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Was bedeutet Wettbewerbsstärke? (Definition)

Worauf beruht die Wettbewerbsstärke?

Definition: Die Bewertung der Wettbewerbsstärke eines Unternehmens dient der Analyse seiner Erfolgsaussichten auf bestehenden oder neuen Märkten sowie der systematischen Erforschung seiner Wettbewerbsvorteile gegenüber Mitbewerbern. Die Wettbewerbsstärke kann sich aus verschiedenen Faktoren zusammensetzen: z.B.

  • Marktanteile
  • Entwicklung der Marktanteile
  • Angebotsvorteile
  • Preis- und Kostenniveau
  • Markenimage und -bekanntheit

Wettbewerbsstärke im Rahmen des McKinsey Portfolios

Die relative Wettbewerbsstärke stellt in Verbindung mit der Marktattraktivität auch die entscheidende Komponente im Rahmen der McKinsey Portfolioanalyse dar, die beim strategischen Controlling zum Einsatz kommt. Dabei werden üblicherweise die folgenden zehn Felder bewertet: 

  • Beschaffung
  • Produktion bzw. Erstellung von Dienstleistungen
  • Distribution
  • Organisation
  • Technologie
  • Finanzierung
  • Unternehmensprozesse
  • Wissensmanagement
  • Qualifikation des Personals
  • Innovationsfähigkeit durch F&E

Stetiger Ausbau der Wettbewerbsstärke im Franchising

Ein Franchisesystem muss nachweisbare Wettbewerbsvorteile darstellen können, die langfristig für die Franchisenehmer verfügbar sind. Ein Franchisegeber ist daher gehalten, die vorhandene Wettbewerbsstärke stetig auszubauen und/oder neue zu entwickeln. Andernfalls verliert ein Franchisesystem seine Anziehungskraft im Markt und bei den Franchisenehmern.

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