Pizza Hut

Pizza Hut Franchise: Deutschland Pizza Systemgastronomie

  • Gründung: 1983
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Pizzeria-Systemgastronomie
Eigenkapital
80.000 EUR
Eintrittsgebühr
24.700 EUR
Lizenzgebühr
6% monatlich

Pizza Hut Franchise in Deutschland: Die weltweit bekannte wie beliebte Marke ist vom deutschen Pizza-Markt nicht mehr weg zu denken. Kein Wunder also, dass auch Existenzgründer*innen gerne mit dem Pizza Hut Franchise in die Selbstständigkeit starten wollen. Für eine Selbstständigkeit mit Pizza Hut stehen dem Unternehmen zufolge drei verschiedene Vertriebskonzepte zur Verfügung - die Franchisepartner*innen können sich hier also individuell entfalten. Der Fokus liegt auch in Zukunft auf der Expansion mit Franchisepartner*innen, die von dieser weltweit bekannten Marke profitieren können. 

Pizza Hut Franchise-System

Das Franchisesystem Pizza Hut im Überblick

Das Franchisesystem Pizza Hut ist in Deutschland bereits seit 1983 auf dem Markt. In dem Ursprungsland der bekannten wie beliebten Pizza-Marke ist das Unternehmen bereits seit 1958 auf dem Markt. 

Gerade wer in Deutschland an amerikanische Pizza-Varianten denkt, bekommt Appetit auf die Pizza Hut Pizza-Kreationen - allen voran auf die weltbekannten Cheesy Crust-Pizzas, deren Rand mit leckerem, geschmolzenem zarten Käse gefüllt ist. 

Aber auch die Pizza Hut Pan Pizza hat seit Jahrzehnten von sich Reden gemacht. Neben diesen Wettbewerbsstärken zeichnet sich das Pizza Hut Franchise-Konzept zudem durch Frische, Qualität und den typisch amerikanischen Servicegedanken aus. 

  • Pizza Hut Franchise in Deutschland 

    Seit den Achtziger Jahren ist Pizza Hut auch in Deutschland aktiv. Die Marke Pizza Hut zählt weltweit zu den fünf wertvollsten Restaurant-Marken, nach Aussagen von AmRest - dem derzeitigen Inhaber der Masterlizenz für den deutschen Markt. Demnach sind über 18.000 Pizza Hut-Restaurants weltweit in über 130 Ländern zu finden. In Deutschland gibt es AmRest zufolge über 80 Restaurants der Marke. 

    Pizza Hut ist in Deutschland in diesen drei Varianten zu finden:

    • Dine-In: Das in Deutschland am bekannteste Konzept der Pizza-Marke. Viele Sitzplätze auf eher großer Fläche in belebten Innenstädten. 
    • Express: Leckere Pizza, auch wenn es mal schnell gehen muss. Zum Beispiel in Food Courts in größeren Einkaufszentren oder in Bahnhöfen. In Amerika schon lange Standard, ist dieses Konzept in Deutschland mit der wachsenden Zahl der Einkaufszentren erst auf dem Vormarsch. 
    • Delivery: Der Lieferservice boomt! Davon möchte natürlich auch Pizza Hut in Deutschland profitieren und bietet spezielle Lieferservice-Restaurants als Konzept für Franchise-Gründungen an.

    Pizza Hut Vertriebskonzept Fast Casual Delivery (FCD)

    Pizza Hut ist derzeit mit drei Vertriebsarten am deutschen Markt vertreten, dem Pizza Hut Dine In Restaurant, dem Pizza Hut Delivery Store und dem Pizza Hut Express. Im Zuge der Digitalisierung haben wir das Konzept Fast Casual Delivery entwickelt. 

    Der Pizza Hut Fast Casual Delivery Store vereint alle drei Vertriebsarten, Restaurant, Abholung und Lieferservice in einem Konzept.

    Durch die Integrierung der digitalen Kommunikation, die Vernetzung mit unseren Kunden in sozialen Netzwerken, der Onlinebestellung und Zahlung sowie Einführung und Nutzung neuester Technologien für Fahrersteuerung und Qualitätssicherung ist Pizza Hut mit dem Fast Casual Delivery Store ein echter Omnichannel Store der Zukunft.

    Unsere drei wichtigsten Ziele, den schnellsten, einfachsten und leckersten Service in Sachen Pizza zu bieten, ist für künftige Franchisepartner*innen die Erfolgsgrundlage für die Zukunft.

    Zukunft und Entwicklung von Pizza Hut in Deutschland 

    Wachstum und Innovation stehen für Pizza Hut Franchise Deutschland im Fokus der nächsten Jahre, so AmRest auf seiner Website. Mit neuen sowie bereits gewonnenen Franchise-Partnern und -Partnerinnen sollen weitere Pizzerien eröffnet werden. Über 200 neue Standorte nennt das Unternehmen als gesetztes Ziel für Deutschland. Dabei sollen vor allem der Pizza Hut Lieferservice und die Pizza Hut Express-Stationen künftig häufiger zu finden sein. 

