Fußballfabrik

Fußballfabrik: Kinder-/Jugend Fußballschule Ingo Anderbrügge

Fußballfabrik
  • Gründung: 2009
  • Lizenzart: Franchise-System
  • Geschäftsart: Organisation und Durchführung von Fußball- und Sportcamps
Eigenkapital
ab 10.000 EUR
Eintrittsgebühr
29.800 EUR
Lizenzgebühr
12.5% monatlich

Sport ist Leidenschaft pur. Wer macht sie zum Beruf? Wer möchte Menschen diese Leidenschaft vermitteln? Die Fußballfabrik sucht sie: die Local Heroes. Sie sind die Franchise-PartnerInnen, die dieses ganzheitliche Konzept in Ihrer Region umsetzen!

Fußballfabrik Franchise-System

Das Franchisesystem Fußballfabrik im Profil

Sport ist Leidenschaft pur. Wer macht sie zum Beruf? Wer möchte Menschen diese Leidenschaft vermitteln? Die Fußballfabrik sucht Sie: die Local Heroes. Sie sind die Franchise-PartnerInnen, die dieses ganzheitliche Konzept in Ihrer Region umsetzen!

Training.Lernen.Leben.

Der Ex-Dortmund- und Schalke-Profi Ingo Anderbrügge hat mit mehr als 20 Jahren Trainererfahrung die Fußballfabrik und ihr Konzept entwickelt. Dabei geht es um mehr als Kindern "nur" das Kicken beizubringen. Hier werden Menschen in Bewegung gebracht und Werte für das ganze Leben vermittelt.

Offizieller Kooperationspartner BzgA

Die Local Heroes der Fußballfabrik übernehmen dieses jahrelang erfolgreich erprobte Schulungs- und Ausbildungskonzept mit einem klaren Auftrag: Training. Lernen. Leben.

  • Training: In Zeiten, in denen die Handys immer schneller werden, liegt der Fokus mit einem qualifizierten und lizensierten Trainerteam auf dem Thema „Bewegung“.
  • Lernen: In den integrierten Workshops geht es um Teamgeist, Respekt, Regeln und mehr. Werte, die im Sport sowie im Berufsleben zählen! Lernen durch Sport für Schule, Alltag und Beruf.
  • Leben: Die Fußballfabrik macht keine Profis aber bereitet auf das Leben vor. Denn Normen und Werte sowie ein gesunder Lebensstil zählen immer und überall.

Die Fußballfabrik ist offizieller Kooperationspartner der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) und wurde mit dem Gut drauf-Label ausgezeichnet. Die Schwerpunkte "Bewegung, Ernährung und Stressregulierung" decken sich mit der Philosophie der Fußballfabrik und finden sich in jeder Veranstaltung wieder.

  • Die Säulen der Fußballfabrik

    Das Konzept der Fußballfabrik wird in unterschiedlichen Veranstaltungen umgesetzt. 

    Diese zu planen, durchzuführen und auszuwerten ist Aufgabe des Local Heroes:

    • Fußballcamps: als mobile Fußballschule führen Sie alters- sowie leistungsgerechte Fußballcamps in Form von Basis-, Besten- und Elitecamps durch.
    • Soziale Projekte: in diesen Aktivcamps mit sozialen Einrichtungen stehen ein abwechslungsreiches Sportprogramm und Integration im Vordergrund.
    • Sport- und Businesstage: verknüpfen Sie die gemeinsamen Werte aus dem Fußball mit dem Berufsleben. Eine aktive Trainingseinheit in Kombination mit einem Bewerbungstraining für Jugendliche und junge Erwachsene und einer Unternehmensvorstellung bilden einen Mehrwert für alle Beteiligten.
    • Schulprojekte: Bewegung, Ernährung sowie Stressregulierung dürfen auch in der Schule nicht fehlen. Mit den bestehenden Konzepten und Erfahrungen bieten Sie Schulen diese besonderen Projekte an.
    • Diabetesprojekte: führen Sie durch einen Arzt begleitete Fußball- und Sporttage für Kinder mit Diabetes durch.
  • Unser Leistungspaket für FranchiseNehmerInnen

    Als Franchise-PartnerIn erhalten Sie:

    • Nutzungsrechte der Marke Fußballfabrik nach Ingo Anderbrügge
    • Know-how-Transfer zur Organisation und Durchführung der Veranstaltungen
    • Eingehende Schulung in Kinder- und Jugendtraining
    • Organisations-Programm mit allen Planungsprozessen der Veranstaltungen
    • Daten zum Standort
    • Marketingkonzepte
    • Systemhandbuch mit Dokumentation des Geschäftsaufbaus und der Arbeitsabläufe
    • Alles notwendige Trainingsmaterial und -equipment
    • Expansionsschutz
    • u.m.
  • Sind Sie der Local Hero mit dieser Leidenschaft?

