Call a Pizza

Call a Pizza – Erfolg mit Systemgastronomie-Franchise

Call a Pizza
  • Gründung: 1984
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Pizza-Lieferservice
Eigenkapital
25.000 - 40.000 EUR
Eintrittsgebühr
10.000 EUR
Lizenzgebühr
5% monatlich

Der Pizzaservice-Pionier Call a Pizza hat in den 1980ern den Pizza-Lieferservice aus den USA nach Deutschland gebracht, wo die Erfolgsgeschichte ihren Lauf nahm. Heute, mit über 30 Jahren am Markt zählt Call a Pizza zu den führenden Unternehmen im Bereich Systemgastronomie und setzt bei der Organisationsform auf Franchising. Die etablierte Marke wird mit bester Qualität und kurzen Lieferzeiten assoziiert. 105 Stores haben die beliebte Produktpalette im Angebot. Call a Pizza freut sich über Partner*innen, die ihre persönlichen Erfahrungen und Ideen einbringen Jetzt mehr erfahren!

Call a Pizza Franchise-System

Das Franchise-System Call a Pizza und sein Gastro-Angebot

Anrufen und Pizza bestellen – was für uns heute Normalität ist, haben wir Call a Pizza zu verdanken. Als Pionier der Pizzalieferanten in Deutschland wurde das so genannte “food by phone” aus den USA nach Deutschland gebracht. Mit 105 Stores gehört Call a Pizza zu den führenden Systemgastronomie-Unternehmen.

Call a Pizza beherrscht gemeinsam mit wenigen Mitbewerbern die Branche der Bringdienste. Obwohl Call a Pizza damit in Deutschland zu den Giganten unter den Lieferdiensten gehört, gibt es noch immer großes Potential für neue Franchisepartner-/innen.

Welche Alleinstellungsmerkmale hat Call a Pizza?

Die Geschäftsidee von Call a Pizza hat sich seit 30 Jahren bewährt und durch konsequent einheitliches Auftreten hat sich eine renommierte, erfolgreiche Marke gebildet. Dabei zählt die Systemgastronomie zu den am stärksten wachsenden Märkten und mit Franchising setzt Call a Pizza auf die Organisationsform der erfolgreichsten Unternehmen. Das Erfolgsrezept: Beste Qualität und kurze Lieferzeiten.

  • Unser attraktives Franchise-Angebot

    Unser Erfolgsrezept setzt du an deinem Standort eigenständig um und führst deinen Betrieb selbstständig und eigenverantwortlich. Für uns heißt Franchising: Partnerschaft. Gemeinsam mit dir möchten wir jeden Tag aufs Neue den Call a Pizza Slogan "Mehr Pizza geht nicht." in die Tat umsetzen.  

    Als selbstständige*r Leiter*in eines Call a Pizza Lieferservices nutzt du eine fertig entwickelte Produktpalette, bestehende Rezepturen und perfekt optimierte Logistikabläufe, um das Tagesgeschäft im Umgang mit der B2C-Kundschaft zu gestalten.

    Welche Unterstützungsleistungen bietet Dir die Franchisezentrale?

    • Franchisepartner*innen von Call a Pizza werden von Anfang an geschult und betreut.
    • Beim idealen Standort für den Call a Pizza Store unterstützt der Franchisegeber bei der Such und mit der Analyse.
    • Ein zentraler Einkauf bietet herausragende Konditionen und stellt eine gleichbleibende Qualität und ein einheitliches Geschmackserlebnis sicher.
    • Call a Pizza Stores kommen sich nicht in die Quere: Ein Konkurrenz- und Gebietsschutz sorgen für faire Bedingungen.
    • Überregionale Werbekampagnen, basierend auf Marktstudien, sorgen für die nötige Aufmerksamkeit der Kunden.
    • Keine Sorge bei der Finanzierung der Gründung: Der Franchisegeber steht mit umfangreichen Finanzierungshilfen zur Seite.
  • Voraussetzungen für eine Franchise-Partnerschaft 

    Mit einer kaufmännischen Ausbildung im Gepäck sollten geeignete Kandidaten und Kandidatinnen vor allem verkäuferische Begabung und Teamgeist mitbringen. Interesse für Systemgastronomie gepaart mit Unternehmergeist, Kontaktfreude und Organisationstalent runden das Profil ab. 

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Beiträge über Call a Pizza

  • Lieferdienst-Franchisesystem Call a Pizza startet Neueröffnungen ins neue Jahr

    Lieferdienst-Franchisesystem Call a Pizza startet Neueröffnungen ins neue Jahr

    Lieferdienst-Franchisesystem Call a Pizza startet Neueröffnungen ins neue Jahr

    Lieferdienst-Franchisesystem Call a Pizza startet Neueröffnungen ins neue Jahr

    Call a Pizza liefert seinen Kundinnen und Kunden unter anderem Pizza, Pasta, Fingerfood und Salate. Nach mehreren Standorteröffnungen im vergangenen Jahr setzt Call a Pizza auch 2022 seine Expansion fort.

