13.02.2019

Wer, wie, was: Die wichtigsten Antworten auf Ihre Franchise-Fragen!

 

 

Wer, wie, was bedeutet Franchise? Hier finden Sie die Fragen und Antworten zum Thema Franchising. Was heißt Existenzgründung im Netzwerk? Was sind Ihre Vorteile? Wie erhalten Sie die Lizenz? Wie viel investieren und wie viel verdienen Sie? Wann endet die Geschäftsbeziehung? Sechs Franchise-Experten bieten die Antworten in neun Fachbeiträgen.

 

 

Franchise: Was ist das?!

Dieser Frage widmet sich Wolfgang Kierdorf von The Black Swan, Gesellschaft für Unternehmensentwicklung. Er spricht von einem Rad – im doppelten Wortsinn. Wenn Sie eine Geschäftsidee entwickeln, erfinden Sie das Rad neu, so der Franchise-Berater. Erst viele Monate nach Gründung sehen Sie, ob es wirklich fährt. Das heißt, ob das Geschäftsmodell funktioniert. Beim Franchising besteigen Sie ein erprobtes Rad, sprich: Sie gründen mit etwas Bewährtem. Sie können sofort losfahren.

Der Autor regt jedoch zur Selbsteinschätzung an: Sind Sie Selbstständiger oder Unternehmer? Ein Selbstständiger arbeitet in seinem Unternehmen, ein Unternehmer daran, so Wolfgang Kierdorf. Als echter Unternehmer laut seiner Definition möchten Sie wachsen. Suchen Sie sich dann ein System, in dem Sie mehrere Standorte eröffnen können.

Ihr System sollte ferner Ihren Fähigkeiten entsprechen: Waren Sie bisher kaum verkäuferisch tätig, benötigen Sie genaue Anleitungen. Ein System-Handbuch sollte nie unter 20 Seiten dick sein, so Wolfgang Kierdorf. Außerdem nennt er eine magische Zahl: 15. Erst ab 15 Betrieben funktionieren Franchise-Systeme zuverlässig, wie er ausführt. Sein Tipp heißt: Recherchieren. Sprechen Sie proaktiv mit Franchisenehmern des Systems. Erkundigen Sie sich, ob es einen hauptamtlichen Franchise-Partner-Betreuer gibt. Lassen Sie sich Unternehmenskennzahlen vorlegen und von Steuerberatern oder Unternehmensberatern nachprüfen.

 

 

Warum sollte man Franchise-Partner werden?

In einer weiteren Expertenstimme befasst sich Wolfgang Kierdorf mit Vorteilen, von denen Sie als Gründer in Franchise-Netzwerken profitieren. Erstens sind Sie mit all Ihren Fragen und Problemen nicht allein. Zweitens sind die Geschäftsidee, die Marke und das Corporate Design bereits vorhanden. Drittens haben Sie mit dem fertigen Geschäftsmodell und der Netzwerk-Unterstützung beste Karten für einen schnellen Marktstart. Last but not least genießen Sie Top-Einkaufskonditionen.

Einzel-Gründer sieht der Autor beim Start oft massiv überfordert. Er vergleicht die Gründung mit dem Fundament eines Hauses. Von jedem Fehler im Fundament ist alles, was darauf gebaut wird, betroffen. Als Franchisenehmer müssen Sie sich jedoch keine Gedanken darüber machen: Ihr Fundament „steht“. Selbst die Art und Weise der Kundengewinnung ist bereits perfektioniert und bestens dokumentiert.

Was Ihnen als Franchisenehmer jedoch klar sein muss: Es ist nicht Ihre Geschäftsidee, die Sie umsetzen. Sie müssen sie aber zu Ihrer „eigenen“ machen. Und Sie müssen die Spielregeln des Systems befolgen, selbst wenn Sie glauben, Sie könnten vieles auf Ihre Weise besser.

