-System vor allem auf eine große Auswahl an Burgern – auch vegetarische oder vegane Varianten zählen zum Angebot. Aktuell feiert Hans im Glück eine weitere Neueröffnung. 

    Außer auf Burger können die Gäste bei Hans im Glück auch auf ein großes Cocktail-Angebot zurückgreifen. Wesentlicher Bestandteil des Gastronomie-Konzepts ist zudem ein markantes Ambiente, bei dem naturbelassene Birkenstämme in das Interieur integriert sind.

    Zahlreiche vegane und vegetarische Optionen

    Wie das Gastronomie-System mitteilt, macht vor Kurzen in Fulda ein weiteres Restaurant der Marke auf. Der neue Standort befindet sich in der Fuldaer Bahnhofstraße, nahe der barocken Schlossanlagen am Universitätsplatz. Auf der Speisekarte stehen mehr als 30 Burgerkreationen, 14 davon sind vegetarisch oder vegan. Zudem können alle Burger auch brotlos bestellt werden. „Das Besondere an unserem Konzept: Wir möchten all unseren Gästen unabhängig davon, wie sie sich ernähren, mehr als ein oder zwei Optionen an die Hand geben“, sagt Johannes Bühler, CEO der Hans im Glück Franchise GmbH.

    Franchise-Nehmer zeichnen für drei Standorte verantwortlich

    Das neue 190 Quadratmeter große Restaurant bietet zudem einen Gastraum mit 7,50 m Deckenhöhe und rustikalen Holztischen sowie einen Lounge-Bereich mit Bar. Bei geeignetem Wetter finden im 132 Quadratmeter großen Außenbereich bis zu 116 weitere Gäste Platz. Franchise-Nehmer am neuen Standort sind Nina und Philipp van der Broeck, die bereits für Hans im Glück-Restaurants in Mainz und Wiesbaden verantwortlich zeichnen. „Unser Standort in Fulda liegt uns ganz besonders am Herzen. Bereits in der Bauphase konnten wir unsere Nachbar:innen kennenlernen und ins Gespräch kommen. Wir freuen uns schon sehr darauf, sie nun endlich verköstigen zu dürfen“, so das Franchise-Nehmer-Duo.

    Über 90-mal im DACH-Raum

    Insgesamt zählt das Gastronomie-System aktuell über 90 Standorte im deutschsprachigen Raum. Einer davon befindet sich in Österreich. In der Schweiz gibt es Hans im Glück fünfmal. Franchise-Nehmern bietet Hans im Glück verschiedene Partnerschaftsmodelle: Möglich sind sowohl Einzelpartnerschaften für ein Restaurant in einer Stadt mit mindestens 70.000 Einwohnern als auch Franchise-Verträge für die Entwicklung ganzer Regionen oder eines Landes. (red)

    Bild: Hans im Glück

  • Gastronomie-System Kentucky Fried Chicken (KFC): Franchise-Partner eröffnet 13. Standort

    Gastronomie-System Kentucky Fried Chicken (KFC): Franchise-Partner eröffnet 13. Standort

    Gastronomie-System Kentucky Fried Chicken (KFC): Franchise-Partner eröffnet 13. Standort

    Gastronomie-System Kentucky Fried Chicken (KFC): Franchise-Partner eröffnet 13. Standort

    In diesem Jahr konnte das Gastronomie-Franchise-System KFC bereits mehrere Neueröffnungen feiern. Insgesamt listet das Unternehmen aktuell über 190 Standorte auf seiner Website. Bei der Expansion setzt KFC auch auf Multi-Unit-Franchisepartner, die mehrere Standorte betreiben. Einer davon hat nun sein 13. KFC-Restaurant an den Start gebracht.

    Wie KFC mitteilt, wurde der neue Standort am 22. Juli im Aral Autohof in Geseke (Nordrhein-Westfalen) eröffnet. Geführt wird das Restaurant von Franchisepartner Jasvir Singh, der bereits für ein Dutzend weitere KFC Standorte verantwortlich zeichnet. „Mit seiner nunmehr 13. Eröffnung trägt Jasvir Singh zur Umsetzung unserer Expansionsstrategie bei. Jasvir ist ein Franchisepartner, der mit Leib und Seele Gastgeber ist und seinen Gästen in Geseke gemeinsam mit seinem Team einzigartige KFC Momente bescheren wird“, sagt Sebastian Kayser, General Manager von KFC Deutschland.

