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MODEMOBIL - Mode, die zu Ihnen kommt

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MODEMOBIL - Mode, die zu Ihnen kommt

Eigenkapital
10.000 - 15.000 EUR
Eintrittsgebühr
12.500 EUR
Lizenzgebühr
8% monatlich
Anmerkung zur Lizenzgebühr: Keine Mindestgebühr!
Gründung: 2003
Lizenzart: Franchise-System
Geschäftsart: Vertrieb von Mode in Senioreneinrichtungen

Wettbewerbsstärke:

Aufgrund des demografischen Wandels steigt die Zahl der Über-65-Jährigen kontinuierlich. Dies bedeutet auch eine immer höhere Zahl von Bewohnern in Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Nach rund 25.000 Modepräsentationen kennt Modemobil den Geschmack der Zielgruppe. Mode spielt auch im Alter eine wichtige Rolle, gleichwohl fehlen häufig geeignete Einkaufsmöglichkeiten und zielgruppengerechte Produkte. Das Modemobil bringt sein Sortiment direkt zu den Menschen, sorgt mit Modenschauen für Abwechslung und überzeugt mit ausgewählter Ware. Die Fachkompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter garantieren eine hohe Serviceleistung für den Kunden. MODEMOBIL Partner agieren in einem Zukunftsmarkt. Ein modernes Warenwirtschaftssystem liefert alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen.

Partnerprofil:

Verkäuferische Begabung, Teamgeist, Unternehmergeist, Kontaktfreude, Organisationstalent

Umgang mit Senioren und Bekleidung muss Freude machen, Kenntnisse der Textilbranche sind nicht nötig, können aber hilfreich sein. Unsere Partner kommen auch aus anderen Franchisesystemen oder haben Erfahrungen im Einzelhandel oder Vertrieb. Wir sind ein super nettes sympathisches Team der Modemobiler/innen. Zur Zeit sind die Männer in Überzahl...

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MODEMOBIL - Mode, die zu Ihnen kommt Franchise-System

Im Wachstumsmarkt Senioren erfolgreich selbstständig. Vertriebsstarke und erfolgsorientierte Franchise-Partner sind bei uns genau richtig! Die einfache und doch einzigartige Geschäftsidee von MODEMOBIL macht heute über 30 Franchise-Partner zu erfolgreichen Unternehmern: Im Wachstumsmarkt der Senioren verkaufen sie ihnen attraktive, passgenaue Mode – und zwar direkt in der Senioreneinrichtung vor Ort. Franchise-Partner von MODEMOBIL schenken ihren Kunden so ein großes Stück an Lebensqualität – und werden belohnt mit Dankbarkeit, Treue und vor allem profitablem Umsatz! Mit Spaß und Freude am Verkaufen!

In Senioreneinrichtungen vor Ort veranstaltet MODEMOBIL standardisierte und bewährte Mode- und Verkaufs-Events. Zwei Mal jährlich werden die Bewohner zu einer Moden- und Präsentationsschau eingeladen – dort, wo sie sich wohlfühlen, sich über Unterhaltung freuen und gerne einkaufen.

  • Wie? Schnell und unkompliziert wird in der Einrichtung mithilfe mobiler Warenträger ein MODEMOBIL Shop aufgebaut. Es werden Models aus dem Kreis der anwesenden Senioren gewonnen und eine für alle unterhaltende MODEMOBIL Modenschau inszeniert. Von Senioren für Senioren!
  • Warum? Weil verkaufen mehr braucht als ein begehrtes Produkt – MODEMOBIL schafft eine Wohlfühlatmosphäre, in der Kunden gerne kaufen und das Einkaufen zum Erlebnis wird!

Im Wachstumsmarkt der Senioren! Über 13.000 Senioren- und Pflegeeinrichtungen gibt es in Deutschland. Allein von 2005 bis 2015 hat die Anzahl um 25 Prozent zugenommen. Und es werden immer mehr: Denn aufgrund der demografischen Entwicklung steigt der Anteil der Senioren in unserer Gesellschaft weiter an. Und immer mehr Senioren sind auf die Unterstützung einer Senioreneinrichtung angewiesen. Für MODEMOBIL bringt diese Entwicklung im Durchschnitt pro Jahr mehr als 300 neue potenzielle Verkaufsstellen (=Senioreneinrichtungen)!

