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arko

Eigenkapital
11.250 - 30.000 EUR
Eintrittsgebühr
11.000 EUR
Lizenzgebühr
4.5% monatlich
Gründung: 1948
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Einzelhandel für Kaffee, Confiserien und Süßwaren

Wettbewerbsstärke:

Wir betreiben deutschlandweit ein einzigartiges Einzelhandelskonzept für hochwertige Kaffee- und Confiserie-Spezialitäten unter einer eingeführten Marke mit hohen Bekanntheits- und Sympathiewerten. Wir überzeugen durch eine hohe Beratungs- und Servicekompetenz - auch im Präsentebereich.

Partnerprofil:

Verkäuferische Begabung, Teamgeist, Unternehmergeist, Kontaktfreude, Organisationstalent

Willkommen in der Glücklichmacherei! Als sympathische Verkaufspersönlichkeit und professionelle/r Kauffrau/mann verstehen Sie es, diesen Slogan jeden Tag neu zu entdecken. Versüßen Sie das Einkaufserlebnis unserer anspruchsvollen Kunden mit Ihrer kompetenten Ausstrahlung und unseren exquisiten Produkten.

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Beiträge über arko

Confiserie-Franchise-System Arko: 35 neue Standorte durch Übernahme

Im April 2014 wurde der 1948 gegründete Kaffee- und Confiserie-Spezialist Arko von der Waldersee Treuhand- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG übernommen. In den Jahren zuvor war die Zahl der Arko-Geschäfte deutlich gesunken - vor allem im Bereich der von Franchise-Nehmern geführten Standorte. Im November 2016 hat die Arko GmbH nun von der J.J.Darboven Holding AG & Co. KG die Eilles Fachgeschäfte erworben. Eilles verkauft seit 1873 Kaffee, Tee, Confiserie, Pralinen und Gewürze.

Darüber hinaus hat Arko mit der J.J.Darboven Holding AG & Co. KG eine langjährig angelegte exklusive Zusammenarbeit in den Bereichen Kaffee, Tee und Kakao vereinbart. Im Gegenzug übernahm J.J.Darboven die Arko-Rösterei mit 13 Beschäftigten im schleswig-holsteinischen Wahlstedt. Mit der Übernahme von Eilles ist Arko nicht mehr nur im Norden und Osten Deutschlands präsent. Denn die etwa 35 Eilles-Geschäfte befinden sich vor allem im Süden Deutschlands, genauer: in Bayern.

Im Norden Arko, im Süden Eilles

Arko verfolgt eine Zwei-Marken-Strategie. Im Norden und Osten Deutschlands werden die Geschäfte weiterhin unter der Marke Arko geführt. Ab 2017 wird das Angebot um Eilles Tee-Spezialitäten erweitert. Im Süden Deutschlands werden die Geschäfte wie bisher unter dem Namen Eilles geführt und ausgebaut.

275 Standorte bis 2020

Mit der Übernahme der 35 Eilles-Geschäfte und den aktuell rund 205 Arko-Shops zählt das Unternehmen damit wieder etwa so viele Standorte wie Anfang 2014. Damals gab es bundesweit rund 150 eigene und 90 Franchise-Stores. Die Zahl der Franchise-Partner liegt zurzeit bei etwa 60. Bis 2020 will das Unternehmen auf 275 Standorte wachsen. Dabei setzt das Unternehmen auch weiterhin auf die Zusammenarbeit mit Franchise-Nehmern. (apw)

Arko: Neuer Eigentümer, Modernisierungspläne und weniger Franchise-Standorte

Der 1948 gegründete Kaffee- und Confiseriespezialist Arko hat seit Anfang April 2014 mit der der Waldersee Treuhand- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG einen neuen Eigentümer. Hinter der Beteiligung steht die Unternehmerfamilie Morzynski, die nach der Wende die Schokoladenfabrik Halloren in Halle an der Saale von der Treuhand gekauft hatte. Geplant sind nun Investitionen in der Verwaltung und im Filialnetz. Die Zahl der Arko-Geschäfte ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken - vor allem im Bereich der von Franchise-Nehmern geführten Standorte.

Vor rund fünf Jahren gab es etwa 300 Arko-Geschäfte, knapp die Hälfte davon wurde von Franchise-Partern betrieben. Aktuell spricht Arko von bundesweit rund 150 eigenen und 90 Franchise-Standorten. Hinzu kommen 3.500 Depots in Supermärkten und Bäckereien. Im Februar 2014 hatten die Lübecker Nachrichten berichtet, Arko solle vom neuen Eigentümer vorsichtig modernisiert und das Ladenkonzept überarbeitet werden. Bis 2017 sollen etwa 10 Millionen Euro primär in die Arko-Geschäfte investiert werden. Vor allem in eigene Geschäfte, aber auch einige Franchise-Standorte, in die Rösterei und den Aufbau eines modernen Images.

