Studienkreis Franchise: Jetzt Nachhilfe-Schule gründen!

Studienkreis

Start up in die Selbstständigkeit: Leiten Sie Ihr eigenes Nachhilfe-Institut!

Menschen in ihrer Entwicklung begleiten - die Grundvoraussetzung für eine starke Zukunft - das ist von Anfang an die Kernbotschaft von Studienkreis. Mit rund 1.000 Standorten ist Studienkreis eines der größten Franchise-Systeme Deutschlands. Als Franchise-Partner/-in leiten Sie Ihr eigenes Nachhilfe-Institut, während Ihr Team sich um die beste Förderung der Schüler kümmert. Daher müssen Sie kein Pädagoge sein. Wir unterstützen Sie von Anfang an in allen Bereichen, welche für Ihren unternehmerischen Erfolg maßgeblich sind.

 

Eigenkapital
ab 5.000 EUR
Eintrittsgebühr
14.500 EUR
Lizenzgebühr
Keine Angabe / Siehe Anmerkung (Details)

Anmerkung zur Lizenzgebühr:


Ab mtl. 350 EUR / Ø 600 EUR (alle Werte zzgl. MwSt.). Im 1. Jahr: Reduzierung der Franchisegebühr um 50%.

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Erfahrungen unserer Studienkreis-Partner

  • "Die beste Entscheidung meines Lebens!"
    Standort Studienkreis-Inhaber seit 2015 in Oberhausen-Mitte
  • "Das Konzept des Studienkreises ist rundum durchdacht. Das hat uns sofort überzeugt."
    Standort Studienkreis-Inhaber seit 2016 in Langen, Bad Vilbel und Bruchköbel
  • "Nach 6 Monaten hatte ich 100 Schüler mehr."
    Standort Studienkreis-Inhaberin seit 2016 in Aschersleben, Quedlinburg und Bernberg
  • "Meine Erwartungen wurden glatt übertroffen!"
    Standort Studienkreis-Inhaber seit 2015 in Glinde und Reinbek

Studienkreis Franchise-System

Professionelle Nachhilfe und Förderung von der Grundschule bis zum Schulabschluss

Sie würden gerne eigenverantwortlich arbeiten und Entscheidungen selber treffen. Ihre berufliche Ausrichtung – ob Pädagoge, Kaufmann, Ingenieur etc. – spielt dabei keine entscheidende Rolle.

Wichtig ist vielmehr …

  • Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit
  • organisatorisches Geschick
  • Team- und Motivationsfähigkeit
  • Freude am Umgang mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern
  • 1.000 Standorte - eine starke Marke

    Der Studienkreis zählt zu den führenden, privaten Bildungsanbietern im deutschsprachigen Raum und ist an rund 1.000 Standorten zu finden. Seit über 45 Jahren sorgt er mit einem erprobten und wissenschaftlich abgesicherten Lernkonzept für gute Noten und mehr Spaß in der Schule. Seit 1986 ermöglicht der Studienkreis Existenzgründern den Weg in eine wirtschaftlich gesicherte Selbstständigkeit. Rund ein Drittel der Studienkreis-Lehrinstitute werden von selbständigen Partnern geführt. Damit ist der Studienkreis einer der größten Franchise-Geber in Deutschland.

  • Partnerschaft - die Grundlage unsere Erfolges

    Grundlage des Erfolges ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Studienkreis-Partner/-innen übernehmen das langfristig erprobte Konzept, das ein verhältnismäßig geringes Investment erfordert. Dazu bietet der Studienkreis seinen Partnern kompetente Unterstützung und Begleitung vor, während und nach der Eröffnung einer eigenen Nachhilfeschule. Innovative Schulungsangebote, Marketing- und Service-Leistungen - insbesondere im digitalen Bereich - runden unser Angebot ab. Damit werden gute Erfolgs- und Verdienstaussichten im Zukunfsmarkt der Bildungsbranche geschaffen.

    Fühlen Sie sich angesprochen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf und starten Sie als Partner im Studienkreis erfolgreich in die Selbstständigkeit.


