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Schweinske

Eigenkapital
80.000 - 120.000 EUR
Eintrittsgebühr
15.000 EUR
Lizenzgebühr
4.1% monatlich
Anmerkung zur Lizenzgebühr: Mindestgebühr max. 1.428 EUR netto / Monat innerhalb von Hamburg. Mindestgebühr max. 714 EUR netto / Monat außerhalb von Hamburg.
Gründung: 1983
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Systemgastronomie

Wettbewerbsstärke:

Umsatz trotz rückläufigem Gastronomiemarkt behauptet. Krisenfestes Konzept.

Partnerprofil:

Verkäuferische Begabung, Teamgeist, Unternehmergeist, Kontaktfreude, Organisationstalent

Unsere Franchisenehmer bringen 100 % Engagement, Kreativität und eine gute Nase für den Geschmack ihrer Gäste mit. Die Leidenschaft, mit der sie ihre Restaurants führen, macht Schweinske zu dem, was es ist: eine der beliebtesten Restaurantketten in Deutschland. Dass sich die Franchisenehmer mit neuen Ideen einbringen, ist bei Schweinske selbstverständlich. Nur gemeinsam können wir weiter wachsen und unsere Vision von perfekter Gastronomie verwirklichen. • Belastbarkeit. • Kundenfreundlichkeit und Serviceorientierung. • Zuverlässigkeit und Loyalität gegenüber Schweinske. • Mehrjährige erfolgreiche Berufstätigkeit im gastronomischen Bereich oder im Dienstleistungssektor. • Bevorzugt werden Bewerber, die ein dem Schweinske-Standortkonzept entsprechendes Ladenobjekt mit einbringen.

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Beiträge über Schweinske

Schweinske: Neues Franchise-Restaurant im neuen Look

Schweinske: Neues Franchise-Restaurant im neuen Look

Im kommenden Jahr feiert das Gastronomie-Konzept Schweinske sein 35-jähriges Bestehen. 2014 hatte das Unternehmen, das seit 1989 als Franchise-System expandiert, ein neues Restaurant-Design vorgestellt. Im Laufe des Jahres wurden bereits mehrere Standorte nach Umbau wiedereröffnet. Auch ein neues Restaurant, das nun in Hamburg-Harburg eröffnet, setzt auf das überarbeitete Designkonzept.

Wie Schweinske mitteilt, wird der neue Standort - es ist bereits der zweite in Harburg - am 7. Dezember 2017 offiziell Eröffnung feiern. Geführt wird das Restaurant von Franchise-Nehmer Alexander Bast. Wichtige Bestandteile des Designkonzepts, das in Harburg umgesetzt wurde, sind moderne Deckenleuchten, helles Holz und ein Barbereich, die zusammen ein „gemütlich-frisches Ambiente“ schaffen sollen. Bisher wartet etwa ein halbes Dutzend der 33 Schweinske-Restaurants mit dem neuen Look auf. Nach und nach sollen alle Restaurants modernisiert werden. Außerhalb der Region Hamburg ist Schweinske auch in Kiel, Düsseldorf und Köln mit einzelnen Restaurants vertreten.

Schweinske setzt zunehmend auf Ganztagesgastronomie. Auf der Speisekarte stehen neben vielen Schnitzelgerichten auch Salate, Geflügel und saisonale Speisen. Wer sich mit Schweinske selbstständig machen will, sollte überdurchschnittlich physisch und psychisch belastbar sein, absolute Kundenfreundlichkeit und Serviceorientierung mitbringen und Loyalität gegenüber dem Schweinske-Konzept zeigen. Auch Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich oder im Dienstleistungssektor sowie Gastronomie-Kenntnisse sind erwünscht. Franchise-Partner des Systems durchlaufen eine halbjährigen Einarbeitungsphase in bestehenden Schweinske-Restaurants, bevor sie ihren eigenen Betrieb eröffnen. (red.)

Gastronomie-Franchise-System Schweinske: Neustart in Dortmund

Im September 1983 eröffnete in Hamburg-Barmbek das erste Schweinske-Restaurant. Seit 1989 ist das Unternehmen als Franchise-System aufgestellt. Aktuell meldet Schweinske die Wiedereröffnung eines Standorts in Dortmund.

