Zum Bereich für Franchisegeber

Scheiben-Doktor Franchise – Reparatur & Veredelung von Autoglas

Eigenkapital
15.000 EUR
Eintrittsgebühr
4.999 EUR
Lizenzgebühr
5.8% monatlich
Scheiben-Doktor
Gründung: 1988
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Autoglaserei

Wettbewerbsstärke:

Service- und Marketingorientierung, mit handwerklichen Dienstleistungen zum Erfolg.

Partnerprofil:

Verkäuferische Begabung, Technisches Verständnis, Teamgeist, Unternehmergeist, Handwerkliches Geschick, Kontaktfreude, Organisationstalent

Scheiben-Doktor Franchise-System

Sie verfügen über handwerkliches Geschick und den absoluten Willen zum Erfolg? Sie haben Spaß am Umgang mit Kunden? Und Sie wollen sich mit einer erfolgreich bewährten Geschäftsidee selbständig machen?

Dann sind Sie genau der richtige Franchisepartner für Scheiben-Doktor, eines der 30 besten Franchiseunternehmen bundesweit!

Mit über 20 Jahren Erfahrung zählt das Franchise-System zu den führenden Autoglasermarken in Deutschland. Scheiben-Doktor versteht sich nicht als Handwerker, sondern als echter Dienstleister rund um das Thema Autoglas. Unsere Produktpalette erstreckt sich auf folgende Bereiche:

  • Scheibenreparatur
  • Scheibenaustausch
  • Scheibenveredelung

Dabei setzt Scheiben-Doktor auf die Erfolgsfaktoren Schnelligkeit, Beratung und Qualität!

Der Erfolg des Systems basiert auf dem richtigen Zusammenspiel zwischen Unternehmer, Standort und Konzept. Scheiben-Doktor-Betriebe sieht man typischerweise an hochfrequenten Ein- und Ausfallstraßen in Städten mit mindestens 30.000 Einwohnern. Werkstatt, Lager und der Shop mit eigenen Merchandising-Artikeln befinden sich auf einer Fläche ab 250 Quadratmetern.

  • Scheiben-Doktor bietet ein Franchise-Konzept mit Perspektive!

    Für Existenzgründer und auch bestehende Autoglaser, die sich als Einzelkämpfer in einem umkämpften Markt beweisen müssen, bietet Scheiben-Doktor aussichtsreiche Perspektiven. Seit 1991 vergibt das Unternehmen Franchise-Lizenzen und führt gemeinsam mit seinen Partnern mittlerweile mehr als 50 Betriebe. Doch die Expansion der Geschäftsidee geht weiter.

    Eröffnen auch Sie Ihr eigenes Unternehmen und profitieren Sie dabei von der Unterstützung durch Scheiben-Doktor!

    Mit dem Start in eine Selbstständigkeit erhält unser Partner eine Fülle von Instrumenten und Leistungen, die seinen unternehmerischen Erfolg und damit auch den des gesamten Systems fördern:

    • Vereinbarung & Pflege von Rahmenabkommen mit Versicherungsgesellschaften
    • Werbevorschläge (Anzeigen, Flyer, Marketing-Artikel und - Aktionen,...)
    • hervorragende Einkaufskonditionen ab dem ersten Tag
    • Investitionsplanung
    • Betriebsvergleiche
    • regelmäßige Beratung
    • regelmäßige Schulungen und Seminare
    • Hilfen zur Einstellung von Mitarbeitern
    • Buchhaltung (nach Absprache)
    • Großkundenakquisition

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Beiträge über Scheiben-Doktor

Neue Ideen in der Coronakrise: Franchisepartner von Scheiben-Doktor stattet Taxis mit Schutzscheiben aus

Partner des Franchisesystems Scheiben-Doktor reparieren normalerweise defekte Autoglasscheiben, tauschen sie aus oder versiegeln sie. Aufgrund der Coronakrise verzeichnet das Unternehmen derzeit Auftragseinbrüche. Ein Franchise-Partner in Offenbach hat allerdings sein Geschäftsfeld erweitert.

