joycard

joycard: Franchise für die Vorteils- & Kundenkarte der Stadt

joycard
  • Gründung: 2005
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Vorteilskarte und Kundenkarte
Eigenkapital
0 EUR
Eintrittsgebühr
3.000 EUR
Lizenzgebühr
(Details)

Anmerkung zur Lizenzgebühr:


Ertragsabhängige Beteiligung nach Vereinbarung.

joycard ist die Gelegenheit für Menschen, die ihre Stadt richtig kennenlernen wollen und zum vergünstigten Preis auch mal außerhalb des Stammlokals die City erkunden möchten. Denn das Franchise-System joycard bietet seiner Kundschaft die Möglichkeit, in ausgewählten Restaurants, Bars und anderen Lokalitäten zum halben Preis oder anderen Aktionsmöglichkeiten zu schlemmen. Alle Franchisenehmer*innen von joycard vertreten ihre Städte und sorgen für adäquate Werbepartnerschaften, sodass das Angebot von joycard immer attraktiver wird. Dazu werden die Partner*innen von Beginn an umfassend geschult.

joycard Franchise-System

Das Franchise-System joycard im Freizeitsektor

joycard – die Vorteilskarte, die Kundenkarte. Das sind zwei Geschäftsideen in einer. Der „doppelte Boden“ für deine Existenzgründung – mit vielerlei Einnahmequellen.

joycard: eine Karte, zwei Welten

joycard B2C – das ist die Vorteilskarte für die privaten Kundinnen und Kunden der Stadt. Mit ihrer joycard genießen die Nutzer*innen für ein Jahresabo allein oder zu zweit den halben Preis in Restaurants, Bars, Kinos, Theatern, SPA's, Friseursalons, Kosmetikstudios, Kegelbahnen und mehr. Sprich: in allen teilnehmenden Freizeiteinrichtungen. Einmal den halben Preis? Nein: so oft sie wollen. Das ist der Vorteil der joycard z.B. gegenüber Gutschein- und Couponheften.

Freizeitkarte, Kundenkarte: beste Karte(n) für Sie

joycard – so heißt im B2B die Kundenkarte für Unternehmen der Stadt wie Möbelhäuser, Banken, Autohäuser, Tageszeitungen, Krankenkassen und viele weitere. Sie kann als Werbegeschenk mit Logo und Corporate Design der Unternehmen gebrandet werden. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Kundenkarten ist der vielfältige Einsatz für die Nutzer*innen gepaart mit unschlagbaren technischen Möglichkeiten. Durch die digitale joycard können Nutzer*innen nahezu kostenfrei als Kundschaft gewonnen werden.

Enjoy the future!

… doch joycard ist noch mehr: Die joycard kann auch als Touristen-Ticket der Stadt über Buchhandel, Zeitungskioske, Fahrscheinautomaten bei der Deutschen Bahn und weitere Verkaufsstellen angeboten werden. Sie gilt z.B. in Zusammenhang mit einem ÖPNV-Fahrschein.

  • Referenzen eines Erfolgsmodells

    2005 in Berlin eingeführt, hat sich die joycard in der Hauptstadt als Erfolgsmodell etabliert. 

    Zu ihren Referenzen zählen: 

    • Deutsche Bahn, 
    • Deutsche Bank, 
    • Tagesspiegel, 
    • Axel-Springer-Verlag 
    • Energy Radio, 
    • Berliner Zeitung, 
    • Audi, 
    • Hilton, 
    • Steigenberger Hotel, 
    • Hotel Radisson Blu, 
    • Mercure Hotel, 
    • Mövenpick Hotel, 
    • DIE WELT, 
    • Intercontinental Hotel
    • und viele weitere.
  • Vielfältige Einnahmequellen für Partner*innen

    Unsere Franchise-Nehmer*innen haben vier Einnahmequellen:

    1. Gebühren der joycard-Partner
    2. Verkauf der joycard an Privatpersonen als Abo oder über Kioske und Buchhandel
    3. Verkauf der joycard als Firmengeschenk oder Kundenkarte
    4. Verkauf der joycard an Touristen in Kombination mit einem Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel über Fahrscheinautomaten der Deutschen Bahn

    Sie profitieren darüber hinaus von bundesweiten joycard-Verkäufen durch die Systemzentrale, denn sie erhalten 50 % der Verkaufserlöse, die in ihrem Postleitzahlgebiet anfallen. Franchise-Nehmer*innen erzielen über 85% an passiven Einkünften. Ist eine Stadt erst einmal aufgebaut, fällt nur noch relativ wenig Arbeit für die Franchise-Nehmer*innen an.