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Beiträge über Studienkreis

  • Nachfrage nach Lerntherapie für Lese-Rechtschreib-Schwäche extrem gestiegen

    Nachfrage nach Lerntherapie für Lese-Rechtschreib-Schwäche extrem gestiegen

    Nachfrage nach Lerntherapie für Lese-Rechtschreib-Schwäche extrem gestiegen

    Nachfrage nach Lerntherapie für Lese-Rechtschreib-Schwäche extrem gestiegen

    Rechtschreibung, Lesekompetenz, Zuhören: Grundschulkinder in Deutschland hinken erheblich beim Erlernen grundlegender Kulturtechniken hinterher – das belegt eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB). Die Entwicklung zeigt sich auch beim Nachhilfeanbieter Studienkreis: 2022 besuchen doppelt so viele Kinder wie im Vorjahr die Lerntherapie für Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS). Zugleich wird es angesichts der insgesamt geringen Leistungen im Lesen und Rechtschreiben jedoch immer schwieriger, die Kinder zu identifizieren, die wegen einer Lese-Rechtschreib-Schwäche eine spezielle Förderung benötigen, um in der Schule den Anschluss nicht zu verpassen. Eine professionelle LRS-Diagnostik hilft, diese Kinder zu finden und frühzeitig Unterstützung anzubieten.

    Für Kinder in den ersten Jahren der Grundschule kam die Corona-Pandemie 2020 zur absoluten Unzeit. Anstatt von ausgebildeten Lehrkräften in Präsenz Lesen und Schreiben zu lernen, hing ihr Lernfortschritt während der Schulschließungen vor allem von Zeit und Können der Eltern ab. In der Folge erreichten unter anderem 19 Prozent der 2021 vom IQB getesteten Viertklässler die Mindestanforderungen im Lesen nicht. 30 Prozent verfehlten das Mindestniveau in Rechtschreibung. Besonders hart ist diese Entwicklung für Kinder mit einer LRS: Die insgesamt geringen Leistungen in der Altersgruppe machen es Lehrkräften besonders schwer, diese Kinder frühzeitig zu identifizieren und eine zielgerichtete Förderung anzustoßen.

    Individuelle Förderung bei LRS und Legasthenie unerlässlich

    Welche Fördermaßnahmen einem Kind helfen, hängt stark von der individuellen Ausprägung seiner Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten ab. „Bei einer erworbenen Lese-Rechtschreib-Schwäche hat ein Kind die Regeln nicht richtig gelernt, zum Beispiel, weil die Methodik und Didaktik in der Schule nicht so gut für dieses Kind gepasst haben. In solchen Fällen kann eine gezielte Förderung gut helfen, dass die Kinder die Schwierigkeiten vollständig überwinden und die Regeln später erwerben“, erklärt Jana Davidi-Nieva, Pädagogische Leiterin für LRS-Lerntherapie beim Studienkreis online. „Bei Kindern mit einer ausgeprägten Legasthenie können auch genetische Ursachen oder Schwierigkeiten mit der visuellen oder auditiven Wahrnehmung eine Rolle spielen. Da müssen wir in der Lerntherapie weiter ausholen und zum Beispiel über gezielte Übungen und Spiele die Wahrnehmung verbessern.“ Um herauszufinden, wie ausgeprägt bei einem Kind die Lese- und Schreibschwierigkeiten sind und was ihm helfen kann, ist zunächst eine umfassende Diagnostik nötig, dann eine zielgerichtete Lerntherapie.

    Nachfrage nach LRS-Diagnostik steigt deutlich

    Auch der Studienkreis führt in seinen LRS-Lernzentren in ganz Deutschland solche Diagnostiken durch – und beobachtet einen starken Anstieg bei der Nachfrage. 2022 haben die LRS-Zentren zweieinhalbmal so viele Tests durchgeführt wie im Vergleichszeitraum 2021. Doppelt so viele Kinder wie im selben Zeitraum 2021 besuchen dieses Jahr die LRS-Lerntherapie im Studienkreis. Der Test zur Feststellung einer Lese-Rechtschreib-Schwäche dauert etwa 90 Minuten und wird im Anschluss genau analysiert. Erst dann zeigt sich, in welchen Bereichen ein Kind Schwierigkeiten hat und wie ausgeprägt sie sind – und die Lerntherapie kann beginnen.

    Bei LRS-Verdacht schnell zum Test

    „Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Diagnostik und Lerntherapie so stark steigt, weil sich immer mehr Eltern Sorgen um die Lese- und Rechtschreibkompetenz ihrer Kinder machen. Ohne den Test ist es für Eltern kaum möglich zu beurteilen, ob ihr Kind einfach langsamer lesen und schreiben lernt oder ob eine LRS hinter den vielen Fehlern steckt“, sagt Silke Schwetschenau, Projektleiterin für Pädagogik im Studienkreis.

