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    DIE DÄMMFÜCHSE

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News aus der Franchise-Wirtschaft

  • Franchise-Riese McDonald's sagt Adieu zu Russland

    Franchise-Riese McDonald's sagt Adieu zu Russland

    Franchise-Riese McDonald's sagt Adieu zu Russland

    Franchise-Riese McDonald's sagt Adieu zu Russland

    Mit mehr als 39.000 Standorten in über 100 Ländern ist McDonald's eines der weltweit führenden Fastfood-Franchise-Systeme. Das erste McDonald’s Restaurant in Russland wurde 1990 in Moskau eröffnet. Heute gibt es landesweit etwa 850 Standorte. Jetzt hat das Unternehmen bekannt gegeben, den russischen Markt aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine zu verlassen.

    Rund 95 Prozent aller McDonald's-Restaurants weltweit werden von Franchise-Nehmern geführt. Bereits am 8. März 2022 hatte McDonald's angekündigt, die Restaurants in Russland vorübergehend zu schließen. Nach mehr als 30 Jahren Geschäftstätigkeit soll nun in Russland endgültig Schluss sein. Dafür hat die McDonald's Corporation ein Verfahren zum Verkauf ihres russischen Geschäfts eingeleitet. Als Gründe für die Entscheidung nennt das Unternehmen die durch den Krieg in der Ukraine verursachte humanitäre Krise und das daraus resultierende unvorhersehbare Betriebsumfeld. Zudem sei die Situation in Russland nicht mit den Werten von McDonald's vereinbar, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung.

    Die Marke McDonald’s wird in Russland unsichtbar

    Ziel ist es, alle McDonald's-Restaurants in Russland an einen Käufer vor Ort zu veräußern. Der Franchise-Riese will zudem einen Prozess des „De-Archings“ einleiten: Das bedeutet, dass der Markenname, das Logo, das Branding und die Speisekarte von McDonald's nicht mehr verwendet werden, obwohl das Unternehmen seine Marken in Russland weiterhin behalten wird. McDonald's betont, dass die Mitarbeiter von McDonald's Russland bis zum Abschluss einer Transaktion weiterbezahlt werden und vom Käufer übernommen werden sollen.

    2022 soll dennoch über 1.300 neue Standorte bringen

    „Wir haben eine lange Tradition darin, überall dort, wo die Arches glänzen, tiefe, lokale Wurzeln zu schlagen. Wir sind außerordentlich stolz auf die 62.000 Mitarbeiter, die in unseren Restaurants arbeiten, zusammen mit den Hunderten von russischen Lieferanten, die unser Geschäft unterstützen, und unseren lokalen Franchisenehmern. Ihr Engagement und ihre Loyalität gegenüber McDonald's machen die heutige Ankündigung äußerst schwierig. Wir fühlen uns jedoch unserer globalen Gemeinschaft verpflichtet und müssen unseren Werten standhaft bleiben. Und unser Bekenntnis zu unseren Werten bedeutet, dass wir die Bögen dort nicht länger leuchten lassen können“, kommentiert Chris Kempczinski, McDonald's-Präsident und -CEO, die Entscheidung. Trotz allem hofft McDonald's darauf, eines Tages nach Russland zurückzukehren. Als Konsequenz aus dem Rückzug aus Russland rechnet das Unternehmen mit einer Belastung in Höhe von etwa 1,2 bis 1,4 Milliarden US-Dollar. Trotz des Verlustes der 850 Restaurants in Russland rechnet McDonald’s mit über 1.300 Netto-Restaurantzugängen im Jahr 2022.

    Engagement für die Ukraine

    McDonald's-Restaurants in der Ukraine bleiben geschlossen, während das Unternehmen seinen Mitarbeitern im Land weiterhin die vollen Gehälter zahlt und lokale Hilfsmaßnahmen unter der Leitung von Ronald McDonald House Charities unterstützt. Zudem unterstützt McDonald's in ganz Europa ukrainische Flüchtlinge mit Lebensmittelspenden, Wohnraum und Arbeitsangeboten. (red)

    Bild: Unsplash

  • Neueröffnung für veganes Gastronomie-Franchise-System Yuícery

    Neueröffnung für veganes Gastronomie-Franchise-System Yuícery

    Neueröffnung für veganes Gastronomie-Franchise-System Yuícery

    Neueröffnung für veganes Gastronomie-Franchise-System Yuícery

    Die Anfänge von Yuícery reichen bis 2014 zurück, als das Unternehmen als Saftmanufaktur begann, frische kaltgepresste Säfte und Saftkuren zu verkaufen. 2017 begannen die Gründer mit der Entwicklung des Konzepts für das heutige Gastronomie-System. Das Konzept scheint gut anzukommen: Aktuell feiert Yuícery eine weitere Neueröffnung.

