CAP - ...der Lebensmittelpunkt

  • Gründung: 1999
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: ortsnaher Lebensmittel-Einzelhandel mit behinderten Angestellten
Eigenkapital
90.000 - 120.000 EUR
Eintrittsgebühr
10.000 EUR
Lizenzgebühr
0.6% monatlich

Beiträge über CAP - ...der Lebensmittelpunkt

  • Social-Franchise-System Cap-Markt wächst weiter

    Social-Franchise-System Cap-Markt wächst weiter

    Social-Franchise-System Cap-Markt wächst weiter

    Mit seinem Social-Franchise-System will CAP zum einen die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung verbessern, zum anderen aber auch die regionale Versorgung mit Lebensmitteln auch im ländlichen Raum aufrechterhalten. Daher gibt es neben zentrumsnahen CAP-Lebensmittelmärkten auch "CAP kompakt"-Geschäfte. In Kürze feiert CAP eine weitere Neueröffnung.

    Entstanden ist die Idee für CAP aus einem persönlichen Anliegen: Als im Jahr 1999 in Herrenberg bei Tübingen der einzige verbliebene Lebensmittelmarkt geschlossen werden sollte, entschied sich der damalige Geschäftsführer der Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW) Rainer Knapp, das zu verhindern, damit die Bewohner weiterhin ihre Lebensmittel im Ort einkaufen können. Der erste CAP-Markt wurde gegründet. Hier fanden neun Menschen Arbeit, davon sechs mit einer Behinderung. 

    In diesem Jahr konnte das Social-Franchise-System bereits eine Eröffnung in Achern bei Baden-Baden feiern. Anfang Juli 2021 wird nun ein weiterer Standort an den Start gehen: in Neuhausen bei Stuttgart. Insgesamt gibt es aktuell über 100 CAP-Märkte in Deutschland.

    Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG bezeichnet CAP selbst nicht als Social-Franchise-System, sondern als Kooperationskonzept. Um das Angebot eines Vollsortimenters bereithalten zu können, kooperiert das System mit der Edeka Südwest. (red.)

  • Social-Franchise-System Cap-Markt meldet weitere Neueröffnung

    Social-Franchise-System Cap-Markt meldet weitere Neueröffnung

    Social-Franchise-System Cap-Markt meldet weitere Neueröffnung

    CAP-Märkte sind Lebensmittelmärkte, in denen auch Menschen mit Behinderung gute Arbeitsmöglichkeiten finden. Der erste Cap-Markt wurde schon vor über 20 Jahren in Herrenberg bei Stuttgart eröffnet. Seit 2001 expandiert die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen mit ihrem Social-Franchise-Konzept bundesweit. In Kürze feiert ein weiterer CAP-Markt Eröffnung.

    Bundesweit sind heute rund 1550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den CAP-Märkten tätig – davon sind rund 850 Menschen mit Behinderung. Die nächste CAP-Markt-Eröffnung wird es am 8. April 2021 in Achern bei Baden-Baden geben. Insgesamt gibt es bereits über 100 CAP-Märkte in Deutschland.

    Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG bezeichnet CAP selbst nicht als Social-Franchise-System, sondern als Kooperationskonzept. Um das Angebot eines Vollsortimenters bereithalten zu können, kooperiert das System mit der Edeka Südwest. (red.)

  • Social-Franchise-System Cap-Markt bald an drei neuen Standorten

    Social-Franchise-System Cap-Markt bald an drei neuen Standorten

    Social-Franchise-System Cap-Markt bald an drei neuen Standorten

    Ziel des Social-Franchise-Systems Cap-Markt war und ist es, die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu verbessern. Heute zählt die Lebensmittelmarktkette bereits über 100 Standorte bundesweit. In Kürze werden drei weitere hinzukommen.

    Der erste Cap-Markt wurde bereits vor rund 20 Jahren eröffnet - in Herrenberg bei Stuttgart. 2001 rief die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen dann das heutige Social-Franchise-System ins Leben. Neben zentrumsnahen CAP-Lebensmittelmärkten gibt es auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Dabei handelt es sich um kleinere Läden, die in Orten mit 500 bis 1.500 Einwohnern die Versorgung mit Artikeln des täglichen Bedarfs sichern sollen. Mit „CAP mobil“ werden zudem Orte und Wohngebiete ohne Lebensmittelmärkte durch fahrbare Mini-Märkte versorgt.

    Für den 2. Oktober 2019 kündigt das Social-Franchise-System nun die Eröffnung eines neuen CAP-Markts in Rudolstadt bei Erfurt an. Am 16. Oktober soll dann ein weiterer in Pfaffenweiler bei Freiburg (Breisgau) folgen. Für den 11. November 2019 ist zudem die Eröffnung eines Marktes in Stuttgart terminiert.

    Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG bezeichnet CAP selbst nicht als Social-Franchise-System, sondern als Kooperationskonzept. (red.)

