BURGER KING

Burger King Franchise Deutschland: Kosten und Alternativen

BURGER KING Franchise-System

Das Franchisesystem Burger King im Profil

Kaum eine größere Stadt in Deutschland kommt ohne die markante Krone des Burger Kings aus. Der Wiedererkennungswert dieser Systemgastronomiekette ist überall in Deutschland und auch weltweit extrem hoch. Etwa 740 Restaurants in Deutschland tragen inzwischen die Krone über der Tür, weltweit sind es sogar über 18.000 in über 100 Ländern. 

Burger King Franchise in Deutschland 

Seit 2013 setzt die deutsche Leitung des Unternehmens fast ausschließlich auf FranchisenehmerInnen. Fast 100 Prozent aller Burger King Deutschland Restaurants werden von Franchisenehmern geführt

Entsprechend stark ist der Fast Food Gigant auch in der Vernetzung und im Aufbau eben jener Franchise-Betriebe, die übrigens zum größten Teil als Familienunternehmen geführt werden. Es steckt also mehr Familiäres in den standardisierten Abläufen als so mancher denkt. 

Idee und Konzept der Fast Food Kette sollten jedem bekannt sein: Vielfältige Schnellrestaurant-Küche in einem familiären, aber stets gleichen Ambiente. Der Fokus auf die Familienfreundlichkeit ist zudem ein wichtiger Aspekt, der sich nicht nur, aber durchaus auch in den Menüs für Kinder und nicht zuletzt der bekannten Papp-Krone widerspiegelt, die auch Erwachsene gerne als Trophäe mit nach Hause nehmen. Möglich gemacht wird dies durch ein eingespieltes System, in dem wie in einem Orchester alle Teilnehmer genau wissen, welchen Handgriff sie wann zu tun haben. 

Sobald du dich entscheidest bei Burger King einzusteigen, musst du dir selbst nicht mehr den Kopf zerbrechen, wie du das Geschäft ans Laufen bringst. Die Erfolgsformel ist bereits seit über 65 Jahren vorhanden, wurde stetig geschliffen und hat nachweislich den Test der Zeit bestanden. 

  • Franchise mit Burger King: Geschichte und Weiterentwicklung

    Der König des schnellen Burgers startete 1954 in den USA und expandierte in einer derart schnellen Geschwindigkeit, dass 21 Jahre später auch der europäische Markt erschlossen werden konnte. 

    Von einem überschaubaren Diner-Menü mauserte sich Burger King zu einem Angebot, das sich immer wieder neu erfindet, aber dennoch alten Helden treu bleibt. Der größte Held im Aufgebot ist bekanntlich der Whopper, der wie alle Burger dem „crown standard“ unterworfen wird. 

    Damit verspricht Burger King, dass das Fleisch zu 100 Prozent aus Rindfleisch bestehen und auf offener Flamme gegrillt worden sein muss. So schmeckt es immer gleich gut und immer „nach Burger King“. Der Whopper thront inzwischen über einer großen Auswahl inklusive Burgern, Shakes, Pommes, Wraps, Snacks, Desserts und auch einem Frühstücksangebot.

    Die Ideen-Maschine des Burger King Franchise steht scheinbar niemals still und sorgt regelmäßig für Aufmerksamkeit. Denn immer wieder werden Neuerungen und Innovationen in die standardisierten Abläufe gebracht. Besonders auffällig, weil regelmäßig beworben, sind natürlich die kulinarischen Fortschritte. Seit wenigen Jahren erarbeitet sich nämlich Burger King nämlich auch einen Platz im Herzen der veganen Kunden, die mehr als Pommes mit Ketchup essen wollen. Der neue „plant-based Whopper“ ist komplett vegan.

    Aber auch die steigende Beliebtheit der Bestellung ohne direkten Kontakt mit dem Service-Personal förderte in den letzten Jahren neue Innovationen in den Burger King Filialen. So sind die Kunden des Schnellrestaurants inzwischen in der Lage, an sogenannten Self-Order-Terminals ihre Bestellung aufzugeben. 

