Zum Bereich für Franchisegeber

Porta Mondial Ferienimmobilien: Franchise mit starker Makler-Marke

Eigenkapital
ab 50.000 EUR
Eintrittsgebühr
30.000 EUR
Lizenzgebühr
10% monatlich
Anmerkung zur Lizenzgebühr: Inklusive umfassender zentraler Dienstleistungen wie Objektmanagement, Online-Marketing, SEO- Management, CRM, Schulungen und Reporting. Eine weitere Servicegebühr von 20% wird erhoben.
Porta Mondial Ferienimmobilien
Gründung: 2008
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Vermittlung von Ferienimmobilien

Das Franchisesystem Porta Mondial hat sich auf die Vermittlung von Ferienimmobilien in Europas beliebten Regionen spezialisiert. In diesem Segment gilt das Makler-Netzwerk als marktführend. Porta Mondial Kunden wohnen, wo andere Urlaub machen. Sei es am Meer, in den Bergen oder in großen Metropolen. Neue Franchise-Partner-/innen werden schwerpunktmäßig für Mittelmeerländer gesucht.

Wettbewerbsstärke:

Porta Mondial ist der Spezialist für Ferienimmobilien, kein Franchisesystem hat sich so wie wir auf die Vermittlung von Immobilien an Urlaubsorten spezialisiert. Die meisten Käufer von Ferienimmobilien sind nicht vor Ort, was dem Internet als Kontaktmedium eine ganz besondere Rolle zukommen lässt. Porta Mondial ist hier führend in der Suchmaschinenoptimierung und steht ihren Partnern nicht nur mit Rat, sondern auch konkreten Taten hilfreich zur Seite, damit ihr Immobilienangebot bei Google & Co. ganz oben zu finden ist. Dazu bieten wir ein einmaliges zentrales Leistungsspektrum, das vom professionellen Kundenmanagement und Objektmanagement sowie zentralem Foto-Retouching über Marketingdienstleistungen bis hin zum ausführlichen Reporting und Lead-Management reicht. Vergleichen Sie unsere Leistungen, diese Unterstützung erhalten Sie in dieser Form nur bei Porta Mondial.

Partnerprofil:

Verkäuferische Begabung, Teamgeist, Unternehmergeist, Kontaktfreude, Organisationstalent

Machen Sie Urlaubs- und Lebensträume wahr. Werden Sie Franchise-Partner in unserem international erfolgreichen Netzwerk! Sie benötigen: - Hervorragende Ortskenntnis an Ihrem Wunschstandort - Gutes Netzwerk vor Ort - Leidenschaft für hochwertige Immobilien - Verkaufs- bzw. Vertriebserfahrung - Eigenkapitalausstattung über 30.000 Euro - Gute Kenntnisse der Landessprache und Englisch Wenn Sie darüber hinaus über ein souveränes Auftreten, gepflegte Umgangsformen verfügen und eine sympathische Unternehmerpersönlichkeit sind, sollten wir uns kennen lernen. Machen Sie den ersten Schritt in die Selbstständigkeit und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Porta Mondial Ferienimmobilien Franchise-System

Ihr Traum von der Selbstständigkeit heißt: Existenzgründung als Franchisepartner im lukrativen Immobiliensektor in den schönsten Urlaubsregionen. Mit Porta Mondial, der führenden Franchise-Marke für Ferienimmobilien!

Die Geschäftsidee: Geld verdienen, wo andere Urlaub machen

Ob Meer, Strände, Berge, Natur oder Metropolen ... Millionen von Menschen träumen von Wohnen in Urlaubsregionen. Franchise-PartnerInnen von Porta Mondial Ferienimmobilien leben diesen Traum – das ganze Jahr über. Sie vermitteln Häuser und Wohnungen in den schönsten Urlaubsregionen in Europa!

Derzeit sucht der Franchisegeber PartnerInnen für Ferienregionen in Spanien: Mallorca, Ibiza, den kanarischen Insel und in den Küstenregionen des Festlandes.

  • Der führende Franchise-Makler für Ferienimmobilien

    Ein entscheidender Vorteil für die Franchise-PartnerInnen und ihre Kunden: Porta Mondial ist führend in der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die Web-Einträge sind an Toppositionen indiziert. Hinzu kommt das Angebot des Schwester-Netzwerkes Porta Holiday: Wertvolle Cross-Selling- Potenziale können hier genutzt werden. Verlockende Renditen sind ein unschlagbares Argument für jeden Eigentümer in Zeiten niedriger Zinsen.

    Gebündelte Netzwerk-Power

    Seinen PartnerInnen hält Porta Mondial Ferienimmobilien den Rücken frei fürs Kerngeschäft der Immobilienvermittlung: Verkauf und Akquise. Denn Leistungen wie Marketing, Objektpräsentation inklusive Foto-Retouching, Webauftritt inklusive SEO sowie das ausführliche Reporting und Lead-Management steuert die Franchise-Zentrale.

  • Weitere Leistungen der Zentrale:

    • Intensive Grund- und Aufbauschulungen und Fortbildungs-Seminare
    • Laufende Schulungs- und Trainingsangebote für Mitarbeiter, Management und Vertriebsmitarbeiter
    • Internationale Partnertreffen zum Erfahrungsaustausch
    • Finanzplanungshilfen: Investitionsplan, Umsatz- & Kostenplan und Liquiditätsplan
    • Unterstützung bei der Standortsuche, Standortanalyse und Einrichtungsplanung
    • Detailliertes Online-Systemhandbuch
    • Web-Auftritt inkl. SEO
    • Objektmanagement, Online-Marketing, CRM und Reporting
    • Gebietsschutz
    • u.v.m.