Auch im Franchising hängen 80% Ihres Erfolges von Ihnen als Person ab, so Wolfgang Kierdorf. Wenn Sie Ihr System auswählen: Achten Sie darauf, welche Kenntnisse und Fähigkeiten von Ihnen verlangt werden.

 

 

Wer zahlt was im Franchising?

Martin Niklas ist Anwalt für Franchise-Recht. Sein Tipp: Achten Sie bei der Auswahl Ihres Franchise-Systems auf die Kosten!

Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen? Zuerst die Einstiegsgebühr. Sie ist die Gegenleistung für Ihre Systemintegration und kann fünfstellig oder höher ausfallen. Manche Systeme verzichten auf diese Gebühr. In keinem Fall aber ist sie verhandelbar – regulär. Denn eine Ausnahme besteht bei Sittenwidrigkeit: Diese liegt beispielsweise dann vor, wenn das vermittelte Know-how keinen nachhaltigen Wert besitzt.

Sie können die Einstiegsgebühr nicht zurückfordern, wenn der Franchisegeber seine Leistungen bei Vertragsbeginn vollständig erfüllt. Folglich sollte er auch keine erneute Einstiegsgebühr verlangen, wenn Sie Ihren Vertrag verlängern oder weitere Standorte eröffnen.

Kostenpunkt zwei: Ihre monatlichen Franchisegebühren. Diese können ein Fixum sein. Zumeist sind sie aber umsatz- oder gewinnabhängig. Nach Umsatz lassen sie sich leichter berechnen. Nach Gewinn können Sie aber schneller einschätzen, ob die Gebühren tragbar sind. Häufig verzichten Franchise-Systeme auf diese Abgaben. Achten Sie dann aber auf verdeckte Gebühren – zum Beispiel durch erhöhte Warenverkaufspreise an Sie.

Für Marketingmaßnahmen können Werbegebühren anfallen. Verlangt Ihr Franchise-Geber darüber hinaus weitere Zahlungen, handelt er jenseits des Üblichen. Für noch unseriöser hält es Martin Niklas, wenn Ihr Franchisegeber keine Forderungen nennt, sie aber im Nachhinein erhebt.

Der Anwalt rät: Lassen Sie sich frühzeitig über alle fälligen Zahlungen aufklären. Legen Sie dies und den Franchise-Vertrag einem Juristen zur Prüfung vor.

 

 

Wie kann man eine Franchise-Gründung umsetzen?

Fragen und Antworten zur Franchise-Gründung behandelt FranchisePORTAL-Fachautor Jens Kügler. Er beschreibt die Gründungsschritte chronologisch. Beginnend mit der Suche nach dem richtigen System. Er empfiehlt die Virtuelle Franchise-Messe mit Hunderten von Geschäftsideen.

Wie grenzen Sie Ihre Auswahl ein? Suchen Sie nach Alleinstellungsmerkmalen und gewerblichen Schutzrechten, denn diese stellen Wettbewerbsvorteile dar. Vergleichen Sie in den Franchise-Unterlagen die wichtigsten Kennzahlen und Investitionen, Umsätze und Gewinne, aber auch die Leistungen der Zentralen miteinander. Welche Finanzierungshilfen bietet der Franchisegeber? Wie umfangreich schult er Sie? Gibt es vielleicht einen Franchisenehmer-Beirat zur Interessenvertretung?

Ziehen Sie zur engeren Auswahl ggf. einen Franchise-Berater hinzu. Er kann Zahlen und Gebühren bewerten und Sie mit seinem betriebswirtschaftlichen Know-how unterstützen. Womit Sie sich vertraut machen sollten, sind Begrifflichkeiten wie vorvertragliche Aufklärungspflicht oder Reservierungsvereinbarungen.

