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    HOL'AB! Getränkemarkt

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    Flammkuchen Zentrale

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    BAD-TECHNIK

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Franchise-Unternehmen auf Partnersuche in Deutschland

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    PARTY FIESTA

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Neuigkeiten aus der Franchise-Wirtschaft

Gastronomie-System Ruff’s Burger: Vier neue Standorte durch Übernahme

Gestartet ist Ruff’s Burger im Jahr 2008 - zunächst mit einem ersten Imbisswagen auf einem Wochenmarkt. Seit 2019 gehört das Gastronomie-Franchise-System zur Gustoso Gruppe. Aktuell listet Ruff’s Burger sechs Imbiss-Standorte und vier Burger-Restaurants auf seiner Website. Das jüngste davon ist eben erst - am 19. Februar 2020 - an den Start gegangen: als Konsequenz der Übernahme der Burger-Kette Max + Muh.

Der Systemgastronomie-Anbieter Gustoso wurde 2015 gegründet. Die Gustoso Gruppe steht außer hinter Ruff’s Burger zum Beispiel auch hinter den Gastronomie-Konzepten Cotidiano und Ciao Bella. Letzteres war 2017 übernommen worden. Durch die Übernahme von Max + Muh wird Ruff’s Burger vier neue Standorte hinzu gewinnen. Neben dem bereits eröffneten und neu gebrandeten Restaurant in Ansbach handelt es sich dabei um Standorte in Passau, Regensburg und Weiden. Diese Restaurants sollen im Laufe des Jahres auf Ruff’s Burger umflaggen. Insgesamt wird es damit laut Unternehmen 14 Standorte der Marke Ruff’s Burger geben. „Max + Muh passt perfekt zu Ruff‘s Burger. Die Restaurants liegen alle in der Innenstadt und auch die Größe mit 120 bis 150 Sitzplätzen im Innen- sowie 90 bis 150 Sitzplätzen im Außenbereich ist gut für unser Restaurantkonzept geeignet“, so Stefan Huspenina aus dem Geschäftsführungsteam.

Auch Veggie-Burger-Varianten

Ruff’s Burger bietet seinen Gästen zahlreiche Burger-Variantionen, darunter auch vegane und vegetarische Burger - sowie wöchentlich wechselnde Burger-Specials. Hinzu kommen zum Beispiel Pommes frites und - an manchen Standorten - BBQ Ribs, Chicken Wings und Salate. Dabei setzt das Konzept auch auf eine offene Küche, die den Kunden erlaubt, jeden Schritt der Zubereitung ihres Burgers zu beobachten. Für die Patties wird bayerisches Rindfleisch verwendet, das an jedem Standort täglich frisch gewolft wird. Die Brötchen (Buns) werden nach einem von den Unternehmensgründern entwickelten Rezept gegärt und gebacken. Auch die Soßen werden nach hauseigenen Rezepturen zubereitet.

Gute Marktchancen

Für das Gastronomie-Konzept von Ruff’s Burger sieht Dr. Theodor Ackbarow, Geschäftsführer und Mitgesellschafter der Gustoso Gruppe, weiterhin gute Marktchancen: „Auch wenn der Burger durch vegetarische und vegane Alternativen eine Evolution erfährt, ist und bleibt er ein Teil der Essenskultur in Deutschland. Wenn sich Gäste einen Burger gönnen, dann sind hochwertige Burger zunehmend die erste Wahl. In diesem Segment erfahren wir aktuell eine Konsolidierung und daraus ergeben sich für Ruff‘s Burger zahlreiche Marktchancen. Neben der aktuellen Übernahme konnten wir in diesem Jahr bereits einen neuen Standort im Franchisebetrieb in Stuttgart erschließen.“ Bei der Expansion will das Unternehmen auch weiterhin auf den Franchise- und Joint-Venture-Partnerschaften setzen. Der Fokus liegt auf zentralen Innenstadtlagen, Shopping Malls sowie im Bereich Verkehrsgastronomie. (red.)


