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L'Osteria

Eigenkapital
keine Angabe
Eintrittsgebühr
keine Angabe
Lizenzgebühr
Keine Lizenzgebühr
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Italienische Restaurants mit offener Showküche

Beiträge über L'Osteria

Gastronomie-System L’Osteria: Groß-Franchise-Nehmer eröffnet zwei neue Restaurants

1999 eröffnete in Nürnberg die erste L’Osteria. Zehn Jahre später begannen die Gründer Friedemann Findeis und Klaus Rader die Expansion – auch in Kooperation mit Franchise-Partnern. Mit großem Erfolg: Heute gibt es L’Osteria rund 130-mal. Obwohl die Corona-Krise noch nicht überwunden ist und die Gastronomie weiterhin mit Auflagen und schwachen Gästezahlen zu kämpfen hat, hat einer der großen L’Osteria-Franchise-Nehmer nun zwei weitere Standorte eröffnet.

Außer in Deutschland ist L’Osteria auch in Österreich, Luxemburg, in der Schweiz, England, Holland, Tschechien und Frankreich aktiv. Anfang 2020 – vor der Coronakrise – hatte das Gastronomie-System bekannt gegeben, bis 2021 auf mehr als 200 Standorte wachsen zu wollen. Auch wenn sich wegen der Krise das Expansionstempo verlangsamen dürfte, hat Groß-Franchise-Nehmer Kent Hahne nun zwei weitere Restaurants aufgemacht. Die neuen Standorte gingen vor Kurzem in Kleve und Köln-Deutz an den Start. Insgesamt zeichnet Kent Hahne damit bereits für 20 L'Osteria-Standorte verantwortlich. Kent Hahne zählt zu den erfolgreichsten und umtriebigsten System-Gastronomen in Deutschland. Er hat unter anderem Franchise-Systeme wie Vapiano, The Ash oder GinYuu entwickelt oder maßgeblich geprägt.

Das Gastronomie-Konzept L’Osteria setzt auf Restaurants im Stil italienischer Osterien. Die Gäste erwarten vor allem italienische Klassiker wie Pizza aus dem Steinofen, Pasta-Spezialitäten, Risotto, Antipasti und Salatvariationen. Zubereitet werden die Gerichte in einer offenen Küche. Das Unternehmen legt zudem Wert auf ausreichend große Portionen zu fairen Preisen. Trotz der Krise musste L’Osteria bisher kein Restaurant schließen. (red.)

Franchisesystem L’Osteria öffnet Restaurants mit Hygiene- und Sicherheitskonzept

Die Franchise-Partner des italienischen Gastronomiekonzepts L’Osteria können in ganz Deutschland aufatmen: Seit dem 25. Mai sind sie wieder geöffnet. Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, setzen sie dabei auf ein eigens erarbeitetes Sicherheits- und Hygienekonzept.

In den strengen Auflagen sieht Mirko Silz, CEO der FR L’Osteria SE, zugleich eine weiterhin bestehende Herausforderung – er fordert daher zustätzliche Hilfen für die Gastronomie.  „Natürlich helfen unterstützende Maßnahmen wie die beschlossene Umsatzsteuersenkung auf Speisen dabei. Aber man darf auch nicht vergessen: Selbst wenn die Umsätze wieder steigen, sind damit noch nicht die Ausfälle der vergangenen Wochen ausgeglichen. Daher wären die Erweiterung der Senkung auch auf Getränke sowie weitere Rettungsschirme für die Gastronomie wünschenswert“, zitiert ihn Food-service.de.

Vor der Wiedereröffnung bereiteten sich alle Franchise-Partner und ihre Mitarbeiter mit professionellen Hygieneschulungen sowie mit Handbüchern vor, zudem tragen alle spezielle Schutzmasken. Tische in und außerhalb der Restaurants wurden entsprechend der Abstandsregeln platziert. Auch Hygienestationen mit einem Desinfektionsmittel für die Gäste sind nun an allen Standorten zu finden. Zudem müssen die Gäste Kontaktdaten angeben. 

L’Osteria-Standorte bieten italienische Klassiker wie Pizza aus dem Steinofen, Pasta-Spezialitäten und Risotto. Das Franchisesystem zählt laut Unternehmenswebsite aktuell 108 Restaurants. Während der Restaurant-Schließungen in der Corona-Krise hatten die Zentrale und ihre Partner zügig an insgesamt 79 Standorten einen Lieferservice eingerichtet. (red.)


