9/29/2018

„Durch global office kann ich mich auf meine persönlichen Stärken im Vertrieb und in der Beratung konzentrieren.“ Interview mit Christian Kocura, global office Franchise-Partner seit 2017

„Wie hast du global office kennen gelernt?“

„Erik Krömer, Gründer und Geschäftsführer von global office, hat mich auf der Basis meines XING-Profils als passenden Franchisenehmer „identifiziert“. Ich bin erst über seine persönliche Kontaktaufnahme auf global office aufmerksam geworden. Vorher waren mir die Dienstleistung, die Branche und das Unternehmen global office unbekannt. In einem persönlichen Telefonat haben wir uns schnell und unkompliziert über die für mich relevanten Aspekte einer beruflichen Neuorientierung ausgetauscht. Ich konnte mich sowohl emotional als auch rational davon überzeugen, dass das Modell und die dazugehörige Unternehmenskultur gut zu mir passen.“


„Welches Hintergrundwissen und welche persönliche Einstellung hattest du zum Thema Franchise?“

Ich hatte weder tieferes Hintergrundwissen noch eine klare Einstellung zum Thema Franchise. Wenn ich ganz ehrlich bin, hatte ich – wenn überhaupt – eher negative Assoziationen. Die Idee der beruflichen Selbständigkeit schlummerte schon seit einigen Jahre in mir. Durch global office wurde sie aktiviert. Meine negativen Gedanken zum Thema Franchise waren bezogen auf global office völlig unbegründet.“

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„Wie bewertest du deine Entscheidung heute und was schätzt du besonders an global office?“

„Die Entscheidung, selbstständiger Unternehmer zu werden und global office als Partner an meine Seite zu nehmen, habe ich noch keine Sekunde bereut. Der wichtigste Grund hierfür ist die Unternehmenskultur. Wir leben Kommunikation auf Augenhöhe. Es gibt ein partnerschaftliches Zusammenspiel mit allen Mitarbeitern in der Systemzentrale und den anderen Franchisenehmern. Wir haben das Gefühl, gemeinsam etwas zu bewegen. Durch global office kann ich mich auf meine persönlichen Stärken im Vertrieb und in der Beratung konzentrieren. Die organisatorischen, elementar wichtigen „Störfaktoren“ wie z.B. die eigentliche Leistungserbringung, die Buchhaltung, das Marketing und die Projektadministration werden durch die Systemzentrale gestellt.“


„Worin liegen für dich die Vorteile dieses Franchisemodells?“

„Ich kann selbstbestimmt und effizient in einer fertig entwickelten Infrastruktur arbeiten. Die Investitionen und Gebühren hierfür liegen in einem angemessenen Verhältnis zu den erbrachten Leistungen. Das Grundgerüst meines eigenen Unternehmens steht auf sicherem Fundament. Auf dieser Basis kann ich jederzeit bestimmen, wie, wo und wann ich arbeite. Die Systemzentrale gibt mir die richtige Grundausstattung, die man für einen erfolgreichen Vertrieb braucht. Gleichzeitig genieße ich ein hohes Maß an Freiheit bei Anbahnung und Pflege von Kundenbeziehungen. Die technische Leistungsfähigkeit, die hohe Flexibilität in der Umsetzung individueller Kundenwünsche und die inzwischen 10-jährige Projekterfahrung führen zu einer hohen Kundenzufriedenheit, nachhaltigen Kundenbindung und damit einem kalkulierbaren, verlässlichen Einkommen. Meine Kunden bekommen den Telefonservice durch die Zentrale. Hierdurch wird maßgeblich mein Einkommen gesteuert. Die Trennung von Einkommen und Arbeitszeit ist für mich ein unschätzbarer Vorteil.“


„Was sind deine persönlichen Erfolgsfaktoren in genau diesem Modell?“

„Das sich „aufeinander einlassen. Wie in einer Beziehung müssen beide Seiten viel miteinander sprechen, aufeinander zugehen und zusammenarbeiten. Mein Einsatz für global office (und natürlich in erster Linie für mich selbst) sindzwei Jahrzehnte Vertriebserfahrung. Die wichtigsten Aufgaben auf dem Weg in eine Selbständigkeit, werden durch die Systemzentrale übernommen. Ich hatte Respekt vor einer Selbstständigkeit, denn die damit verbundenen Herausforderungen wie Buchhaltung, Website-Erstellung, Logo, Vertriebsmaterial und Strategieentwicklung waren für mich ein Showstopper. Genau hier greift das Franchisemodell von global office und ich kann mich dadurch zu 100% auf die Gewinnung von Kunden konzentrieren.“


Christian Kocura im Interview mit Anke Westerveld anlässlich der Franchise Expo 18.

 


 

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