    Was nach einer Erfindung von Star Trek klingt, beschreibt große Touch-Screen-Anzeigen, die den elektronischen Werbetafeln an großen Bahnhöfen ähneln. Hieran können die Kunden das gesamte Menü auswählen und ihre Favoriten direkt zusammenstellen, individualisieren und im Anschluss kontaktlos bezahlen

    Daran siehst du, dass Burger King vor allem eins im Auge behält: Weiterentwicklung. Und das ist ein gutes Zeichen für dich als Franchise-NehmerIn. Denn so weißt du, dass du auch nach Jahren nicht in die Situation kommst, deine Kunden zu langweilen, denn es werden wahrscheinlich immer wieder neue Marketing-Ideen oder Neuerungen für einen zuverlässigen Kundenstrom sorgen. 

  • Burger King Franchise: Verdienst, Kosten und Voraussetzungen

    Die Unternehmenszentrale von Burger King kündigte schon 2016 ihr Expansionsvorhaben an. So sollten es bis zum Jahr 2023 bis zu 1000 Restaurants in Deutschland werden. Diese Restauranteröffnungen sollten sowohl in der Innenstadt als auch in ländlichen Gegenden stattfinden. 

    Zudem hat Burger King ein Franchise-Projekt mit Esso Tankstellen im Jahr 2019 verkündet. Es sollten 100 Filialen eröffnet werden. So wird Esso als Franchisenehmer Burger King Filialen an “non traditional”-Standorten integrieren. 

    Der Masterfranchisenehmer mit den meisten Burger King Franchise-Betrieben Deutschlands ist die Firma BAUM. Sie geben an, dass der deutsche Markt sehr großes Wachstumspotenzial bietet und suchen stets nach weiteren Standorten. 

    Die BK Süd GmbH, ein Konzept aus Burger King Franchise, Expansion & Entwicklung sowie Vermietung und Verpachtung, ist laut Website ebenfalls auf der Suche nach neuen Mietflächen.

    Burger King wirbt allerdings auf der eigenen Homepage nicht explizit nach neuen Franchise-NehmerInnen. Zudem gibt es keinerlei Informationen darüber, welche Konditionen erfüllt werden müssen oder mit welchem Burger King Franchise Verdienst die Franchise-NehmerInnen von Burger King rechnen können. 

  • Was kostet Burger King Franchise?

    So bekannt der Name und sicherlich auch für viele der regelmäßigen Kunden das Angebot der Speisen bei Burger King ist, so unbekannt sind jedoch die genauen Informationen zu den Franchise-Kosten. In diesem Punkt hält sich der US-amerikanische Großkonzern nämlich bedeckt. 

    Er macht keine Angaben wie hoch die finanziellen Voraussetzungen für deine eigene Burger King Franchise Filiale in Deutschland sein müssen. Entsprechend wirst du leider bis zum persönlichen Gespräch mit Burger King etwas im Dunklen gelassen. Auch auf der Firmeneigenen deutschen Website der Fast-Food-Kette finden sich keine genauen Informationen.  

  • Fazit zum Burger King Franchise in Deutschland

    In Deutschland werden fast 100 Prozent der Burger King Restaurants von Franchise-NehmerInnen geführt und es wird über konkrete Expansionsvorhaben berichtet. Allerdings werden Franchise-NehmerInnen nicht konkret beworben und Burger King hält sich bei den Konditionen einer möglichen Franchise-Partnerschaft eher bedeckt. 

    Doch der große Name verspricht Erfolg, denn kaum eine Marke ist weltweit so bekannt und stemmt sich gegen den rot-gelben Hauptkonkurrenten am Burgergrill. Mit Sicherheit hast du mit Burger King einen der größten und stärksten Partner an der Seite, den die Fast Food Industrie zu bieten hat. Somit sind die wichtigsten Grundsteine bereits gelegt. 

    Wenn du dich allerdings für dein anstehendes Franchise-Vorhaben lieber schon vorab konkret über die Konditionen, Kosten und Verdienstmöglichkeiten informieren möchtest, dann könnte vielleicht ein anderes Burger-Unternehmen mit Franchise-Angebot in Frage kommen. Davon stellen wir dir viele genauer vor. 

    Schaue einfach hier und erfahre, welche Franchise-Konzepte es noch mit Fokus auf Fast Food gibt und welche eventuell zu dir passen könnten! 