    Zudem kämen die Schulen kaum hinterher, den Förderbedarf für Lesen und Rechtschreibung abzudecken. „Die durch die Corona-Pandemie insgesamt erheblichen Lernlücken binden alle Kräfte in den Kollegien“, erklärt Schwetschenau. Mehr und mehr Schulen hätten zudem mit Lehrkräftemangel zu kämpfen. So werden zum Beispiel nach Medienberichten und einem Statement des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) in Bayern unter anderem bereits Förderangebote an den Schulen gekürzt, damit immerhin der Kernunterricht stattfinden kann. Das könnte sowohl Kinder treffen, die jetzt – wie die Studie des IQB zeigt – beim Lesen- und Schreibenlernen hinterherhinken als auch solche, die wegen einer LRS oder Legasthenie besonderen Förderbedarf haben.

    Ohne Förderung verpassen Kinder den Anschluss

    Bleibt eine Lese-Rechtschreib-Schwäche unerkannt, können die Folgen erheblich sein und die Kinder in der Schule abgehängt werden. Die Rechtschreibfehler wirken sich auf die schulischen Leistungen aus und die mit jedem Schuljahr größeren Mengen an Lesestoff lassen sich kaum bewältigen. Insbesondere Lesen gilt als Schlüsselkompetenz, mit der sich Kinder und Jugendliche Zugang zu weiterem Wissen erschließen können. Wer hier Schwierigkeiten hat, bekommt in fast allen Fächern Probleme.

    Zudem leidet bei den betroffenen Kindern oft das Selbstbewusstsein, weil sie immer wieder erleben, dass ihnen nicht gelingt, was anderen Gleichaltrigen leicht von der Hand geht. Auch Erleichterungen in der Schule – ein so genannter „Nachteilsausgleich“ – stehen nur Kindern mit einer diagnostizierten LRS zu. Solche individuellen Vereinbarungen zwischen Schule und betroffenen Familien regeln, wie die Schwierigkeiten aus der LRS möglichst gut ausgeglichen werden. So bekommen die Kinder zum Beispiel bei Klassenarbeiten etwas mehr Zeit oder weniger Punktabzug für Rechtschreibfehler. „Der Begriff ‚Nachteilsausgleich‘ drückt sehr gut aus, worum es geht. Kinder mit LRS oder Legasthenie sind genau so intelligent wie andere Gleichaltrige. Aber ohne Förderung und anerkannte Diagnose haben sie im Schulsystem bedeutend schlechtere Chancen, gute Leistungen zu erreichen“, sagt Schwetschenau.

    Weitere Informationen

    Siehe auch die Beiträge aus dem Studienkreis-Blog:

    • Sind das nur viele Fehler oder ist das schon eine Lese-Rechtschreib-Schwäche? Was Eltern wissen sollten

              https://www.studienkreis.de/blog/lrs-anzeichen-und-diagnostik/

    • „Man muss an die Kinder glauben“: Lerntherapie bei Lese-Rechtschreib-Schwäche und Dyskalkulie

              https://www.studienkreis.de/blog/lerntherapie-bei-lrs-und-dyskalkulie/


  • Mit Nachhilfe die Umwelt schützen

    Mit Nachhilfe die Umwelt schützen

    Mit Nachhilfe die Umwelt schützen

    Mit Nachhilfe die Umwelt schützen

    Mit Nachhilfe die Umwelt schützen

    Schülerinnen und Schüler des Studienkreises haben 2.000 Bäume „erlernt“

    Die Schülerinnen und Schüler des Studienkreises lernen zumeist in kleinen Gruppen in einer der mehr als 1.000 Nachhilfeschulen des Instituts oder digital im Einzelunterricht via Online-Nachhilfe. Bei Problemen in Mathe, Deutsch und Co. unterstützen ihre Nachhilfelehrerinnen und ‑lehrer sie von Angesicht zu Angesicht. Zusätzlich üben die Mädchen und Jungen mit einer speziell entwickelten Nachhilfe-App. Darin erhalten sie für ihren Lerneifer Belohnungspunkte, mit denen sie obendrein noch etwas für den Umwelt- und Klimaschutz tun. Denn für die erworbenen Punkte lässt der Studienkreis jedes Jahr Bäume pflanzen – die ersten 2.000 stehen bereits auf einer Fläche von 0,6 Hektar.

