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VAPIANO

Eigenkapital
keine Angabe
Eintrittsgebühr
keine Angabe
Lizenzgebühr
Keine Lizenzgebühr
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Italienische Spezialitätenrestaurants

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Beiträge über VAPIANO

Neuer Eigentümer für Vapiano in Deutschland: Franchisenehmer-Angebot setzt sich nicht durch

Erst vor wenigen Wochen hatte der ehemalige Vapiano-Vorstand Mario C. Bauer gemeinsam mit Investoren den Zuschlag für die französischen und luxemburgischen Standorte der insolventen Restaurantkette erhalten. Für die 54 deutschen, vom Unternehmen selbst betriebenen Restaurants gab es ein Angebot eines anderen Alteigentümers gemeinsam mit den 17 Franchise-Partnern. Sie konnten sich nun aber offenbar nicht durchsetzen.

Wie das Onlineportal Food-service.de berichtet, kaufen Mario C. Bauer und sein Investorenteam jetzt auch die Marke und zahlreiche deutsche Standorte. Als Kaufpreis werden 15 Millionen Euro genannt. Mit den Investoren hat der ehemalige Vapiano-Vorstand die „Love & Food Restaurant Holding“ gegründet. Deren Gebot erhielt jetzt den Zuschlag.

Dem Bericht zufolge gehen die neuen Vapiano- Eigentümer zudem eine Partnerschaft mit dem Leipziger Familienunternehmer Falk Johne sowie dem Immobilienentwickler Bernd Ehret ein: Sie werden Masterlizenznehmer für Deutschland. Geplant sei es, als Joint Venture rund 20 der deutschen Vapiano-Restaurants selbst zu betreiben und weitere 15 Standorte an erfolgreiche Franchisepartner aus der jeweiligen Region zu übergeben. 

Vapiano bietet in den Restaurants mediterrane Gerichte wie Pizza und Pasta, die frisch vor den Augen des Gastes zubereitet werden. Seit ihrem Börsengang im Jahr 2017 hatte die Kette mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen und immer wieder versucht, mit Anpassungen gegenzusteuern. Die Gastronomie-Schließungen zur Eindämmung des Coronavirus hatten die Probleme verschärft und zur Insolvenz geführt. (red.)

Franchise-Nehmer von Vapiano wird neuer Vice President Germany des Unternehmens

Die Gastronomie-Kette Vapiano, die seit ihrem Börsengang im Jahr 2017 mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, hat einen neuen Vice President Germany. Wie das Onlineportal Food-service.de berichtet, übernimmt der Franchise-Partner-Sprecher Joachim Rehkämper die neu geschaffene Stelle.

Der 53-Jährige betreibt gemeinsam mit seiner Frau Dijana in Münster zwei Vapiano-Restaurants und in Osnabrück ein weiteres, die nun seine Frau allein führen wird; zudem ist er Sprecher der deutschen Franchise-Nehmer. In seiner neuen Rolle soll er vor allem an der Verbesserung von Prozessen und Strukturen in den Restaurants und bei den unterstützenden Funktionen mitwirken. Zudem soll sein Fokus auf dem deutschen Markt liegen, während die neue CEO Vanessa Hall vor sich allem aufs Internationale konzentrieren soll. Dem Bericht zufolge will Rehkämper vor allem die „Guest Experience“ betrachten: So soll es eine neue Speisekarte geben, die den Kochprozess und damit auch die Wartezeit verkürzt.

Vapiano ist derzeit in 33 Ländern mit rund 230 Restaurants vertreten. Das Unternehmen schloss das vergangene Jahr bei einem Umsatz von rund 372 Millionen Euro mit einem Verlust von 101 Millionen Euro ab – bis 2021 will es wieder schwarze Zahlen schreiben. (red.)

