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Was ist Franchiseportale? (Definition)


Was sind eigentlich Franchiseportale?

Definition: Franchiseportale sind Informations- und Werbeplattformen für die Vermarktung erprobter Geschäftsmodelle, die der Information und Kontaktaufnahme zwischen Systemanbietern und Gründern dienen. Dort stellen sich die Franchisesysteme vor und bieten den Besuchern die Zusendung ausführlicher Informationspakete an. Die Interessenten können nach Vorinformation und Angebotsabgleich online direkten Kontakt zu den Systemzentralen aufnehmen.

Franchise-Portale sind nicht zu verwechseln mit ähnlich aufgebauten Websites von Brokern, die Leads für eigene Vermittlungszwecke generieren wollen. Einzelne Broker sind sogar dazu übergegangen, Franchise-Marken ohne Zustimmung des Rechteinhabers im Internet bewerben. In der Regel entgehen den betroffenen Franchise-Gebern nicht nur die ihnen zugedachten Leads, sondern ihr Image wird durch veraltete Systemdaten, ausbleibende Reaktion auf Anfragen und missbräuchliche Datennutzung für Mitbewerber im Gründermarkt u.U. nachhaltig geschädigt.

 

FranchisePORTAL – das Original


Das FranchisePORTAL ist der führende Online-Marktplatz für Franchising in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den 90er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts als Informations- und Werbeportal gestartet, wurde der Internetpionier schnell zum Inbegriff von Franchise-Marktplätzen im deutschsprachigen Raum.

Wie finden Gründer das zu ihnen passende Franchisesystem?

Im führenden FranchisePORTAL finden Franchise- und Lizenzgeber ein breites Angebot an Werbemöglichkeiten, um ihre Geschäftsmodelle kurz und prägnant vorzustellen und geeignete Partner zu gewinnen. So stellt die integrierte Virtuelle Franchise-Messe die mit Abstand umfangreichste Werbeplattform im deutschsprachigen Franchising dar. Hier suchen ständig rund 300 Aussteller geeignete Partner, sei es zum Vollerwerb als Existenzgründer oder als zweites Standbein zur Ergänzung eines bestehenden Betriebes bzw. zum nebenberuflichen Start.

Der einzelne virtuelle Messestand weist die Wettbewerbsvorteile (USPs) für Partner wie Endkunden, die wichtigsten Leistungen der Zentrale und ggf. erste Kennzahlen aus. Bei der Direktsuche von Franchise-Angeboten durch die Interessenten hilft die übersichtliche Zuordnung der Unternehmen nach Branchen und Kategorien wie Hotellerie/Gastronomie, Dienstleistung, Handel oder Handwerk.

Die Virtuelle Franchise-Messe ist zu Fixpreisen auf Abonnementbasis zu buchen. Sie unterscheidet sich damit von den im angelsächsischen Raum anzutreffenden „Pay per Click“ oder „Pay per Lead“-Angeboten. Sie unterscheidet sich aber auch von den Vermittlungsportalen der Broker, die ihren Kunden hohe Erfolgsprovisionen abverlangen.

Weitere Werbeangebote für individuell abgestimmte Kampagnen stehen in Form von Newslettern und Web-Content unter Einbeziehung von Social Media zur Verfügung. Im Gegensatz zur Offline-Werbung kann die Effizienz dieser Maßnahmen unmittelbar gemessen werden. Die Online-Plattform betreibt allerdings reine B2B-Kommunikation: Sie dient der Partnergewinnung, nicht aber der Endkundenansprache.

Welche inhaltlichen Mehrwerte bietet das FranchisePORTAL?

Das FranchisePORTAL legt einen weiteren Schwerpunkt auf redaktionelle Inhalte. Zu ihnen zählt das Wissen rings ums Franchising – etwa in der Rubrik Gründerwissen oder dem Blog Franchise-Treff. Weitere Inhalte sind die aktuellen News der Online-Redaktion, Pressemeldungen der Systemzentralen, Ratgeber-Artikel, Expertentipps, Video-Tutorials, Video-Interviews, Erfolgsstorys, Fachbegriffe im Franchise-Lexikon/Glossar und vieles mehr. Im Franchise-Shop findet der Interessent zudem Fachbücher, e-Books und Whitepapers zu Themen wie Firmenaufbau oder Gründerfinanzierung.

Der redaktionelle Content sorgt für Leser-Mehrwerte sowie für Suchmaschinenoptimierung und organischen Traffic. Dies steigert die Klickraten und somit die Werbewirkung für die Abonnement-Kunden, da mit dem redaktionellen Inhalt eine größere Zielgruppe erschlossen wird. Außerdem bieten sich für Abonnement-Kunden Möglichkeiten, ihr Angebot in einem nicht-werblichen Rahmen objektiv und sachlich darzustellen. Redaktioneller Content genießt bei den Usern den Ruf höherer Glaubwürdigkeit verglichen mit werblichen Inhalten.

 

In 5 Schritten zum eigenen Unternehmen

Schritt 1 ist oft der Besuch einer Internet-Plattform für Firmengründer. Wer über eine Existenzgründung oder ein zweites Standbein nachdenkt, findet auf Franchiseportalen die Geschäftsmodelle etablierter Anbieter aus unterschiedlichen Branchen. Ein Matching-Tool erleichtert die Auswahl und den Abgleich der in Betracht kommenden Systeme. 

Schritt 2 ist die Kontaktaufnahme des Interessenten mit ausgewählten Anbietern. Am Ende der jeweiligen Systempräsentation befindet sich üblicherweise ein Call-to-Action. Hier gibt der Interessent seine Daten ein, um weitergehende Informationen zu erhalten. Die Systemzentrale meldet sich mit einer Informationsbroschüre und einem Gesprächsangebot kurzfristig bei ihm zurück.

Schritt 3 ist bei beiderseitigem Interesse das persönliche Kennenlernen und die Klärung offener Fragen in der Systemzentrale. Bei dieser Gelegenheit erhält der Kandidat üblicherweise Einblick in die Handbücher mit dem speziellen Know-how des Systemanbieters sowie eine Auflistung der bestehenden Partner mit ihren Kontaktdaten.

Schritt 4 ist die Prüfung des Geschäftsmodells sowie der Finanzierbarkeit durch den Kandidaten und gegebenenfalls seine Berater. Dazu werden Gespräche mit ausgewählten Systempartnern, Mitbewerbern, Geldgebern, Vermietern etc. geführt.

Schritt 5 ist die Prüfung des Franchise- oder Lizenzvertrages durch einen spezialisierten Anwalt. Sofern alle Fragen zufriedenstellend geklärt werden können, steht der Unterschrift unter die Vereinbarung und der eigentlichen Gründungsphase nichts mehr im Wege.

Fazit:

Aus der Sicht von Gründern fungieren Franchiseportale als Marktplätze für Geschäftsideen. Nach ihrem Besuch geht mitunter ein langjähriger Traum in Erfüllung: Die selbstbestimmte Erwerbstätigkeit als selbstständiger Unternehmer!

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