    „Mit ihrem Lerneinsatz via App werden die Kinder und Jugendlichen gleichzeitig zu Baumpaten“, erklärt Andreas Durth, der beim Studienkreis als Geschäftsführer unter anderem für IT, Digitalisierung und Pädagogik verantwortlich ist. „Im sächsischen Langburkersdorf ist so gerade ein neuer Wald entstanden. Die Organisation PRIMAKLIMA hat dort für uns einen Mischwald aus heimischen Baumarten angelegt. Dazu gehören die Stieleiche, die Winterlinde und die Roterle. Mir gefällt die Vorstellung, auf diese Art eine Brücke zwischen zwei hoch relevanten gesellschaftlichen Aufgaben zu schlagen: der Digitalisierung der Bildung und der Rettung des Klimas.“

    Aufforstung für Hochwasserschutz, Klimaschutz und Biodiversität 

    Der standortgerechte Wald in Sachsen dient als natürlicher Wasserspeicher dem Hochwasserschutz und trägt nachhaltig zum Klimaschutz bei. Bäume nehmen im Laufe ihres Wachstums CO2 auf und binden den Kohlenstoff. Dadurch wird die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre auf Dauer gesenkt. Andreas Durth: „Die 2.000 neuen Bäume des Studienkreises werden auf diese Weise in den nächsten Jahren ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, da ein Hektar deutscher Mischwald in 50 Jahren durchschnittlich 500 Tonnen CO2 bindet.“

    Darüber hinaus bietet der neue Wald vielen Vogel-, Insekten- und weiteren Tierarten Lebensraum und unterstützt so die Biodiversität in Deutschland. Verschiedene Straucharten wie Haselnuss, Pfaffenhütchen und Gemeiner Schneeball säumen den Wald – auf diese Weise wird eine naturnahe Waldgestaltung geschaffen. Ein zweiter Wald des Nachhilfe-Instituts entsteht demnächst in Nicaragua.

    „Wir wollen die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler stärken“

    Während der Coronapandemie hat der Studienkreis sein digitales Lernangebot deutlich ausgebaut. Dazu gehört die Weiterentwicklung der Nachhilfe-App, die den Unterricht in der Präsenz- und Onlinenachhilfe ergänzt. Startpunkt für die Schülerinnen und Schüler ist ein digitaler Lerncheck. Er gibt ihnen und den Nachhilfelehrkräften Anhaltspunkte, wo die Defizite am größten sind und wo sie ansetzen können, um Lernlücken zu schließen und einen individuellen Lernpfad mit Förderplan zu entwickeln. Über die App erhalten die Kinder und Jugendlichen zudem Lernunterstützung per Live-Chat und können ihre Lernfortschritte jederzeit verfolgen. Dazu bietet die App den Zugang zu Tausenden Lernvideos und interaktiven Übungen. „Wir wollen so die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler für ihren Lernfortschritt noch mehr stärken und ihnen weitere Möglichkeiten an die Hand geben, in ihrem eigenen Tempo und auf individuelle Weise zu lernen“, erklärt Andreas Durth.

    Zur Projektseite des Studienkreis-Waldes: https://www.primaklima.org/ueber-uns/unsere-projekte/projekt/studienkreis-wald-in-deutschland-223/

  • Der 12. November ist I-love-Mathe-Tag: Studienkreis und Kopfrechen-Weltmeister brechen eine Lanze für das „Horrorfach“

    Der 12. November ist I-love-Mathe-Tag: Studienkreis und Kopfrechen-Weltmeister brechen eine Lanze für das „Horrorfach“

    Der 12. November ist I-love-Mathe-Tag: Studienkreis und Kopfrechen-Weltmeister brechen eine Lanze für das „Horrorfach“

    Der 12. November ist I-love-Mathe-Tag: Studienkreis und Kopfrechen-Weltmeister brechen eine Lanze für das „Horrorfach“

    Aus Liebe zur Mathematik

    Der 12. November ist I-love-Mathe-Tag: Studienkreis und Kopfrechen-Weltmeister brechen eine Lanze für das „Horrorfach“

