Zum Bereich für Franchisegeber

Lizenz System Kentucky Fried Chicken Franchise System KFC

Eigenkapital
200.000 EUR
Eintrittsgebühr
ab 44.000 EUR
Lizenzgebühr
6% monatlich
KFC - Kentucky Fried Chicken
Gründung: 1968
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Systemgastronomie

KFC Franchise Deutschland: Die Voraussetzungen, um Partner werden zu können, sind nicht so hoch, wie du vielleicht glaubst. Wenn du aus dem Bereich der Gastronomie kommst und ein echter Unternehmertyp mit Erfahrung bist, hast du schon gute Chancen KFC Franchise-Partner zu werden. Was kostet KFC Franchise? Die laufende Lizenzgebühr beträgt sechs Prozent vom Netto-Umsatz monatlich. Die Eintrittsgebühr startet bei KFC bei 44.000 Euro. Das vorhandene Eigenkapital, um einen eigenen KFC eröffnen zu können, liegt bei 200.000 Euro.

Wettbewerbsstärke:

Weltweit sorgen schon heute mehr 18.000 KFC Restaurants in über 120 Ländern für nachhaltiges Wachstum. In vielen Regionen ist KFC bereits die Nummer Eins der Branche. Die Expansion von KFC gewinnt auch in Deutschland an Fahrt: In den nächsten fünf Jahren will KFC auf über 200 Standorte wachsen.

Partnerprofil:

Verkäuferische Begabung, Teamgeist, Unternehmergeist, Kontaktfreude, Organisationstalent

Unternehmerpersönlichkeit mit Führungsstärke, Umsteiger aus der Gastronomie.

KFC - Kentucky Fried Chicken Franchise-System

Die Systemgastronomie-Marke KFC ist auf der ganzen Welt bekannt für seine vielfältigen Hähnchen-Produkte:

KFC hält für jeden Geschmack etwas bereit, denn das Produktangebot ist sehr vielfältig. Der einzigartige Bucket – der Klassiker – ist besonders beliebt bei Freunden und Familien. Er ist je nach Variante gefüllt mit knusprigen Hähnchenteilen, saftigen Filetstreifen oder Hot Wings. Für Fans von gegrilltem Hähnchen oder feinem Filet gibt es verschiedene Grilled Chicken Produkte oder die saftigen Filet Bites aus 100% Hähnchenfilet. Zudem werden schmackhafte Wraps und Burger angeboten. Einfach lecker schmecken auch die KFC Beilagen, wie Maiskolben, Kartoffelpüree, frische Salate oder der berühmte Krautsalat.

  • Franchise mit KFC Deutschland und rund um den Globus

    Seit über 70 Jahren steht KFC für eine spezielle Art der Zubereitung von bestem, natürlich gewachsenem Hähnchenfleisch, die Unternehmensgründer Harland Sanders (1890-1980) bereits 1939 erfunden hat. Seine geheime Rezeptur aus elf Kräutern und Gewürzen ist bis heute die Grundlage für den ganz besonderen KFC Geschmack.

    Heutzutage sorgen weltweit mehr als 19.000 KFC Restaurants in über 125 Ländern für nachhaltiges Wachstum. In vielen Regionen ist KFC bereits die Nummer Eins der Branche. Die Expansion gewinnt dabei auch in Deutschland an Fahrt.

    Qualität und Kompetenz

    Neben gutem Essen und einem tollen Ambiente erwartet die Gäste auch erstklassiger Service. In den KFC Restaurants auf der ganzen Welt beweist das KFC Team täglich aufs Neue, wie herzlich und kompetent eine schnelle Bewirtung sein kann. So lautet auch das Fazit des Deutschen Instituts für Service-Qualität, das KFC nach den Jahren 2008 („Bestes Schnell-Restaurant“) und 2010 auch 2012 wieder als „Bestes Fast Food Restaurant“ in Sachen Service ausgezeichnet hat.

  • KFC Franchise: Partner werden

    Mit KFC an deiner Seite hast du einen starken Partner mit einer Top-Marke und einem erfolgreichen Konzept. Das KFC-Franchisemodell bietet Existenzgründern und erfahrenen Gastro-Unternehmern reichlich Entwicklungs- und Expansionsmöglichkeiten.

    Seinen Franchisepartnern bietet KFC viele unternehmerische Freiheiten und Chancen, zugleich aber auch die Sicherheit und Erfahrung eines weltweit erfolgreichen Konzerns. In der Zusammenarbeit wird auf Partnerschaft und gegenseitiges Vertrauen gesetzt.

