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Bike Café

Bike Café, das sympathische Franchisemodell mit der rollenden Café-Bar

  • Gründung: 2012
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Mobile Fahrradcafés
Eigenkapital
11.900 - 17.900 EUR
Eintrittsgebühr
0 EUR
Lizenzgebühr
Keine Lizenzgebühr

Anmerkung zur Lizenzgebühr: Keine festen monatlichen Gebühren. 0,15 EUR pro verkauftem Kaffeeprodukt.

Bike Café Franchise-System

Eine Existenzgründung auf zwei Rädern. Mit einer lifestyligen, mobilen Espressobar. Das ist Bike Café – die „heiße“ Geschäftsidee! In vielen Städten Europas erfolgreich etabliert, sucht Bike Café Einzel-Franchise-NehmerInnen in Deutschland und vergibt Master-Lizenzen für große Städte und Regionen in Europa.

  • Bike Café: der rollende Coffee-to-go. Urban, ökologisch, stilvoll

    Die City, das Fahrrad, der Bio-Kaffee, der Lifestyle einer ganzen Generation … wie lässt sich das miteinander verbinden? 2012 hatten die Gründer in Polen die geniale Idee – Bike Café! Seither stehen immer mehr der auffälligen Bike Cafés an Straßen mit hoher Fußgänger- und Radlerfrequenz, auf Marktplätzen, in Parks, auf Events, bei Konzerten, in Einkaufszentren, an Bahnhöfen oder in Bürogebäuden. Bike Cafés sind ökologisch, effizient, durchdacht und standortflexibel. Sie fahren dorthin, wo ihre Kunden sich befinden.

  • Das Café, das zu den Kunden fährt – outdoor, indoor, auf Events

    Bike Café bietet: einen schönen Anblick plus exzellenten Kaffee. Dank ausgefeilter Technik kann der Barista den ganzen Tag lang ohne Strom- oder Wasseranschluss arbeiten – über 15 Stunden. Pro Stunde können bis zu 160 Espressos bereitet und verkauft werden. Spezielle Winterschutz- und Heizvorrichtungen ermöglichen die Arbeit auch bei Minus-Temperaturen. Denn dann ist heißer Kaffee erst recht gefragt! Übrigens: Das Bike Café Monitoring System informiert Franchise-NehmerInnen über News und Updates und Kunden darüber, wann und wo sich welcher Barista befindet.

  • Micro-Franchise oder Masterlizenz: die Partner entscheiden

    Empfohlene Standorte für einen Bike Café-Micro-Franchisebetrieb sind Städte ab 50.000 Einwohnern oder touristisch beliebte Orte. Schon ab 10.900 Euro Investition lässt sich die rollende Espressobar verwirklichen! Für Großstädte mit mehreren hunderttausend Einwohnern oder Großräume können Masterlizenzen erworben werden.

  • Bike Café garantiert seinen Franchise-PartnerInnen:

    • Ein komplett ausgestattetes, sofort einsatzfähiges Bike CaféStartpaket mit Barista-Kit
    • Finanzplanungshilfen wie Investitionsplan, Umsatz- & Kostenplan
    • Möglichkeit für Leasing bzw. Ratenzahlung
    • Unterstützung bei der Standortsuche
    • Organisatorische Unterstützung
    • Detailliertes Systemhandbuch
    • Barista- und Franchise-Schulung
    • Zentraler Einkauf (die Bohnenmischung wird extra für Bike Café geröstet)
    • Werbematerialien und CI-konforme Kleidung
    • Monitoring-System
    • u.v.m.
  • Bringen Sie Ihr Bike-Business ins Rollen!

    Überzeugt? Teilen Sie das Bike Café-Feeling? Lassen Sie sich nicht bremsen. Kommen Sie zu uns in die Bike Café-Familie!

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Beiträge über Bike Café

Bike Café – Nebenberuflicher Start mit einem mobilen Café

Michal Lojewski ist der Co-Founder des Franchise-Systems Bike Café und hat vor vier Jahren das Geschäft mit seinem Bruder eröffnet. Damals haben die Brüder die ersten Fahrräder in der Garage des Vaters gebaut. Jetzt kümmert Lojewski sich um die internationale Expansion von Bike Café und dabei vor allem um die Expansion nach Österreich und Deutschland.

In diesem Video-Interview erhält man auch Informationen über das Geschäftskonzept des Unternehmens sowie über das Franchise-System. Der Co-Founder findet, dies sei ein moderner Weg, um Kaffee zu verkaufen: man fährt einfach mit dem Bike Café zu Orten und Plätzen, an denen viele Menschen sind. Die Fahrräder sind autark und komplett mobil, so dass man kann 16 Stunden lang Kaffee verkaufen kann ohne an den Strom angeschlossen werden zu müssen.

In den letzten zwei Jahren wurde das Franchise-Konzept erarbeitet, das sich bislang sehr gut und schnell entwickelt, so Lojewski im Interview. Und auch auf die Unterstützung für die Franchise-Partner geht er ein. Das Unternehmen biete den Support, um in die Selbstständigkeit als Bike Café Franchise-Partner zu starten, und vor allem natürlich das benötigte Equipment. Damit ist das entsprechend umgebaute Fahrrad mit Kaffeemaschine, die Bekleidung für die Mitarbeiter und noch mehr gemeint.

Warum sollte man Franchise-Partner dieses Systems werden? Lojewski nennt zuerst einmal die Leidenschaft, mit der er und sein Bruder Bike Café entwickelt haben. Diese Leidenschaft wollen sie gerne an ihre Franchise-Partner und Kunden weitergeben. Es sei auch eine gute Alternative, wenn man erst einmal nebenberuflich in die Selbstständigkeit starten möchte. Denn man könne mit nur einem Bike starten und das Business erstmal nur am Wochenende und am Abend auf Veranstaltungen nutzen. Danach können es mehr Bikes werden, bevor man ganz auf die eigene Selbstständigkeit setzt.

