BURGER KING

Burger King Franchise Deutschland: Kosten und Alternativen

Eigenkapital
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Eintrittsgebühr
Keine Angabe
Lizenzgebühr
Keine Lizenzgebühr

Du möchtest mehr über das Burger King Franchise in Deutschland erfahren? Dann bist du hier richtig! Burger King betreibt in Deutschland fast alle Fast-Food-Restaurants über selbstständige FranchisenehmerInnen. Das aus den USA stammende Burger-Konzept ist seit der Gründung in den 50er Jahren ständig gewachsen und ist mittlerweile weltweit zu finden. Dabei beschränkt sich Burger King längst nicht mehr nur auf Burger und Pommes, wenngleich auf die Qualität dieser Produkte enormer Wert gelegt wird. Lies weiter und erfahre mehr über das Burger King Franchise: Kosten, Verdienst, Geschichte...

BURGER KING Franchise-System

Das Franchisesystem Burger King im Profil

Kaum eine größere Stadt in Deutschland kommt ohne die markante Krone des Burger Kings aus. Der Wiedererkennungswert dieser Systemgastronomiekette ist überall in Deutschland und auch weltweit extrem hoch. Etwa 740 Restaurants in Deutschland tragen inzwischen die Krone über der Tür, weltweit sind es sogar über 18.000 in über 100 Ländern. 

Burger King Franchise in Deutschland 

Seit 2013 setzt die deutsche Leitung des Unternehmens fast ausschließlich auf FranchisenehmerInnen. Fast 100 Prozent aller Burger King Deutschland Restaurants werden von Franchisenehmern geführt

Entsprechend stark ist der Fast Food Gigant auch in der Vernetzung und im Aufbau eben jener Franchise-Betriebe, die übrigens zum größten Teil als Familienunternehmen geführt werden. Es steckt also mehr Familiäres in den standardisierten Abläufen als so mancher denkt. 

Idee und Konzept der Fast Food Kette sollten jedem bekannt sein: Vielfältige Schnellrestaurant-Küche in einem familiären, aber stets gleichen Ambiente. Der Fokus auf die Familienfreundlichkeit ist zudem ein wichtiger Aspekt, der sich nicht nur, aber durchaus auch in den Menüs für Kinder und nicht zuletzt der bekannten Papp-Krone widerspiegelt, die auch Erwachsene gerne als Trophäe mit nach Hause nehmen. Möglich gemacht wird dies durch ein eingespieltes System, in dem wie in einem Orchester alle Teilnehmer genau wissen, welchen Handgriff sie wann zu tun haben. 

Sobald du dich entscheidest bei Burger King einzusteigen, musst du dir selbst nicht mehr den Kopf zerbrechen, wie du das Geschäft ans Laufen bringst. Die Erfolgsformel ist bereits seit über 65 Jahren vorhanden, wurde stetig geschliffen und hat nachweislich den Test der Zeit bestanden. 

  • Franchise mit Burger King: Geschichte und Weiterentwicklung

    Der König des schnellen Burgers startete 1954 in den USA und expandierte in einer derart schnellen Geschwindigkeit, dass 21 Jahre später auch der europäische Markt erschlossen werden konnte. 

    Von einem überschaubaren Diner-Menü mauserte sich Burger King zu einem Angebot, das sich immer wieder neu erfindet, aber dennoch alten Helden treu bleibt. Der größte Held im Aufgebot ist bekanntlich der Whopper, der wie alle Burger dem „crown standard“ unterworfen wird. 

    Damit verspricht Burger King, dass das Fleisch zu 100 Prozent aus Rindfleisch bestehen und auf offener Flamme gegrillt worden sein muss. So schmeckt es immer gleich gut und immer „nach Burger King“. Der Whopper thront inzwischen über einer großen Auswahl inklusive Burgern, Shakes, Pommes, Wraps, Snacks, Desserts und auch einem Frühstücksangebot.