    Gesucht: sympathisch-eloquente Unternehmer-Persönlichkeiten
    Franchise-PartnerInnen von Porta Mondial Ferienimmobilien treten gepflegt, souverän, seriös und sympathisch auf. Sie sollten über hervorragende Ortskenntnisse am Standort ihrer Wahl verfügen und dort bestens vernetzt sein. Die jeweilige Landessprache sowie Englisch beherrschen sie fließend. Weitere Voraussetzungen sind Vertriebs- und Verkaufserfahrung, kaufmännisches Know-how sowie ausreichend hohes Eigenkapital.

    Ihre Reise in die Selbstständigkeit beginnt hier!

    Sind Sie begeisterungsfähig für Immobilien? Möchten Sie Träume wahr werden lassen – Ihre eigenen und die Ihrer Kunden? Dann gründen Sie Ihre Agentur für Porta Mondial Ferienimmobilien!

    Worauf warten Sie noch? Lassen Sie sich jetzt unverbindlich unsere Unterlagen zukommen!

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Beiträge über Porta Mondial Ferienimmobilien

Franchisegeber Homes & Holiday sieht Erfolge der strategischen Neuausrichtung

Zur Homes & Holiday AG gehören die Immoblienmakler-Franchisesysteme Porta Mondial, Porta Mallorquina und Porta Holiday. Der Spezialist für Ferienimmobilien in Spanien und City Immobilien in Deutschland hatte im vergangenen Jahr auf ein nach eigener Aussage „schwieriges Jahr“ reagiert und seine Strategie neu ausgerichtet. Nun meldet das Unternehmen steigende Umsätze.

Wie die Homes & Holiday AG mitteilt, stieg beispielsweise der Umsatz im Maklergeschäft im Kernmarkt Mallorca in den ersten vier Monaten des Jahres 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26 Prozent auf 0,52 Millionen Euro. Bis April 2019 wurden allein auf Mallorca Immobilien im Gesamtwert von rund 24 Millionen Euro vermittelt. Auch in der Vermietung von Ferienwohnungen stieg der Umsatz in den ersten vier Monaten. Laut Homes & Holidays hat sich auf die Übernahme der Ferienwohnungs-Portale Top Villas Mallorca, Finca Booking und EasyFinca ausgezahlt. Zuletzt hatten zudem neue Partner-Standorte der Marken Porta Mallorqina und Porta Mondial auf Mallorca und Menorca eröffnet.

Zur strategischen Neuausrichtung von Homes & Holiday gehörte einerseits eine regionale Konzentration auf die Balearen, andererseits ein klarer Fokus auf Kostenreduzierungen in der Gruppe. Ziel ist das Erreichen des Break-even im Jahr 2020. (red.)

Homes & Holiday: Neue Franchise-Partner auf Mallorca

Die Homes & Holiday AG wurde Ende 2017 als Dachmarke der Immoblienmakler-Franchise-Systeme Porta Mondial, Porta Mallorquina und Porta Holiday gegründet. Porta Mondial eröffnete zuletzt Ende vergangenen Jahres in München einen neuen Franchise-Standort. Jetzt haben sich auf Mallorca neue Partner für eine Selbstständigkeit mit der Marke Porta Mallorquina entschieden.

Wie das Unternehmen mitteilt, wurde die Verkaufsregion Inselmitte an das Franchise-Nehmer-Duo Nicole Neipp und Roland Schepp vergeben. Das Gebiet wurde bisher vom Franchise-Geber selbst geführt. Noch im laufenden Jahr wollen die neuen Franchise-Partner einen Immobilienshop in Santa Maria eröffnen. Zudem wurde das Gebiet der Inselhauptstadt Palma in zwei Verkaufsregionen geteilt. Die Region Palma West wird nun von den Franchisepartnern Maxi Kümpel und Kent Steinbach betreut. Der östliche Teil Palmas wird von Porta Mallorquina als eigene Filiale geführt. Insgesamt zählt die Makler-Kette aktuell 13 Standorte auf den Balearen, vier auf dem spanischen Festland und zwei auf den Kanaren. Mit der Marke Porta Mondial ist die Homes & Holiday AG zurzeit an vier Standorten in Deutschland aktiv. (red.)

Immobilienmarkt Spanien - Ausländeranteil steigt weiterhin

Immobilienmarkt Spanien - Ausländeranteil steigt weiterhin


Nach einer Meldung der spanische Notarvereinigung ist die Zahl der Immobilienkäufe durch Ausländer, die ihren Erstwohnsitz nicht in Spanien haben, im ersten Halbjahr 2018 gestiegen. Spanienweit wurde bis 30. Juni rund jede fünfte Immobilie am Markt von einem Ausländer erworben, dies entspricht einer Steigerungsrate von 5,6% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.


Stärkste Käufergruppe unter den Nicht-Spaniern sind landesweit die Briten. In den Provinzen Murcia, La Rioja, Andalusien und in der Region Valencia belegen sie Platz 1 unter den ausländischen Käufern. Entlang der französischen Grenze und am Golf von Biscaya kaufen vor allem die Franzosen gerne in Spanien. Auf den Balearen, insbesondere Mallorca, dominieren hingen die deutschen Käufer mit einem Anteil von 46% den Markt.


Immobilienverkäufe Balearen leicht rückläufig

Bei den Transaktionszahlen stellte das Ministerio de Fomento im ersten Halbjahr 2018 einen leichten Rückgang der Immobilienverkäufe fest. Auf Mallorca, Ibiza und Menorca wurden in diesem Zeitraum 9.078 Immobilien verkauft, 4,35% weniger als im Vorjahreszeitraum.

Mallorca bleibt mit einem Anteil von knapp 80% der stärkste Immobilienmarkt auf den Balearen. Ein deutlicher Rückgang war auf der größten Baleareninsel in der sonst umsatzstarken Gemeinde Calvià zu verzeichnen. Hierzu gehören Toplagen wie Bendinat, Portals Nous und Santa Ponsa. Die vor allem bei ausländischen Investoren beliebte und sehr hochpreisige Gemeinde meldete im ersten Halbjahr 2018 insgesamt 752 Immobilientransaktionen, knapp 20% weniger als im Vorjahreszeitraum.

