Subway®

Subway® Franchise eröffnen: Fast-Food Sandwich-Restaurants

Welt der Wunder TV
Welt der Wunder TV: Reportage
Subway®
  • Gründung: 1999
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Systemgastronomie als Take-away und Lieferservice
Eigenkapital
ab 15.000 EUR
Eintrittsgebühr
10.000 EUR
Lizenzgebühr
8% monatlich

Kaum ein Name einer Marke steht so stellvertretend für Healthy Fastfood wie der des Franchisesystems Subway. Die belegten Sandwiches auf verschiedenen Broten erfreuen sich seit über 50 Jahren hoher Beliebtheit. Mit inzwischen über 42.500 Restaurants in rund 110 Ländern (Stand: 04/2019) ist Subway®, gemessen an der Anzahl der Standorte, die größte Fast-Food-Kette der Welt. Großer Franchise Vorteil: An nahezu jedem Standort können Lizenznehmer/Innen ein Subway eröffnen. Die Investitionskosten sind im Branchenvergleich niedrig bis moderat.

Subway® Franchise-System

Eröffnen Sie Ihr eigenes Subway® Restaurant!

Wir sind flexibel, international bekannt und seit über 50 Jahren erfolgreich. Es gibt fünf Dinge, die Sie als Franchisenehmer/in im Subway® System unbedingt mitbringen müssen:

  • Begeisterung für die Marke
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Grundverständnis für betriebswirtschaftliche Abläufe
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Einsatzbereitschaft

Sie erkennen sich in diesem Anforderungsprofil wieder und wollen die Vorteile von Subway® Franchise nutzen?

Dann sollten Sie jetzt unbedingt weitere Informationen anfordern. Wir sind nämlich immer auf der Suche nach Menschen, die unsere Marke in ihrer Region großmachen und mit Leidenschaft zum Leben erwecken möchten. Erfahrung in der Gastronomie ist für zukünftige Subway® Franchisenehmer/innen übrigens kein Muss.

  • Über Subway® Sandwiches

    Gäste haben in rund 110 Ländern der Welt an über 42.500 Standorten Zugang zu individuell belegten Sandwiches und Salaten mit einer frischen Auswahl an Gemüse. Die Sandwich Artists servieren weltweit über 7,5 Mio. Sandwiches am Tag.

    Das Unternehmen, vor über 50 Jahren vom damals 17-jährigen Fred DeLuca gemeinsam mit Peter Buck, einem Freund der Familie, gegründet, ist auch heute noch ein Familienunternehmen mit Tausenden von engagierten Franchisenehmern. In Deutschland gibt es derzeit rund 690 Standorte, die von über 360 Franchisenehmern betrieben werden. Subway® ist als eine der bekanntesten Marken aus dem Quick Service Restaurant-Markt nicht mehr wegzudenken.

  • Ihre Vorteile als Franchisenehmer der Weltmarke Subway®

    Wer sich für den Weg in die Selbstständigkeit mit Subway® Franchise entscheidet, profitiert von mehr als 50 Jahren Erfahrung in der Systemgastronomie. Folgende Vorteile bietet das Subway® Franchisesystem für Unternehmerpersönlichkeiten:

    • Das Produkt erfüllt die Ernährungsansprüche der heutigen Zeit.
    • Die Investitionskosten sind im Vergleich mit anderen Systemen gering.
    • Das flexible System macht Restaurants in nahezu jeder Location möglich.
    • Die international bekannte und beliebte Marke übt eine starke Anziehungskraft auf ihre Fans aus.

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Beiträge über Subway®

  • Gastronomie-Franchise-System Subway setzt verstärkt auf Fleischloses

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    Subway ist mit seinen über 37.000 Restaurants in mehr als 100 Ländern eine der größten Fastfood-Ketten der Welt und zugleich eines der größten Gastronomie-Franchise-Systeme. In Deutschland gibt es der internationalen Subway-Website zufolge aktuell etwa 645 Restaurants. Künftig will Subway seinen Kundinnen und Kunden verstärkt vegetarische bzw. vegane Optionen bieten. Dabei setzt das Unternehmen auf eine europaweite Kooperation mit The Vegetarian Butcher.