    Das KFC-Franchising basiert auf dem sogenannten Business-Rental-Modell. Dabei teilen sich KFC und der Franchisepartner die Investition und damit das Risiko. Während KFC den Bau und die Entwicklung des Drive-Thru-Restaurants finanziert, mietet der Partner das schlüsselfertige Gebäude. 

    Kern der KFC One-System-Philosophie ist, dass das Unternehmen nicht nur in der Startphase jederzeit für seine Partner da ist, sondern seine Partner auch im laufenden Betrieb mit vielfältigen Angeboten unterstützt:

    • Mitarbeiterausbildung
    • Promotionaktionen
    • dauerhafter Support
    • Schulungen und Seminare
    • regelmäßige Partnertreffen
    • umfangreiches Marketingpaket

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Beiträge über KFC - Kentucky Fried Chicken

Gastronomie-Franchise-System KFC eröffnet neuen Standort

Gastronomie-Franchise-System KFC eröffnet neuen Standort

Die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC) zählt seit 2002 zum Yum! Brands Konzern, der auch für die Gastronomie-Marken Taco Bell und Pizza Hut verantwortlich zeichnet. KFC hat große Pläne in Deutschland: Die Kette will in den nächsten Jahren auf 500 Standorte bundesweit wachsen. Jetzt hat das 173. Restaurant aufgemacht.

Wie KFC mitteilt, ging der neue Standort am 14. Februar 2020 in Villingen-Schwenningen an den Start. Das Restaurant befindet sich der Nähe des Schwarzwald-Baar-Centers und bietet Platz für 100 Gäste im Innenraum, dazu kommt eine Terrasse. Geführt wird das neue Restaurant von Franchisepartner Abraham Bulun, der bereits für einen Standort in Singen verantwortlich zeichnet. „Ein Teil meines Teams wird von Singen mit nach Villingen-Schwenningen kommen, sodass wir einen leichten Einstieg mit den neuen Kollegen schaffen. Damit können wir an beiden Standorten die Teams erweitern und den Gästen den durchweg ausgezeichneten Service bieten, den sie gewohnt sind“, so der KFC-Franchise-Nehmer.

Kentucky Fried Chicken setzt unter anderem auf eine spezielle Art der Zubereitung von Hähnchenfleisch, die Unternehmensgründer Harland Sanders bereits 1939 kreierte. Neben verschiedenen panierten Hähnchenteilen, die in "Buckets" verkauft werden, gehören auch Burger, Wraps und Salate zum Angebot. Der US-Mutterkonzern Yum! Brands hat seinen Sitz in Louisville, Kentucky und betreibt über 43.500 Restaurants in mehr als 135 Ländern und Hoheitsgebieten. (red.)

Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken: Franchise-Partner eröffnet sein zweites Restaurant

Bis heute setzt die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken auch auf eine spezielle Art der Zubereitung von Hähnchenfleisch, die Unternehmensgründer Harland Sanders bereits im Jahr 1939 kreierte. In Deutschland gibt es das an mehr als 20.000 Standorten weltweit vertretene Gastronomie-System seit 1968. Im Februar 2020 soll nun in Villingen-Schwenningen ein neues Restaurant aufmachen.

Das Unternehmen wächst dabei hierzulande etwas langsamer als ursprünglich geplant: Vor einigen Jahren hatte KFC bis 2021 auf 300 Standorte in Deutschland kommen wollen. Aktuell listet das Unternehmen 172 Standorte in Deutschland auf seiner Website. Das Franchise-Unternehmen plant nun eine Erhöhung der Restaurant-Anzahl auf 500 „in den nächsten Jahren“. Wie der Schwarzwälder Bote berichtet, wird Mitte Februar ein neues KFC-Restaurant in Villingen-Schwenningen in der Nähe eines Einkaufszentrums aufmachen. Die Eröffnung hatte sich in den vergangenen Jahren immer wieder verzögert. Franchise-Nehmer am neuen Standort ist Abraham Bulun, der bereits für ein KFC-Restaurant in Singen verantwortlich zeichnet.

Neben klassischen panierten Hähnchenteilen bietet KFC seine Gästen zum Beispiel auch Burger, Wraps und Salate. In Deutschland testet das Unternehmen zurzeit zudem eine vegane Burger-Variante. KFC zählt seit 2002 zum Yum! Brands-Konzern, der auch Franchise-Geber der Fastfood-Ketten Pizza Hut und Taco Bell ist. Yum! Brands betreibt über 47.000 Restaurants in mehr als 140 Ländern und Hoheitsgebieten. (red.)