  • Video-Interview mit Matthias Kern, Brand President Pizza Hut Germany

  • Pizza Hut Franchise Kosten und Konditionen in der Übersicht

    Für die Eröffnung deines eigenen Pizza Hut Fast Casual Delivery benötigst du je nach Größe und Art des Restaurants diese Summen Eigenkapital (Quelle: Pizza Hut Deutschland, Stand 2021): 

    • 80-200 qm
    • Sitzplätze 15 bis 50
    • Eigenkapital: € 80.000
    • Total Investment 225.000 € bis 450.000 €

    Die reguläre Laufzeit eines Franchisevertrags mit Pizza Hut Deutschland beträgt zehn Jahre und kann noch einmal um weitere zehn Jahre verlängert werden, wenn beide Seiten dem zustimmen. Pizza Hut Franchise in Deutschland beinhaltet zudem die folgenden Kosten. 

    Konditionen zum Pizza Hut Franchise: 

    • Einmalgebühr FCD ca. €24.700 ($26.700)
    • Laufende Franchisegebühr 6% vom Nettoumsatz
    • Laufende Marketinggebühr 6% vom Nettoumsatz
    • Regellaufzeit für einen Franchisevertrag 10 + 10 Jahre

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Beiträge über Pizza Hut

  • Großfranchisenehmer von Pizza Hut und Wendy’s in den USA meldet Insolvenz an

    Großfranchisenehmer von Pizza Hut und Wendy’s in den USA meldet Insolvenz an

    Großfranchisenehmer von Pizza Hut und Wendy’s in den USA meldet Insolvenz an

    In den USA zeigt die Coronavirus-Pandemie ihre Folgen- auch bei Gastronomieunternehmen: Experten rechnen mit einer Reihe von Insolvenzen infolge der Krise. Das Unternehmen NPC International, der größte Franchisenehmer der Fast-Food-Kette Pizza Hut in den USA sowie Franchisepartner von Wendy’s, hat nun Insolvenz angemeldet. 

    Wie CNN Business berichtet, hatte NPC schon vor den Corona-Einschränkungen wirtschaftliche Schwierigkeiten und Schulden von fast einer Milliarde Dollar. Von der Insolvenz betroffen sind nun rund 1.200 Pizza Hut Standorte und 400 Wendy’s Restaurants. Fast 40.000 Mitarbeiter sind in 27 Staaten der USA in Fast-Food-Restaurants beschäftigt, die von NPC betrieben werden. 

    Pizza Hut kündigte an, den Franchisepartner auch im Insolvenzverfahren zu unterstützen. Das Unternehmen könne das Verfahren nutzen, das Restaurantportfolio zu optimieren und sich neu zu organisieren. Ein Sprecher der Wendy’s Systemzentrale sagte, die Restaurants von NPC seien eigentlich gut aufgestellt gewesen – er rechne damit, dass eine Sanierung möglich sei. 

    Wie die Situation sich für Gastronomie-Unternehmen in den USA weiterentwickelt, ist derzeit schwer einzuschätzen. Da die Zahl der Neuinfektionen weiterhin steigt, haben manche Staaten bereits neue Lockdown-Maßnahmen beschlossen oder bereits erfolgte Lockerungen wieder zurückgenommen. (red.)

  • Lieferservice soll gestärkt werden: Franchise-Kette Pizza Hut übernimmt US-Online-Plattform Quikorder

    Lieferservice soll gestärkt werden: Franchise-Kette Pizza Hut übernimmt US-Online-Plattform Quikorder

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    Das US-Gastronomie-System Pizza Hut gibt es bereits seit 1958, seit 35 Jahren ist das Unternehmen auch in Deutschland aktiv. In den USA und auch hierzulande setzt die Restaurantkette zunehmend auf einen Bestell- und Lieferservice neben dem Verzehr vor Ort sowie auf digitale Tools. Wie das Fachportal Foodservice.de berichtet, hat die Kette in den USA nun die Online-Plattform Quikorder gekauft, um diesen Bereich weiter zu stärken.