    Mehr als die Hälfte der Nachhilfeschülerinnen und -schüler erhält Unterstützung in Mathematik. Damit ist Mathe mit großem Abstand das Nachhilfefach Nummer eins, auch im Studienkreis. Viele Kinder und Jugendliche haben eine Abneigung gegen Mathe und tun sich mit Zahlen, Gleichungen und Formeln schwer. „Dabei kann Mathematik spannend sein und Spaß machen“, findet Thomas Momotow vom Studienkreis. Das Nachhilfeinstitut hat deshalb den 12. November zum I-love-Mathe-Tag erklärt und aus diesem Anlass auf seiner Website ilovemathe.de eine Menge Witziges, Originelles und Nützliches zur Mathematik zusammengestellt.

    Prominente Unterstützung erhält die Aktion von Dr. Dr. Gert Mittring. Mit dem elffachen Weltmeister im Kopfrechnen hat der Studienkreis eine Reihe mit fünf Videos produziert, die auf ilovemathe.de zu finden sind. Darin zeigt Mittring einige seiner verblüffenden Rechentricks, mit denen er erfolgreich bei Mathemeisterschaften antritt. Aus seinem Wissen macht er kein Geheimnis, im Gegenteil. Er vermittelt es Schülerinnen und Schülern seit vielen Jahren auf unterhaltsame Weise. Man muss also kein Mathe-Weltmeister sein, um Mittrings Methoden zu verstehen und anzuwenden.

    Kopfrechnen ist cool

    So kann man zum Beispiel mit einigen Kniffen, bei denen kleine Zahlen addiert werden, zu jedem Datum den passenden Wochentag im Kopf ausrechnen. Wer Gert Mittrings Video aufmerksam verfolgt, weiß also ziemlich schnell, dass der 26. Mai 2023 ein Freitag sein wird. „Das verblüfft Freundinnen und Freunde und weckt vielleicht sogar die Lust an der Mathematik“, so Thomas Momotow.

    Gert Mittring brennt seit seiner Kindheit für Mathe, vor allem für das Kopfrechnen. Doch als Schüler erlebte er, dass Begabung nicht automatisch Erfolg in der Schule bedeutet. Heute leitet er eine psychologische und begabungsdiagnostische Praxis in Bonn, berät Firmen, schreibt Bücher und hält Vorträge zu mathematischen und psychologischen Themen. Besonders wichtig ist ihm, Kindern und Jugendlichen den Stress und die Ängste vor Mathe zu nehmen. „Positive Erlebnisse ohne Hektik und Druck sind entscheidend, und gute Nachhilfe mit den richtigen Kräften vor Ort kann so etwas bieten“, ist er überzeugt.

    Kostenlose Mathehilfe


    Wer Unterstützung bei den Mathe-Hausaufgaben benötigt oder sich auf die nächste Klassenarbeit vorbereitet, findet unter studienkreis.de/mathehilfe ein digitales Gratis-Paket mit Lernvideos zu vielen Themen, nützlichen Übungen und hilfreichen Tests. Von den Grundrechenarten über Bruchrechnen bis hin zu Logarithmen und Exponentialgleichungen sind alle Mathehilfen bis zur 10. Klasse übersichtlich aufbereitet.

  • Der 12. November ist I-love-Mathe-Tag: Studienkreis und Kopfrechen-Weltmeister brechen eine Lanze für das „Horrorfach“

    Der 12. November ist I-love-Mathe-Tag: Studienkreis und Kopfrechen-Weltmeister brechen eine Lanze für das „Horrorfach“

    Der 12. November ist I-love-Mathe-Tag: Studienkreis und Kopfrechen-Weltmeister brechen eine Lanze für das „Horrorfach“

    Der 12. November ist I-love-Mathe-Tag: Studienkreis und Kopfrechen-Weltmeister brechen eine Lanze für das „Horrorfach“

  • Geistig und körperlich fit ins neue Schuljahr / Nachhilfeinstitut Studienkreis veröffentlicht  kostenloses E

    Geistig und körperlich fit ins neue Schuljahr / Nachhilfeinstitut Studienkreis veröffentlicht kostenloses E

    Geistig und körperlich fit ins neue Schuljahr / Nachhilfeinstitut Studienkreis veröffentlicht  kostenloses E