    Ziel von Yuícery ist es, „Menschen einen gesunden und bewussten Lifestyle näherzubringen und gleichzeitig so bequem wie möglich zugänglich zu machen“. Im Mittelpunkt des kulinarischen Angebots von Yuícery stehen Bowls auf Basis von Reis, Quinoa, Pasta oder Salat. Als Proteinspender kommen Hülsenfrüchte, Tofu oder pflanzliche Fleischalternativen hinzu. Vollendet werden die Bowls mit Toppings aus Obst oder Gemüse, mit Saucen und weiteren Zutaten wie Gewürzen, Körnern oder auch veganem Parmesan. Auf der Speisekarte finden sich aber auch Säfte, Frühstücksangebote sowie Tee- und Kaffeespezialitäten. Ein weiteres Standbein von Yuícery ist ein Lieferservice für Firmenkunden.

    Den ersten Gastronomie-Standort eröffnete das Gastronomie-Franchise-System im Jahr 2019 in Stuttgart. Heute gibt es Yuícery dreimal in der baden-württembergischen Landeshauptstadt und einmal in Köln. Im vergangenen Jahr machte das Unternehmen seinen ersten Store in Österreich auf. Im Mai 2022 ist nun der insgesamt sechste Store an den Start gegangen: in Konstanz am Bodensee. Zwei weitere Eröffnungen kündigt Yuícery bereits auf seiner Website an. (red)

    Bild: Unsplash

  • Social-Franchise-System Wellcome: 20-jähriges Jubiläum und viel Soforthilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

    Social-Franchise-System Wellcome: 20-jähriges Jubiläum und viel Soforthilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

    Social-Franchise-System Wellcome: 20-jähriges Jubiläum und viel Soforthilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

    Social-Franchise-System Wellcome: 20-jähriges Jubiläum und viel Soforthilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

    Seit 2002 unterstützen Ehrenamtler-Teams von Wellcome junge Familien vor allem in der ersten Phase nach der Geburt eines Kindes. 2003 begann das Projekt, als Social-Franchise-System zu wachsen. Mit Erfolg: Im Jahr 2009 ging bereits das 100. Wellcome-Team an den Start. Heute gibt es Wellcome an etwa 230 Standorten im deutschsprachigen Raum.

    Seit 2015 ist Wellcome auch in Österreich und in der Schweiz aktiv. Ein Jahr später wurde die Online-Plattform ElternLeben.de gelauncht: Sie unterstützt die Eltern mit Wissen und Beratung. Sein diesjähriges Jubiläum will Wellcome sowohl auf regionaler als auch auf Bundesebene feiern. Unter anderem mit einem Rückblick auf besondere Meilensteine der letzten 20 Jahre. Auch eine Mitmachaktion soll es geben.

    Für Geflüchtete aus der Ukraine hatte Wellcome zuletzt ein Soforthilfe-Programm gestartet. Innerhalb der ersten vier Wochen wurden dabei 436 Kindern und 377 Erwachsenen – vor allem Müttern – geholfen. Ausgezahlt wurden allein in diesem Zeitraum 56.165 Euro. Große Nachfrage gab es laut Wellcome vor allem nach Kinderkleidung, Lebensmittelpaketen, Kinderbedarf und Hygienepaketen.

