Swing Kitchen Franchise: Fast Food mit veganen Spezialitäten

Swing Kitchen

Real vegan BURGERS

Das Franchisesystem Swing Kitchen hat den Burger neu erfunden. In den Selbstbedienungs-Restaurants der Marke genießen die Gäste 100% pflanzlich-vegane, nachhaltige Burger, Wraps, Nuggets, Sides und Desserts. Derzeit sucht Swing Kitchen Franchisepartner, die Restaurants in der DACH-Region eröffnen. Weiteres werden Multi-Unit-Franchisepartner in den Ländern Großbritannien, Belgien, Niederlande und Skandinavien sowie in den Metropolen Paris, Barcelona und Mailand gesucht.

Eigenkapital
ab 240.000 EUR
Eintrittsgebühr
25.000 EUR
Lizenzgebühr
5% monatlich
Christoph Weihs
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Swing Kitchen Franchise-System

Schillinger's SWING KITCHEN ist ein 100% veganes, gentechnikfreies, nachhaltiges, plastikfreies, systematisiertes Burger-Selbstbedienungs-Restaurant und damit ein einzigartiges Franchisekonzept.

Obwohl immer mehr Gastro-Konzepte den Markt mit vegetarisch-veganen Produkten beleben, werden anspruchsvolle Gäste oft enttäuscht, wenn sie die vegane Alternative von klassischem Fast Food probiert.

Wir, Charly und Irene Schillinger, die Gründer von Swing Kitchen, genießen den Ruf, die Experten für fleischlose „Fleischgerichte” zu sein. Die Qualität unserer veganen Burger-Pattys sind den Originalen aus Fleisch zum Verwechseln ähnlich. Komplett wird unsere kleine, feine Burger-Auswahl, in der Special Editions für Abwechslung sorgen, durch ein bewusst kompakt gehaltenes Sortiment an Fast-Food-Klassikern, die durchwegs vegan sind: Nuggets, Fries, Salate und Kaltgetränke. Süße Nachspeisen wie Cheesecake und Irenes legendäres Tiramisu runden zusammen mit Kaffeespezialitäten die Produktpalette ab.

Doch was wäre Fast Food ohne Tempo. Nach der Bestellung in der offen gestalteten Küche werden die Produkte nach hauseigenen Rezepten frisch und zügig kombiniert und dem Gast mittels monitorbasiertem Ticketsystem in kürzester Zeit zur Selbstabholung durch unser authentisches, überdurchschnittlich freundliches Personal bereitgestellt.

Vegan ist nicht nur gesund, ethisch unbedenklich und umweltfreundlich, sondern auch trendy und cool. Das macht uns nicht nur für Gäste attraktiv, sondern auch für junge Arbeitnehmer.


Auch Fleisch-Fans lieben veganes Essen!

„Wie, das war gar kein echter Burger?!” – Ein Satz, den wir in Schillinger’s SWING KITCHEN fast täglich hören. Das sind die Momente, in denen wir wissen, dass wir alles richtig gemacht haben und mit unserem Produkt aus Tradition und Innovation genau die Menschen erreichen, die wir ansprechen wollen – nämlich alle. Von uns durchgeführte Umfragen haben ergeben, dass über zwei Drittel der Swing Kitchen-Gäste nicht vegan sind! Das heißt, wir bieten eine Alternative für alle, egal ob vegan, vegetarisch oder omnivor. Swing Kitchen bedient keine Nische, sondern den Gesamtmarkt.


Für eine gemeinsame Zukunft

Alle reden von positiver Ökobilanz – wir haben sie. Und das quasi von Natur aus. Der Vergleich zwischen einem gleichwertigen konventionellen Fast-Food-Konzept mit Fleischprodukten könnte für Schillinger’s SWING KITCHEN nicht positiver ausfallen. Mit jedem Swing Kitchen Besuch, jedem veganen Menü, jedem neuen Special leisten wir gemeinsam einen wesentlichen Beitrag zur Rettung von Tierleben und zur Schonung von wertvollen Ressourcen.