    Die Ideen-Maschine des Burger King Franchise steht scheinbar niemals still und sorgt regelmäßig für Aufmerksamkeit. Denn immer wieder werden Neuerungen und Innovationen in die standardisierten Abläufe gebracht. Besonders auffällig, weil regelmäßig beworben, sind natürlich die kulinarischen Fortschritte. Seit wenigen Jahren erarbeitet sich nämlich Burger King nämlich auch einen Platz im Herzen der veganen Kunden, die mehr als Pommes mit Ketchup essen wollen. Der neue „plant-based Whopper“ ist komplett vegan.

    Aber auch die steigende Beliebtheit der Bestellung ohne direkten Kontakt mit dem Service-Personal förderte in den letzten Jahren neue Innovationen in den Burger King Filialen. So sind die Kunden des Schnellrestaurants inzwischen in der Lage, an sogenannten Self-Order-Terminals ihre Bestellung aufzugeben. 

    Was nach einer Erfindung von Star Trek klingt, beschreibt große Touch-Screen-Anzeigen, die den elektronischen Werbetafeln an großen Bahnhöfen ähneln. Hieran können die Kunden das gesamte Menü auswählen und ihre Favoriten direkt zusammenstellen, individualisieren und im Anschluss kontaktlos bezahlen

    Daran siehst du, dass Burger King vor allem eins im Auge behält: Weiterentwicklung. Und das ist ein gutes Zeichen für dich als Franchise-NehmerIn. Denn so weißt du, dass du auch nach Jahren nicht in die Situation kommst, deine Kunden zu langweilen, denn es werden wahrscheinlich immer wieder neue Marketing-Ideen oder Neuerungen für einen zuverlässigen Kundenstrom sorgen. 

  • Burger King Franchise: Verdienst, Kosten und Voraussetzungen

    Die Unternehmenszentrale von Burger King kündigte schon 2016 ihr Expansionsvorhaben an. So sollten es bis zum Jahr 2023 bis zu 1000 Restaurants in Deutschland werden. Diese Restauranteröffnungen sollten sowohl in der Innenstadt als auch in ländlichen Gegenden stattfinden. 

    Zudem hat Burger King ein Franchise-Projekt mit Esso Tankstellen im Jahr 2019 verkündet. Es sollten 100 Filialen eröffnet werden. So wird Esso als Franchisenehmer Burger King Filialen an “non traditional”-Standorten integrieren. 

    Der Masterfranchisenehmer mit den meisten Burger King Franchise-Betrieben Deutschlands ist die Firma BAUM. Sie geben an, dass der deutsche Markt sehr großes Wachstumspotenzial bietet und suchen stets nach weiteren Standorten. 

    Die BK Süd GmbH, ein Konzept aus Burger King Franchise, Expansion & Entwicklung sowie Vermietung und Verpachtung, ist laut Website ebenfalls auf der Suche nach neuen Mietflächen.

    Burger King wirbt allerdings auf der eigenen Homepage nicht explizit nach neuen Franchise-NehmerInnen. Zudem gibt es keinerlei Informationen darüber, welche Konditionen erfüllt werden müssen oder mit welchem Burger King Franchise Verdienst die Franchise-NehmerInnen von Burger King rechnen können. 

  • Was kostet Burger King Franchise?

    So bekannt der Name und sicherlich auch für viele der regelmäßigen Kunden das Angebot der Speisen bei Burger King ist, so unbekannt sind jedoch die genauen Informationen zu den Franchise-Kosten. In diesem Punkt hält sich der US-amerikanische Großkonzern nämlich bedeckt. 

    Er macht keine Angaben wie hoch die finanziellen Voraussetzungen für deine eigene Burger King Franchise Filiale in Deutschland sein müssen. Entsprechend wirst du leider bis zum persönlichen Gespräch mit Burger King etwas im Dunklen gelassen. Auch auf der Firmeneigenen deutschen Website der Fast-Food-Kette finden sich keine genauen Informationen.  

