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    Was ist Franchise?

    Franchise bezeichnet ein partnerschaftliches Vertriebssystem. Gründer können erprobte Geschäftskonzepte und die dazugehörigen Marken für das eigene Unternehmen nutzen. Dafür fallen Gebühren an, die je nach Franchise-System variieren. (Weiterlesen)

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    Franchise-News aus der Redaktion Die wichtigsten Nachrichten aus der Franchise-Wirtschaft

    • Who feeds the world? US-Investmentgesellschaft McWin übernimmt deutsches Gastronomie-Franchise-System L’Osteria

      Who feeds the world? US-Investmentgesellschaft McWin übernimmt deutsches Gastronomie-Franchise-System L’Osteria

      Who feeds the world? US-Investmentgesellschaft McWin übernimmt deutsches Gastronomie-Franchise-System L’Osteria

      Who feeds the world? US-Investmentgesellschaft McWin übernimmt deutsches Gastronomie-Franchise-System L’Osteria

      L’Osteria zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Gastronomie-Franchise-Systemen. Der Expansionserfolg des Unternehmens begann 2009 mit der Einführung des Franchise-Konzepts. Jetzt hat die US-Investmentgesellschaft McWin die Mehrheit der Anteile an L’Osteria übernommen.

      L’Osteria beschreibt seine Restaurants als einen „Ort, an dem man sich begegnet, gut isst, trinkt und ins Gespräch kommt“. Kulinarisch setzt das Gastronomie-System vor allem auf zeitlose Klassiker der italienischen Küche. Inzwischen zählt die Gastronomie-Kette bereits rund 160 Restaurants. Etwa 130 davon befinden sich in Deutschland. Im deutschsprachigen Raum können sich seit einigen Jahren keine neuen Franchise-Nehmer mehr dem L’Osteria-Netzwerk anschließen. Außer in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz ist die Italo-Kette auch in England, Tschechien, den Niederlanden, Frankreich und Luxemburg aktiv.

      Auch Vapiano und Burger King Deutschland im Portfolio

      Wie McWin mitteilt, gehören der US-Investmentgesellschaft nun rund zwei Drittel der Anteile an der Restaurantkette L’Osteria. Der Preis dafür soll bei rund 400 Millionen Euro liegen. McWin hat bereits in rund ein Dutzend Gastronomie-Systeme mit etwa 1500 Restaurants im Portfolio, unter anderem Dean & David, Vapiano und Burger King Deutschland. L’Osteria wollen die Investoren zu einer „marktführenden Restaurantgruppe“ in Europa machen. Klaus Rader und Friedemann Findeis, die Gründer von L’Osteria, sollen den Meldungen zufolge als Minderheitsgesellschafter am Unternehmen beteiligt bleiben.

      McWin verwaltet mehr als einer Milliarde Euro. Im August 2022 hatte die Investmentgesellschaft einen rund 525 Millionen Euro schweren Fonds aufgelegt. „In den 30 Jahren, in denen ich den europäischen Foodservice-Markt verfolgt habe, bin ich selten auf eine eigene Marke mit diesem Qualitätsniveau und diesen Möglichkeiten gestoßen. Wir sind fest davon überzeugt, dass exzellente Unternehmen wie dieses in turbulenten Zeiten überdurchschnittliche Leistungen erbringen“, sagt McWin-Mitgründer Henry McGovern. McGovern ist auch der Gründer von AmRest Holdings SE, einem der führenden Foodservice-Unternehmen Europas mit mehr als 2.300 Restaurants in 25 Länder.

      Internationale Expansion geplant

      2023 will L’Osteria die digitale Guest Journey weiter entwickeln und die allgemeine Gästezufriedenheit stärken. Dafür soll unter anderem ein Loyalisierungs-Programm für Gäste gestartet werden. Zudem ist eine noch engere Verzahnung des Restaurant-, Take-away- und Delivery-Geschäfts geplant. Wachsen will L’Osteria künftig zum einen in den bestehenden Märkten Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, Tschechien, Frankreich und Luxemburg. Zudem steht Eintritt in weitere Märkte – etwa in Polen – auf der Expansionsagenda. Im Jahr 2021 hatte L’Osteria das ehrgeizige Ziel Di5 – double in 5 (years) bekannt gegeben: die Verdoppelung der Umsatzziele und der Restaurant-Standorte auf über 300. (red)


      Bild: L'Osteria

    • Mehr als 100 Millionen Euro: Delivery-Franchise-System Burgerme verdoppelt Umsatz innerhalb von zwei Jahren

      Mehr als 100 Millionen Euro: Delivery-Franchise-System Burgerme verdoppelt Umsatz innerhalb von zwei Jahren

      Mehr als 100 Millionen Euro: Delivery-Franchise-System Burgerme verdoppelt Umsatz innerhalb von zwei Jahren

      Mehr als 100 Millionen Euro: Delivery-Franchise-System Burgerme verdoppelt Umsatz innerhalb von zwei Jahren

      Burgerme wurde im Jahr 2010 von Stephan Gschöderer und Johannes Bankwitz gegründet. In den vergangenen Jahren konnte der Lieferdienst deutlich wachsen – so auch 2022. Und auch in diesem Jahr will Burgerme seinen Wachstumskurs fortsetzen.

