bauSpezi: Franchisesystem für Baumärkte und Heimwerkermärkte

bauSpezi Baumarkt

Gemeinsam erfolgreich handeln.

Die Franchise-Marke bauSpezi ist führend für Baumärkte kleinerer und mittlerer Größe. bauSpezi deckt den Bedarf von Heim- und Handwerkern vor allem außerhalb der großen Metropolregionen. Das Sortimentsportfolio wird auf den jeweiligen Standort ausgerichtet. bauSpezi-Eigenmarken sowie zahlreiche Serviceleistungen runden das Angebot kompetent ab. Das Franchise-Konzept eignet sich für Existenzgründer/Innen, Baumarktbetreiber oder Baustoffhändler.

Eigenkapital
ab 50.000 EUR
Eintrittsgebühr
ab 4.950 EUR
Lizenzgebühr
Keine Angabe / Siehe Anmerkung (Details)

Anmerkung zur Lizenzgebühr:


Die Lizenzgebühr richtet sich nach der Baumarktgröße:

  • bis 250 m² gewichtete Verkaufsfläche: 195 EUR / Monat
  • ab 250 m² bis 3.000 m² gewichtete Verkaufsfläche: 395 EUR / Monat
  • ab 3.000 m² gewichtete Verkaufsfläche: 695 EUR / Monat   
Jürgen Sauer
Dein Ansprechpartner:
Jürgen Sauer

Jetzt Infopaket per Mail anfordern

  • Voraussetzungen an Partner
  • Alle Konditionen und Gebühren
  • Durchschnittlicher Umsatz
  • Möglichkeiten bei Quereinstieg
  • Kontakt zum Ansprechpartner
  • und vieles mehr ...
Jürgen Sauer

Dein gratis Infopaket:

Die Email-Adresse ist ungültig. Bitte überprüfe deine Angabe.

Erfahrungen unserer bauSpezi Baumarkt-Partner

  • Als bauSpezi-Partner bin ich Teil einer starken Gemeinschaft, behalte aber meine Selbständigkeit und individuellen unternehmerischen Freiheiten.

    Die engagierten Spezialisten in der bauSpezi-Zentrale erarbeiten für uns passgenaue Lösungen und Leistungen, die uns Zeit und Aufwand sparen und unseren Ertrag erhöhen.

    Für uns als inhabergeführter, mittelständischer Familienbetrieb ist bauSpezi die richtige Entscheidung.

    Standort Parsberg
  • Die Unterstützung durch NBB war von Anfang an vorbildlich. NBB-Mitarbeiter in der Zentrale als auch bei uns vor Ort stehen uns kompetent mit Rat und Tat zur Seite. Wir sehen uns in unserer Entscheidung, sich dem bauSpezi-System anzuschließen, absolut bestätigt.

    Standort Oppenheim
  • Die Jubiläumsfeier, geplant von der bauSpezi-Zentrale, hat unsere Erwartungen weit übertroffen.

    Standort Freystadt
  • Das bauSpezi-Team hat uns wieder einmal professionell begleitet. Dies hat sich, angefangen von der Ladenplanung über Lieferantengespräche und die Einrichtungsphase bis hin zum Eröffnungskonzept wieder vorbildlich dargestellt.

    Standort Treffurt

bauSpezi Baumarkt Franchise-System

bauSpezi ist Deutschlands großer Name für kleinere und mittelgroße Baumärkte. Das Franchise-Konzept richtet sich an Existenzgründer, Baumarkt-Betreiber sowie Baustoffhändler.

bauSpezi: der Baumarkt nahe am Kunden

Baustoffe, Bodenbeläge, Gartengeräte, Wannen, Duschen, Armaturen, Farben oder Motoröle – in den 110 bauSpezi-Märkten in ganz Deutschland findet der Kunde das komplette Baumarkt- und Heimwerker-Sortiment. Neben Markenartikeln führen die Händler auch die Produkte der erfolgreichen bauSpezi-Eigenmarken.

bauSpezi-Märkte sind seit 40 Jahren der Anlaufpunkt für Profis oder Hobby-Handwerker vor allem aus ländlichen Regionen. Das Unternehmen gehört zu den 20 größten Baumarkt-Betreibern in Deutschland.

  • Das Erfolgsmodell heißt lokaler Heimwerkermarkt

    Im Gegensatz zu den „Baumarkt-Riesen“ weisen bauSpezi-Märkte Flächen von etwa 250 bis 6.000 m2 auf. Sie übernehmen die Nahversorgung kleiner bis mittlerer Standorte. Für jeden Franchise-Partner wird ein individuelles Konzept erstellt. Es beinhaltet:

    • Standortanalyse
    • Marktpotenzial
    • Flächenbedarf
    • Investitions- und Wirtschaftlichkeitsberechnung
    • Sortimentskonzept
    • Marketingkonzept

    Die Systemzentrale führt ständig Marktbeobachtungen und -analysen durch. Im Ergebnis entstehen Anpassungen, die je nach Bedarf in das System integriert werden. So entwickelt sich die Marke bauSpezi kontinuierlich weiter und sorgt für die Zukunftsfähigkeit jedes einzelnen Partnerbetriebes.