Wie unter anderem die Frankfurter Rundschau berichtet, stattet Scheiben-Doktor-Partner Michael Axt ganze Fuhrparks von Taxiunternehmen mit Scheiben aus transparentem Kunststoff aus, die als Trennung zwischen Fahrersitz und Passagierbereich zum Schutz vor Ansteckungen beitragen sollen. Bis Mitte April hatte der Betrieb dem Bericht bereits mehr als 200 Taxis mit einer Makrolon-Glasscheibe ausgestattet, einem Plastikglas, das dem Plexiglas ähnelt. Auch Busunternehmen und sogar Privatleute seien mittlerweile an dem Angebot interessiert. Aufgrund der hohen Nachfrage nach solchen Schutzlösungen sei Makrolon zeitweise nur schwer erhältlich, so der Bericht.

Generell berichtete Scheiben-Doktor-Geschäftsführer André Herrmann Anfang April gegenüber dem Onlineportal „schaden.news“ von massiven Auftragseinbrüchen und einem Umsatzrückgang von rund 40 Prozent. Die Zentrale habe die Partnerbetriebe durch den Verzicht auf die Hälfte der fälligen Franchise-Gebühren entlastet. Zudem seien die Partner als Anregung über die kreative Idee des Offenbacher Franchisenehmers informiert worden.

Scheiben-Doktor wurde 1988 gegründet und ist seit 1991 ein Franchise-System. Seit März 2013 gehört die Kette zur Carlofon GmbH. Deutschlandweit gibt es laut Unternehmenswebsite mehr als 300 Standorte. (red.)

Franchise-Systeme Scheiben-Doktor: Kooperation mit Vergölst bringt 180 neue Standorte

Die Reifen- und Autoservice-Kette Vergölst und der Autoglas-Dienstleister Scheiben-Doktor haben eine umfangreiche Kooperation vereinbart. Ab Anfang 2016 werden alle von Vergölst selbst betriebenen Standorte in das Netzwerk von Scheiben-Doktor einbezogen.

Scheiben-Doktor wurde im Jahr 1988 gegründet und gehört seit 2013 zur europaweit tätigen Carlofon GmbH. Aktuell ist das Franchise-System bundesweit an rund 120 Standorten aktiv. Durch die Zusammenarbeit mit Vergölst wird die Präsenz ab 2016 auf über 300 Standorte wachsen. Vergölst selbst ist auch als Franchise- und Lizenz-Geber aktiv. Etwa die Hälfte der über 400 Vergölst-Betriebe werden von Partnern geführt. Vergölst bietet dabei die drei Bindungsstufen "Franchise-Partner", "System-Partner" und "Flotten-Partner".

"Durch die Partnerschaft mit Vergölst werden wir auch für die Versicherungsgesellschaften, Leasinggesellschaften und die Flottenbetreiber, mit denen wir feste Rahmenverträge geschlossen haben, ein noch attraktiverer Partner", so Scheiben-Doktor-Geschäftsführer André Herrmann. Jürgen Marth, Geschäftsführer von Vergölst, ergänzt: "Wir gehen davon aus, dass unsere Filialen nun künftig noch deutlicher als kompetenter und zuverlässiger Anbieter im Bereich Autoglas wahrgenommen werden. Vielen unserer Kunden war bisher noch gar nicht bewusst, dass zu unserem umfangreichen Autoservice auch die Reparatur und der Austausch von Autoscheiben gehört." (apw)

Franchise-System Scheiben-Doktor mit neuem Zentrum für Aus- und Fortbildung

Seit 1991 expandiert das Autoglas-Reparaturunternehmen Scheiben-Doktor mit Franchise-Partnern, mittlerweile gibt es bald 150 Standorte in Deutschland. Seit März 2013 gehört das System zur Carlofon GmbH. Nun hat das Unternehmen ein neues Kompetenzzentrum eröffnet.

Wie Scheiben-Doktor mitteilt, dient das neue Zentrum am Firmensitz der Carlofon GmbH in Pohlheim, das rund 500 Quadratmeter groß ist, als Aus- und Fortbildungsort für Franchise-Partner und Mitarbeiter. Zudem erfülle der eingeschossige Neubau zugleich die Funktion eines Autoglas-Fachbetriebs für die mittelhessische Region, so das Unternehmen. Beim Bau wurden demnach nicht nur die unterschiedlichen Zwecke berücksichtigt, sondern auch auf Energieeffizienz geachtet.