      Wie Burgerme mitteilt, konnte das Franchise-System 2022 in Deutschland rund 103 Millionen Euro umsetzen. Gegenüber 2021 entspricht dies einem Plus von etwa 20 Prozent. In Deutschland und in den Niederlanden zusammen lag der Umsatz bei 117 Millionen Euro. Damit hat sich der Gesamtumsatz im Vergleich zu 2020 – also innerhalb von zwei Jahren – beinahe verdoppelt.

      200 Stores bis Ende 2023 

      Insgesamt konnte Burgerme 2022 21 neue Standorte eröffnen. Die Gesamtzahl der Stores in Deutschland und in den Niederlanden wuchs damit auf 166. Etwas weniger als geplant: Anfang vergangenen Jahres hatte Burgerme angekündigt, bis Ende 2022 auf 200 Standorte wachsen zu wollen. Dieses Expansionsziel hat das Unternehmen nun für Ende 2023 erneuert. „Wir freuen uns sehr, dass sich unsere Burgerme-Familie stetig vergrößert. In 2022 konnten wir in Deutschland rund 500 neue Burger-Profis begrüßen und zählen aktuell stolze 3.000 Mitarbeiter“, sagt Burgerme CEO Jens Hochhaus.

      Umfassende Unterstützung für Franchise-Gründer

      Burgerme setzt auf frisch zubereitete Burger und weitere Speisen, die innerhalb von 25 Minuten geliefert werden.Wer sich als Franchise-Partner des Lieferdienst-Konzepts selbstständig macht, erhält von der Systemzentrale unter anderem umfassende Betreuung, detaillierte Vor-Ort-Analysen des Marktpotenzials und Schulungen. Aber auch bei Mietvertragsverhandlungen, Finanzierungsfragen und der Einrichtung des eigenen Burgerme-Stores werden die Franchise-Gründer unterstützt. (red)

       

      Bild: Burgerme

    • Franchise-Sandwichkette Subway könnte laut Pressebericht den Eigentümer wechseln

      Franchise-Sandwichkette Subway könnte laut Pressebericht den Eigentümer wechseln

      Franchise-Sandwichkette Subway könnte laut Pressebericht den Eigentümer wechseln

      Franchise-Sandwichkette Subway könnte laut Pressebericht den Eigentümer wechseln

      Mit 37.000 Standorten weltweit im Jahr 2021, davon rund 21.000 in den USA, gehört die Sandwich-Kette Subway zu den großen Gastronomie-Franchisegebern. 1965 wurde sie von Fred DeLuca und Peter Buck gegründet, seit 1968 ist sie unter dem heutigen Namen aktiv und seit 1974 ein Franchisesystem. Bisher blieb das Unternehmen immer im Besitz der Gründerfamilien. Nach einem Bericht des „Wall Street Journals“ soll Subway nun einen Verkauf erwägen. 

      Wie die Zeitung berichtet, habe die Restaurantkette Berater beauftragt, mögliche Interessenten zu identifizieren - sowohl strategische Käufer als auch Finanzinvestoren kämen dabei in Frage. Das Unternehmen, das zu den möglichen Plänen selbst keine Stellung beziehen wollte, gehe dabei von einer Bewertung von mehr als zehn Milliarden US-Dollar aus. 

      Subway setzt auf Schnellrestaurants für Sandwiches, die vor den Augen der Kunden zubereitet werden und ist eine globale Marke. Zeitweise – im Jahr 2012 – war die Kette mit mehr als 44.000 Standorten in 110 Ländern die größte Restaurantkette der Welt. Während die Zahl der Subway Outlets weltweit sank, wächst die Kette laut dem Fachportal Hogapage in Deutschland aktuell wieder. Derzeit gibt es 644 Standorte. Trotz Umsatzrückgängen in der Coronapandemie gehört das Unternehmen in Deutschland weiter zu den zehn umsatzstärksten Gastronomiesystemen. (red)

      Bild: Subway Sandwiches


    • Jürgen Dawo: Gründer des Franchise-Systems Town & Country Haus mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

      Jürgen Dawo: Gründer des Franchise-Systems Town & Country Haus mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

      Jürgen Dawo: Gründer des Franchise-Systems Town & Country Haus mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

      Jürgen Dawo: Gründer des Franchise-Systems Town & Country Haus mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

      Im vergangenen Jahr feierte das Franchise-System Town & Country Haus sein 25-jährigen Bestehen. Das Unternehmen ist seit 2009 der führende Massivhaus-Anbieter in Deutschland. Gemeinsam mit mehr als 350 Franchise-Nehmern hat Town & Country bereits über 40.000 Häuser gebaut. Jetzt wurde der Unternehmensgründer Jürgen Dawo mit dem Verdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt – nicht für seine unternehmerischen Leistungen, sondern für sein soziales und ökologisches Engagement.