  • Auf Leistungen der Zentrale können PartnerInnen bauen:

    • Finanzierungsberatung (Investitionsplan, Umsatz- & Kostenplan, Liquiditätsplan u.v.m.)
    • Unterstützung bei Finanzierungsverhandlung und Beantragung von Fördermitteln
    • Einrichtungsplanung
    • Detailliertes Systemhandbuch
    • Bundesweite Marketingmaßnahmen
    • Zentraler Einkauf
    • Unterstützung bei Organisation und Verwaltung
    • Regelmäßige Seminare und Schulungen zur Systemeinführung, Aus- und Weiterbildung
    • Franchisenehmer-Beiräte (Systembeirat, Werbebeirat)
    • u.v.m.

    Franchise-PartnerInnen sollten eine kaufmännische Grundausbildung im Groß- oder Einzelhandel mitbringen. Gefragt sind ferner Fachkenntnisse, verkäuferisches Talent, Team- und Unternehmergeist.

  • Werden auch Sie … bauSpezi!

    Sind Sie dabei? Wachsen Sie mit uns. Gestalten Sie Ihre Zukunft mit unserem erfolgreichen Franchisesystem. Eröffnen Sie Ihren bauSpezi-Fachmarkt!

    Mehr Informationen entnehmen Sie unseren Unterlagen, die wir Ihnen unverbindlich zuschicken!

Jürgen Sauer
Ansprechpartner:
Jürgen Sauer
Infopaket anfordern

Beiträge über bauSpezi Baumarkt

  • BHG: 30+1jähriges Jubiläum

    BHG: 30+1jähriges Jubiläum

    BHG: 30+1jähriges Jubiläum

    BHG: 30+1jähriges Jubiläum

    Die BHG Burger Handelsgenossenschaft eG feierte am Samstag, den 30. April 2022 ihr 31-jähriges Jubiläum nach der Neugründung.

    In Pandemiezeiten werden die Jubiläen unrund, nicht aber die Veranstaltung.

    Bei zünftigem Essen sorgten ein buntes Rahmenprogramm sowie ein Jubiläumsrabatt für die richtige Geburtstagsstimmung und trug bei vielen Kund:innen zu einem unvergesslichen Tag bei.

    Neben dem Hauptstandort in Burg, wurde auch in den Märkten in Güsen, Möckern und Gommern gefeiert.

    Im Vorfeld des Jubiläums wurde der BHG bauSpezi Bau- und Heimwerkermarkt in Burg, angefangen von der Warenpräsentation über die Kundenführung bis hin zu einem standortbezogenen und flächenoptimierten Sortimentsportfolio neu aufgestellt und strahlt seitdem in neuem Glanz.

    Die Planung des Standortes erfolgte in Zusammenarbeit mit der Geschäfts- und Marktleitung des Standortes und der Planungsabteilung des bauSpezi-Franchisegebers, der NBB Bau- und Heimwerkermärkte GmbH. Dabei standen neben einer optimalen Flächennutzung, Übersichtlichkeit und Kundenführung, vor allem die Sortimentsanalyse im Fokus mit dem Ziel, Umschlagshäufigkeit und Rohertrag zu maximieren.

    Nach der Wende gründete sich die BHG Genossenschaft, deren Ursprung in das Jahr 1900 zurückreicht, neu. Im August 1991 erfolgte die rechtskräftige Eintragung in das Genossenschaftsregister.

    Die BHG wird aktuell von 19 Mitgliedern, einem Aufsichtsrat und einem aus 2 Personen bestehenden Vorstand getragen. In der BHG sind 42 Mitarbeiter:innen und 5 Auszubildende beschäftigt.

    Kunden aus Burg und Umgebung genießen seit Jahrzehnten den Vorteil des ansässigen BHG bauSpezi Bau- und Heimwerkermarktes: ein umfassendes Sortiment gepaart mit fachlich, kompetenter Beratung.

    Kurze Wege sind durch weitere BHG bauSpezi-Standorte in Möckern, Güsen und Gommern gewährleistet. „Wir sehen uns als Nahversorger. Kunden müssen im Einzugsgebiet nicht länger als 20 Minuten fahren, um einen der BHG bauSpezi-Standorte zu erreichen“, so Vorstand Elke Klack.

