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McDonald's Franchise: Jetzt eigenes Restaurant eröffnen!

Eigenkapital
500.000 EUR
Eintrittsgebühr
46.000 EUR
Lizenzgebühr
5% monatlich
McDonald's ist ein weltweit führendes Franchise-System und Marktführer in der Systemgastronomie. Unter der Marke Mc Donald's arbeiten Schnellrestaurants in mehr als 120 Ländern, davon über 1.500 in Deutschland. Bekannt ist die Restaurantkette vor allem für Hamburger, Cheeseburger oder Big Mac. Über das FranchisePORTAL sucht McDonalds Partner für weitere Restaurant-Eröffnungen.
Holger Blaufuß
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McDonald's Deutschland LLC Franchise-System

Existenzgründung jetzt: Warum nicht gleich mit der Nummer eins? Der erfolgreichsten Franchise-Geschäftsidee? Starte jetzt: Führe dein eigenes McDonald's-Restaurant!

Jetzt die Chance nutzen und bewerben: McDonald's eröffnen!

McDonald's ist in 120 Ländern der Erde erfolgreich und gilt als Marktführer der Gastronomie in Deutschland. Es zählt zu den beliebtesten Familienrestaurants und Treffpunkten aller Altersgruppen. Um seinen Gästen leckere Produkte und ein einzigartiges Restaurant-Erlebnis bieten zu können, erfindet sich McDonald's jeden Tag neu.

Die Franchise-Marke No. 1

Innovationskraft und die bedingungslose Orientierung an den Wünschen der Gäste machen McDonald's seit über 60 Jahren weltweit erfolgreich. Im Ranking von „Millward Brown“ für 2017 belegte die Marke McDonald's Platz 10 unter den weltweit 100 wertvollsten Marken.

  • Fast alle McDonald's-Filialen – geführt von Franchise-Unternehmern

    Der Erfolg lässt sich sehen – und auch auf viele Schultern verteilen: Aktuell werden fast 90 Prozent der rund 1.500 Restaurants in Deutschland als mittelständische Unternehmen von selbständigen Franchise-Partnern geführt.

    Der Erfolg und die Qualität eines Franchise-Systems beruhen immer auch auf dem Erfolg und der Qualität seiner Partner. McDonald's setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit den Franchise-Nehmer-/innen. Nur so kann McDonald's ihre Erfahrungen und ihre unmittelbare Nähe zum Gast nutzen, um das System mit erfolgreichen Innovationen weiterzuentwickeln. Ein kontinuierlicher Dialog wird bei McDonald's Deutschland durch regionale, nationale und internationale Meetings gewährleistet.

  • McDonald's: die Franchise-Erfolgsfaktoren

    Der Franchise-Geber sorgt dafür, dass die Partner-/innen die richtigen Rahmenbedingungen erhalten, um erfolgreich selbstständig zu sein. McDonald's steht ihnen mit kompetenter Beratung und laufender Fortbildung in allen Fragen rund um die Führung eines Restaurants zur Seite. Sie erhalten umfassende Unterstützung in wichtigen Bereichen wie Corporate Affairs, Marketing, Development, Environment, Human Resources und Einkauf. Genauso hilft der Franchise-Geber ihnen und ihren Mitarbeitern bei der Aus- und Weiterbildung vor Ort in ihren Restaurants, in den regionalen Servicecentern oder im Schulungscenter der Hamburger University.

    Für die Franchise-Geber-Qualität spricht, dass McDonald's im Mai 2008 als erstes Franchise-System in Deutschland das Gütesiegel „Geprüftes System“ erhielt. Als ordentliches Mitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. wurde McDonald's in den Jahren 2011, 2014 und 2017 erfolgreich re-zertifiziert.

    Leistungen des Franchise-Gebers McDonald's

    • Finanzplanungshilfen: Investitionsplan, Umsatz- & Kostenplan
    • Bestehende Bankkontakte für Kreditverhandlungen
    • Hospitation im Betrieb
    • Anspruchsvolle, mehrstufige Ausbildung und Weiterbildung 6 Monate in Vollzeit oder 12–18 Monate in Teilzeit
    • Akquisition aller Standorte durch McDonald's selbst
    • Planung, Bau des Restaurants sowie Beratung bei Restaurant-Gestaltung und technischer Einrichtung
    • Detailliertes Systemhandbuch
    • Marktstudien/Statistiken
    • Marketingkonzepte und überregionale Marketingmaßnahmen, regionale Werbe- und PR-Unterstützung
    • Zentraler Einkauf
    • Intranet und Warenwirtschaftssystem
    • Beratung im Tagesgeschäft
    • Franchisenehmer-Beirat
    • u.v.m.

