2/5/2019

Select AG bietet Modullösung als Franchise-Alternative

Für Kfz-Teilehändler und freie Werkstätten bietet die Select AG ab sofort ein Baukastensystem an. Wie das Unternehmen mitteilt, sollen diese sich je nach Bedarf für einzelne Dienstleistungen entscheiden können, ohne an ein System gebunden zu sein. Diese flexible Modullösung sieht das Unternehmen als Alternative zu einem Franchisesystem.

Ab sofort haben alle Werkstattbetreiber, die von einem der 15 Aktionäre der Select AG beliefert werden, Zugriff auf die Service- und IT-Angebote. Diese sind in vier Bausteinen gegliedert – IT-Lösungen, Werkstattkonzepte, Finanzierung und Versicherung sowie Firmenflotte und Kundenfahrzeuge.

„Für uns ist es wichtig, dass der Inhaber mit seinen Angeboten Ansprechpartner für den Kunden ist. Die Autowerkstatt Schmidt heißt auch in Zukunft Schmidt“, sagt Andreas Kilian, Manager Werkstattsysteme bei der Select AG. Benötigt eine Werkstatt Unterstützung bei der Fassadengestaltung oder der Erstellung von einheitlichen Geschäftspapieren, stellt die Kooperation Design-Vorlagen zur Verfügung. Eine allgemeine Systemgebühr entfällt, jeder Werkstattbetreiber zahlt die Leistungsbausteine, die er benötigt.

Insgesamt hat die Select AG ihren Markenauftritt zum Jahresbeginn erneuert. Neben der neuen Struktur im Leistungsportfolio ist auch das Corporate Design überarbeitet worden. Aktuell profitieren laut Unternehmenswebseite 31.000 Kunden in Deutschland von den Services und Systemen der Select AG. Die Einkaufskooperation ist mit einem Umsatz von 700 Millionen Euro laut Automobilwoche derzeit die Nummer drei auf dem deutschen Independent Aftermarket. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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