      Jürgen Dawo ist Jahrgang 1960 und aufgewachsen in Esslingen. Zunächst absolvierte er eine Ausbildung zum Steuerassistenten beim Finanzamt seiner Heimatstadt. 1997 gründete er das Franchise-System Town & Country Haus. Wie aus einer Pressemitteilung der Thüringer Staatskanzlei hervorgeht, ist Jürgen Dawo seit über zwei Jahrzehnten einer der wichtigsten Unterstützer des UNESCO-Weltnaturerbes Nationalpark Hainich. Als Mitinitiator vielfältiger Projekte hat er dazu beigetragen, den Nationalpark zu beleben und wirtschaftlich zu etablieren. So hat er das Hotel Herrenhaus in Hütschenroda zu einer Qualitätsunterkunft und zum Partnerbetrieb des Nationalparks ausgebaut.

      Ermöglicher vieler Highlights im Nationalpark

      Auch der Baumkronenpfad ist ein besonderes Anliegen von Jürgen Dawo. Ihm und drei weiteren Privatpersonen ist es zu verdanken, dass dieser 2005 eröffnet werden konnte. Der Touristenmagnet hat seither mehr als 2,5 Millionen Besucherinnen und Besucher angezogen. Zudem ist die Eröffnung des Freigeheges in Hütschenroda im Jahr 2012 auch dem Engagement Jürgen Dawos zu verdanken. Schon vor der Eröffnung wurde durch die Nationalparkverwaltung der „Wildkatzenpfad“ angelegt, ein Rundwanderweg mit Ausgangspunkt in Hütschenroda sowie einem Aussichtsturm, um dessen Finanzierung sich Jürgen Dawo bemüht hat. Im Jahr 2017 wurde das „Waldresort am Nationalpark Hainich“ eröffnet. Als Investor und Geschäftsführer erhielt Jürgen Dawo im Jahr 2018 den Thüringer Tourismuspreis in der Kategorie ‚Angebot Qualität‘.

      Zahlreiche Ehrenämter

      Als Grund für die Auszeichnung nennt die Thüringer Staatskanzlei auch verschiedene Aufgaben die Jürgen Dawo übernommen hat: Er ist unter anderem Vorsitzender des gemeinnützigen Fördervereins „Gesellschaft zur Entwicklung des Nationalparks Hainich (GEN)“, 1. Vorsitzender der Europäischen Kommunikationsakademie, Ehrenmitglied des Deutschen Franchiseverbandes in Berlin und Nationalparkführer im UNESCO-Weltnaturerbe Nationalpark Hainich.

      Stiftung mit breitgefächertem Aufgabenspektrum

      Eine weitere Leistung: Im Jahr 2009 wurde die Town & Country Stiftung von Gabriele und Jürgen Dawo errichtet – um Menschen in Notsituationen zur Seite zu stehen, wenn diese in Gefahr sind, ihr selbstgenutztes Eigenheim zu verlieren. Die Stiftung hat heute ein breitgefächertes Aufgabenspektrum, das von der Kinder- und Jugendhilfe über die Bauherrenhilfe bis zur Förderung von Kunst und Kultur reicht.

      Durch Ministerpräsident Bodo Ramelow in Erfurt überreicht

      Verliehen wurde das Bundesverdienstkreuz im Namen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier durch Ministerpräsident Bodo Ramelow am 11. Januar 2023 im Erfurter Augustinerkloster. „Ich danke Jürgen Dawo für sein unermüdliches Engagement und seine vielen wegweisenden Ideen. Er hat mit dazu beigetragen, dass der Nationalpark heute so erfolgreich und in ganz Deutschland bekannt ist. Unternehmer wie Jürgen Dawo, die unternehmerische Fähigkeit mit ehrenamtlichem Engagement kombinieren, sind wichtig für unser Land und unbedingtes Vorbild für die Gesellschaft“, sagte der Ministerpräsident. Neben Jürgen Dawo wurden zu diesem Anlass auch Heinrich von Berlepsch aus Meiningen, Elke Holzapfel aus Mühlhausen, Gottfried Hunold aus Breitenworbis und Thomas Seidel aus Weimar mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Der Verdienstorden wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen sowie darüber hinaus für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung in Deutschland und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden.

