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Franchising

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Bodystreet Franchise-System

Franchise-Angebot in Branche: Figur- & Fitness-Studios

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Bodystreet (D)

Bodystreet

Nutzen Sie eines der wegweisendsten Konzepte Deutschlands für Ihren eigenen Start in den Fitness-Markt!

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Alex Schön

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Bodystreet

Das smarte Mikrostudio für Ihre eigene Erfolgsstory!

Deutschlands führende EMS-Fitnessmarke Bodystreet wächst weiter

Für den Laien sieht ein Bodystreet-Studio erst mal ganz anders aus als ein „normales“ Fitnessstudio: Keine Geräteparks, nur ein kleiner Raum mit zwei pultartigen Gestellen. Keine üblichen Trainingsklamotten, sondern eine Weste, an der Drähte hängen. Keiner trainiert alleine, sondern jeder wird von einem Trainer betreut. Der größte Unterschied aber ist: Man muss sich nicht mehr 2 oder 3 x die Woche quälen – hier reichen exakt 20 Minuten pro Woche. Möglich macht das eine Technologie, die aus Astronautik und Sportmedizin kommt: die Elektromuskelstimulation, kurz EMS. Ein wahrer Effizienzturbo fürs Krafttraining, weil die Wirkung durch einen leichten, ungefährlichen Reizstrom vervielfacht wird.

Wegweisende Technologie franchisetauglich gemacht

Vor allem die Marke Bodystreet hat dabei den Markt „gerockt“: In gerade mal fünf Jahren avancierte man zum führenden EMS-Anbieter im deutschsprachigen Raum, mit mittlerweile über 200 Studios in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „EMS gibt es schon etliche Jahre“, erläutert Bodystreet-Gründer Matthias Lehner. „Neu ist aber unser Weg, diese Technologie über ein ausgereiftes Mikrostudio-Konzept wirklich hundertprozentig franchisetauglich zu machen.“

Umfassendes Supportpaket

In der Tat: Wer sein Glück als Franchisenehmer im Fitnessbereich versuchen will, wird dem Bodystreet-Erfolgskonzept großes Interesse entgegen bringen. Niedrige Startinvestitionen, wenig Platzbedarf (75 – 120 qm), entsprechend geringe Miete:

Nicht viele Franchisesysteme, schon gar nicht im Fitnessbereich, erlauben ähnliche Kennzahlen.

Dazu kommt – anders als beim mitunter sehr „experimentell“ agierenden EMS-Wettbewerb – ein klar strukturiertes Trainingsprogramm, das hohe Qualitätsstandards sichert, und ein Betreuungspaket, das vom Deutschen Franchise-Verband sogar mit einem Gütesiegel ausgezeichnet wurde. In jeder Phase wird dem Partner kräftig unter die Arme gegriffen: beim Business-Plan, bei der Finanzierung, der Standortwahl, den Mietverhandlungen.

Ein weiteres Highlight sind die intensiven Schulungen: Wer sie durchläuft, ist fit für alle sportlichen, verkäuferischen und administrativen Aufgaben. Ungewöhnlich hoch auch der Support in der Betriebsphase, bei der Mitarbeiterrekrutierung und in allen relevanten Werbe- und Marketingfragen. Dazu kommt ein maßgeschneidertes Buchhaltungssystem, das auch Nichtkaufleute nach kürzester Zeit beherrschen. In Kürze über 200 Standorte Es ist also nicht nur EMS – es ist auch die Detailversessenheit der Bodystreet-Macher, die den Erfolg der Marke stützt. Ein Erfolg, der darin zum Ausdruck kommt, dass heute bereits über 30.000 Mitglieder bei Bodystreet trainieren. „Es gibt noch viele weiße Flecken auf der Landkarte, die wir füllen müssen“, bestätigt Lehner das große Potenzial. „Fast in jeder Klein- und Mittelstadt ist noch Platz. Und auch in den deutschen Großstädten ist bei cleverer Location Wahl noch viel Luft.“

