Fressnapf

Fressnapf Franchise: Partner werden, Kosten und Infos

  • Gründung: 1992
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Fachhandel für Tiernahrung und -Zubehör
Eigenkapital
ab 0 EUR
Eintrittsgebühr
ab 0 EUR
Lizenzgebühr
Keine Angabe / Siehe Anmerkung

Selbstständig mit Fressnapf: Das Fressnapf Franchise-Konzept bietet die Möglichkeit einen Markt für Heimtierbedarf auf neuestem Stand zu eröffnen. Die Franchise-Partner werden in vielen Bereichen unterstützt, vor allem aber zieht die europaweit bekannte Marke die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich. Erfahre hier mehr über das Fressnapf Franchise!

Fressnapf Franchise-System

Das Franchisesystem Fressnapf und seine Marktposition

Tiere sind schon seit deiner Kindheit deine Leidenschaft und du möchtest gerne einen Heimtierhandel eröffnen? Mit einem Fressnapf Franchise könntest du den richtigen, etablierten Geschäftspartner an deiner Seite haben, um deinen Traum von der Selbstständigkeit Wirklichkeit werden zu lassen.

Fressnapf ist der größte Anbieter von Produkten für den Heimtierbedarf und bietet eine Auswahl von mehr als 10.000 unterschiedlichen Waren für die besten Freunde des Menschen an. Der Franchise-Geber hat sich darauf spezialisiert, das Zusammenleben zwischen Menschen und Tieren noch angenehmer und wertvoller zu gestalten. Wertschätzung und Respekt für die Tiere stehen laut eigenen Angaben im Fokus der Unternehmensphilosophie.

Ihre Produkte sollen aber natürlich Mensch und Tier zufriedenstellen. Diese Ausrichtung verhalf dem Krefelder Unternehmen unter anderem dazu, im Jahr 2017 einen Gesamt-Umsatz von 1.978,0 Mio. € zu erwirtschaften.

Bei Fressnapf wird alles rund um das Tier an einem Ort angeboten. Die Möglichkeit, mit Fressnapf Franchise-Märkte zu eröffnen, besteht schon seit 1992. Seitdem haben mehr als 1.600 Märkte insgesamt eröffnet. Davon sind über 900 allein in Deutschland zu finden, da der deutsche Tierbedarf-Markt eine hohe Nachfrage bietet (Quelle: Statista)

  • Selbstständig mit Fressnapf

    Seit der Eröffnung des ersten Marktes im Jahr 1990 wurden in elf Ländern Fressnapf Franchise-Märkte eröffnet. Das Konzept ist es, einen Marktplatz zu bieten, welcher alles rund um das Tier sowie die Tierhaltung offeriert. So will Fressnapf die Position als ersten Ansprechpartner in diesem speziellen Markt einnehmen. Dabei wird stets ein kontrollierendes Auge auf ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis geworfen. Kompetente Beratung für ein passgenaues Angebot durch die Mitarbeiter, die sich allesamt durch Tierliebe auszeichnen, ist ein genauso wichtiger Baustein des Geschäftskonzepts. Zu diesem Zweck bilden sich die Mitarbeiter in der Fressnapf-Akademie regelmäßig fort und erhalten Schulungen.

    Das Unternehmen vom Niederrhein möchte in den nächsten Jahren weiter auf Expansion setzen und zusätzliche Fressnapf Franchise-Märkte eröffnen. In den Fokusmärkten 

    • Deutschland, 
    • Frankreich, 
    • Italien 
    • und Polen

    sollen in diesem Rahmen mehr als 800 neue Märkte eröffnet werden. Gleichzeitig wird auch der Online-Shop international schrittweise ausgerollt.

    Wer nach einem Fressnapf Franchise international sucht, wird auf die Marke „Maxi Zoo“ stoßen. Der Grund für diesen Namenwechsel ist die leichtere Verständlichkeit, da „Fressnapf“ für Nicht-Deutschsprachige schwierig auszusprechen ist. In Deutschland ist der Name Fressnapf bereits den meisten Tierfreunden bekannt.

  • Fressnapf Franchise – So wirst du Teil der Tierbedarf-Kette

    Seit 1992 ist ein Fressnapf Franchise in Deutschland möglich. Diese Chance haben bereits viele Selbstständige mit Liebe zu Mehrbeinern genutzt, denn der Großteil der inzwischen eröffneten Märkte besteht aus Franchise-Märkten. Die Unternehmenszentrale legt sehr großen Wert auf eine gute Beziehung zu den Franchisepartnern. Ergebnisse einer Umfrage belegten, dass das Unternehmen mit dieser Einstellung auf dem richtigen Weg zu sein scheint. 

