Doppelte Buchführung im Franchise-Glossar

Was versteht man unter Buchführungspflicht?

Die Buchführungspflicht ist ist eine gesetzliche Vorschrift, die bestimmten Unternehmen die kaufmännische oder doppelte Buchführung verordnet. Von der Buchführungspflicht betroffen sind Kapitalgesellschaften, die einen Jahresabschluss oder eine Bilanz vorlegen müssen. Die Buchführungspflicht gilt nicht für Unternehmen wie Kleingewerbetreibende oder Freiberufler, deren Jahresumsatz unter 600.000 bzw. Jahresgewinn unter 60.000 Euro liegt.

 

Buchführungspflicht: die Pflicht zur doppelten Buchführung

Bei der doppelten Buchführung wird jeder Zahlungsein- und -ausgang in einem Hauptbuch und in einem zweiten, sach-, kunden- oder auftragsbezogenen Buch oder Konto dokumentiert. Die doppelte Buchführung mündet in die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) für die Steuererklärung und den Jahresabschluss.

  • Lesen Sie ausführliche Informationen über Buchhaltung, Buchführungspflicht und Finanzbuchhaltung in unserem umfangreichen Franchise-Glossar-Artikel „Buchführung“.

Autor:

Jens Kügler
Jens Kügler
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