Wir schreiben Partnerschaft groß! Unsere Franchise-Partner können sich mit Herz und Verstand auf den aktiven Verkauf und die Durchführung der MODEMOBIL Modenpräsentationen konzentrieren. Ihre Kunden sind dankbar für die Abwechslung und die seltene Chance, sich mit neuer, passgenauer Mode ein Mehr an Lebensqualität zu gönnen. Die Franchise-Zentrale stellt die modischen Kollektionen für Senioren zusammen und sorgt für einen wirksamen Marktauftritt. Sie unterstützt ihre Partner mit maßgeschneiderten Seminaren und umfassender Beratung. Gebietsschutz ist bei MODEMOBIL genauso selbstverständlich wie die stetige Weiterentwicklung der Kollektionen und Sortimente. Derzeit bietet MODEMOBIL seinen Kunden eine verkaufsstarke Sommer- und Winterkollektion mit jeweils über 1.200 Bekleidungsartikeln und Accessoires. Jetzt sind Sie sind gefragt. Seinen erfolgreichen Franchise-Partnern bietet MODEMOBIL sehr gute Einkommenschancen – sie alle eint dabei der Spaß und die Freude am Verkaufen, an der Beratung und den Verkaufspräsentationen! Aktuell besucht ein MODEMOBIL rund 100 Senioreneinrichtungen pro Saison. Der Markt birgt ein enormes Potenzial – mit Platz für rein rechnerisch 200 bis 300 MODEMOBILE. In den nächsten Jahren wollen wir mit 100 neuen verkaufsstarken und erfolgsorientierten Franchise-Partnern expandieren. Wachsen auch Sie mit MODEMOBIL über sich hinaus!

Beiträge über MODEMOBIL - Mode, die zu Ihnen kommt

Neuer Markt: Franchisepartner von Modemobil startet in den Niederlanden

Mode, die zu ihren Kunden kommt: Das ist die Grundidee des Franchisekonzepts Modemobil. Partner des 2003 gegründeten Franchisesystems besuchen mit ihren "mobilen Kleiderschränken" Einrichtungen wie Seniorenheime oder andere Orte, an denen Menschen leben, die weniger mobil sind. An rund 30 Standorten in Deutschland ist das Unternehmen präsent. Nun bietet es seinen Service auch in den Niederlanden an.

Wie Modemobil auf seiner Website berichtet, ist der neuen Franchise-Partner Lodewijk van den Biggelaar seit April 2019 nicht nur im Raum Krefeld aktiv, sondern hat auch begonnen, den holländischen Markt zu erschließen. Obwohl das Konzept dort bisher nicht bekannt war, konnte er bei einer ersten Modenschau in einer holländischen Einrichtung demnach in seiner Muttersprache Niederländisch mit einer unterhaltsamen Präsentation punkten. Nun will er systematisch auch Termine in den Niederlanden planen und Modemobil dort bekannt machen.

Den Verkauf mit Modenschauen zu kombinieren, bei denen die Bewohner der Einrichtungen selbst zu Models werden, war von Anfang an Bestandteil des Modemobil-Konzepts. Rund 1.000 Teile umfasst das Sortiment, das Wert auf gut tragbare, bequeme und zugleich modische Stücke legt. Angeboten wird zudem umfassender Service, beispielsweise Änderungen oder eine kostenlose Einzelbestellung und -lieferung. (red.)

Modemobil-Franchisenehmer übernehmen Mitbewerber

Sich schick anziehen wollen auch Menschen, denen eine Shoppingtour unter Umständen zu anstrengend ist: Das ist der Grundgedanke von Modemobil. Nun erweitert das Unternehmen seinen Wirkkreis: Die Bewohner von weiteren rund 500 Senioren- und Pflegeheimen sowie Behinderteneinrichtungen können sich bald beim Besuch eines Modemobils einkleiden.