    Erfahrung, stetige Weiterbildung, kunden- und preisorientiertes Denken, gepaart mit einer einzigartigen Servicepalette, macht die BHG zu dem, was sie heute ist – einem kompetenten Nahversorger für die Bereiche Bau- und Heimwerkermarkt, Baustoffe, landwirtschaftliche Handelsware sowie Haus-, Hof- und Gartenartikel mit einem Warensortiment, das weder bei Profi- noch bei Privatkunden einen Wunsch offenlässt.

    Bauherrenträume werden durch eine große Auswahl an Baustoffen sowie die sachkundige Beratung für Neubau oder Sanierung vom Dach bis zum Keller wahr.

    Standortbezogene Sortimentsportfolios werden durch bauSpezi-Eigenmarken und zahlreiche Serviceleistungen wie bspw. Farbmischanlage, Geräteverleih oder Lieferservice kompetent abgerundet.  

    Übersichtliche Warenpräsentationen ermöglichen Privatkunden ein angenehmes Einkaufen; Profikunden werden durch einen effektiven Ablauf schnellstmöglich versorgt.

    Das Unternehmen BHG bauSpezi legt seit je Wert auf Qualität zu vernünftigen Preisen sowie eine fundierte Beratung. „Das unterscheidet uns von unseren Mitbewerbern. Und die Kunden bestätigen uns in diesem Grundsatz. Sie wünschen sich eine Rundumversorgung und guten Service. Dabei beraten wir immer individuell, eben genau passend zum jeweiligen Anliegen des Kunden“, so der Burger Marktleiter Marko Bölke.

    „Die Jubiläumsfeier hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Das bauSpezi-Team hat uns wieder professionell bei der Planung unseres Jubiläums begleitet. Auch künftig wollen wir als fester Ansprechpartner im Jerichower Land mit Fachkompetenz, individueller Beratung und gutem Service unseren Kund:innen zur Seite stehen“, so Elke Klack abschließend.

  • Die Kümmerer

    Die Kümmerer

    Die Kümmerer

    Die Kümmerer

    bauSpezi

    Vor 40 Jahren gründete Tony Arthur Farkas die Norddeutsche Betriebsberatung (NBB). Es war die Geburtsstunde des bauSpezi-Konzepts, von dem heute mehr als 110 mittelständische Unternehmen in Deutschland profitieren. Das Erfolgsgeheimnis: Konsequente Marktbeobachtung, passgenau Lösungen für die individuellen Bedürfnisse der Partner vor Ort, personelle Kontinuität und kontinuierliche Weiterentwicklung des Konzepts.

    Dortmund ist mit Baumärkten gut bestückt. Marktführer Obi fehlt zwar. Dafür ist Hornbach ebenso vor Ort wie Bauhaus, die Mannheimer sogar mit gleich zwei Filialen. Dazu kommen Lokalmatador Hellweg und ein paar andere Unternehmen, unter Ihnen das Baucentrum Rubart. Das im Jahr 1967 gegründete Familienunternehmen hat zwei Standbeine: Baustoffgroßhandel und DIY-Einzelhandel. Ein klassischer Kombistandort mit kompetenter Beratung für Profis und Heimwerker.

    Das Rubart im wettbewerbsintensiven deutschen DIY-Business mit den „Großen“ mithalten kann, dafür sorgt auch die Unterstützung aus der NBB-Systemzentrale in Rodenberg bei Hannover. Und das seit (fast) 40 Jahren. Nachdem Tony Arthur Farkas die Norddeutsche Betriebsberatung 1982 gegründet hatte, war Rubart ein Jahr später der erste Partner des NBB-Franchisekonzepts bauSpezi. Dies war wiederum die Keimzelle für alle weiteren Franchisekonzepte, die heute von Rodenberg aus gemanagt werden, darunter zum Beispiel egesa Gartencenter, Kiebitzmarkt und das Discount-Konzept BAUAKTIV als jüngster Spross. 40 Jahre NBB ist also gleichbedeutend mit 40 Jahre bauSpezi, obwohl bauSpezi streng genommen erst im kommenden Jahr runden Geburtstag hat. Das Jubiläum begeht die Gruppe in großem Stil, gefeiert wird das ganze Jahr über mit verschiedenen, monatlich wechselnden Aktionen, nach außen hin gut sichtbar mit Plakaten, Luftballons und Ansteckbuttons für die Mitarbeiter in den 80 bauSpezi-Märkten bundesweit. Außerdem hat die Werbebeilage ein Jubiläumsdesign erhalten. Die Jubiläumsangebote-es gibt sowohl Aktionen mit Markenherstellern als auch mit der Eigenmarke-werden nicht nur im Handzettel, sondern natürlich auch über die Websites der Partnerunternehmen, in Newslettern sowie über die verschiedenen Social-Media-Kanäle beworben. Für die Kunden gibt es darüber hinaus verschiedene Gewinnspiele, bei denen sie Sachpreise und Einkaufsgutscheine gewinnen können.