Vor der Vertragsunterzeichnung wird hier empfohlen, einen Anwalt zu konsultieren. Der Franchisevertrag sollte die gegenseitigen Rechte und Pflichten genau beschreiben, das Vertriebsgebiet exakt abgrenzen, die Know-how-Transferleistungen sowie alle anfallenden Zahlungen aufführen. Er sollte wichtige Arbeitsabläufe und Prozesse erkennbar machen und alle Vertragsdauer-, Ausstiegs- und Kündigungs-Modalitäten enthalten.

 

 

Wie muss eine Franchise-Bewerbung aussehen?

Im nächsten Beitrag befasst sich der FranchisePORTAL-Autor mit Ihrer Bewerbung um die Lizenz. Beweisen Sie, dass Sie ein Unternehmen führen können. Ihrem Franchisegeber sind Unternehmergeist, Kommunikationsfähigkeit und Finanzkraft wahrscheinlich wichtiger als Fachkenntnis!

Als unternehmerische Tugenden werden Überzeugungskraft, Einsatzbereitschaft, kaufmännisches Know-how, Organisationstalent und Führungserfahrung genannt. Franchisegeber bevorzugen oftmals Quereinsteiger mit Verkaufstalent. Das Fachwissen erhalten sie in Schulungen.

Ein Anschreiben, eine aussagekräftige Vita, eine gut sortierte Unterlagenmappe oder ein gestaltetes PDF sind auch in Ihrer Franchise-Bewerbung selbstverständlich. Informieren Sie sich aber auch über die Investitionssumme und das notwendige Eigenkapital. Sie müssen Ihre Gründung schließlich stemmen können – und viele Franchisegeber verlangen einen Kapitalnachweis.

Eignen Sie sich für Ihr Erstgespräch beim Franchisegeber das nötige Basiswissen an. In der Rubrik Gründerwissen und im Glossar finden Sie Informationen zu Themen wie Businessplan, Förderkredite oder Systemhandbuch. Diese Kenntnisse werden vorausgesetzt!

Wichtig für Ihren Franchisegeber ist ebenso, dass Sie menschlich ins System passen. Zeigen Sie sich als eloquent, offen, lernfähig und kooperativ. Sie sind kein Bittsteller: Kommunizieren Sie auf Augenhöhe! Stellen Sie Fragen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche, der Marktposition, den durchschnittlichen Partnerumsätzen und weiteren Kennzahlen. Vereinbaren Sie einen Schnuppertag – Stichwort Hospitation in einem Betrieb.

Lesen Sie am Ende des Beitrages die Interviews: Hier stellte der Autor mehreren Franchisegebern bzw. Franchise-Managern Fragen und erhielt Antworten, welche Form und Inhalte die Bewerber-Chancen steigern.

 

 

Wie viel verdient ein Franchisenehmer?

Eugen Marquard ist Geschäftsführer der Consultingfirma Die FranchiseMacher. Er behauptet: Die Frage nach dem Gehalt stammt aus der Angestelltenwelt. Als Unternehmer müssen Sie Antworten wissen: Wie viel Geld benötige ich mindestens? Wie hoch werden meine Lebenshaltungskosten sein? Welche Erwartungen habe ich? Und: Wie viel Arbeit möchte ich investieren?

Eugen Marquard beschreibt, wie sich die Zahlen mit einer Excel-Tabelle leicht darstellen lassen. Die Realität wird irgendwo zwischen "Gürtel enger schnallen" und "einfach mal groß träumen" liegen. Nur so viel: Ein Jahreseinkommen von 250.000 Euro lässt sich mit einem Blumenladen kaum verwirklichen. Es sei denn, Sie können und wollen mehrere Standorte eröffnen.

Wie berechnen Sie Ihren Unternehmerlohn? Basis ist der Nettolohn, sprich der Umsatz abzüglich der Mehrwertsteuern. Ziehen Sie hiervon den Wareneinkauf ab – und alle weiteren Kosten wie Mitarbeitergehälter, Mieten, Kfz-Kosten, Versicherungsbeiträge, Telekommunikationskosten, Zinsen, Tilgungen, Franchisegebühren etc. Sind Sie Gründer und Gesellschafter, aber stellen einen Geschäftsführer ein? Dann kommt das Geschäftsführergehalt hinzu. Plus selbstverständlich Steuern wie die Gewerbesteuer und die Körperschaftssteuer.