Gastronomie-System La Maison du Pain jetzt auch in der Hauptstadt

La Maison du Pain verbindet Elemente einer authentischen französischen Bäckerei, einer Pâtisserie und eines Restaurants zu einem einzigartigen Gastronomie-Konzept. Seit 2014 vergibt das 2007 gegründete Unternehmen auch Franchise-Lizenzen. Jetzt feiert La Maison du Pain eine wichtige Neueröffnung.

Ob zum Frühstück, Mittagessen, zwischendurch oder zum Abendessen - La Maison du Pain ist auf die Ganztagesgastronomie ausgerichtet. Entsprechend reicht das Angebot von Croissants und Pain au Chocolat über Tartines und belegte Baguettes bis zu Suppen, Quiches und Salaten. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist auch das Interior Design, das französischen Lebensgefühl vermitteln will.

Mitten im beliebten Bergmann-Kiez

Nach Standorten in Wiesbaden, Sulzbach, Darmstadt und Frankfurt am Main wird La Maison du Pain nun am 20. Februar 2020 den insgesamt fünften Standort in Berlin eröffnen. Der neue Standort befindet sich in der beliebten und stark frequentierten Bergmannstraße in Kreuzberg.

Wer sich als Franchise-Partner von selbstständig macht, soll unter anderem von Einkaufsvorteilen durch den Direktimport von original französischen Produkten, von Gebietsschutz und von persönliche Begleitung und Betreuung in allen Phasen der Franchisepartnerschaft profitieren. La Maison du Pain bietet Franchise-Nehmern auch die Möglichkeit, eine Master-Lizenz für eine ganze Region zu erwerben und dort mehrere Cafés zu eröffnen. (red.)

Keine Einigung: Tarifverhandlungen in der Systemgastronomie gehen in die Schlichtung

Die aktuellen Tarifverhandlungen zwischen dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hatten Anfang Dezember 2019 begonnen. Vergangene Woche gingen die Gespräche bereits in die dritte Runde - und wurden ergebnislos abgebrochen, weil die Positionen noch immer zu weit auseinander liegen. Die NGG fordert einen Einstiegslohn von mindestens zwölf Euro pro Stunde. Jetzt soll der Weg der Schlichtung beschritten werden.

Die Verhandlungen zwischen NGG und BdS sind immer auch für zahlreiche Gastronomie-Franchise-Systeme von großer Bedeutung. Im BdS sind zum Beispiel Franchise-Unternehmen wie McDonald’s, Burger King, Nordsee, Tank & Rast und Kentucky Fried Chicken organisiert. 

Aus Sicht des stellvertretenden NGG-Vorsitzenden Freddy Adjan haben die Arbeitgeber mit der ergebnislosen dritten Gesprächsrunde „die Chance verpasst, in freien Verhandlungen das Image der Branche zu verbessern“. Das letzte Angebot des BdS liegt nur knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn. Nach Vorstellung des Bundesverbands der Systemgastronomie sollten die Beschäftigten erst in fünf Jahren, 2024, einen Einstiegslohn von zwölf Euro erhalten. „Das ist unverschämt. Damit wollen milliardenschwere Konzerne wie McDonald’s Armutslöhne weiterhin zementieren“, so Verhandlungsführer Adjan. Die NGG wird daher bis zur Schlichtung zu Protestaktionen und Warnstreiks aufrufen.

Nach Meinung der BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante hat sich der Verband „bewegt und ein kompromissfähiges Angebot vorgelegt“. „Gleichzeitig haben wir signalisiert, bei einer längeren Tarifvertragslaufzeit, die Forderung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten nach 12 Euro zu erfüllen“, so Andrea Belegante. Die Schlichtung zwischen NGG und BdS soll am 2. März 2020 in München stattfinden, die Parteien haben sich dabei keiner Friedenspflicht unterworfen. (red.)


