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Call a Pizza – Erfolg im Systemgastronomie-Franchise

Eigenkapital
25.000 - 40.000 EUR
Eintrittsgebühr
10.000 EUR
Lizenzgebühr
5% monatlich

Der Pizzaservice-Pionier Call a Pizza hat in den 1980ern den Pizza-Lieferservice aus den USA nach Deutschland gebracht, wo die Erfolgsgeschichte ihren Lauf nahm. Heute, mit über 30 Jahren am Markt zählt Call a Pizza zu den führenden Unternehmen im Bereich Systemgastronomie und setzt bei der Organisationsform auf Franchising. Die etablierte Marke wird mit bester Qualität und kurzen Lieferzeiten assoziiert. 105 Stores haben die beliebte Produktpalette im Angebot. Jetzt mehr erfahren!

Thomas Wilde
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Call a Pizza Franchise-System

Anrufen und Pizza bestellen – was für uns heute Normalität ist, haben wir Call a Pizza zu verdanken. Als Pionier der Pizzalieferanten in Deutschland wurde das so genannte “food by phone” aus den USA nach Deutschland gebracht. Mit 105 Stores gehört Call a Pizza zu den führenden Systemgastronomie-Unternehmen. 

  • Was sind die Alleinstellungsmerkmale von Call a Pizza?

    Die Geschäftsidee von Call a Pizza hat sich seit 30 Jahren bewährt und durch konsequent einheitliches Auftreten hat sich eine renommierte, erfolgreiche Marke gebildet. Dabei zählt Systemgastronomie zu den am stärksten wachsenden Märkten und mit Franchising setzt Call a Pizza auf die Organisationsform der erfolgreichsten Unternehmen. Das Erfolgsrezept: Beste Qualität und kurze Lieferzeiten.

  • Welche Tätigkeiten üben FranchisenehmerInnen von Call a Pizza aus?

    Als selbstständige Leiter eines Call a Pizza Lieferservices nutzen FranchisenehmerInnen eine fertig entwickelte Produktpalette, bestehende Rezepturen und perfekt optimierte Logistikabläufe, um das Tagesgeschäft im Umgang mit B2C-Kunden zu gestalten.

  • Welche Voraussetzungen müssen FranchisenehmerInnen von Call a Pizza mitbringen? 

    Mit einer kaufmännischen Ausbildung im Gepäck sollten geeignete Kandidaten vor allem verkäuferische Begabung und Teamgeist mitbringen. Interesse für Systemgastronomie gepaart mit Unternehmergeist, Kontaktfreude und Organisationstalent runden das Profil ab. 

    Welche Unterstützungsleistungen bietet die Franchisezentrale?

    • FranchisepartnerInnen von Call a Pizza werden von Anfang an geschult und betreut.

    • Beim idealen Standort für den Call a Pizza Store unterstützt der Franchisegeber bei der Such und mit der Analyse.

    • Ein zentraler Einkauf bietet herausragende Konditionen und stellt eine gleichbleibende Qualität und ein einheitliches Geschmackserlebnis sicher.

    • Call a Pizza Stores kommen sich nicht in die Quere: Ein Konkurrenz- und Gebietsschutz sorgen für faire Bedingungen.

    • Überregionale Werbekampagnen, basierend auf Marktstudien, sorgen für die nötige Aufmerksamkeit der Kunden.

    • Keine Sorge bei der Finanzierung der Gründung: Der Franchisegeber steht mit umfangreichen Finanzierungshilfen zur Seite.


    Du möchtest in die Systemgastronomie einsteigen? Dann komm zu einem der führenden Unternehmen auf dem Gebiet und starte deinen eigenen Pizzaservice! 

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Beiträge über Call a Pizza

Neuer Franchise-Standort für Delivery-System Call a Pizza

Nach der Übernahme der deutschen Unternehmen Joey's Pizza und Hallo Pizza durch den internationalen Franchise-Riesen Domino's Pizza ist Call a Pizza eines der wenigen größeren verbliebenen Lieferdienst-Franchise-Systeme in Deutschland. Jetzt meldet Call a Pizza  eine neue Standorteröffnung.

