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Anticafé

Anticafé: die Franchise-Idee. SB-Café, Coworking Lounge & Meeting-Raum

  • Gründung: 2013
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Anticafé - das Café, das keines ist
Eigenkapital
40.000 - 50.000 EUR
Eintrittsgebühr
28.000 EUR
Lizenzgebühr
6% monatlich

Anticafé Franchise-System

Das Franchisesystem Anticafé im Profil

Kreative Konzepte, für die der Markt längst reif ist – das sind die erfolgreichen Startup-Modelle von heute. Anticafé ist solch ein Trend-Konzept. Eine Franchise Geschäftsidee, die durchstarten wird!

Anticafé: das Café, das keines ist. Was dann?

Anticafé ist „das Café, das keines ist“, aber ein Riesen-Potenzial hat. Denn Anticafé ist dreierlei: eine Coworking-Lounge, ein Meeting-Raum plus ein Café zur Selbstbedienung – aber ohne Zwang zum Verzehr. Deshalb der Name.

Der Freiraum für den Zeitgeist

Im Anticafé arbeiten Freiberufler, Studenten oder Teams in aller Ruhe und Entspanntheit an ihren Notebooks. Im Anticafé treffen sich Menschen zum Besprechen oder Diskutieren. Und sie haben Zugriff auf Einrichtungen wie die Bücherecke sowie Snacks und Getränke. Allerdings bezahlen sie nur für die Zeit ihres Aufenthaltes. Alles Weitere ist inklusive!

Der Ankerplatz für digitale Nomaden

Die Vorteile für die Nutzer: Sie haben hier den Platz und den Rahmen für Meetings, den sie zuhause meist nicht haben. Sie nutzen das bequeme Büromobiliar und ein leistungsstarkes WLAN – ohne teure Langzeit-Büromiete, ohne die Sterilität einer Uni-Bibliothek. Außerdem müssen sie weder Essen noch Getränke bestellen und sind auch nicht dem störenden Geräuschpegel eines Gastronomiebetriebes ausgesetzt.

Der Pionier in der Mega-Marktlücke

Anticafé folgt einem Lifestyle-Trend der Großstädte. Denn hier suchen immer mehr Menschen gemeinschaftliche Arbeits- und Aufenthaltsräume in freundlicher Atmosphäre. 2013 in Paris gegründet, ist Anticafé dort inzwischen an zahlreichen Standorten erfolgreich. Es wird auch in den Städten von Hamburg über Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München bis Zürich und Wien auf große Resonanz stoßen.

  • Wichtige Pluspunkte für Franchise-NehmerInnen:

    • Geringe Betriebskosten, hohe Renditen
    • Keine teuren 1A-Lagen und Mieten: Ein Anticafé kann in einer Seitenstraße betrieben werden – möglichst nahe City oder Uni
    • Kein Laufkundschafts-Zwang: Ein Anticafé spricht sich herum und gewinnt schell Stammkunden
    • Die Zielgruppe wird leicht und kostengünstig über soziale Netzwerke erreicht und beworben
    • Kaum Personalbedarf: Aushilfen reichen. Der Betrieb und das Speisen- und Getränkeangebot ist flexibel und wenig kostenintensiv
  • Anticafé-Franchise-GründerInnen erhalten:

    • Rechtlichen Schutz der eingetragenen Marke Anticafé
    • Finanzplanungshilfen
    • Unterstützung bei Standortsuche, Standortanalyse und Einrichtungsplanung
    • Intensive Gründerschulung
    • Unterstützung im Bereich Geschäftsführung
    • Professionelles Marketing
    • Umfangreiches Systemhandbuch
    • u.v.m.
  • Ihre Entscheidung: PRO Anticafé!

    Sind Sie die Unternehmerin/der Unternehmer mit Zeitgeist-Gespür und einem Faible für die New Economy? Sind Sie offen für neue Trends und Geschäftskonzepte? Dann zögern Sie nicht: Gehen Sie den ersten Schritt! Wir freuen uns auf Sie und Ihr Engagement für die gemeinsame Marke!

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Beiträge über Anticafé

Selbstständig machen mit Anticafé - das Café, das keines ist

Das Anticafé eröffnete im Jahr 2013 in Paris. Inzwischen gibt es mehrere Anticafés in der französischen Hauptstadt, Aix-en-Provence, Lyon und in Rom. Jetzt will das Konzept, das auf eine Kombination aus Coworking-Lounge, Meeting-Raum und Selbstbedienungs-Café setzt, auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Fuß fassen.

Anticafés sind Treffpunkte für Digitalnomaden, Studenten, Freiberufler oder auch Teams, die einen entspannten Ort fürs Arbeiten oder für Meetings suchen. Sie haben Zugriff auf W-Lan, eine Bücherecke, Snacks und Getränke. Bezahlt wird nur für die Zeit des Aufenthaltes. Essen und Getränke können, aber müssen nicht bestellt werden.

Neben dem innovativen Ansatz nennt das Unternehmen zum Beispiel auch geringe Betriebskosten und hohe Renditen als Vorteile des Geschäfts- und Gründungskonzepts. Zudem sind für Anticafés keine teuren 1A-Lagen erforderlich. Ein Anticafé kann gut in einer Seitenstraße betrieben werden. Franchise-Gründer, die sich mit ihrem eigenen Anti-Café selbstständig machen möchten, erhalten zum Beispiel Finanzplanungshilfen, Schulungen und Unterstützung bei der Standortwahl, Einrichtungsplanung sowie in den Bereichen Geschäftsführung und Marketing. (apw)

Anticafé - das Café, das keines ist

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Das Konzepot Anticafé ist noch neu in Deutschland und sucht Franchsienehmer für die ersten Pilot-Betriebe. Damit sie das System kennenlernen, laden wir sie ein:

Anticafé stellt sich vor 

Am 25. April 2017 anlässlich der Internationalen Franchisekonferenz in Hamburg stellt ein Vertreter von Anticafé aus Paris das Konzept (in englischer Sprache) vor. Die Teilnahme an dieser Konferenz, bei der auch noch 5 andere Konzepte präsentiert werden, ist kostenlos.

Bei Interesse melden sie sich bitte an bei office@franchisepool.org 

Anticafé
im Online Verzeichnis

Im "Verzeichnis der FranchiseWirtschaft 2019/2020" finden Sie die Kontaktdaten und viele weitere Infos zu 1000 erprobten Geschäftsideen.

Erhältlich als Print-Katalog und digital!

Hinweis: Diese Marke ist im FranchisePORTAL inaktiv.
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