Die Carlofon GmbH agiert u. a. als Lieferant für Klebstoffe, Lackaufbau, Beschichtungen, Applikationssysteme und Spezialwerkzeuge. Seit der Übernahme ist das Franchise-System Scheiben-Doktor deutlich gewachsen: Damals gab es rund 50 Standorte. (apw)

Scheibendoktor: Expansionspläne nach Eigentümerwechsel

Seit 1991 expandierte "Scheibendoktor" im Franchising. Heute arbeitet Scheibendoktor mit rund 50 Franchise-Partnern zusammen. Jetzt berichtet der Gießener Anzeiger über den Verkauf des Franchise-Unternehmens.

Dem Bericht zufolge wurde die Marke und das Franchise-System Scheibendoktor mit Wirkung zum 1. März 2013 von der Carlofon GmbH übernommen. Carlofon agiert u. a. als Lieferant für Klebstoffe, Lackaufbau, Beschichtungen, Applikationssysteme und Spezialwerkzeuge für die Industrie und den automobilen Aftermarket. Laut Gießener Anzeiger will Carlofon das Scheibendoktor-Franchise-Netzwerk deutlich vergrößern. Noch bis Ende 2013 sei eine Verdopplung auf etwa 100 Standorte geplant. (apw)

Neuer Standort für Franchise-System Scheiben-Doktor

Das Franchise-System Scheiben-Doktor ist auf die Reparatur und Erneuerung von KFZ-Scheiben spezialisiert. Mit seinem Service richtet sich Scheiben-Doktor vor allem an Privatkunden mit einer Autoglas-Police. Nun hat das Franchise-Unternehmen einen weiteren Standort eröffnet.

Der neue Scheiben-Doktor-Betrieb ging am 3. März 2012 in Mettmann an den Start. Im Rahmen der Eröffnungsfeier wurde unter anderem ein Reisegutschein im Wert von 5.000 Euro verlost. Insgesamt listet das Unternehmen zurzeit 63 Scheiben-Doktor-Standorte auf seiner Website. Hinzu kommen sechs Service-Stationen.

Gegründet wurde Scheiben-Doktor 1988 von Dirk Wiechel, der heute selbst mehrere Standorte in Eigenregie führt. Seit 1991 vergibt das Unternehmen mit Hauptsitz in Wolfsburg auch Franchise-Lizenzen. Als Leistungen für seine Franchise-Partner nennt Scheiben-Doktor unter anderem die Vereinbarung und Pflege von Rahmenabkommen mit Versicherungsgesellschaften, Werbevorschläge, hervorragende Einkaufskonditionen, regelmäßige Beratung und Schulung sowie Unterstützung bei der Gründungsfinanzierung. (apw)

Scheiben-Doktor unter den 30 besten Franchise-Systemen Deutschlands

(Pressemitteilung) Scheiben-Doktor gehört zu den 30 besten Franchise-Systemen in Deutschland - das ist die Meinung der hochkarätig besetzten Jury des Wirtschaftsmagazins Impulse, die das diesjährige Franchise-Ranking festgelegt hat. Erstmals auf Platz 28 schaffte es der Scheiben-Doktor im Oktober 2010 - und konnte sich damit um genau 20 Plätze gegenüber dem Vorjahr verbessern.

Das Impulse-Ranking basiert auf einer Befragung der in Deutschland tätigen Franchise-Geber. Im Mittelpunkt der Befragung und der anschließenden Analyse stehen die Aspekte "Nachhaltigkeit des Franchise-Konzepts", "Nachhaltigkeit der Geschäftsidee" und "Dynamik der Franchise-Idee"; dabei spielen u. a. das geplante Wachstum oder auch die Expansionschancen der Partner eine tragende Rolle. Die Bewertung erfolgt anhand der Expertise von Juroren wie Prof. Heinz Klandt von der European Business School in Oestrich-Winkel, den Franchise-Beratern Felix Peckert und Reinhard Wingral sowie dem Inhaber der Franchise-Unternehmensberatung Syncon Hubertus Boehm. Neu im Jury-Team ist Rechtsanwalt Marco Hero von der Düsseldorfer Societät Tigges.