    Die Fußballfabrik sucht Sie – als Teamplayer mit Vertriebs- und Organisationstalent und hoher Motivation. Mit Spaß an der Nachwuchsarbeit und natürlich mit Begeisterung für den Sport. Das ist Ihre Passion? 

    Dann kommen Sie ins Team der Fußballfabrik! Sie möchten mehr wissen? Gerne senden wir Ihnen Material zu. Natürlich unverbindlich.

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Beiträge über Fußballfabrik

  • Franchisegeber Fußballfabrik: Fußballcamps für Kinder bald in zwei neuen Regionen

    Franchisegeber Fußballfabrik: Fußballcamps für Kinder bald in zwei neuen Regionen

    Franchisegeber Fußballfabrik: Fußballcamps für Kinder bald in zwei neuen Regionen

    Unter dem Motto „Training. Lernen. Leben.“ bietet die Fußballfabrik Trainingscamps vor allem für Kinder und Jugendliche. Dort lernen die jungen Kicker nicht nur mit dem Ball umzugehen, sondern werden zudem in Sachen gesunder Ernährung sowie Fairness auf und neben dem Platz gecoacht. 2018 haben mehr als 7.000 Teilnehmer insgesamt 230 Veranstaltungen besucht, teilt das Unternehmen auf Anfrage mit. In Kürze sollen zwei weitere Regionen hinzukommen.

    Mittlerweile gehören fünf Franchisepartner zur Fußballfabrik. 2018 kamen die Regionen Hamburg sowie Mittelrhein Süd und Rheinland-Pfalz Nord neu hinzu Mit ihrer mobilen Fußballschule führen die Partner Fußballcamps auf Vereins-Sportplätzen, in Soccer-Hallen oder an anderen geeigneten Plätzen in ihrer Region durch. Dabei gibt es sogenannte Basis-, Besten- und Elite-Camps. Insgesamt 37 Projekte konnten in den vergangenen zwölf Monaten  verwirklicht werden, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

    Zwei weitere regionale Standorte sollen nach Aussage der Fußballfabrik in Kürze eröffnen, zudem gebe es  laufende Gespräche für weitere Neueröffnungen in diesem Jahr. Um Trainer und Mitarbeiter zu schulen, ist die Bahn-BKK Partner der Fußballfabrik. Zur innerbetrieblichen Qualitätssicherung führte sie im vergangenem Jahr unter anderem eine Schulung aller Trainer und Mitarbeiter der Fußballfabrik zum Thema Ernährung durch – die schließlich den Kindern in den Camps zugute kommt. Entwickelt hat das Konzept der Fußballfabrik der Ex-Dortmund- und Schalke-Profi Ingo Anderbrügge. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Recklinghausen und beschäftigt laut Webseite derzeit sechzehn Mitarbeiter. (red.)

  • Jahresauftaktmeeting der Fußballfabrik

    Jahresauftaktmeeting der Fußballfabrik

    Jahresauftaktmeeting der Fußballfabrik

    Jahresauftaktmeeting der Fußballfabrik

    „Training. Lernen. Leben.“ So lässt sich die Philosophie in der Fußballfabrik Ingo Anderbrügge kurz und treffend zusammenfassen. Denn in der Fußballfabrik geht es nicht nur um Leistung und Erfolg, sondern neben den allgemeinen Grundlagen des Fußballspiels werden Kindern und Jugendlichen wichtige Dinge des Alltags vermittelt. Fußball ist ein Mannschaftssport und da sind Rücksicht, Respekt und ein faires Zusammenspiel wichtig.