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Beiträge über BURGER KING

Franchise-System Burger King engagiert sich gegen Homophobie

Vor dem Fußballländerspiel Deutschland gegen Ungarn hatte es Kritik an der UEFA gegeben, dass das Stadion in München als Zeichen der Toleranz gegenüber LGBTQ-Menschen nicht in Regenbogenfarben erstrahlen durfte. Anlass war ein homophobes Gesetz der ungarischen Regierung. Die Fast-Food-Kette Burger King hat hier Farbe bekannt und sich eindeutig gegen Homphobie positioniert.

Wie unter anderem das Fachportal Food-Service berichtet, wurden im Rahmen der Aktion am Spieltag für jeden Whopper, der heute ab Anpfiff der Partie Ungarn-Deutschland verkauft wurde, ein Euro an den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) gespendet. Diversity sei einer der Kernwerte von Burger King, zitiert Food-Service einen Unternehmenssprecher.

Burger King wurde 1954 in den USA gegründet und zählt aktuell eigenen Angaben zufolge mehr als 18.500 Restaurants in rund 100 Ländern. In Deutschland ist das Unternehmen mit etwa 750 Restaurants aktiv, 640 davon werden von unabhängigen Franchisenehmerinnen und -nehmern geführt. (red.)

Fast-Food-Franchise-Riese Burger King beschreitet neue Wege

Fast-Food-Franchise-Riese Burger King beschreitet neue Wege

Burger King hat in den vergangenen Jahren nur selten mit Innovationen überrascht. Während andere Fast-Food-Ketten Neuerungen bei den Produkten, beim Design oder den Service-Optionen einführten, blieb bei Burger King vieles beim Alten. Jetzt will das Franchiseunternehmen aufholen und stellt gleich eine ganze Reihe von Neuerungen vor. Die selbst gesteckten Expansionsziele scheinen aber nach wie vor in weiter Ferne.

Schon im vergangenen Jahr hatte Burger King Deutschland Neuerungen zu verzeichnen: Im April 2020 hatte Cornelius Everke die Position als Geschäftsführer übernommen und viel Gastronomie-Expertise mitgebracht. Everka war zuletzt Vorstandsvorsitzender bei der Restaurantkette Vapiano gewesen und zuvor zehn Jahre lang in leitenden Positionen bei der britischen SSP Gruppe tätig. SSP ist auch als Burger King Franchise-Nehmer aktiv. Er war darüber hinaus sechs Jahre lang Geschäftsführer bei Starbucks und verantwortete den Aufbau und die Leitung des Deutschland-Geschäfts. Unter seiner Führung hat Burger King eine Premium-Burger-Linie und pflanzenbasierte Nuggets eingeführt. In diesem Jahr sollen nun etliche weitere Neuerungen folgen.

Komplett neuer Markenauftritt

Vor wenigen Tagen hat Burger King einen gänzlich überarbeiteten Markenauftritt vorgestellt. Dabei wurde auch das Logo verändert. Dies war zuletzt im Jahr 1999 geschehen. Beim neuen Branding setzt Burger King auf eine einfache Formensprache und kräftige Farben. Damit sollen „das authentische Essenserlebnis und die frischen Zutaten bei Burger King noch stärker in den Vordergrund der eigenen Markenidentität gestellt werden“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Das neue Logo soll auch eine Hommage an das bereits vor 1999 genutzte Logo sein und so „die Tradition der Marke mit der Gegenwart“ verbinden. Der neue Markenauftritt umfasst dabei alle Burger King-Bereiche – von den Verpackungen über die Uniformen der Mitarbeitenden bis hin zur Restaurant-Beschilderung. Bis alle deutschen Burger King-Restaurants ihre Gäste mit dem neuen Look begrüßen, wird es aber dauern: Das Branding wird in den kommenden Monaten und Jahren im Rahmen der üblichen Investitionszyklen in allen Restaurants weltweit ausgerollt.

Neues auch bei den Speisen

Darüber hinaus wird Burger King in Deutschland ab Februar 2021 bei allen Speisen auf die Verwendung von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern und künstliche Aromen verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf den Wunsch vieler Gäste, „die ‚echtes‘ Essen mit den allerfrischesten Zutaten auch in der Systemgastronomie erwarten“. Zudem plant das Gastronomie-Franchise-System, das Angebot an fleischlosen Alternativen auszubauen. Auch das im Oktober 2020 eingeführte Gourmet-Segment King‘s Selection soll weiter ausgebaut werden.