    Hier wurden Franchise-Nehmer von Fressnapf anonym nach ihrer Meinung befragt und 90 % aller Franchisepartner gaben an, dass sie die Entscheidung, sich mit Fressnapf selbständig zu machen, wieder treffen würden. Diese gute Zusammenarbeit zwischen der Unternehmenszentrale und den Franchisepartnern wurde auch von Externen betont und mehrfach mit einem Franchise-Award ausgezeichnet.

    Zu den Konditionen für eine Selbständigkeit mit Fressnapf gibt Fressnapf auf seiner Plattform aktuell keine detaillierten Informationen dazu preis. Wie die Fressnapf Franchise Kosten im Detail aussehen, lässt sich somit nicht genau angegeben.

  • Mit Fressnapf setzt du auf eine der bekanntesten Namen der Branche!

    Wer ein Tier besitzt und es wie einen Freund hegt und pflegt, der sollte Fressnapf zumindest schon einmal gehört haben. Somit ist der Name und damit auch die Marke bereits eine gute Voraussetzung für dein Franchise-Vorhaben.

    Fressnapf hat sich allerdings auf die Agenda geschrieben, in nächster Zeit über 800 neue Märkte zu eröffnen. Aus diesem Grund wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, sich mit Fressnapf selbständig zu machen und ein Fressnapf Franchise zu eröffnen. Die hohe Zufriedenheit der Franchisepartner ist auch ein guter Indikator dafür, dass die Zusammenarbeit zwischen der Zentrale und den Franchisepartnern erfolgreich funktioniert.

    Leider kannst du derzeit keinen direkten Kontakt über das FranchisePORTAL zu Fressnapf aufnehmen. Vielleicht interessiert dich ja eines der ähnlichen Geschäftskonzepte, die du hier im Anschluss finden kannst! 

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    In diesem Jahr feiert Superpet sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Es ist zugleich die letzte Jubiläumsfeier der Fachmarktkette für Heimtiere und Heimtierbedarf unter diesem Namen: Ab August 2022 gehören die drei Standorte in Hattersheim, Bischofsheim und Mainz zum Branchenriesen Fressnapf.

    Fressnapf zählt aktuell mehr als 1.800 Märkte in elf Ländern. Zuletzt erzielte der Franchise-Riese über drei Milliarden Euro Jahresumsatz. 2021 wurden europaweit mehr als 120 neue Standorte eröffnet. Ab August 2022 werden nun die drei Superpet-Standorte in das Markt-Netzwerk der Fressnapf-Gruppe eingegliedert. Die Märkte sollen zukünftig von bereits aktiven Franchisepartnern der Fressnapf-Gruppe betrieben werden. Im Zuge des Wechsels sollen die Superpet-Märkte bald auf das neue Fressnapf-XXL-Konzept umgestellt werden. „Die drei neuen Märkte bringen uns einen großen Schritt weiter in unserer Transformation vom Versorger zum Umsorger. Wir sind froh, dass wir alle Mitarbeitenden der drei Standorte mit ihrer geballten Expertise und Leidenschaft übernehmen können und heißen sie ganz herzlich in unserer Fressnapf-Familie willkommen“, erklärt Jochen Huppert, Senior Vice President Sales Germany bei Fressnapf. (red)

    Bild: Fressnapf

  • Franchise-System Fressnapf plant 400 neue Märkte in Europa

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    Im Januar 1990 eröffnete Fressnapf-Gründer Torsten Toller seinen ersten Markt für Tierbedarf im nordrhein-westfälischen Erkelenz. Zwei Jahre später begann das Unternehmen, als Franchise-System zu expandieren. Es wurde eine Erfolgsgeschichte: Bis 2009 wuchs Fressnapf auf 1.000 Standorte in Europa. Heute zählt das Unternehmen rund 1.700 Märkte in elf Ländern. Und auch für die kommenden Jahre hat Fressnapf ehrgeizige Ziele.