Das Scheiben-Doktor Konzept ist seit seiner Gründung vor 22 Jahren erfolgreich auf dem Franchise-Markt, und dies mit steigender Tendenz. Mit mittlerweile 56 Standorten bundesweit, davon 38 von Franchise-Partnern geführt, erzielt das Wolfsburger Unternehmen zuletzt einen Gruppenumsatz von ca. 18 Millionen Euro. Scheiben-Doktor gehört zu den von der Deutschen Franchise-Wirtschaft mehrfach ausgezeichneten Systemen. Seit vielen Jahren verzeichnet man eine hohe Partnerzufriedenheit, die der partnerschaftlichen Führungsweise, aber auch der hohen Wirtschaftlichkeit des Geschäftskonzeptes geschuldet ist.

Die Partner sind stets in die Entwicklung und Weiterentwicklung des Verbundes eingebunden. Das System arbeitet eng mit Versicherungsgesellschaften und Multiplikatoren zusammen und bindet seine Kunden mittels gutem Service und hoher Qualität zu attraktiven Preisen. Im Handwerksbereich angesiedelt, verfolgt Scheiben-Doktor ein konsequentes Marketingkonzept: Neue Ideen - wie beispielsweise Bandenwerbung beim Bundesligaverein Hannover 96 - sowie ständige Präsenz auf den für den Auto- und Zubehörmarkt wichtigen Messen gehören zum Standard für das wachsende System.

Zuletzt stellte Scheiben-Doktor sein Konzept zusammen mit seiner Tochterfirma Bus-Glas Express auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Hannover sowie auf der Automechanika in Frankfurt sowohl potentiellen Kunden wie auch Partnern vor. Mit Erfolg: Allein 50 Interessenten konnten in Frankfurt für den Franchise-Bereich gewonnen werden. Und auf der IAA punktete vor allem der Bus-Glas Express mit seiner in Deutschland nahezu einzigartigen Spezialisierung auf Glasscheiben für Busse, LKW´s und Wohnmobile.

Der Scheiben-Doktor wurde 1988 von Dirk Wiechel in Wolfsburg gegründet und ist im Groß- und Einzelhandel sowie in der Montage von Autoglas tätig. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Autoglasereien ist das Geschäftskonzept nicht als Sub-Unternehmer für Autohäuser ausgelegt, sondern richtet sich im Schwerpunkt direkt an den Privatkunden mit einer Autoglaspolice. Das im Franchise geführte Unternehmen in der Autoglasbranche ist derzeit mit 56 Standorten bundesweit tätig. 2009 konnte der Scheiben-Doktor einen Gruppenumsatz von ca. 18 Millionen Euro erzielen.

Scheiben-Doktor zeichnete wieder seine besten Franchise-Nehmer aus

(Pressemitteilung) Die Franchise-Wirtschaft traf sich am 19. und 20. Mai zum Franchise-Forum des Deutschen Franchise-Verbands (DFV) in Berlin. Im Rahmen der Abendgala wurden die Besten der Franchise-Wirtschaft mit einem Franny ausgezeichnet.

Scheiben-Doktor zeichnete in diesem Jahr seine Franchise-Nehmer Wolfgang Zeitschner aus Moers, Christoph Kühne aus Leipzig und Alexander Pohlmann aus Dresden mit einem Franny aus. Herr Zeitschner und Herr Kühne sind seit vielen Jahren erfolgreiche Franchise-Nehmer und wurden in diesem Jahr für Ihr Engagement gegenüber anderen Franchise-Partnern mit dem Franny geehrt. Herr Pohlmann ist ein langjähriger erfolgreicher Franchise-Nehmer und wurde zudem auch für sein Engagement als Mitglied im Franchise-Nehmer-Beirat geehrt.