    Das Social-Franchise-Konzept Wellcome bietet Hilfe für Familien, vor allem in der ersten Phase nach der Geburt eines Kindes: Die ehrenamtlichen Wellcome-Mitarbeiterinnen wachen über den Schlaf des Babys, während sich die Mutter ausruht, begleiten beim Kinderarztbesuch oder spielen mit Geschwister-Kindern. (red)

    Bild: wellcome/Christoph Niemann

  • Nachhaltigkeit im Blick: Franchisesystem Hans im Glück stellt „klimaneutralen“ Burger vor

    Nachhaltigkeit im Blick: Franchisesystem Hans im Glück stellt „klimaneutralen“ Burger vor

    Nachhaltigkeit im Blick: Franchisesystem Hans im Glück stellt „klimaneutralen“ Burger vor

    Nachhaltigkeit im Blick: Franchisesystem Hans im Glück stellt „klimaneutralen“ Burger vor

    Das Gastronomie-Konzept Hans im Glück, 2010 von Thomas Hirschberger gegründet, richtet sich seit seinem Start mit regionalen und Bioprodukten an Kunden, denen Nachhaltigkeit wichtig ist. Vor kurzem wurde das Franchisesystem wegen des großen vegetarischen und veganen Angebots als besonders veganfreundlich ausgezeichnet. Zudem hat Hans im Glück einen neuen Burger vorgestellt, dessen Produktion dem Unternehmen zufolge klimaneutral ist.

    Wie das Unternehmen mitteilt, werden die Treibhausgasemissionen, die bei der Produktion des vegetarischen Burgers „Wegweiser“ entstehen, unter anderem über die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes in Nigeria kompensiert. In Zusammenarbeit mit dem SGS Institut Fresenius wurden dafür anhand von Primärdaten von Herstellern, Logistikern und den Burgergrills die sogenannten Product Carbon Footprints (PCFs) entlang der Wertschöpfungskette ermittelt; als Basis zur Emissions-Ermittlung dienten der Kriterien des Greenhouse Gas Protocols. Nich einbezogen werden konnten zusätzliche eventuelle Emissionen beimLiefergeschäft durch externe Dienstleister.

    „Als Systemgastronom kommen wir unserer Verantwortung nach, die durch uns und unsere Produkte verursachten Emissionen in unserer Wertschöpfungskette zu reduzieren und zu kompensieren“, sagt Johannes Bühler, Geschäftsführer der Hans im Glück Franchise GmbH. Er kündigt zudem weitere Schritte zur Klimaneutralität an.

    Hans im Glück ist mit seinen Burger-Restaurants mehr als 80-mal allein in Deutschland vertreten. Das Unternehmen bietet Franchise-Gründern verschiedene Partnerschaftsmodelle: Möglich sind sowohl Einzelpartnerschaften für ein Restaurant in einer Stadt mit mindestens 70.000 Einwohnern als auch Franchise-Verträge für die Entwicklung ganzer Regionen oder eines Landes. (red)

    Bild: Hans im Glück


  • Neu auf Ibiza und in Kleinmachnow: Makler-Franchisesystem Dahler & Company wächst weiter

    Neu auf Ibiza und in Kleinmachnow: Makler-Franchisesystem Dahler & Company wächst weiter

    Neu auf Ibiza und in Kleinmachnow: Makler-Franchisesystem Dahler & Company wächst weiter

    Neu auf Ibiza und in Kleinmachnow: Makler-Franchisesystem Dahler & Company wächst weiter

    Hochwertige Wohnimmobilien in bevorzugten Lagen: Darauf sind die Makler von Dahler & Company spezialisiert. Das Unternehmen wurde 1993 in Hamburg gegründet und ist mittlerweile mit mehr als 80 Standorte in über 60 Städten und Regionen in Deutschland und Spanien vertreten. Wie das Unternehmen mitteilt, sind nun zwei weitere Büros dazugekommen. 

    In Ibiza-Stadt eröffnete Anfang Mai Lizenzpartner Hans Repp zusammen mit seinem Sohn Manuel Repp (siehe Bild) ein neues Immobilienbüro; er betreibt bereits einen Standort in Regensburg. Außer auf Mallorca ist Dahler & Company damit nun auf einer weiteren Baleareninsel vertreten. „Im Rahmen unserer Expansionsstrategie stehen weiterhin beliebte Zweitwohnsitze im Fokus. Mit der Präsenz auf Ibiza erschließen wir einen weiteren entscheidenden Markt, der auch künftig nicht nur bei Interessenten aus Deutschland hoch im Kurs stehen wird“, sagt Annika Zarenko, Geschäftsführerin der Dahler & Company Franchise GmbH und Co.KG.