    Während in Deutschland die meisten Fressnapf-Märkte von selbstständigen Franchisepartnern betrieben werden, sind die Märkte im europäischen Ausland in eigener Hand. Im vergangenen Jahr konnte Fressnapf seinen Umsatz um fast 20 Prozent respektive um 523 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr steigern: Der Jahresumsatz lag bei 3,17 Milliarden Euro. „Tierliebe kennt keine Krise: Wir entwickeln uns gerade unter den jetzigen Rahmenbedingungen auf allen Kanälen und in allen Ländern deutlich positiv, wachsen profitabel und gewinnen weiter Marktanteile”, sagt Torsten Toeller. Auch im Hinblick auf die Standortzahl konnte Fressnapf kräftig zulegen. Rund 120 neuen Märkte kamen in Europa hinzu. In Dänemark und Irland wurden Konkurrenten aufgekauft und in die Fressnapf-Gruppe integriert. Der Jahresgesamtumsatz in Deutschland lag 2021 bei 1,8 Milliarden Euro. Er stieg damit im 15,4 Prozent bzw. rund 250 Millionen Euro. In den Auslandsmärkten lag das Umsatzplus bei mehr als 26 Prozent bzw. 283 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.

    Akquisitionen, Beteiligungen und Kooperationen

    Nach der Übernahme von PetWorld-Märkten in Dänemark sowie Equipet-Filialen in Dänemark erwartet Fressnapf in Kürze die kartellrechtliche Entscheidung zum Zusammenschluss mit der Arcaplanet-Gruppe in Italien. Um die Expansion voranzutreiben, will Fressnapf auf weitere Akquisitionen, Beteiligungen und Kooperationen setzen. 2022 sollen zudem die ersten Filialen in Rumänien eröffnet werden. Für die kommenden drei Jahre strebt Fressnapf ein Wachstum um mehr als 400 neue Fachmärkte in Europa an. „Wir haben unsere logistische Infrastruktur mit neuen Lagerstandorten in Polen, Frankreich und Österreich für die Zukunft gewappnet und rücken noch näher an unsere Märkte und Kundschaft heran“, sagt Fressnapf-Geschäftsführer Dr. Johannes Steegmann.

    Viel Wachstum auch im Bereich E-Commerce

    Auch der Online-Handel legte weiter zu – um 54 Prozent. Inzwischen sind alle elf Länder, in denen Fressnapf aktiv ist, an den Onlineshop des Unternehmens angeschlossen. Insgesamt erwirtschaftete Fressnapf 245 Millionen Euro übers Internet. Das sind 94 Millionen Euro mehr als 2020. Auch das Wachstum im Bereich im E-Commerce will Fressnapf weiter beschleunigen.

    Aktivitäten jenseits des Kerngeschäfts

    Für Fressnapf arbeiten heute mehr als 15.000 Menschen aus über 50 Nationen. Fast 1.000 sind davon im vergangenen Jahr hinzugekommen. Für innovativen Geschäftsmodelle und Services außerhalb des Kerngeschäfts gründet Fressnapf einen neuen Unternehmensbereich namens fnx. Hier will Fressnapf mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Feldern Technologie, Innovation und Start-up Aktivitäten jenseits des Kerngeschäfts ausbauen. Etwa den Video-Chat-Tierarzt Dr. Fressnapf, ein GPS-Tracker-Produkt, eine Tierversicherung oder eine digitale Plattform für Wunschtierberatung bzw. Adoption. (red)

     Bild: Fressnapf

  • Franchise-Unternehmen Fressnapf: Jubiläumsjahr brachte viel Wachstum

    Franchise-Unternehmen Fressnapf: Jubiläumsjahr brachte viel Wachstum

    Franchise-Unternehmen Fressnapf: Jubiläumsjahr brachte viel Wachstum

    Fressnapf wurde Anfang 1990 von Torsten Toeller in Nordrhein-Westfalen gegründet. Im Jahr 1992 begann das Unternehmen, auch in Zusammenarbeit mit Franchise-Partnern zu expandieren. Heute ist Fressnapf in elf Ländern mit insgesamt mehr als 1.600 Märkten vertreten – etwa 900 davon befinden sich in Deutschland. Das Jubiläumsjahr 2020 konnte die Unternehmensgruppe besonders erfolgreich abschließen.

    Insgesamt erzielte die Fressnapf-Gruppe im vergangenen Jahr einen Jahresumsatz von mehr als 2,5 Milliarden Euro – das sind rund 200 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Das Unternehmen verzeichnete in allen elf Ländern deutliche zweistellige Zuwächse: sowohl im stationären Handel als auch im Online-Geschäft. Der Jahresumsatz in Deutschland belief sich auf mehr als 1,5 Milliarden Euro.