Der Franny wird alljährlich auf der Gala des Deutschen Franchise-Verbandes vergeben und ist ein Anreiz vom jeweiligen Franchise-Geber an seine besonders erfolgreichen Franchise-Nehmer. Der Preis schafft innerhalb des Franchise-Systems einen Impuls und spornt andere Partner des Franchise-Systems an. Die Preisträger werden vom Franchise-Geber zur Gala nach Berlin eingeladen und im festlichen Rahmen des DFV-Franchise-Forums ausgezeichnet. Die Abendveranstaltung des DFV findet im Berliner Meilenwerk statt und wird von der zweifachen Bambipreisträgerin Ines Krüger moderiert.

Der Franny unterstreicht, dass der Erfolg eines Franchise-Systems sich immer aus den besonderen Leistungen des einzelnen Franchise-Partners zusammensetzt. "Wir freuen uns, dass namhafte Franchise-Geber die besonderen Erfolge ihrer Partner ehren.", sagt der Präsident des DFV, Dieter Fröhlich. "Mit dem Franny wird gezeigt, dass der Gesamterfolg eines Franchise-Systems vom besonderen Einsatz des Einzelnen abhängt." Für die Scheiben-Doktor Unternehmensgruppe und für Franchise-Geber Dirk Wiechel ist diese Preisverleihung ein wichtiges Instrument, um besondere Leistungen innerhalb des Franchisesystems auszuzeichnen.

Der Scheiben-Doktor wurde 1988 von Dirk Wiechel in Wolfsburg gegründet und ist im Groß- und Einzelhandel sowie in der Montage von Autoglas tätig. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Autoglasereien ist das Geschäftskonzept nicht als Sub-Unternehmer für Autohäuser ausgelegt, sondern richtet sich im Schwerpunkt direkt an den Privatkunden mit einer Autoglaspolice. Das im Franchise geführte Unternehmen in der Autoglasbranche ist derzeit mit 57 Standorten bundesweit tätig. 2009 konnte der Scheiben-Doktor einen Gruppenumsatz von ca. 18 Millionen Euro erzielen.

Franchise-System Scheiben-Doktor: Jahresauftaktmeeting in Fulda

(Pressemitteilung) So erfolgreich wie das Jahr für das Wolfsburger Franchise-Unternehmen Scheiben-Doktor geendet hat, so vielversprechend fängt es an. Gleich vier Neueröffnungen verzeichnet Franchise-System Scheiben-Doktor zum Jahresbeginn 2010 - und hat damit bereits eines von vielen spannenden Themen beim Jahresauftaktmeeting in Fulda abgedeckt. Das Jahresmotto für die 56 Partner starken Netzwerkes lautet: Stark für den Aufschwung.

Um sich gemeinsam auf die Herausforderungen und Ziele im Jahr 2010 einzustimmen, trafen sich die Scheiben-Doktor Partner diesmal in Fulda zum Jahresauftaktmeeting. Vom 29. bis 30. Januar 2010 drehte sich in der historischen Barockstadt alles um den Erfahrungsaustausch und die Weitergabe von Information für die Partner. Als Schwerpunkte standen Vorträge von Experten aus der Versicherungs- und Kfz-Branche sowie die Jahreszielplanung auf dem Programm. Zum Thema "Motivation & Coaching" freuten sich die Teilnehmer auf einen Referenten vom mehrfach ausgezeichneten Weiterbildungsinstitut BEI-Training, welches selbst im Franchising tätig ist.

Mit wichtigem Know-how, einem starken Marketingkonzept und einer guten Portion Zusammengehörigkeitsgefühl gerüstet, will der Autoglaserei-Verbund sich mit seinen Partnern von der Mitte Deutschland aufmachen, um das vorgegebene Ziel zu erreichen. "Wir werden weiterhin deutschlandweit expandieren und zusammen mit unseren Partnern eine noch stärkere, einheitliche Marktmacht bilden", so Franchise-Managerin Maike Schmidt. Auch wenn oder gerade weil Scheiben-Doktor vor allem in Niedersachsen, Norddeutschland und Sachsen-Anhalt "bekannt wie ein bunter Hund" ist - die Expansion will man 2010 vor allem mit Partnern in NRW, Mittel- und in Süddeutschland vorantreiben.