    Auch der weitere neue Standort, den Dahler & Company im April eröffnete, wird von bereits aktiven Lizenzpartnern geführt: Phillip Carstens und Stefan Hamann haben nach Standorten in Potsdam und Wannsee im Wohngebiet Kleinmachnow ein weiteres Büro an den Start gebracht. Es ist der vierte Standort des Lizenzsystems in Brandenburg. Partner von Dahler & Company können verschiedene Modelle nutzen: Es gibt Immobilienshops in Hochfrequenz-Lagen, aber auch Büros für mittlere Standorte sowie Repräsentanzen in kleineren Orten mit passendem Immobilienmarkt. (red.)

    Bild: Dahler & Company


  • 200 Standorte bis zum Jahresende: Franchisesystem Burgerme setzt schnelle Expansion fort

    200 Standorte bis zum Jahresende: Franchisesystem Burgerme setzt schnelle Expansion fort

    200 Standorte bis zum Jahresende: Franchisesystem Burgerme setzt schnelle Expansion fort

    200 Standorte bis zum Jahresende: Franchisesystem Burgerme setzt schnelle Expansion fort

    Bereits im vergangenen Jahr wuchs der 2010 gegründete Lieferdienst Burgerme deutlich. Im Mai eröffneten nun neue Standorte in Heilbronn, Detmold und Gifhorn. Das in Deutschland und den Niederlanden aktive Franchisekonzept will bis zum Jahresende auf 200 Stores in Europa kommen. In einem Ranking der umsatzstärksten Gastronomieunternehmen in Deutschland konnte es zudem um 15 Plätze nach oben rücken.

     Wie Burgerme mitteilt, belegt das Unternehmen im aktuellen Ranking der „Top 100 der Gastronomie“ des Fachmagazins Foodservice nun Platz 28 insgesamt; im Bereich Quickservice liegt der Lieferdienst auf platz 12. In Deutschland steigerte das Franchisesystem den Gesamtumsatz im Jahr 2021 dank der Neueröffnungen und Wachstum auch in den bestehenden Stores um mehr als 62 Prozent: von 33 Millionen Euro auf 86 Millionen Euro. 

    "Unser Wachstum ist nachhaltig. Das verdanken wir der hervorragenden Arbeit unserer Franchisepartner. Sie erzielen Jahr für Jahr Zuwächse in ihren Burger-Stores und bringen so mit ihrem Erfolg burgerme weiter voran", sagt CEO Jens Hochhaus. Bis Ende dieses Jahres will das Unternehmen die Marke von 200 Standorten überschreiten. Burgerme setzt auf frisch zubereitete Burger und weitere Speisen, die innerhalb von 25 Minuten geliefert werden. Gegründet wurde das Franchisesystem im Jahr 2010. (red) 

    Bild: Burgerme

  • Neues Ranking 2022: Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück ist Deutschlands veganfreundlichste Restaurantkette

    Neues Ranking 2022: Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück ist Deutschlands veganfreundlichste Restaurantkette

    Neues Ranking 2022: Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück ist Deutschlands veganfreundlichste Restaurantkette

    Neues Ranking 2022: Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück ist Deutschlands veganfreundlichste Restaurantkette

    Im Jahr 2018 hat die Ernährungsorganisation ProVeg erstmals eine Rangliste der größten Schnellrestaurantketten in Deutschland erstellt, um Potenziale und Angebotslücken im Hinblick auf das vegane Angebot zu identifizieren. Jetzt hat ProVeg zusammen mit dem Fachmagazin Foodservice das neue Ranking für das Jahr 2022 veröffentlicht. Die 30 Schnellrestaurantketten und Lieferdienste umfassende Rangliste wird in diesem Jahr vom Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück angeführt.

    ProVeg ist eine internationale Ernährungsorganisation, die in neun Ländern auf vier Kontinenten aktiv ist. Ziel ist es, den weltweiten Konsum tierischer Produkte bis zum Jahr 2040 um 50 Prozent zu verringern. Das Ranking der veganfreundlichsten Restaurantketten wird alle zwei Jahre veröffentlicht. Betrachtet werden jeweils 30 in Deutschland aktive Unternehmen im Quickservice- und Fullservice-Bereich. Die Eingrenzung erfolgt auf Basis des Jahresumsatzes, der Anzahl der Betriebe und der Verfügbarkeit einer digitalen Speisekarte.