Mehr für Veganer und Vegetarier

Zu den Innovationen von Burger King zählt auch die Vergrößerung des Angebots für Verbraucherinnen und Verbraucher, die ganz oder teilweise auf den Verzehr von Fleischprodukten verzichten möchten. Burger King will in diesem Markt wachsen und dadurch auch neue Zielgruppen für sich gewinnen. Schon im Laufe des Jahres 2021 sollen weitere Plant-based Alternativen auf der Speisekarte zu finden sein. Bereits seit 2019 bietet die Fastfood-Kette den Whopper mit pflanzenbasiertem Patty. Im vergangenen Jahr waren die Plant-based Nuggets flächendeckend eingeführt worden.

Digitales und Individuelles

Burger King-Kundinnen und -Kunden werden bei ihrer Bestellung zudem verstärkt und einfacher ihre persönlichen Vorlieben einbringen können. Damit die Gäste Burger und Menüs individuell zusammenstellen können, sollen die Bestellterminals in den Restaurants und die Burger King-App vereinfacht werden. Mit wenigen Klicks können dann bestimmte Zutaten gewählt oder weggelassen werden. Zur Digitalisierungsstrategie von Burger King zählt auch der Ausbau der Bestellung per Internet und des Lieferservices. Zum einen will das Unternehmen dafür die Kooperation mit den großen digitalen Plattformen für Essenslieferungen ausbauen. Zum anderen ist die Weiterentwicklung des eigenen Lieferdienstes geplant.

Weichenstellung für die kommenden zehn Jahre

„2021 wird für Burger King - wie auch für die gesamte Branche - ein Jahr der Veränderung. Bisher ging es für uns Gastronomen darum, möglichst kreativ mit den kurzfristigen Folgen der Coronakrise umzugehen. Dazu gehörte zum Beispiel der schnell wachsenden Zahl an Lieferdienst-Aufträgen beizukommen oder trotz des Ansturms auf die Drive-in-Schalter die Wartezeiten für unsere Gäste möglichst gering zu halten“, sagt Cornelius Everke, Geschäftsführer der Burger King Deutschland GmbH.  „2021 stellen wir nun aber die Weichen für die Zukunft; nicht nur für die Zeit nach Corona, sondern für die kommenden zehn Jahre. Wir müssen uns vor allem fragen: Welche veränderten Gästewünsche bleiben uns auch über Corona hinaus erhalten?“.

Stagnation bei den Standortzahlen

Burger King liegt im Hinblick auf die Standortzahlen weiterhin deutlich hinter seinem Hauptkonkurrenten McDonald’s, der es hierzulande auf etwa 1.500 Standorte bringt. Burger King hatte schon Ende 2016 verkündet, bis Ende 2023 deutschlandweit auf 1.000 Restaurants wachsen zu wollen. Doch während Burger King in vergangenen Jahren noch angab, die Zahl der Standorte liege bei über 700, listet das Unternehmen aktuell rund 675 Restaurants in Deutschland auf seiner Website. (red.)

Bild: Burger King Deutschland

Vor der Coronakrise beeinflusst: Gastronomie-System Burger King präsentiert Konzept für zukünftige Restaurants

Die weltweit aktive Fastfood-Kette Burger King zählt mehr als 18.800 Standorte in über 100 Ländern – die meisten davon werden von Franchise-Nehmern betrieben. Jetzt hat der Gastronomie-Riese, der es in Deutschland auf etwa 740 Standorte bringt, das Design seiner zukünftigen Restaurants präsentiert. Es ist auch von der Coronakrise beeinflusst.

Die Coronakrise sorgte und sorgt noch immer für erhebliche Einbußen in der Gastronomie. Auch Fastfood-Riesen wie McDonald’s und Burger King bekommen das deutlich zu spüren. Burger King will sich nun unter anderem mit einem neuen Restaurant-Konzept und -Design für eine Zukunft in der Covid-Welt rüsten.