    Schon jetzt nutzt Pizza Hut dem Bericht zufolge eine digitale Bestellplattform von Quikorder, die Unternehmen verbinde eine Zusammenarbeit seit fast 20 Jahren. Durch die Übernahme habe sich die Franchise-Kette auch die In-Restaurant-Technologie sowie alle künftigen Produkte und Programme des Unternehmens gesichert. Über die Konditionen der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

    Hintergrund des Kaufs sind laut Food-Service.de auch die Aktivitäten des Mitbewerbers Domino's, der ebenfalls einen digitalen Bestellservice selbst betreibt und Pizza Hut in den USA beim Umsatz überholt hat. In Deutschland ist die polnische Amrest Holding Master-Franchise-Nehmer für Pizza-Hut. Laut Unternehmenswebsite gibt es hierzulande 73 Standorte, ein Lieferservice ist bisher lediglich in Frankfurt, Düsseldorf, Osnabrück, Münster, Magdeburg und Köln verfügbar. Die Kette insgesamt gehört wie auch KFC oder Taco Bell zum Yum! Brands Konzern. (red.)

  • 60 Jahre Pizza Hut: Erstes deutsches Restaurant im neuen Design eröffnet

    60 Jahre Pizza Hut: Erstes deutsches Restaurant im neuen Design eröffnet

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    Das US-Gastronomie-System Pizza Hut wurde 1958 gegründet. Seit 35 Jahren gibt es Pizza Hut auch in Deutschland. Seit 2002 zählt die Fast-Food-Kette wie zum Beispiel auch KFC oder Taco Bell zum Yum! Brands Konzern. Im Jubiläumsjahr hat Pizza Hut nun hierzulande erstmals ein neues Design umgesetzt.

    Seit gut einem Jahr zeichnet die polnische Amrest Holding als Master-Franchise-Nehmer für das Pizza-Hut-Geschäft in Deutschland verantwortlich. Das börsennotierte Unternehmen ist unter anderem auch Franchise- oder Masterpartner von Gastronomie-Marken wie KFC, Burger King, Starbucks und Pizza Hut. Wie das Main-Echo berichtet, wurde der Pizza Hut-Standort am Würzburger Dominikanerplatz in den vergangenen Monaten umgebaut. Vor wenigen Wochen eröffnete das Restaurant dann als deutschlandweit erstes in einem völlig neuen Design. Grund für den Umbau war die Übernahme des Standorts durch Dieter Langer bzw. die DLS Restaurants GmbH aus Göttingen. Das Unternehmen zeichnet nun für insgesamt neuen Pizza Hut-Stores verantwortlich. Drei davon befinden sich in München. Insgesamt listet Pizza Hut zurzeit 81 Standorte auf seiner Website. Das sind etwa zehn mehr als Ende 2016. Pizza Hut wächst in Deutschland aktuell vor allem mit kleineren Imbissstandorten, sogenannten „Express-Standorten“, in Bahnhöfen und Einkaufszentren wachsen. Auch der Delivery-Bereich soll ausgebaut werden.

    Franchise-Nehmer haben die Wahl: Delivery-, Express- oder Restaurant-Standort?

    Weltweit zählt Pizza Hut über 16.000 Standorte in mehr als 100 Ländern. Rund 70 Prozent davon werden im Franchising betrieben. Amrest verspricht seinen Franchise-Partner in Deutschland unter anderem Unterstützung in den Bereichen Management und Marketing sowie laufende Schulungen, Betreuung und Beratung. Auch von den Nutzungsrechten an der Marke, bewährtem System-Know-how, kreativen und Werbe- und PR-Maßnahmen und einem intensiven Einführungstraining sollen die Franchise-Nehmer profitieren. Für die Eröffnung eines Delivery- oder Express-Standorts ist laut Pizza Hut Eigenkapital in Höhe von rund 50.000 Euro erforderlich, für Restaurantgründungen sich etwa 150.000 bis 200.000 Euro Eigenkapital erforderlich. (red.)

    Bild: Pizza Hut. com
  • Neuer Gastro-Riesen-Zusammenschluss: Spanische Telepizza und Pizza Hut planen gemeinsames Wachstum

    Neuer Gastro-Riesen-Zusammenschluss: Spanische Telepizza und Pizza Hut planen gemeinsames Wachstum

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    Nicht nur in Deutschland zeigt sich nach der Übernahme bestehender Franchise-Ketten durch Domino’s Pizza ein Trend zu wenigen großen Pizzaanbietern auf dem Markt. Auch international wollen zwei große Ketten ihr Wachstum auf verschiedenen Märkten durch einen Zusammenschluss forcieren.

    Wie der spanische Pizzalieferdienst Telepizza und die zum Yum! Konzern gehörende Kette Pizza Hut mitteilen, haben sie ein strategisches Abkommen und einen Master-Franchise-Vertrag für die Märkte Lateinamerikas außer Brasilien, für die Karibik, Spanien, Portugal und die Schweiz abgeschlossen. Demnach soll die Telepizza Group in den kommenden zehn Jahren insgesamt 1.300 neue Standorte in diesen Regionen eröffnen, die große Mehrheit davon unter der Marke Pizza Hut. In Spanien und Portugal agiert die Gruppe weiter unter der Marke Telepizza, wird aber auch Pizza Hut Standorte betreiben und die Franchisenehmer der Marke betreuen. Als Master-Franchisenehmer wird die Telepizza Group zudem Pizza Hut Franchisenehmer in Lateinamerika und der Karibik managen und nach und nach auch die bestehenden Telepizza Geschäfte in dieser Region in Pizza Huts umwandeln.