  • Social-Franchising: 20 Jahre CAP Lebensmittelmärkte

    Social-Franchising: 20 Jahre CAP Lebensmittelmärkte

    Social-Franchising: 20 Jahre CAP Lebensmittelmärkte

    Oft entstehen gute Ideen aus persönlichen Anliegen. Das gilt auch für die Lebensmittelmarkt-Kette CAP, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert und heute mit über 100 Standorten in Deutschland vertreten ist.

    Als im Jahr 1999 in Herrenberg bei Tübingen der einzige verbliebene Lebensmittelmarkt geschlossen werden sollte, entschied sich der damalige Geschäftsführer der Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW) Rainer Knapp, das zu verhindern, damit die Bewohner weiterhin ihre Lebensmittel im Ort einkaufen können. Der Herrenberger sorgt über die Femos gGmbH (Integrationsfirma der GWW) dafür, dass der Markt weiter betrieben wurde: Im ersten CAP-Markt fanden neun Menschen Arbeit, davon sechs mit einer Behinderung. Der Name ist dabei vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet.

    In den folgenden Jahren gingen weitere CAP-Märkte in der Region an den Start. 2001 übernahm dann die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG (GDW Süd) das CAP-Konzept und begann, die Geschäftsidee bundesweit im Social Franchising zu verbreiten. Schon ein Jahr später wurde in Mecklenburg-Vorpommern der erste CAP-Standort außerhalb Baden-Württembergs eröffnet. Bis 2013 wuchs das Social-Franchise-System auf rund 100 Standorte in ganz Deutschland. Seither hat sich das Wachstum verlangsamt. Laut Unternehmen git es heute knapp 105 CAP-Märkte. Eröffnungen feiert die Kette aber weiterhin: Der nächste neue CAP-Markt soll am 15. Mai 2019 in Dettenheim bei Karlsruhe aufmachen. Das Jubiläum feiert CAP nicht nur in der Jubiläumswoche vom 9. bis 14. September 2019, sondern auch das ganze Jahr mit Jubiläumsangeboten und Aktionen. (red.)

  • Social Franchising: CAP-Lebensmittelmärkte meldet drei Neueröffnungen

    Social Franchising: CAP-Lebensmittelmärkte meldet drei Neueröffnungen

    Social Franchising: CAP-Lebensmittelmärkte meldet drei Neueröffnungen

    Mit seinem Social-Franchise-System will CAP unter anderem die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung verbessern. Neben zentrumsnahen CAP-Lebensmittelmärkten gibt es auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Aktuell feiert CAP drei Standorteröffnungen.

    Franchise-Geber der CAP-Lebensmittelmärkte ist die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG (GDW SÜD) in Sindelfingen. Die GDW SÜD bezeichnet CAP selbst nicht als Social-Franchise-System, sondern als Kooperationskonzept. Um das Angebot eines Vollsortimenters bereithalten zu können, kooperiert CAP mit der Edeka Südwest. Der Unternehmensname CAP leitet sich aus dem Englischen "handicap" (= Behinderung) ab.

    Am 18. Oktober 2018 wird in Rudolstadt-Volkstedt ein neuer CAP-Markt an den Start gehen. Im November folgen den zwei weitere Eröffnungen: in Baden-Baden Steinbach und in Kaiserslautern. Die Gesamtzahl der CAP-Standorte liegt aktuell bei etwa 105. (red.)

  • Social-Franchise-System Cap-Markt meldet weitere Neueröffnungen

    Social-Franchise-System Cap-Markt meldet weitere Neueröffnungen

    Social-Franchise-System Cap-Markt meldet weitere Neueröffnungen

    Bereits 1999 wurde der erste Cap-Markt eröffnet - in Herrenberg bei Stuttgart. Zwei Jahre später rief die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen das heutige Social-Franchise-System ins Leben. Ziel war und ist es, mit den CAP-Märkten die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu verbessern. In Kürze feiern zwei CAP-Märkte Eröffnung.

    Neben zentrumsnahen CAP-Lebensmittelmärkten gibt es auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Dabei handelt es sich um kleinere Läden, die in Orten mit 500 bis 1.500 Einwohnern die Versorgung mit Artikeln des täglichen Bedarfs sichern sollen. Mit „CAP mobil“ werden zudem Orte und Wohngebiete ohne Lebensmittelmärkte durch fahrbare Mini-Märkte versorgt. Insgesamt arbeiten heute rund 1.400 Mitarbeiter in CAP-Märkten - etwa 800 davon sind Menschen mit Behinderung. Die nächste CAP-Markt-Eröffnung wird es am 20. September 2017 im hohen Norden geben: Dann geht in Rostock ein neuer Standort an den Start. Etwa einen Monat später folgt dann die Eröffnung eines neuen Marktes in Waiblingen-Beinstein. Insgesamt gibt es aktuell etwa 105 CAP-Märkte in Deutschland.

    Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG bezeichnet CAP selbst nicht als Social-Franchise-System, sondern als Kooperationskonzept. Um das Angebot eines Vollsortimenters bereithalten zu können, kooperiert das System mit der Edeka Südwest. (red.)

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