Unsere veganen Burger-Alternativen verbrauchen im Mittel 95 % weniger Energie, 85 % weniger Wasser, 96 % weniger Getreide und 93 % weniger Anbaufläche als die fleischhaltigen Originale. Jedes pflanzliche Patty von Schillinger’s SWING KITCHEN spart gegenüber der Rindfleischversion 92 % an Treibhausgasen sowie 11 (!) Badewannen Wasser ein. Bei den Getränken setzen wir auf Refill-Stations, denn diese sparen unglaubliche 90% CO2 im direkten Vergleich zu Getränken aus der Glasflasche. Soweit möglich und erhältlich bevorzugen wir Lebensmittel aus biologischer, regionaler und Fair Trade-Produktion. Weiters liegen uns gentechnikfreie Lebensmittel sowie plastikfreie Verpackungen am Herzen. All unsere Take-Away-Verpackungen, Servietten und Pappschälchen bestehen aus CO2-neutralen, kompostierbaren Materialien. Dieser ökologische Ansatz ist auch ein wesentliches Kriterium für die Gestaltung unserer Restaurants. Auch hier hat Plastik nichts verloren. In Anlehnung an die Materialien, die schon zur Swing-Ära benutzt wurden, bauen wir auf altbewährte, ökologische, langlebige und vegane Materialien wie Echtholz, Keramik, Metall, Emaille, Glas und Linoleum.


Starkes Wachstum für die Rettung des Planeten

Mit unserem Landgasthaus in Großmugl waren wir bereits zu Experten der veganen und nachhaltigen Gastronomie avanciert. Wir haben die Marke SWING KITCHEN nach einer vierjährigen Entwicklungsphase Anfang 2015 mit einem ersten Pilot-Restaurant in der Schottenfeldgasse in Wien etabliert.

Noch im selben Jahr wurde ein zweiter Standort (Operngasse) nahe der Wiener Innenstadt eröffnet. 2016 folgte der erste Franchise-Store im größten Einkaufszentrum Österreichs (SCS Shopping City Süd) südlich bei Wien. 

Durch unseren zweiten Franchisenehmer wurde im April 2017 das vierte Restaurant in der Wiener Josefstadt eröffnet. Nur fünf Monate später ging die fünfte Swing Kitchen in Graz - erstmals in einer anderen Hauptstadt - ans Netz. 

Der sechste Standort wurde im Februar 2018 wieder in einer zentralen Lage Wiens (Währinger Straße) eröffnet. Seit Ende 2018 hat Swing Kitchen mit zwei Standorten in Berlin (Stadtbahnbogen und Rosenthaler Straße) erstmals Österreichs Grenzen überschritten. 

Im März 2019 wurde dann der neunte Standort von einem Franchisenehmer in Wien (Schwedenplatz) eröffnet. Ein Monat später erfolgte ein weiterer Franchise-Standort, erstmals in der Schweiz (Bern)! 

In der Tiroler Hauptstadt (Innsbruck) wurde im September 2021 feierlich eröffnet und im selben Monat am Universitätsring in Wien. 

Lediglich im Jahr 2018 musste 1 Franchise Store (SCS Shopping City Süd) aus wirtschaftlichen Gründen schließen, da man, wie erwartet, in Einkaufszentren eine geringe Publikumsfrequenz der Swing Kitchen vorfindet.

In den kommenden Monaten werden wir weitere sechs Restaurants im deutschsprachigen Raum eröffnen: München, Leipzig, Düsseldorf, Basel, Heidelberg und Wien. Alle neuen Stores werden nach unserem neuen Swing Kitchen City Konzept geführt. Das heißt, der Gast steht direkt vor der Saladette und verfolgt den ganzen Prozess des Burgerbauens. 


Werde Swing Kitchen Franchise-Partner

Für ein Swing Kitchen Restaurant benötigen Franchise-Partner eine zentrale Lage mit hoher Publikumsfrequenz. In der Nachbarschaft befinden sich Geschäfte des gehobenen Einzelhandels, Universitätseinrichtungen und/ oder ein entsprechendes Büro-Umfeld. Benötigt werden Geschäftsflächen ab 150 Quadratmetern (davon mind. 120m² im EG inkl. Nebenflächen) und ein Finanzierungsnachweis über das Netto-Investment von mindestens 800.000 Euro.