      Zwei Arten der Franchise-Partnerschaft

      Town & Country Haus bietet Existenzgründern zwei Varianten der Partnerschaft an: eine für Franchise-Partner im Hausbau und eine für Town & Country-Partner, die sich ausschließlich auf den Hausverkauf spezialisieren wollen. Als Franchise-Nehmer wünscht sich das Unternehmen vor allem erfahrene Manager oder andere Persönlichkeiten mit Führungsstärke und Projektmanagement-Kompetenz. Eine Franchise-Partnerschaft steht aufgrund des umfangreichen Ausbildungsprogramms auch branchenfremden Quereinsteigern offen. (red)


      Bild: TSK/ Jacob Sch röter

    • Franchisesystem Mundfein Pizzawerkstatt erweitert veganes Angebot

      Franchisesystem Mundfein Pizzawerkstatt erweitert veganes Angebot

      Franchisesystem Mundfein Pizzawerkstatt erweitert veganes Angebot

      Franchisesystem Mundfein Pizzawerkstatt erweitert veganes Angebot

      Der Franchise-Lieferservice Mundfein setzt auf Pizza, Pasta, Aufläufe und Salate. 2008 gegründet, ist das Unternehmen aktuell an 40 Standorten vertreten. Wie unter anderem das Fachportal food-service.de berichtet, setzt das Unternehmen zunehmend auch auf vegane Varianten. 

      Zum sogenannten Veganuary im Januar hat Mundfein drei neue rein pflanzliche Gerichte in die Karte aufgenommen: einen Snack, ein Pasta-Gericht und eine Pizza. Kundinnen und Kunden können nun den Snack "Hennelore", Nuggets aus Pflanzenprotein, das vegane Pasta-Gericht "Hilde"- Gnocchi mit Pesto, Champignons, Zucchini, Kirschtomaten und frischen Kräutern – sowie die vegane Pizza "Heinrich" mit pflanzlichen Hackbällchen und Käse-Ersatz bestellen. Für die Pizza arbeitet Mundfein mit Redefine Meat zusammen. 

      Mundfein wurde bereits von der Organisation ProVeg als „vegan-freundliche Restaurantkette“ ausgezeichnet. Das Franchisesystem legt Wert darauf, dass der Teig, alle Gerichte, Saucen und Dips in den Pizzawerkstätten selbst hergestellt werden, es wird also bewusst auf industrielle Vorproduktion und Tiefkühl-Teige verzichtet. 

      Existenzgründer, die sich mit Mundfein Pizzawerkstatt selbstständig machen, erhalten Beratung bei der Standortwahl und Unterstützung bei der Finanzierung. Auch bei der Erstellung des Businessplans, der Einrichtungsplanung und dem Eröffnungsmarketing steht das Unternehmen seinen Franchise-Nehmern zur Seite. Die zehnwöchige Praxisschulung der Franchise-Partner erfolgt an einem zertifizierten Standort, die Theorieschulung in der Systemzentrale in Ratingen. (red)

      Bild: Mundfein

    • Neue Personalien beim Deutschen Franchiseverband

      Neue Personalien beim Deutschen Franchiseverband

      Neue Personalien beim Deutschen Franchiseverband

      Neue Personalien beim Deutschen Franchiseverband

      Der Deutsche Franchiseverband definiert sich als Qualitätsgemeinschaft von Franchise-Gebern und Franchise-Nehmern. Zu seinen Aufgaben gehört die Lobby-Arbeit im wirtschaftspolitischen Umfeld, aber auch das Erbringen von Services für seine Mitglieder. Aktuell meldet der Verband personelle Veränderungen.

      Präsident des Deutschen Franchiseverbands ist seit Mai 2016 Kai Enders vom Immobilienmakler-Franchise-System Engel & Völkers. Das Amt der Vizepräsidentin hat aktuell Emma Lehner vom Fitness-Franchise-System Bodystreet inne. Die Geschäftsführung hat im Mai 2022 Jan Schmelzle übernommen. Zum Jahresbeginn 2023 hat die Verbandsgeschäftsstelle mehrere personelle Änderungen vollzogen: Neu im Team ist nun Dirk Nowak, der den Verband in den Bereichen Veranstaltungsmanagement und Backoffice unterstützt. Antje Katrin Piel verantwortet als Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nun auch die Chefredaktion des Verbandsmagazins FRANCHISEconnect. Bisher wurde diese Aufgabe von Verbandsgeschäftsführer Jan Schmelzle verantwortet. Stellvertretender Verbandsgeschäftsführer ist jetzt Arne Wolf Dähn. Als Leiter der Rechtsabteilung sowie des verbandseigenen Qualitätsmanagements übernimmt er mit der neu geschaffenen Position auch geschäftsführende Tätigkeiten und Repräsentationsaufgaben von Jan Schmelze.