In einem Monat: Masterclass zu internationalem Wachstum und Franchising beim Foodservice-Forum in Hamburg

Am 13. März bietet die Gastronomie-Fachmesse Internorga gemeinsam mit der Fachzeitschrift „Foodservice Europe & Middle East“ Interessierten aus der Gastronomie-Branche eine Masterclass für internationales Wachstum und Franchising an. Eingebettet ist sie in das Internationale Foodservice-Forum, das bereits zum 39. Mal stattfindet. Bis zum 23. Februar gibt es noch einen Frühbucherrabatt.

Referenten der vierstündigen Veranstaltung auf Englisch sind die Franchise-Experten Mario C. Bauer und Babette Märzheuser-Wood. Zielgruppe sind Unternehmen, die mit ihrem Konzept wachsen wollen. Die Masterclass verspricht dabei wichtige Tipps, was bei Expansionen zu beachten ist, und erklärt, was besonders fürs Franchising entscheidend ist. Auch allgemeine Informationen, etwa zum internationalen Markenschutz, sowie die Möglichkeit zum Austausch bietet das Seminar. 

Das Internationale Foodservice-Forum versteht sich als Gastronomie-Branchentreff und findet am Vortag der Fachmesse Internorga statt – diesmal unter dem Titel „Sauerstoff für die Zukunft – Profi-Gastronomie morgen: Konsumtrends. Erfolgsfaktoren. Marktchancen.“ Zu den Referenten des Forums am 12. März gehören der Experte für digitalen Wandel Ibrahim Evsan, der Management-Trainer Boris Grundl sowie die Foodservice-Herausgeberin Gretel Weiß, die die Zahlen des jüngsten Geschäftsjahres der großen Gastro-Player in Deutschland vorstellen wird. Weitere Informationen zum Programm, zur Anmeldung, den Preisen und dem Frühbucherrabatt für die Messe, das Forum sowie die Masterclass sind auf der Internorga-Website zu finden. (red.)

Wege aus der Krise? Gastronomie-Franchise-System Vapiano stellt Neuerungen vor

Wege aus der Krise? Gastronomie-Franchise-System Vapiano stellt Neuerungen vor

Gegründet wurde das Gastronomie-System Vapiano bereits 2002 in Hamburg. Lange Zeit expandierte das Unternehmen kräftig - erst im In-, dann auch im Ausland. Doch in den vergangenen Jahren zeigten sich immer wieder Probleme. 2019 musste Vapiano Verluste, Schließungen und verlangsamtes Wachstum hinnehmen. Jetzt sollen eine neue Speisekarte und ein neues Bestellsystem dazu beitragen, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen.

Auch der Aktienkurs des seit 2017 börsennotierten Unternehmens ist noch immer im Keller: Der Ausgabepreis zum Börsenstart lag bei 24 Euro. Aktuell ist das Papier noch etwa 3,70 Euro wert. Mit der neuen Speisekarte verabschiedet sich Vapiano nun vom klaren italienischen Profil beim kulinarischen Angebot. Einer aktuellen Pressemitteilung zufolge soll es nun neben Pasta und Pizza auch Neuerungen wie frische Bowls und zusätzliche vegane Gerichte geben. Im Bereich des italienisch geprägten Angebots wurden unter anderem Antipasti-Teller, Burrata zur Pasta und auf der Pizza sowie Gnocchi eingeführt. Andere Gerichte sind entfallen. Die meisten Gerichte lassen sich individuell zusammenstellen. "Wir bieten unseren Gästen mit der Einführung der neuen Speisekarte noch mehr Freiheitsgrade und Möglichkeiten, auch beim Essen ganz sie selbst zu sein. Neben neuen italienischen Gerichten nehmen wir dabei auch aktuelle Food-Trends auf", so Joachim Rehkämper, Vizepräsident der Vapiano SE in Deutschland. Die neue Speisekarte erntet in den sozialen Medien allerdings auch bereits die ein oder andere Kritik. Dort werden manche bisherige Angebote vermisst, höhere Preise werden moniert.