  • Leistungspaket für Franchise-Nehmer*innen

    Die Franchise-Zentrale unterstützt ihre Partner*innen u.a. durch:

    • Finanzplanungshilfen: Investitionsplan, Umsatz- & Kostenplan und Liquiditätsplan
    • Unterstützung bei Kreditverhandlungen und Fördermittel-Anträgen
    • Vermittlung des kompletten Know-how zum Aufbau ihrer joycard-Stadtpräsenz
    • Telefonisches Sekretariat Mo.-Fr. 08:00-18:00 Uhr
    • Kundenservice per E-Mail und Telefon
    • Detailliertes Systemhandbuch
    • Komplette Administration, Abonnement-Verwaltung, Buchhaltung und Abrechnung mit allen Vertragspartnern
    • Erstellung aller Kooperationsverträge
    • Erstellung und Versand des Newsletters für jede joycard-Stadt
    • Präsentation der Stadt auf joycard.de und in der joycard-App
    • Weitere Marketing-Pakete
    • Marktstudien bzw. Statistiken
    • Großkundenakquisition
    • Umfangreiche Geschäfts-Erstausstattung u.a. mit Visitenkarten, Briefpapier, Präsentationsmappen sowie fertige Präsentationen zur Gewinnung von joycard-Partnern und von Firmenkunden
    • u.v.m.
  • Top in Berlin, bald in ganz Deutschland

    Jetzt sucht die joycard engagierte Franchise-Nehmer*innen für seinen bundesweiten Rollout. Die Partner*innen sichern sich ihre Exklusiv-Lizenz für Städte ab 100.000 Einwohnern plus umliegender Postleitzahlgebiete. Ein Start ist innerhalb weniger Wochen und auch in Nebentätigkeit möglich. Ihr Vorteil: Es besteht bundesweit ein Oligopol mit wenigen Mitbewerbern.

    Franchise-Nehmer*innen vermarkten die joycard in ihrer Stadt, indem sie neue joycard-Partner akquirieren und die joycard in ihrer Region an Privatpersonen, Firmen und Touristen verkaufen. 

  • Dein perfekter Start mit joycard!

    Hast du Spaß am persönlichen und telefonischen Kontakt mit Kundinnen und Kunden? Bist du mobil, agil und gut vernetzt vor Ort? Bringst du Verkaufstalent und Erfolgswillen mit? 

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    Eine Abokarte zum Sparen: Das ist die Joycard für alle privaten Kunden. Für einen festen Beitrag erhalten sie das ganze Jahr über allein oder zu zweit den halben Preis in einer großen Zahl von Restaurants, Bars, Kinos, Theatern, bei Friseuren, in Kosmetikstudios oder Freizeiteinrichtungen wie Kegelbahnen.

    Für Unternehmen - beispielsweise Banken, Autohäuser, Tageszeitungen, Krankenkassen oder andere - kann die Joycard als Kundenkarte genutzt werden und als Werbegeschenk mit Logo und Corporate Design der Unternehmen versehen werden. Das dritte Einsatzgebiet: Die Joycard ist auch als Touristen-Ticket der Stadt einsetzbar und gilt dann im Zusammenhang mit einem Fahrschein des öffentlichen Nahverkehrs.

    In Berlin etabliert

    Seit zwölf Jahren gibt es das Modell in Berlin - nun will das Unternehmen sein erprobtes Erfolgskonzept gemeinsam mit Franchise-Partnern bundesweit etablieren. Dabei erhalten die Gründer jeweils eine Exklusiv-Lizenz für Städte ab 100.000 Einwohnern inklusive der umliegenden Postleitzahlgebiete. In Berlin gehören viele namhafte Unternehmen zu den Kunden, unter anderem die Deutsche Bahn, die Deutsche Bank, der Tagesspiegel, der Axel-Springer-Verlag und das Steigenberger Hotel.

    Schneller Start, vier Einkommensquellen

    Aufgabe der Franchise-Partner ist es, für ihre Stadt neue Joycard-Partner zu akquirieren und die Karte in ihrer Region an Privatpersonen, Firmen und Touristen zu verkaufen. Ihr Einkommen stammt dann zum einen aus den Gebühren der Joycard-Partner und aus dem Verkauf der Karte als Abo oder über Kioske und Buchhandel, zum anderen aus dem Vertrieb der Karte als Firmengeschenk oder Kundenkarte sowie dem Verkauf der Touristen-Joycard. Auch von bundesweiten Joycard-Verkäufen durch die Systemzentrale profitieren die Partner, wenn die Kunden in ihrem Postleitzahlgebiet leben. Der Start als Partner muss nicht lange dauern: Innerhalb weniger Wochen können die Joycard-Franchisenehmer aktiv werden; auch eine nebenberufliche Tätigkeit ist möglich.

    Was zählt: Verkaufstalent und Freude am Kundenkontakt

    Ein gutes lokales Netzwerk und der Willen zum Erfolg sollten neue Joycard-Partner mitbringen. Besonders wichtig: Wer sich mit Joycard selbstständig machen möchte, benötigt Spaß am persönlichen und telefonischen Kontakt mit den Kunden. Die Zentrale bietet dabei vielfältige Unterstützung, unter anderem das komplette Know-how zum Aufbau der eigenen Joycard-Stadtpräsenz, die Übernahme der Administration und eines telefonischen Sekretariats, sie liefert Marketing-Pakete, einen Newsletter für jede vertretene Stadt und stellt den Kundenservice per E-Mail und Telefon bereit.

    6.11.2017 Copyright FranchisePORTAL

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