23.11.2017

Ganz dem Craft Bier verschrieben: Robin Green will als Franchise-System wachsen

Die Leidenschaft für Craft Beer hegten Ralf Roettig und Oliver Preikschat schon lange, bevor sie im Jahr 2016 die Robin Green AG gründeten. Für ihr Ziel, immer mehr Menschen für handwerklich hergestellte Biere zu begeistern, setzen die Gründer auf mehrere Wege: Einer davon ist das Franchising.

Craft Beer gewinnt auch in Deutschland an Popularität. Der Trend dazu begann bereits in den späten 1970er Jahren in England und etwas später in den USA. Hierzulande ist Craft Beer erst seit einigen Jahren richtig en vogue. Davon zeugen zum Beispiel auch Franchise-Systeme wie Die Bierothek oder Getränkefeinkost.

Craft Biere sind meist von Privatiers oder kleinen und kleineren Brauereien hergestellte Biere, die sich in ihrem Geschmack und in ihrer Ausprägung deutlich von den klassischen Biersorten von Großbrauereien unterscheiden. Häufig wird dafür teurer Aromahopfen verwendet. Zudem kommen auch Zutaten zum Einsatz, die mit dem deutschen Reinheitsgebot nicht vereinbar sind, aber für reizvollen Geschmack sorgen. Der Verein Private Brauereien hat auf seiner Website einige Merkmale zusammengefasst, die Craft Biere auszeichnen sollten.

Besondere Aromen

Die Robin Green AG will erreichen, dass „immer mehr Leute richtig gutes Bier genießen, selbst erfahren, wie ein Bier riechen und schmecken kann“. Für ihr eigenes Craftbeer „Berliner Schwarze“ verwendet das Unternehmen neben Brauwasser, Gerstenmalz, Hefe und Hopfen auch Ginseng und Maca. Im „Kraftbier“ sorgen zum Beispiel Orangenschalen, Limettenblätter und Koriander für das spezielle Aroma.

Mehrere Franchise-Optionen

Franchise-Partner von Robin Green haben verschiedene Optionen: Als Gypsy Robin Green können sie Craft Beer auf Festivals und Messen verkaufen. Es steht ihnen zudem frei, Robin Green Beer selbst zu kreieren und zu brauen - und dafür die Einkaufsvorteile und die vorhandenen Vertriebskanäle zu nutzen. Eine weitere Option ist der eigene Food- und Bar-Truck für den Einsatz auf Festivals und Wochenmärkten. Zudem kann eine stationäre Robin Green Craft Beer Bar eröffnet werden.

CraftCoin: die eigene Kryptowährung

Die Robin Green AG bietet darüber hinaus Investoren die Möglichkeit, von Beteiligungen rund um das Thema Craft Beer zu profitieren. Mit der CraftCoin hat Robin Green zudem eine Kryptowährung ähnlich dem bekannten Bitcoin initiiert. Weitere Informationen zu den Angeboten der Robin Green AG stehen auf der Unternehmenswebsite bereit. (red.)

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Nachrichten-Redaktion
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