3/24/2019

L’Osteria-Erfolgsgeschichte: 10 Jahre Franchising, 110 Standorte

Im Jahr 1999 übernahmen die Freunde Friedemann Findeis und Klaus Rader ein kleines italienisches Restaurant in Nürnberg und schufen damit die Grundlage für die Erfolgsgeschichte der heutigen Gastronomie-Kette L’Osteria. Die große Expansion begann allerdings erst zehn Jahre später mit dem Start als Franchise-System.

Vor 20 Jahren fuhr Friedemann Findeis noch selbst nach Italien, um für die erste L’Osteria einzukaufen. Längst kümmern sich darum ein Lieferantenteam und eine hauseigene Pastamanufaktur, doch die Identifikation der Gründer mit ihrem Unternehmen ist geblieben.

Findeis entdecke schon während seiner Schulzeit seine Leidenschaft für die Gastronomie. Auch seinen späteren Geschäftspartner Klaus Rader lernte er früh kennen: als seinen Chef bei McDonalds. Denn Klaus Rader war schon 1988 mit gerade einmal 25 Jahren jüngster Franchisenehmer des Fast-Food-Riesen und führte bis 2005 sechs McDonalds-Standorte. Daher war Rader bei L’Osteria in den Anfangsjahren auch nur als Investor dabei und für die Finanzen und die Entwicklung des Konzeptes verantwortlich. Friedemann Findeis übernahm die Führung beim operativen Geschäft. Zwischenzeitlich waren die befreundeten Vollblutgastronomen auch noch an der Gründung des Systemgastronomie-Konzepts Vapiano beteiligt. 2011 verkauften sie ihre Anteile und widmeten sich ganz der Weiterentwicklung von L’Osteria.

Mit Erfolg: Heute listet L’Osteria bereits 110 Standorte in sieben Ländern auf der Website. Bis 2021 sollen es 200 sein. Wer mehr Persönliches über die L’Osteria-Geschichte erfahren will, hat dazu aktuell mit einem Podcast des Bayerischen Rundfunks Gelegenheit. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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