Auf diese Franchise-Leistungen können Partner zählen:

  • Investitionsplan

  • Umsatz- & Kostenplan

  • Bankkontakte und Unterstützung bei Finanzierungsverhandlungen

  • Hilfe bei Standortsuche bzw. Standortanalyse

  • Einrichtungsplanung

  • Umfangreiche Systemhandbücher

  • Personalberatung

  • Gebietsschutz

  • u.v.m.                                                                                                                                                                                              


Franchisees für weitere Top-Standorte gesucht

Neben einer raschen Marktdurchdringung in Österreich ist eine weitere Expansion in Deutschland und der Schweiz geplant. Swing Kitchen sucht nicht nur in der DACH-Region nach Franchisepartner, sondern auch nach Multi-Franchisenehmer außerhalb des deutschsprachigen Raumes: Großbritannien, Belgien, Niederlande und Skandinavien sowie in den Metropolen Paris, Barcelona und Mailand.


Starte jetzt dein veganes Business!

Möchten Sie auch in Ihrer Stadt ein oder mehrere Swing Kitchen-Restaurants eröffnen? Dann nutzen Sie jetzt die Chance. Machen Sie sich jetzt selbstständig als Existenzgründer mit unserem einzigartigen Systemgastronomie-Konzept!

Sie wünschen mehr Informationen? Gerne und unverbindlich senden wir Ihnen unsere detaillierten Unterlagen zu!


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Beiträge über Swing Kitchen

  • Fleisch-Liebhaber zu Pflanzenessern machen

    Fleisch-Liebhaber zu Pflanzenessern machen

    Fleisch-Liebhaber zu Pflanzenessern machen

    Fleisch-Liebhaber zu Pflanzenessern machen

    Der European Foodservice Summit (EFSS) wartet auch 2022 vom 20. bis 22. September mit Top-Themen und -Speakern auf. Im Fokus: Restaurant- und Food-Tech, M&A, Nachhaltigkeit sowie hochaktuelle Themen wie Inflation, Supply Chains und Personalmangel. Auf dem Podium: hochkarätige Redner wie Charly Schillinger, Gründer und Eigentümer der Swing Kitchen.

    Veganer Vorreiter

    Charly Schillinger ist der Gründer von Swing Kitchen, einer veganen österreichischen Burgerkette. Das erste Restaurant eröffnete im Januar 2015 und aufgrund des großen Erfolges folgte noch im selben Jahr das zweite. Aktuell werden 13 Restaurants in der DACH-Region betrieben und seit einem Jahr ist Swing Kitchen europäischer Marktführer in der veganen Systemgastronomie, was den Umsatz betrifft. Um diese Vormachtstellung zu verteidigen, plant die Kette, ihre Expansion zu beschleunigen und jährlich acht bis 12 neue Filialen zu eröffnen. Ursprünglich war Charly ein erfolgreicher Wertpapieranalyst und ist aus ethischen Gründen veganer Unternehmer geworden.

    Sein Vortrag trägt den Titel:

    Vegan Entrepreneurship – a Pioneer Story

    • Profitable with Protein Alternatives
    • How to Turn Meat Lovers Into Avid Plant Eaters


    Über den EFSS

    Seit über 20 Jahren ist der European Foodservice Summit ist eine international hochgeschätzte Branchenveranstaltung und Networking-Plattform. Die Konferenz wird von der Fachzeitschrift foodservice Europe & Middle East der dfv Mediengruppe und dem Gottlieb Duttweiler Institut organisiert.

    Unsere Teilnehmer und Zielgruppe sind die Hauptakteure (Unternehmer/Senior Management) der Systemgastronomie. Für Supplier und Consultants steht eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung.