  • Fazit zum Burger King Franchise in Deutschland

    In Deutschland werden fast 100 Prozent der Burger King Restaurants von Franchise-NehmerInnen geführt und es wird über konkrete Expansionsvorhaben berichtet. Allerdings werden Franchise-NehmerInnen nicht konkret beworben und Burger King hält sich bei den Konditionen einer möglichen Franchise-Partnerschaft eher bedeckt. 

    Doch der große Name verspricht Erfolg, denn kaum eine Marke ist weltweit so bekannt und stemmt sich gegen den rot-gelben Hauptkonkurrenten am Burgergrill. Mit Sicherheit hast du mit Burger King einen der größten und stärksten Partner an der Seite, den die Fast Food Industrie zu bieten hat. Somit sind die wichtigsten Grundsteine bereits gelegt. 

    Wenn du dich allerdings für dein anstehendes Franchise-Vorhaben lieber schon vorab konkret über die Konditionen, Kosten und Verdienstmöglichkeiten informieren möchtest, dann könnte vielleicht ein anderes Burger-Unternehmen mit Franchise-Angebot in Frage kommen. Davon stellen wir dir viele genauer vor. 

    Schaue einfach hier und erfahre, welche Franchise-Konzepte es noch mit Fokus auf Fast Food gibt und welche eventuell zu dir passen könnten! 

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Beiträge über BURGER KING

  • Wandel bei Burger King Deutschland: Neuer Eigentümer, neuer Franchise-Direktor

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    Wandel bei Burger King Deutschland: Neuer Eigentümer, neuer Franchise-Direktor

    Wandel bei Burger King Deutschland: Neuer Eigentümer, neuer Franchise-Direktor

    Die Burger King Deutschland GmbH ist als Master-Franchisenehmerin hierzulande für die Entwicklung und Expansion der Fastfoodkette verantwortlich. Ende vergangenen Jahres hatte die US-amerikanische Investmentgesellschaft McWin Food Ecosystem Fund die Mehrheitsbeteiligung an Burger King Deutschland aufgekauft und Veränderungen angekündigt. Eine davon: Seit Anfang April hat das Unternehmen einen neuen Franchise-Direktor. 

    Bis zum Verkauf an den McWin Food Ecosystem Fund hielt die Hannoveraner Baum-Gruppe die Mehrheitsbeteiligung an der Burger King Deutschland GmbH. Die Baum Unternehmensgruppe war 2015 bei Burger King eingestiegen und möchte sich mit der Trennung wieder verstärkt auf ihr strategisches Kerngeschäft in der Immobilienwirtschaft konzentrieren.

    Neue Eigner haben auch in andere deutsche Gastronomie-Systeme investiert

    Hinter dem McWin Food Ecosystem Fund stehen die US-Investoren Steve Winegar und Henry McGovern. Henry McGovern ist Gründer der AmRest Holdings SE, einem der führenden Foodservice-Unternehmen in Europa, das unter seiner Führung auf mehr als 2.300 Restaurants in 25 Ländern mit über 55.000 Mitarbeitern angewachsen ist. Steve K. Winegar ist der Mitgründer von Grupo Zena und der Gründer der Restauravia Grupo Empresarial. Die beiden Investoren haben bereits Dutzende von Übernahmen im Foodservice-Sektor abgeschlossen. Außer in Burger King Deutschland haben Steve Winegar und Henry McGovern auch in die deutschen Gastronomie-Franchise-Systeme Dean & David und Vapiano investiert. Zweiter Gesellschafter der Burger King Deutschland GmbH bleibt weiterhin die Konzernmutter Restaurant Brands International, zu der neben Burger King zum Beispiel auch die Schnellrestaurant-Marken Tim Hortons, Popeyes und Firehouse Sub gehören.