Die höchste prozentuale Steigerung der Verkaufszahlen ist in der kleinen Gemeinde Campos, im Südosten Mallorcas, festzustellen. Hier wurden von Januar bis Juni 2018 insgesamt 140 Immobilien verkauft, im Vorjahreszeitraum waren es nur 83, was einer Steigerungsrate von knapp 80% entspricht. In der Hauptstadt Palma hingegen blieb das Transaktionsvolumen mit rund 3.100 Immobilien annähernd gleich zum Vorjahreszeitraum.

Thorsten Kaiser, Vertriebsleiter Spanien, kann für Tochtergesellschaft Porta Mallorquina den Südost-Trend bestätigen:
„Der Südwesten ist nach wie vor eine sehr begehrte Region, doch die Kunden weichen zunehmend auch auf andere Gebiete aus. Vor allem im Südosten Mallorcas stellen wir in den letzten zwei Jahren eine deutlich gestiegene Nachfrage fest.“

Porta Mallorquina ist in der Trendregion mit einem Immobilienshop in Santanyì vertreten, inselweit betreibt das Immobilienunternehmen neun Standorte auf Mallorca.

Porta Mallorquina sucht Partner, die führen und motivieren

Auf der Franchise Messe 2018 in Frankfurt traf das FranchisePORTAL-Videoteam auf Ralf Spielvogel. Er ist Geschäftsführer von Porta Mallorquina, einem der führenden Makler-Systeme auf der Ferieninsel. In diesem Interview stellt er sein System vor und beschreibt, welche Art von Franchise-Partnern er sucht. Das Geschäftskonzept von Porta Mallorquina besteht aus dem Vertrieb von Ferienimmobilien in Deutschland und Spanien – mit Schwerpunkt jedoch auf den Balearen. Gefragt, woraus der Arbeitsalltag eines Franchise-Partners im Wesentlichen besteht, antwortet Ralf Spielvogel: Ein Partner muss erst einmal ein Team aufbauen, motivieren und führen. Er muss darauf hinarbeiten, seine Umsatzziele zu erreichen, und dafür möglichst viele Immobilien verkaufen. Mit welcher Unterstützung kann ein Franchise-Partner rechnen? Hier erklärt Ralf Spielvogel dem FranchisePORTAL-Video-Team, dass die Zentrale ein großes Dienstleistungs-Spektrum bietet. Es reicht vom Kundenmanagement über das Objektmanagement bis hin zum Marketing und Lead-Management. Damit kann sich der Franchise-Nehmer auf Akquise und Verkauf fokussieren, so der Porta Mallorquina-Geschäftsführer. Das Video-Interview geht weiter mit der Frage, welche Partner das System sucht. Ralf Spielvogel wünscht sich Unternehmerpersönlichkeiten mit Affinität für den Vertrieb. Sie müssen ihr Team aufbauen, führen und motivieren können. Dabei ist es nicht zwingend notwendig, dass sie die spanische Sprache beherrschen. Diese sei zwar wichtig für die Akquise spanischer Eigentümer, so der Geschäftsführer. Nicht jedoch für die Partner und zur Führung ihres Teams. Denn die meisten im System arbeitenden Makler sprechen ohnehin sehr gut spanisch und englisch. Eine spanischsprachige Team-Assistenz vor Ort hält Ralf Spielvogel aber für wichtig. Am Ende des FranchisePORTAL Video-Interviews lädt Ralf Spielvogel Interessenten dazu ein, das System Porta Mallorquina kennenzulernen. Er heißt sie gern willkommen in der Service-Zentrale auf Mallorca, zumal die Flüge gerade sehr günstig seien, wie er augenzwinkernd verrät. Vor Ort können sie sich anhand konkreter Jobs mit dem Geschäftsmodell vertraut machen.

Das große Steuer-Allerlei: Was Eigentümber von Mallorca-Immobilien für 2018 wissen müssen

Das große Steuer-Allerlei: Was Eigentümber von Mallorca-Immobilien für 2018 wissen müssen

Der Erwerb

Es gibt drei Wege, an eine Mallorca-Immobilie zu gelangen: Man kauft sie, erbt sie oder bekommt sie geschenkt. Ein Käufer hat es entweder mit Umsatzsteuer zu tun (10 Prozent auf fertiggestellte Wohnimmobilien) oder mit Grunderwerbsteuer (8 bis 11 Prozent). Ein Erbe zahlt bis 700.000 Euro Immobilienwert eine balearische Erbschaftsteuer von 1 Prozent, immer vorausgesetzt, er ist direkter Verwandter (Ehepartner, Kind, Enkelkind, aber z.B. auch Eltern) und hat kein sonstiges spanisches Vermögen. Achtung: Bei anderen Verwandtschaftsverhältnissen (Bruder, Schwiegertochter, usw.) wird es empfindlich teurer.

Unter denselben Idealvoraussetzungen, was Verwandtschaft betrifft, würde der Beschenkte 7 Prozent Schenkungsteuer bezahlen. Achtung: Die Steuerfolgen für den Schenker können erheblich sein, die Situation stellt sich komplett anders dar als in Deutschland. Als Kuriosität sei darüber hinaus die nur auf Mallorca vorgesehene Variante einer „Erbschaft zu Lebzeiten“ erwähnt, die jedoch nur unter sehr spezifischen Voraussetzung möglich und sinnvoll ist.


Laufende Besteuerung der selbstgenutzten Immobilie

Neben Müllgebühren und einer von der Gemeinde eingehobenen Grundsteuer fällt für den Eigentümer, sofern die Immobilie nicht der Hauptwohnsitz ist (d.h. für alle Nichtresidenten), Einkommensteuer auf den fiktiven Nutzwert an, der anhand des Katasterwertes berechnet wird (1,1 oder 2 Prozent davon lösen bei deutschen Steuerbürgern 19 Prozent Einkommensteuer aus – die Beträge sind üblicherweise kein Schmerzthema).

