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CAP - ...der Lebensmittelpunkt

  • Gründung: 1999
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: ortsnaher Lebensmittel-Einzelhandel mit behinderten Angestellten

Beiträge über CAP - ...der Lebensmittelpunkt

Social-Franchise-System Cap-Markt bald an drei neuen Standorten

Ziel des Social-Franchise-Systems Cap-Markt war und ist es, die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu verbessern. Heute zählt die Lebensmittelmarktkette bereits über 100 Standorte bundesweit. In Kürze werden drei weitere hinzukommen.

Der erste Cap-Markt wurde bereits vor rund 20 Jahren eröffnet - in Herrenberg bei Stuttgart. 2001 rief die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen dann das heutige Social-Franchise-System ins Leben. Neben zentrumsnahen CAP-Lebensmittelmärkten gibt es auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Dabei handelt es sich um kleinere Läden, die in Orten mit 500 bis 1.500 Einwohnern die Versorgung mit Artikeln des täglichen Bedarfs sichern sollen. Mit „CAP mobil“ werden zudem Orte und Wohngebiete ohne Lebensmittelmärkte durch fahrbare Mini-Märkte versorgt.

Für den 2. Oktober 2019 kündigt das Social-Franchise-System nun die Eröffnung eines neuen CAP-Markts in Rudolstadt bei Erfurt an. Am 16. Oktober soll dann ein weiterer in Pfaffenweiler bei Freiburg (Breisgau) folgen. Für den 11. November 2019 ist zudem die Eröffnung eines Marktes in Stuttgart terminiert.

Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG bezeichnet CAP selbst nicht als Social-Franchise-System, sondern als Kooperationskonzept. (red.)

Social-Franchising: 20 Jahre CAP Lebensmittelmärkte

Oft entstehen gute Ideen aus persönlichen Anliegen. Das gilt auch für die Lebensmittelmarkt-Kette CAP, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert und heute mit über 100 Standorten in Deutschland vertreten ist.

Als im Jahr 1999 in Herrenberg bei Tübingen der einzige verbliebene Lebensmittelmarkt geschlossen werden sollte, entschied sich der damalige Geschäftsführer der Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW) Rainer Knapp, das zu verhindern, damit die Bewohner weiterhin ihre Lebensmittel im Ort einkaufen können. Der Herrenberger sorgt über die Femos gGmbH (Integrationsfirma der GWW) dafür, dass der Markt weiter betrieben wurde: Im ersten CAP-Markt fanden neun Menschen Arbeit, davon sechs mit einer Behinderung. Der Name ist dabei vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet.

In den folgenden Jahren gingen weitere CAP-Märkte in der Region an den Start. 2001 übernahm dann die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG (GDW Süd) das CAP-Konzept und begann, die Geschäftsidee bundesweit im Social Franchising zu verbreiten. Schon ein Jahr später wurde in Mecklenburg-Vorpommern der erste CAP-Standort außerhalb Baden-Württembergs eröffnet. Bis 2013 wuchs das Social-Franchise-System auf rund 100 Standorte in ganz Deutschland. Seither hat sich das Wachstum verlangsamt. Laut Unternehmen git es heute knapp 105 CAP-Märkte. Eröffnungen feiert die Kette aber weiterhin: Der nächste neue CAP-Markt soll am 15. Mai 2019 in Dettenheim bei Karlsruhe aufmachen. Das Jubiläum feiert CAP nicht nur in der Jubiläumswoche vom 9. bis 14. September 2019, sondern auch das ganze Jahr mit Jubiläumsangeboten und Aktionen. (red.)

Social Franchising: CAP-Lebensmittelmärkte meldet drei Neueröffnungen

Mit seinem Social-Franchise-System will CAP unter anderem die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung verbessern. Neben zentrumsnahen CAP-Lebensmittelmärkten gibt es auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Aktuell feiert CAP drei Standorteröffnungen.

Franchise-Geber der CAP-Lebensmittelmärkte ist die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG (GDW SÜD) in Sindelfingen. Die GDW SÜD bezeichnet CAP selbst nicht als Social-Franchise-System, sondern als Kooperationskonzept. Um das Angebot eines Vollsortimenters bereithalten zu können, kooperiert CAP mit der Edeka Südwest. Der Unternehmensname CAP leitet sich aus dem Englischen "handicap" (= Behinderung) ab.

Am 18. Oktober 2018 wird in Rudolstadt-Volkstedt ein neuer CAP-Markt an den Start gehen. Im November folgen den zwei weitere Eröffnungen: in Baden-Baden Steinbach und in Kaiserslautern. Die Gesamtzahl der CAP-Standorte liegt aktuell bei etwa 105. (red.)

Social-Franchise-System Cap-Markt meldet weitere Neueröffnungen

Bereits 1999 wurde der erste Cap-Markt eröffnet - in Herrenberg bei Stuttgart. Zwei Jahre später rief die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen das heutige Social-Franchise-System ins Leben. Ziel war und ist es, mit den CAP-Märkten die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu verbessern. In Kürze feiern zwei CAP-Märkte Eröffnung.