Was übrig bleibt, ist Ihr Unternehmerlohn oder Unternehmergehalt. Bei Ihrer Steuererklärung tragen Sie diesen Wert in die Anlage S: Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit ein. Mit dem Einkommensteuerbescheid vom Finanzamt erhalten Sie die Zahl zu Ihrem endgültigen Netto-Einkommen.

 

 

Was ist die Investitionssumme im Franchising?

Klaus Lockemann ist IHK-Sachverständiger. In seinem Experten-Beitrag stellt er klar: Die Investitionssumme zur Finanzierung Ihrer Franchise-Gründung kann extrem variieren. Beispielsweise können Sie ein kleines EMS-Fitnessstudio bereits für wenige Tausend oder Zehntausend Euro einrichten, während die Summen für große Betriebe in Branchen wie der Systemgastronomie siebenstellig ausfallen können.

Was ist Ihr Kapitalbedarf? Der Autor erklärt, dass Sachinvestitionen anfallen für Grundstücke, Gebäude, Maschinen oder Einrichtungen. Sie müssen dies sowie den Kapitalbedarf für Betriebsmittel wie Personal-, Miet- und Marketing-Kosten kalkulieren. Weiterer Kapitalbedarf besteht für Ihr Gründungsvorhaben in Form von Beraterhonoraren und Behördengebühren.

Ihre Franchise-Einstiegsgebühr gehört zu den Sachinvestitionen, Ihr Warenlager zu den Betriebsmitteln, so Klaus Lockemann. Die Sach-Investitionen finanzieren Sie langfristig bis zu 20 Jahre, die Betriebsmittel und Gründungskosten hingegen kurzfristig. Verluste können Sie über das Eigenkapital, aber auch über Kontokorrentkredite abdecken.

Alle Investitionen müssen Sie exakt vorausplanen. Zu geringe Investitionen können fatal sein: Reichen Kredite und Fördermittel bis zur Gewinnschwelle nicht aus, gewähren die Banken in der Regel keine Nach-Finanzierung. Zu hohe Investitionen verteuern die Kosten der Finanzierung.

Eine Vollfinanzierung durch Kredite und ohne Eigenkapital hält der IHK-Sachverständige in Zeiten der Basel III-Bankreglements für praktisch aussichtslos.

 

 

Wann endet die Franchise-Partnerschaft?

Als Franchise-Nehmer gehen Sie eine Geschäftsbeziehung auf Zeit ein, erklärt Franchise-Anwalt Martin Niklas: Sei es für drei, fünf, zehn oder mehr Jahre. Als Franchise-Nehmer sollten Sie sich nicht endlos an ein System binden, da Sie beim Geschäftsstart nicht ahnen können, ob Sie Erfolg haben werden. Doch sollte es Ihnen die Vertragslaufzeit ermöglichen, dass sich Ihre Investitionen amortisieren.

Fallen Ihre Investitionen geringer aus, können sie sich etwa schon nach drei Jahren auszahlen. Bei größeren Summen kann dies in Einzelfällen bis zu 20 Jahre dauern. Üblicherweise werden in Franchiseverträgen daher Laufzeiten festgelegt. Seltener gelten die Verträge als zeitlich unbegrenzt, was Ihnen jedoch einen Ausstieg innerhalb einer bestimmten Kündigungsfrist ermöglichen würde.

Manche Verträge bleiben prinzipiell unbefristet, können jedoch erstmals nach einer bestimmten Vertragsdauer aufgehoben werden – etwa nach drei oder fünf Jahren. Unternehmen Sie dann nichts, verlängert sich Ihr Vertrag automatisch.