Orderpoints statt mehrere Bestellschlangen

Auch ein neues Bestellsystem namens „Guest Journey 3.0“ testet Vapiano derzeit. Für das Pilotprojekt wurde unter anderem ein Restaurant in der Berliner Friedrichstraße ausgewählt. Dabei können die Kundinnen und Kunden entweder an einem digitalem Orderpoint oder bei einem Mitarbeiter bestellen – und zwar alles zusammen. Die Gäste müssen so nicht mehr an verschiedenen Schaltern anstehen, um die einzelnen Speisen zubekommen. Auch Gruppen können bei diesem Modell gemeinsam bestellen. Die Wartezeiten und das bisherige System sowie fehlender Tischservice waren einige der Kritikpunkte, die zum schwindenden Erfolg von Vapiano beigetragen haben sollen. Laut Vapiano soll der Bestell- und Zubereitungsprozess so um bis zu 50 Prozent schneller werden. 

Hohe Umstellungskosten, Grundprinzip bleibt

Die Umstellung aller Restaurants könnte aber dauern: Einem Bericht des Fachportals AGHZ.de zufolge sollen die Kosten für die Umstellung zwischen 500.000 und einer Million Euro liegen. Deshalb soll das neue System auch erst einmal nur an Standorten Einzug halten, die aufgrund ihres Alters so oder so dringend renoviert werden sollten. 2020 könnten das gerade einmal ein bis drei Standorte sein. Eine reduzierte Form der neuen Orderpoints schlägt jedoch nur mit etwa 40.000 Euro zu Buche. Die kleinere Umstellung könnte laut AGHZ im Laufe des Jahres in bis zu 25 Restaurants Einzug halten. Vapiano zählt jedoch insgesamt 230 Restaurants, etwa 80 davon befinden sich in Deutschland. Am Grundmodell - im Grunde ein Selbstbedienungskonzept - will Vapiano jedoch festhalten: Dass heißt, die Speisen werden bei der Bestellung auf eine Karte gebucht, ein Buzzer informiert die Gäste, dass ihr Essen an der Theke zu Abholung bereitsteht. Bezahlt wird an einer Checkout-Kasse beim Verlassen des Restaurants. (red.)

Nach Misere-Jahr: Jamie Oliver gewinnt neuen Franchise-Partner in Wien

22 von 25 Restaurants des britischen Starkochs Jamie Oliver hatten im vergangenen Jahr Insolvenz anmelden müssen. Inzwischen ist die Restaurant-Kette Jamie's Italian nahezu gänzlich von der britischen Landkarte verschwunden. International gibt es Jamie's Italian weiterhin. In Wien wird nun sogar ein neuer Standort eröffnet.

In Großbritannien scheint es aktuell nur noch am Flughafen Gatwick ein Jamie's Italian zu geben. International ist das Gastronomie-Konzept in rund 20 Ländern vertreten, unter anderem in Australien, Brasilien, Kanada, Hongkong, Indien, Norwegen, Russland, Südafrika und Ungarn sowie Taiwan. In den meisten Ländern gibt es dabei ein oder zwei Standorte. Nur in Australien und Brasilien gibt es Jamie's Italian vier- bzw. dreimal.

Verschiedene Medien berichten nun, dass es in Wien bald einen neues Jamie Oliver Restaurant geben soll. Franchise-Nehmer am Standort in der Innenstadt ist das Wiener Gastronomen-Ehepaar Huth. Die Übergabe der Franchise-Lizenz vom bisherigen Franchise-Nehmer, der ungarischen Zsidai Gruppe, soll Ende Januar 2020 unter Dach und Fach gebracht worden sein. Das Konzept des neuen Restaurants soll angepasst werden. So soll es zum Beispiel auch Burger und weitere Pasta-Gerichte geben. Statt unter dem Namen „Jamie's Italian“ soll es zudem als „Jamie Oliver Wien“ an den Start gehen. (red.)