Dabei setzt Burger King auch auf mehr Flexibilität bei der Bestellung, Abholung und Lieferung. Die Bestellungen sollen die Kundinnen und Kunden künftig verstärkt auch ohne Betreten des Restaurants in Empfang nehmen können. So sieht das Konzept zum Beispiel spezielle Bestell- und Abholbereiche am Straßenrand vor. Die Drive-In-Möglichkeiten werden ebenso erweitert wie die Essbereiche im Freien. Neu sind auch so genannte Walk-Up-Zonen: Hier werden die Speisen, die per App, am Terminal oder am Schalter bestellte wurden, in Boxen mit Glasfenstern ähnlich wie in Schließfächern hinterlegt. „Wir haben berücksichtigt, wie sich das Verbraucherverhalten ändert und unsere Gäste mit unseren Restaurants interagieren möchten. Das Ergebnis ist ein neues Designkonzept, das für Gäste attraktiv ist und es unseren Franchisenehmern ermöglicht, ihre Rendite zu maximieren“, sagt Josh Kobza, Chief Operating Officer von Restaurant Brands International. Die ersten Restaurants des neuen Typs sollen 2021 in Miami (USA), Lateinamerika und in der Karibik gebaut werden. Wer das neue Design jetzt schon kennenlernen will, kann zum Beispiel dieses Youtube-Video ansehen. (red.)

40 neue Standorte geplant: Burger King schließt Master-Franchise-Vertrag für die Schweiz

Die Fast-Food-Kette Burger Kind ist in der Schweiz aktuell mit 64 Restaurants vertreten. Durch eine neue Master-Franchise-Partnerschaft will die Kette nun in den kommenden Jahren deutlich wachsen.

Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, war der neue Master-Partner, die BKCH Holding SA bereits zuvor Partner von Burger King, allerdings unter anderem Namen. Die 2014 gegründete BKTL Holding SA führt bereits Standorte von Burger King in der Westschweiz und hat sich nun umbenannt. Als Master-Franchise-Partner für die ganze Schweiz will das Unternehmen in den kommenden fünf Jahren nun 40 weitere Burger King Restaurants an den Start bringen – die Suche nach geeigneten Standorten hat dem Bericht zufolge bereits begonnen.

Neben dem Wachstum verfolgt Burger King in der Schweiz auch das Ziel, bis zum Ende dieses Jahres bei allen Produkten keine Konservierungsstoffe oder künstliche Farb- und Aromastoffe mehr zu verwenden.

Burger King Restaurants ist nach Mc Donalds die zweitgrößte Burgerkette der Welt. Die Standorte werden zu fast 100 Prozent von Franchise-Nehmern geführt. In Deutschland gibt es rund 750 Restaurants der Franchise-Kette. (red.)


Partnerschaft verlängert: Fast-Food-Franchisesystem Burger King arbeitet weiter mit Quick Service Logistics

Die Burger-Kette Burger King arbeitet in Deutschland mit dem Full-Service-Anbieter Quick Service Logistics (QSL) zusammen: Er versorgt die Restaurants mit Waren und übernimmt den operativen Einkauf, das Bestandsmanagement, die Kommissionierung sowie die Belieferung der Standorte. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde die laufende Kooperation nun bis Ende 2027 verlängert.

Im März unterzeichneten Burger Kind und QSL einen entsprechenden Vertrag-  Beide Partner haben im März einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. „„Wir freuen uns sehr über das fortgesetzte Vertrauen in unsere Dienstleistungen“, sagt QSL-Geschäftsführer Florian Entrich. Bei der Entscheidung habe unter anderem das Engagement des Unternehmens auch bei der Reduzierung von CO2-Emissionen eine Rolle gespielt: QSL will in den kommenden fünf Jahren die Emissionen in den Lager- und Logistikprozessen um 20 Prozent reduzieren.

Die Lieferprozesse werden bei QSL digital dokumentiert – per App und IT-Infrastruktur. Das Unternehmen stammt aus den USA. Burger King ist in Deutschland mit rund 750 Standorten vertreten. (red.)

Zum Ende des Jahres: Neuer Deutschland-Geschäftsführer beim Franchisesystem Burger King

Das Fast-Food-Franchisesystem Burger King ist in Deutschland mit rund 750 Standorten vertreten –  für den deutschen Markt zeichnet die Burger King Deutschland GmbH verantwortlich. Wie das Fachportal food-service.de berichtet, steht dort ein Wechsel in der Geschäftsführung bevor.