    Ziele im Online-Geschäfte deutlich übertroffen

    Als wichtigsten Wachstumstreiber im Jahr 2020 nennt Fressnapf den Online-Kanal. Hier legte das Unternehmen um 45 Prozent zu. „Unglaublich, aber wir haben im Krisenjahr 2020 sämtliche für das Jubiläumsjahr geplanten Ziele weit übertroffen. 2021 greifen wir in allen Ländern stationär wie online weiter an und treiben die Konsolidierung der Branche aktiv und aus eigener Kraft voran“, sagt Torsten Toeller, Gründer und Inhaber sowie Verwaltungsratsvorsitzender der Fressnapf-Gruppe. Als Grund für den Erfolg nennt das Unternehmen unter anderem die Fokussierung auf die Kundinnen und Kunden: „Wir haben unsere Arbeitsweisen den sich verändernden Bedingungen angepasst, um noch kundenzentrierter zu handeln und noch mehr Kunden zu begeistern. Das hilft uns sowohl bei der Neukundengewinnung als auch bei der Rekrutierung talentierter und kompetenter neuer Mitarbeiter“, sagt Fressnapf-Geschäftsführer Dr. Johannes Steegmann.

    2021 soll 100 neue Standorte bringen

    In diesem Jahr will Fressnapf unter anderem über 100 neue Standorte und weitere Onlineshops an den Start bringen. 36 neue Standorte sind bereits zum Jahreswechsel hinzugekommen – durch die Übernahme der dänischen Tierbedarfskette PetWorld. „Auf dem Weg zum Ökosystem für alle Tierhalter in Europa werden wir diesen auf allen Kanälen expansiven Weg kraftvoll und mit hohen Investitionen konsequent weiterverfolgen“, so Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg Gidlewitz.

    Gewinner der Pandemie

    Wie zum Beispiel Lebensmittelmärkte oder Lieferdienste zählt auch die Tierbedarfskette Fressnapf zu den Gewinnern der Pandemie. "Wir haben erlebt, wie sich die emotionale Beziehung zwischen Mensch und Tier durch Faktoren wie Social Distancing, Homeoffice oder Kurzarbeit weiter intensiviert hat und es mehr neue Tierhalter gibt. Diese Erkenntnisse helfen uns, kanalübergreifend und am Bedürfnis der Kunden entlang passgenaue Produkte, Services und Dienstleistungen zu entwickeln. Das ist die Basis unseres künftigen Ökosystems“, sagt Fressnapf-Geschäftsführer Dr. Johannes Steegmann. Den Einsatz seiner rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatte die Fressnapf-Gruppe Ende vergangenen Jahres mit mehr als zwei Millionen Euro belohnt: Sie erhielten einen steuerfreien Corona-Bonus in der Höhe von bis zu 250 Euro.

    Der erste Fressnapf-Markt wurde 1990 in Erkelenz (NRW) eröffnet. Gründer Torsten Toeller ist auch heute noch Unternehmensinhaber. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Krefeld.  (red.)

  • 30 Jahre Fressnapf: Neuer Franchisepartner zum Jubiläum

    30 Jahre Fressnapf: Neuer Franchisepartner zum Jubiläum

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    Fressnapf wurde Anfang 1990 von Inhaber Torsten Toeller in Nordrhein-Westfalen gegründet, seit 1992 wächst das Unternehmen auch in Zusammenarbeit mit Franchise-Partnern. Gefeiert wird das 30-jährige Bestehen schon in wenigen Tagen: am 18. Januar 2020. Kurz vor dem Jubiläum hat Fressnapf nun einen weiteren Partner in sein Franchise-Netzwerk aufgenommen.


    Fressnapf zählt heute mehr als 1.600 Standorte in elf Ländern. Außer in Deutschland ist die Unternehmensgruppe unter anderem in Österreich, in der Schweiz, Italien, Frankreich, Polen, Ungarn und Dänemark aktiv. Die überwiegende Anzahl der Märkte wird von selbstständigen Franchisepartnern betrieben. Der Jahresgesamtumsatz lag zuletzt bei mehr als zwei Milliarden Euro.