    In der Fußballfabrik lernen die jungen Sportler den Umgang mit Sieg und Niederlage, die Einhaltung von Regeln, das Lernen von Selbständigkeit aber auch das Lernen von den anderen Sportlern. Themen wie Ernährung, Hygiene und Mobbing stehen ebenfalls auf dem Lehrplan und der Spaß am Fußball kommt bei alldem nicht zu kurz. So sollen durch eine gezielte Persönlichkeitsentwicklung schon die jüngsten Sportler auf das Leben vorbereitet werden. Mit elf festen Mitarbeitern und etwa 60 Honorartrainern werden in der Fußballfabrik etwa 150 Camps im Jahr veranstaltet und das deutschlandweit. Seit einigen Jahren werden auch soziale Projekte und Workshops durchgeführt, es werden Kontakte zu Firmen geknüpft und mit immer neuen Ideen wird das Trainingsprogramm erweitert.

    Seit vielen Jahren ist die Fußballfabrik mit ihren Trainingscamps auch immer wieder Gast in Bad Fredeburg auf dem Landerlebnishof Schmidt-Mühle. Im Rahmen einer Trainerschulung war jetzt auch Quizbox-Weltmeister Christoph Teege zu Gast, um eine Boxeinheit mit den Trainern der Fußballfabrik durchzuführen. Seit knapp zwei Jahren trainiert Christoph Teege mit Kindern, aber auch mit Eltern, in der Fußballfabrik. Ein Ziel ist es, die Vorurteile des Boxsports zu entkräften, aber das Boxen soll auch als Instrument dienen, sich weiter zu entwickeln. Der 36-jährige selbständige Motivations-Coach ist nicht nur Quizbox-Weltmeister sondern auch WBU Semipro Box-Europameister und WBU Semipro Box-Weltmeister. Durch sein Wissen über Persönlichkeitsbildung und die eigenen Erfahrungen im Boxen entstand sein Konzept „Bildung trifft Boxen“. Während beim Fitness-Boxen Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit sowie Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit trainiert werden, geht es beim Box-Coaching um Persönlichkeitsentwicklung mit Elementen aus dem Boxsport.

    Seine Vorträge und Trainingseinheiten sind eine perfekte Kombi und auch dabei liegt das Augenmerk auf der Wertevermittlung. Kampfgeist, Leidenschaft und Selbstbehauptung stehen im Vordergrund. „Es ist nie zu spät, Neues anzufangen“, sagt Christoph Teege aus eigener Erfahrung. Erst 2010 begann er mit dem Boxsport. Durch das Boxtraining lernen die Teilnehmer ihre Grenzen kennen. Dabei geht es um Kraft, Ausdauer, Mut und Selbstvertrauen – wie hart das Training ist steuert jeder selbst, immer aber unter Anleitung des Boxtrainers. 

    Die Philosophie der Fußballfabrik ist seit 20 Jahren erfolgreich und seit drei Jahren wird daher das Franchising mit der Fußballfabrik angeboten. Das erfolgreiche Ausbildungskonzept mit all seinen Vorteilen wird dabei vermittelt und ermöglicht es engagierten Trainern, ihre eigene Fußballfabrik aufzubauen und eine Region zu betreuen.