Dem Bericht zufolge will der derzeitige Geschäftsführer Carlos Baron seinen auslaufenden Vertrag aus privaten Gründen nicht verlängern; er war dann drei Jahre lang Deutschland-Chef des Franchisesystems. Zum Ende des Jahres soll Cornelius Everke neuer Geschäftsführer werden. Bereit ab Mitte April soll er für den Übergang Teil der Geschäftsführung werden und gemeinsam mit Carlos Baron und Gesellschafter Lahsen Feddoul die Burger King Deutschland GmbH führen.

Cornelius Everke ist erfahren im Franchising und Systemgastronomie-Management: Zuletzt war er Vorstandsvorsitzender bei der Restaurantkette Vapiano, zuvor zehn Jahre lang in leitenden Positionen bei der britischen SSP Gruppe tätig. SSP ist auch als Burger King Franchise-Nehmer aktiv. Everke war darüber hinaus sechs Jahre lang Geschäftsführer bei Starbucks und verantwortete den Aufbau und die Leitung des Deutschland-Geschäfts.

Burger King Restaurants werden zu fast 100 Prozent von Franchise-Nehmern geführt. Die Kette ist nach Mc Donalds die zweitgrößte Burgerkette der Welt. In Deutschland lag der geschätzte Systemumsatz 2019 laut food-service.de bei 965 Millionen Euro. (red.)

Zum Futter tanken: Erst Subway bei Shell, jetzt Burger King bei Esso

Zum Futter tanken: Erst Subway bei Shell, jetzt Burger King bei Esso

Die Konkurrenz in der Gastronomie- und Fast-Food-Branche ist hart, neue Flächen sind schwer zu haben. Deshalb nehmen Gastronomie-Systeme zunehmend auch ungewöhnliche Standortoptionen in den Blick - und setzen auf Kooperationen mit Groß-Franchise-Nehmern.

2016 hatte die Sandwich-Kette Subway damit begonnen, an Shell-Tankstellen so genannte Non-Traditional-Standorte zu eröffnen. Bisher aber mit wenig Dynamik: Aktuell soll es laut Food Service drei Subway Standorte an Tankstellen geben. Angekündigt waren 25 bis Mai 2019. Auch die Coffeeshop-Kette Coffee Fellows konnte in den vergangenen Jahren besonders stark durch die Kooperation mit Tank & Rast wachsen. Nun verkündet Burger King die Zusammenarbeit mit Esso. Franchise-Nehmer für rund 100 neue Burger King-Standorte an Esso-Tankstellen ist die EG-Group. Im Herbst 2018 hatte der US-Ölkonzern sein deutsches Tankstellennetz an die britische EG-Group veräußert, die sich seither um das operative Geschäft kümmert. Wie verschiedene Medien berichten, soll der Franchise-Vertrag zunächst fünf Jahre gelten. Bis 2023 will Burger King an rund 1.000 Standorten bundesweit Präsenz zeigen. Gegenwärtig sind es 720. Das 600. Burger King-Restaurant in Deutschland hatte 2007 aufgemacht. (red.)

Bild: Pixabay

Expansion an Autobahnen: Franchisesystem Burger King kooperiert mit Tankstellen

Die Fast-Food-Kette Burger King betreibt ihre Restaurants vor allem im Franchising. Das Unternehmen ist nach McDonald's weltweit der zweitgrößte Burgeranbieter: Rund 17.000 Standorte gehören zur Kette, in Deutschland sind es rund 720 Restaurants. Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, will das Franchisesystem in Deutschland in Deutschland weiter wachsen und sieht dabei ein großes Potenzial an Autobahnraststätten. Eine Kooperation mit den Esso-Tankstellen soll 100 neue Standorte in fünf Jahren schaffen.

Deren Betreiber Echo hat dem Bericht zufolge einen Kooperationsvertrag mit der Burgerkette abgeschlossen uns ist nun Franchise-Nehmer von Burger King. Das Unternehmen will in der zweiten Jahreshälfte 2019 mit dem Bau der neuen Standorte beginnen. Generell sieht Burger King  in Deutschland noch "enormes Wachstumspotenzial". Die Zielgruppe Autoreisende hat die Fast-Food-Kette auch in Österreich im Blick: Nach einem Bericht des Standard übernahm der Burger King-Franchisenehmer TQSR die Anteile der insolventen Autobahnraststättenkette Rosenberger und will rund 30 Millionen Euro in die Raststätten investieren. (red.)