Auslandsexpansion im Blick: Gastronomie-Franchise-System L'Osteria firmiert um und feiert 100. Standort in Deutschland

Auslandsexpansion im Blick: Gastronomie-Franchise-System L'Osteria firmiert um und feiert 100. Standort in Deutschland

Vor rund 20 Jahren eröffnete in Nürnberg die erste L’Osteria. Die große Expansion im In- und Ausland begann aber erst im Jahr 2009 mit der Aufstellung als Franchise-System. Seit Anfang November 2019 agiert das Gastronomie-Unternehmen nun als „FR L’Osteria SE“.

Mit der Umstellung auf eine europäische Aktiengesellschaft will L’Osteria gesellschaftsrechtlich moderner und internationaler aufgestellt sein. Geführt wird die AG von einem dreiköpfigen Aufsichtsrat und einem Alleinvorstand. Die Neufirmierung ist laut Unternehmen vor allem in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit und Expansionspläne - speziell im Ausland - wichtig. „L’Osteria möchte verstärkt ins Ausland expandieren. Dafür müssen die entsprechenden Strukturen geschaffen werden“, sagt CEO Mirko Silz.

Den ersten Auslandsstandort hat L’Osteria 2011 in Österreich aufgemacht. Heute gibt es die Italo-Kette in sieben Ländern: außer in Deutschland und Österreich auch in der Schweiz, England und seit 2018 in Holland, Tschechien und Frankreich. Noch bis Ende 2019 soll zudem das erste Restaurant in Luxemburg eröffnen.

Jetzt 100-mal in Deutschland 

Darüber hinaus kann L’Osteria aktuell die Eröffnung des 100. Standorts in Deutschland feiern. Das neue Restaurant ging am 28. November 2019 in Stuttgart an den Start. Die Auslandsstandorte mitgerechnet, hatte das Unternehmen vor gut einem Jahr das 100. Restaurant aufgemacht: in Berlin am Mercedes Platz. Insgesamt listet L’Osteria aktuell 122 Standorte auf seiner Website. (red.)

L’Osteria-Erfolgsgeschichte: 10 Jahre Franchising, 110 Standorte

Im Jahr 1999 übernahmen die Freunde Friedemann Findeis und Klaus Rader ein kleines italienisches Restaurant in Nürnberg und schufen damit die Grundlage für die Erfolgsgeschichte der heutigen Gastronomie-Kette L’Osteria. Die große Expansion begann allerdings erst zehn Jahre später mit dem Start als Franchise-System.

Vor 20 Jahren fuhr Friedemann Findeis noch selbst nach Italien, um für die erste L’Osteria einzukaufen. Längst kümmern sich darum ein Lieferantenteam und eine hauseigene Pastamanufaktur, doch die Identifikation der Gründer mit ihrem Unternehmen ist geblieben.

Findeis entdecke schon während seiner Schulzeit seine Leidenschaft für die Gastronomie. Auch seinen späteren Geschäftspartner Klaus Rader lernte er früh kennen: als seinen Chef bei McDonalds. Denn Klaus Rader war schon 1988 mit gerade einmal 25 Jahren jüngster Franchisenehmer des Fast-Food-Riesen und führte bis 2005 sechs McDonalds-Standorte. Daher war Rader bei L’Osteria in den Anfangsjahren auch nur als Investor dabei und für die Finanzen und die Entwicklung des Konzeptes verantwortlich. Friedemann Findeis übernahm die Führung beim operativen Geschäft. Zwischenzeitlich waren die befreundeten Vollblutgastronomen auch noch an der Gründung des Systemgastronomie-Konzepts Vapiano beteiligt. 2011 verkauften sie ihre Anteile und widmeten sich ganz der Weiterentwicklung von L’Osteria.

Mit Erfolg: Heute listet L’Osteria bereits 110 Standorte in sieben Ländern auf der Website. Bis 2021 sollen es 200 sein. Wer mehr Persönliches über die L’Osteria-Geschichte erfahren will, hat dazu aktuell mit einem Podcast des Bayerischen Rundfunks Gelegenheit. (red.)

Neue Website und Spendenaktion: Franchisekonzept L'Osteria feiert 20. Geburtstag

1999 - vor 20 Jahren - eröffnete in Nürnberg die erste L’Osteria, gegründet von Friedemann Findeis und Klaus Rader. Sie machten das erfolgreiche Konzept zehn Jahre später zum Franchise-System. Inzwischen gibt es 104 Restaurants in sieben Ländern. Zum 20-jährigen Jubiläum hat das Gastronomie-Unternehmen nicht nur seine Webseite überarbeitet und einen Imagefilm mit dem Titel "La Famiglia" produziert. Anlässlich des Jubiläums spendet es zudem einen Teil seines Umsatzes des Jubiläumstages an die SOS-Kinderdörfer.