Reisebüro-Franchise-System Derpart: Zahlreiche neue Standorte zum Jahresauftakt

Die Reisebüro-Kette Derpart ist Teil der Der Touristik, der Touristiksparte der Rewe Gruppe. Im vergangenen Jahr feierte Derpart das 40-jährige Bestehen. Ins Jahr 2020 ist das Reisebüro-Franchise-System nun mit zahlreichen neuen Standorten gestartet.

Wie das Unternehmen mitteilt, kamen zum Jahresbeginn 20 neue Reisebüros, die von Franchise-Partner geführt werden, hinzu. Zudem hat Derpart acht weitere Agenturen gekauft. Etliche der neuen Büros haben einen starken Fokus im Geschäftsreisebereich. Laut Derpart-Geschäftsführer Andreas Neumann zeigen die Investitionen in diesen Bereich und der Ausbau des Business Travel-Tools nicht nur Wirkung bei der Akquisition neuer Firmenkunden bei bestehenden Franchise-Büros, sondern tragen auch dazu bei, neue Franchisepartner zu gewinnen. 

Auch einige ehemalige Franchisepartner des insolventen Reiseunternehmens Thomas Cook haben sich für eine Partnerschaft mit Derpart entschieden. Die acht vom Unternehmen selbst hinzugekauften Agenturen befinden sich vor allem in Nordrhein-Westfalen sowie im Raum München. Die Anzahl der Derpart-eigenen Reisebüros und Firmendienste liegt damit bei 68. Insgesamt zählt Derpart mehr als  450 Reisebüros. Von der Konkurrenz unterscheiden will sich die Reisebürokette unter anderem durch ihre qualitativ hochwertige und unabhängige Beratung. Im Geschäftsreisemarkt ist das Unternehmen mit über 70 Büros der Derpart Travel Service (DTS) aktiv. (red.)

Gastronomie-Franchise-System L’Osteria: Neuer COO und weiteres Wachstum

Gastronomie-Franchise-System L’Osteria: Neuer COO und weiteres Wachstum

Bis 2021 will das Gastronomie-System L'Osteria die Zahl der Standorte von aktuell rund 120 auf mehr als 200 steigern. Geführt werden die Restaurants zu je etwa einem Drittel von Franchisepartnern, als Joint Ventures und vom Unternehmen selbst. Aktuell meldet das Unternehmen einen Neuzugang in Management. Auch weitere Eröffnungen stehen bevor.

Wie L’Osteria mitteilt, will das Unternehmen den sich immer schneller ändernden Gästebedürfnissen künftig auch zeitnah Rechnung tragen. Seit Anfang Februar 2020 unterstützt Clive Patrick Scheibe das Gastronomie-System dabei, dieses Anliegen umzusetzen. Der 47-Jährige ist in Johannesburg/Südafrika geboren und stammt aus einer Hotelier-Familie. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann kam er 1996 als Koch nach Europa und arbeitete in Hamburg, St. Moritz und München. Anschließend war er bei LSG Sky Chefs tätig. Die vergangenen fünf Jahre war Clive Patrick Scheibe für Block House Restaurants tätig – zunächst als Director Operations und dann als Vorstand. Im Zentrum seiner Arbeit für L’Osteria werden der Ausbau und die Optimierung von konkurrenzfähigen Strukturen im Operationsbereich sein. Auch die Themen Aus- und Weiterbildung sind seinem Bereich zugeordnet. „Nur gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und Franchisepartnern sowie Lieferanten können wir unsere ambitionierten Ziele auch umsetzen“, so der neue COO. 

Darüber hinaus wird L’Osteria schon in naher Zukunft weitere Restaurants eröffnen. Aktuell listet das Unternehmen neun Standorte auf seiner Website, die größtenteils im Frühling 2020 eröffnen sollen. Konkret handelt es sich dabei um neue Restaurants in Städten wie Kleve, Mühlheim an der Ruhr, Köln, Kamen, Wolfsburg, Berlin und Den Haag. Damit wird es L’Osteria schon in absehbarer Zeit rund 130-mal geben. (red.)