Trotz roter Zahlen: Vapiano setzt Auslandswachstum fort

Das Fast-Casual-Konzept Vapiano machte in den letzten Wochen vor allem mit schlechten Nachrichten Schlagzeilen: So verzögerte sich der Verkauf des US-Geschäfts, Ende August trat zudem der Vorstandsvorsitzende zurück . Obwohl das Unternehmen in diesem Jahr erneut mit einem Verlust rechnet, wächst es international weiter.

Wie Vapiano mitteilt, eröffnete der arabische Franchise-Partner Al Ahlia Trading den dritten Standort im Emirat Abu Dhabi. Ein weiteres Restaurant in Dubai werde zudem gerade gebaut. Insgesamt zählt Vapiano derzeit sechs Restaurants in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch in Europa wächst die Kette weiter: Nach einem Franchise-Partner-Wechsel im Baltikum in Finnland eröffnete Mitte Juni in Tallinn ein neuer Standort. Neuer Partner ist die Apollo Group, die den bisherigen Franchise-Nehmer, die Piano Group OÜ, übernommen hat. Insgesamt betreibt diese drei Vapiano-Restaurants in Tallinn sowie jeweils eines in Tartu und Vilnius und zwei in Helsinki. Nach Abschluss der Übernahme will die Apollo Group weitere Standorte eröffnen. Und auch in Deutschland meldet Vapiano eine Neueröffnung: in Ulm.

Insgesamt ist die Gastronomie-Kette aktuell in 33 Ländern mit rund 230 Restaurants vertreten. Das Unternehmen erzielte  im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 372 Millionen Euro, schloss das Jahr jedoch mit einem Verlust von 101 Millionen Euro ab. Die Restaurant-Kette versucht nun mit verschiedenen Maßnahmen gegenzusteuern. Einem Bericht der „Zeit“ zufolge erwartet Vapiano für 2019 einen Verlust  im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Ziel sei es, bis  2021 wieder schwarze Zahlen zu schreiben. (red.)

Stockender Verkauf des US-Geschäfts, Rücktritt des Vorstandsvorsitzenden: Neue Turbulenzen beim Franchisesystem Vapiano

Seit ihrem Start im Jahr 2002 wuchs die Restaurantkette Vapiano sowohl mit Eigenbetrieben als auch mit Franchise-Partnern – anfangs sehr erfolgreich. Doch seit dem Börsengang im Jahr 2017, der das weitere Wachstum unterstützen sollte, wurde die Entwicklung schwieriger. Zum Jahresbeginn kündigte Vapiano den Verkauf des gesamten Geschäfts in den USA an. Verschiedenen Medienberichten zufolge wurde dieser bisher jedoch nicht vollzogen. Wie Vapiano gestern mitteilte, hat nun der Vorstandsvorsitzende der Vapiano SE, Cornelius Everke, seinen Rücktritt zum 31. August angekündigt.

Begründet wird der Rückzug mit persönlichen Gründen, laut Pressemitteilung will der Aufsichtsrat nun seine Vorsitzende Vanessa Hall vorübergehend als Mitglied und Vorsitzende in den Vorstand entsenden. Sie sei bereit, das Unternehmen bis mindestens Ende April 2020 zu führen. Eine dauerhafte Nachfolge müsse dann in einem strukturierten Prozess gefunden werden.

Verkauf des US-Geschäfts nicht realisiert

Der Verkauf der Vapiano-Restaurants und Firmenanteile in den USA war im Januar dieses Jahres bekannt gemacht worden: Vertragspartner war die kalifornische Beteiligungsgesellschaft Plutos Sama. Da diese bisher die vereinbarte Summe nicht aufbrachte, hat Vapiano nun jedoch die vereinbarte Exklusivität aufgehoben, sodass fraglich ist, ob der Verkauf stattfinden wird.