Bei Immobilienvermögen im Wert von mehr als 700.000 Euro pro Person ist die Frage der Vermögensteuerpflicht zu prüfen. Nichtresidenten können die höhere balearische Vermögensteuer umschiffen und die moderateren staatlichen Steuersätze in Anspruch nehmen. Mit einer cleveren Gestaltung, die idealerweise im Vorfeld aufgesetzt wird, lässt sich der „impuesto sobre el patrimonio“ erheblich mindern oder zur Gänze vermeiden. Achtung: Vermögensteuer kann auch auf Nießbrauch und bloßes Eigentum fällig werden.


Laufender Besteuerung der vermieteten Immobilie

Grundsätzlich sind zwei Möglichkeiten ins Auge zu fassen: Umsatzsteuerfreie und umsatzsteuerpflichtige Vermietung.
Umsatzsteuerfrei ist die bloße Wohnvermietung sowie die umsatzsteuerfreie Modalität der Ferienvermietung, die es an sich in keinem Gesetz gibt, jedoch durch eine Lücke ermöglicht wird, die sich aus den unterschiedlichen Definitionen der Ferienvermietung ergibt: Für das balearische Tourismusgesetz ist die Vermarktung der Immobilie ein essenzieller Definitionsfaktor, für das staatliche Umsatzsteuergesetz ist sie gegenstandslos. Residenten bauen die Einkünfte in ihre jährliche Einkommensteuererklärung  ein, Nichtresidenten müssen für jedes Quartal mit Mieteinnahmen das so genannte Modelo 210 einreichen, also eine Quartalserklärung auf Mieteinkünfte. EU-Bürger können Kosten und Abschreibung einrechnen und somit ihren steuerlichen Gewinn mindern. Allerdings bleiben Gewinne und Verluste der jeweiligen Immobilie zugeschrieben, Kompensationen zwischen zwei oder mehreren Immobilien sind nicht möglich.


Umsatzsteuerpflichtig ist Ferienvermietung mit hotelähnlichen Dienstleistungen während des Aufenthaltes des Gastes und begründet eine gewerbliche Tätigkeit. Bei Nichtresidenten führt dies zu einer Behandlung als Betriebsstätte und einer Besteuerung wie eine Firma, d.h. 25 Prozent Körperschaftsteuer. Dagegen stehen Vorteile bei der Anrechnung von Kosten und die komplette Rückerstattung der bezahlten Umsatzsteuer (Vorsteuer).


Achtung: Die Ferienvermietung erfordert prinzipiell die Anmeldung für die balearische Touristensteuer, die der Eigentümer/Betreiber von den Gästen einheben und ans Finanzamt abführen muss. Eine praktische Pauschalregelung reduziert den administrativen Aufwand erheblich: Anhand der Bettenzahl und der Zeitspanne, in welcher das Objekt im gesamten Jahr auf dem Markt angeboten wird, errechnet sich ein pauschaler Steuerbetrag, der unabhängig von der tatsächlichen eingenommenen Touristensteuer im Folgejahr abzuführen ist. Wermutstropfen: Die Touristensteuer wurde per 2018 für die Hauptsaison verdoppelt.


Verkauf

Beim Verkauf einer spanischen Immobilie ist der erzielte Gewinn in Spanien zu versteuern. Nichtresidenten egal welcher Herkunft zahlen auf den Gewinn 19 Prozent Einkommensteuer. Sämtliche Anschaffungskosten (einschließlich Steuern, Anwaltskosten, spätere Umbauten/Erweiterungen/Verbesserungen) können geltend gemacht werden und mindern den steuerlichen Gewinn. Abschreibungen jedoch, die zuvor bei der Versteuerung von Mieteinnahmen als Kosten geltend gemacht wurden, mindern die steuerlichen Anschaffungskosten und erhöhen den Gewinn.


Abschließende Ratschläge

Nichtresidenten sollten speziell bei Bauträgerprojekten und Ferienvermietung frühzeitig eine umfassende Beratung einholen, um die Besonderheiten des spanischen Steuersystems und des Tourismusgesetzes einzupreisen und sich entsprechend aufzustellen. Dabei sollte man immer das große Ganze im Auge behalten, d.h. auch die Besteuerung im Land der Ansässigkeit und mögliche Feinheiten der Doppelbesteuerungsabkommen. So sieht die Besteuerung von Mieteinnahmen gesamthaft für einen Deutschen ganz anders aus als für einen Österreicher oder Schweizer.

Wer sich auf Mallorca niederlässt, sollte sich im Vorfeld darüber informieren, welche weiteren Steuerpflichten entstehen können. Wir empfehlen oft eine Simulationsrechnung der persönlichen Einkommen- und Vermögensteuer, um anhand der jüngsten verfügbaren Daten zu ermitteln, mit welcher Belastung der Kunde bei einem Umzug von Deutschland nach Mallorca zu rechnen hat.

Auf unserem Portal -europeanaccounting- finden Sie unter „Dienstleistungen“ mehrere Berechnungstools, u.a. für die Grunderwerbsteuer, die Selbstnutzungssteuer, die Vermögensteuer und die Erbschaftsteuer.

Zehnter Immobilienshop in Deutschland: Franchise-System Porta Mondial startet in München

Zehnter Immobilienshop in Deutschland: Franchise-System Porta Mondial startet in München

Das Immobilien-Franchisesystem Portal Mondial hat einen neuen Partner gewonnen: Wie das Unternehmen mitteilt, hat in München der erste Immobilienshop der Marke in Bayern seine Arbeit aufgenommen. Damit ist das Konzept nun zehnmal in Deutschland vertreten. Der Franchisegeber Homes & Holiday bestreit zudem unter den drei Namen Porta Mondial, Porta Mallorquina und Porta Holiday weitere elf Standorte in Spanien.