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Wer will schon ohne Sicherung über dem Abgrund balancieren?

Für den Weg in die Selbstständigkeit entscheiden sich In Deutschland jährlich rund 500.000 Menschen, in Österreich und der Schweiz jeweils rund 40.000 Menschen. Als Besonderheit ist für die Schweiz anzumerken, dass etwa ein Drittel der Unternehmensgründer einen ausländischen Pass besitzt.

Manche Gründer entschließen sich aufgrund einer zündenden Geschäftsidee zum Aufbau des eigenen Unternehmens, andere sind mit ihrem Angestelltendasein unzufrieden oder wollen mit einer Existenzgründung der Arbeitslosigkeit entkommen. So unterschiedlich die Motive auch sind, sich mit der eigenen Firma selbstständig zu machen: Ein hohes Maß an Wagemut, Einsatzbereitschaft und Hartnäckigkeit ist stets Bedingung für den angestrebten Erfolg.

Wer beim Hochseilakt ‚Selbstständigkeit‘ ohne jede Sicherung starten will, braucht viel Erfahrung und ausgezeichnete Nerven. In der Rückschau bereuen es viele Gründer, dass sie sich ohne die notwendige professionelle Ausrüstung auf dieses Abenteuer eingelassen haben. Weitgehend auf sich allein gestellt, fehlte ihnen außerdem der offene Austausch mit Kollegen und der kompetente Rat von Spezialisten.

Die Franchisewirtschaft will ihren Partnern erklärtermaßen ein solches „Sicherheitsnetz und noch viel mehr“ bieten. Franchise stellt sowohl eine Kooperationsform als auch eine Vertriebsmethode dar, die der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen rechtlich selbstständigen Unternehmen zum Zwecke der gemeinsamen wirtschaftlichen Expansion dient. Nicht zuletzt ermöglichen Franchise-Netzwerke es ihren Partnern, auf Basis bereits erprobter Geschäftsmodelle schneller und sicherer als klassische Gründer voranzuschreiten.

Übersicht der Franchise-Unternehmen und Lizenz-Anbieter

In Deutschland gibt es derzeit rund 1.800, in Österreich 400 und in der Schweiz 200 Franchise-Unternehmen und Lizenz-Anbieter, wovon jedoch nur ein Teil in Internetportalen, Stellenbörsen, Gründermessen und Magazinen aktiv nach neuen Partnern sucht oder in Verbänden organisiert ist. So reicht manchen Systemen ihr bestehender Interessentenpool für die Eröffnung weiterer Standorte aus oder sie sind an Neueröffnungen derzeit nicht interessiert.

Als Gründer/in bist du bei uns goldrichtig: Du findest im FranchisePORTAL die größte Auswahl an erprobten Geschäftsideen für Gründer. Zur Vereinfachung deiner Suche haben wir die Anbieter nach Marken, Branchen oder speziellen Interessen geordnet. Du kannst auch unser neues Matchingtool nutzen, um geeignete Gründungsangebote zu finden.

Gründe dein Unternehmen auf gesichertem Fundament und baue auf die Wettbewerbsvorteile und Erfahrungen bekannter Markenanbieter! Du wirst staunen, wie viele der Marken dir als Verbraucher oder von Spaziergängen durch Innenstädte bereits vertraut sind.

Auf deinen Besuch und die Gelegenheit, dir das eigene Geschäftsmodell audiovisuell zu erläutern, freuen sich rund 300 Markenanbieter im FranchisePORTAL. Du solltest nicht zögern, ihnen über das Kontaktformular Fragen zu stellen, ergänzende Informationen anzufordern oder konkrete Konditionen einzuholen. Alle Anbieter sind gerne bereit, telefonisch oder schriftlich auf deine persönlichen Belange eingehen.

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