Übernahmen und Neueröffnungen: Franchise-Geber Yum! Brands mit deutlichem Wachstum in Europa

Zum US-Franchisegeber Yum! Brands gehören die Marken Kentucky Fried Chicken (KFC), Pizza Hut und Taco Bell. Vor allem KFC und Pizza Hut sind nach einem Bericht des Fachportals Food-service.de in den vergangenen Jahren in Europa stark gewachsen. Das zeigen die aktuellsten Zahlen von Ende 2018. Ein wichtiger Faktor war dabei auch eine größere Übernahme.

Mehr als 30 Prozent neue Stores meldet Yum! Brands zum Ende des Jahres 2018 – insgesamt gehörten zu diesem Zeitpunkt 5.782 Standorte aller drei Marken in Europa zum Konzern, davon 3.175 KFC-Restaurants, 2.488 Pizza Hut Standorte und 119 Taco Bell-Stores. Der größte Zuwachs ist in Spanien zu verzeichnen, wo Pizza Hut die spanische Kette Telepizza übernahm. Weitere Wachstumsmärkte waren Russland, die Türkei und Tschechien: Hier stieg die Zahl der Standorte von 2017 auf 2018 um jeweils rund 20 Prozent, vor allem durch Neueröffnungen. In Deutschland wuchsen KFC und Pizza Hut im vorletzten Jahr um zusammen 7,7 Prozent. Dem Bericht von Food-service.de zufolge lagen die Umsätze des Unternehmens 2018 bei rund 5,2 Milliarden Euro – damit stiegen sie um gut 9 Prozent. Yum! liegt damit hinsichtlich der Umsätze im Bereich Quickservice knapp vor Burger King auf Platz zwei hinter McDonald's. (red.)

Langsames Deutschland-Wachstum beim Gastronomie-Franchise-System Kentucky Fried Chicken (KFC)

Die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken hat in den vergangenen Jahren mehrfach große Wachstumsschritte für Deutschland verkündet. Schon 2011 äußerte KFC Pläne, auf über 200 Standorte bis zum Jahr 2015 wachsen zu wollen. Aktuell gibt es etwa 175 KFC-Restaurants in Deutschland. Und auch Ankündigungen der vergangenen Jahre scheint das Unternehmen kaum noch einlösen zu können.

In einer aktuellen Pressemitteilung feiert KFC die Eröffnung des 200. Standort als „weiteren Meilenstein“. Allerdings zählt das Unternehmen dafür nun alle Restaurants in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark zusammen.
Mit über 40 Neueröffnungen in den letzten zwei Jahren sei man in diesen Ländern „so schnell wie noch nie“ gewachsen. In Deutschland sind in den vergangen zwei Jahren etwa 20 neue Standorte hinzugekommen. Seit November 2018 waren es rund fünf. Das 2016 gesetzte Ziel, bis 2021 auf 300 Standorte in Deutschland wachsen zu wollen, dürfte bei diesem Expansionstempo kaum zu halten sein. Auch das 2018 bekanntgegebene Ziel, die Zahl der Restaurants in Deutschland bis 2023, spätestens aber bis 2025, auf 500 steigern zu wollen, erscheint mehr als ambitioniert. KFC hält aber daran fest: „In den kommenden Jahren möchten wir die Anzahl unserer Restaurants auf 500 steigern“, sagt Marco Schepers, der seit April 2017 als General Manager bei KFC für die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Dänemark verantwortlich ist. Allerdings scheint sich die Zahl nun nicht mehr allein auf Deutschland zu beziehen. Und auch die Zeitraum „in den kommenden Jahren“ wird nicht genauer spezifiziert. Schon 2017 hatte Schepers geäußert, man wolle die Restaurantzahl „in naher Zukunft auf 500 steigern“. (red.)

Schnelles Wachstum geplant: Gastronomie-Riese KFC meldet eine Neueröffnung

Vor rund drei Jahren hatte die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken angekündigt, bis 2021 auf 300 Standorte in Deutschland wachsen zu wollen. Inzwischen spricht das Franchise-Unternehmen von einer Erhöhung der Restaurant-Anzahl auf 500 in den nächsten Jahren. Aktuell meldet KFC Deutschland eine Neueröffnung.