    Zwei direkte Konkurrenten auf Platz 1 und 2

    Im Ranking 2020 hatte die japanische Nudelbar MoschMosch Platz 1 belegt. MoschMosch ist im neuen Ranking gar nicht mehr vertreten. Die neue Nummer 1 ist das Gastronomie-Franchise-System Hans im Glück, das 2020 noch Platz 6 belegte. Als Grund für den Erfolg nennt ProVeg unter anderem pflanzliche Pattys für alle Burger, ein reiches Angebot veganer Salate, Soßen und Nachtische sowie die durchdachte Kennzeichnung. Hans im Glück macht nach eigenen Angaben schon mehr als 30 Prozent des Umsatzes mit vegan-vegetarischen Optionen.

    Auf Platz zwei rangiert wie schon 2020 die Burger-Kette Peter Pane, die von einem ehemaligen Hans im Glück-Franchisenehmer gegründet wurde. Beide Unternehmen hatten deswegen juristische Auseinandersetzungen ausgetragen. Auch heute weisen beide Gastronomie-Konzepte noch Ähnlichkeiten auf. Peter Pane setzt allerdings weit weniger aufs Franchising als Hans im Glück. Ebenfalls unverändert: das Causal-Food-Konzept Dean&David auf Platz drei. Auch Dean&David ist als Franchise-System aufgestellt.

    Bester Neueinsteiger ist der Lieferdienst Mundfein Pizzawerkstatt

    Neu im Ranking und gleich auf Platz vier schaffte es das Lieferdienst-Franchise-System Mundfein Pizzawerkstatt. Unter die Top10 schafften es in diesem Jahr zudem:

    Platz 5: Vapiano
    Platz 6: Domino’s
    Platz 7: Café Del Sol
    Platz 8: Jim Block
    Platz 9: Call a Pizza
    Platz 10: Enchilada

    Hervorzuheben ist hier das Franchise-System Call a Pizza, das neu auf Platz neun eingestiegen ist.

    Bester Fastfood-Riese ist Burger King

    Unter den Fastfood-Riesen liegt Burger King am weitesten vorne: Platz 13. Subway Sandwiches schaffte es auf Platz 15, Marktführer McDonald’s auf Platz 19. Schlusslichter sind in diesen Jahr KFC, Block House, The Ash, Five Guys und Pizza Hut.

    Weitere Informationen zum neuen Ranking der veganfreundlichsten Restaurantketten Deutschlands stehen auf der ProVeg-Website bereit. (red)

    Bild: Pixabay

  • Gastronomie-Franchise-System Haferkater: 13. Standort eröffnet

    Gastronomie-Franchise-System Haferkater: 13. Standort eröffnet

    Gastronomie-Franchise-System Haferkater: 13. Standort eröffnet

    Gastronomie-Franchise-System Haferkater: 13. Standort eröffnet

    Nomen est omen beim Gastronomie-System Haferkater: Denn das 2014 in Berlin gegründete Unternehmen, das seit 2019 als Franchise-System expandiert, bietet seinen Gästen in erster Linie Porridge-Gerichte: also Haferbrei, der mit verschiedenen Toppings versehen wird. An Haferkater sind auch Investoren wie die Zentis Venture GmbH und der Gastronomie-Experte Alexander Eberl zusammen mit dem Süßwarenhersteller Katjes beteiligt. Jetzt hat Haferkater die erste Neueröffnung des Jahres 2022 gefeiert.

    Seine Expansion finanziert Haferkater nicht nur mithilfe von Investoren-Engagements. Zuletzt hat das Unternehmen auch per Crowdlending neue Mittel akquiriert. Ein Expansionsschwerpunkt sind Standorte in Bahnhöfen: Hier sollen in den nächsten Jahren mehr als 20 neue Stores entstehen. Einer davon ging gestern, am 9. Mai 2022, im Mainzer Hauptbahnhof an den Start. Damit zählt Haferkater dreizehn Standorte bundesweit, drei davon befinden sich in Berlin. Etwa die Hälfte der Stores wird von Franchise-Nehmern geführt.