    Nach innen hin betrachtet, geht es für bauSpezi im Jubiläumsjahr unter anderem darum, das Zusammengehörigkeitsgefühl weiter zu stärken. „Nicht jeder unserer Partner ist seit 40 Jahren dabei“, bemerkt bauSpezi-Chef Thomas Herzner im Gespräch mit unserer Redaktion. Auch diese Unternehmen wolle man bei den Feierlichkeiten zum Jubiläum abholen und mitnehmen.

    Dabei sind die „bauSpezis“ ohne eine starke Gemeinschaft. Die Baumärkte der 110 Partner sind mit Verkaufsflächen von durchschnittlich 1.500 bis 2.000 Quadratmetern eher klein als groß und als Nahversorger in der Regel abseits von Großstädten und urbanen Ballungsräumen zu finden. Standorte wie die von Rubart oder beispielsweise auch von K&M Baumarkt in Gosen-Neu Zittau südöstlich von Berlin (der mit rund 6.000 Quadratmetern größte bauSpezi-Markt) bilden die Ausnahme.

    Regelmäßige Analysen

    Wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Franchisegebern und den Verbundgruppen sind nach Überzeugung der Verantwortlichen in der Zentrale die individuelle, engmaschige Betreuung der Partner und der familiäre Austausch untereinander. Machen an einem Standort die Zahlen Sorgen, „fahren wir hin und schauen, woran es liegen könnte. Wir fühlen uns mitverantwortlich dafür, dass das Geschäft vor Ort erfolgreich läuft“, sagt Herzner. Damit es überhaupt nicht erst zu Sorgen kommt, wird jeder Standort regelmäßig auf seine Stärken, Schwächen und das Wettbewerbsumfeld hin analysiert, das Sortiment entsprechend angepasst.

    Ein Beispiel: Befindet sich im Umfeld eines bauSpezi-Markts ein Wettbewerber mit ausgeprägter Kompetenz im Bereich Werkzeug und Maschinen, wird diesem Segment beim jeweiligen Partnerunternehmen entsprechend weniger Gewicht verliehen, wobei die Märkte entsprechend ihrer Nahversorger-Funktion grundsätzlich mit einem DIY-Vollsortiment ausgestattet sind. Verglichen mit den Big Boxes der großen Ketten müssen selbstverständlich Abstriche in Sortimentsbreite und -tiefe hingenommen werden.

    „Die Kunst liegt nicht im Weglassen von Sortimenten, sondern vielmehr in der Wahl der richtigen Sortimente, die auf die Kundenansprüche des Partners vor Ort angepasst sind“, erläutert Einkaufsleiter Dirk Mende. Ergänzt werden die bauSpezi-Flächen bei Bedarf durch die NBB-Konzepte egesa für Gartenflächen, Fachgeschäfte für Tier+Garten für Tiernahrungsbedarf oder auch durch kooperative Baustofflösung für Profis und Heimwerker.

    „Optimierungs-Franchising“ mit hoher Flexibilität

    Mit der Strategie des intensiven Kümmerns ist die Gruppe seit nunmehr 40 Jahren gut unterwegs, zumal die Zentrale auch zahlreiche Marketingtools für die Partner zur Verfügung stellt. Neben der Beilage als nach wie vor wichtigstem Werbemittel betreuen die Verantwortlichen auch die digitalen Kanäle von Website bis Social Media-wie am Standort auch hier nicht nach dem Gießkannen-Prinzip, sondern fein abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Partnerunternehmens. „Optimierungs-Franchising“ nennt Marketingchef Dr. Jochen Wesemeier den Ansatz. „Ich kenne kein anderes Franchisesystem in Deutschland, das derart flexibel auf die Bedürfnisse seiner Partner eingeht“, betont er. Die Flexibilität geht sogar so weit, dass jeder Partner in der Werbung (Handzettel wie digitale Kanäle) mit individuellen Preisen in seinem Marktumfeld auftreten kann.

    Wesemeier, 25 Jahre im Unternehmen, steht wie die beiden Geschäftsführer Thomas Herzner und Jürgen Sauer (beide 27 Jahre dabei) für personelle Kontinuität bei NBB und bauSpezi. Die Partner schätzen die langjährige Erfahrung des Führungsteams, so Herzner, wobei man auch den absehbaren Generationenwechsel nicht aus den Augen verliert. So hat im vergangenen Jahr die BAUAKTIV-Leiterin Julia Ganski ebenso Prokura erhalten wie Einkaufsleiter Mende.