    14. März 2018
    Von: Heike Schulte-Belke

  • Ingo Anderbrügge: Franchising ist wie Mannschaftssport

    Ingo Anderbrügge: Franchising ist wie Mannschaftssport

    Ingo Anderbrügge: Franchising ist wie Mannschaftssport

    Ex-Fußballprofi Ingo Anderbrügge ist Franchiser. Sein Unternehmen hießt Fußballfabrik. Es organisiert Camps mit Training für Fußball, Teamfähigkeit und Sozialkompetenz mit Kindern und Jugendlichen in Sportvereinen. In seinem ersten Video-Interview für FranchisePORTAL sprach der ehemalige Profikicker über die Herausforderungen beim Schritt vom Fußball zum Unternehmertum. Dieses Mal stellt er dem FranchisePORTAL-Geschäftsführer Steffen Kessler sein Geschäfts- und Partnerschaftsmodell eingehender vor. Steffen Kessler möchte vom ehemaligen Bundesligaprofi wissen, wie er zum Franchising kam. Bald nach der Gründung der Fußballfabrik in Westfalen erreichten Ingo Anderbrügge Anfragen aus entfernten Regionen. So entstand die Idee, ein bundesweites Netzwerk mit lokalen Franchise-Partnern aufzubauen. Sie sollen die Philosophie der Fußballfabrik mit ihrer Begeisterung für Sport und Jugendarbeit multiplizieren. Hätte es ein solches System bereits früher gegeben, hätte er sich diesem als Franchise-Nehmer angeschlossen, erklärt Ingo Anderbrügge in dem Video-Interview. Denn der Markt ist groß, und gemeinsam kann man viel bewegen – wie ein Team im Mannschaftssport. Wen sucht er als Franchisepartner – fragt Steffen Kessler: Sind es Fußballprofis nach ihrer aktiven Laufbahn? Ingo Anderbrügge entgegnet, dass er niemanden ausschließen möchte. Ein Ex-Profi kommt aber nur infrage, wenn er das Unternehmertum als seine Zukunft begreift und nicht insgeheim auf ein Angebot z.B. als Profitrainer wartet. Partner könnten auch junge Sportstudenten sein. Oder bereits lizenzierte Amateurtrainer, die in ihrer Region bei Vereinen aktiv waren und bekannt und gut vernetzt sind. Möglich sind auch Werbeagenturen, die im Fußballbereich und bei den Sportvereinen vor Ort tätig sind und mit sportlichen Leitern Camps organisieren möchten. Wichtigste Voraussetzung ist die Begeisterung für die Arbeit mit Kindern. Wie viele Franchise-Unternehmen, so profitiert auch die Fußballfabrik von der lokalen Vernetzung der Partner. Ihre Kenntnis der Kultur und Gepflogenheiten ermöglicht dem System einen schnelleren Aufbau – resümiert Steffen Kessler. Doch welche Vorteile bietet das System den Partnern und Existenzgründern? Ingo Anderbrügge ist überzeugt: Ein Einzelner würde es nicht schaffen, bereits nach wenigen Monaten ein vergleichbares Fußball-Camp auf die Beine zu stellen. In den Schulungen der Fußballfabrik übernimmt er in kürzester Zeit die altersgerechten Trainingsinhalte und Konzepte. Er muss die Programme nicht erst selbst entwickeln. Ferner profitiert der Franchise-Partner von den Einkaufsvorteilen einer großen Community und übernimmt das Equipment vom Franchise-Geber. Zudem erhält er ein geschütztes Vertriebsgebiet mit rund 7-800 Sportvereinen. Darin kann er einen Geschäftsbetrieb mit 30, 40 oder mehr Camps pro Jahr aufbauen. Zur notwendigen Datenverwaltung stellt der Franchise-Geber sein eigens entwickeltes IT-System zur Verfügung. Den Austausch untereinander, die fortlaufenden Schulungen und die Unterstützung im Netzwerk bezeichnet Ingo Anderbrügge als weitere Vorteile. Für seine Marketingaktivitäten übernimmt der Partner von den Werbemitteln bis hin zum Social-Media-Konzept alles, um schnell seine ersten Veranstaltungen planen zu können. Außerdem hilft der Franchise-Geber seinen Partnern, die klassischen Startfehler eines Gründers zu vermeiden. Abschließend möchte Steffen Kessler von Ingo Anderbrügge wissen: Wie kann ein Kandidat prüfen, ob er als Franchise-Nehmer geeignet ist? Er sollte sich mit dem Thema ernthaft befassen, so der prominente Gründer. Er darf sich selbst nicht belügen, sollte selbstkritisch sein und sich in der Rolle wiederfinden wollen. „Wenn ich mit Kindern nicht arbeiten möchte, bin ich nicht der Richtige“, erklärt Ingo Anderbrügge. Dazu wirft er Fragen auf, die sich der Gründer in spe stellen sollte: Ist es mein Job für viele Jahre? Mache ich ihn mit Leidenschaft? Mit einem Fazit beenden Ingo Anderbrügge und Steffen Kessler das Video-Interview. Zum Schritt in die Selbstständigkeit gehört eine gründliche Vorbereitung – so wie das Training des Sportlers vorm Wettbewerb.