Wie Call a Pizza mitteilt, wird der neue Store im August 2019 in Ahrensfelde bei Berlin aufmachen. Es ist der insgesamt 107. Call a Pizza-Standort in Deutschland. Geführt wird der neue Store von bestehenden Franchisenehmern: Die Brüder Günter, Bülent und Sahin Gülmez zeichnen bereits für drei Call a Pizza-Lieferdienste in den Berliner Stadtteilen Köpenick, Hohenschönhausen und Friedrichshain verantwortlich. Der Store in Ahrensfelde ist der 17. Call a Pizza-Store in Brandenburg. Weitere Standorte plant Call a Pizza aktuell in den brandenburgischen Orten Teltow und Mahlow.

Call a Pizza zählt zu den ältesten Delivery-Franchise-Systemen in Deutschland: Bereits 1985 eröffnete das Unternehmen seinen ersten Standort. Franchise-Nehmer, die sich mit Call a Pizza selbstständig machen, erhalten unter anderem Unterstützung bei der Standortwahl, bei Finanzierungsfragen, beim Ladenbau und beim Marketing. Auch von zentralem Einkauf, regionalen Franchisenehmertreffen und monatlichen Storechecks sollen die Franchisepartner profitieren. (red.)

Delivery-System Call a Pizza: Franchisenehmer-Feedback als Erfolgsfaktor

Der Pizzalieferdienst Call a Pizza, ursprünglich in München gegründet und heute in Berlin ansässig, ist mit seinen Franchisepartnern an insgesamt 104 Standorten vertreten. Das Unternehmen legt dabei großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit und einen engen Austausch mit den Partnern – so auch bei seiner Jahrestagung Mitte September in Berlin.

Wie Call a Pizza mitteilt, nahmen fast alle Franchisenehmer und zudem knapp 40 Partner, etwa Vertreter großer Lieferanten, an der zweitägigen Veranstaltung teil. „Fleiß. Ethik. Gemeinsamkeit. Diese drei Zutaten sind das Erfolgsrezept unseres Unternehmens“, so Geschäftsführer Thomas Wilde. Im Rückblick auf das laufende Jahr zog Call a Pizza eine positive Bilanz: Das Unternehmen rechnet für 2018 mit einem Umsatzplus von 6,7 Prozent auf bestehender Fläche.

Vorgestellt und gemeinsam weiterentwickelt wurden bei der Tagung auch die Werbekonzepte, Marketingstrategien und Produktpläne für die kommenden Quartale. Schon im Vorfeld hatte die Zentrale die Meinung der Partner eingeholt; weiteres Feedback war bei der Tagung gefragt, etwa bei der Auswahl der Titelbilder und Headlines für die Flyer oder der Wahl der Aktionsprodukte. Geplant sind unter anderem ein Facebook-Adventskalender und Weihnachtspostkarten mit Gutscheincodes sowie eine Kooperation mit der österreichischen Getränkemarke Almdudler. Neben den Diskussionen innerhalb des Systems gaben zudem externe Experten wissen weiter, etwa zum Thema Datenschutz. (red.)

Lieferdienst-Franchise-System aus Kundensicht: Call a Pizza ist Testsieger

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat zum fünften Mal überregional aktive Pizza-Lieferdienste getestet. Bei allen Kandidaten handelt es sich Franchise-Systeme. Gesamtsieger bei der von N-TV beauftragten Studie „Pizza-Lieferdienste 2018“ wurde Call a Pizza.

Nicht mehr aufgeführt werden beim neuen Test die Lieferdienste Joey’s Pizza und Hallo Pizza. Der Hintergrund: Beide Unternehmen wurden inzwischen von Domino‘s  Pizza aufgekauft. Laut DISQ schnitt die Lieferqualität im Test zwar insgesamt gut ab. Sie hat sich im Vergleich zur Vorstudie 2015 aber verschlechtert. Es habe nun unter anderem längere Lieferzeiten gegeben, zudem habe sich die Temperatur der Pizzen bei der Anlieferung verschlechtert.