In Hamburg und Umgebung ist Schweinske eine der großen Gastronomie-Ketten: 31 Standorte listet das Unternehmen auf seiner Website. Außerhalb der Hansestadt ist Schweinske auch in Kiel, Düsseldorf und Köln aktiv. In Dortmund hatte im Jahr 2014 ein Franchise-Partner sein Schweinske-Lokal eröffnet. Doch schon gut ein Jahr später wurde das Restaurant wieder geschlossen. Jetzt meldet das Unternehmen den Neustart in Dortmund: Am 30. September 2016 wird der Standort in der Hohen Straße mit neuen Betreibern Wiedereröffnung feiern. Schweinske-Restaurants bieten ihren Gästen "leckere deutsche Küche zu fairen Preisen". Auf der Speisekarte stehen vor allem auf Gerichte aus Schweinefleisch wie Schnitzel, Currywurst oder Steaks, aber auch Frühstücksangebote, Burger, Pasta, Grill-Kartoffeln, Suppen und Salate.

Wer sich mit dem eigenen Schweinske-Restaurant selbstständig machen will, sollte überdurchschnittlich physische und psychisch belastbar sein, absolute Kundenfreundlichkeit und Serviceorientierung mitbringen und Loyalität gegenüber dem Schweinske-Konzept zeigen. Auch Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich oder im Dienstleistungssektor sowie Gastronomie-Kenntnisse sind erwünscht. Seine Franchise-Nehmer unterstützt Schweinske unter anderem bei der Finanzierung, der Suche nach geeigneten Ladengeschäften, beim Personalmanagement und bei der Werbung. Auch von einer halbjährigen Einarbeitungsphase in sämtlichen Bereichen bestehender Schweinske-Restaurants und Schulungen sollen die Franchise-Nehmer profitieren. (apw)

Gastronomie-Franchise-System Schweinske: Eine Eröffnung, zwei Schließungen

Schweinske wurde 1983 in Hamburg gegründet. Seit 1989 ist das Gastronomiekonzept als Franchise-System aufgestellt. Nun hat das vor allem in und um Hamburg aktive Unternehmen einen neuen Standort eröffnet.

Aktuell listet Schweinske rund 30 Standorte im Hamburger Raum auf seiner Website. Hinzu kommen Restaurants in Düsseldorf, Hannover, Kiel und Köln. Ein Franchise-Standort in Remscheid musste laut Unternehmen vor Kurzem vorerst geschlossen werden. Ob der Betrieb auch weiterhin unter der Marke Schweinske betrieben werde, sei derzeit offen, heißt es auf der Schweinske-Website. Auch das 2014 in Dortmund eröffnete Restaurant, ist zurzeit "aufgrund eines Betreiberwechsels" geschlossen. Eine Wiedereröffnung ist für den Herbst 2016 geplant. In dieser Woche hatte Schweinske zudem eine Neueröffnung zu feiern: in Henstedt-Ulzburg.

In kulinarischer Hinsicht setzt das Gastronomie-Franchise-System vor allem auf Gerichte aus Schweinefleisch wie Schnitzel, Currywurst oder Steaks. Auch Burger, Pasta-Gerichte, Grill-Kartoffeln und Salate stehen auf der Speisekarte Seine Franchise-Nehmer unterstützt Schweinske unter anderem bei der Finanzierung, der Suche nach geeigneten Ladengeschäften, beim Personalmanagement und bei der Werbung. Auch von einer halbjährigen Einarbeitungsphase in sämtlichen Bereichen bestehender Schweinske-Restaurants und Schulungen sollen die Franchise-Nehmer profitieren. (apw)

Hamburger Gastronomie-Franchise-System Schweinske: Erster Standort in neuem Look startet in Dortmund

Mit über 30 Restaurants in Hamburg und Umgebung ist das Gastronomie-Franchise-System Schweinske vor allem Hanseaten ein Begriff. Doch auch in Nordrhein-Westfalen ist das Unternehmen, das 2013 sein 30-jähriges Bestehen feierte, heute an drei Standorten präsent. In Kürze soll ein weiterer hinzukommen.