    Der Zusammenschluss muss noch von den verantwortlichen Behörden und durch die Aktionäre der Telepizza Group genehmigt werden. Wird er wirksam, gehören dann mehr als 2.500 Standorte in 37 Ländern zu Telepizza. Pizza Hut ist mit fast 17.000 Restaurants in über 100 Ländern derzeit das größte Pizza-Restaurantunternehmen der Welt. (red.)

    Bild: Telepizza / Milind Pant, Präsident von Pizza Hut International und Pablo Juantegui, CEO der Telepizza Group
  • Franchise-Eröffnung in Leipzig: Pizza Hut startet neues Expresskonzept in Deutschland

    Franchise-Eröffnung in Leipzig: Pizza Hut startet neues Expresskonzept in Deutschland

    Franchise-Eröffnung in Leipzig: Pizza Hut startet neues Expresskonzept in Deutschland

    Seit Mai 2017 ist die polnische Amrest Holding Master-Franchise-Nehmer für das Pizza-Hut-Geschäft in Deutschland. Wie das Branchenportal Cafe-future.net berichtet, hat nun unter Führung von Multi-Franchise-Partnerin Ilona Antons in Leipzig ein besonderer Standort eröffnet: der erste in Deutschland, der dem neuen Pizza Hut-Express-Konzept folgt, das von Amrest entwickelt und bereits in Polen, Ungarn und Tschechien umgesetzt wurde.

    Das neue Konzept bietet - anders als die bisherigen Express-Stores - keine warmgehaltenen Pizza-Stücke, sondern ganze Pizzen, die jeweils frisch belegt und innerhalb von fünf Minuten gebacken werden.
    „Wir geben unseren Kunden in der Leipziger Innenstadt damit nicht nur die Flexibilität, die sie im Alltag brauchen, sondern bieten gleichzeitig erstklassigen Service und die beste Qualität", sagt Amir Kremer, Franchise Development Director von Pizza Hut Germany. Neben Standard-Belägen bieten die Stores zudem auch ausgefallenere Varianten wie Serranoschinken und Rucola.

    Insgesamt will Pizza Hut in Deutschland vor allem mit Express-Standorten in Bahnhöfen und Einkaufszentren sowie im Delivery-Bereich wachsen. Ende 2016 gab es in Deutschland insgesamt 71 Standorte. Im ersten Quartal 2018 sollen jeweils zwei Express-Stores eröffnet werden, weitere sollen im Laufe des Jahres folgen.  (red.)

  • Pizza Hut Deutschland setzt auf Vergabe von Franchise-Lizenzen und mehr Lieferservice

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    Seit Mai 2017 ist die polnische Amrest Holding Master-Franchise-Nehmer für das Pizza-Hut-Geschäft in Deutschland. Geplant ist, die Zahl der Standorte von aktuell rund 70 auf bis zu 150 zu steigern - innerhalb der kommenden fünf Jahre. Zum Wachstum beitragen soll neben der Gewinnung neuer Franchise-Partner auch der Ausbau des Lieferservice-Geschäfts.

    Vergeben werden die Master-Lizenzen für Pizza Hut von der Unternehmensgruppe Yum! Brands, die auch hinter Gastronomie-Konzepten wie KFC, Taco Bell und Wing Street steht. Als Master-Franchise-Nehmer für Deutschland vergibt Amrest seit August 2017 Franchise-Lizenzen für neue Standorte. Ziel sei es, die Präsenz von Pizza Hut auf dem deutschen Markt kontinuierlich steigern, teilte das Unternehmen auf Anfrage des Franchiseportals mit. Zudem arbeitete man an der Etablierung eines Lieferservices. Zurzeit ist der Lieferdienst nur in Frankfurt, Düsseldorf, Osnabrück, Münster und Köln verfügbar.

    Amrest ist einer der größten Gastronomiebetreiber in Zentraleuropa und verantwortlich für mehr als 1.300 Restaurants und Cafés in 13 Ländern. Das Unternehmen betreibt zum Beispiel Standorte von KFC, Burger King und Starbucks. Erst Mitte 2016 hatte Amrest alle deutschen Starbucks-Stores übernommen und auch für die Kaffee-Kette ein deutliches Wachstum angekündigt. Für Starbucks vergibt Amrest keine Einzel-Franchise-Lizenzen.(red.)

    Bild: Pizza Hut Deutschland

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