Leckerer Kaffee vom Fahrrad-Barista: Bike Café nimmt in Europa Fahrt auf

Leckerer Kaffee vom Fahrrad-Barista: Bike Café nimmt in Europa Fahrt auf

Flexibel, unabhängig, umweltfreundlich – und bereits sehr beliebt an mittlerweile 40 Standorten in Polen, Tschechien und Finnland: So lassen sich die mobilen Coffeeshops des Franchise-Unternehmens Bike Café beschreiben. Das 2012 gestartete System will nun europaweit mit weiteren Partnern wachsen.

Leidenschaft für Kaffee und Radfahren

Ausgangspunkt der Geschäftsidee war die Leidenschaft vieler Großstädter für guten Kaffee und fürs Radfahren. Und: Neben der bestmöglichen Funktionalität sollte das Fahrrad-Café mit einem einzigartigen Design auch das jeweilige Stadtbild verschönern. Das Konzept verbindet nun die außergewöhnliche Darreichungsform mit einem klaren Fokus auf der Kompetenz der Mitarbeiter; die Baristas werden professionell geschult und bieten freundlichen, aufmerksamen Service. Ein Konzept, das aufgeht.

Flexibel einsetzbar – auch im Winter

Ein großes Plus ist die Flexibilität, denn neben festen Punkten in der Stadt können die mobilen Bike Cafés auch jegliche Art von Veranstaltung bedienen: von Picknicks, Messen und Festivals über Konferenzen und  Firmenevents bis hin zu Hochzeitsfeiern. Die Flexibilität gilt für jede Jahreszeit. Denn selbst im Winter bei bis zu minus 10 Grad kann das Fahrradcafé mit Hilfe von Abdeckungen und einem Heizsystem aktiv werden.

Verschiedene Gründungsvarianten

Interessenten an einer Gründung können bei Bike Café zwischen verschiedenen Varianten wählen: Die Gründung als einzelner Partner mit einem Mini Bike Café ist bereits mit einer Investition von 10.900 Euro möglich, ein Standard Bike kostet 13.900 Euro. Auch eine  E-Bike-Variante zum Preis von 16.900 Euro ist geplant. Aus den verschiedenen Gründungswegen kann sich später auch eine weitergehende Master-Partnerschaft entwickeln.

Geeignet ist das System für alle aktiven und kreativen Menschen, die Kaffee lieben und an der Entwicklung und dem Wachstum des innovativen Konzepts teilhaben wollen. Neu ist demnächst – neben den bereits etablierten Unterstützungsleistungen der Zentrale – das “Bike Café Monitoring System”. Es bietet Partnern und Kunden jederzeit Informationen über die Standorte, etwa die Öffnungszeiten, wo ein Fahrrad zu finden ist und welcher Barista gerade wo arbeitet.

Ein System, das sich auszahlt

Auch wirtschaftlich ist das Konzept bereits erprobt – und erfolgreich: Nach bisheriger Erfahrung amortisiert sich die Startinvestition in sechs bis acht Monate; der Bruttogewinn liegt bei 40 Prozent des Verkaufspreises. 

Wollen Sie mehr erfahren?
Dann freuen sich das Bike Café-Team, von Ihnen zu hören!

10.10.2016 © copyright Bike Café 

Mobile Espressobars: Franchise-System Bike Café präsentiert sich in der Virtuellen Gründermesse

Mobile Espressobars: Franchise-System Bike Café präsentiert sich in der Virtuellen Gründermesse

Bike Café wurde im Jahr 2012 im polnischen Posen (Poznan) gegründet. Mitte 2014 begann das Unternehmen, als Franchise-System zu expandieren. Inzwischen gibt es rund 40 mobile Espressobars der Marke Bike Café – vor allem in Polen, aber auch in Tschechien und Finnland. Mit der Präsentation des Geschäftskonzepts in der Virtuellen Franchise-Messe will Bike Café nun auch Gründer in deutschsprachigen Raum gewinnen.

Die mobilen Coffeeshops von Bike Café kommen einen Tag lang ohne Strom- oder Wasseranschluss aus. Dadurch sind sie besonders flexibel einsetzbar - auch da, wo sonst keine Kaffeespezialitäten angeboten werden. Ob in Parks, auf Events, bei Konzerten, in Einkaufszentren, an Bahnhöfen, Bürogebäuden oder einfach an gut frequentieren Straßen und Plätzen - Franchise-Partner von Bike Café haben zahlreiche Optionen für lukrative Standorte. Ein spezieller Winterschutz und Heizvorrichtungen machen die Arbeit auch bei Minus-Temperaturen möglich.

Bike Café vergibt sowohl Mikro-Franchise-Lizenzen für Gründer, die sich mit einem mobilen Coffeeshop selbstständig machen wollen, als auch Master-Lizenzen für Franchise-Nehmer, die das Geschäft in Großstädten entwickeln wollen. Als Leistungen für Franchise-Gründer nennt das Unternehmen zum Beispiel Finanzplanungshilfen, Unterstützung bei der Standortsuche und beim Marketing sowie Schulungen. Die Bike Cafés sind komplett ausgestattet und sofort einsatzfähig. (apw)

Bike Café
im Online Verzeichnis

Im "Verzeichnis der FranchiseWirtschaft 2019/2020" finden Sie die Kontaktdaten und viele weitere Infos zu 1000 erprobten Geschäftsideen.

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