Nach zwölf Eröffnungen 2018 sind in diesem Jahr erst wenige neue Restaurants an den Start gegangen. Um die selbst gesteckten Ziele noch erreichen zu können, müsste das Expansionstempo deutlich gesteigert werden. Aktuell feiert KFC die Eröffnung eines neuen Standorts in Bonn. Es ist der 175. bundesweit. Im neuen Restaurant setzt das Franchise-System zudem auf ein Store-Design, das nun erstmals auf dem deutschen Markt realisiert wurde. Betrieben wird das Restaurant in Bonn in Kooperation mit dem Franchisenehmer Collins Foods Germany Limited. Das Unternehmen ist bereits Franchisepartner an rund 40 Standorten in Deutschland und in den Niederlanden. Das australische Mutterunternehmen zeichnet „down under“ für etwa 240 KFC-Restaurants sowie weitere Fast-Food-Restaurants anderer Marken wie Taco Bell verantwortlich.

Kentucky Fried Chicken setzt unter anderem auf eine spezielle Art der Zubereitung von Hähnchenfleisch, die Unternehmensgründer Harland Sanders bereits 1939 kreierte. Neben verschiedenen panierten Hähnchenteilen, die in "Buckets" verkauft werden, gehören auch Burger, Wraps und Salate zum Angebot. Das Gastronomie-Franchise-System zählt seit 2002 zum Yum! Brands-Konzern, der auch Franchise-Geber der Fastfood-Ketten Pizza Hut und Taco Bell ist. Yum! Brands betreibt über 43.500 Restaurants in mehr als 135 Ländern. KFC ist mit mehr als 20.000 Restaurants in über 125 Ländern vertreten. (red.)

Pizza Hut stagniert, KFC wächst: Franchisegeber Yum Brands veröffentlicht Zahlen für 2018

Der Franchise-Konzern Yum! umfasst weltweit mehr als 48.000 Restaurants der drei Yum-Marken KFC, Taco Bell und Pizza Hut - in Deutschland sind es mehr als 150 Standorte, Taco Bell ist dabei  hierzulande nur in US-Kasernen vertreten. Wie das Fachportal Foodservice.de berichtet, hat der Konzern das vergangene Geschäftsjahr weltweit mit einem Umsatzplus von fünf Prozent abgeschlossen. Das Wachstum auf vergleichbarer Fläche lag bei zwei Prozent - allerdings mit großen Unterschieden zwischen den Marken.

Während KFC und Taco Bell jeweils ein System-Umsatzwachstum von sechs Prozent verzeichenten, kam Pizza Hut nur auf ein Prozent und stagnierte bei den Umsätzen auf bestehender Fläche ganz. Im Jahresverlauf gingen insgesamt 1.757 neue Standorte der Yum-Marken an den Start, dazu kamen 1.282 Restaurants der europäischen Marke Telepizza. In den vergangenen zwei Jahren hatte sich Yum dem Re-Franchising verschrieben, also eigene Standorte an Franchisepartner übergeben. "Ich freue mich auch, dass wir unsere Transformationsverpflichtungen im Jahr 2018 deutlich vorangebracht haben und unser Ziel, zu mindestens 98 Prozent Franchise-Unternehmen zu sein, erreicht haben", so David Gibbs, Chief Financial und Operation Officer bei Yum Brands, laut Food-service.de. Insgesamt lag der Systemumsatz von Yum im vergangenen Jahr bei  49, 237 Mio. US-Dollar. (red.)

Kentucky Fried Chicken (KFC): Gastronomie-Franchisesystem eröffnet viertes Restaurant in der Schweiz

Hühnchen in verschiedenen Variationen sind die Spezialität von Kentucky Fried Chicken (KFC). Mitte Dezember ist im Schweizerischen Volketswil der vierte Standort des Landes eröffnet worden. Nach Bern-Schönbühl handelt es sich dabei um den zweiten Standort der Franchise-Fast Food-Kette in der deutschsprachigen Schweiz.

In Volketswil sind laut KFC 45 neue Arbeitsplätze im 350 Quadratmeter großen Restaurant entstanden, das rund 100 Gäste aufnehmen kann. Der Gastraum ist mit zahlreichen Wandmotiven dekoriert, die die Tradition von KFC, die geheime Rezeptur von Colonel Harland Sanders aus elf Kräutern und Gewürzen sowie ein Zitat des Firmengründers zeigen sollen.

Das Franchisesystem KFC gehört zu Yum! Brands, der Muttergesellschaft von weiteren Marken wie Pizza Hut und Taco Bell. KFC betreibt nach eigener Aussage mehr als 43.500 Restaurants in rund 135 Ländern. In Deutschland übergab Kentucky Fried Chicken 2017 alle Restaurants in die Hände von Franchisepartnern, mittlerweile sind es knapp 170 Standorte. (red.)