Vapiano verzeichnete im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 372 Millionen Euro, schloss das Jahr jedoch mit einem Verlust von 101 Millionen Euro ab: Grund waren Medienberichten zufolge vor allem hohe Abschreibungen und gestiegene Betriebskosten im Zuge des Wachstums. Zudem verringerte sich der Umsatz auf gleicher Fläche um ein Prozent. Der Jahresabschluss hatte mehrfach verschoben werden müssen, da noch Verhandlungen über einen Kredit liefen, der dann Ende Mai zugesagt wurde.

Insgesamt ist Vapiano aktuell in 33 Ländern mit rund 230 Restaurants vertreten. Neben dem offenbar zu schnellen Wachstum hatte das Unternehmen auch weitere Probleme identifiziert : etwa durch die zu große Vielfalt der angebotenen Gerichte und zu lange Wartezeiten für die Gäste. (red.)

Gastronomie-Franchise-System Vapiano: Verluste, Schließungen und verlangsamtes Wachstum

Der einstige Shootingstar des deutschen Gastronomie-Franchising Vapiano ist in Turbulenzen geraten. Nachdem das 2002 gegründete Unternehmen die Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen für 2018 bereits dreimal verschoben hatte, wurde nun seine wenig erfreuliche Bilanz veröffentlicht.

Wie Vapiano mitteilt, belief sich der Verlust im Jahr 2018 auf 101 Millionen Euro. Eine enorme Zahl. Denn der Gesamtumsatz der Gastronomiekette belief sich im vergangenen Jahr auf 372 Millionen Euro. Als Grund für die negative Entwicklung sieht Vapiano einem Bericht der Welt zufolge unter anderem ein zu stark forciertes Wachstum nach dem Börsengang Mitte 2017. Nun sollen alle nicht profitabel arbeitenden Standorte geprüft und bei Bedarf auch geschlossen werden.

Eher 240 als 330 Standorte bis 2020

2018 verbuchte Vapiano weltweit 32 Neueröffnungen und sechs Schließungen. Die Gesamtzahl der Restaurants wuchs damit auf 231 Restaurants in 33 Ländern. Etwa 80 davon befinden sich in Deutschland, jeweils 17 in Österreich und Frankreich. Take away- und Lieferservice-Stationen waren zum Ende des Geschäftsjahres in 129 Restaurants implementiert. In den kommenden Jahren will Vapiano nun das Expansionstempo verlangsamen, sich mehr auf die Profitabilität konzentrieren und stärker auf wenige europäische Kernmärkte wie Deutschland, Österreich und Frankreich fokussieren. Das Franchising soll verstärkt werden. Für das Jahr 2019 plant Vapiano zehn bis 15 Neueröffnungen. Zur voraussichtlichen Zahl der Schließungen macht das Unternehmen keine Angaben. Im Sommer 2018 hatte Vapiano noch angekündigt, bis zum Jahr 2020 auf 330 Standorte wachsen zu wollen. Vapiano betreibt seine Restaurants teils selbst und teils in Kooperation mit Franchisepartnern oder im Rahmen von Joint Ventures.

Bestell- und Abholkonzept soll bleiben

Auch die Abläufe in den Restaurants sollen verändert werden, um ein besseres Gasterlebnis zu ermöglichen. Vapiano setzt im Grunde auf ein Selbstbedienungskonzept, bei dem die Speisen an verschiedenen Stationen bestellt und auf eine Karte gebucht werden. Über einen Buzzer erfahren die Gäste, dass ihr Essen an der Theke zu Abholung bereitsteht. Bezahlt wird an einer Checkout-Kasse beim Verlassen des Restaurants. An diesem Modell will Vapiano festhalten. Geplant ist aber, die Wartezeiten zu verkürzen und die Speisekarte zu straffen. Auch die Attraktivität und Atmosphäre in den Abendstunden soll durch entsprechende Maßnahmen gesteigert werden. Zudem ist geplant, den Ausbau der Take away- und Home Delivery-Services zu überprüfen und anzupassen. Einer der Hauptkonkurrenten im Italo-Food-Segment ist L’Osteria. Dieses Gastronomie-Franchise-System setzt auf klassische Bedienung und zählt aktuell zu den am stärksten wachsenden Gastronomie-Konzepten Deutschlands. Hinter L’Osteria steht unter anderem Friedemann Findeis, der auch an der Gründung des Systemgastronomie-Konzepts Vapiano beteiligt war. (red.)