    Geistig und körperlich fit ins neue Schuljahr / Nachhilfeinstitut Studienkreis veröffentlicht kostenloses E

    Geistig und körperlich fit ins neue Schuljahr

    Nachhilfeinstitut Studienkreis veröffentlicht zum Schulstart kostenloses E-Book

    Nach sechs Wochen Sommerferien starten Schülerinnen und Schüler in ein neues Schuljahr. Vom Freizeit- in den Lernmodus umzuschalten, fällt jedoch nicht jedem leicht. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Gehirn zum Lernen anzuregen. Viele davon sind nicht nur effektiv, sondern machen auch noch Spaß. Mit seinem Ratgeber „Training für Körper und Geist“ zeigt das Nachhilfeinstitut Studienkreis, wie Bewegung und Gehirntraining den Organismus in Schwung bringen. Das E-Book kann jetzt kostenlos unter studienkreis.de/training-fuer-koerper-und-geist heruntergeladen werden.

    In dem Ratgeber erfahren Schulkinder, wie Körper und Gehirn zusammenarbeiten und wie sie sich dieses Wissen beim Lernen zunutze machen können. „Wer wirkungsvoll lernen will, darf nicht einfach nur Fakten in seinen Kopf schaufeln wie Daten auf eine Festplatte“, erklärt Thomas Momotow vom Studienkreis. „Stattdessen lohnt es sich, den ganzen Körper einzubeziehen. Dann verlaufen Denk- und Lernprozesse schneller und effektiver.“

    Was passt zu wem?

    Besonders wirksam ist hierfür Sport. Jedoch sind nicht alle Sportarten für jeden Schüler und jede Schülerin gleichermaßen geeignet. Joggen, Tanzen oder Fußball? Verein, Trainingsgruppe oder Studio? Der Ratgeber hilft, herauszufinden, was am besten zu welcher Persönlichkeit passt. Auch auf die Fragen, wie viel Bewegung sinnvoll ist und welcher Sport welche Fähigkeiten fördert, gibt es die passenden Antworten.

    Thomas Momotow: „Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Walken können dazu beitragen, Ängste zu reduzieren und die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen. Individualsport wie Tischtennis oder Kraftsport hilft, das Gefühl von Selbstwirksamkeit und die Frustrationstoleranz zu steigern. Und Mannschaftssportarten wie Hockey oder Fußball steigern soziale Fertigkeiten wie Teamfähigkeit, Kommunikation und Verantwortung.“ Darüber hinaus enthält der Ratgeber viele Ideen, Anregungen und Übungen für einen cleveren und wachen Kopf. Dazu zählen zum Beispiel klassisches Gehirnjogging, Strategiespiele und ein paar schnelle Übungen für die Lernpause.

    Frühzeitig in den Schulmodus wechseln

    Um gut ins neue Schuljahr zu kommen, sei es zudem empfehlenswert, schon einige Zeit vor dem ersten Schultag allmählich den Schlaf- und Wachrhythmus umzustellen, so Thomas Momotow. Auch sollten Eltern gemeinsam mit ihrem Kind kontrollieren, ob alle Lernutensilien und Schulbücher vorhanden sind und ob am Schreibtisch alles an Ort und Stelle ist. Wichtig sei es außerdem, regelmäßige Lern- und Pausenzeiten in den Tagesablauf zu integrieren.



    Der Studienkreis gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland – vor Ort und online. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Schularten in allen gängigen Fächern. Die individuelle Förderung folgt einem wissenschaftlich belegten Lernkonzept. Dies stärkt das Verantwortungs­bewusstsein der Schülerinnen und Schüler gegenüber ihren Lernerfolgen, verbessert das Vertrauen in ihre Fähigkeiten und hilft ihnen, ihr Potenzial zu entwickeln und zu entfalten. Mit seinen mehr als 1.000 Standorten gewährleistet der Studienkreis seinen Kundinnen und Kunden ein Angebot in Wohnortnähe und bundesweit professionelle Online-Nachhilfe durch ausgebildete E-Tutoren. Um Eltern Orientierung auf dem Nachhilfemarkt zu geben, lässt der Studienkreis die Qualität seiner Leistungen vom TÜV Rheinland überprüfen. An ausgewählten Standorten unterstützt der Studienkreis in seinen LRS- und Dyskalkulie-Zentren Kinder und Jugendliche, die Probleme mit dem Lesen, Schreiben und Rechnen haben. LRS-Lerntherapie bietet der Studienkreis auch online an. 