      Der Deutsche Franchiseverband zählt eigenen Angaben zufolge etwa 450 Mitglieder. Etwa 150 davon sind sogenannte Vollmitglieder, also Franchise-Systeme, die sich dem Systemcheck des Verbands unterzogen haben und damit dessen Qualitätsansprüche erfüllen sollen. Bei den übrigen handelt es sich assoziierte Mitglieder, aber auch um Franchise-Experten, Berater und Anwälte. Für assoziierte Mitglieder gelten niedrige Anforderungen für eine Mitgliedschaft. (red)


      Bild: Pexels

    • Euromaster: 2022 brachte 32 neue Franchise-Partner

      Euromaster: 2022 brachte 32 neue Franchise-Partner

      Euromaster: 2022 brachte 32 neue Franchise-Partner

      Euromaster: 2022 brachte 32 neue Franchise-Partner

      Euromaster ist Teil der französischen Michelin Group. Mit rund 2.500 Service-Centern in 19 Ländern ist das Unternehmen eigenen Angeben zufolge führender Experte für Reifen, Felgen und Autoservice in Europa. In Deutschland konnte Euromaster im vergangenen Jahr kräftig wachsen. Und auch 2023 bleibt das Unternehmen auf Expansionskurs.

      Wie Unternehmen mitteilt, haben sich 2022 in Deutschland 32 neue Partner mit insgesamt 35 Werkstatt-Betrieben dem Franchise-Netzwerk von Euromaster angeschlossen. Zudem haben zehn Partner mit insgesamt 21 Betrieben ihre Franchise-Verträge verlängert.

      „Nach einem starken Jahr 2021 haben sich auch 2022 viele neue Partner unserem Netzwerk angeschlossen. Auch 2023 wollen wir weiterwachsen“, sagt Dr. David Gabrysch, Geschäftsführer Euromaster Deutschland und Österreich. Deutschlandweit zählt Euromaster aktuell 375 Standorte, die teils in Eigenregie und teils im Franchising betrieben werden. Die Zahl der Franchise-Nehmer liegt hierzulande bei 135. In Österreich betreibt Euromaster ein Netzwerk mit insgesamt 29 Partnerbetrieben.

      Sieben weitere Partner starten bis Anfang Mai 2023

      In Kürze werden weitere Betriebe Teil des Franchise-Netzwerks von Euromaster an den Start gehen: Ende 2022 hatten sich sieben Unternehmen mit acht Standorten für eine Franchise-Partnerschaft mit Euromaster entschieden.  Anfang Februar 2023 kommen das Autohaus Vollmari in Paderborn sowie Otto Heinz Karosseriebau und KFZ in Großheide dazu. Anfang März 2023 folgt Mintgen KFZ-Service in Mayen, Anfang April 2023 firmieren dann auch der Meisterbetrieb Autofit Placküter in Stadland, der LKW-Service-Anbieter Trelo UAB mit zwei Standorten in Lahr und Viersen und Autoprofi Turck in Halver unter Euromaster-Flagge. Im Mai 2023 wird das Autohaus Mezger in Appenweier auf Euromaster umflaggen.

      Zunehmend Autohäuser Teil des Franchise-Netzwerks

      „Wir haben unser Franchise-Konzept in den vergangenen Jahren deutlich flexibler gestaltet und sind damit für viele Betriebe ein noch interessanterer Partner geworden“, erklärt Markus Popp, Direktor Franchise Euromaster Deutschland und Österreich. „Wir bieten in allen operativen und administrativen Bereichen vielversprechende Wachstumslösungen, sodass sämtliche Betriebsformen passende Bausteine bei uns finden. In den vergangenen Jahren haben sich beispielsweise auch immer mehr Autohäuser unserem Netzwerk angeschlossen, um ihren KFZ-Rund-um-Service mit uns auszubauen.“ 

      Franchise-Nehmer sollen von vielen Vorteilen profitieren

      Wer dem Franchise-Netzwerk von Euromaster beitritt, soll unter anderem vom Zugang zum professionellen Flotten- und Leasinggeschäft, einer Rundum-Betreuung und innovativen Marketingkonzepten profitieren. Als Vorteil seines Franchise-Konzepts nennt das Unternehmen zudem ein vertraglich gesichertes Geschäft mit Autoservice, UVV- und Führerschein-Check, eigenem 24h-Pannenservice, Auslesen digitaler Tachographen und weiteren Elementen. (red)


      Bild: Euromaster

    • Österreichischer Franchise-Verband hat eine neue Generalsekretärin

      Österreichischer Franchise-Verband hat eine neue Generalsekretärin

      Österreichischer Franchise-Verband hat eine neue Generalsekretärin

      Österreichischer Franchise-Verband hat eine neue Generalsekretärin

      Der Österreichische Franchise-Verband (ÖFV) ist die Interessensvertretung der österreichischen Franchise-Wirtschaft. Aktuell sind rund 130 Franchise-Systeme Mitglied im ÖFV. Mit Mag. Karin Kufner-Humer hat der Verband nun eine neue Generalsekretärin.