    Der erste Lieferdienst von Call a Pizza machte 1984 in München auf. Ein Jahr später begann das Delivery-Konzept, als Franchise-System zu expandieren. 2002 erwarb Thomas Wilde die Rechte an der Marke. Zuvor war er bereits Masterfranchise-Nehmer bei Call a Pizza gewesen. Inzwischen wird das Franchise-Netzwerk von der Zentrale in enger Zusammenarbeit mit sechs regionalen Masterfranchise-Nehmern als Bindeglied zu den lokalen Franchise-Partnern geführt.

    Bald 120-mal bundesweit

    Call a Pizza ist heute einer der wenigen großen deutschen Lieferdienste, die nicht von internationalen Franchise-Riesen wie Domino’s Pizza aufgekauft wurden. 2021 konnte das Franchise-System unter anderem in Lübeck, Hamburg, Bremen und Greifswald Neueröffnungen feiern. Zuletzt hatte im Dezember 2021 in Hannover ein neuer Store eröffnet. Anfang 2022 folgte nun in Blankenfelde-Mahlow bei Berlin die erste Neueröffnung des neuen Jahres. Geführt wird der Lieferdienst von Franchise-Partner Lars Schröder. Der 48-Jährige zeichnet bereits für einen weiteren Call a Pizza Store in Zossen verantwortlich. Eine weitere Neueröffnung gab es am 15. Januar 2022 in Freiburg. Hier hat sich Sewak Nersisyan als Franchise-Partner von Call a Pizza selbstständig gemacht. Insgesamt gibt es Call a Pizza damit rund 120-mal in Deutschland.

    Franchise-Nehmer, die sich mit Call a Pizza selbstständig machen, erhalten unter anderem Unterstützung bei der Standortwahl, bei Finanzierungsfragen, beim Ladenbau und beim Marketing. Auch von zentralem Einkauf, regionalen Franchisenehmertreffen und monatlichen Storechecks sollen die Franchise-Partner profitieren. (red)

    Bild: Pix abay

  • Aus eigener Kraft: Delivery Franchise-System Call a Pizza wächst auf über 115 Standorte

    Aus eigener Kraft: Delivery Franchise-System Call a Pizza wächst auf über 115 Standorte

    Aus eigener Kraft: Delivery Franchise-System Call a Pizza wächst auf über 115 Standorte

    Während Pizza Lieferdienste wie Domino’s Pizza oder seit Kurzem auch New York Pizza vorwiegend durch das Aufkaufen bestehender Delivery-Konzepte neue Standorte hinzugewinnen, wächst Call a Pizza weiterhin aus eigener Kraft. In diesem Jahr konnte das Franchise-System mit Hauptsitz in Berlin bereits zahlreiche Neueröffnungen feiern.

    Call a Pizza gibt es bereits seit 1984. Damals machte in München der erste Standort auf. Seit 1985 arbeitet das Unternehmen mit Franchise-Partnern zusammen. 2002 erwarb Thomas Wilde die Rechte an der Marke. Zuvor war er bereits Masterfranchise-Nehmer bei Call a Pizza gewesen. Heute wird das Franchise-Netzwerk von der Zentrale in enger Zusammenarbeit mit sechs regionalen Masterfranchise-Nehmern als Bindeglied zu den lokalen Franchise-Partnern geführt.

    Seit Jahresanfang konnte Call a Pizza kräftig wachsen. Neue Standorte gingen unter anderem in Lübeck, Hamburg, Bremen und Greifswald an den Start. Die jüngsten Stores machten im August in Passau und Essen auf. Insgesamt listet Call a Pizza aktuell mehr als 115 Standorte auf seiner Website. Der Jahresumsatz des zweitgrößten Pizza-Lieferdienstes in Deutschland lag laut Unternehmensinformationen zuletzt bei rund 72 Millionen Euro.

    Franchise-Nehmer, die sich mit Call a Pizza selbstständig machen, erhalten unter anderem Unterstützung bei der Standortwahl, bei Finanzierungsfragen, beim Ladenbau und beim Marketing. Auch von zentralem Einkauf, regionalen Franchisenehmertreffen und monatlichen Storechecks sollen die Franchisepartner profitieren. (red)

  • Expansion nach Nahost: Franchise-Lieferdienst Call a Pizza mit erstem Standort in Dubai

    Expansion nach Nahost: Franchise-Lieferdienst Call a Pizza mit erstem Standort in Dubai

    Expansion nach Nahost: Franchise-Lieferdienst Call a Pizza mit erstem Standort in Dubai

    Das Pizza-Liefersystem Call a Pizza war ein Pionier in Deutschland und ist heute mit mehr als 100 Standorten der zweitgrößte Pizza-Bringdienst im Land. Das Franchiseunternehmen wächst noch immer weiter – nicht nur in Deutschland. 

