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Eigenkapital sind jene Mittel, die der Gründer eines Unternehmens zur
Beschaffung von Fremdkapital aufzubringen hat. Der angemessene Anteil beträgt je
nach Branche 15% bis 25% der Investitionssumme.
Das Eigenkapital des
Franchise-Nehmers umfasst sein Geld- und Sachvermögen, haftendes Kapital von
etwaigen Mitgesellschaftern, Investitionszuschüsse aus öffentlichen
Förderprogrammen sowie die Eigenkapitalhilfe des Bundes (EKH).
Für
Eigenkapital ist typisch, dass es für den Gründer unbefristet verfügbar
sein muss. Aufgrund seiner Haftungsfunktion wird es notfalls zur
Verlustdeckung herangezogen.
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