Digitalisierung bei Burger King: Franchisesystem setzt auf Self-Order-Terminals

Das Franchisesystem Burger King ist mit rund 15.000 Restaurants die zweitgrößte Fastfood-Burger-Kette der Welt. In Deutschland gibt es rund 710 Standorte. Wie das Fachportal Food-service.de berichtet, hat die Kette hierzulande damit begonnen, Self-Order-Terminals einzuführen.

Damit wolle die Kette eine „individuellere und digitale Form des Bestellens anbieten“ und die Digitalisierung im Kontakt mit den Gästen verstärken. Die ersten Terminals wurden bereits in einzelnen Restaurants installiert, beispielsweise im neu eröffneten Burger King im Berliner Hauptbahnhof. Bis Ende 2019 sollen rund 30 Prozent aller deutschen Standorte die neue Art der Bestellung anbieten. Die Franchise-Nehmer können allerdings selbst entscheiden, ob sie die Self-Order-Terminals tatsächlich einführen wollen.

Die Burger King Deutschland GmbH ist mehrheitlich im Besitz der Hannoveraner Unternehmensgruppe Baum. 2017 erzielte sie einen Umsatz von rund 945 Mio Euro. (red.)

Franchise-Riese Burger King hat weiterhin große Wachstumspläne

Das Franchisesystem Burger King (BK) ist im Hinblick auf die Standortzahlen auch in Deutschland so etwas wie der ewige Zweite hinter dem Erzrivalen McDonald's. Schon im Herbst 2016 hatte Burger King eine Aufholjagd angekündigt. Jetzt hat das Unternehmen seine Expansionspläne bestätigt.

Ende November 2016 sagte BK-Deutschland-Chef Andreas Bork im Interview mit der „Welt am Sonntag“, man wolle innerhalb der kommenden sechs bis sieben Jahre von damals etwa 700 auf „eine vierstellige Anzahl an Restaurants“ wachsen. Burger King ist diesem Ziel bisher nur ein Stückchen näher gekommen: Laut FAZ  gibt es aktuell rund 710 Standorte in Deutschland, 30 davon wurden 2017 an den Start gebracht.

Über 1.000 Restaurants bis 2023

Wie verschiedene Medien berichten, hat der seit Mitte 2017 tätige Bork-Nachfolger Carlos Eduardo Baron nun angekündigt, in den kommenden Jahren rund 300 neue Restaurants eröffnen zu wollen. 50 bis 60 Neueröffnungen pro Jahr sollen gemeinsam mit drei Groß-Franchise-Nehmern und sogenannten Expansionspartnern realisiert werden. Bis 2023 ist ein Wachstum auf mehr als 1.000 Restaurants bundesweit geplant. McDonald's bringt es bereits heute auf rund 1.500 Standorte in Deutschland.

Wachstum mit großen Partnern

Voranbringen soll die Expansion auch eine Partnerschaft mit Station Food, einem Joint Venture der Deutschen Bahn mit dem Verkehrsgastronomie-Unternehmen Rubenbauer, das neue Burger-King-Standorte in Bahnhöfen etablieren soll. Viel zum Wachstum bei trägt zudem die Schloss Burger GmbH, die einem Bericht der Tageszeitung „Die Harke“ zufolge im vergangenen Jahr sieben BK-Standorte übernahm und drei neu gebaute Restaurants eröffnet hat. Der Groß-Franchise-Nehmer will auch 2018 um rund zehn neue Restaurants wachsen. Die Schloss Burger GmbH ging aus der Yi-Ko-Holding hervor, die vor rund fünf Jahren für massive Negativ-Schlagzeilen gesorgt hatte. Sie gehört dem Russen Alexander Kolobov, der auch am russischen Burger King-Geschäft Teil hat und zudem Miteigentümer einer großen russischen Coffee-Shop-Kette ist.

1954 gegründet, ist Burger King heute weltweit mit rund 15.000 Restaurants die zweitgrößte Fastfood-Burger-Kette. Burger King Deutschland ist mehrheitlich im Besitz der Hannoveraner Unternehmensgruppe Baum. (red.)

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