Wie das Franchiseunternehmen auf seiner Internetseite mitteilt, hat Modemobil die mobilen Geschäfte des Mitstreiters Lady-Moden aus Zülpich übernommen. Modemobil-Franchisenehmer kümmern sich künftig um die neuen Kundinnen und Kunden.

Das Franchise-Unternehmen mit Zentrale in Wuppertal wurde 2003 gegründet. Die Geschäftsidee: „Modemobil kommt zum Kunden“, sagt Unternehmensgründerin Beate Winklewsky auf der Homepage. Die Fahrzeuge der Franchisepartner fungieren als mobiler Kleiderschrank mit einem Sortiment von rund 1.000 Teilen. Damit fahren sie unterschiedliche Einrichtungen an wie Altenheime oder Behindertentreffs. Mittlerweile gibt es Modemobil an knapp 30 Standorten in ganz Deutschland, mittelfristig sind laut Webseite rund 50 Standorte geplant. Zum Konzept gehören zudem ein umfassender Service, beispielsweise Änderungen oder eine kostenlose Einzelbestellung und -lieferung. (red.)

15 Jahre "rollende Boutiquen": Franchisesystem Modemobil feiert Jubiläum

2003, vor 15 Jahren, machte sich Beate Winklewsky mit ihrem ersten Modemobil selbstständig. Das Konzept überzeugt bis heute: Die mobilen Boutiquen kommen zu den Kunden - in Seniorentreffs, Wohnanlagen oder andere Einrichtungen. Mittlerweile gibt es rund fast 30 Standorte. Laut Unternehmenswebsite sollen im Jubiläumsjahr weitere Franchise-Partner hinzukommen.

Die Kollektionen von Modemobil sind farbenfroh und legen Wert auf einen hohen Trage- und Pflegekomfort; das Sortiment umfasst rund 1.000 Teile. Zum Konzept gehören zudem ein umfassender Service, beispielsweise Änderungen oder eine kostenlose Einzelbestellung und -lieferung. Wie Modemobil auf seiner Website ankündigt, rechnet das Unternehmen in diesem Jahr mit bis zu 15 neuen Partnern. Auch eine Jubiläumsfeier sei beim Quartalstreffen der Partner und der Zentrale geplant. Mittelfristig will das Franchisesystem auf rund 50 Standorte kommen. (red.)

Modemobil: Erster Franchise-Partner in Österreich gestartet

Das Franchise-System Modemobil bringt Mode zu Menschen in Seniorenresidenzen, Pflegeheimen oder ähnlichen Einrichtungen. Auch Modenschauen, bei denen die Bewohner und Kunden selbst zu Models werden, gehören zum Geschäftskonzept. Jetzt hat das 2003 von Beate Winklewsky gegründete Unternehmen erstmals einen Franchise-Standort außerhalb Deutschlands eröffnet.

Wie das Unternehmen mitteilt, startete vor Kurzem der erste Franchise-Partner in Österreich: Peter Seiler ist nun mit seinem Modemobil in und um Salzburg unterwegs und bringt Mode direkt zum Kunden. Darüber hinaus hat der Modemobil-Franchise-Nehmer Sebastian Stolle aus Bad Dürrenberg bei Leipzig aktuell weiter expandiert und bereits sein drittes Modemobil in Betrieb genommen. Insgesamt gibt es Modemobil damit über 20-mal in Deutschland und einmal in Österreich.

Das Sortiment von Modemobil umfasst eine Frühjahr-Sommer- und eine Herbst-Winter-Kollektion mit rund 1.200 Teilen. Das Spektrum reicht von Damen- und Herren-Oberbekleidung über Tag- und Nachtwäsche bis zu Schuhen. Alle Kleidungsstücke zeichnen sich laut Unternehmen durch einen hohen Tragekomfort, pflegeleichte Materialien, moderne Farben und zielgruppengerechte Schnitte aus.