Wie Schweinske mitteilt, soll noch im späten Frühjahr 2014 in Dortmund ein neues Restaurant an den Start gehen. Das Besondere: Das Schweinske in Dortmund wird seine Gäste mit einem neuen Einrichtungskonzept überraschen. Über 500.000 Euro investiert das Unternehmen in den neuen Standort. Ziel ist es, langfristig in der Region genauso bekannt zu werden wie im Raum Hamburg. Trotz Neueröffnung expandiert Schweinske langsamer als geplant: Vor rund drei Jahren hatte das Unternehmen noch angekündigt, auf 50 bis 60 Standorte bis 2015 wachsen zu wollen.

In kulinarischer Hinsicht setzt das Gastronomie-Franchise-System vor allem auf Gerichte aus Schweinefleisch wie Schnitzel, Currywurst oder Steaks. Seine Franchise-Nehmer unterstützt Schweinske u. a. beim Location-Scouting, bei Einrichtungsfragen sowie beim Personalmanagement und Controlling. Auch zentral vorverhandelte Liefer- und Einkaufsbedingungen nennt das Unternehmen als Vorteile einer Franchise-Partnerschaft. (apw)

Gastronomie-Franchise-System Schweinske feiert Firmenjubiläum

Im September 1983 eröffnete in Hamburg-Barmbek das erste Schweinske-Restaurant. Seit 1989 werden alle Standorte von Franchise-Partnern geführt. Heute, 30 Jahre später, gibt es deutschlandweit 38 Schweinske Restaurants, 32 davon in Hamburg und Umgebung. Sein Jubiläum feiert das Unternehmen u. a. mit Gewinnspielen.

Seinen Namen verdankt das Gastronomie-System, das auf herzhafte Speisen zu günstigen Preisen setzt, einem Zufallsfund im Berliner Telefonbuch. „Als Kneipen-Restaurant mit extrem niedrigen Preisen, warmer Küche bis tief in die Nacht, Öffnungszeiten bis 5.00 Uhr morgens und Frühstücksgeschäft ab 8.00 Uhr waren wir ein echter Vorreiter", erinnert sich Marco Hölder, einer der zwei Geschäftsführer, an die Anfänge 1983.

Zum 30-jährigen Jubiläum bieten Schweinske-Restaurants in der Geburtstagswoche vom 23. bis 29. September Klassiker zu Jubiläumspreisen an. Auch ein "Jubiläumsschnitzel" wird es geben. Zudem werden Gewinnspiele in den Restaurants, im Radio und auf Facebook veranstaltet.

Seine Franchise-Nehmer unterstützt Schweinske nach eigenen Angaben u. a. beim Location-Scouting, bei Einrichtungsfragen sowie beim Personalmanagement und Controlling. Profitieren sollen die Franchise-Partner zudem von zentral vorverhandelte Liefer- und Einkaufsbedingungen. Weitere Franchise-Infos finden sich auf der  Schweinske-Website . (apw)

Franchise-Restaurantkette Schweinske eröffnet neuen Standort

Deutsche Küche zu fairen Preisen: Darauf setzt das Gastronomiekonzept Schweinske, das 1983 in Hamburg gegründet wurde und seit 1989 im Franchising geführt wird. Auf der Karte stehen vor allem Gerichte aus Schweinefleisch wie Schnitzel, Currywurst oder Steaks, ergänzt durch Geflügel und Salate.

Nun hat die Kette in Hamburg-Wilhelmsburg ihren 39. Standort eröffnet. Das neue Restaurant wird von Asir Öker geführt, der bereits ein Schweinske-Restaurant in Hamburg-Hamm betreibt. Die Kette ist vor allem in Norddeutschland aktiv: Von den deutschlandweit 39 Stanorten finden sich 33 in Hamburg und Umgebung. (apw)

Schweinske
im Online Verzeichnis

Im "Verzeichnis der FranchiseWirtschaft 2019/2020" finden Sie die Kontaktdaten und viele weitere Infos zu 1000 erprobten Geschäftsideen.

Erhältlich als Print-Katalog und digital!

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