Außerordentliche Kündigung im Franchise-Glossar

 

Die außerordentliche Kündigung des Franchise-Vertrages ist die Ultima Ratio bei Vertragsverletzungen oder Nichterfüllungen seitens eines Franchisenehmers oder des Franchisegebers. Um Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen, sollten die Kündigungsgründe für reguläre, fristgerechte wie außerordentliche Vertragsbeendigungen im Franchise-Vertrag genauestens festgelegt sein, mindestens aber im Administrationshandbuch.

 

Häufige Gründe für eine außerordentliche Kündigung eines Franchisevertrages sind:

Auch eine dauerhafte Erkrankung oder der Tod des Franchisenehmers kann zur Kündigung vor dem Ende der regulären Vertragslaufzeit führen. Der Franchisegeber ist berechtigt, die Nachfolge in seinem Sinn zu regeln und die Erben ggf. abzulehnen. Ergo sollte der Franchisevertrag Regelungen enthalten, die den Erben wie dem Franchisegeber klare Handlungsrichtlinien vorgeben und Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden helfen.

Autor:

Jens Kügler
Jens Kügler
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