Andere Verträge geben Ihnen als Franchisenehmer ein Optionsrecht: Vor Ablauf müssen Sie rechtzeitig Ihren Willen bekunden zu verlängern oder auszusteigen. Manche Verträge enthalten völlig unverbindliche Absichtserklärungen. Sie dokumentieren lediglich den Wunsch des Franchisegebers zur langfristigen Zusammenarbeit, so Martin Niklas.

Als Franchisenehmer müssen Sie den Mechanismus der Verlängerung von vornherein kennen. Sie sollten den Wortlaut Ihres Vertrages durch einen spezialisierten Anwalt prüfen lassen, empfiehlt der Autor.

 

 

Wie kündigt man einen Franchise-Vertrag?

Andreas Frings von der Kanzlei Busse & Miessen liefert Antworten zur Frage des Prozedere. Meist reicht die einfache Erklärung, dass Sie den Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt beenden möchten. Dabei müssen Sie den Formanforderungen nachkommen. Im Regelfall ist die Schriftform vorgesehen.

Der Autor räumt ein, dass eine ordentliche Kündigung während der Vertragslaufzeit ausgeschlossen ist. Für eine außerordentliche Kündigung sind wichtige Gründe vonnöten. Andreas Frings erklärt, welche dies sind:

Ihr Franchisegeber kann Ihren Vertrag außerordentlich aufkündigen, wenn Sie dauernd Systemvorgaben verletzen, Ihren Betrieb einstellen oder die Gebühren nicht zahlen. Sie selbst können außerordentlich kündigen, wenn Ihr Franchisegeber seinen Leistungsverpflichtungen nicht nachkommt oder sich die versprochene Rentabilität nicht einstellt.

Wie Sie in einem solchen Fall vorgehen? Zuerst mahnen Sie Ihren Franchise-Geber ab und räumen ihm eine Frist zur Einstellung der Vertragsverletzungen ein. Verstreicht zwischen den Vorfällen und der Ermahnung zu viel Zeit, wird die Kündigung unwirksam.

Eine unberechtigte Kündigung Ihrerseits kann Ihren Franchisegeber zur Gegenkündigung veranlassen. Möglicherweise wird er Ihnen daraufhin einen erheblichen Schadensersatz auferlegen – beispielsweise, in dem Sie die Gebühren bis zum regulären Vertragsende weiterzahlen müssen. Das kann schmerzlich sein, wenn die Laufzeit noch lang ist.

Übrigens: Nach Franchisevertrags-Ende können weiterhin Verpflichtungen bestehen, zum Beispiel ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot in derselben Branche. In keinem Fall dürfen Sie als Ex-Franchisenehmer die Marke, das geschützte Geschäftsmodell und das systemspezifische Know-how weiterhin nutzen. Anderenfalls kann Ihr Franchisegeber Schadensersatz geltend machen.

Prüfen Sie also vor einer Kündigung, welche Voraussetzungen bestehen. Fachkundige Hilfe bieten spezialisierte Rechtsanwälte.

 

 

Fazit: Vertiefen Sie Ihr Franchise-Gründerwissen!

Die Lektüre dieser neun Beiträge sollte Ihr Türöffner sein - mit einer Sammlung an Basis-Informationen. Vielleicht als erste Entscheidungshilfe pro und kontra Franchise-Gründung. Wir möchten Ihnen weitere Experten-Stimmen zu Themen wie Geschäftsideen, Auswahlkriterien, Franchise-Recht, Finanzierung oder Fördermittel ans Herz legen. Beachten Sie auch unsere Checklisten, mit denen Sie sich die Antworten auf die Fragen holen können: Bin ich ein Unternehmer-Typ? Und ist Franchising das Richtige für mich? Und wenn ja, welches System? Holen Sie sich hier und bei unseren Franchise-Experten das Rüstzeug zu Ihrer Existenzgründung!

 

Autor:

Jens Kügler
Jens Kügler
Easy Writer
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