    Veröffentlicht von foodservice am 05.09.2022

  • Mit Swing und gutem Essen Bissen für Bissen das Klima retten

    Mit Swing und gutem Essen Bissen für Bissen das Klima retten

    Mit Swing und gutem Essen Bissen für Bissen das Klima retten

    Mit Swing und gutem Essen Bissen für Bissen das Klima retten

    Irene und Karl Schillinger, die Gründer:innen der Swing Kitchen, zeigen seit 7 Jahren, dass Fast Food und vegan keine Gegensätze sind. Mehr als 10 erfolgreiche Restaurants in Österreich, Deutschland und der Schweiz beweisen, dass sie dabei den Geschmack der Menschen treffen. Die beiden Gründer:innen sprechen im Interview über die Herausforderungen der letzten Jahre und warum ein nachhaltiger Wandel unserer Essgewohnheiten ein positiver Faktor für unser Klima ist.

    Vor 10 Jahren teilweise noch belächelt, sind vegane Nahrungsmittel heute aus Speisekarten und Kühlschränken nicht mehr wegzudenken. Als ihr die Swing Kitchen 2015 gegründet habt, war es aber noch immer ein Schritt ins Ungewisse. Woher kommt der Wandel?

    Irene Schillinger: Mehr und mehr Menschen erkennen einfach, dass wir unsere Lebensweise und insbesondere unsere Ernährung nachhaltig umstellen müssen. Wir alle haben hier gemeinsam einen gewaltigen Hebel in der Hand, um unseren ökologischen Fußabdruck erheblich zu verringern und das ist leichter als man glaubt. Wir wollen mit der Swing Kitchen nachhaltige und vor allem schmackhafte Alternativen zu Fleisch bieten.

    Klimaschutz durch vegane Burger, geht das wirklich?

    Karl Schillinger: Die Viehzucht stößt global mehr Treibhausgase aus als der Verkehr. Ein Kilo Rindfleisch herzustellen, verbraucht so viel Wasser, wie ein Jahr lang täglich zu duschen. Das bedeutet nicht, dass sich alle von heute auf morgen nur noch vegan ernähren sollen, aber eine Fleischmahlzeit weniger pro Woche würde schon einen sehr großen Unterschied machen.Personalmangel ist momentan das große Thema in der Gastronomie.

    Wie geht ihr mit diesem Problem um?

    Irene Schillinger: In der Swing Kitchen haben wir eigentlich kaum mit Personalmangel zu kämpfen. Hier kommt uns sicherlich auch der Zeitgeist entgegen. Viele unserer Mitarbeiter:innen teilen unsere nachhaltigen Werte und wollen die Welt einfach auch ein Stück besser machen. Dazu kommt natürlich, dass wir auf angemessene Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen achten. Wir haben etwa während der gesamten Covid-Zeit niemanden gekündigt, obwohl es teilweise wirklich herausfordernd war.

    Eure umfangreiche Expansionsphase hat 2019 begonnen und kurz darauf mussten viele eurer Restaurants wegen Covid schließen. Wie seid ihr durch diese herausfordernde Zeit gekommen?

    Karl Schillinger: Das hat uns wirklich kalt erwischt. Von jetzt auf gleich 80 Prozent Umsatzeinbruch und man wusste ja damals auch nicht, wie lange das so bleiben wird. Ein Unternehmen, das mitten in der Expansion ist, hat einfach keine großen Rücklagen. Geholfen hat uns insbesondere, dass die Erste Bank in dieser schwierigen Zeit zu uns gehalten und uns sehr schnell mit zusätzlicher Liquidität unter die Arme gegriffen hat.

    Jetzt geht es direkt weiter mit Lieferkettenproblemen, Inflation und steigenden Energiepreisen. Bleibt es trotzdem bei den Expansionsplänen?

    Karl Schillinger: Natürlich spüren wir den Preisdruck, aber auch hier zahlt sich Nachhaltigkeit aus. Wir haben uns über die letzten Jahre ein gutes Netzwerk aus Lieferanten aufgebaut, auf die wir uns wirklich verlassen können. Mit der fortlaufenden Unterstützung der Erste Bank werden wir auch an unseren Expansionsplänen nichts ändern und planen über die nächsten Monate mehrere Lokale in verschiedenen deutschen Städten zu eröffnen.