    Wie Subway mitteilt, ist die Partnerschaft mit The Vegetarian Butcher langfristig angelegt. Die Partnerschaft sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg, den Gästen schmackhafte Fleischalternativen anzubieten. Subway und The Vegetarian Butcher hatten in den vergangenen Jahren bereits gemeinsam an einigen Angeboten gearbeitet. „Gemeinsam mit unserem Partner The Vegetarian Butcher sind wir der festen Überzeugung, dass pflanzliche Optionen keine Kompromisse in Bezug auf Geschmack oder Genuss darstellen sollten – wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, kommentiert Deniz Safa, Director Regional Culinary & Marketing EMEA bei Subway, die Zusammenarbeit.

    The Vegetarian Butcher bietet seit 2010 vegetarische Fleischalternativen an. Die Produkte sind nicht nur im Einzelhandel erhältlich. Neben Subway setzen zum Beispiel auch Burger King und Domino’s Pizza auf Produkte des Unternehmens. (red)


    Bild: Subway

  • Franchise-Sandwichkette Subway könnte laut Pressebericht den Eigentümer wechseln

    Franchise-Sandwichkette Subway könnte laut Pressebericht den Eigentümer wechseln

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    Mit 37.000 Standorten weltweit im Jahr 2021, davon rund 21.000 in den USA, gehört die Sandwich-Kette Subway zu den großen Gastronomie-Franchisegebern. 1965 wurde sie von Fred DeLuca und Peter Buck gegründet, seit 1968 ist sie unter dem heutigen Namen aktiv und seit 1974 ein Franchisesystem. Bisher blieb das Unternehmen immer im Besitz der Gründerfamilien. Nach einem Bericht des „Wall Street Journals“ soll Subway nun einen Verkauf erwägen. 

    Wie die Zeitung berichtet, habe die Restaurantkette Berater beauftragt, mögliche Interessenten zu identifizieren - sowohl strategische Käufer als auch Finanzinvestoren kämen dabei in Frage. Das Unternehmen, das zu den möglichen Plänen selbst keine Stellung beziehen wollte, gehe dabei von einer Bewertung von mehr als zehn Milliarden US-Dollar aus. 

    Subway setzt auf Schnellrestaurants für Sandwiches, die vor den Augen der Kunden zubereitet werden und ist eine globale Marke. Zeitweise – im Jahr 2012 – war die Kette mit mehr als 44.000 Standorten in 110 Ländern die größte Restaurantkette der Welt. Während die Zahl der Subway Outlets weltweit sank, wächst die Kette laut dem Fachportal Hogapage in Deutschland aktuell wieder. Derzeit gibt es 644 Standorte. Trotz Umsatzrückgängen in der Coronapandemie gehört das Unternehmen in Deutschland weiter zu den zehn umsatzstärksten Gastronomiesystemen. (red)

    Bild: Subway Sandwiches


  • Gastronomie-Franchise-System Subway Sandwiches gewinnt PETA Vegan Food Award

    Gastronomie-Franchise-System Subway Sandwiches gewinnt PETA Vegan Food Award

    Gastronomie-Franchise-System Subway Sandwiches gewinnt PETA Vegan Food Award

    Die Tierschutzorganisation PETA vergibt jedes Jahr verschiedene Auszeichnungen für tierfreundliche Angebote und besondere gesellschaftliche Leistungen. 2019 hatte PETA Deutschland damit begonnen, den „Vegan Food Award“ zu verliehen. In diesem Jahr konnte das Gastronomie-Franchise-System Subway Sandwiches in der Kategorie „Bestes veganes Sandwich“ diese Auszeichnung gewinnen.

    Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das Meatless Chicken Teriyaki, das seit Anfang des Jahres fester Bestandteil des Subway Portfolios ist, mit dem PETA „Vegan Food Award“ prämiert. Mit dem Preis würdigt PETA Unternehmen, die innovative Köstlichkeiten und besonders vegan-freundliche Produkte im Angebot haben. Insgesamt nahm PETA Produkte von über 100 Unternehmen in 20 Kategorien unter die Lupe. „Der Vegan Food Award 2021 honoriert die wachsende Vielfalt und Innovationskraft pflanzlicher Produkte im Nahrungsmittelsektor. Die Menschen wollen mit Genuss und tierfreundlich essen“, so Harald Ullmann, 2. Vorsitzender PETA Deutschland e.V. Subway will künftig sein pflanzliches Angebot ausbauen.