Erste Schließung bei Gastronomie-Franchise-System Vapiano: Frisches Geld soll aus Turbulenzen führen

Vapiano ist der einstige Shooting-Star unter den deutschen Gastronomie-Franchise-Systemen. Doch in den vergangenen beiden Geschäftsjahren machte das 2002 gegründete Unternehmen Verluste. Die Bekanntgabe der Jahresbilanz 2018 war bereits verschoben worden. Jetzt verzögert sich der Termin erneut, da sich das Gastronomie-System neue Kredite sichern konnte.

Vapiano erhält eigenen Angaben zufolge frische Kredite in Höhe von rund 30 Millionen Euro. Bei den Kreditgebern handelt es sich um Banken und Großaktionäre. Mit dem Geld will sich das Unternehmen finanziell neu strukturieren und strategisch neu ausrichten. Einen Hauptgrund der Schieflage sieht Vapiano in der zu schnell vorangetriebenen Expansion. Aber auch beim Service und der kulinarischen Ausrichtung erkennen Experten Mängel. Hinzu kamen Skandale wegen schlechter Bedingungen für die Mitarbeiter und Qualitätsproblemen.

Auch Schließungen hatte Vapiano bereits im Februar 2019 als Option genannt. Laut Welt wird Ende Mai nun tatsächlich eines von zwei Vapiano-Restaurants in Dortmund den Betrieb einstellen. 2018 konnte Vapiano mehr als 30 Neueröffnungen feiern. Insgesamt zählt die Kette heute über 230 Standorte. Etwa 80 davon befinden sich in Deutschland. Bis 2020 soll es Vapiano bis zu 330-mal weltweit geben. (red.)

Mehr Fokus, langsameres Wachstum: Franchisegeber Vapiano reagiert auf schlechte Ergebnisse

Das Gastronomiekonzept Vapiano bietet seinen Gästen frisch zubereitete mediterrane Gerichte wie Pizza und Pasta. Bestellt wird direkt bei den Köchen, abgerechnet wird mit einem Chipkartensystem beim Verlassen des Restaurants. Seit 2002 ist die Restaurantkette sowohl mit Eigenbetrieben als auch mit Franchise-Partnern schnell gewachsen. Vor allem, um das internationale Wachstum weiter voranzutreiben, ging das Unternehmen 2017 an die Börse. Nun kündigt Vapiano einen Strategiewechsel an - Hintergrund sind vor allem die schlechten Prognosen zum Jahresabschluss 2018.

Demnach erwartet das Gastronomiesystem auf Basis der noch nicht bestätigten Zahlen einen Umsatz von rund 370 Millonen Euro, was einem organischen Wachstum von minus einem Prozent entspricht, Die Ende November kommunizierte Prognose für das Geschäftsjahr 2018 wurde damt nicht erreicht. Vapiano führt dies auf eine nicht zufriedenstellende operative Entwicklung des vierten Quartals 2018 sowie die schwache Entwicklung einiger neu eröffneter Restaurants zurück. Insgesamt werde das Nettoergebnis wird deutlich unter dem des Vorjahres liegen.

