19.04.2017

Franchise-System Coffee-Bike: Von 100 auf 200 in 18 Monaten

Das Geschäftskonzept der Coffee-Bike GmbH kommt an: nicht nur bei den Kunden der mobilen Coffeeshops. Auch bei Franchise-Gründern. Im August 2015 konnte das 2010 gegründete Unternehmen den Start des 100. Coffee-Bikes feiern. Jetzt - rund eineinhalb Jahre später - meldet das Franchise-System die Übergabe der 200. Coffee-Bikes.

Erst Ende Februar war mit Bernd Ansorge ein neuer Franchise-Partner in Rust und Umgebung an den Start gegangen. Ende März wurde nun das insgesamt 200. in Handarbeit gefertigte Coffee-Bike an den neuen Franchise-Nehmer Christoph Wiesner aus Landshut übergeben. „Am Franchisesystem der Coffee-Bike GmbH überzeugt mich zum einen die Qualität der Produkte, nicht nur, was den Kaffee angeht, der ist vorzüglich, sondern auch, was die Maschinen und Geräte auf dem Bike betrifft. Die Technologie und der Aufbau des Bikes sind bis ins Detail durchdacht und perfektioniert. Zum anderen hat mich das bereits erfolgreiche Konzept überzeugt, das mir bei allen Fragen rund um die Selbstständigkeit zur Seite steht und mich leitet“, erklärt Christoph Wiesner. Zuvor war Christoph Wiesner zwanzig Jahre lang im Vertrieb und Außendienst tätig.

Außer in Deutschland gibt es Coffee-Bike auch in Ländern wie den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Rumänien. Seit 2016 arbeitet das Unternehmen zudem mit einem Masterfranchisepartner in Indien zusammen. Coffee-Bike verlangt von seinen Franchise-Partnern keine festen monatlichen Franchise-Gebühren. Gebühren werden nur für tatsächlich verkauften Kaffee fällig. Die Coffee-Bike-Zentrale übernimmt für ihre Franchise-Nehmer unter anderem Back-Office-Aufgaben und vermittelt kostenlos die Teilnahme an verschiedenen Events. (apw)

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