    Das erste Franchise-Restaurant der Marke Kentucky Fried Chicken (KFC) eröffnete 1952 im US-Bundesstaat Utah. Heute ist KFC mit mehr als 23.000 Restaurants in über 140 Ländern und Hoheitsgebieten vertreten. In Deutschland ist die Fast-Food-Kette seit 1968 aktiv. (red)

    Bild: KFC

  • Weiterer Standort für Franchise-System Zoo & Co.

    Weiterer Standort für Franchise-System Zoo & Co.

    Weiterer Standort für Franchise-System Zoo & Co.

    Weiterer Standort für Franchise-System Zoo & Co.

    Franchise-Partner von Zoo & Co. betreiben ihren eigenen Fachmarkt und bieten ihren Kundinnen und Kunden ein Vollsortiment an Nahrungsprodukten und Zubehör für Hunde, Katzen, Nager, Vögel, Aquarien- und Terrarientiere. An vielen Standorten gibt es auch eine Lebendtierabteilung. Aktuell konnte das 2001 gegründete Franchise-System eine weitere Standorteröffnung feiern.

    Wie Zoo & Co. mitteilt, machte der rund 700 Quadratmeter große Heimtierfachmarkt Anfang Juli 2022 in Herzogenaurach auf. Geführt wird der neue Standort von Matthias Pickelmann. Für den Franchise-Nehmer ist es der erste Zoo & Co.-Fachmarkt. Doch Pickelmann bringt Erfahrung mit: Von 2006 bis 2010 hatte er einen Markt der Tierbedarfskette Fressnapf geleitet. „Was ich sehr schätze, ist die unternehmerische Freiheit bei der Sagaflor AG.  Zudem habe ich den Rückhalt einer erfolgreichen Marke mit vielen großartigen Eigenmarken-Produkten sowie die Unterstützung durch die Systemzentrale“, so Matthias Pickelmann.

    Zoo & Co. ist eine Marke der Sagaflor AG. Aktuell listet das Unternehmen rund 120 Standorte bundesweit auf seiner Website. Wer sich im Rahmen einer Franchise-Partnerschaft mit dem eigenen Zoo & Co.-Markt selbstständig macht, profitiert laut Unternehmen zum Beispiel von einer starken Einkaufsgemeinschaft, Unterstützung beim Marketing, niedrigen Franchise-Gebühren und transparenten Abrechnungen. Auch branchenfremde Quereinsteiger können sich mit Zoo & Co. selbstständig machen. (red)

    Bild: Zoo & Co.

  • Bestellen per App: Franchise-System Domino’s Pizza überarbeitet Angebot

    Bestellen per App: Franchise-System Domino’s Pizza überarbeitet Angebot

    Bestellen per App: Franchise-System Domino’s Pizza überarbeitet Angebot

    Bestellen per App: Franchise-System Domino’s Pizza überarbeitet Angebot

    Online-Bestellungen sind bei Lieferdiensten heutzutage die Norm – benutzerfreundliche Apps werden dabei immer wichtiger. Das Franchise-System Domino’s Pizza hat daher seine bereits bestehende App überarbeitet und unter verschiedenen Aspekten optimiert.

    Wie das Unternehmen mitteilt, wurde die Domino’s Bestell-App für iOS und Android sowohl fürs Smartphone als auch fürs Tablet optimiert. Möglich ist nun unter anderem das Speichern von Favoriten, das Bestellen braucht nur wenige Schritte. Zudem ist es laut Domino’s nun möglich, individuelle Pizzen schnell und einfach zusammenzustellen. Die Bezahlung ist aus der App heraus direkt über PayPal und andere Online Bezahlmethoden möglich. Überarbeitet wurden auch das Design und die Benutzerfreundlichkeit.

    Das Lieferdienst-Franchisesystem Domino’s Pizza zählt in Deutschland mehr als 390 Stores, mehr als 180 Franchisepartnerinnen und -partner gehören zum Unternehmen. Weltweit ist der Franchise-Riese mit über 17.000 Stores in mehr als 90 Ländern aktiv. Über 74 Prozent der Bestellungen in Deutschland werden dem Unternehmen zufolge online getätigt, darunter mehr als 20 Prozent mit der App. (red)


    Foto: Domino’s Pizza


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