Der Scheiben-Doktor wurde 1988 von Dirk Wiechel in Wolfsburg gegründet und ist im Groß- und Einzelhandel sowie in der Montage von Autoglas tätig. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Autoglasereien ist das Geschäftskonzept nicht als Sub-Unternehmer für Autohäuser ausgelegt, sondern richtet sich im Schwerpunkt direkt an den Privatkunden mit einer Autoglaspolice. Das im Franchise geführte Unternehmen in der Autoglasbranche ist derzeit mit 56 Standorten bundesweit tätig. 2009 konnte der Scheiben-Doktor einen Gruppenumsatz von ca. 18 Millionen Euro erzielen.

Franchise-System Scheiben-Doktor ist Krisengewinner

Für viele  Unternehmen war das Wort des Jahres nicht „Abwrackprämie“, sondern „Finanzkrise“ - im schlechten wie im guten Sinne. So auch für das Wolfsburger Franchise-Unternehmen Scheiben-Doktor – war doch 2009 ein außerordentlich erfolgreiches Jahr. Durchschnittlich einen neuen Standort pro Monat konnte man im auslaufenden Jahr eröffnen. Vier Franchise-Partner expandierten innerhalb des Systems und eröffneten eine weitere Scheiben-Doktor Autoglaserei. Insgesamt schlossen sich 8 neue Franchise-Nehmer dem System an. Und ein Partner gewann sogar einen der begehrten Franchise-Trophäen: Thorsten Milhamke aus Lehrte machte den 2. Platz beim Franchise-Gründerpreis 2009.

Das Wort „Krise“ stammt vom griechischen Wort „crisis“ ab –  was schlicht und einfach „Entscheidung“ bedeutet. Und so sind es schwierige Konjunkturphasen, die oft über die Zukunft eines Unternehmens entscheiden: Wer betriebswirtschaftlich gut aufgestellt und im Kern gesund ist, hat die besten Voraussetzungen, eine solche „Krise“ nicht nur zu überleben, sondern sogar davon zu profitieren. So hatte Scheiben-Doktor beispielsweise Jahre zuvor die Zeichen der Zeit erkannt und Kooperationsverträge mit den großen Versicherungsgesellschaften geschlossen: eine nahezu krisensichere Einnahmequelle für die Partner, denn Schäden an Windschutz- und Heckscheiben gibt es immer.

Werkstattservice und Reparatur sind insgesamt ein guter Markt, und ganz besonders dann, wenn die Kunden weniger im Geldbeutel haben. Dass die Scheiben-Doktoren Austausch und Reparatur zu fairen Preisen anbieten können, geht ebenfalls auf das Konto des Franchise-Modells. Durch den Verbundcharakter werden bessere Konditionen ausgehandelt – die Gewinnspanne gibt der Franchise-Geber an die Partner und diese wiederum an die Kunden weiter. Darüber hinaus ist Scheiben-Doktor durch die enge Zusammenarbeit mit der Schwesterfirma Bus-Glas Express GmbH in der Lage, eine breite Palette an speziellen Windschutzscheiben für Busse und Wohnmobile anzubieten. Bus-Glas Express verfügt über das europaweit größte Sortiment dieser Sparte und ist Zulieferer namhafter Großhändler in Deutschland und anderen europäischen Ländern.

Dass das Geschäftskonzept voll und ganz aufgeht, hat vor allem ein Ereignis im Scheiben-Doktor-Jahr 2009 deutlich gemacht: die Verleihung des Franchise-Gründer-Preises in Leipzig. Für den Franchise-Partner Thorsten Milhamke erhielt das Unternehmen im Mai 2009 den 2. Platz beim renommierten Franchise-Gründer-Award. Neben Engagement, Umsatz- und Ergebnisentwicklung innerhalb des ersten Gründungsjahres spielte für die Jury auch die Unterstützung des Franchise-Gebers eine wichtige Rolle. Der Preis motivierte nicht nur die Franchise-Zentrale, so weiter zu  machen wie bisher, sondern auch den Gewinner Thorsten Milhamke: Er eröffnete kurz darauf einen zweiten Standort in Isernhagen und ein paar Monate später seinen dritten Scheiben-Doktor in Minden.