  • Erste Fußballschule mit GUT DRAUF-Label

    Erste Fußballschule mit GUT DRAUF-Label

    Erste Fußballschule mit GUT DRAUF-Label

    Erste Fußballschule mit GUT DRAUF-Label


    Die Fußballfabrik erhielt als bisher einzige Fußballschule in ganz Deutschland das GUT DRAUF-Label der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
    Im Sport – insbesondere in Mannschaftssportarten – geht es um mehr als nur Ergebnisse: Das Verhalten untereinander spielt eine ebenso große Rolle wie das gemeinsame Umgehen mit Siegen oder Niederlagen. Zudem stellen für den einzelnen Sportler die gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung und gelingende Stressregulation wichtige Aspekte dar. In diesem Zusammenhang veranstaltete ein Trainerteam des Programms GUT DRAUF der BZgA im Mai einen Lehrgang in den Räumlichkeiten der Fußballfabrik von Ex-Bundesligaprofi Ingo Anderbrügge für deren Mitarbeiter und Franchisepartner.


    Mehr als nur Fußball

    Die Fußballfabrik führt bundesweit Camps für Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren unter dem Motto „Training. Lernen. Leben.“ durch. Das Besondere: Neben fußballerischen Elementen beinhalten die Veranstaltungen Seminare, die den Kindern auch abseits des Spielfelds weiterhelfen. „Hier geht es auch um die Persönlichkeitsentwicklung. Wir wollen auf Schule, Ausbildung oder Berufsleben vorbereiten und damit mehr als nur Fußballtraining anbieten“, erklärt Anderbrügge. Aufgrund dieser Vielfalt erhielt die Fußballfabrik für ihr Angebot als erste Fußballschule Deutschlands jüngst das „GUT DRAUF“-Label der BZgA.

    Umfassende und interaktive Schulung

    Während der dreitägigen Schulung erarbeitete das Team der Fußballfabrik gemeinsam mit dem GUT DRAUF Trainerteam die Themen Ernährung, Bewegung und Stressregulation und setzten sie direkt in die Praxis um. „Erlerntes künftig auf den Job- und Camp-Alltag übertragen zu können, stand für uns in den Tagen im Mittelpunkt. Unsere Mitarbeiter haben aus dem Lehrgang eine Menge für die tägliche Arbeit mitgenommen. Neben unseren hausinternen Schulungen war die Veranstaltung für unsere Franchisepartner und Trainer eine gelungene Abwechslung.“ Alle Teilnehmer erhielten zudem ein Zertifikat – korrespondierend zum Label für die Camps.

    16.10.2017 © copyright Fußballfabrik Deutschland GmbH

  • "Training. Lernen. Leben." - Geschäftsgründer Ingo Anderbrügge erklärt das Motto der Fußballfabrik

    "Training. Lernen. Leben." - Geschäftsgründer Ingo Anderbrügge erklärt das Motto der Fußballfabrik

    "Training. Lernen. Leben." - Geschäftsgründer Ingo Anderbrügge erklärt das Motto der Fußballfabrik

    „Training. Lernen. Leben.“ Das ist die Philosophie der Fußballfabrik. Doch was bedeutet das eigentlich? Gemeinsam mit ihren Franchisepartnern möchte die Fußballfabrik Kindern und Jugendlichen viel mehr als nur Dribbling und Passspiel beibringen. Dass die Fußballfabrik als erste Fußballschule in Deutschland von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das GUT DRAUF-Label erhalten hat, zeigt, dass dieses Konzept Erfolgspotenzial hat. Ingo Anderbrügge, Leiter der Fußballfabrik, erklärt in diesem Video welche Werte über den Mannschaftssport vermittelt werden und wie der Fußball auf das Leben vorbereiten kann.