Wer sich als Franchise-Partner von Modemobil selbstständig machen will, sollte kaufmännische Kenntnisse, Vertriebsstärke, soziale Kompetenz und Interesse für Mode mitbringen. Als Vorteile des Franchise-Systems nennt Modemobil zum Beispiel ein serverbasiertes Warenwirtschaftssystem, gesicherte Lieferungen, günstige Konditionen bei Lieferanten, Fahrzeugen, Ausrüstung und Zubehör sowie die Gestaltung zielgruppenspezifischer Werbematerialien. Darüber hinaus begleitet Modemobil seine Partner bei Finanzierungs- und anderen betriebswirtschaftlichen Fragen, bietet Unterstützung bei der Einarbeitung vor Ort und kümmert sich um Weiterbildungsangebote. (apw)

Franchise-System Modemobil mit drei neuen Partnern

Das Franchise-System Modemobil bringt Mode zu Menschen in Seniorenresidenzen, Pflegeheimen oder ähnlichen Einrichtungen. Auch Modenschauen, bei denen die Bewohner und Kunden selbst zu Models werden, gehören zum Geschäftskonzept. Vor Kurzem hat das 2003 gegründete Unternehmen sein Franchise-Netzwerk erweitert.

Bereits im Frühjahr 2015 waren mit Karsten Klocke und Peter Gerwin zwei neue Modemobil-Partner gestartet. Karsten Klocke bringt nun im Raum Heidelberg wertige Bekleidung direkt zu Menschen, die es beim Einkauf bequem haben wollen. Peter Gerwin ist in Köln aktiv. Seit Anfang Juni ist zudem Thomas Stolle als Modemobiler unterwegs - in Dresden und Umgebung. Der 40-Jährige ist als Partner seines Bruders Sebastian bei Modemobil eingestiegen. Sebastian Stolle hatte sich im vergangenen Jahr mit Modemobil selbstständig gemacht.

Insgesamt gibt es Modemobil bereits über 20-mal in Deutschland. Von seinen Franchise-Nehmern erwartet das Unternehmen unter anderem kaufmännische Kenntnisse, Vertriebsstärke, soziale Kompetenz und Interesse für Mode. Wichtiger Bestandteil der Bewerbungsverfahrens für Franchise-Partner ist ein 14-tägiges Praktikum, das Einblick in den Praxisalltag gibt. Weitere Informationen über eine Franchise-Partnerschaft mit Modemobil stehen in der Virtuellen Messe des Franchiseportals bereit - abrufbar durch Klick auf das Firmenlogo rechts. (apw)

Modemobil gewinnt zwei neue Franchise-Nehmer

An zwanzig Standorten war das Franchise-System Modemobil laut Unternehmenswebsite mit seinen mobilen Boutiquen bisher vertreten. Das Konzept: Die Partner bringen wertige Bekleidung direkt zu Menschen, die es beim Einkauf bequem haben wollen - in Seniorentreffs, Wohnanlagen oder andere Einrichtungen. Oft wird die Präsentation auch mit Modenschauen verbunden, bei denen die älteren Kundinnen und Kunden selbst zu Models werden. Ende März haben nun zwei neue Modemobil-Partner ihre Tätigkeit aufgenommen.

Karsten Klocke aus Weinheim bei Heidelberg und Peter Gerwin aus Köln haben laut Modemobil bereits ihre ersten Termine absolviert. Wie alle Modemobil-Partner können sie auf ein vielfältiges Sortiment an Oberbekleidung, Wäsche, Schuhe und Accessoires zurückgreifen und setzen auf Individualität und persönliche Beratung.