    Für Haferkater ist auch das Thema Nachhaltigkeit von besonderer Bedeutung: Die kompostierbaren Take-away-Verpackungen sind erdölfrei und werden C02-neutral geliefert. Haferkater nimmt zudem Mehrweggeschirr an. Die eigenen Standorte beziehen Ökostrom und der Tresen wird aus recyceltem Holz gebaut. Nicht verkaufte Produkte werden über Foodsharing weitergegeben.

    Seine Franchise-Partnerinnen und -Partner unterstützt Haferkater unter anderem bei der Standortwahl, bei der Gründungsfinanzierung und beim Marketing. Auch von Trainings, gemeinsamen Einkauf und einem detaillierten Systemhandbuch sollen die Franchise-Nehmer profitieren. (red)

    Bild: Unsplash

  • ADAC wird Franchise-Geber von neuem Reisebüro-Konzept

    ADAC wird Franchise-Geber von neuem Reisebüro-Konzept

    ADAC wird Franchise-Geber von neuem Reisebüro-Konzept

    ADAC wird Franchise-Geber von neuem Reisebüro-Konzept

    Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club, kurz ADAC, wurde bereits 1903 gegründet. Heute ist der ADAC der größte Verkehrsclub Europas. Wie verschiedene Medien berichten, will der ADAC seinen Reisevertrieb neu aufstellen und dafür auch ein neues Reisebüro-Franchise-System etablieren. 

    Bereits im August vergangenen Jahres hatte der Automobil-Club den Wechsel von Aquilin Schömig zum ADAC verkündet. Der 59-jährige Aquilin war seit 2012 beim Reisebüro-Franchise-System Derpart tätig. Seit 1. Januar 2022 ist Aquilin Schömig Geschäftsführer der neuen ADAC Reisevertrieb GmbH. „Der ADAC ist schon jetzt ein verlässlicher Begleiter auf Reisen und in der Freizeit. Das Ziel ist: Er muss zum unverzichtbaren Partner werden“, kommentierte Schömig seine mit dem Wechsel zum ADAC verbundenen Pläne. Die ADAC Reisevertrieb GmbH setzt auf eine Omnikanal-Strategie, die neben dem stationären Vertrieb auch die Stärkung der telefonischen Beratung und der digitalen Kanäle umfasst.

    Potenzial von 21 Millionen Mitgliedern soll genutzt werden

    Beim stationären Vertrieb will die ADAC Reisevertrieb GmbH aufs Franchising setzen und mit einem neuen Reisebüro-Konzept starten. Teil des Franchise-Netzwerks sollen nicht nur die bundesweit etwa 160 ADAC Reisebüros in den Geschäftsstellen in Deutschland werden. Auch andere Reisebüros sollen für das neue Franchise-Konzept gewonnen werden. „Den ADAC kennt in Deutschland schon jedes Kind, jedoch hauptsächlich durch seine Kernleistung Pannenhilfe. Es gilt, das Potenzial von 21 Millionen Mitgliedern sowie vielen Millionen weiterer potenziellen Kunden zu heben und den ADAC auch als Reisebüro und Vermittler von hochwertigen Urlauben noch bekannter zu machen. Hier schlummert ein schlafender Riese“, so Schömig. Ab Juni 2022 wird er bei der Führung der ADAC Reisevertrieb GmbH von Andreas Neumann unterstützt. Auch Neumann war früher bei Derpart tätig.

    Viel Bewegung im Markt der Reisebüro-Franchise-Systeme

    Die Reisebüro-Branche hatte stark unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie zu leiden. Im Corona-Jahr 2020 sanken die Reiseausgaben der Deutschen um 54 Prozent auf 31,9 Milliarden Euro. 2021 sanken sie weiter: auf 28,8 Mrd. Euro. Viele Reisebüros und andere Unternehmen der Branche kämpften ums Überleben. Auch zahlreiche Beschäftigte wanderten in andere Branchen ab. Mit der Aufhebung vieler Reise- und Coronabeschränkungen sieht sich die Branche wieder im Aufwind. In diesem Jahr haben bereits mehrere Reisebüro-Franchise-Systeme Änderungen oder Strategiewechsel verkündet. Dazu zählen zum Beispiel Derpart, Lufthansa City Center (LCC) oder auch die TVG, die unter anderem hinter den Franchise-Systemen Sonnenklar.TV und 5 vor Flug steht.

