12/2/2019

Franchise-Pionier Kochlöffel: Neue Standorte für den Dino unter den Fastfood-Systemen

Die Fastfood-Kette Kochlöffel ist einer der Pioniere unter den Gastronomie-Franchise-Systemen in Deutschland: Schon 1961 machte in Lingen der erste Kochlöffel auf. McDonald's ging hierzulande erst zehn, Burger King 15 Jahre später an den Start. In diesem Jahr konnte Kochlöffel bereits drei neue Standorte eröffnen.

Die Zahl der Kochlöffel-Standorte blieb in den vergangenen Jahren relativ konstant. Auch beim Blick auf die letzten zwei Jahrzehnte zeigt sich, dass sich das Gastronomie-Konzept gegenüber der scheinbar übermächtigen Konkurrenz wie McDonald's, Burger King oder Subway behaupten konnte. Zwar gab es um das Jahr 2000 noch rund 100 Kochlöffel-Restaurants, doch insgesamt konnte das Unternehmen seine Marktpräsenz bewahren. Kochlöffel ist damit eines der wenigen originär deutschen Gastronomie-Franchise-Systeme, die Geschichte geschrieben haben. In diesem Jahr konnte Kochlöffel wieder wachsen. Im Juli eröffnete ein neues Restaurant in Steinfurt. Im September ging zwei weitere Standorte an den Start: im ostfriesischen Leer und in Weiden in der Oberpfalz. Der Weidener Kochlöffel wird von einem Franchisepartner betrieben, Steinfurt und Leer werden vom Unternehmen selbst geführt. Insgesamt listet Kochlöffel aktuell 86 Schnellrestaurants auf seiner Website. Ein Drittel davon wird von Franchisepartnern betrieben.

Franchise-Gründern verspricht Kochlöffel umfangreiche Unterstützung, unter anderem bei der Finanzierung, der Standortwahl, beim Einkauf, der Ausbildung und beim Marketing. Erwartet werden neben Leidenschaft und Verlässlichkeit auch Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit und im Idealfall Erfahrungen in der Gastronomie. (red.)

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Autor:

Nachrichten-Redaktion
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