      Wie der Österreichische Franchise-Verband mitteilt, löst Karin Kufner-Humer Mag. Barbara Steiner nach acht Jahren in dieser Position ab. Die gebürtige Oberösterreicherin zeichnet damit für die strategische Weiterentwicklung des ÖFV verantwortlich. Zuvor war die 42-Jährige als Landesgeschäftsführerin beim Österreichischen Roten Kreuz für den Bereich Wien/Jugendrotkreuz tätig. Karin Kufner-Humer absolvierte nach ihrem Lehramtsstudium der Geografie und Wirtschaftskunde ein postgraduales Studium mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt. Zu den beruflichen Stationen der systemischen Beraterin und Mediatorin gehören unter anderem die Wirtschaftsuniversität Wien sowie die Kitzmantelfabrik, die sie als Geschäftsführerin leitete.

      „Mein Ziel ist es, meine Erfahrung und Begeisterung für das Management von Partnerschaften und Networking in einem im Wachstum begriffenen Umfeld einzubringen. Mit etwa 500 Franchise-Systemen und einem geschätzten Netto-Umsatz von rund elf Milliarden Euro ist Franchising in Österreich klar auf Wachstumskurs“, sagt die neue Generalsekretärin des ÖFV. „Wir freuen uns, mit Karin Kufner-Humer eine versierte Managerin an unserer Seite zu haben, die die Agenden unseres Verbands mit viel Engagement und Expertise vorantreiben wird. Karin Kufner-Humer ist aufgrund ihres großen Know-hows sowie ihres starken Netzwerks genau die richtige Expertin für uns, um dies zu erreichen“, erklärt ÖFV-Präsident Andreas Haider.

      Ein vorrangiges Ziel des ÖFV ist, die nachhaltige Qualitätssicherung im Franchising zu fördern. Dabei setzt der ÖFV unter anderem auf den sogenannten System-Check, zu dem sich alle ordentlichen Verbandsmitglieder mindestens einmalig verpflichten. (red)


      Bild: ÖFV

    • Franchise-System Das Futterhaus hat neuen Expansionsleiter

      Franchise-System Das Futterhaus hat neuen Expansionsleiter

      Franchise-System Das Futterhaus hat neuen Expansionsleiter

      Franchise-System Das Futterhaus hat neuen Expansionsleiter

      Die Märkte von Das Futterhaus bieten ihren Kundinnen und Kunden ein breites Sortiment an Tiernahrung und Tierbedarfsartikeln, an manchen Standorten auch eine Lebendtierabteilung. Im vergangenen Jahr konnte das Franchise-System erneut kräftig wachsen und 20 neue Märkte in Deutschland und einen in Österreich eröffnen. Nach mehreren Veränderungen im Management im Jahr 2022 meldet das Unternehmen nun eine weitere Personalie.

      Wie das 1987 gegründete Franchise-System mitteilt, ist Thorsten Laing seit dem 9. Januar 2023 mit der Leitung der Expansion der Unternehmensgruppe betraut. Der 50-Jährige folgt auf Eckhard Labrenz, der das Unternehmen im Dezember 2022 auf eigenen Wunsch verlassen hat. Der neue Expansionsleiter Thorsten Laing verfügt laut Das Futterhaus über langjährige Führungserfahrung im filialisierten Einzelhandel. In den vergangenen Jahren war er zum Beispiel bei Swiss Sense, Ulla Popken und easyApotheke für die Expansion verantwortlich. Zuletzt leitete er den Vertrieb eines Unternehmens, das im Bereich der digitalen Analyse von Passantenfrequenzen in Bezug auf Einzugsgebiete, Wettbewerbsanalysen, Marktanteile und Umsatzpotenziale tätig ist. Bei Das Futterhaus berichtet Thorsten Laing direkt an Geschäftsführer Andreas Schulz. „Wir freuen uns, mit Thorsten Laing einen erfahrenen Expansionsleiter neu an Bord zu haben, mit dem wir den geplanten Ausbau unseres Standortnetzes weiter vorantreiben werden“, sagt Andreas Schulz. 

      Das Futterhaus zählt aktuell rund 425 Standorte. Mehr als 375 davon befinden sich in Deutschland und knapp 50 in Österreich. In den kommenden Jahren will Das Futterhaus auf mindestens 550 Märkte wachsen. (red)


      Bild: Das Futterhaus

    • Neuer Veranstalter, neuer Ort: Franchise Expo Paris 2023 – größte Franchise-Messe Europas

      Neuer Veranstalter, neuer Ort: Franchise Expo Paris 2023 – größte Franchise-Messe Europas

      Neuer Veranstalter, neuer Ort: Franchise Expo Paris 2023 – größte Franchise-Messe Europas

      Neuer Veranstalter, neuer Ort: Franchise Expo Paris 2023 – größte Franchise-Messe Europas

      Mit über 30.000 Besuchern und rund 500 Ausstellern ist die Franchise Expo Paris die mit Abstand größte Franchise-Messe Europas. In diesem Jahr findet sie vom 19. bis 22. März 2023 statt. Dabei wird die Messe in diesem Jahr erstmals von einem neuen Veranstalter ausgerichtet. Zudem wechselt der Veranstaltungsort.