Anfang 2014 hatte Arko bereits ein neues Store-Design vorgestellt und im Alstertal-Einkaufszentrum AEZ Hamburg einen neuen Flagship-Store eröffnet. Das Shop-Konzept sei von Klarheit und Großzügigkeit geprägt, arbeite mit Naturfarbtönen und einem raffinierten Beleuchtungskonzept, hieß es in einer Pressemitteilung vom Januar 2014. Mit dem Arko-Kauf dürfte sich die Unternehmerfamilie Morzynski auch einen wichtigen neuen Vertriebskanal für die Produkte der Schokoladenfabrik Halloren eröffnen. Die Halloren Gruppe konnte den Konzernnettoumsatz 2013 gegenüber dem Vorjahr um rund 31 Prozent auf 118 Mio. € steigern. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) stieg von 6,43 Mio. € auf 8,13 Mio. € (+ 26,4 %). Zur positiven Entwicklung trug vor allem die Steigerung der Exportumsätze um 67,2 Prozent auf 60,6 Mio. Euro bei. 2013 hatte sich Halloren zudem mit 50 Prozent am belgischen Pralinen- und Schokoladenhersteller Bouchard beteiligt. (apw)

Franchise: Drahtseilakt mit Fallschirm

Eine geniale Geschäftsidee ist nicht der einzige Weg zum Erfolg: Franchise bietet die Möglichkeit, mit erprobtem Konzept den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen.

Händchenhalten ist seine zentrale berufliche Tätigkeit – ausschließlich im übertragenen Sinne natürlich: Harald Kovarik sucht im Auftrag der deutschen Confiseriekette Arko nach geeigneten österreichischen Franchisenehmern und nimmt sie beim Gang in die Selbständigkeit an die Hand: „Die Mietverträge sind von uns bereits vorverhandelt, alle baulichen Maßnahmen und die Einrichtung werden von der Zentrale koordiniert“, beschreibt Kovarik das Prozedere im Vorfeld der Eröffnung einer neuen Filiale. „Und für die ersten Tage nach der Eröffnung reist ein erfahrenes Verkaufsteam extra aus Deutschland an, um den Franchisenehmer zu unterstützen – sei es bei der Funktionsweise der Kassa oder bei der Warenbestellung.“

FORMAT 25 präsentierte  der besten Geschäftsideen der jüngeren Geschichte – Konzepte, die den Puls der Zeit getroffen und ihre Schöpfer reich gemacht haben. Aber um als Unternehmer durchstarten zu können, muss das Rad nicht immer neu erfunden werden: Franchising ist die Möglichkeit, sich mit einer gut eingeführten Marke und einem erprobten Konzept selbständig zu machen. Ein Sprung ins gemachte Nest, gegen Einstiegszahlung und monatliche Gebühr.

Ein Konzept, das in den letzten Jahren deutlich steigenden Zuspruch verzeichnen konnte: 5.600 Franchisenehmer gab es Ende 2004 in Österreich – ein Drittel mehr als noch im Jahr 2000. Und für die aktuell fast 400 angebotenen Franchisesysteme gilt: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Denn nicht nur der altbekannte Burger wird via Franchisemodell unter die Leute gebracht, auch Modegeschäfte, Autowerkstätten, Pizzarestaurants und sogar Fahrschulen können mit dem Unternehmenskonzept aus der Konserve betrieben werden. „Franchising gibt es mittlerweile in praktisch allen Branchen“, sagt Karin Gattermann, Franchiseexpertin der Wiener Wirtschaftskammer, „und es kommen laufend neue Franchiseangebote zu uns nach Österreich.“

Quelle: networld online

Deutsche Confiserie-Filialkette Arko startet in Österreich

Die deutsche Confiserie-Kette Arko kommt nach Österreich. Bereits Anfang Oktober eröffnet der Süßwarenspezialist mit Sitz in Wahlstedt bei Hamburg ein 120 Quadratmeter großes Geschäft in der Shopping City Süd. Ende 2005 sei ein zweites Geschäft in Oberösterreich geplant. Insgesamt sollen in Österreich mittelfristig bis zu 30 Filialen entstehen, betonte Harald Kovarik, Kooperationspartner der Arko GmbH.

Arko führt neben Schokolade, Trüffeln und Pralinen auch diverse Kaffee- und Teesorten sowie Spirituosen. Darüber hinaus bietet Arko Geschenkartikel und saisonelle Sortimente für besondere Anlässe wie beispielsweise Weihnachten.

Arko wurde 1948 gegründet. In den 180 Eigen- und 120 Franchise-Filialen bisher ausschließlich in Deutschland sind 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Zuletzt wurde ein Umsatz von 120 Millionen Euro erwirtschaftet.

Quelle: APA

arko
im Online Verzeichnis

Im "Verzeichnis der FranchiseWirtschaft 2019/2020" finden Sie die Kontaktdaten und viele weitere Infos zu 1000 erprobten Geschäftsideen.

Erhältlich als Print-Katalog und digital!

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