    Zahlreiche Veränderungen geplant

    Der bisherige Burger King Deutschland-Geschäftsführer Cornelius Everke soll auch weiterhin in dieser Position tätig sein. Nach der Übernahme will die Fastfoodkette unter anderem vegetarische und vegane Angebote ausbauen, mit neuen Restaurant-Konzepten an den Markt gehen, die Digitalisierung vorantreiben und noch enger mit den rund 120 Franchise-Partnern in Deutschland zusammenarbeiten. „Ich kenne Henry McGovern schon viele Jahre und ich bin davon überzeugt, dass er mein Team und mich auf diesem Weg begleiten und uns wertvolle Impulse geben wird. Ich freue mich sehr, unser Geschäft gemeinsam strategisch weiterzuentwickeln“, kommentierte Cornelius Everke die Übernahme. Everke ist seit April 2020 bei Burger King und war zuvor Vorstandsvorsitzender (CEO) bei der Vapiano SE.

    Neuer Franchise-Direktor ist ein Altbekannter

    Aktuell meldet Burger King Deutschland eine neue Personalie: Seit dem 1. April 2002 ist Hans Fux (Bild) Franchise Director des Gastronomie-Systems. Er verantwortet damit die Betreuung von und den partnerschaftlichen Austausch mit den Franchisenehmern von Burger King in Deutschland sowie den Bereich Operations & Brand Standards. Fux ist in der Gastronomie-Branche und Franchise-Wirtschaft kein Unbekannter: Er leitete früher unter anderem die Expansion des Gastronomie-Franchise-Systems Subway in der DACH-Region und das operative Geschäft von YUM! Restaurants in elf Ländern. Zuletzt war er als Managing Director in der Geschäftsleitung des Bäckerei-Franchise-Systems Kamps tätig. „Ich habe die Entwicklung von Burger King in den letzten Jahren eng verfolgt und die Marke ist für mich die spannendste der Systemgastronomie. Das Franchise-System bei Burger King funktioniert jetzt schon sehr gut. Unser Ziel ist es, weiter klug zu expandieren und in bestehende Restaurants zu investieren“, sagt Hans Fux, der nun direkt an Cornelius Everke berichtet.

    Neuer Markenauftritt seit Anfang 2021

    Anfang 2021 hatte Burger King bereits mit Veränderungen begonnen: Dazu gehörte unter anderem ein komplett neuer Markenauftritt mit neuem Logo, der Verzicht auf Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker sowie künstliche Aromen in alle Speisen sowie der Ausbau des vegetarischen und veganen Portfolios. Burger King zählt in Deutschland aktuell etwa halb so viele Standorte wie der Hauptkonkurrent McDonald's: Etwa 110 der rund 750 Restaurants betreibt Burger King Deutschland selbst, die anderen werden von Franchise-Nehmern geführt. Burger King wurde 1954 in den USA gegründet und ist heute mit mehr als 18.200 Restaurants in 100 Ländern die zweitgrößte Fast-Food-Hamburger-Kette der Welt. (red)

    Bild: Burger King Deutschland

  • Franchise-System Burger King engagiert sich gegen Homophobie

    Franchise-System Burger King engagiert sich gegen Homophobie

    Franchise-System Burger King engagiert sich gegen Homophobie

    Vor dem Fußballländerspiel Deutschland gegen Ungarn hatte es Kritik an der UEFA gegeben, dass das Stadion in München als Zeichen der Toleranz gegenüber LGBTQ-Menschen nicht in Regenbogenfarben erstrahlen durfte. Anlass war ein homophobes Gesetz der ungarischen Regierung. Die Fast-Food-Kette Burger King hat hier Farbe bekannt und sich eindeutig gegen Homphobie positioniert.

    Wie unter anderem das Fachportal Food-Service berichtet, wurden im Rahmen der Aktion am Spieltag für jeden Whopper, der heute ab Anpfiff der Partie Ungarn-Deutschland verkauft wurde, ein Euro an den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) gespendet. Diversity sei einer der Kernwerte von Burger King, zitiert Food-Service einen Unternehmenssprecher.

    Burger King wurde 1954 in den USA gegründet und zählt aktuell eigenen Angaben zufolge mehr als 18.500 Restaurants in rund 100 Ländern. In Deutschland ist das Unternehmen mit etwa 750 Restaurants aktiv, 640 davon werden von unabhängigen Franchisenehmerinnen und -nehmern geführt. (red.)

