POKÉ BAR

POKÉ BAR Franchise: Eröffne deinen Store für Poké Bowls

POKÉ BAR
Eigenkapital
ab 0 EUR
Eintrittsgebühr
ab 15.000 EUR
Lizenzgebühr
10% monatlich

Das Franchisesystem POKÉ BAR bietet dir die Chance, dich mit deinem eigenen Gastro-Franchise selbstständig zu machen. Als Partner*in bietest du deiner Kundschaft köstliche Poké Bowls an - eine Verschmelzung hawaiianischer Poké mit der japanischen Küche! Diese trendigen Leckereien bieten deinen Kunden und Kundinnen eine leckere und nachhaltige Alternative, die in einem ansprechend designten Store 100 % plastikfrei genossen werden können. POKÉ BAR möchte weiter expandieren und sucht Franchisenehmer*innen zur Eröffnung weiterer Stores für die gesunde Lunch-Alternative.

POKÉ BAR Franchise-System

Das Franchisesystem POKÉ BAR bietet dir nicht nur die Möglichkeit, als Gastronom*in deine eigene POKÉ BAR zu eröffnen, sondern vor allem deine Kundschaft mit leckeren, nachhaltig produzierten und frischen Poké Bowls zu verwöhnen. Die Poké Bowls sind nicht nur eine Trendspeise und eine kulinarische Verschmelzung des hawaiianischen Poké mit der japanischen Küche, sondern durch die hochwertigen Zutaten ein echtes Erlebnis für den Gaumen. Das 2017 in Deutschland gegründete Unternehmen hat diesen Trend erkannt und mit seinem innovativen Geschäftskonzept erfolgreich Standorte in verschiedenen Städten Deutschlands etabliert. 

Der Franchisegeber achtet besonders auf den frischen und exklusiven Geschmack der Poké Bowls und verwendet z. B. ausschließlich Fisch, der nachhaltig und verantwortungsvoll gefangen wurde. Neben den hohen Qualitätsstandards bei allen Produkten bietet POKÉ BAR nur Verpackungen an, die 100 % plastikfrei sind. Durch diesen Fokus auf einzigartige Produkte, das durchdachte POKÉ BAR-Konzept und die starke Orientierung auf den Kundenservice hat sich der Franchisegeber eine etablierte Lifestyle-Marke aufgebaut. 

Nutze deine Chance und starte mit einem starken Partner und einem interessanten Geschäftskonzept in deine Selbstständigkeit und eröffne deine eigene POKÉ BAR!

  • Welche Tätigkeiten übst du als Franchisepartner*in von POKÉ BAR aus?

    Solltest du mit POKÉ BAR als Systemgastronom*in in die Selbstständigkeit starten, wirst du als Franchisenehmer*in deine eigene POKÉ BAR in deiner Stadt führen. Als Inhaber*in deiner POKÉ BAR führst du deinen Store eigenständig und kümmerst dich um alles, was in der Bar an Arbeiten anfällt: das Tagesgeschäft, den Einkauf, die Verwaltung, das Personalmanagement und vieles mehr. Zum Tagesgeschäft gehört primär die Betreuung deiner Gäste und die Zubereitung der köstlichen Bowls, welche je nach Wunsch deiner Kunden und Kundinnen individuell zubereitet werden können. 

    Im Rahmen der Franchisepartnerschaft wirst du Teil einer kreativen Crew, die dir auf deinem Weg in die Selbstständigkeit und darüber hinaus tatkräftig zur Seite steht

  • Welche Unterstützung erhältst du im Rahmen einer Franchisepartnerschaft mit POKÉ BAR?

    • Aufbauschulungen zu Themen wie Organisation & Verwaltung, Buchhaltung & Finanzen oder Marketing & Vertrieb
    • Seminare und Workshops zu Themen wie Unternehmensführung, Qualitätskontrolle, Verkaufstechniken und vielem mehr
    • Besuche vor Ort und telefonische Beratung
    • Erfahrungsaustausch mit anderen Partner*innen des Franchisenetzwerks
    • Grundschulungen zu den jeweiligen Computerprogrammen, zu den Produkten und zur weiteren Technik
    • Hospitation in Betrieben und Geschäften innerhalb des Franchisenetzwerks
    • Unterstützung bei der Standortwahl, der Einrichtungsplanung, der Großkundenakquise oder dem Personalmanagement
    • Anbindung an einen zentralen Einkauf
  • Was solltest du als Franchisepartner*in bereits mitbringen?

    Für eine Franchisepartnerschaft mit POKÉ BAR solltest du Freude an gesundem Essen, ein Bewusstsein für den Umwelt- und Klimaschutz haben und den Wunsch nach einem eigenen Gastronomiebetrieb in dir verspüren. Du verfügst über ein hohes Verantwortungsbewusstsein, ein gutes Zeitmanagement, um den reibungslosen Ablauf in deiner POKÉ Bar zu gewährleisten und bringst Einsatzbereitschaft und Engagement mit. Ebenfalls hilfreich für eine erfolgreiche Franchisepartnerschaft sind ein kaufmännisches Know-how, soziale Kompetenz, Führungsqualitäten und das Startkapitel für deinen POKÉ BAR Store. 

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Beiträge über POKÉ BAR

  • Gastronomie-Konzept Poké Bar bietet jetzt auch Franchise-Lizenzen

    Gastronomie-Konzept Poké Bar bietet jetzt auch Franchise-Lizenzen

    Gastronomie-Konzept Poké Bar bietet jetzt auch Franchise-Lizenzen

    Die ursprünglich aus Hawaii stammenden Poké Bowls sind einer der anhaltenden Gastronomie-Trends der vergangenen Jahre. Es gibt bereits mehrere Franchise-Systeme, die auf Poké Bowls setzen, dazu gehören zum Beispiel Ma´Loa Poké Bowl, Aloha Poké und Kahuna Poké Bros. Seit Kurzem bietet auch das aus Hamburg stammende Konzept Poké Bar Franchise-Gründern die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen.

    Poké Bowls werden traditionell kalt mit Reis, Thunfisch und einer Mischung aus Sojasoße, Sesamöl, Frühlingszwiebeln und Sesamkörnern zubereitet. Heute gibt es aber nahezu unbegrenzte Variationsmöglichkeiten, bei denen sowohl die Reis-Basis als auch die anderen Zutaten durch Alternativen ersetzt werden. Oft können sich die Gäste ihre Lieblings-Bowl selbst zusammenstellen – so auch bei Poké Bar.

    Die erste Poké Bar machte im Jahr 2017 auf. Heute zählt das Gastronomie-Konzept fünf Standorte in der Hansestadt. Poké Bar bietet seinen Kundinnen und Kunden nicht nur klassische Poké Bowls, sondern auch Frühstücks-Bowls, warme Bowls oder auch saisonale Zusammenstellungen. Zudem sind viele vegane und vegetarische Optionen verfügbar. Das Unternehmen legt dabei eigenen Angaben zufolge besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So werden etwa ausschließlich handgeangelter Thunfisch und plastikfreie Verpackungen verwendet.

    In Zusammenarbeit mit Franchise-Nehmern will Poké Bar nun neue Standorte in ganz Deutschland an den Start bringen. Von seinen Franchise-Partnerinnen und -Partnern erwartet Poké Bar keine speziellen Vorkenntnisse oder Gastronomie-Erfahrung. Gewünscht wird „eine Passion für Bowls, Nachhaltigkeit und Kundenservice“. (red)

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