    PETA war in der Vergangenheit immer wieder in die Kritik geraten. So hatte zum Beispiel „Die Zeit“ in diesem Jahr über geheime Absprachen mit einem Konzern der Fleischindustrie berichtet.

    Der US-Fast-Food- und Franchise-Riese Subway zählt eigenen Angaben zufolge aktuell rund 37.550 Restaurants in 104 Ländern. Hierzulande ist das Gastronomie-System seit 1999 aktiv. In Deutschland gibt es Subway Sandwiches zurzeit etwa 650-mal. (red.)   

  • Selbstständig machen mit eigenem Restaurant:  SUBWAY stellt sich auf der digitalen Franchise EXPO 2020 vor

    Selbstständig machen mit eigenem Restaurant: SUBWAY stellt sich auf der digitalen Franchise EXPO 2020 vor

    Selbstständig machen mit eigenem Restaurant:  SUBWAY stellt sich auf der digitalen Franchise EXPO 2020 vor

    Selbstständig machen mit eigenem Restaurant: SUBWAY stellt sich auf der digitalen Franchise EXPO 2020 vor

    Selbstständig machen mit eigenem Restaurant: SUBWAY stellt sich auf der digitalen Franchise EXPO 2020 vor

    Wenn das Who is Who der Franchisebranche zusammenkommt, darf SUBWAY natürlich nicht fehlen. Auf einem virtuellen Messestand präsentiert sich die Sandwich-Kette auf der Franchise Expo Frankfurt (www.fex.online), die dieses Jahr erstmals als reine Online-Edition stattfindet. Die beliebte Franchisemesse richtet sich an Interessenten, die sich eine Selbstständigkeit mit einem Franchisesystem vorstellen können und Franchisenehmer, die den nächsten Schritt wagen möchten. Ganz bequem von Zuhause aus können sich die Besucher vom 5. bis 15. November 2020 in die digitale Messe einwählen und die Franchisebranche im Rahmen eines spannenden Konferenzprogramms kennenlernen.

    Subway ist ein krisenfestes Franchisesystem

    Seit über 50 Jahren beweist SUBWAY besten Geschmack: Ernährungsbewusste Fans vertrauen auf frische, aus hochwertigen Zutaten zubereitete Sandwiches; die Franchisenehmer auf ein System, bei dem sie die Sicherheit durch eine starke Marke und die Unterstützung des gesamten SUBWAY Teams spüren. Das hat sich in den letzten krisenreichen Monaten mehr denn je bestätigt.

    Gleich nach der Kontaktsperre konnten sich die lokalen SUBWAY Unternehmer auf den Erfahrungsschatz der Marke, der Gebietsbetreuer aber auch das Know-how eines jeden Franchisenehmers verlassen. Gemeinsam sahen sie in der Krise auch eine Chance. So haben sie bereits zu Beginn der herausfordernden Zeit schnell und nah am Markt reagiert und es geschafft, kurzfristig einen Bestell- und Lieferservice einzuführen. Bereits im April gab es erste kleine Erfolgsgeschichten, in denen einzelne Restaurants sogar bis zu 150 Prozent steigende Umsätze verzeichnen konnten. Aufgrund des großen Zuspruchs der SUBWAY Fans führte die Franchisekette mit „Subway Click & Eat“ nun auch eine eigene Liefer-Web-App ein. Damit sind auch Vorab-Bestellungen möglichen.