  • Ingo Anderbrügge: Vom Fußballstar zum Franchise-Gründer

    Ingo Anderbrügge: Vom Fußballstar zum Franchise-Gründer

    Ingo Anderbrügge: Vom Fußballstar zum Franchise-Gründer

    Im Video-Interview auf FranchisePORTAL stellt Geschäftsführer Steffen Kessler einen Prominenten vor: Ingo Anderbrügge. Bis 2001 kickte er als Profifußballer unter anderem bei Borussia Dortmund und Schalke 04, wo er in die Jahrhundertelf gewählt wurde. Nach einer Episode mit American Football wurde er Trainer und schließlich Unternehmer. Ingo Anderbrügge bestätigt Steffen Kesslers einleitende Kurz-Vita und fügt hinzu, dass er als stolzer Familienvater nach der Profikarriere mit seinem Unternehmen Fußballfabrik sein Hobby zum zweiten Mal zum Beruf gemacht hat. Zeichnet es einen Unternehmer aus, dass er dies so empfindet? „Vielleicht“, antwortet Ingo Anderbrügge. „Ich glaube, dass man als Unternehmer jeden Tag Spaß an seinem Job haben muss“. Schließlich gilt es, täglich motiviert und oft auch an Wochenenden zu arbeiten – mehr als Angestellte. Als Sportler muss man härter an sich arbeiten, wenn man nach Niederlagen wieder in die Spur kommen möchte. Diese Eigeninitiative kann man vom Sport ins Unternehmen mitnehmen. Inwiefern ist das Profifußballgeschäft eine Art Unternehmertum, möchte der FranchisePORTAL-Geschäftsführer wissen. Der Interviewte entgegnet, Fußball sei zwar ein Mannschaftssport. Doch er zieht Vergleiche. Der Fußballstar wird hofiert und angehimmelt und verdient sehr viel Geld. Ihm öffnen sich alle Türen. Um danach den Weg in ein normales Leben zurückzufinden, muss er bestens geerdet sein. Ein Sportler kann mehrmals nacheinander verlieren. Aber dann muss er die Ärmel hochkrempeln und sagen: Ich will's wieder schaffen. Ins Berufsleben übersetzt, heißt das: Ja, ich will den Job. Ich möchte dazulernen. Falsch liegt, wer glaubt, vergangener Ruhm führt zu ewigen Engagements. Hofiert werden nur die Stars von heute, nicht die von gestern. Wann hatte er die ersten Berührungspunkte mit dem Unternehmertum? Diese Frage Steffen Kesslers beantwortet der Fußballstar eingangs mit Kindheitserinnerungen. Als Jungen zog es ihn in jedes Sportgeschäft, begeisterte er sich für neueste Trikots oder Schuhe. Daraus entstand der Wunsch nach einem eigenen Shop. 1990 mietete er ein Ladenlokal. Viele kleine Vereine kauften bei ihm ein. Er übergab die Trikots gern persönlich, begleitet von der Presse, die den „Star beim Dorfverein“ aufmerksam verfolgte. Dabei kam ihm die Idee, Trainingsstunden für die Nachwuchsteams zu geben. So entdeckte er als neue Leidenschaft die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Welches war seine größte Herausforderung als Unternehmer – und was habe er daraus gelernt, möchte der FranchisePORTAL-Geschäftsführer wissen. Der Ex-Profi spricht von Kopfmüdigkeits-Phasen. Bei Ausdauertrainings als Spitzensportler habe „das Denken manchmal in der Kabine“ bleiben müssen. Kopfarbeit leisten musste er umso mehr in kaufmännischen Angelegenheiten oder beim Auseinandersetzen mit Mitarbeitern. Oft saß er ewig lang Schreibtisch, fühlte sich ausgebrannt und wusste nicht, ob er zu viel oder noch nicht genug gearbeitet hatte. In dieser Situation musste er lernen, das richtige Maß aus Arbeit und Entspannung zu finden, und betrachtet dies als die größte genommene Hürde seines Unternehmerlebens. Steffen Kesslers letzte Frage lautet: Hast Du einen Tipp für all jene Video-Zuschauer, denen du hiermit aus der Seele sprichst? „Denk nicht, du bist Chef. Denk nicht, du bist Unternehmer. Denk daran, du bist Trainer und musst deine Mannschaft fit machen“, entgegnet der Ex-Profi. Doch kann niemand die ganze Woche von morgens bis abends mit Vollgas trainieren. Fußballer seien sonst bei Anpfiff k.o. Der Körper gibt Signale. Und nach einer Power-Phase benötigt er Erholung, um wieder fit und kreativ sein zu können, so Ingo Anderbrügge. Abschließend erklärt Steffen Kessler: Es ist kein Zufall, das Fußballidol bei FranchisePORTAL interviewt zu haben. Dessen Unternehmen Fußballschule ist ein Franchise-System. Im nächsten Video, das hier ankündigt wird, geht er darauf genauer ein.

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