  • Corona und Schule: Jugendliche fühlen sich nicht gehört

    Corona und Schule: Jugendliche fühlen sich nicht gehört

    Corona und Schule: Jugendliche fühlen sich nicht gehört

    Corona und Schule: Jugendliche fühlen sich nicht gehört

    Corona und Schule: Jugendliche fühlen sich nicht gehört.

    Geht es um Schule und Corona, wird eine Expertengruppe nur selten gefragt: die Schülerinnen und Schüler selbst. Das Nachhilfeinstitut Studienkreis hat mit der Instagram-Aktion #meincoronaalltag Hoffnungen, Erfahrungen und Sorgen der jungen Leute eingesammelt. Das Ergebnis: Kinder und Jugendliche fühlen sich von der Politik nicht gehört, obwohl sie sich gerne einbringen würden.

    Familien- und Schulthemen in Corona-Zeiten wurden und werden häufig ohne eine zentral beteiligte Gruppe verhandelt: die Kinder und Jugendlichen selbst. Der Studienkreis wollte deshalb wissen, wie es den Schülerinnen und Schülern mit Homeschooling und Social Distancing ergeht – schließlich erhalten mehr als 100.000 von ihnen regelmäßig Nachhilfeunterricht beim Studienkreis. Im Mai 2020 wurde auf Instagram die Aktion #meincoronaalltag ins Leben gerufen. Die Auswertung der mehr als 6.000 Interaktionen zeigt: Jugendliche haben klare Haltungen, möchten teilhaben und sich einbringen, sind am Dialog interessiert und blicken positiv nach vorne. Dabei fühlen sie sich aber von der Politik nicht berücksichtigt. „Schülerinnen und Schüler wurden in den letzten Wochen nicht nur vom Lernort Schule entwöhnt, sondern auch von Freunden, Lehrern, von Förderern, Vorbildern und sozialen Herausforderungen. Mit der Aktion #meincoronalltag wurden die jungen Leute endlich einmal gefragt, wie es ist, ohne räumliche Nähe zu Gleichaltrigen zu sein“, sagt der Remscheider Schulpsychologe Dr. Andreas Schulz.

    Sorge um Abschlüsse und Zustand der Schulen

    Der Studienkreis hat die Jugendlichen im Zeitraum 14. bis 31. Mai in mehreren Storys auf Instagram nach ihren Sorgen und Ängsten gefragt, aber auch nach den Erfahrungen mit Homeschooling und Schul-Rückkehr. Wichtigste Erkenntnis: Vier von fünf Jugendlichen fühlen sich von den handelnden Politikern nicht gehört. Dabei können die jungen Leute sehr klar benennen, was ihnen im Alltag fehlt. „Ich würde die Politiker ja gerne einmal für eine Woche in die Schule schicken“, schrieb eine der Teilnehmenden per Direktnachricht.

    Die Jugendlichen sehnten sich nach ihren Freunden, Freizeitaktivitäten – und Schule. „Ich kann alleine echt nicht lernen und will deshalb unbedingt wieder hin“, lautete ein Statement. Sie machten sich Sorgen um ihre Abschlüsse im kommenden Jahr, weil ihnen so viel Lernstoff fehlt, haben aber auch gelernt, sich besser zu disziplinieren und selbstständiger zu organisieren. Die Jugendlichen reflektierten auch den Druck, der auf den Lehrkräften liegt, oder aufkommende Verschwörungstheorien und diskutierten, warum die Bundesliga wieder spielen darf, sie aber ihr Abitur nicht gebührend feiern können. „Wir erleben die Kinder und Jugendlichen bei uns genauso nachdenklich und lösungsorientiert wie sie sich auch in der Instagram-Aktion geäußert haben. Sie nicht an Entscheidungen über ihren Alltag teilhaben zu lassen, gehört sicher zu einem der großen Versäumnisse der Corona-Zeit“, sagt Max Kade, Pädagogischer Leiter des Studienkreises.

    Das beeindruckende Ergebnis der Aktion wird nun auf der Website https://www.studienkreis.de/meincoronaalltag/ veröffentlicht sowie an einen großen Kreis von Entscheidungsträgern in Politik und Gesellschaft weitergeleitet.

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