    Die Corona-Krise haben Partner wie Zentrale bis dato gut gemeistert. Der Boom aus 2020 hat sich dabei auch bei bauSpezi im vergangenen Jahr nicht verstetigt. „Wir haben weniger Umsatz gemacht, sind aber zufrieden, wenn wir auf die Begleitumstände achten“, resümiert Herzner. Die Gruppe habe durch Corona keinen Partner verloren, alle Unternehmen hätten vorausschauend gewirtschaftet. Eine Prognose wagt der Geschäftsführer aufgrund der nach wie vor volatilen Rahmenbedingungen nicht.

    „Unsere Partner sind froh, dass das Frühjahrsgeschäft gut angelaufen ist“, sagt er. Vielen mach der Krieg in der Ukraine Sorgen: „Es sind Ängste da, deshalb ist es wichtig, dass wir als Verantwortliche in der Zentrale Zuversicht vorleben.“

    Zu kurz gekommen ist zuletzt-wie überall in der Branche-der persönliche Austausch. Videokonferenzen sind zwar inzwischen fester Bestandteil der bauSpezi-Kommunikation. Dennoch ist die Sehnsucht nach gemeinsamen Aktivitäten groß. Nachdem die sogenannten Partnertage zuletzt ausgefallen waren, soll es am 12. und 13. November in Köln (im Rahmen des Eurobaustoff-Forums) endlich wieder soweit sein. Herzner freut sich bereits auf „Reden, Essen, Trinken“ beim geplanten Wiedersehen, in dessen Rahmen natürlich auch das Jubiläum gebührend gefeiert werden soll.

    In Sachen Expansion ist momentan-auch pandemiebedingt-nicht allzu viel Bewegung. Weiße Flecken gibt es nicht mehr viele. „Die Expansion läuft nicht mehr so rasant wie noch vor zehn, fünfzehn Jahren“, weiß Herzner. Interessenten gebe es zwar immer wieder, allerdings sei die Finanzierung schwieriger geworden. Chancen sieht der Geschäftsführer mit Blick auf die digitalen Vertriebskanäle, hier habe bauSpezi sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt und biete seinen Partnern ein Rundum-Sorglos-Paket an. „Sämtliche Maßnahme folgen der primären Zielsetzung, die Frequenz auf der Verkaufsfläche zu erhöhen und somit den Marktanteil unserer Partner nicht nur zu sichern, sondern auszubauen“, erläutert er. In diesem Zusammenhang könnte es sein, „dass Partner vielleicht neu verteilt werden“, meint Herzner, der mit seinem Team weiter auf dem Gaspedal seht und demnächst ein neues ERP-System einführen will, das die bestehende, NBB-eigene Lösung ablösen soll.

    Siebter BAUAKTIV-Markt steht in den Startlöchern

    Hinsichtlich der Expansion des noch jungen, 2019 gegründeten Discount-Konzepts BAUAKTIV sind die Niedersachsen weiterhin am Ball. Quasi täglich könnte der siebte Standort in Bad Nenndorf nahe der Zentrale in Rodenberg eröffnet werden. Der Investor, dem auch die Immobilie gehört, steht bereit, doch die Gemeinde ziert sich noch mit der Genehmigung. „Wir haben im Herbst mit der Planung begonnen, es kann jeden Tag losgehen“, sagt Herzner. Darüber hinaus gebe es Planungen für zwei bis drei neue BAUAKTIV-Märkte in Süddeutschland.

    Fest terminiert ist der Start des BAUAKTIV-Onlineshops, Ende Mai soll es soweit sein. Den Versand der Bestellungen übernimmt ein externer Fulfillment-Dienstleister, die Partner sollen „sinnvoll eingebunden werden“, so Herzner, der nach dem Start „erstmal die Prozesse üben und schrittweise dazulernen“ will. Der Shop könnte dann auch Blaupause sein einen bauSpezi-Onlineshop. Dort ist allerding die Komplexität noch höher, weil das Sortiment größer ist. Eine E-Commerce-Lösung für die Partner soll es aber auf jeden Fall geben.

    Quelle: BaumarktManager, 05.2022, Stefan Bartels

  • 40 Jahre bauSpezi Bau- und Heimwerkermärkte

    40 Jahre bauSpezi Bau- und Heimwerkermärkte

    40 Jahre bauSpezi Bau- und Heimwerkermärkte

    40 Jahre bauSpezi Bau- und Heimwerkermärkte

    Das Franchisesystem bauSpezi ist in der Chronologie der Firma NBB Dienstleistungssysteme AG der Grundstein der heutigen Vielfalt der angebotenen Franchisesysteme. Gegründet wurde das Unternehmen sowie das Franchisekonzept bauSpezi 1982 durch Tony Arthur Farkas in Bad Nenndorf.