Ein weiteres Highlight 2009 war die Verleihung des Frannys, den Scheiben-Doktor-Gründer Dirk Wiechel an Lutz Fedderke übergeben hat. Fedderke ist Inhaber von insgesamt vier Autoglasereien und maßgeblich an der Systementwicklung von Scheiben-Doktor beteiligt. So ist der langjährige Franchise-Partner einer der Initiatoren bei der Zusammenarbeit mit den fünf großen Versicherungsgesellschaften, die zu einem der größten Markenvorteile des Unternehmens geworden ist.

Mit insgesamt 54 Standorten schließen die Niedersachsen das Jahr ab – das sind 12 mehr als im vergangenen Jahr. Es ist das bisher erfolgreichste Jahr in der 18jährigen Firmengeschichte von Scheiben-Doktor. Die Belohnung für den Erfolg gab es übrigens schon im September: Zum Jahrestreffen der Franchise-Partner lud man den preisgekrönten Managementtrainer Antony Fedrigotti ein; er referierte zum Thema „Optimismus und Erfolg“. „Der Ansatz von Fedrigotti stimmt mit unserem Bild vom erfolgreichen Unternehmer überein“, erklärt Franchise-Managerin Maike Schmidt:  „Die eigenen Stärken kennen und umsetzen – und sich nicht scheuen, auch mal Unterstützung vom Franchise-Geber holen, so lautet das Erfolgsrezept für unsere Franchise-Nehmer.“ Dass ein gutes Konzept im wahrsten Sinne des Wortes „entscheidend“ sein kann, das hat die diesjährige Entwicklung des Scheiben-Doktor-Systems aus Wolfsburg gezeigt.

Der Scheiben-Doktor wurde 1988 von Dirk Wiechel in Wolfsburg gegründet und ist im  Groß- und Einzelhandel sowie in der Montage von Autoglas tätig. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Autoglasereien ist das Geschäftskonzept nicht als Sub-Unternehmer für  Autohäuser ausgelegt, sondern richtet sich im Schwerpunkt direkt an den Privatkunden mit einer Autoglaspolice. Das im Franchise geführte Unternehmen in der Autoglasbranche ist derzeit mit 54 Standorten bundesweit tätig. 2008 konnte der  Scheiben-Doktor einen Gruppenumsatz von ca. 17 Millionen Euro erzielen.

Marketingstrategie bewährt sich in der Krise für das Scheiben-Doktor Franchise-System

(Pressemitteilung) Im Herbst 2009 feierte Scheiben-Doktor Joachim Becker das fünfjährige Bestehen seines Franchise-Betriebes in Trier. Er blickt zurück auf ein konstantes Wachstum und „zu 90 Prozent treue Kunden“. Unterstützung und den richtigen In-Put zur richtigen Zeit erhielt er von der Franchise-Zentrale in Wolfsburg. Der umtriebige Franchise-Geber ist stets auf dem Laufenden und versorgt seine Partner kontinuierlich mit neuen Marketingkonzepten. Erst jüngst holte sich das Franchise-Team Anregungen und Branchenwissen auf dem zweitägigen Businessforum 21 in Köln.

Vor über fünf Jahren, am 25. September 2004, hat Joachim Becker den bis dato einzigen Scheiben-Doktor in der Moselregion eröffnet. Ursprünglich hat Becker ein „halbes Leben lang“ als kaufmännischer Angestellter bei einer Gebäudereinigung gearbeitet. Die Idee, Unternehmer zu werden, gibt es fast genauso lang, doch erst als Sohn René seine Lehre als KFZ-Mechaniker beendet hat, wird aus der Idee ein Konzept. „Wir wollten etwas Gemeinsames machen“, sagt Becker.

