Überblick: Wofür steht ZARA?
ZARA steht für zeitgemäßes Design, internationale Modekompetenz und ein stark integriertes Handelskonzept. Das Unternehmen wurde im Jahr 1975 im spanischen A Coruña, in Spanien gegründet und ist heute eine der bekanntesten Modemarken weltweit.
Die Marke gehört zur Inditex-Gruppe, einem der größten Modeeinzelhändler der Welt. ZARA zählt damit zu den global führenden Marken im stationären und digitalen Mode- bzw. Retailhandel. Ein Franchise-System im klassischen Sinne ist ZARA allerdings nicht.
Hinweis: Die dargestellten Informationen, insbesondere zu Standorten, Filialzahlen und Umsätzen, basieren auf sorgfältiger redaktioneller Recherche öffentlich zugänglicher Quellen.
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Was kostet es, dein eigenes Mode-Franchise zu starten?
Bei bekannten Mode-Franchise-Systemen liegen die Investitionskosten häufig zwischen 50.000 € und 300.000 €, abhängig von Marke, Standort und Storekonzept. In den USA belaufen sich die Gesamtinvestitionen für die Eröffnung eines ZARA Stores auf rund 80.000 €. Die Marke Triumph bewegt sich in einem ähnlichen Kostenrahmen, während der Einstieg bei Calzedonia mit etwa 40.000 € günstiger ausfällt. Konkrete Infos zu Kosten und Konditionen sind bei vielen Modemarken oft nicht öffentlich zugänglich.
Einmalige Investitionskosten
Die Gesamtinvestition enthält:
Laufende Gebühren
Die Erfolgsfaktoren von ZARA
ZARA-Filialen werden zentral gesteuert und sind Teil des unternehmenseigenen Handelsmodells der Inditex-Gruppe.
In Europa betreibt ZARA überwiegend eigene Stores im Eigenfilial-System, da diese Märkte geografisch nah am spanischen Heimatmarkt liegen. In zahlreichen Ländern außerhalb Europas setzt das Unternehmen daneben auch auf Franchising-Modelle.
Ein Beispiel dafür ist Litauen: Dort fungiert der Einzelhändler Apranga APB als Master-Franchisenehmer und betreibt insgesamt 11 ZARA Stores sowie 4 ZARA Home Stores im Baltikum.
Weltweit ist ZARA mit 1.471 unternehmenseigenen Filialen und 288 Franchise-Stores vertreten. Auch ZARA Home ist international etabliert und kommt auf 391 Stores, davon 299 unternehmenseigen und 92 franchisegeführt. Insgesamt werden rund 87 % der Umsätze mit ZARA und ZARA Home über eigene Filialen erzielt, während 13 % auf Franchise-Stores entfallen. Damit wird deutlich: Franchising spielt bei ZARA eine untergeordnete Rolle.
Doch neben ZARA gibt es viele andere attraktive Franchise-Systeme im Modegeschäft. Erfahre hier mehr!
Eigenen ZARA Store eröffnen in Deutschland? Hier gibt’s Antworten.
Wer einen eigenen ZARA Store in Deutschland eröffnen möchte, sollte die Besonderheiten des Geschäftsmodell kennen: ZARA kann hier nicht als Franchise eröffnet werden. Die Marke verfolgt kein konventionelles Franchise- oder Lizenzmodell, sondern setzt hauptsächlich auf unternehmenseigene Standorte. Neue Stores werden direkt vom Unternehmen geplant, eröffnet und betrieben. Externe Partner oder selbstständige Betreiber sind dabei nicht vorgesehen.
Wer gezielt nach einer Möglichkeit sucht, sich mit einem etablierten Markenkonzept selbstständig zu machen, sollte alternative Franchise-Systeme in der Modebranche prüfen. Lies weiter und erfahre mehr.
Ein Mode-Franchise à la ZARA passt zu dir, wenn …
du dich für international erfolgreiche Modemarken interessierst
du Trends, Design und internationale Mode-Entwicklungen aktiv verfolgst
du verstehen willst, wie zentral gesteuerte Retail-Konzepte funktionieren
du Wert auf einheitliche Store- und Markenauftritte legst
du Interesse am Mode- und Textileinzelhandel hast
du ein erprobtes Geschäftsmodell bevorzugst statt Eigenentwicklung
Gute Gründe für ein Mode-Franchise
Du träumst davon, dich in der Fashion-Branche selbstständig zu machen? Ein Mode-Franchise bietet nicht nur klare Vorteile, sondern auch echte Chancen in einem dynamischen und wettbewerbsintensiven Markt:
Erprobte Konzepte: Du musst kein eigenes Modekonzept entwickeln. Franchise-Systeme bieten kuratierte Kollektionen, klare Zielgruppenansprache und bewährte Sortiment-Logiken.
Zentrale Lieferketten: Profitiere von verlässlichen Einkaufsstrukturen, Nachorder-Möglichkeiten und professioneller Logistik, ohne selbst mit Lieferanten verhandeln zu müssen.
Starkes Markenimage: Eine etablierte Marke sorgt für Wiedererkennung, Vertrauen und eine höhere Kundenfrequenz, gerade in wettbewerbsintensiven Lagen.
Professioneller Ladenbau: Viele Mode-Franchises liefern ein fertiges Shop- und Visual-Merchandising-Konzept, das regelmäßig an Trends angepasst wird.
Marketing & Aktionen: Systemweite Kampagnen, saisonale Promotions und Online-Marketing werden zentral gesteuert und entlasten dich im Alltag.
Am Puls der Trends: Mode bleibt ein emotionales Produkt. Franchise-Konzepte helfen dir, Trends schnell aufzugreifen und dennoch wirtschaftlich zu handeln.
Alternativen zum ZARA Franchise
Auch wenn ZARA selbst kein Franchise-System in Deutschland anbietet, gibt es im Modehandel zahlreiche Möglichkeiten, mit etablierten Franchise-Marken unternehmerisch tätig zu werden.
Der Franchise-Markt im Fashion-Bereich ist vielfältig und reicht von Wäsche- und Dessouskonzepten über Modeboutiquen bis hin zu spezialisierten Nischenmärkten wie Second-Hand sowie Schmuck- und Accessoires. Viele dieser Systeme kombinieren starke Marken, klare Zielgruppen und strukturierte Unterstützung für Franchisepartner:innen.
Zu den bekannten Mode-Franchises zählen unter anderem Triumph, Calzedonia, Intimissimi, Gerry Weber, S.Oliver und Marc O’Polo. Diese Marken setzen auf bewährte Store-Konzepte, zentrale Sortimentssteuerung und systemweites Marketing. Auch kleinere Franchise-Boutique-Konzepte wie Aust Fashion haben sich erfolgreich am Markt bewährt.
Wer sich selbstständig machen möchte, findet hier attraktive Optionen, um mit einer etablierten Modemarke in den Einzelhandel einzusteigen.
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Letzte Aktualisierung: 18.02.2026