"München ist die begehrteste City-Lage in Deutschland und der ideale Ausgangspunkt für unsere weitere Expansion Richtung Süden", sagt Joachim Semrau, CEO der Homes & Holiday AG. Der Shop von Franchisepartner und Geschäftsführer Daniel Kraus findet sich an der Münchener Theresienstraße. Gestartet ist er gemeinsam mit seinem Partner, Alexander Ascherl, und zwei weiteren Mitarbeitern . Neben Immobilien in München bietet das Team auch Ferien-Objekte aus dem Porta Mondial Netzwerk.

Das Franchisesystem wurde auf Mallorca gegründet und hat mittlerweile ein breites Spektrum an Dienstleistungen im Angebot: Es reicht vom klassischen Maklergeschäft über die Ferienvermietung bis zum Property Management. Seinen Franchise-Partnerinnen und -Partnern bietet das Unternehmen unter anderem Leistungen in den Bereichen Marketing, Objektpräsentation, Webauftritt, Reporting und Lead-Management. Auch von Schulungen, internationalen Partnertreffen und einem detaillierten Online-Systemhandbuch sollen Franchise-Nehmer der Immobilienmakler-Systeme Porta Mondial und Porta Holiday profitieren. (red.)

Porta Mondial Spanien Franchise Roadshow 2018

Porta Mondial Spanien Franchise Roadshow 2018

Von 7. bis 15. Oktober 2018 tourte das Porta Mondial Expansionsteam durch Spanien. Eine einmalige Gelegenheit für alle, die Porta Mondial Franchisepartner in Spanien werden wollen, denn Porta Mondial ist das erste Immobilien Franchisesystem, das sich auf Ferienimmobilien spezialisiert hat.


Kanaren, Festland, Balearen

Erste Station war Teneriffa, danach ging es weiter nach Gran Canaria, gefolgt von Marbella und Valencia. Den Abschluss bildete eine Informationsveranstaltung in der Firmenzentrale auf Mallorca.

Josephine Jonas, Expansionsmanagerin für Spanien, ist sehr zufrieden mit der Tournee:
„Unser Angebot für persönliche 1:1 Gespräche wurde gut angenommen, die Teilnehmer kannten unser Konzept bereits und hatten ganz konkrete Fragen für ihren persönlichen Wunschstandort.“

Im Augenblick ist Porta Mondial auf Teneriffa, Ibiza, Menorca und Marbella aktiv, auf Mallorca ist die Gruppe unter dem Namen Porta Mallorquina bekannt und betreibt neun Standorte auf Mallorca. 2019 sollen nun weitere Immobilienshops auf den Kanaren, Balearen sowie am spanischen Festland eröffnet werden. Josephine Jonas ist zuversichtlich, dass darunter auch der eine oder andere Teilnehmer aus der aktuellen Roadshow dabei sein wird.


Roadshow verpasst?

Falls Sie keine Möglichkeit hatten, sich vor Ort über unser Franchisesystem zu informieren, sprechen Sie uns an und schreiben Sie an partner@portamondial.com. Im ersten Quartal 2019 wird eine weitere Roadshow stattfinden. Josephine Jonas und ihre Kollegen freuen sich darauf, Sie kennen zu lernen!

Homes & Holiday AG übernimmt Ferienvermieter Top Villas Mallorca – Porta Holiday verfünffacht Portfolio

Homes & Holiday AG (ISIN: DE000A2GS5M9), Spezialist für Ferienimmobilien in Spanien und Deutschland, übernimmt die auf Finca- und Ferienhausvermieter auf Mallorca spezialisierte Top Villas Mallorca S.L.
 
Ferienvermietung auf Mallorca boomt. Mit der Übernahme von Top Villas steigt Porta Holiday zur Nummer 2 auf Mallorca auf.
Gemeinsam mit der ebenfalls in diesem Bereich aktiven Tochtergesellschaft Porta Holiday wird die neue Unternehmensgruppe mit einem Vermietungsportfolio von annährend 1.000 Objekten zu den führenden Ferienvermietern auf Mallorca gehören. Janine Sabrina Klein, Gründerin und Geschäftsführerin von Top Villas Mallorca soll künftig auch die Leitung von Porta Holiday übernehmen.

Janine Sabrina Klein: “Durch die Synergien mit Porta Holiday werden wir unter anderem die Vermarktung über die eigene, erfolgreiche Website stärken und damit die Unabhängigkeit von Buchungsportalen erhöhen. Unsere Kunden profitieren von einem der größten Angebote im Bereich Ferienimmobilien zu attraktiven Preisen. Über den entstehenden Buchungszuwachs steigen wir zur Nummer zwei in der Ferienvermietung auf Mallorca auf und sind auf einem guten Weg, mittelfristig die Marktführerschaft zu übernehmen.“

Top Villas Mallorca plant für das Jahr 2018 ein Brutto-Buchungsvolumen von mehr als 4,0 Mio. Euro und einen Netto-Provisionsumsatz von mehr als 700.000 Euro.

„Top Villas Mallorca ist seit Jahren auf Mallorca fest etabliert, profitabel und hat eine klare Wachstumsstrategie. Daher freuen wir uns sehr, Janine Sabrina Klein und ihr Team für unsere Gruppe begeistert zu haben“, sagt Joachim Semrau, Gründer und CEO der Homes & Holiday AG. „Der Markt für hochwertigen Finca-Urlaub auf Mallorca boomt und gemeinsam werden wir die vorhandenen Wachstumschancen konsequenter nutzen und Synergien heben.“

Derzeit verfügen rund 13.000 Objekte auf Mallorca über eine Ferienvermietungslizenz der Tourismusbehörde. Die Vergabe weiterer rund 6.000 Lizenzen ist geplant.
Für Porta Holiday ist es bereits die zweite Akquisition im laufenden Jahr, im Mai wurde das Portfolio von easyFinca übernommen. Damit hat Porta Holiday den Objektbestand in 2018 von 220 auf rund 1.000 mehr als verfünffacht. Dies erhöht deutlich die Attraktivität und Sichtbarkeit des eigenen Buchungsportals portaholiday.de

