Arbeitsteilung im Franchise-Glossar

Welchen Zweck verfolgt die Arbeitsteilung im Franchising?

Mit der Arbeitsteilung in Franchise-Systemen werden die Synergien zwischen den Franchise-Geber und Franchise-Nehmern gezielt genutzt, um die Produktivität zu steigern und Kooperationsgewinne zu erzielen. Idealerweise sind Franchise-Geber und Franchise-Nehmer jeweils auf ihrer Wirtschaftsstufe für die Funktionen und Tätigkeiten zuständig, für die sie sich aufgrund ihrer Marktposition, Qualifikation und Mittel besonders eignen.

Im Zuge der Arbeitsteilung ist der Franchise-Geber hauptsächlich für all jene Aufgaben zuständig, die zentral wirksamer und kostengünstiger ausgeführt werden können. Die von ihm aufgebaute Systemzentrale übernimmt u.a. die Steuerung des Franchise-Systems, unterstützt die Franchise-Nehmer mit einem professionellen Leistungspaket und treibt die Entwicklung des kundenorientierten Systemangebotes voran.

Dagegen übernehmen die Franchise-Nehmer hauptsächlich jene Aufgaben, die sie aufgrund ihrer Präsenz vor Ort und der damit verbundenen Kundennähe besser erfüllen können. Die rechtlich selbstständigen Franchise-Nehmer arbeiten zwar auf eigenes Risiko, haben aber die Richtlinien und Standards des Franchise-Gebers einzuhalten. So können sie ihre Aufgaben innerhalb klar definierter Grenzen autonom erfüllen und gleichzeitig kundennah agieren. Darüber hinaus werden die Franchise-Nehmer in die Weiterentwicklung und Optimierung der Systemleistungen einbezogen.

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