  • Fast-Food-Franchise-Riese Burger King beschreitet neue Wege

    Fast-Food-Franchise-Riese Burger King beschreitet neue Wege

    Fast-Food-Franchise-Riese Burger King beschreitet neue Wege

    Fast-Food-Franchise-Riese Burger King beschreitet neue Wege

    Burger King hat in den vergangenen Jahren nur selten mit Innovationen überrascht. Während andere Fast-Food-Ketten Neuerungen bei den Produkten, beim Design oder den Service-Optionen einführten, blieb bei Burger King vieles beim Alten. Jetzt will das Franchiseunternehmen aufholen und stellt gleich eine ganze Reihe von Neuerungen vor. Die selbst gesteckten Expansionsziele scheinen aber nach wie vor in weiter Ferne.

    Schon im vergangenen Jahr hatte Burger King Deutschland Neuerungen zu verzeichnen: Im April 2020 hatte Cornelius Everke die Position als Geschäftsführer übernommen und viel Gastronomie-Expertise mitgebracht. Everka war zuletzt Vorstandsvorsitzender bei der Restaurantkette Vapiano gewesen und zuvor zehn Jahre lang in leitenden Positionen bei der britischen SSP Gruppe tätig. SSP ist auch als Burger King Franchise-Nehmer aktiv. Er war darüber hinaus sechs Jahre lang Geschäftsführer bei Starbucks und verantwortete den Aufbau und die Leitung des Deutschland-Geschäfts. Unter seiner Führung hat Burger King eine Premium-Burger-Linie und pflanzenbasierte Nuggets eingeführt. In diesem Jahr sollen nun etliche weitere Neuerungen folgen.

    Komplett neuer Markenauftritt

    Vor wenigen Tagen hat Burger King einen gänzlich überarbeiteten Markenauftritt vorgestellt. Dabei wurde auch das Logo verändert. Dies war zuletzt im Jahr 1999 geschehen. Beim neuen Branding setzt Burger King auf eine einfache Formensprache und kräftige Farben. Damit sollen „das authentische Essenserlebnis und die frischen Zutaten bei Burger King noch stärker in den Vordergrund der eigenen Markenidentität gestellt werden“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Das neue Logo soll auch eine Hommage an das bereits vor 1999 genutzte Logo sein und so „die Tradition der Marke mit der Gegenwart“ verbinden. Der neue Markenauftritt umfasst dabei alle Burger King-Bereiche – von den Verpackungen über die Uniformen der Mitarbeitenden bis hin zur Restaurant-Beschilderung. Bis alle deutschen Burger King-Restaurants ihre Gäste mit dem neuen Look begrüßen, wird es aber dauern: Das Branding wird in den kommenden Monaten und Jahren im Rahmen der üblichen Investitionszyklen in allen Restaurants weltweit ausgerollt.

    Neues auch bei den Speisen

    Darüber hinaus wird Burger King in Deutschland ab Februar 2021 bei allen Speisen auf die Verwendung von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern und künstliche Aromen verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf den Wunsch vieler Gäste, „die ‚echtes‘ Essen mit den allerfrischesten Zutaten auch in der Systemgastronomie erwarten“. Zudem plant das Gastronomie-Franchise-System, das Angebot an fleischlosen Alternativen auszubauen. Auch das im Oktober 2020 eingeführte Gourmet-Segment King‘s Selection soll weiter ausgebaut werden.

    Mehr für Veganer und Vegetarier

    Zu den Innovationen von Burger King zählt auch die Vergrößerung des Angebots für Verbraucherinnen und Verbraucher, die ganz oder teilweise auf den Verzehr von Fleischprodukten verzichten möchten. Burger King will in diesem Markt wachsen und dadurch auch neue Zielgruppen für sich gewinnen. Schon im Laufe des Jahres 2021 sollen weitere Plant-based Alternativen auf der Speisekarte zu finden sein. Bereits seit 2019 bietet die Fastfood-Kette den Whopper mit pflanzenbasiertem Patty. Im vergangenen Jahr waren die Plant-based Nuggets flächendeckend eingeführt worden.