    Veröffentlicht von Erste Bank am 22. Juli 2022 

  • Preisträger in der Kategorie “Nachhaltigkeit & Greentech | Ernährung“

    Preisträger in der Kategorie “Nachhaltigkeit & Greentech | Ernährung“

    Preisträger in der Kategorie “Nachhaltigkeit & Greentech | Ernährung“

    Preisträger in der Kategorie “Nachhaltigkeit & Greentech | Ernährung“

    Die Unternehmer:innen

    Seit 1793 ist die Familie Schillinger im Gastronomiebereich tätig — der Unternehmergeist liegt ihr also schon seit Generationen in den Genen. Irene und Charly Schillinger haben ihre vielversprechenden beruflichen Karrieren aufgegeben, um sich voll und ganz der veganen Gastronomie zu widmen und somit eine grundsätzliche Veränderung im Umgang mit Tieren und Natur in der Gesellschaft herbeizuführen. Die beiden haben viel Freude an der Entwicklung von Konzepten und legen dabei besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit. Diese zieht sich wie ein roter Faden durch jeden Bereich des Unternehmens: von den veganen Speisen über die plastikfreien und verrottbaren Verpackungsmaterialen, den grünsten Stromanbieter und die Materialien für die Einrichtung der Restaurants bis hin zum wertschätzenden, respektvollen Umgang mit den Mitarbeiter:innen.

    Unternehmerische Leistung

    Swing Kitchen ist eine 2015 in Wien gegründete vegane Burgerkette mit mittlerweile elf Restaurants in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Seit 1998 entwickeln Irene und Charly Schillinger authentische Fleisch- und Milchalternativen wie Pattys, Schnitzel, Nuggets, Dips, Saucen, Käse und Desserts. Um eine immer gleichbleibende Qualität und ständige Verfügbarkeit der Produkte zu gewährleisten, arbeiten die beiden Unternehmer:innen mit Firmen zusammen, die exklusiv für Swing Kitchen und nach deren eigenen Rezepten herstellen.

    Entwicklung und wichtigste Meilensteine

    Irene und Charly Schillinger leben seit mehr als 20 Jahren vegan, lange bevor der Trend zur pflanzenbasierten Ernährung in Österreich Einzug gehalten hat. 1997 haben die beiden das Gasthaus von Charlys Eltern in Großmugl übernommen, auf eine vegane Küche umgestellt und wurden mit zwei goldenen Falstaff-Gabeln ausgezeichnet. Sie wollten expandieren, was bei dem hohen Kochniveau nicht einfach war. Im Zuge dessen ist die Idee der Systemgastronomie entstanden. Die beiden haben sich jahrelang auf die Gründung ihres ersten Swing-Kitchen-Lokals vorbereitet und von der Musik bis zum Angebot der Speisen alles bis ins Detail geplant. Die Eröffnung in der Schottenfeldgasse in Wien war ein Erfolg und der Beginn eines nachhaltigen Expansionskurses. Für die Unternehmer:innen ist die Tatsache, dass 80 Prozent der Gäste keine Veganer:innen sind, eine besonders wichtige Bestätigung ihres Konzepts.

    Aufstehen für nachhaltiges Wirtschaften

    Das Konzept ist darauf ausgelegt, rasch und nachhaltig wachsen zu können. Getrieben sind die beiden dabei vom Bewusstsein, dass mit jedem neuen Restaurant nicht nur Tierleben gerettet werden, sondern auch ein Beitrag zu einem nachhaltigen und ressourcensparenden Umgang mit dem Planeten geleistet wird. Ziel ist es, innerhalb von zwei Jahren zu einer Eröffnungs-Taktzahl von einem neuen Restaurant pro Monat zu kommen. Die veganen Alternativen verbrauchen durchschnittlich 95 Prozent weniger Energie, 85 Prozent weniger Wasser und 92 Prozent weniger Treibhausgase. Mittelfristig ist ein neues, kleinräumiges Konzept in Planung, das Swing Kitchen mit eigens für kompakte Wraps konstruierte Öfen in Hochfrequenzlagen wie Einkaufszentren oder Bahnhöfe bringen soll.


