8/18/2019

Mehr als 120 Standorte: Franchise-Gastronomie L’Osteria bleibt auf Wachstumskurs

2019 ist für das Franchisesystem L’Osteria ein Jubiläumsjahr. Denn vor 20 Jahren eröffnete in Nürnberg das erste Restaurant der Gründer Friedemann Findeis und Klaus Rader, zudem startete das Konzept vor zehn Jahren die Expansion im Franchising. Seitdem wächst es kontinuierlich weiter – mittlerweile listet es auf der Unternehmenswebsite mehr als 120 Standorte. Drei Neueröffnungen sind zudem angekündigt.

Zuletzt eröffnete einem Bericht der Rheinischen Post zufolge in Düsseldorf die dritte L’Osteria der Stadt. Laut Website der Restaurantkette sollen demnächst in Dormagen, in Euskirchen und in Berlin weitere L’Osteria-Standorte an den Start gehen. Auf für Chemnitz ist nach Zeitungsberichten ein neues Restaurant geplant.

Alle Restaurants des Franchisesystems sind im Stile italienischer Osterien gehalten und bieten italienische Klassiker wie Pizza aus dem Steinofen, Pasta-Spezialitäten, Risotto, Antipasti und Salatvariationen. In einer offenen Küche werden alle Speisen frisch zubereitet. Dabei legt L'Osteria legt auch Wert auf ausreichend große Portionen zu fairen Preisen; die großen Pizzen können auch zu zweit bestellt werden und sogar mit zwei verschiedenen Belägen versehen werden. Seit 2015 hat das Unternehmen eine eigene Pastamanufaktur in Nürnberg.

Bis 2021 will L'Osteria auf mehr als 200 Standorte wachsen. Etwa ein Drittel der Standorte werden aktuell von Franchisepartnern geführt, ein Drittel im Rahmen von Joint Ventures und ein Drittel vom Unternehmen selbst. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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