Neben zentrumsnahen CAP-Lebensmittelmärkten gibt es auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Dabei handelt es sich um kleinere Läden, die in Orten mit 500 bis 1.500 Einwohnern die Versorgung mit Artikeln des täglichen Bedarfs sichern sollen. Mit „CAP mobil“ werden zudem Orte und Wohngebiete ohne Lebensmittelmärkte durch fahrbare Mini-Märkte versorgt. Insgesamt arbeiten heute rund 1.400 Mitarbeiter in CAP-Märkten - etwa 800 davon sind Menschen mit Behinderung. Die nächste CAP-Markt-Eröffnung wird es am 20. September 2017 im hohen Norden geben: Dann geht in Rostock ein neuer Standort an den Start. Etwa einen Monat später folgt dann die Eröffnung eines neuen Marktes in Waiblingen-Beinstein. Insgesamt gibt es aktuell etwa 105 CAP-Märkte in Deutschland.

Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG bezeichnet CAP selbst nicht als Social-Franchise-System, sondern als Kooperationskonzept. Um das Angebot eines Vollsortimenters bereithalten zu können, kooperiert das System mit der Edeka Südwest. (red.)

Social-Franchise-System CAP: Neue Märkte in Tutow und Karlsruhe

Eine gute Nahversorgung mit Lebensmitteln und zugleich mehr Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung: Diese Ziele verfolgt das 2001 gegründete Social-Franchise-System CAP, hinter dem die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen steht. Rund 105 Märkte nutzen mittlerweile das Konzept. In Tutow hat Ende März ein weiterer Standort aufgemacht - auch in Karlsruhe folgt in Kürze eine Eröffnung. Saniert und wiedereröffnet wurde zudem im Mai ein CAP-Markt in Brücken.

Wie CAP auf seiner Webseite mitteilt, startet der neue CAP-Markt Mitte Juli in Karlsruhe-Rintheim. Im vorpommerschen Tutow eröffnete der AWO-Regionalverband in den Räumlichkeiten eines ehemaligen Sky-Marktes einen CAP-Standort und sicherte so das Lebensmittelangebot vor Ort. Der modernisierte CAP-Markt in Brücken wird vom Evangelischen Diakoniewerk Zoar getragen.

Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Neben zentrumsnahen Lebensmittelmärkten betreibt das Social-Franchise-System auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Dabei handelt es sich um kleinere Läden für Orte mit 500 bis 1.500 Einwohnernn. Größere CAP-Märkte können zudem mit CAP mobil - einem speziellen Verkaufsfahrzeug - die Versorgung in Orten und Wohngebieten ohne Lebensmittelmärkte gewährleisten. Der Anteil der Mitarbeiter mit einer Beeinträchtigung liegt in den CAP-Märkten bei vierzig Prozent. (red.)

Social-Franchise-System CAP eröffnet weiteren Markt

Hinter dem 2001 gegründeten Social-Franchise-System CAP steht die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen. Mit den CAP Lebensmittelmärkten verfolgt die Genossenschaft unter anderem das Ziel, die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu verbessern. Aktuell meldet CAP eine Neueröffnung.

In diesem Jahr konnte CAP bereits mehrere Markteröffnungen feiern, unter anderem in Mannheim, Betzigau und Wuppertal. Am 16. September 2016 ging nun ein weiterer Standort an den Start: in Saalfeld bei Erfurt. Franchise-Nehmer ist die Arbeiterwohlfahrt Saalfeld-Rudolstadt. Laut Thüringischer Landeszeitung sollen hier bis zu 15 Arbeitsplätze entstehen, die Hälfte davon für Menschen mit Handicap. Insgesamt gibt es zurzeit etwa 100 CAP-Märkte in Deutschland.

Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Neben zentrumsnahen Lebensmittelmärkten betreibt das Social-Franchise-System auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Dabei handelt es sich um kleinere Läden, die in Orten mit 500 bis 1.500 Einwohnern die Versorgung mit Artikeln des täglichen Bedarfs sichern sollen. Größere CAP-Märkte können zudem mit CAP mobil - einem speziellen Verkaufsfahrzeug - die Versorgung in Orten und Wohngebieten ohne Lebensmittelmärkte gewährleisten. (apw)

Social-Franchise-System CAP: Neue Märkte im März

Hinter dem 2001 gegründeten Social-Franchise-System CAP steht die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen. Mit den CAP Lebensmittelmärkten verfolgt die Genossenschaft u. a. das Ziel, die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu verbessern. Jetzt meldet CAP zwei weitere Neueröffnungen.