      Bisher wurde die Franchise Expo Paris vom französischen Franchiseverband gemeinsam mit RX France organisiert, einem Unternehmen, das zu Reed Expositions gehört. In diesem Jahr arbeitet der Franchiseverband nun mit Infopro Digital zusammen. Die französische Unternehmensgruppe richtet nicht nur Fachmessen aus, sondern entwickelt auch Software, digitale Plattformen und Medieninhalte. Durch die neue Kooperation soll die Franchise Expo Paris als „unverzichtbare Veranstaltung für Unternehmertum in Frankreich und im Ausland“ etabliert werden.

      Umzug in den attraktiven Pavillon 1

      Zudem wird die Franchise Expo Paris in diesem Jahr im besonders attraktiven Pavillon 1 des Messezentrums Porte de Versailles ausgerichtet. Die größere Halle soll die Sichtbarkeit der Messe verbessern und gleichzeitig durch eine homogenere Ausstellungsfläche für ein besseres Besuchererlebnis sorgen. Auch die Anordnung der Aussteller wird neugestaltet: Sie ist in zehn große Zonen unterteilt, die durch breite Mittelgänge getrennt sind. Der Besucherstrom soll so besser geführt und harmonisiert werden. Durch die neue Anordnung sollen die Aussteller mehr Aufmerksamkeit erhalten. In jedem Sektor wird es einen Pitch-Bereich geben, in dem die Franchise-Interessenten die verschiedenen Franchise-Angebote in kurzen persönlichen Vorstellungsrunden kennenlernen können.

      Neues Logo

      Auch das Rahmen- und Vortragsprogramm wurde überarbeitet. Neu sind darüber hinaus zwei Zonen, in denen Workshops veranstaltet werden, und ein großer Hauptbereich, in dem unter anderem die Eröffnungskonferenz und weitere zentrale Veranstaltungen der Franchise Expo Paris stattfinden. Im Zuge der neuen Kooperation wurde zudem das Logo der Messe neugestaltet.

      Rund 500 Aussteller werden erwartet 

      Die Veranstalter rechnen in diesem Jahr mit rund 500 Ausstellern. Der größte Teil davon sind Franchise-Konzepte. Etwa 20 Prozent davon sind international aufgestellt. Aber auch Franchise-Berater, Banken und andere Akteure der Franchise-Wirtschaft zeigen auf der Messe Präsenz. Zur Franchise Expo Paris gehört auch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit vielen Workshops und Vorträgen. Das Thema Master-Franchising spielt auf der Messe traditionell eine wichtige Rolle. Deutsche Franchise-Systeme waren trotz des internationalen Charakters der Franchise Expo Paris in den vergangenen Jahren kaum auf der Messe vertreten. Weitere englischsprachige Informationen stehen auf der Messe-Website bereit. (red)

    • Im Februar: Berufs- und Gründermesse „Chance“ 2023 in Halle

      Im Februar: Berufs- und Gründermesse „Chance“ 2023 in Halle

      Im Februar: Berufs- und Gründermesse „Chance“ 2023 in Halle

      Im Februar: Berufs- und Gründermesse „Chance“ 2023 in Halle

      Seit 2004 gibt es die Bildungs-, Job- und Gründermesse „Chance“ in Halle an der Saale, die sich vor allem an Schüler, Studierende, Berufseinsteiger und Fachkräfte richtet. In der Regel bietet die „Chance“ dabei auch Informationen für Franchise-Interessierte. In diesem Jahr findet sie am 24. und 25. Februar statt – integriert wurde auch eine bisher eigenstände Messe für „Rückkehrer“ nach Halle.

      Sarah Burkhardt, Sprecherin der Halle Messe GmbH, betont: „Es werden nicht nur Weggezogene angesprochen, sondern alle, die eine Perspektive in ihrer Heimat suchen. Sachsen-Anhalt und vor allem die Stadt Halle (Saale) und Umgebung werden als attraktiver Lebens- und Arbeitsort präsentiert. Die Aussteller erhalten neben der bereits bekannten Jobbörse die Möglichkeit, vor Ort zielgenau an Fachkräfte heranzutreten, diese von ihrem Unternehmen zu überzeugen und direkt Jobangebote zu offerieren.“

      Zudem bietet ein Messebegleitprogramm Interessierten die Möglichkeit, über relevante Themen zu diskutieren – so bei den Podiumsdiskussionen der Fachkräfteallianz hallesaale zu den Themen „Komm zurück in die Zukunft einer der dynamischsten Wirtschaftsregionen Deutschlands!“ und "(Weiter)Bildung als wertvolle Investition in die Zukunft“.