Franchise-Geber Yum! Brands: Umsatzwachstum bei KFC und Taco Bell, Rückgang bei Pizza Hut

Das international aktive US-Unternehmen Yum! Brands, Franchise-Geber der Gastronomiekonzepte Taco Bell, Kentucky Fried Chicken (KFC) und Pizza Hut, ist mittlerweile mit mehr als 45.000 Restaurants weltweit vertreten. In seinem Geschäftsbericht hat der Konzern nun Zahlen zur Entwicklung im dritten Quartal dieses Jahres vorgestellt.

Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, sehen diese insgesamt positiv aus: Insgesamt vermeldet der Konzern demnach ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von fünf Prozent. Die gesamte Gruppe erreichte auf gleicher Fläche ein Wachstum von zwei Prozent. Allerdings sind nach diesen Zahlen nur zwei Marken auf Wachstumskurs: KFC sowie Taco Bell wuchsen um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr, während Pizza Hut einen Umsatzrückgang um ein Prozent hinnehmen musste.

Zu den bestehenden Standorten von Yum! Marken kamen im dritten Quartal netto 487 neue Standorte hinzu; 134 Restaurants, die zuvor in Eigenregie geführt wurden, gingen an Franchise-Partner. Weiteres Standortwachstum ist unter anderem in der österreichischen Hauptstadt Wien und in Dänemark geplant. Insgesamt lag der System-Umsatz dem Bericht zufolge bei 12,1 Milliarden US-Dollar, den größten Anteil daran hatte KFC mit 6,5 Milliarden Dollar. Rund 97 Prozent aller Standorte werden von Franchisenehmern geführt. (red.)

Neu in Neukölln: Franchisesystem KFC eröffnet 168. deutschen Standort

500 Restaurants in Deutschland sind die Zielmarke des Fastfood-Franchisesystems Kentucky Fried Chicken (KFC). Wie das Unternehmen mitteilt, hat im Berliner Stadtteil Neukölln nun das 168. deutsche Restaurant der Kette eröffnet.

Betreiber des neuen Standorts an der Grenzallee sind die Franchise-Partner Ahmet und Güney Geyik von der BFC GmbH. Ihr KFC Restaurant bietet den Gästen auf 106 Quadratmetern 82 Sitzplätze im Innern, dazu kommen weitere 32 Sitzplätze im 55 Quadratmeter großen Außenbereich.

Kentucky Fried Chicken übergab 2017 alle deutschen Restaurants in die Hände von Franchisepartnern. Zudem erweiterte die Kette ihre Standortstrategie und ist beispielsweise auch in Shopping-Centern, an Autobahnen und an Tankstellen vertreten. Zum Angebot von KFC gehören vielfältige Hähnchen-Produkte, sowie Beilagen wie Maiskolben, Kartoffelpüree oder Salat. Das Unternehmen gehört zu Yum! Brands, der Muttergesellschaft von weiteren Marken wie Pizza Hut und Taco Bell. KFC ist weltweit mit rund 20.000 Restaurants in über 125 Ländern vertreten. (red.)

Neuer Autobahn-Standort eröffnet heute: Gastronomie-Franchisesystem KFC wächst weiter

Restaurants der Franchise-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC) bieten ihren Gästen vor allem Hähnchen-Gerichte, etwa Chicken Buckets, Filet-Streifen oder Hot Wings; auf der Karte stehen auch Wraps, Burger und Salate sowie Beilagen wie Maiskolben oder Kartoffelpüree. Das aus den USA stammende Unternehmen will in Deutschland in den kommenden Jahren auf rund 500 Restaurants kommen. Derzeit sind es rund 165. An der Bundesautobahn 5 bei Alsfeld eröffnet heute ein neuer Standort.

Wie der Lauterbacher Anzeiger berichtet, findet sich das neue Restaurant an der Autobahnraststätte Pfefferhöhe; es kommt auf rund 70 Sitzplätze im Innen- und auf 24 Sitzplätze im Außenbereich. Kentucky Fried Chicken übergab 2017 alle deutschen Restaurants in die Hände von  Franchisepartnern. Zudem erweiterte die Kette ihre Standortstrategie und ist beispielsweile auch in Shopping-Centern und an Tankstellen vertreten.  (red.)

KFC - Kentucky Fried Chicken
im Online Verzeichnis

Im "Verzeichnis der FranchiseWirtschaft 2019/2020" finden Sie die Kontaktdaten und viele weitere Infos zu 1000 erprobten Geschäftsideen.

Erhältlich als Print-Katalog und digital!

Hinweis: Diese Marke ist im FranchisePORTAL inaktiv.
Das Infopaket kann nicht angefordert werden.