Platz zwei und drei für Domino’s Pizza und Smiley's Pizza

Als Testsieger wurde das Franchise-System Call a Pizza ermittelt. Das Unternehmen erhielt die Gesamtnote „gut“ und schnitt auch in der Teilkategorie „Preis- und Angebotsanalyse“ am besten ab. Call a Pizza zählt aktuell 106 Standorte in Deutschland. Auf Platz zwei und drei bei der Gesamtwertung landeten die Franchise-Systeme Domino’s Pizza und  Smiley's Pizza - beide Systeme erhielten wie der Testsieger die Gesamtnote „gut“.  In der Teilkategorie „Serviceanalyse“ führt Domino’s Pizza vor Call a Pizza. Mit der Gesamtnote „befriedigend“ wurde Pizza Max bewertet - Platz vier. Einzig in der Teilkategorie „Preis- und Angebotsanalyse“ erhielt Pizza Max die Note „gut".

Die aufgekauften Standorte mitgerechnet bringt es Domino’s heute auf rund 370 Standorte in Deutschland. Smiley's Pizza zählt etwa 60, Pizza Max rund 40 Stores. Eine Übersicht von Lieferdienst-Systemen, die Existenzgründern den Start in die Selbstständigkeit ermöglichen, steht in der Virtuellen Franchise-Messe bereit.

Der DISQ-Test basiert auf insgesamt 151 Servicekontakte mit den Pizza-Lieferdiensten. Für die Studie wurden 48 Tests der Lieferqualität (Mystery-Shopping) und eine ebenso große Anzahl an verdeckten Telefon-Tests (Mystery-Calls) durchgeführt. Zudem flossen 50 Prüfungen der Internetauftritte und fünf detaillierten Inhaltsanalysen der Websites in die Studie ein. Auch die Preise verschiedener Standardprodukte sowie eine Bewertung der Produktauswahl sowie der Qualität der Pizzen waren Testfaktoren. Weitere Informationen zur Studie finden sich auf der DISQ-Website . (red.)

Call a Pizza: Neuer Franchise-Standort zum Jahreswechsel

Neben Pizza bietet der Lieferdienst Call a Pizza seinen Kunden unter anderem auch Pasta-Gerichte, Burger, Salate und Fingerfood. Zudem zählen vegane und vegetarische Speisen zum Angebot. Bei der Expansion setzt das Unternehmen aufs Franchising. Jetzt hat ein neuer Call a Pizza-Store aufgemacht.

Gegründet wurde Call a Pizza im Jahr 1985 in München. Ein Jahr später machte sich der erste Franchise-Partner mit dem Delivery-Konzept selbstständig. 2014 feierte das Unternehmen, das heute seinen Hauptsitz in Berlin hat, die Eröffnung des 100. Standorts. Vor Kurzem ging nun in Braunschweig ein weiterer Call a Pizza-Store an den Start. Franchise-Nehmer ist Yüksel Kaya, der zuvor lange Zeit bei einem anderen Lieferdienst gearbeitet hatte. Auf seinem Weg in die Selbstständigkeit wird Yüksel Kaya von der Systemzentrale und Kay Wetzlich begleitet - auch direkt vor Ort: „Ich helfe die erste Woche im Store mit, solange, bis alle Handgriffe sitzen“, sagt der Franchisebetreuer. Seine Franchise-Nehmer unterstützt Call a Pizza auch in allen anderen wichtigen Geschäftsbereichen, etwa beim Marketing, beim Vertrieb und bei der Betriebsführung. Insgesamt zählt Call a Pizza damit 106 Standorte in Deutschland. (red.)

Ansprechpartner:
Thomas Wilde
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