USP (Unique Sales Proposal) im Franchise-Glossar

Was bedeutet eigentlich das Kürzel 'USP'?

Die Abkürzung USP steht für den englischen Begriff "Unique Sales Proposal", "Unique Selling Proposition" oder "Unique Selling Point", also einem einzigartigen Verkaufs-Versprechen. Es handelt sich um ein Alleinstellungsmerkmal und damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, der in den Mittelpunkt von Verkaufsargumentationen und Werbekampagnen gestellt werden kann.

Ein USP beschreibt beispielsweise die Eigenschaft oder Beschaffenheit von Produkten, Dienstleistungen oder aber eines ganzen Unternehmens, mit denen sich der Anbieter vom Wettbewerb abheben kann. Dabei mag es durchaus Mitbewerber geben, die dieses Vorteilsversprechen auch geltend machen könnten. Entscheidend ist nach Rosser Reeves - dem amerikanischen Werbepionier und USP-Erfinder - vielmehr der subjektive Kundeneindruck und darauf beruhende Verkaufserfolg. 

Die meisten Franchise-Systeme zeichnen sich durch mehr oder weniger ausgeprägte USPs aus, die argumentativ unter anderem zur Überzeugung potenzieller Partner genutzt werden.

Beispiele:

Neben einem Produktvorteil oder einer einzigartigen Dienstleistung wird im Franchising häufig die flächendeckende Präsenz mit Partnerbetrieben als Alleinstellungsmerkmal geltend gemacht . Es kann durch Werbung kommuniziert werden („immer in Ihrer Nähe, immer gleiche Qualitätsstandards“). Manche USPs lassen sich patentieren oder wettbewerbsrechtlich absichern, siehe gewerbliche Schutzrechte.

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