Die neue Webseite - zu finden unter www.losteria.net - stellt wichtige Punkte wie Menü, Restaurants und Reservierung in den Mittelpunkt und ist heller und besser lesbar als der bisherige Auftritt. Zudem ist die Seite nun auch für mobile Endgeräte optimiert. Der Imagefilm, der auf de Seite zu sehen ist, erläutert das 'La Famiglia'-Konzept: Hier werde sogar die "beste, beste" Pizza geteilt.

Das Gastronomie-Konzept setzt auf Restaurants im Stile italienischer Osterien und in kulinarischer Hinsicht auf italienische Klassiker wie Pizza aus dem Steinofen, Pasta-Spezialitäten, Risotto, Antipasti und Salatvariationen.  Die großen Pizzen können dabei auch zu zweit bestellt werden - auch mit unterschiedlichen Belägen. Die meisten Restaurants der Kette finden sich in Deutschland, dazu kommen etwa ein Dutzend in Österreich sowie einzelne Standorte in der Schweiz, in Großbritannien, den Niederlanden und Tschechien. Bis 2021 will L'Osteria auf mehr als 200 Standorte wachsen. (red.)

L´Osteria und The Ash: Zwei Franchise-Neueröffnungen aus einer Hand

Zwei Eröffnungen auf einen Schlag: Mit rund 1.600 Gästen hat die  Apeiron Restaurant & Retail Management GmbH in Aachen am 23. November den Start zweier neuer Standorte gefeiert. Eröffnet wurden – jeweils in freistehenden neuen Gebäuden -  ein Restaurant der Apeiron-Eigenmarke The Ash sowie eine neue L'Osteria. Apeiron ist Franchisenehmer der Kette in Nordrhein-Westfalen.

Die Gastronomie-Kette L´Osteria gibt es bereits seit 1999, die eigentliche Expansion begann das Unternehmen aber erst als Franchise-System. 2009 nahm der erste Franchise-Partner in Neumarkt seine Arbeit auf. Das Gastronomie-Konzept setzt auf Restaurants im Stile italienischer Osterien und in kulinarischer Hinsicht auf italienische Klassiker wie Pizza aus dem Steinofen, Pasta-Spezialitäten, Risotto, Antipasti und Salatvariationen. Seit 2015 zählt eine eigene Pastamanufaktur in Nürnberg zum Unternehmen. Der neue Laden ist einer von nun zwölf, die Kent Hahne und Geschäftsführer Udo Hänold in Nordrhein-Westfalen als Franchise-Nehmer betreiben. Insgesamt gibt es aktuell mehr als 100 L’Osteria-Standorte, die meisten in Deutschland, ein Dutzend in Österreich sowie einzelne in Großbritannien, in der Schweiz, den Niederlanden und Tschechien.

Das Steakhouse-Konzept The Ash wurde 2016 ins Leben gerufen: Es basiert auf der Idee des Supper Clubs, der gute Speisen und Drinks in einer coolen Location zusammenführt. Kulinarisch stellt das Gastronomie-System vor allem Steaks, Burger und andere American Classics in den Mittelpunkt. Der neue Standort in Aachen ist der siebte insgesamt. The Ash ist eine von mehreren Marken der Apeiron GmbH. Laut dem Fachportal Food-service.de kostete der Bau der beiden Freestander in Aachen rund 12 Millionen Euro. Zum Gelände gehören auch eine Piazza, Springbrunnen und Parkplatzflächen. (red.)

Gastronomie-Franchise-System L'Osteria: 100. Standort geht in November an den Start

Gastronomie-Franchise-System L'Osteria: 100. Standort geht in November an den Start

In Nürnberg eröffnete im Jahr 1999 die erste L’Osteria. Der Erfolg des Italo-Konzepts bestärkte die Gründer, Friedemann Findeis und Klaus Rader, das Konzept weiter zu verbreiten. 2002 eröffnete dann in Augsburg der erste Freestander. Die große Expansion begann aber erst im 2009 mit der Aufstellung als Franchise-System. Mit zahlreichen Neueröffnungen in den kommenden Wochen wird L'Osteria einen weiteren Meilenstein erreichen und auf über 100 Standorte wachsen.