Bereits am 10. März 2016 wird in Mannheim ein neuer CAP-Markt an den Start gehen. Ende dieses Monats wird dann in Betzigau eine Neueröffnung gefeiert. Insgesamt wird das Social-Franchise-System CAP damit an rund 105 Standorten in Deutschland aktiv sein. In den Märkten arbeiten aktuell knapp 1.400 Mitarbeiter, davon rund 800 Menschen mit Behinderung.

Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Neben zentrumsnahen Lebensmittelmärkten betreibt das Social-Franchise-System auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Dabei handelt es sich um kleinere Läden, die in Orten mit 500 bis 1.500 Einwohnern die Versorgung mit Artikeln des täglichen Bedarfs sichern sollen. Größere CAP-Märkte können zudem mit CAP mobil - einem speziellen Verkaufsfahrzeug - die Versorgung in Orten und Wohngebieten ohne Lebensmittelmärkte gewährleisten. Weitere Informationen unter http://www.cap-markt.de/. (apw)

Social-Franchise-System Cap meldet Neueröffnung

Der erste Cap-Markt wurde 1999 in Herrenberg eröffnet. 2001 gründete die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen das heutige Social-Franchise-System Cap. Der Name Cap ist dabei vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Der Name war von Anfang an Programm: In Cap Lebensmittelmärkten werden stets auch Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen. In Kürze wird ein weiterer Cap-Markt an den Start gehen.

Cap-Märkte gibt es in verschiedenen Varianten. Bei der Standard-Version handelt es sich um Lebensmittelmärkte, die als Vollsortimenter rund 7.000 verschiedene Artikel führen und in zentralen Lagen angesiedelt sind. Das "Cap mobil" ist Lebensmittelmittelmarkt auf Rädern, das kleine Ortschaften ohne Einkaufsmöglichkeit bedient. "Cap kompakt" ist als Lebensmittelmarkt im Stil eines Tante-Emma-Ladens konzipiert und für Ortschaften mit 500 bis 1.500 Einwohnern gedacht. Bei "Cap puccino" schließlich handelt es sich um ein in einen Cap-Markt integriertes Café mit Backshop.

Der neuer Cap-Markt soll im September 2015 in Forst bei Bruchsal an den Start gehen. In diesem Jahr hatte Cap bereits zwei neue Standorte eröffnet: in Stuttgart-Riedenberg und Sandweier. Insgesamt gibt es Cap inzwischen rund 100-mal in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt etwa 1.500 Mitarbeiter, rund 830 davon sind Menschen mit Handicap. (apw)

Social-Franchise-System CAP: Neueröffnungen und Schließungen

Der Unternehmensname CAP ist vom englischen Wort "Handicap" (Behinderung) abgeleitet. Der Name ist Programm: Mit CAP Lebensmittelmärkten werden auch Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen. Aktuell meldet CAP zwei Standorteröffnungen. Aber auch Schließungen musste das Social-Franchise-System der Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG in Sindelfingen hinnehmen.

Zuletzt feierte am 24. Juli 2014 ein neuer CAP-Markt in Göppingen Eröffnung. Für den 1. Oktober 2014 kündigt das Unternehmen zudem den Start eines weiteren Standorts in Penzing an. Die Gesamtzahl der Cap-Märkte in Deutschland liegt allerdings wie schon im vergangenen Jahr weiterhin bei etwa 95. Grund dafür sind Schließungen an Standorten, an denen das Konzept nicht aufging und zu wenige Kunden kamen. In der jüngeren Vergangenheit mussten u. a. CAP-Märkte in Laer, Sevelen und Diedrichshagen den Betrieb einstellen. (apw)

Social-Franchise-System CAP bald mit 100 Standorten

Franchise-Geber der CAP-Lebensmittelmärkte ist die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG (GDW SÜD) in Sindelfingen. Der Unternehmensname CAP leitet sich aus dem Englischen "handicap" (= Behinderung) ab. Jetzt meldet CAP eine weitere Standort-Eröffnung.

Mit seinem Social-Franchise-System will CAP u. a. die Arbeitsplatzsituation und die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung verbessern. Neben zentrumsnahen CAP-Lebensmittelmärkten gibt es auch "CAP kompakt"-Geschäfte. Dabei handelt es sich um kleinere Läden, die in Orten mit 500 bis 1.500 Einwohnern die Versorgung mit Artikeln des täglichen Bedarfs sichern sollen. Der neue CAP-Markt wird am 20. Juni 2013 in Leer eröffnen. Einem Bericht des General-Anzeigers zufolge handelt es sich bereits um den 99. CAP-Markt in Deutschland. 15 neue Arbeitsplätze würden am neuen Standort geschaffen, acht davon für Menschen mit Behinderung.

Die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG bezeichnet CAP selbst nicht als Social-Franchise-System, sondern als Kooperationskonzept. Um das Angebot eines Vollsortimenters bereithalten zu können, kooperiert das System mit der Edeka Südwest. Aktuell expandiert die Genossenschaft auch stark mit einem Einzelhandelskooperationskonzept für Drogeriemärkte namens "iD - Ihr Drogeriemarkt". (apw)

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