Joachim Semrau: „Mit Porta Mallorquina Real Estate sind wir im Internet seit Jahren der führende Makler für Ferienimmobilien auf Mallorca. Auch in der Ferienvermietung wollen wir zu den Marktführern gehören und mit Top Villas Mallorca kommen wir diesem Ziel einen großen Schritt näher. Mit rund 1.000 Objekten haben wir eine wichtige Marke erreicht, um das Buchungsvolumen deutlich zu steigern und Skaleneffekte zu nutzen. Damit haben wir die Voraussetzungen geschaffen, dass der Bereich Ferienvermietung ab 2019 deutlich positiv zur Umsatz- und Ertragslage der gesamten Homes & Holiday Gruppe beitragen kann.“


Liquiditätsschonende Aktienkomponente

Ein Teil der Kaufpreiszahlung für Top Villas Mallorca wird liquiditätsschonend in Aktien der Homes & Holiday AG erfolgen. Dazu ist die Durchführung einer Sachkapitalerhöhung um 195.888 neue Aktien der Homes & Holiday AG geplant. Derzeit liegt das Grundkapital der Homes & Holiday AG bei 12.614.724 Aktien.

Die Bewertung der neuen Aktien entspricht mit 2,50 Euro je Aktie dem Emissionspreis beim Börsengang im Juli 2018. Darüber hinaus besteht eine Verpflichtung (Lockup), die neuen Aktien für einen Mindestzeitraum von einem Jahr zu halten. Über die Höhe der Bar-Komponente des Kaufpreises – die zu rund 54% an definierte Ertragsziele für die Jahre 2018 und 2019 gekoppelt ist – wurde Stillschweigen vereinbart

Ferienvermietung auf Mallorca – so vermieten Sie legal an Urlauber

Ferienvermietung auf Mallorca – so vermieten Sie legal an Urlauber

Eine große Auswahl an malerischen Fincas und Villen zur mit Lizenz zur Ferienvermietung finden Sie bei unserer Schwestergesellschaft Porta Mallorquina.

Es war vor mehr oder weniger genau einem Jahr, als die Wellen hochschlugen: Die Balearen-Regierung verabschiedete das Moratorium zur Ferienvermietung. Für ein Jahr durfte keine einzige Genehmigung für die Ferienvermietung mehr vergeben werden, zu schnell steigen die Touristenzahlen, hieß es.

Nach zähem Ringen gibt es jetzt eine politische Einigung und seit dem 30. Juli 2018 können wieder Genehmigungen beim Tourismusministerium beantragt werden. Der Inselrat sieht vor, zunächst 20.000 Gästebetten für die Ferienvermietung freizugeben; insgesamt sollen es 30.000 werden, der Rest erfolgt in den nächsten zwei Jahren (außerdem sind 10.000 neue Touristenplätze für Hotels zu vergeben). Die Eigentümer mit gültiger Vermietungslizenz an Urlauber dürfen sich freuen, für sie gilt Bestandsschutz.

Die beiden spanischen Lokalmedien, Ultima Hora und Diario Mallorca, berichteten ausführlich über die Gesetzentwicklung und deren Konsequenzen. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst:


Wer darf vermieten?

Das Gesetz besagt, dass eine neue Immobilie in den ersten 5 Jahren (nach Fertigstellung) keine Lizenz erhält, auf die Eigentumsdauer beim einzelnen Eigentümer kommt es jedoch nicht an. Der Käufer, der also eine Immobilie in der richtigen Zone erwirbt, die älter als 5 Jahre ist, kann folglich sofort eine Lizenz beantragen. Dabei muss er die nach wie vor sehr strengen Auflagen der Landesregierung erfüllen und das Gästebett käuflich erwerben.

Die gute Nachricht für den, der schon eine Lizenz hat: Es ändert sich nichts, da hier der Bestandschutz gilt. Die zu vermietenden Objekte sind pro Eigentümer auf drei Immobilien begrenzt.


Was darf vermietet werden?

Einfamilienhäuser, aber auch Ferienwohnungen in Mehrfamilienhäusern, vorausgesetzt die anderen Eigentümer sind einverstanden und die Objekte befinden sich in einer der genehmigten Zonen. Der Inselrat genehmigt keine neuen Landhotels mehr und keine neuen Golfplatzprojekte.


Was muss das Objekt bieten?

Für das zu vermietende Objekt muss zunächst eine Bewohnbarkeitsbescheinigung („cédula de habitabilidad“) und der Energieeffizienznachweis („certificado energético“) vorliegen. Sozialwohnungen sind grundsätzlich ausgeschlossen. Eine weitere Voraussetzung ist, dass auf jeweils vier Gästebetten ein Badezimmer kommt und im Falle einer Ferienwohnung innerhalb eines Mehrfamilienhauses diese über einen eigenen, separaten Strom- und Wasserzähler verfügt.

In den Gegenden, in denen nur eingeschränkt ferienvermietet werden darf, muss es sich um den Hauptwohnsitz des Eigentümers handeln. Diese Regelungen betreffen aber nur Immobilien, die bis jetzt noch keine offizielle Genehmigung zur Vermietung hatten, hier muss eine neue Lizenz erworben werden.


Wo darf vermietet werden?

Der PIAT genannte Zonenplan ist der zentrale Punkt des Tourismusrahmengesetzes: Genau aufgeschlüsselt wird zwischen Gegenden unterschieden, die touristisch ausgelastet sind und solchen, die noch ein paar Gäste vertragen können, hier darf das ganze Jahr über an Urlauber vermietet werden. Es gibt einige Gegenden, in denen die Vermietung komplett verboten ist, zum Beispiel an der Playa de Palma oder genauer gesagt von Es Carnatge (Can Pastilla) bis zur Ortsgrenze nach Llucmajor in Arenal. Das gleiche gilt für landschaftliche Schutzgebiete und Industrie- und Wirtschaftsgebiete.