Das Gastronomie-Konzept setzt auf Restaurants im Stile italienischer Osterien und in kulinarischer Hinsicht auf italienische Klassiker wie Pizza aus dem Steinofen, Pasta-Spezialitäten, Risotto, Antipasti und Salatvariationen. Seit 2015 zählt auch eine eigene Pastamanufaktur in Nürnberg zum Unternehmen. Alle Gerichte werden in einer einsehbaren Küche frisch zubereitet. L'Osteria legt zudem Wert auf ausreichend große Portionen zu fairen Preisen. So können zum Beispiel die sehr großen Pizzas auch zu zweit bestellt werden. Sie werden dann geteilt auf Teller serviert. Sogar unterschiedliche Beläge auf den Hälften sind möglich.

Sechs Eröffnungen im November

Im vergangenen Jahr konnte das Gastronomie-System rund 15 neue Restaurants an den Start bringen und auf etwa 85 Standorte insgesamt wachsen. 2018 dürften es noch etwas mehr werden. Schon Ende September feierte in Magdeburg die 96. L'Osteria Eröffnung. Bis Jahresende kündigt das Unternehmen knapp zehn weitere Eröffnungen an. Alleine im November 2018 sollen sechs neue Standorte aufmachen, unter anderem in München, Stuttgart, Düsseldorf und Aachen. Insgesamt wird L'Osteria damit schon bald über 100 Standorte zählen. Über 80 davon in Deutschland und etwa ein Dutzend in Österreich. Hinzu kommen einzelne Restaurants in der Schweiz, in Großbritannien, in den Niederlanden und in Tschechien. Bis 2021 will L'Osteria das Expansionstempo weiter steigern und auf mehr als 200 Standorte wachsen. Etwa ein Drittel der insgesamt Standorte werden von Franchisepartnern geführt, ein Drittel im Rahmen von Joint Ventures und ein Drittel vom Unternehmen selbst. (red.)

 

Exklusiv: So geht Gastronomie-Franchising beim Erfolgssystem L’Osteria

L’Osteria zählt zu den erfolgreichsten deutschen Gastronomie-Konzepten der vergangenen Jahre. Erst im Jahr 2009 hat das Unternehmen damit begonnen, als Franchise-System zu expandieren. Informationen zum Franchise-Angebot finden sich aber nur wenige auf der Unternehmens-Website. Welche Möglichkeiten bietet L’Osteria also für Existenzgründer? Das Franchiseportal hat nachgefragt.

Längst gibt es L’Osteria nicht mehr nur in Deutschland. Schon 2011 eröffnete in Österreich der erste Auslandsstandort. Heute ist das Gastronomie-Franchise-System, das in kulinarischer Hinsicht auf italienische Klassiker wie Pizza aus dem Steinofen, Pasta-Spezialitäten, Antipasti und Salatvariationen setzt, auch in mehreren weiteren Ländern aktiv. Erst vor wenigen Tagen vollzog das Unternehmen mit der Eröffnung eines Restaurants in Prag den Markteintritt in Tschechien. Aktuell gibt es L’Osteria damit 74-mal in Deutschland, zwölfmal in Österreich, zweimal in England und je einmal in den Niederlanden, der Schweiz und Tschechien. Etwa ein Drittel der insgesamt 90 Restaurants werden von Franchisepartnern geführt, ein Drittel im Rahmen von Joint Ventures und ein Drittel vom Unternehmen selbst.

Über 200 Standorte bis 2021

In den kommenden Jahren will L’Osteria in weiteren Ländern aktiv werden. Konkret nennt das Unternehmen Frankreich, Luxemburg, Polen, Schweden und Spanien. Bis 2021 will das Italo-Konzept an über 200 Standorten vertreten sein. Dabei betont L’Osteria die Bedeutung der Franchise-Nehmer und Kooperationspartner: Speziell bei der Expansion in ein neues Land, spiele ein lokaler Partner, der den Markt vor Ort gut kennt, eine wichtige Rolle. Ebenso wichtig sei, dass jeder Partner zu L’Osteria passt. Im Fokus stehe immer die langfristige Zusammenarbeit. Dabei setzt das Gastronomie-System auch gerne auf Multi-Unit-Partner und Franchise-Nehmer, die ganze Regionen entwickeln möchten (Gebietsfranchising).