    Digitales und Individuelles

    Burger King-Kundinnen und -Kunden werden bei ihrer Bestellung zudem verstärkt und einfacher ihre persönlichen Vorlieben einbringen können. Damit die Gäste Burger und Menüs individuell zusammenstellen können, sollen die Bestellterminals in den Restaurants und die Burger King-App vereinfacht werden. Mit wenigen Klicks können dann bestimmte Zutaten gewählt oder weggelassen werden. Zur Digitalisierungsstrategie von Burger King zählt auch der Ausbau der Bestellung per Internet und des Lieferservices. Zum einen will das Unternehmen dafür die Kooperation mit den großen digitalen Plattformen für Essenslieferungen ausbauen. Zum anderen ist die Weiterentwicklung des eigenen Lieferdienstes geplant.

    Weichenstellung für die kommenden zehn Jahre

    „2021 wird für Burger King - wie auch für die gesamte Branche - ein Jahr der Veränderung. Bisher ging es für uns Gastronomen darum, möglichst kreativ mit den kurzfristigen Folgen der Coronakrise umzugehen. Dazu gehörte zum Beispiel der schnell wachsenden Zahl an Lieferdienst-Aufträgen beizukommen oder trotz des Ansturms auf die Drive-in-Schalter die Wartezeiten für unsere Gäste möglichst gering zu halten“, sagt Cornelius Everke, Geschäftsführer der Burger King Deutschland GmbH.  „2021 stellen wir nun aber die Weichen für die Zukunft; nicht nur für die Zeit nach Corona, sondern für die kommenden zehn Jahre. Wir müssen uns vor allem fragen: Welche veränderten Gästewünsche bleiben uns auch über Corona hinaus erhalten?“.

    Stagnation bei den Standortzahlen

    Burger King liegt im Hinblick auf die Standortzahlen weiterhin deutlich hinter seinem Hauptkonkurrenten McDonald’s, der es hierzulande auf etwa 1.500 Standorte bringt. Burger King hatte schon Ende 2016 verkündet, bis Ende 2023 deutschlandweit auf 1.000 Restaurants wachsen zu wollen. Doch während Burger King in vergangenen Jahren noch angab, die Zahl der Standorte liege bei über 700, listet das Unternehmen aktuell rund 675 Restaurants in Deutschland auf seiner Website. (red.)

    Bild: Burger King Deutschland

  • Vor der Coronakrise beeinflusst: Gastronomie-System Burger King präsentiert Konzept für zukünftige Restaurants

    Vor der Coronakrise beeinflusst: Gastronomie-System Burger King präsentiert Konzept für zukünftige Restaurants

    Vor der Coronakrise beeinflusst: Gastronomie-System Burger King präsentiert Konzept für zukünftige Restaurants

    Die weltweit aktive Fastfood-Kette Burger King zählt mehr als 18.800 Standorte in über 100 Ländern – die meisten davon werden von Franchise-Nehmern betrieben. Jetzt hat der Gastronomie-Riese, der es in Deutschland auf etwa 740 Standorte bringt, das Design seiner zukünftigen Restaurants präsentiert. Es ist auch von der Coronakrise beeinflusst.

    Die Coronakrise sorgte und sorgt noch immer für erhebliche Einbußen in der Gastronomie. Auch Fastfood-Riesen wie McDonald’s und Burger King bekommen das deutlich zu spüren. Burger King will sich nun unter anderem mit einem neuen Restaurant-Konzept und -Design für eine Zukunft in der Covid-Welt rüsten.