    Wie Call a Pizza mitteilt, sollen nicht nur im Oktober neue Stores in Hamburg und Wolfsburg eröffnet werden. Mit zwei Master-Partnern expandiert der Pizza-Lieferdienst zudem in den Nahen Osten. In den Vereinigten Arabischen Emiraten nahmen die Franchisenehmer Oliver Stiller und Ali Aldada mit ihrem Team die Arbeit auf und eröffneten ihren ersten Store im neuen Shopping-Center Gate Avenue im Dubai International Financial Center – mit Verzögerung aufgrund der Coronavirus-Pandemie. 

    Der ehemalige Polizist Oliver Stiller und der Manager Ali Aldada leben seit Jahren in Dubai. „Zwei Jahre lang habe ich intensiv daran gearbeitet, Call a Pizza nach Dubai zu bringen. Ich bin glücklich, dass es jetzt endlich geklappt hat“, sagt Aldada. Im Food Court des Shopping-Centers nimmt Call a Pizza rund 90 Quadratmeter ein – es gibt einen eigenen und einen gemeinsamen Sitzbereich. Das Angebot aus Pizza, Pasta, Fingerfood und Salaten ist das gleiche wie in Deutschland, nur auf Schweinefleisch und Alkohol wird verzichtet. „Um ein System wie Call a Pizza in einen anderen Kulturkreis zu exportieren, braucht man Menschen, die den dortigen Markt, die Geschäftsmentalität und die Wünsche der Kunden genau kennen“, sagt Call a Pizza-Geschäftsführer Thomas Wilde. 

    Nach dem Start des Stores soll nun auch das Liefergeschäft beginnen. Zielgruppe sind hier vor allem die rund 40.000 Menschen, die im Umfeld der Mall leben und arbeiten, ein Großteil davon sind Expats aus westlichen Ländern. Die neuen Master-Franchisenehmer denken bereits an weitere Standorte: sowohl in Dubai als auch in den Nachbaremiraten und -ländern. (red.)

  • Neuer Franchise-Standort für Delivery-System Call a Pizza

    Neuer Franchise-Standort für Delivery-System Call a Pizza

    Neuer Franchise-Standort für Delivery-System Call a Pizza

    Nach der Übernahme der deutschen Unternehmen Joey's Pizza und Hallo Pizza durch den internationalen Franchise-Riesen Domino's Pizza ist Call a Pizza eines der wenigen größeren verbliebenen Lieferdienst-Franchise-Systeme in Deutschland. Jetzt meldet Call a Pizza  eine neue Standorteröffnung.

    Wie Call a Pizza mitteilt, wird der neue Store im August 2019 in Ahrensfelde bei Berlin aufmachen. Es ist der insgesamt 107. Call a Pizza-Standort in Deutschland. Geführt wird der neue Store von bestehenden Franchisenehmern: Die Brüder Günter, Bülent und Sahin Gülmez zeichnen bereits für drei Call a Pizza-Lieferdienste in den Berliner Stadtteilen Köpenick, Hohenschönhausen und Friedrichshain verantwortlich. Der Store in Ahrensfelde ist der 17. Call a Pizza-Store in Brandenburg. Weitere Standorte plant Call a Pizza aktuell in den brandenburgischen Orten Teltow und Mahlow.

    Call a Pizza zählt zu den ältesten Delivery-Franchise-Systemen in Deutschland: Bereits 1985 eröffnete das Unternehmen seinen ersten Standort. Franchise-Nehmer, die sich mit Call a Pizza selbstständig machen, erhalten unter anderem Unterstützung bei der Standortwahl, bei Finanzierungsfragen, beim Ladenbau und beim Marketing. Auch von zentralem Einkauf, regionalen Franchisenehmertreffen und monatlichen Storechecks sollen die Franchisepartner profitieren. (red.)

  • Delivery-System Call a Pizza: Franchisenehmer-Feedback als Erfolgsfaktor

    Delivery-System Call a Pizza: Franchisenehmer-Feedback als Erfolgsfaktor

    Delivery-System Call a Pizza: Franchisenehmer-Feedback als Erfolgsfaktor

    Der Pizzalieferdienst Call a Pizza, ursprünglich in München gegründet und heute in Berlin ansässig, ist mit seinen Franchisepartnern an insgesamt 104 Standorten vertreten. Das Unternehmen legt dabei großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit und einen engen Austausch mit den Partnern – so auch bei seiner Jahrestagung Mitte September in Berlin.