Um dem zu begegnen, führe der Vapiano-Vorstand einerseits Gespräche mit den finanzierenden Banken, zum anderen plane es eine strategische Neuausrichtung: "Nach einem operativ sehr enttäuschenden Geschäftsjahr 2018 werden wir das Jahr 2019 nutzen, um einen strategischen Übergang zu schaffen und die Komplexität unseres Geschäftsmodells deutlich zu reduzieren. Unsere vorrangige Priorität ist es, die Profitabilität des Unternehmens zu steigern", so Cornelius Everke, CEO von Vapiano. Die Kette wolle zum einen langsamer wachsen und dabei vor allem auf die Auswahl attraktiver Standorte achten, die nach intern definierten Renditekriterien ausgewählt werden sollen. Zum anderen sollen die Abläufe in den Restaurant vereinfacht werden, unter anderem, um die Wartezeiten deutlich zu reduzieren. Auch die Ausweitung der Take away- und Home delivery-Services sollle geprüft und, wenn nötig, angepasst werden. Insgesamt solle die Effizienz der gesamten Organisation steigen, Komplexität reduziert werden und eine Rückbesinnung auf den Kern des Konzepts und damit auch auf die "Vapiano-Klassiker" auf der Speisekarte stattfinden. (red.)

Mehr Franchising: Vapiano verkauft US-Geschäft und plant weitere Standorte

Die Restaurantkette Vapiano ist seit ihrem Start im Jahr 2002 in den vergangenen Jahren sowohl mit Eigenbetrieben als auch mit Franchise-Partnern gewachsen. 2017 ging das Unternehmen an die Börse - vor allem mit dem Ziel, das internationale Wachstum zu stärken. Nach einer Gewinnwarnung im Dezember 2018 und dem Wechsel des Vorstandschefs hatte das Unternehmen angekündigt, stärker aufs Franchising setzen zu wollen. Einen Schritt in diese Richtung ist es nun mit dem Verkauf des Eigengeschäfts in den USA gegangen.

Wie unter anderem das Handelsblatt berichtet, verkauft das Gastronomieunternehmen alle Anteile an der Vapiano Holding USA LLC. und sieben US-Tochterunternehmen für 15 Millionen Dollar an die Plutos Sama Holdings Inc. Zudem wollen die Beteiligten demnach fünf „Development-Agreements“ unterzeichnen, die die Grundlage für 75 neue Franchise-Standorte in den USA bilden sollen. Ziel von Vapiano ist es, in den USA durch Franchise-Partnerschaften weniger kapitalintensiv zu wachsen.

Plutos Sama ist eine „Professional Employer Organization“, die als Dienstleister ausgegliedertes Personal verschiedener Unternehmen bündelt und managt. Das Unternehmen ist dabei auf die Immobilien- und Baufinanzierungsbranche spezialisiert.

Vapiano bietet seinen Gästen frisch zubereitete mediterrane Gerichte wie Pizza und Pasta. Bestellt wird direkt bei den Köchen, abgerechnet wird mit einem Chipkartensystem beim Verlassen des Restaurants. Seit dem Börsengang im Sommer 2017 ist das Gastronomiekonzept im Umbruch: Einen Tag vor Veröffentlichung des geplanten Verkaufs in den USA hatte Vapiano mitgeteilt, dass Aufsichtsratschef Thomas Tochtermann sein Amt aus persönlichen Gründen aufgeben werde. Die Vapiano-Aktie ist aktuell weniger als ein Drittel des Ausgabekurses von 21 Euro wert. (red.)

Franchise-Gastronomiesystem Vapiano senkt Umsatz- und Gewinnprognose für 2018

Die Umsätze des Franchise-Systems Vapiano sind nach einem positiven Jahresauftakt 2018 in den vergangenen Monaten stetig zurückgegangen. Anfang Dezember hat das Unternehmen nun Konsequenzen gezogen: CEO Jochen Halfmann verlässt das Unternehmen, berichtet die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AGHZ). Neuer Chef ist seit dem 1. Dezember Cornelius Everke. Zudem hat das Unternehmen seine Umsatz- und Gewinnprognosen nochmals nach unten korrigiert.