Von seinen Franchise-Nehmern erwartet Modemobil unter anderem kaufmännische Kenntnisse, Vertriebsstärke, soziale Kompetenz und Interesse für Mode. Weitere Informationen über das Geschäftskonzept von Modemobil stehen in der Virtuellen Messe des Franchiseportals bereit - abrufbar durch Klick auf das Firmenlogo rechts. (apw)

Premiere beim Matching Day

Modemobil will wachsen! Aus diesem Grund haben wir erstmals am Franchise-Matching-Day in Köln teilgenommen. Die Veranstaltung ist wie eine Messe aufgebaut und bot uns die Möglichkeit, unser Konzept einem breiten Publikum zu präsentieren. Am Ende des Tages waren wir sehr angetan über die vielen tollen Rückmeldungen. Viele Besucher fragten nach ersten Informationen oder kamen mit konkreten Nachfragen. Mehrfach ergaben sich auch längere, intensive Gespräche, die demnächst in unserer Zentrale fortgesetzt werden. Aus unserer Sicht war der Matching Day eine gelungene Premiere für Modemobil.

Umsatzrekord in Idstein

Für unsere Franchise-Partnerin Bärbel Anacker war das Jahr 2014 besonders erfolgreich: An 269 Tagen war das Modemobil im Einsatz, hinzu kamen viele Einzel- und Nachbestellungen. Seit Beginn ihrer Selbstständigkeit im Jahr 2007 war dies das umsatzstärkste Jahr für die Hessin. „Das habe ich vor allem meinem Team zu verdanken. Ich arbeite mit einer Handelsvertreterin zusammen und habe drei Teilzeit-Kräfte, die mich unterstützen. Nur gemeinsam konnten wir die vielen Anfragen bewältigen“, so Anacker. Die Wuppertaler Zentrale gratuliert herzlich zu diesem Erfolg und ist gespannt, was das Jahr 2015 bringt.

Zwei neue Partner für Franchise-System Modemobil

Modemobil bringt wertige Bekleidung direkt zu Menschen, die es beim Einkauf bequem haben wollen - zum Beispiel in Seniorentreffs, Wohnanlagen und weitere Einrichtungen. Teil des Franchise-Konzepts sind auch Modenschauen, bei denen auch ältere Kundinnen und Kunden als Models auftreten. Jetzt meldet Modemobil den Start von zwei neuen Franchise-Partnern.

Wie das Unternehmen mitteilt, handelt es sich bei den neuen Franchise-Nehmern um Sebastian Stolle (34) aus Bad Dürrenberg und Petra Feller (47) aus Bergkamen. Sebastian Stolle war vor seinem Start in die Selbstständigkeit mehrere Jahre im Vertrieb gehobener Textilien tätig. Petra Feller war bereits vier Jahre lang als Handelsvertreterin für Modemobil tätig, bevor sie sich für eine Franchise-Partnerschaft mit dem Unternehmen entschied. Insgesamt ist Modemobil aktuell mit 20 Franchise-Nehmern in Deutschland aktiv.

Von seinen Franchise-Nehmern erwartet Modemobil unter anderem kaufmännische Kenntnisse, Vertriebsstärke, soziale Kompetenz und Interesse für Mode. Wichtiger Bestandteil des Bewerbungsverfahrens für Franchise-Partner ist ein 14-tägiges Praktikum, das Einblick in den Praxisalltag gibt. (apw)

Franchisepartner-Meeting in Wuppertal

Franchisepartner-Meeting in Wuppertal

Einmal im Leben durch Wuppertal schweben – in diesen Genuss kamen vor kurzem die Modemobil-Franchisepartner. Im Anschluss an das halbjährliche Franchise-Meeting lud Modemobil-Chefin Beate Winklewsky zu einer Fahrt mit der Schwebebahn. Im historischen Kaiserwagen erkundeten die Partner Wuppertal aus ungewohnter Perspektive. Die Fahrt bildete den gelungenen Abschluss des zweitägigen Treffens.

„Das Meeting war wie immer sehr konstruktiv. Die Partner tauschen sich aus, vergleichen ihre Erfahrungen und erarbeiten die aktuellen Themen gemeinsam“, sagt Beate Winklewsky zufrieden. Ein Rückblick auf das abgelaufene Geschäftsjahr, die Einarbeitung in die aktuelle Kollektion und Pläne für die kommende Saison standen auf dem Programm. Wie auch bei vorherigen Meetings freuen sich alle nun darauf, das neu erworbene Wissen in ihrem Alltag einzusetzen.

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