    Viel Auswahl für Franchise-Gründer

    Wer sich als Franchise-Gründer mit einem eigenen Reisebüro selbstständig machen will, hat viel Auswahl. Neben den genannten Franchise-Gebern bietet zum Beispiel auch TUI verschiedenen Franchise-Konzepte, etwa First Reisebüro und TUI Reisecenter. Auch Alltours und Reiseland sind mit Franchise-Konzepten für eine Existenzgründung in dieser Branche auf dem Markt. (red)

  • Falls Legalisierung kommt: Gastronomie-Franchise-Geber Enchilada will ins Cannabis-Geschäft einsteigen

    Falls Legalisierung kommt: Gastronomie-Franchise-Geber Enchilada will ins Cannabis-Geschäft einsteigen

    Falls Legalisierung kommt: Gastronomie-Franchise-Geber Enchilada will ins Cannabis-Geschäft einsteigen

    Falls Legalisierung kommt: Gastronomie-Franchise-Geber Enchilada will ins Cannabis-Geschäft einsteigen

    Die Enchilada Gruppe steht hinter mehreren bekannten Gastronomie-Franchise-Konzepten: Neben den Enchilada Restaurants gehören dazu zum Beispiel Wilma Wunder, Aposto, Dean & David, Burgerheart und Pommesfreunde. Jetzt plant die Enchilada Franchise GmbH im Rahmen eines Joint Venture den Einstieg in den Verkauf von Cannabis-Produkten für den Freizeitgebrauch. Mit der Gründung von zwei Gesellschaften wollen die Enchilada Franchise GmbH und die SynBiotic SE den Grundstein für das erste Cannabis-Store-Franchise in Deutschland legen. Eine der beiden Gesellschaften soll entsprechende Lizenzen verwalten, die andere soll das operative Geschäft übernehmen.

     Die SynBiotic SE ist die größte börsengelistete Unternehmensgruppe Europas im Hanf- und Cannabis-Sektor. Die Gruppe umfasst dabei die gesamte Wertschöpfungskette – vom Anbau über die Produktion bis hin zum Handel. Das Unternehmen will Cannabinoide dafür nutzen, um bei Krankheiten wie chronischen Schmerzen, Stress und Schlafproblemen zu unterstützen. Mit dem Joint Venture macht das SynBiotic nun einen Schritt, um auch im ‚Recreational-Cannabis‘-Sektor aktiv zu werden.

    „Wir haben uns ganz bewusst für ein deutsches Unternehmen aus der Gastronomie entschieden“, erklärt Lars Müller, CEO der SynBiotic SE. „Einerseits ist die Enchilada Gruppe absoluter Franchise-Profi und anderseits wird der Verkauf von sogenanntem ‚Recreational Cannabis‘ vermutlich ähnlichen Regeln wie dem Lebensmittelrecht unterliegen. Und so wie bereits heute Mitarbeiter in der Gastronomie auf den Alkoholverkauf in Punkten wie Jugendschutz aber auch Produktempfehlung vorbereitet werden, gilt es in Zukunft die Mitarbeiter im Cannabis-Shop für den Verkauf von Cannabis zu schulen.” Stefan Hackl, Vorstand der Condukto AG, der Beteiligungsgesellschaft der Enchilada Gruppe, erklärt: „Das Team von SynBiotic SE hat uns von Anfang an überzeugt und wir sind sicher, dass Recreational Cannabis auf hohe Nachfrage stoßen wird. Das Geschäftsmodell ist genau dann skalierbar, wenn sich Stores für Recreational Cannabis schnell multiplizieren lassen – dazu möchten wir mit unserer Expertise und unserem Know-how beitragen.”

    Konzepte für eine Cannabis-Store-Kette

    Im Rahmen des Joint Ventures sollen zeitnah eine schlüsselfertige Marke und konkrete Konzepte für die Cannabis-Store-Kette präsentiert werden - bereits vor der Legalisierung. Das Joint Venture soll so auch dazu beitragen, aufzuzeigen, wie die Cannabis-Legalisierung konkret aussehen könnte.