    Wie Call a Pizza mitteilt, nahmen fast alle Franchisenehmer und zudem knapp 40 Partner, etwa Vertreter großer Lieferanten, an der zweitägigen Veranstaltung teil. „Fleiß. Ethik. Gemeinsamkeit. Diese drei Zutaten sind das Erfolgsrezept unseres Unternehmens“, so Geschäftsführer Thomas Wilde. Im Rückblick auf das laufende Jahr zog Call a Pizza eine positive Bilanz: Das Unternehmen rechnet für 2018 mit einem Umsatzplus von 6,7 Prozent auf bestehender Fläche.

    Vorgestellt und gemeinsam weiterentwickelt wurden bei der Tagung auch die Werbekonzepte, Marketingstrategien und Produktpläne für die kommenden Quartale. Schon im Vorfeld hatte die Zentrale die Meinung der Partner eingeholt; weiteres Feedback war bei der Tagung gefragt, etwa bei der Auswahl der Titelbilder und Headlines für die Flyer oder der Wahl der Aktionsprodukte. Geplant sind unter anderem ein Facebook-Adventskalender und Weihnachtspostkarten mit Gutscheincodes sowie eine Kooperation mit der österreichischen Getränkemarke Almdudler. Neben den Diskussionen innerhalb des Systems gaben zudem externe Experten wissen weiter, etwa zum Thema Datenschutz. (red.)

  • Lieferdienst-Franchise-System aus Kundensicht: Call a Pizza ist Testsieger

    Lieferdienst-Franchise-System aus Kundensicht: Call a Pizza ist Testsieger

    Lieferdienst-Franchise-System aus Kundensicht: Call a Pizza ist Testsieger

    Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat zum fünften Mal überregional aktive Pizza-Lieferdienste getestet. Bei allen Kandidaten handelt es sich Franchise-Systeme. Gesamtsieger bei der von N-TV beauftragten Studie „Pizza-Lieferdienste 2018“ wurde Call a Pizza.

    Nicht mehr aufgeführt werden beim neuen Test die Lieferdienste Joey’s Pizza und Hallo Pizza. Der Hintergrund: Beide Unternehmen wurden inzwischen von Domino‘s  Pizza aufgekauft. Laut DISQ schnitt die Lieferqualität im Test zwar insgesamt gut ab. Sie hat sich im Vergleich zur Vorstudie 2015 aber verschlechtert. Es habe nun unter anderem längere Lieferzeiten gegeben, zudem habe sich die Temperatur der Pizzen bei der Anlieferung verschlechtert.

    Platz zwei und drei für Domino’s Pizza und Smiley's Pizza

    Als Testsieger wurde das Franchise-System Call a Pizza ermittelt. Das Unternehmen erhielt die Gesamtnote „gut“ und schnitt auch in der Teilkategorie „Preis- und Angebotsanalyse“ am besten ab. Call a Pizza zählt aktuell 106 Standorte in Deutschland. Auf Platz zwei und drei bei der Gesamtwertung landeten die Franchise-Systeme Domino’s Pizza und  Smiley's Pizza - beide Systeme erhielten wie der Testsieger die Gesamtnote „gut“.  In der Teilkategorie „Serviceanalyse“ führt Domino’s Pizza vor Call a Pizza. Mit der Gesamtnote „befriedigend“ wurde Pizza Max bewertet - Platz vier. Einzig in der Teilkategorie „Preis- und Angebotsanalyse“ erhielt Pizza Max die Note „gut".

    Die aufgekauften Standorte mitgerechnet bringt es Domino’s heute auf rund 370 Standorte in Deutschland. Smiley's Pizza zählt etwa 60, Pizza Max rund 40 Stores. Eine Übersicht von Lieferdienst-Systemen, die Existenzgründern den Start in die Selbstständigkeit ermöglichen, steht in der Virtuellen Franchise-Messe bereit.

    Der DISQ-Test basiert auf insgesamt 151 Servicekontakte mit den Pizza-Lieferdiensten. Für die Studie wurden 48 Tests der Lieferqualität (Mystery-Shopping) und eine ebenso große Anzahl an verdeckten Telefon-Tests (Mystery-Calls) durchgeführt. Zudem flossen 50 Prüfungen der Internetauftritte und fünf detaillierten Inhaltsanalysen der Websites in die Studie ein. Auch die Preise verschiedener Standardprodukte sowie eine Bewertung der Produktauswahl sowie der Qualität der Pizzen waren Testfaktoren. Weitere Informationen zur Studie finden sich auf der DISQ-Website . (red.)

Hinweis: Diese Marke ist im FranchisePORTAL inaktiv.
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