    Der Umzug in die Systemzentrale in Rodenberg erfolgte 1994, wo auch heute noch die meisten NBB-Gesellschaften ihren Sitz haben.

    Das bauSpezi-Fachmarktkonzept wurde speziell für die besonderen Bedürfnisse und Anforderungen regionaler kleiner und mittelgroßer Baummarkt-Betreiber, Baumarkt-Existenzgründer und Baustoffhandels-Unternehmen geschaffen.

    Eine Fokussierung auf eine Baumarktkonzeption für kleine bis mittlere Standorte ist bei der Konzeption bewusst getroffen worden und wird bis heute konsequent verfolgt. Aufgrund dessen ist es gelungen, das Konzept bauSpezi seit nunmehr 40 Jahren erfolgreich am Markt zu positionieren.

    Bereits 1983 eröffnete der 1. bauSpezi-Baumarkt auf rd. 700 m² Verkaufsfläche in Dortmund seine Pforten. Franchisenehmer ist die Firma Heinrich Rubart GmbH & Co. KG, schon damals ein alteingesessenes Baustoffhandelsunternehmen. Nach etlichen Modernisierungen im Laufe den letzten Jahrzehnten, wird dieser 1. bauSpezi-Baumarkt immer noch von der Familie Rubart, heute unter der Geschäftsführung von Heinrich Rubart jun., betrieben.

    Die kontinuierliche Weiterentwicklung und konsequente Marktbeobachtung haben es den Partnern und der Systemzentrale auch nach 40 Jahren ermöglicht, bedarfs- und marktgerecht die Einzelhandelsflächen aktuell und kundenorientiert zu halten.

    Die Nahversorgerfunktion, welche auf dem Grundkonzept der bauSpezi-Einzelhandelsfläche basiert, wird auch heute noch als richtungsweisend angesehen.

    Die Einzelhandelsflächenkonzeptionen erstrecken bis zu baumarkttypischen Mittelflächen von bis zu 6.000 m².

    Individuell für jeden Standort und jede Marktgröße wird seitens der Franchisezentrale ein individuelles Sortiments-, Marketing- und Erfolgskonzept erarbeitet und dem Franchisenehmer als Gesamtkonzept zur Verfügung gestellt. Die Sortimentsbreite umfasst alle Sortimente der Do-it-Yourself Branche für den Gelegenheitsheimwerker, den ambitionierten Heimwerker und auch den Heimwerkerprofi.

    Das erfolgreiche bauSpezi-Online-Konzept, welches kontinuierlich weiterentwickelt wird, beinhaltet, neben einer auf den jeweiligen Standort zugeschnittene Partner-Website mit individuellen und suchmaschinenoptimierten Inhalten, Angeboten, Marken, Services und Stärken, auch professionelle Social-Media-Präsenzen auf Facebook und Instagram sowie ein zentralisiertes Standortmarketing. bauSpezi-Partner können bei sämtlichen Online-Aktivitäten auf eine Rundum-Sorglos-Betreuung durch die bauSpezi-Zentrale zurückgreifen.

    bauSpezi: Gemeinsam erfolgreich handeln

  • Einkaufen im bauSpezi Gommern macht ab sofort noch mehr Spaß

    Einkaufen im bauSpezi Gommern macht ab sofort noch mehr Spaß

    Einkaufen im bauSpezi Gommern macht ab sofort noch mehr Spaß

    Einkaufen im bauSpezi Gommern macht ab sofort noch mehr Spaß

    Lange wurde gebohrt, gehämmert und gewerkelt. Seit Ende 2020 strahlt der bauSpezi Bau- und Heimwerkermarkt in der Knickstr. 10 in 39245 Gommern in neuem Glanz.

    Der bauSpezi Bau- und Heimwerkermarkt in Gommern wurde, angefangen von der Warenpräsentation über die Kundenführung bis hin zu einem standortbezogenen und flächenoptimierten Sortimentsportfolio neu aufgestellt. Hierzu zählen bspw. Werkzeuge, Farben, Elektroartikel, Bauchemie oder Arbeitskleidung.

    Das standortbezogene Sortimentsportfolio wird durch bauSpezi-Eigenmarken und zahlreiche Serviceleistungen wie bspw. Farbmischanlage, Geräteverleih oder Lieferservice kompetent abgerundet.   

    Die Planung des Standortes erfolgte in Zusammenarbeit mit der Geschäfts- und Marktleitung des Standortes und der NBB-Planungsabteilung. Dabei standen neben einer optimalen Flächennutzung, Übersichtlichkeit und Kundenführung, vor allem die Sortimentsanalyse im Fokus mit dem Ziel, Umschlagshäufigkeit und Rohertrag zu maximieren. 

