KfW Förderbank im Franchise-Glossar

Die KfW Bankengruppe ist eine Anstalt öffentlichen Rechts. Sie fördert Unternehmen bei der Gründung, Nachfolge und Expansion.

Wie läuft die Kreditvergabe bei der KfW?

Bei der Zusammenarbeit mit der KfW gilt das Hausbankprinzip, denn die KfW verfügt über kein eigenes Filialnetz. Die Finanzierungspartner der KfW sind die Sparkassen und die allgemein bekannten Geschäftsbanken. Sie übernehmen die Prüfung des Kreditnehmers, beurteilen seine Planung und den Kreditwunsch und entscheiden, ob sie das Vorhaben begleiten wollen. Ist dies der Fall, stellen sie einen konkreten Antrag bei der KfW.

Wenn die KfW den Förderkredit bewilligt, leitet die Hausbank die KfW-Mittel an den Kunden durch. Vorteil für den Kreditnehmer: Die Bank und er kennen sich in der Regel bereits, und das Vertrauensverhältnis erleichtert die Kreditentscheidung. Aber natürlich ist ein Kreditnehmer frei, über welche Bank er Fördermittel der KfW in Anspruch nehmen will. Es muss nicht seine aktuelle Hausbank sein.

Günstige Konditionen bei den KfW Fördermitteln

Häufig vereinfacht die KfW die Kreditgewährung, indem sie etwa einen Teil der Haftungsrisiken übernimmt. Bei bestimmten Förderprogrammen übernimmt die KfW bis zu 80 % des Kreditrisikos. Denn sie refinanziert sich zu sehr guten Bedingungen am Kapitalmarkt und bietet daher bestmögliche Zinskonditionen.

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