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Direktvertrieb von professionellem Werkzeug sowie Werkstattausrüstung
Benöt. Eigenkapital: 10.000,00 EUR
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Ralf Stocker ist Partner des Franchise-Systems am Niederrhein.
Der Hersteller von Profi-Werkzeugen Snap-on Tools ist in Deutschland
derzeit mit rund 55 Franchise-Nehmern vertreten. Ralf Stocker ist seit 2006 mit
an Bord und setzt ebenso auf das Erfolgskonzept von Snap-on Tools wie auf seinen
hohen Anspruch beim Thema Kundenservice.
Eigentlich plante Ralf Stocker die Selbstständigkeit mit einer
Kfz-Werkstatt. Doch als hierfür die Qualitätswerkzeuge von Snap-on Tools
bestellt werden sollten, fehlte der Ansprechpartner vor Ort. „Die haben aber
super Werkzeuge“, sagt Stocker. In dieser Situation lag es für ihn mehr als
nahe, die Lücke selbst zu schließen. Als Interessent an einer
Franchise-Partnerschaft bei Snap-on Tools reichte der gelernte Elektriker seine
Bewerbung online ein. Es folgten Gespräche mit dem Franchise-Geber -„und
dann ging alles sehr schnell“, so Stocker. Ende 2006 startete er mit dem System.
Seither ist Ralf Stocker als Franchise-Nehmer des Herstellers von Profi-Werkzeug
tätig und deckt mit seinem Verkaufsfahrzeug die Region Niederrhein ab. Jetzt, so
ergänzt der Partner, kann er etwas umsetzen, wohinter er wirklich steht.
Werkzeug zum Anfassen
Die Beratung mit mobilen
Verkaufseinheiten beim Kunden vor Ort ist nach Stockers Meinung der
erfolgversprechende Clou des Snap-on-Konzeptes. „Wir sind keine Katalogverteiler
– unsere Kunden können die Produkte unmittelbar anfassen und begutachten.“ Seien
es Handtools, Kfz-Diagnosegeräte oder auch Werkstattausrüstungen wie Rollwägen
oder sonstige Elektrogeräte – die Produkte von Snap-on Tools sind für Profis
gemacht. Abnehmer der Qualitätswerkzeuge, die in den USA gefertigt werden, sind
vor allem Kfz-Werkstätten, zu einem geringeren Anteil auch Rennteams.
Und für alle Partner gilt: „Oberstes Gebot ist ein herausragender
Kundenservice und absolute Zuverlässigkeit“, sagt Ralf Stocker. Er setzt in
punkto Service in erster Linie auf seinen regelmäßigen Online-Newsletter. Noch
wichtiger aber ist für Ralf Stocker der direkte Draht zum Kunden. „Beim Kunden
vor Ort Präsenz zu zeigen ist der Kern meiner Aufgabe - und die Grundlage
meiner Existenz“, so der Snap-on Tools Partner.
Von bewährten Strukturen
profitieren
Dass die eigene Existenz auf einem Franchise-System
basiert, sei zwar nicht geplant, im Nachhinein aber sehr wohl von Vorteil
gewesen: Beginnend bei der „professionellen Beratung, den Schulungsmaßnahmen und
der Hilfe beim Ausbau des Verkaufsfahrzeugs“ kann Stocker auf vorhandene und
bewährte Strukturen zurückgreifen. Nicht zuletzt profitieren die
Franchise-Nehmer von regelmäßigen Produktvorstellungen, von Schulungen speziell
im Bereich „automotive diagnostic“ sowie vom Internet-Forum für sämtliche
Partner, die durch dieses Tool stets Erfahrungen austauschen können – „dies wäre
bei manch anderer Selbstständigkeit sicherlich nicht der Fall“, so
Stocker.
Künftige Franchise-Interessenten von Snap-on Tools müssten vor allem zwei
Erfahrungsschätze mitbringen: ein fundiertes technisches Verständnis, speziell
aus dem Kfz-Bereich, sowie kaufmännische Kenntnisse. „Das ist ein Muss, alles
andere kann man lernen.“
Für den weiteren Ausbau seiner eigenen Zukunft hat Ralf Stocker sich vor
allem ein Vorhaben auf die Fahnen geschrieben: „Noch mehr Kundenpräsenz.“ Um
dies zu realisieren will er den Bereich Buchhaltung und Versand an einen –
ersten - Mitarbeiter abgeben. Im Jahr 2011, so der Plan, soll dann zu zweit die
Region Niederrhein bearbeitet werden.
01.09.10 ©copyright FranchisePORTAL (apw)
Die Erfolgsstory beruht auf Eigenangaben und ist Teil des Virtuellen Messestands.