    Virtuellen Messestand besuchen und Teil der SUBWAY Familie werden

    Welche Qualifikation sollte der „ideale“ Franchisenehmer mitbringen? Wie unterstützt SUBWAY ihn auf dem Weg zu einem eigenen Restaurant und auch im alltäglichen Business? Was berichten Franchisenehmer über ihre Selbstständigkeit? Das und mehr erfahren Besucher am virtuellen SUBWAY Messestand auf der digitalen Franchise Expo Frankfurt. Weiterführende Informationen zu SUBWAY gibt es auch auf www.subway-franchise.de oder unter www.fex.online. SUBWAY freut sich, mit motivierten Franchisenehmern in die Zukunft zu starten!


  • Fußballprofi Jonas Hofmann eröffnet drittes SUBWAY Restaurant

    Fußballprofi Jonas Hofmann eröffnet drittes SUBWAY Restaurant

    Fußballprofi Jonas Hofmann eröffnet drittes SUBWAY Restaurant

    Fußballprofi Jonas Hofmann eröffnet drittes SUBWAY Restaurant

    Heidelberg, 01. Juni 2020.

    Fußballprofi Jonas Hofmann eröffnet drittes SUBWAY Restaurant: „Die Selbstständigkeit gibt mir Sicherheit für die Zukunft!“

    Am Anfang stand der Traum, sich gemeinsam selbstständig zu machen und ein sicheres Standbein für die Zukunft aufzubauen. Nun – fünf Jahre später – eröffnet Fußball-Profi Jonas Hofmann (27) mit Kumpel und ehemaligem Polizisten Sascha Geider am Montag, 01. Juni 2020, sein drittes Restaurant der Franchisekette SUBWAY. Der Spieler von Borussia Mönchengladbach freut sich nach Sinsheim und Neckarsulm über den neuen Standort in seiner Heimatstadt Heidelberg (Bahnstadt, Grüne Meile 28). Durch das Fresh Forward Restaurantdesign ist die Filiale noch näher am Gast, noch frischer im Aussehen und mit digitalen Menüboards, Tischen mit USB-Anschlüssen und WLAN noch moderner in der Ausstattung. „Ich bin wirklich sehr stolz auf das neue Restaurant. Natürlich werde ich auch bei dieser Eröffnung hinter der Theke stehen und einige Sandwiches belegen“, so der Subway Franchisenehmer Jonas. 


    Mit Subway gut durch die Krise  

    Wie alle Gastronomen, blickt auch Jonas auf herausfordernde Wochen zurück: „Wir mussten unsere zwei Restaurants zeitweise schließen. Teil der Subway Familie zu sein bedeutet aber auch, dass man in schweren Zeiten nicht alleine gelassen wird. Es gab viele Telefonkonferenzen mit den Subway Gebietsbetreuern und anderen Franchisenehmern, von deren Erfahrungen wir im Umgang mit der Krise lernen konnten. An der bereits zuvor geplanten Eröffnung der dritten Filiale haben wir damit nie gezweifelt. Subway ist und bleibt für mich eine Investition, die sich lohnt.“

    Im folgenden Interview spricht Jonas Hofmann über die Entscheidung, Franchisenehmer zu werden, den Beginn seiner Subway-Karriere und die Vorteile eines Franchisesystems.


    Nach Fußballspieler noch Franchisenehmer – weshalb hast du dich so entschieden? 

    Jonas Hofmann: „Irgendwann kommt der Tag, an dem es beim Fußball heißt: Ende und Aus. Für diesen Tag will ich vorbereitet sein und mich nicht auf einmal fragen müssen: Was mach ich denn jetzt? Subway ist für mich mein zweites Standbein, das mir Sicherheit für die Zukunft gibt. Für einen Einstieg in die Selbstständigkeit ist ein Franchisesystem optimal. Man hat ein viel geringeres Risiko als einen ganz eigenen Laden aufzubauen. Sascha und ich schafften es ohne Vorerfahrung, aber mit viel Unterstützung zu unserem ersten Restaurant.“


    Wie hat deine Subway Karriere begonnen?