      Im vergangenen Jahr stellten 260 Aussteller ihre Angebote vor. Wer sich vorab umschauen möchte, findet unter www.chance-halle.de weitere Informationen sowie eine Liste aller Ausstellenden. (red)

      Foto: Katharina Gless

    • DERPART: Reisebüro-Franchise-System setzt verstärkt aufs Firmenkundengeschäft

      DERPART: Reisebüro-Franchise-System setzt verstärkt aufs Firmenkundengeschäft

      DERPART: Reisebüro-Franchise-System setzt verstärkt aufs Firmenkundengeschäft

      DERPART: Reisebüro-Franchise-System setzt verstärkt aufs Firmenkundengeschäft

      Die Reisebürokette DERPART will ihre Aktivitäten im Firmenkundengeschäft in den kommenden Jahren deutlich verstärken. Wie das Unternehmen mitteilt, erfolgt dieser Schritt aufgrund der wieder wachsenden Nachfrage von Unternehmen nach Geschäftsreisen. Ziel ist es, die Leistungen für Unternehmen auszubauen.

      Die Umsetzung erfolgt dabei unter der Leitung der Business Travel-Expertin Katja Vortmann: Sie hatte im Juni 2022 die Bereichsleitung für Geschäftsreisen bei DERPART übernommen. Die Wachstumsstrategie umfasst den Ausbau sowohl der eigenen Standorte als auch der Franchise-Büros.

      Umstellung auf DER BUSINESS Travel bis Jahresende

      Im Zuge der Geschäftsreisen-Offensive wird das Unternehmen künftig die etablierte Geschäftsreise-Marke DER Business Travel nutzen, deren Markenrechte bei der DER Touristik liegen und die diese zur Nutzung an DERPART überträgt. Die Umstellung von DERPART TRAVEL SERVICE auf DER BUSINESS Travel erfolgt im Laufe des Jahres 2023. Im vierten Quartal 2023 sollen alle Geschäftsreisebüros unter der neuen Marke agieren. DER BUSINESS Travel will dann bundesweit mit über 70 Agenturen aktiv sein.

      Auch neue Franchise-Nehmer sollen hinzukommen

      „Die Zeichen für 2023 stehen klar auf Wachstum. Der gezielte Ausbau unseres Geschäftsreisen-Segments für Kunden jeglicher Größenordnung ist eine wichtige Säule unserer Wachstumsstrategie. Wir freuen uns, dieses Geschäftsfeld mit einer bekannten Marke stark auszubauen und damit sowohl neue Kunden, wie auch neue Franchisepartner in diesem Bereich zu gewinnen“, sagt DERPART Geschäftsführer Thomas Osswald.

      Unternehmensinterne Zusammenarbeit und Ressourcennutzung

      Um das Leistungsspektrum auszubauen, greift DERPART künftig auf Kompetenzen innerhalb der DER Touristik zurück. Dazu zählt auch die enge Kooperation mit dem Team von DER Corporate Solutions vorgesehen. Zum erweiterten Leistungsportfolio gehören damit neben einem umfangreichen MICE-Produkt auch Hotel Services, die Unternehmen bei der Realisierung effizienterer Einkaufsprozesse unterstützen.

      Über 470-mal bundesweit

      Derpart wurde bereits 1979 gegründet. Heute gehört das Reisebüro-Franchise-System zur Rewe-Touristiksparte DER Touristik, die die Hälfte der Anteile besitzt - die andere Hälfte gehört den Franchise-Nehmern. Mit mehr als 400 Reisebüros und Firmendiensten zählt DERPART zu den großen touristischen Franchise-Systemen in Deutschland. Laut Unternehmen zeichnen sich die DERPART Reisebüros durch ihre qualitativ hochwertige und unabhängige Beratung aus, die durch permanente Schulungs- und Weiterbildungsangebote kontinuierlich ausgebaut wird. Im Geschäftsreisemarkt gibt es mehr als 70 DERPART TRAVEL SERVICE Agenturen. Hierbei ist DERPART über den internationalen Geschäftsreiseverbund RADIUS TRAVEL auch weltweit tätig. Im Eventbereich veranstaltet DERPART INCENTIVES & MORE Tagungen, Kongresse und Erlebnisreisen.

      Seine Franchise-Nehmer bezeichnet DERPART als „ebenbürtige Partner“, da sie immer auch Gesellschafter des Unternehmens sind. Als Vorteile seines Franchise-Konzepts nennt DERPART unter anderem die Nutzung der Entwicklungsplattform, unternehmerische Freuräume und die Unterstützung durch ertragsoptimierende Verkaufssteuerung. (red)


      Bild: Pexels

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