Klassisches Franchising national, Länderlizenz international

L’Osteria bietet national die Möglichkeit des klassischen 100%-Franchisings, setzt aber auch auf Joint Ventures. International besteht darüber hinaus die Möglichkeit einer Länderlizenz. Master-Franchise-Lizenzen bietet L’Osteria nicht. Alle Modelle richten sich sowohl an Existenzgründer in der Gastronomie als auch an Unternehmerpersönlichkeiten mit oder ohne Branchenkenntnisse. „Wichtig ist für uns die Begeisterung für gutes Essen und die Lust, intensiv mit Menschen zusammenzuarbeiten. Wer das mitbringt, passt perfekt zur L’Osteria-Familie“, erläutert Mirko Silz, Franchise-CEO bei der L’Osteria GmbH.

Hinter L'Osteria stehen die erfahrenen Systemgastronomen Klaus Rader und Friedemann Findeis, die früher auch als Gesellschafter des Gastronomie-Systems Vapiano aktiv waren. Die Grundidee von L'Osteria basiert auf dem Jahrhunderte alten Erfolgsrezept italienischer Osterien: Gastwirtschaften, in denen man sich begegnet, gut isst, trinkt und ins Gespräch kommt. Seit 2015 zählt eine eigene Pastamanufaktur in Nürnberg zum Unternehmen. (red.)

Jetzt auch in den Niederlanden - das Gastronomie-Franchise-System L'Osteria

Seit 2009 expandiert L’Osteria in Deutschland als Gastronomie-System. Die Auslandsexpansion begann 2011 mit einem ersten Standort in Österreich. 2015 folgte der Markteintritt in der Schweiz, 2016 wurde das Unternehmen auf der britischen Insel aktiv. Seit wenigen Tagen gibt es das Gastronomie-Konzept auch in den Niederlanden.

L’Osteria setzt nach eigenen Angaben auf das Erfolgsrezept italienischer Osterien: Gastwirtschaften, in denen man sich begegnet, gut isst, trinkt und ins Gespräch kommt. In kulinarischer Hinsicht bietet L’Osteria italienische Klassiker wie Pizza aus dem Steinofen, Pasta-Spezialitäten, Antipasti und Salatvariationen. Auch die Architektur und die Inneneinrichtung sind wesentliche Bestandteile des Geschäftskonzepts. Seit 2015 zählt zudem eine eigene Pastamanufaktur in Nürnberg zum Unternehmen.

Bald 90-mal in sechs Ländern

Die erste L’Osteria in den Niederlanden ging nun vor wenigen Tagen in Amsterdam an den Start. Insgesamt gibt es L’Osteria damit 73-mal in Deutschland, zwölfmal in Österreich, zweimal in Großbritannien und je einmal in den Niederlanden und in der Schweiz. Die Eröffnung des 90. Standorts soll bereits in den kommenden Wochen erfolgen. Zudem wird L’Osteria im Sommer 2018 mit einem Restaurant in Prag auch den Markteintritt in Tschechien vollziehen. Aktuell kündigt das Unternehmen rund zehn Neueröffnungen bis Jahresende auf seiner Website an. (red.)

Weiter auf Expansionskurs: Drei Neueröffnungen beim Gastronomie-Franchise-System L'Osteria

Restaurants im Stile italienischer Osterien - darauf setzt das Franchisesystem L’Osteria. Der erste Standort eröffnete bereits 1999 in Nürnberg, seit 2009 wächst das Konzept mit Franchise-Partnern - und will in diesem Jahr im In- und Ausland weiter wachsen. In Pforzheim, Fürth und Köln-Lövenich haben nun im März und April drei neue Standorte ihre Türen geöffnet.

Insgesamt gibt es damit 73 Restaurants der Kette in Deutschland. Weitere  L’Osterien existieren in Österreich,  Großbritannien und der Schweiz. Noch für April kündigt das Unternehmen auf seiner Website zudem eine Eröffnung in Amsterdam an. Im Sommer soll in Prag der erste tschechische Standort an den Start gehen.

Auf der Karte der L'Osteria finden sich vor allem Pizza und Pasta. Seit 2015 zählt auch eine eigene Pastamanufaktur in Nürnberg zum Unternehmen. Alle Gerichte werden in einer einsehbaren Küche frisch zubereitet. Das Restaurantkonzept legt zudem Wert auf ausreichend große Portionen zu fairen Preisen. Bis  2021 will das Unternehmen insgesamt auf mehr als 200 Standorte wachsen. (red.)

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