Zusammen mit dem damals 21 Jahre alten Sprössling wälzt er Franchise-Kataloge, geht auf Messen. Nach einem ersten Gespräch mit Scheiben-Doktor-Gründer Dirk Wiechel besuchen Vater und Sohn einen Teil der rund 20 Scheiben-Doktoren in Nord- und Ostdeutschland - ohne Vorauswahl durch den Franchise-Geber und sogar ohne jede Voranmeldung: „Diese Offenheit, die hat uns sehr beeindruckt.“

Endgültig überzeugt ist Becker, als er das Franchise-Modell live kennengelernt hat: der Zusammenhalt in der Gemeinschaft, der aggressive und gleichzeitig authentische Markenauftritt – das waren die wichtigsten Aspekte für ihn, die schließlich in die Vertragsunterzeichnung mündeten.

Seitdem schreibt er mit seinem Scheiben-Doktor in Trier schwarze Zahlen, die Kundenzufriedenheit ist hoch – „um die 90 Prozent aller Kunden bleiben uns treu“, sagt er stolz – und in letzter Zeit schmiedet man an der Mosel sogar Expansionspläne: „Wir wollen der erste Scheiben-Doktor im Ausland sein“, erklärt Becker. Das in den nächsten Jahren angepeilte Ziel heißt Luxemburg. Seinen Erfolg führt er auch auf die Unterstützung durch die Franchise-Zentrale zurück, die immer ansprechbar und nie um gute Ratschläge verlegen war.

In der Tat ist der Franchise-Geber in Wolfsburg sehr aktiv und findig in der Weiterentwicklung des Marketingkonzepts. So hat man in den letzten Jahren enge Kontakte zu den Versicherungsgesellschaften gepflegt, um als Kooperationspartner in Schadensfällen neue Kundengruppen zu erschließen. Heute ist Scheiben-Doktor eins von wenigen Autoglaserei-Systemen, die in Form von Rahmenabkommen mit vielen großen Versicherungsgesellschaften zusammenarbeiten. Diese Strategie hat sich besonders in der derzeitigen Krise bewährt: Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Regression entwickelt sich das Unfallschadenmanagement zu einer der wichtigsten Einnahmequellen der Kfz-Reparaturwerkstätten. Ein weiterer Aspekt ist, dass Scheiben-Doktor mit seinem umfangreichen Service bei Unfallschäden ein wirkungsvolles Instrument der Kundenbindung für seine Franchise-Partner geschaffen hat.

„Als Unternehmer müssen auch wir ständig am Ball bleiben, neue Kontakte schaffen, Neues hinzulernen“, sagt Maike Schmidt zum Erfolgsgeheimnis des derzeit kräftig wachsenden Franchise-Netzwerkes. Deshalb war Scheiben-Doktor auch am 9. und 10. November 2009 auf dem Schadenkongress der Versicherungswirtschaft „Businessforum 21“ in Köln mit einem eigenen Messestand vertreten. Themenschwerpunkte waren Aktives Schadenmanagement und Kooperationen. Verschiedene Versicherungsgesellschaften präsentierten dort mit vergleichbaren Ansätzen ihre ausgefeilten Konzepte zur Schadensteuerung. Unter den Teilnehmern des Kongresses herrschte die einhellige Meinung, dass in der aktiven und konsequenten Schadensteuerung kurz- und mittelfristig noch sehr attraktive Einsparpotentiale in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Werkstattnetzen genutzt werden können. „Für Scheiben-Doktor war die Präsenz auf dem Kongress ein weiterer Mosaikstein für eine erfolgreiche Zukunft“, berichtet Franchise-Geber Dirk Wiechel.

Ein gutes Jahr also für Scheiben-Doktor: Die Geschäfte der Partner laufen blendend, entsprechend hoch ist auch der Zulauf zum Netzwerk: 12 neue Partner haben sich dem System für Autoglaser im Jahr 2009 angeschlossen. Und auch im kommenden Jahr wird der Trend anhalten, so die Prognose aus der Franchise-Zentrale.

Scheiben-Doktor
im Online Verzeichnis

Im "Verzeichnis der FranchiseWirtschaft 2019/2020" finden Sie die Kontaktdaten und viele weitere Infos zu 1000 erprobten Geschäftsideen.

Erhältlich als Print-Katalog und digital!

Hinweis: Diese Marke ist im FranchisePORTAL inaktiv.
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