#CONTACT#

Unsere wichtigsten Eckdaten und Kennzahlen

2007

Gründung der Fitnessstudio-Marke Bodystreet in München

2007-2009

Zweijährige Pilotphase und intensive Konzeptarbeit

2009

Start des Franchise-Modells

Mitgliedschaft im DSSV

2012

Vollmitgliedschaft im DFV

Eröffnung des 100. Bodystreet Studios

Strategiepreis 2012 in der Kategorie „Beste Innovation“

2013

Platz 8 im „impulse“ Franchise-Ranking

2014

Eröffnung der Bodystreet Geschäftsstelle Salzburg F&C Silber Award

Vollmitgliedschaft im ÖFV

über 200 Studios in Deutschland, Österreich und der Schweiz

über 30.000 Mitglieder

über 120.000 Personaltrainings/Monat

Deutscher Fairness-Preis 2014

2015

DFV-Franchise Marketing Award 2015

Deutscher Fairness-Preis 2015

2016

DFV-Franchisesystem des Jahres 2016

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Daten & Fakten

Eigenkapital

10.000 EUR - 15.000 EUR

Eintrittsgebühr

14.900 EUR

Lizenzgebühr

7,50 %

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Multimedia

Bilder

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Zu unterscheiden ist zwischen Franchise- und Lizenzsystemen sowie Verbundgruppen.
Franchisesystem: Im Vordergrund steht die Weitergabe von Nutzungsrechten (an Marke, Urheberrecht, Patent etc.) und Know-how (Pilotphase, Handbuch, Schulung, Tagungen, etc.) zum Aufbau und zur Führung eines Betriebes. Hierzu gehört eine dauerhafte Unterstützung des Franchisenehmers im Alltagsgeschäft durch ein erprobtes Leistungspaket.
Die Eintrittsgebühr honoriert die Vorleistungen des Franchise-Gebers für Markenaufbau, Bekanntheitsgrad und Systementwicklung. Ihre Höhe richtet sich nach getätigten Investitionen, Know-how und Unterstützung seitens des Franchise- oder Lizenzgebers vor Aufnahme der Geschäftstätigkeit durch den Partner.
Eigenkapital sind jene Mittel, die der Gründer eines Unternehmens zur Beschaffung von Fremdkapital aufzubringen hat. Der angemessene Anteil beträgt je nach Branche 15% bis 25% der Gesamtinvestition.
Mit der Lizenzgebühr oder Franchisegebühr werden die Betreuung und Unterstützung des Partners durch die Systemzentrale nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit honoriert. Als Berechnungsgrundlage dient meist der monatliche Umsatz.
Zu unterscheiden ist zwischen Franchise- und Lizenzsystemen sowie Verbundgruppen.
Lizenzsystem: Im Vordergrund steht die Vergabe zusammenhängender Nutzungsrechte (an Marke, Urheberrecht, Patent etc.) zur Umsetzung eines Geschäftskonzeptes. Dabei werden dem Lizenznehmer allenfalls in begrenztem Umfang Know-how und Unterstützungsleistungen zur Führung seines Betriebes zur Verfügung gestellt.
Newcomer: Hierbei handelt es sich um ein Franchisesystem oder Lizenzsystem, dessen erster Partnerbetrieb vor weniger als zwei Jahren im Ursprungsland eröffnet wurde und das sich somit in der Aufbauphase befindet.

(Das Ursprungsland ist das Land, in dem das Geschäftskonzept erstmalig ins Leben gerufen wurde und muss sich nicht zwingend im deutschsprachigen Raum befinden.)
Zu unterscheiden ist zwischen Franchise- und Lizenzsystemen sowie Verbundgruppen
Verbundgruppe: Freiwillige und auf Dauer angelegte Kooperation selbstständiger Unternehmen zur Erhöhung ihrer Wirtschaftlichkeit. Während ursprünglich der Einkauf im Vordergrund stand, werden die gemeinschaftlichen Aufgaben inzwischen auf immer mehr Bereiche ausgeweitet. Es gibt i.d.R. keinen "Systemkopf", der die Mitgliedsunternehmen über Zielvorgaben und Richtlinien steuert.
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