    Veröffentlicht von EY Building a better working wolrd im Jahr 2021

  • Charly Schillinger über das Geschäft im Veganuary!

    Charly Schillinger über das Geschäft im Veganuary!

    Charly Schillinger über das Geschäft im Veganuary!

    Charly Schillinger über das Geschäft im Veganuary!

    Im Gespräch mit Gastro.News erzählt der Unternehmer und Vegan-Papst, Charly Schillinger über die Bedeutung des Veganuary, aktuelle Umsätze und Expansionspläne im Jahr 2022.

    Die Unternehmer und Gastronomen Charly und Irene Schillinger haben die Wiener Gastrolandschaft in den letzten Jahren maßgeblich verändert und den Boom rund um die vegane Ernährung mitgetragen. Gastro.News hat, passend zum Veganuary nachgefragt, welche Bedeutung der fleischlose/vegane Monat für den Swing Kitchen Betreiber hat.

    Gastro.News: Was bedeutet dir der jährliche Veganuary?

    Schillinger: Ich ernähre mich seit gut 25 Jahren vegan. Daher ist der Jänner grundsätzlich ein Monat wie alle anderen für mich. Aber ich freue mich natürlich über die Idee und das gesteigerte öffentliche Interesse daran, die vegane Ernährung in den Vordergrund zu rücken. Zumindest auf Zeit.

    Gastro.News: Schlägt sich der Veganuary auf die Umsätze der Swing Kitchen Betriebe nieder?

    Schillinger: Der Vergleich mit anderen Monaten lässt sich im Moment leider nur schwer anstellen. Denn wir müssen uns laufend an neue Regeln anpassen. Das Geschäft im Normalbetrieb, findet daher kaum statt. Aktuell sind die Umsätze eher mäßig. Mäßiger als im Dezember beispielsweise. Wir bieten das ganze Jahr lang vegane Speisen an. Dafür sind wir bekannt. Auf ein Special zum Jahresanfang haben wir deshalb bewusst verzichtet.

    Gastro.News: Ist die Eröffnung neuer Standorte, trotz andauernder Corona-Krise geplant?

    Schillinger: Natürlich. Das Unternehmen wächst. In München ist die Eröffnung eines neuen Standorts bereits fixiert. Weitere sind in Leipzig, Bremen und Basel geplant. Insgesamt möchten wir dieses Jahr sechs neue Standorte realisieren. Und wir sind sehr zuversichtlich, dass uns das auch gelingt.

    Gastro.News: Gibt es Expansionspläne für Wien im Jahr 2022?

    Schillinger: Natürlich ist unsere gastronomische Reise in der Bundeshauptstadt noch nicht zu Ende. Im Moment sind wir auf der Suche nach geeigneten Standorten rund um das MuseumsQuartier und Wien Mitte. Leider haben den passenden noch nicht gefunden. Aber das kann sich bekanntlich jeden Tag ändern.

    Gastro.News: Vielen Dank für das Gespräch.


    Veröffentlicht von Gastro.News am 19.01.2022

  • Veganes Burger-Franchise-System Swing Kitchen wächst auf über zehn Standorte

    Veganes Burger-Franchise-System Swing Kitchen wächst auf über zehn Standorte

    Veganes Burger-Franchise-System Swing Kitchen wächst auf über zehn Standorte

    Das Konzept für Swing Kitchen wurde vom ehemaligen Broker und Fondsmanager Charly Schillinger und seiner Frau Irene entwickelt, die sich beide seit Langem vegan ernähren. Der erste Swing Kitchen Standort machte 2015 in Wien auf. 2017 vollzog das Gastronomie-System den Markteintritt in Deutschland, 2019 wurde Swing Kitchen in der Schweiz aktiv. Nun kündigt das Unternehmen zwei weitere Eröffnungen an.