    Hintergrund: Ampel-Koalition plant Legalisierung

    SPD, Grüne und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, den kontrollierten Verkauf von Cannabis an Erwachsene in lizenzierten Geschäften zu legalisieren. Kontrolliert werden soll dabei auch die Qualität. Experten rechnen aber damit, dass das entsprechende Gesetz erst im nächsten oder übernächsten Jahr greifen wird. Es geht dabei auch um ein sehr lukratives Geschäft. Das hat zum Beispiel die Legalisierung in Ländern wie Kanada gezeigt. Entsprechend bringen sich bereits Unternehmen aus dem Tabakhandel, Apotheken und Cannabis-Anbieter für den Erwerb von Lizenzen in Stellung. (red)

    Foto: Johny87/iStock


  • Franchise-System „Tui Mein Shop“ ist jetzt Teil der Konzerntochter L’tur

    Franchise-System „Tui Mein Shop“ ist jetzt Teil der Konzerntochter L’tur

    Franchise-System „Tui Mein Shop“ ist jetzt Teil der Konzerntochter L’tur

    Franchise-System „Tui Mein Shop“ ist jetzt Teil der Konzerntochter L’tur

    Der Tourismuskonzern Tui steht hinter mehreren Reisebüro-Franchise-Systemen wie zum Beispiel Tui Reisecenter, Hapag-Lloyd oder First. „Tui Mein Shop“ ist die jüngste Franchise-Marke für Reisebüros. Jetzt wurde das Franchise-System der Tui-Tochter L’tur zugeordnet.

    Das Franchise-System „Tui Mein Shop“ gibt es seit Anfang 2018. Aktuell zählt die Reisebürokette vierzehn Standorte. Wie verschiedene Medien berichten, soll das Franchise-Konzept entgegen anderslautender Gerüchte weiterhin Bestand haben. Franchise-Geber des Systems ist nun nicht mehr Tui, sondern die Konzerntochter L’tur. Auch L’tur arbeitet mit Franchise-Nehmern zusammen. Anlass für die Neuzuordnung soll die Ähnlichkeit zwischen beiden Franchise-Konzepten sein. Ursprünglich war mit starkem Wachstum des Franchise-Systems „Tui Mein Shop“ gerechnet worden. Pandemiebedingt verlief die Entwicklung dann aber nicht wie geplant.

    L’tur wurde 1987 gegründet. Seit Ende 2016 ist das Unternehmen eine hundertprozentige Tochter der TUI Group. Aktuell zählt L’tur eigenen Angaben zufolge etwa 150 Shops in Deutschland. (red)

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  • Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Hugo Boss setzt verstärkt aufs Franchising

    Der Modekonzern Hugo Boss konnte seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2021 um 43 Prozent auf rund 2,79 Milliarden Euro steigern und damit wieder das Vor-Pandemie-Niveau erreichen. Das EBIT verbesserte sich auf 228 Millionen Euro. Dem Online-Fachmagazin FashionUnited zufolge will Hugo Boss künftig die Zahl der Franchise-Stores weiter ausbauen.

    Zu den Großhandelspartnern von Hugo Boss zählen neben Department Stores und Fachhändlern auch Franchisenehmer. Während Department Stores und Fachhändler die Konzernmarken in Shop-in-Shops oder im Multibrand-Umfeld vertreiben, führen Franchisenehmer frei stehende Geschäfte – vor allem in kleineren, nicht durch den eigenen Einzelhandel erschlossenen Märkten. Von den aktuell rund 5.600 stationären Verkaufspunkten sind etwa 250 frei stehende Franchise-Stores. Laut FashionUnited soll die Zahl der Franchise-Geschäfte in den kommenden Jahren verdoppelt werden – sowohl in Zusammenarbeit mit neuen als auch mit bestehenden Franchise-Partnern. Als Märkte hat der Konzern dabei zum Beispiel den Mittleren Osten und Indien im Visier. Aber auch in europäischen Ländern wie Großbritannien und Deutschland sollen neue Franchise-Stores entstehen.

    Die verstärkte Franchise-Expansion ist dabei Teil der Wachstumsstrategie „Claim 5”, die auch in diesem Jahr konsequent vorangetrieben werden soll. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hier auf der weiteren Steigerung der Markenrelevanz. (red)

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