    “Wir haben unser bisheriges Sortiment und die Abverkäufe mit der NBB-Zentrale analysiert und das neue Sortimentsangebot und die Präsentationen genau danach ausgerichtet,“ so BHG-Vorstand Elke Klack.

    Das Ergebnis bietet sowohl Heimwerkern, Tüftlern als auch Profi-Handwerkern ein attraktives Sortimentsangebot.

    Der bauSpezi begrüßt seine Kunden im hellen, freundlichen Ambiente

    Komplette Sortimentsüberarbeitungen sowie aktuelle Warenpräsentationen verleihen der Fläche eine moderne Optik und bieten Kunden ein attraktives Einkaufserlebnis. 

    Das Einkaufen vor Ort wird durch die vorgenommenen Umbaumaßnahmen für die Kunden noch bequemer. Zahlreiche Musteraufbauten laden zur Inspiration ein. Marktleiter Norbert Wehr ist sich sicher: „Unsere Kunden werden sich wohlfühlen.“

    Durch die Kombination von Baumarkt und Baustoffhandel können sowohl Heimwerker als auch Profi-Handwerker auf ein großes und kompetentes Sortimentsportfolio zurückgreifen. Gut ausgebildete Mitarbeiter stehen fachkundig mit Rat und Tat zur Verfügung.

    Am bauSpezi-Standort Gommern darf sich der Kunde darüber hinaus auf eine Heimtierabteilung mit einem breit gefächerten Angebot freuen. 

    Kunden aus Gommern und Umgebung genießen seit vielen Jahren den Vorteil des ansässigen bauSpezi Bau- und Heimwerkermarktes: ein umfassendes Sortiment gepaart mit fachlicher, kompetenter Beratung.

    Kurze Wege sind durch weitere BHG bauSpezi-Standorte in Möckern, Burg und Güsen gewährleistet. „Wir sehen uns als Nahversorger. Kunden müssen im Einzugsgebiet nicht länger als 20 Minuten fahren, um einen der BHG bauSpezi-Standorte zu erreichen“, so Elke Klack.

    Das Unternehmen BHG bauSpezi legt seit je Wert auf Qualität zu vernünftigen Preisen sowie eine fundierte Beratung. „Das unterscheidet uns von unseren Mitbewerbern. Und die Kunden bestätigen uns in diesem Grundsatz. Sie wünschen sich eine Rundumversorgung und guten Service. Dabei beraten wir immer individuell, eben genau passend zum jeweiligen Anliegen des Kunden“, so Wehr. 

    Während des Umbaus waren permanent NBB-Spezialisten, nicht nur in der Zentrale, sondern auch vor Ort damit beschäftigt, Waren, Artikeldaten, Lieferanten sowie Ladenbau- und Warenpräsentationsmaßnahmen optimal auszurichten.

    „In der Phase des Umbaus hatten wir für alle anstehenden Fragen und Probleme immer einen Ansprechpartner bei NBB. Die Unterstützung war vorbildlich,“ so Klack.

    Marken, Lieferanten, Angebote sowie individuelle Stärken, Schwerpunkte und spezielle Dienstleistungen und Services werden nicht nur im Markt, sondern auch auf der Website und auf der Facebook-Fanpage des Marktes übersichtlich dargestellt. So können bspw. Mietgeräte direkt über die Website reserviert werden. „Ein Super-Service, der zahlreich genutzt wird“, so Wehr.

    Ein zentralisiertes Standortmarketing sowie spezielle SEO-Maßnahmen, bspw. die kontinuierliche Ausrichtung der Website auf Suchanfragen, tragen zur regionalen Positionierung und Auffindbarkeit des Marktes im Internet bei. 

    „Sämtliche Maßnahmen folgen der primären Zielsetzung die Frequenz auf der Verkaufsfläche zu erhöhen und somit den Marktanteil des bauSpezi-Partners nicht nur zu sichern, sondern auszubauen,“ so Marketingleiter Dr. Jochen Wesemeier.

    bauSpezi-Partner verbinden sehr aktiv regionales Engagement mit solidem und modernem mittelständischem Unternehmertum, die die Mentalität und die örtlichen Gegebenheiten bestens kennen. Hierdurch ist gewährleistet, dass neben der Nahversorgung der persönliche Bezug zum Kunden sowie die individuelle Beratung durch die Fachberater im Vordergrund stehen.

    „Das bauSpezi-Team hat uns wieder professionell begleitet. Dies hat sich, angefangen von der Ladenplanung über Lieferantengespräche bis hin zur aktiven Begleitung des Umbaus wieder vorbildlich dargestellt. Auch in der Zukunft wollen wir als fester Ansprechpartner im Jerichower Land mit Fachkompetenz, individueller Beratung und gutem Service unseren Kunden zur Seite stehen“, so Elke Klack abschließend.