    Was Partner-/innen mitbringen sollten, ist Bereitschaft zur persönlichen Leitung des Restaurants plus Führungsqualität, Kostenmanagement-Fähigkeiten, unternehmerisches Denken, Streben nach Erfolg sowie gästeorientiertes Handeln. Spezielle Vorkenntnisse sind keine Voraussetzung.

    Standort- und investitionsabhängig wird eine Prozentpacht erhoben. Bei Übernahme von bestehenden Restaurant-Paketen (3-4) werden mindestens 500.000 EUR als frei verfügbares Eigenkapital benötigt, das entspricht bei einer Eigenkapitalquote von 25% einem möglichen Invest von bis zu 2 Millionen EUR.

  • So eröffnest du dein eigenes McDonald's-Restaurant!

    Hast du „Ketchup im Blut“? Verfügst du über soziale Kompetenz und ein hohes Maß an Eigenverantwortung? Dann werde Teil unseres Erfolges und nimm Kontakt mit uns auf. Jetzt selbstständig machen – mit McDonald's!

    Mehr Informationen? Gerne und unverbindlich senden wir dir unsere Unterlagen zu!

Beiträge über McDonald's Deutschland LLC

Spende für Notklinik, sinkende Umsätze: Franchise-Riese McDonald’s reagiert auf die Krise

Trotz Lieferservice und Drive-Thru-Optionen merkt auch das Fast-Food-Franchisesystem McDonald’s die Folgen der weltweiten Corona-Krise. Das Unternehmen reagiert darauf mit verschiedenen Maßnahmen – und in Italien mit einer großzügigen Spende.

Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, unterstützt das Unternehmen in dem besonders von der Pandemie betroffenen Land gemeinsam mit seinen Franchise-Nehmern und der McDonald's Kinderhilfe Stiftung unter anderem den Aufbau eines Notkrankenhauses in Mailand. Die Spende von insgesamt einer Million Euro finanziert Krankenhausmodule für die Notklinik sowie den Kauf einer Reanimationseinheit für eine Intensivstation eines anderen Krankenhauses. 

Weltweit sank der Umsatz auf gleicher Fläche im März um 22,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für das Gesamtquartal wurde noch ein Umsatzplus von 0,1 Prozent erreicht, allerdings deutlich weniger als im Vorjahreszeitraum, wo es bei 4,5 Prozent lag. 

Weltweit reduziert McDonald’s aufgrund der Krise zunächst die weitere Expansion und schiebt zudem in den USA geplante Umbauten von Restaurants für das „Restaurant der Zukunft“-Format auf. Eine Milliarde US-Dollar sollen so eingespart werden. Zudem hat der CEO Chris Kempczinski angekündigt, in diesem Jahr auf 50 Prozent seines Gehalts zu verzichten. Zur Sicherung der Liquidität hat das Unternehmen zudem eine neue Finanzierung aufgenommen. (red.)

Franchisesystem McDonald's spendet Lebensmittel an die Tafeln

Franchisesystem McDonald's spendet Lebensmittel an die Tafeln

Bio-Milch, Käse, Eier und weitere Rohwaren: Davon hat das Franchisesytem McDonald's in Deutschland aktuell mehr, als aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen in den Restaurant benötigt wird. Wie das Unternehmen mitteilt, spendet es diese Lebensmittel an verschiedene deutsche Tafeln.

Auch die Tafeln sind von der Corona-Krise betroffen: Deutschlandweit sammeln sie überschüssige, aber gute Lebensmittel und geben diese an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte aus. Aktuell verteilen laut Website des Bundesverbands rund 45o der insgesamt 950 Tafeln im Land weiterhin Lebensmittel. Mc Donald's Deutschland und der Logistikdienstleister HAVI Logistics GmbH spendet nun die nicht benötigte Ware an Tafeln unter anderem in Baden-Württemberg, im Landkreis München und in Potsdam. Laut McDonald's waren die Rohwaren bereits gelagert und ursprünglich für eine Lieferung an die knapp 1.500 deutschen McDonald's Restaurants gedacht. „Wir haben Rohwaren von hoher Qualität, die wir aktuell nicht nutzen können. Gleichzeitig werden Nahrungsmittel anderswo dringend benötigt", sagt Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender von McDonald's Deutschland. „Wir hoffen, dass wir mit dieser Spende an der richtigen Stelle helfen.“

Im Zuge der Corona-Krise hatte McDonald's bereits Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, vorübergehend in einer Kooperation beim Discounter Aldi auszuhelfen. (red.)