    Aktuell gibt es Swing Kitchen sechsmal in Österreich: fünfmal in Wien und einmal in Graz. In Deutschland ist das vegane Burger-Franchise-System mit zwei Standorten in Berlin vertreten, in der Schweiz mit einem Restaurant in Bern. In den kommenden Wochen werden zwei weitere Standorte in Österreich hinzukommen. Neben einem neuen Restaurant in Wien wird Swing Kitchen auch seinen ersten Store in Innsbruck aufmachen.

    Auf der Speisekarte von Swing Kitchen stehen neben Burgern auch Wraps, Nuggets, Salate, Desserts und Eiscreme – alles ausschließlich vegan. Hinzu kommt ein reichhaltiges Getränkeangebot. Soweit möglich verwendet das Unternehmen Lebensmittel aus regionaler, gentechnikfreier Produktion und fairem Handel. Die Verpackungen bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen, sind CO2-neutral und werden kompostiert oder in Biogasanlagen verwertet. Zudem liegt die Entlohnung der Mitarbeiter deutlich über dem Branchendurchschnitt. (red)


  • Vegane Burger aus Österreich: Gastronomie-Franchise-System Swing Kitchen bald auch in der Schweiz

    Vegane Burger aus Österreich: Gastronomie-Franchise-System Swing Kitchen bald auch in der Schweiz

    Vegane Burger aus Österreich: Gastronomie-Franchise-System Swing Kitchen bald auch in der Schweiz

    Seit Anfang 2015 begeistert das österreichische Gastronomie-System Swing Kitchen seine Gäste mit veganen Burgern und anderen tierproduktfreien Speisen. Ende vergangenen Jahres feierte Swing Kitchen die Eröffnung der ersten beiden Stores in Deutschland. Genauer: in Berlin. In Kürze soll nun auch in der Schweiz das erste Swing Kitchen Restaurant aufmachen.

    Der erste Standort in der Schweiz wird in Bern in einem ehemaligen Kino an den Start gehen. Wie die Handelszeitung schon Ende 2018 berichtet hatte , sieht Swing Kitchen-Chef Charly Schillinger ein „Potenzial von sechs bis zehn Betrieben in der Schweiz“. Der Franchise-Nehmer am Standort Bern soll bei erfolgreicher Arbeit die Master-Franchise-Rechte für die ganze Schweiz erhalten. Darüber hinaus konnte Swing Kitchen Ende März 2019 auch eine weitere Standorteröffnung in Wien feiern. In der österreichischen Hauptstadt gibt es Swing Kitchen damit bereits fünfmal. Hinzu kommt ein Store in Graz. Die Eröffnung in Bern mitgerechnet, wird es Swing Kitchen bald neunmal im deutschsprachigen Raum geben.

    Nicht nur für Veganer

    Entwickelt wurde das Swing Kitchen-Konzept vom ehemaligen Broker und Fondsmanager Charly Schillinger und seiner Frau Irene. Das Gründerduo ernährt sich selbst seit vielen Jahren vegan und bietet auch im traditionsreichen Gasthaus Schillinger, in dem Charly Schillingers Vorfahren fast 200 Jahre lang klassische österreichische Gerichte gekocht hatten, ausschließlich vegane Gerichte. Das Angebot der Swing Kitchen Restaurants richtet sich keineswegs nur an Veganer. Vielmehr sind etwa zwei Drittel der Gäste nicht vegan.

    Nachhaltig in vielen Belangen

    Das Gastronomie-System verwendet nach Möglichkeit Lebensmittel aus regionaler, gentechnikfreier Produktion und fairem Handel. Zudem bestehen die Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen, sind CO2-neutral und werden kompostiert oder in Biogasanlagen verwertet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten deutlich mehr als den branchenüblichen Durchschnittslohn. Von seinen Franchise-Nehmern erwartet Swing Kitchen unter anderem betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Erfahrung in respektvoller und konstruktiver Führung und zielgruppenorientiertes Handeln. Als Leistungen für Franchise-Partner nennt das Unternehmen Unterstützung bei der Standortauswahl, beim Betriebsaufbau und beim Marketing sowie Ausbildungs- und Trainingsmaßnahmen und Hilfe bei Personalfragen. (red.)

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