  • Erfolgreiche Zusammenarbeit in Zeiten von Corona

    Erfolgreiche Zusammenarbeit in Zeiten von Corona

    Erfolgreiche Zusammenarbeit in Zeiten von Corona

    Auch wenn in letzter Zeit eine Partner-Betreuung vor Ort nicht immer möglich war, so wurde der enge persönliche Kontakt zwischen den Mitarbeitern in der bauSpezi-Zentrale und den bauSpezi-Partnerbetrieben auch in der Hochphase von Corona aufrechterhalten – am Telefon, per E-Mail oder per Videokonferenzen.

    Informationen wurden buchstäblich im Sekundentakt ausgetauscht, Beratungen vorgenommen und Absprachen getroffen.

    Durch die enge und lückenlose Kommunikation war es den bauSpezi-Partnern möglich, allen Widrigkeiten zum Trotz, immer auf den jeweils aktuellen Stand zu sein und entsprechende, spezifische Maßnahmen vor Ort umzusetzen.

    Auf Werbemaßnahmen wurde seitens der bauSpezi-Zentrale grundsätzlich verzichtet, um bspw. Warteschlangen in den Märkten zu vermeiden. Dies betraf Beilagen, aber auch andere Marketingmaßnahmen. Diese Vorkehrung trug maßgeblich dazu bei, sowohl bauSpezi-Mitarbeiter als auch Kunden präventiv zu schützen.

    bauSpezi-Partnern war es hierdurch möglich, sich auf ihre Unternehmen oder da, wo es möglich war, sich auf den Kunden, unter Beachtung des bauSpezi-Hygienekonzepts, zu konzentrieren. Die Umsätze entwickelten sich in dieser schwierigen Lage sehr positiv.

    Kunden wurden durch die Zurverfügungstellung von aktuellen Informationen auf den jeweiligen Partner-Websites und den sozialen Medien fortlaufend über die aktuelle Situation bei ihrem bauSpezi in Kenntnis gesetzt.

    „Das Engagement sowie die Zusammenarbeit und Kommunikation mit unserer Zentrale, in dieser für uns alle außergewöhnlichen Situation, war schon bemerkenswert. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, was eine professionelle Zentrale ausmacht“, so Systembeiratsvorsitzender Johann Spies.

  • BAUAKTIV Discount Baumarkt

    BAUAKTIV Discount Baumarkt

    BAUAKTIV Discount Baumarkt

    BAUAKTIV Discount Baumarkt

    Bei der neuen NBB-Vertriebsschiene handelt es sich um ein straff geführtes Discount-Konzept, wobei eine klare Trennung zwischen dem bestehenden bauSpezi-Konzept und den neuen BAUAKTIV-Märkten besteht.

    Die Märkte bieten abwechslungsreiche Sortimente auf einer maximalen Verkaufsfläche von 1.000 m². Eine schnelle und einfache Orientierung ist somit für den Kunden gewährleistet.

    Die Sortimentsschwerpunkte bilden Schrauben, Nägel, Muttern, Pfostenträger, Farben, Lacke sowie Zubehör für Elektrowerkzeuge.

    Eisenwaren wie Schrauben, Muttern etc. gibt es kiloweise zu Tiefstpreisen, frei nach dem Motto:

    Kiloweise kleine Preise!

    Das BAUAKTIV Baumarkt-Handelskonzept bietet den Kunden die nachfolgenden Vorteile:

    Tiefst-Preise

    regelmäßige, neue und überraschende Angebote

    viele Verbrauchs- und Alltagsartikel in guter Qualität

    Qualitätsmarken zum günstigen Preis

    Das BAUAKTIV-Werbekonzept beinhaltet u.a. eine 14-tägige Beilage mit Hammerpreisen und Angeboten. Auf teure Werbemaßnahmen oder Kampagnen wird bewusst verzichtet, um den Discount-Charakter zu unterstreichen.

    Dem Konzept gehören momentan die Märkte in Falkenstein, Spiegelau und Auerbach i. d. OPf. an. Für 2020 ist die Eröffnung weiterer Märkte geplant.

    Weiterführende Informationen zum BAUAKTIV Discount Baumarkt erhalten Sie unter www.bauaktiv.online

Jetzt Infopaket per Mail anfordern

  • Welche Eigenschaften sollten Partner mitbringen?
  • Wie setzen sich die Gebühren zusammen?
  • Wie hoch ist der durchschnittliche Umsatz?
  • Wie sind die Möglichkeiten für Quereinsteiger?
  • Kontakt zum Ansprechpartner
  • und vieles mehr...
Jürgen Sauer
Dein Ansprechpartner:
Jürgen Sauer
Jürgen Sauer

Dein gratis Infopaket:

Die Email-Adresse ist ungültig. Bitte überprüfe deine Angabe.