Kooperation in der Coronakrise: Fast-Food-Franchisesystem McDonald's vermittelt Mitarbeiter an Aldi

Das Franchisesystem McDonald's ist wie alle Gastronomie-Unternehmen derzeit massiv von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen. Eine neue Kooperation mit Aldi soll helfen, die Folgen für die Mitarbeiter abzufedern und zugleich Personal-Engpässe bei dem Lebensmittel-Discounter zu beseitigen. 

Wie unter anderem das Fachportal Food-service.de berichtet, können Mitarbeiter der Fast-Food-Kette auf Wunsch vorübergehend an Aldi-Märkte vermittelt werden. Hier werden sie zu den bei Aldi geltenden Konditionen befristet eingestellt und können im Anschluss wieder zu McDonald's zurückkehren. Auf diese Weise wollen Aldi Nord und Aldi Süd mehr Mitarbeiter für die derzeit gestiegene Nachfrage gewinnen. Vor allem im Verkauf und in der Logistik ist laut Aldi Süd aktuell zusätzliches Personal notwendig, um den Lebensmittelverkauf  auch bei höherer Nachfrage zu sichern. Wie viele McDonald's Mitarbeiter bundesweit diese Möglichkeit nutzen können, wurde nicht bekannt gegeben.

Während in der Schweiz alle 170 McDonald's Standorte bereits geschlossen haben, setzte der Franchise-Riese in Deutschland zunächst auf beschränkte Öffnungszeiten und mehr Verkäufe im Drive-Thru. Nach den am Wochenende beschlossenen neuen Maßnahmen ist nun in Deutschland in allen Gastronomie-Betrieben kein Verzehr mehr vor Ort erlaubt - nur noch die Abholung von Speisen oder die Lieferung. (red.)

Franchising international: 30 Jahre McDonald’s in Russland - der Boom geht weiter

Weltweit ist der Fastfood-Riese McDonald‘s an über 38.000 Standorten in mehr als 100 Ländern aktiv. Ganz aktuell meldet der Franchise-Riese die höchste Umsatzsteigerung seit zehn Jahren: Um 5,9 Prozent legte der vergleichbare Umsatz 2019 zu. Einer der Wachstumsmärkte ist dabei seit Jahren Russland.

Das erste McDonald’s-Restaurant in Russland ging noch zu Sowjetzeiten an den Start: Anfang 1990 in Moskau. Heute ist McDonald’s die größte und wachstumsstärkste Fastfood-Kette in Russland. Mit etwa 700 Stores liegt McDonald’s vor Konkurrenten wie Burger King - etwa 600 Standorte - oder Subway, die Sandwichkette gibt es rund 500-mal in Russland. Allerdings starteten die Konkurrenten auch später: Subway vor etwa 25 Jahren, Burger King kam erst 2010 ins Land, ist also relativ betrachtet in den vergangenen Jahren am stärksten gewachsen.

Aber auch McDonald’s konnte in den vergangenen Jahren kräftig zulegen: 2017 und 2018 feierte das Unternehmen jeweils Dutzende Neueröffnungen, 2019 ging einem DPA-Bericht zufolge 54 neue McDonald’s-Restaurants an den Start. Als einen Grund für die Beliebtheit von McDonald’s nennt der Artikel das geringe Einkommen der Russen beziehungsweise die eher zurückhaltende Bereitschaft, auswärts Essen zu gehen. Nur etwa zwölf Euro pro Monat gebe der durchschnittliche Russe für die Essen in Restaurants aus - bei einem Durchschnittseinkommen von etwa 700 Euro monatlich. Weitere interessante Hintergründe zur Entwicklung von McDonald’s in Russland können zum Beispiel im Handelsblatt nachgelesen werden. (red.)

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