    „Wir beiden waren schon immer von der Marke und den Sandwiches überzeugt. Die Idee eines eigenen Restaurants kam im Jahr 2015, als ich mit meinem Kumpel Sascha bei Subway essen war. Erst einmal war es eine Spinnerei, dann wurde es aber schnell konkreter. Wir haben Infomaterial angefordert und uns gründlich mit dem Franchisekonzept beschäftigt. Der zuständige Gebietsbetreuer kontaktierte und begleitete uns von der Idee an bis zur Eröffnung des Ladens. Zudem bekamen wir Schulungen, die uns auf die Selbstständigkeit vorbereiteten. Genau wie ich ist auch mein Mitbetreiber Sascha ein kompletter Quereinsteiger in der Gastronomie. Für Subway kündigte er sogar seinen Job als Polizist.“


    Die letzten Wochen trafen die Gastro-Branche schwer. Hast du teilweise an der Selbstständigkeit gezweifelt?

    „Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht, wie und ob es weitergeht. Die Umsätze waren sofort bei null, als wir unsere zwei Restaurants kurzfristig schließen mussten. Jedoch waren wir davon überzeugt, dass wir diese Krise alle gemeinsam überstehen werden. Die Eröffnung des dritten Restaurants stand schon vor der verhängten Ausgangssperre fest und dabei sind wir auch geblieben. Wir freuen uns, dass es jetzt losgeht, da wir von diesem Standort sehr überzeugt sind.“


    Was spricht dafür, sich mit Subway selbstständig zu machen?

    „Da gibt es einiges: Mit Subway setzte man auf eine weltweit bekannte Marke und ein bewährtes Franchisekonzept – und profitiert damit von den Erfahrungen vieler, erfolgreicher Gastronomen. Man bekommt Hilfestellung bei jeglicher Situation und Frage. Auch im Bereich Marketing wird Subway Franchisenehmern viel Arbeit abgenommen. Trotzdem können wir unsere Ideen, z.B. durch Gutscheinaktionen, super einbringen. Und das Produkt spricht wohl für sich. Subway schmeckt einfach super, ist frisch und individuell. Ich kann das Franchisesystem nur weiterempfehlen.“


    Was sollte man als Franchisenehmer mitbringen?

    „Eine Leidenschaft für das Produkt und die Marke, viel Engagement und etwas Mut. Klar gehört auch etwas Eigenkapital dazu, wobei die Gesamtinvestition verglichen zu andere Franchisekonzepte bei Subway verhältnismäßig gering sind. Wenn das alles vorhanden ist, sollte man den Schritt zur Selbstständigkeit aus meiner Sicht wagen. Wenn man Gas gibt, kann Großes entstehen. Sascha und ich können uns auch noch weitere Restaurants vorstellen. Wir sind hungrig auf mehr…“

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    Mehr als 690 Subway-Standorte gibt es in Deutschland. Wie andere Unternehmer haben die Franchisenehmer mit der besonderen Situation zu kämpfen. Doch das Gastronomiekonzept sieht in der Krise auch Erfolgsgeschichten. Das Fast-Food-System hat sich in der Corona-Krise darauf verlegt, seine Sandwiches zu liefern.

    Wie Subway mitteilt, reagierten die Franchise-Partner so schnell auf die veränderten Rahmenbedingungen und erweiterten ihr Angebot um einen Bestell- und Lieferservice, dass einzelne Restaurantbesitzer Umsatzsteigerungen von bis zu 150 Prozent erreichten. 

    Subway-Franchisenehmer Daniel Bonald, der vier Restaurants in Nordrhein-Westfalen führt, erzielte für April sogar teilweise höherer Umsätze als sonst. „Keiner meiner Mitarbeiter musste in die Kurzarbeit, denn sie sind jetzt als Lieferanten im Einsatz“, sagt er. Auch Dominic Willand, Subway-Partner in Willich, schreibt schwarze Zahlen und lobt zudem den Support durch das Team der Zentrale. 

    Insgesamt wurde das Modell so gut angenommen, dass die Kette nun mit „Subway® Click & Eat“ eine eigene Liefer-Web-App einführt. Mit der App sollen die Partner das Bestell- und Lieferangebot nun dauerhaft unkompliziert anbieten können, ohne hohe Provisionen für externe Lieferdienste leisten zu müssen. Im vergangenen Jahr hatte Subway Deutschland nach eigener Aussage eine Umsatzsteigerung in Höhe von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet, 30 neue Restaurants wurden eröffnet. (red.)

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