Seit Ende Juni 2017 ist das Restaurant-Konzept an der Börse - ein Schritt, mit dem das Unternehmen vor allem das internationale Wachstum anzukurbeln wollte. Doch die Entwicklung ist seitdem schwierig, wie die Geschäftszahlen für die ersten neun Monate zeigen, die Vapiano veröffentlicht hat. Zwar ist der Konzernumsatz um 15,0 Prozent auf 271,4 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, vor allem aufgrund von Restaurant-Neueröffnungen und Unternehmenskäufen in Österreich, Australien und Deutschland. Jedoch war der Umsatz auf vergleichbarer Fläche mit minus 0,3 Prozent leicht rückläufig. Der flächenbereinigte Umsatz im Segment Deutschland ist um 1,2 Prozent gewachsen, im Rest der Welt um 0,3 Prozent. Das konnte die negative Entwicklung des europäischen Umsatzes von minus 1,9 Prozent jedoch nicht ausgleichen. Daher erwartet Vapiano für 2018 insgesamt lediglich einen Nettoumsatz von 375 bis 385 Millionen Euro statt 385 bis 400 Millionen. Der bereinigte operative Gewinn soll dann bei 34 bis 38 Millionen Euro statt bei den ursprünglich erwarteten 42 bis 47 Millionen Euro liegen.

Vapiano eröffnete nach eigenen Angaben in den ersten neun Monaten 2018 weltweit 18 Restaurants. 13 der neu eröffneten Restaurants sind Corporate und Joint Venture Restaurants, fünf Restaurants werden durch Franchisenehmer betrieben. Zum 30. September gehörten damit 220 Restaurants in 33 Ländern zur Kette. Für das Wachstum etwa auf dem polnischen Markt hat das Unternehmen einen neuen Groß-Franchisenehmer gewonnen: Seit dem 1. November ist die Rosinter Group neuer Franchisepartner von Vapiano in Polen. Die Gruppe hat den Betrieb von drei Restaurants in Breslau und Warschau übernommen. Zehn weitere Restaurants sollen folgen, wie das Onlineportal Food-service.de berichtet.

Vapiano setzt auf mediterrane Gerichte wie Pizza und Pasta, die frisch vor den Augen des Gastes zubereitet werden. Bestellt wird direkt bei den Köchen, abgerechnet wird mit einem Chipkartensystem beim Verlassen des Restaurants. An 120 Standorten in 16 Ländern bietet das Restaurant-Konzept zudem auch einen Take Away- und Home Delivery-Service. (red.)

Für das Franchise-Geschäft: Vapiano beruft neuen Global Managing Director

Das Restaurantkonzept Vapiano wächst mit Eigenbetrieben, aber auch mit Joint Ventures und im Franchising. Seinen Gästen bietet es frisch zubereitete mediterrane Gerichte wie Pizza und Pasta. Bestellt wird direkt bei den Köchen, abgerechnet wird mit einem Chipkartensystem beim Verlassen des Restaurants. Wie das Onlineportal Food-service.de berichtet, stellt Vapiano zum 26. November 2018 einen neuen Global Managing Director ein.

Nicholas Schapira, der zuletzt als International Business Development Director bei der Restaurantkette Jamie's Italian International tätig war, wird dann für das weltweite Franchise-Geschäft von Vapiano verantwortlich sein. „Wir freuen uns, mit Nick einen erfahrenen Topmanager der Restaurantindustrie für Vapiano gewinnen zu können, der zudem mit seiner Persönlichkeit ein „perfect fit“ für unsere Vapiano-Kultur sein wird“, sagt Jochen Halfmann von Vapiano SE. Schapira wird als Mitglied des Senior Management Teams direkt an den Vorstand der Vapiano SE berichten.

Der Gesamtumsatz von Vapiano liegt aktuell bei knapp 385 Millionen Euro. Seit Ende Juni vergangenen Jahres sind Aktien des Restaurant-Konzepts an der Frankfurter Börse erhältlich - ein Schritt, mit dem das Unternehmen vor allem das internationale Wachstum anzukurbeln wollte. Derzeit liegt der Börsenkurs der Franchisekette jedoch deutlich unter dem Ausgabepreis. (red.)

VAPIANO
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