    Wie Fressnapf mitteilt, hat zum Jahreswechsel 2020 in Eberswalde ein neuer Standort aufgemacht. Neuer Franchise-Partner ist Patrick Herzberg, der mit seinem bestehenden Markt aus einem anderen Franchisesystem zu Fressnapf gewechselt hat. Der Markt hat zuletzt mehr als 1,5 Millionen Euro im Jahr umgesetzt. „Da wir für Herrn Herzberg unsere eigene Filiale in Eberswalde aufgeben, machen wir das mit der festen Überzeugung, für Fressnapf nunmehr die beste Lage und den besten Partner in der Region gewonnen zu haben“, so Jochen Huppert, Senior Vice President Sales Germany bei Fressnapf. Bei der Gewinnung neuer Franchise-Nehmer setzt Fressnapf seit einiger Zeit verstärkt auch auf das Abwerben bestehender Tierbedarfshändler von anderen Franchise-Systemen. (red.)

  • Franchise-Riese Fressnapf: Allererster Markt ist umgezogen

    Franchise-Riese Fressnapf: Allererster Markt ist umgezogen

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    Im Januar 1990 eröffnete Fressnapf-Gründer Torsten Toeller seinen ersten Markt: an der Adam-Opel-Straße 15 in Erkelenz. Es war der Auftakt zur Erfolgsgeschichte der Tierbedarfsfkette, die zweite Jahre später damit begann, als Franchise-System zu expandieren. Heute gibt es Fressnapf in Deutschland über 900-mal, hinzu kommen rund 750 Standorte in zehn europäischen Ländern. Jetzt ist der erste Fressnapf-Markt umgezogen.

    Wie das Unternehmen mitteilt, hat der erste Markt in etwa einem halben Kilometer Entfernung eine neue Heimat gefunden. Der neue Standort ist mit 620 Quadratmetern fast doppelt so groß, heller und moderner und bietet deutlich mehr Sortimentstiefe. Inhaber des Marktes ist weiterhin Torsten Toeller. Auch die Marktleiterin Martina Pantaleon bleibt dieselbe. „Die Heimtierbranche ist im ständigen Wandel, umso stolzer bin ich, dass wir in unserem Markt eine so konstante Expertin wie Martina haben. Auch, wenn zunehmend alles digitalisiert wird und auch Fressnapf online deutlich wächst, wird das persönliche Beratungsgespräch nie zu ersetzen sein“, sagt der Fressnapf-Gründer.

    Fressnapf machte im vergangenen Geschäftsjahr erstmals mehr als zwei Milliarden Euro Umsatz. Die Zahl der Standorte wuchs weniger stark, aber weniger stark als geplant - um 105 statt um 150. In den kommenden Jahren will die Fressnapf-Gruppe eigenen Angaben zufolge mehr als 800 neue Märkte an den Start bringen. Außer in Deutschland vor allem auch in Italien, Frankreich und Polen. (red.)

    Bild: Fressnapf Holding
  • Franchise-Riese Fressnapf macht erstmals mehr als zwei Milliarden Umsatz - und wächst doch weniger als geplant

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    Fressnapf wurde 1990 von Inhaber Torsten Toeller in Erkelenz gegründet. 1992 begann das Unternehmen, als Franchise-System zu expandieren. Heute ist die Fressnapf-Gruppe europäischer Marktführer im Bereich Heimtierbedarf. Im vergangenen Geschäftsjahr setzte das Unternehmen erstmals mehr als zwei Milliarden Euro um.

    Wie Fressnapf mitteilt, stieg der Umsatz 2018 gegenüber dem Vorjahr um 6,3 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Flächenbereinigt lag das Plus bei 2,7 Prozent. Die Zahl der Standorte wuchs um 105 - geplant waren rund 1 50. Ende vergangenen Jahres gab es 1.564 Fressnapf- und Maxi-Zoo Märkte. Als größte Umsatztreiber nennt Fressnapf die 663 internationalen Märkte, die 2018 um 10,1 Prozent zulegten. Insbesondere in Polen, Frankreich, Ungarn und Italien gab es starke Zuwächse. Die rund 900 Fressnapf-Märkte in Deutschland setzten 1,3 Milliarden Euro um – vier Prozent mehr als im Vorjahr.

    Franchise-Strategie: Bestehende Händler statt Existenzgründer

    Bei der Gewinnung neuer Franchise-Nehmer setzt Fressnapf auch auf bestehende Tierbedarfshändler von anderen Franchise-Systemen. Das scheint zu gelingen: So berichtete das Fachportal PetOnline.de über mehrere Systemwechsel von Partnern der Franchise-Systems Zoo & Co. Auch zahlreiche frühere Zoo & Co.-Standorte in Österreich firmieren inzwischen unter Fressnapf. (red.)

    Bild: Fressnapf Tiernahrungs GmbH

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