Dann gibt es noch verschiedene Orte, die als „empfindlich“ gelten: Darunter fallen rund 31 Gebiete, zum Beispiel bestimmte Abschnitte von Deià, Pollença, Sóller, Ses Salines, auch auf allgemein ländlichem Grund, wo ebenfalls nur eingeschränkt vermietet werden darf. An empfindlichen wie auch an „gesättigten“ Orten gilt eine 60-Tage-Regelung, das heißt, diese Objekte dürfen maximal zwei Monate im Jahr ferienvermietet werden. Das sind zum Beispiel auch die Palma-nahen Küstenstriche wie südwestlich Palmanova, Magaluf, Santa Ponça und Peguera bzw. südöstlich Arenal, Cala Blava oder Son Verí Nou.

Die Stadt Palma ist vom Zonenplan ausgenommen, der Stadtrat hat sein eigenes Regelwerk vorgelegt. Es gilt: Die Vermietung von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern bleibt verboten, in Einfamilienhäusern wird sie hingegen erlaubt.


Wie erhalte ich eine Lizenz?

Das Prozedere ist nach wie vor sehr kompliziert. Die Ferienimmobilie muss sich in einem Gebiet befinden, in dem die Vermietung gemäß des Zonenplanes möglich ist. Zunächst muss ein entsprechendes Zertifikat bei der zuständigen Gemeinde beantragt werden.

Handelt es sich dabei um eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, muss als erste die Eigentümerversammlung der Ferienvermietung zustimmen.

Jetzt muss beim Tourismusministerium der Balearen-Regierung (Conselleria de Innovación, Investigación y Turismo) eine Genehmigung beantragt werden. Wird diese bewilligt, erhält man eine Registriernummer für die zu vermietende Immobilie. Nun müssen die einzelnen Touristenplätze (Gästebetten) erworben und last not least muss nun bei der Generaldirektion für Tourismus (im Tourismusministerium) eine als „Driat“ bezeichnete „Erklärung zur Aufnahme einer touristischen Aktivität“ eingereicht werden.

Dann kann es offiziell losgehen. Ob alles Hand und Fuß hat, soll in Zukunft per App auch vom Nutzer kontrolliert werden: Der Urlauber kann mit dem „Ferienvermietungscheck Mallorca“ über die Registriernummer prüfen, ob die Vermietung auch tatsächlich genehmigt ist. Dass die Behörden stärker kontrollieren werden, steht außer Zweifel.


Was kostet die Ferienvermietung?

Wem es gelungen ist, eine Registriernummer für das Objekt zu erwerben, der muss für jedes Gästebett in der Immobilie einzeln bezahlen. Ein Bett im Einfamilienhaus kostet 3.500 Euro, ein Bett in einer Ferienwohnung 875 Euro. Im Falle der 60-Tageregelung kostet der Touristenplatz 291,67 Euro. Eine Zahlung auf Raten ist möglich. Als letztes stellt sich noch die Frage:

Was passiert mit der Lizenz, wenn ich verkaufe?

Die Lizenzen haben unterschiedlich lange Gültigkeitsdauer. Neue Lizenzen für Ferienhäuser sind unbefristet und können folglich mitverkauft werden. Bei Ferienapartments hingegen, die erstmalig eine Genehmigung erhalten haben, ist diese auf fünf Jahre beschränkt, dann fallen die Lizenzen zurück. Da die Balearenregierung beabsichtigt, die Gesamtzahl an Urlauberplätzen mittelfristig herunterzuschrauben, sollen die touristischen Plätze, die an die Gästebettenbörse zurückfallen, nicht neu vergeben werden. Derzeit sieht das Gesetz ein Limit von 430.000 Gästebetten auf Mallorca vor, davon entfallen 115.000 auf die Ferienvermietung und der Rest (315.000) auf Hotels.


Wieviel kann ich mit Ferienvermietung verdienen?

Die Einnahmen aus Ferienvermietung sind attraktiv. 2018 untersuchte das Center for Real Estate Studies den Ferienvermietungsmarkt auf Mallorca und ermittelte Durchschnittspreise pro Region. Die komplette Marktstudie finden Sie auf der Porta Holyday-Homepage.

Der Weg zu einer neuen Lizenz für Ferienvermietung ist kompliziert geworden, doch der Aufwand lohnt sich. Mit der Vermietung an Urlauber kann die Finca zum Renditeobjekt werden.

Sie möchten ferienvermieten? Das Porta Holiday Team berät Sie gerne individuell, wenn Sie Ihre Immobilie bei uns anbieten möchten.

Marktstudie Immobilien Balearen 2018 – Schnäppchen auf Menorca, große Auswahl auf Mallorca und Luxus pur auf Ibiza

Marktstudie Immobilien Balearen 2018 – Schnäppchen auf Menorca, große Auswahl auf Mallorca und Luxus pur auf Ibiza

Marktstudie Immobilien Balearen 2018 – Schnäppchen auf Menorca, große Auswahl auf Mallorca und Luxus pur auf Ibiza

70% der Immobilien werden auf Mallorca angeboten, Ibiza besteht zu 80% aus Luxusangeboten und Menorca bietet günstige Einstiegspreise.

Ferienimmobilien auf Mallorca, Ibiza und Menorca stehen bei ausländischen Investoren hoch im Kurs. Gut jeder dritte Käufer hat seinen Hauptwohnsitz nicht in Spanien. Innerhalb der letzten fünf Jahre haben sich die Immobilientransaktionen auf den Balearen mehr als verdoppelt.

Im Auftrag des auf Ferienimmobilien spezialisierten Maklerunternehmens Porta Mondial untersuchte das STI Center for Real Estate Studies (CRES) im ersten Quartal 2018 den Ferienimmobilienmarkt auf den Balearen und analysierte dafür über 6.500 online Immobilienangebote der größten Makler der Inseln. Das Ergebnis ist ein repräsentatives Abbild des aktuellen Marktangebots mit neutralem Preisspiegel.