    Dabei setzt Burger King auch auf mehr Flexibilität bei der Bestellung, Abholung und Lieferung. Die Bestellungen sollen die Kundinnen und Kunden künftig verstärkt auch ohne Betreten des Restaurants in Empfang nehmen können. So sieht das Konzept zum Beispiel spezielle Bestell- und Abholbereiche am Straßenrand vor. Die Drive-In-Möglichkeiten werden ebenso erweitert wie die Essbereiche im Freien. Neu sind auch so genannte Walk-Up-Zonen: Hier werden die Speisen, die per App, am Terminal oder am Schalter bestellte wurden, in Boxen mit Glasfenstern ähnlich wie in Schließfächern hinterlegt. „Wir haben berücksichtigt, wie sich das Verbraucherverhalten ändert und unsere Gäste mit unseren Restaurants interagieren möchten. Das Ergebnis ist ein neues Designkonzept, das für Gäste attraktiv ist und es unseren Franchisenehmern ermöglicht, ihre Rendite zu maximieren“, sagt Josh Kobza, Chief Operating Officer von Restaurant Brands International. Die ersten Restaurants des neuen Typs sollen 2021 in Miami (USA), Lateinamerika und in der Karibik gebaut werden. Wer das neue Design jetzt schon kennenlernen will, kann zum Beispiel dieses Youtube-Video ansehen. (red.)

  • 40 neue Standorte geplant: Burger King schließt Master-Franchise-Vertrag für die Schweiz

    40 neue Standorte geplant: Burger King schließt Master-Franchise-Vertrag für die Schweiz

    40 neue Standorte geplant: Burger King schließt Master-Franchise-Vertrag für die Schweiz

    Die Fast-Food-Kette Burger Kind ist in der Schweiz aktuell mit 64 Restaurants vertreten. Durch eine neue Master-Franchise-Partnerschaft will die Kette nun in den kommenden Jahren deutlich wachsen.

    Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, war der neue Master-Partner, die BKCH Holding SA bereits zuvor Partner von Burger King, allerdings unter anderem Namen. Die 2014 gegründete BKTL Holding SA führt bereits Standorte von Burger King in der Westschweiz und hat sich nun umbenannt. Als Master-Franchise-Partner für die ganze Schweiz will das Unternehmen in den kommenden fünf Jahren nun 40 weitere Burger King Restaurants an den Start bringen – die Suche nach geeigneten Standorten hat dem Bericht zufolge bereits begonnen.

    Neben dem Wachstum verfolgt Burger King in der Schweiz auch das Ziel, bis zum Ende dieses Jahres bei allen Produkten keine Konservierungsstoffe oder künstliche Farb- und Aromastoffe mehr zu verwenden.

    Burger King Restaurants ist nach Mc Donalds die zweitgrößte Burgerkette der Welt. Die Standorte werden zu fast 100 Prozent von Franchise-Nehmern geführt. In Deutschland gibt es rund 750 Restaurants der Franchise-Kette. (red.)


  • Partnerschaft verlängert: Fast-Food-Franchisesystem Burger King arbeitet weiter mit Quick Service Logistics

    Partnerschaft verlängert: Fast-Food-Franchisesystem Burger King arbeitet weiter mit Quick Service Logistics

    Partnerschaft verlängert: Fast-Food-Franchisesystem Burger King arbeitet weiter mit Quick Service Logistics

    Die Burger-Kette Burger King arbeitet in Deutschland mit dem Full-Service-Anbieter Quick Service Logistics (QSL) zusammen: Er versorgt die Restaurants mit Waren und übernimmt den operativen Einkauf, das Bestandsmanagement, die Kommissionierung sowie die Belieferung der Standorte. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde die laufende Kooperation nun bis Ende 2027 verlängert.

    Im März unterzeichneten Burger Kind und QSL einen entsprechenden Vertrag-  Beide Partner haben im März einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. „„Wir freuen uns sehr über das fortgesetzte Vertrauen in unsere Dienstleistungen“, sagt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. Bei der Entscheidung habe unter anderem das Engagement des Unternehmens auch bei der Reduzierung von CO2-Emissionen eine Rolle gespielt: QSL will in den kommenden fünf Jahren die Emissionen in den Lager- und Logistikprozessen um 20 Prozent reduzieren.

    Die Lieferprozesse werden bei QSL digital dokumentiert – per App und IT-Infrastruktur. Das Unternehmen stammt aus den USA. Burger King ist in Deutschland mit rund 750 Standorten vertreten. (red.)

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