Mallorca dominiert Angebotsmarkt

Die reichste Auswahl an Ferienimmobilien finden Investoren auf Mallorca. Mit über 6.300 Immobilien stehen rund 70% der angebotenen Immobilien auf der größten Baleareninsel. Jede fünfte Immobilie befindet sich auf Menorca, Ibiza präsentiert sich mit 8% Marktanteil klein, aber fein.

Auf allen drei Inseln fällt das verhältnismäßig geringe Angebot an Ferienimmobilien in den nördlichen Inselteilen auf. Auf Ibiza entfallen auf die Region Sant Joan nur 4% der Angebote, Mallorcas Norden umfasst 10% und auch auf Menorca ist die Objektanzahl im Nordteil mit 12% nicht allzu groß.


Ausstattungsstandard: Jede zweite Ferienimmobilie gehoben oder luxuriös

Bei den Ausstattungskriterien zeigt sich Ibiza als Luxusinsel, rund 80% der angebotenen Immobilien verfügen über eine gehobene bis luxuriöse Ausstattung.

Aber auch auf Mallorca ist der Ausstattungsstandard hoch. Knapp die Hälfte der angebotenen Ferienimmobilien konnten die Wissenschaftler der gehobenen oder luxuriösen Kategorie zuordnen. Wer nur ein einfach ausgestattetes Ferienhaus sucht, hat weniger Auswahl, nur jede zehnte Ferienimmobilie auf Mallorca entspricht dieser Kategorie. Für diese Käufer kann Menorca eine Alternative sein. Hier ist das Verhältnis praktisch umgedreht zu Ibiza, nur 10% der Angebote fallen unter die Kategorie „Luxus/Gehoben“.


Preisspiegel: Ibiza 3x so teuer wie Menorca, größtes Spektrum auf Mallorca

Der hohe Ausstattungsstandard der Balearen spiegelt sich auch in den Preisen für Ferienimmobilien wieder. Auf Ibiza herrschen inselweit Quadratmeterpreise, die man auf Mallorca nur aus den Hochpreisregionen Südwest und Palma kennt. Auf Menorca hingegen zeigt sich inselweit ein relativ homogenes Preisniveau, das in etwa den günstigeren Regionen auf Mallorca entspricht.

Insgesamt reicht die Spanne der Durchschnittspreise je nach Ausstattung und Lage von 2.200 € je Quadratmeter bis über 8.300 €. Der größte Bereich der Preisspanne wird auf Mallorca abgedeckt, Ibiza liegt durch die vielen Luxusobjekte im oberen Drittel, während sich Menorca durch mehr mittlere und einfache Objekte eher im unteren Preisbereich befindet.

Studienleiter Prof. Marco Wölfle stellt fest:

„Als Faustregel gilt, dass obere Preise auf Menorca ungefähr den Einstiegspreisen auf Ibiza entsprechen.“


Erste Meereslinie rechtfertigt hohe Preisaufschläge

Ferienimmobilien im Süden Europas bieten neben dem warmen Klima etwas, das Düsseldorfer, Hamburger und Münchner nicht kennen, den Meerblick. Entsprechend begehrt sind die Küstenlagen mit Blick auf das Mittelmeer.

Zusammen verfügen die Balearen über mehr als 1.100 km Küstenlinie. In der vorliegenden Marktstudie analysierten die CRES-Marktforscher auch, welche Preisunterschiede sich für die erste Meereslinie pro Insel ergeben.

Die höchsten Aufschläge für direkte Küsten- oder Strandlage wurden mit durchschnittlich 4.700 Euro/Quadratmeter auf Mallorca ermittelt. Auf Ibiza und Menorca fällt diese Lage nicht so sehr ins Gewicht, so die Studie.

Prof. Wölfle erklärt dies damit,

„dass sich auf Ibiza ohnehin die meisten Ferienimmobilien in einer besonderen Lage befinden und dies in dem relativ hohen Durchschnittsniveau bereits vorab eingepreist ist.“

Ähnlich auch auf Menorca, hier konzentrieren sich viele Immobilien in Küstenlagen und die erste Linie kommt hier preislich nicht so zur Geltung wie auf Mallorca. Auf der größten Baleareninsel sind viele unterschiedliche Lagen im Angebot, von der Tiefebene im Inselzentrum bis hin zur ersten Meereslinie, was den relativ hohen Preisunterschied erklärt.


Fazit

Insgesamt zeigt sich der Ferienimmobilienmarkt auf den Balearen gut gemischt. Während Ibiza aufgrund der hohen Preislage vielleicht weniger als Renditeobjekt in Frage kommt, bietet Mallorca hier eine breite Auswahl. Menorca könnte für die Käuferschichten eine Alternative sein, die zu moderaten Preisen ein Sommerhaus auf einer spanischen Insel suchen.

Porta Mondial Vertriebsleiter für Spanien, Thorsten Kaiser, kann dies aus seiner Erfahrung bestätigen:

„Menorca wird für ausländische Käufer immer attraktiver. Momentan sind die Franzosen und Briten hier sehr aktiv, aber auch deutsche Kunden entdecken zunehmend die Insel.“

Wertsteigerungspotenzial sieht er derzeit auf allen drei Inseln:

„Die Nachfrage auf Mallorca ist ungebrochen hoch. Bei den Immobilienverkäufen sehen wir derzeit keine regionalen Schwerpunkte, die Finca auf dem Land ist genauso gefragt wie die Altstadtwohnung in Palma oder ein Haus direkt am Meer. Auf Ibiza ist die Nachfrage derzeit wesentlich höher als das Angebot, wir gehen davon aus, dass die Preise hier noch weiter steigen werden.“ 


Marktstudie Ferienimmobilienmarkt Balearen 2018 zum Download

Die Marktstudie Ferienimmobilienmarkt Balearen 2018 steht kostenfrei zum Download auf der Porta Mondial Website bereit.
Veröffentlichung nur unter Quellenangabe: Center for Real Estate Studies/Porta Mondial gestattet.

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