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Ratgeber
für Franchise-Interessierte

Smarte Becherlösungen für Franchisesysteme

Mit dem Einstieg in ein bereits erfolgreiches Franchise-Konzept können vor allem Existenzgründer eine bereits erarbeitete Zielgruppe nutzen. Doch Ziel von Franchisesystemen ist es außerdem, diesen Erfolg zu steigern. Mit smarten Becherlösungen lässt sich dies über die lokalen und regionalen Grenzen hinaus gut umsetzen.

Einsatzbereiche von Becherlösungen für Franchisesysteme

In der Gastronomie sind Franchisesysteme eine verbreitete Unternehmensform mit großer viraler Werbewirkung. Teil des Erfolgskonzepts sind dabei Designs und Markenelemente, die in allen Franchisebetrieben anhand ihrer einheitlichen Gestaltung wiedererkannt werden. Becher-to-go und Tassen-to-go eignen sich optimal als Werbeträger. Sie werden nicht nur im Franchise Coffeeshop oder der Saftbar oder einem ähnlichen To-go-Konzept verwendet, sondern tauchen in der S-Bahn und auf dem Arbeitsweg, im Park und privaten Haushalten mit immer der gleichen Werbebotschaft auf. Der Franchisenehmer wirbt zwar dadurch nicht für sich, sondern für das durch ihn lokal geführte Geschäft, aber er lernt über die Markenstrategie des Franchisegebers möglicherweise ein Erfolgskonzept kennen, das er später in einer freien, eigenen Gewerbetätigkeit mit eigenem Logo und eigenen Designs nutzen kann. Hinsichtlich der Druckmöglichkeiten gibt es außer bei den Kosten kaum Limits für die Kreativität der Kunden. Wichtig ist allerdings, dass ein bedruckter Becher beispielsweise auf Festivals auch mit heißem Inhalt die Außenwerbung nicht zerstört.

Materialqualität als Auswahlkriterium

Zunächst ist das Bechermaterial entscheidend dafür, dass die Becherwerbung überhaupt Sinn macht. Kein Kunde holt sich einen zweiten Kaffee-to-go, wenn er sich die Finger verbrennt, der Kaffee schnell kalt wird oder der Becheraufdruck hinterher an den Händen klebt. Ein häufig eingesetztes und bewährtes Material für Einwegbecher ist Hartpappe in einwandiger Qualität. Mit einer PE-Beschichtung auf der Innenseite sind Suppe, Kaffee oder Tee auslaufsicher verwahrt. Darauf passen Kunststoffdeckel mit Trinköffnung in allen gängigen To-go-Durchmessern. Sollen die Heißgetränke besonders lange auf Temperatur bleiben, gibt es dafür auch doppelwandige Hartpappe-Ausführungen. Bei dieser Materialqualität ist beim Tragen von der Innentemperatur nichts zu spüren. Die Luftkammer zwischen beiden Wänden isoliert sehr lang, wodurch solche Becherlösungen einem Thermobecher gleichen. Kunststoffbecher To-go sind eher von Automaten bekannt. Aber auch hier gibt es ausreichend isolierende Qualitäten, die ein bequemes Anfassen und Tragen ermöglichen. Übrigens werden Einwegbecher aus Pappe oder Kunststoff nicht nur für Heißgetränke verwendet. Franchise-Unternehmen im Cateringbereich servieren darin auch Smoothies oder Kaltgetränke bei gleich ansprechenden Qualitäten und gleicher Vielfalt im Design.

Becher und Corporate Identity

Die Corporate Identity ist ein wichtiges Element beim Markenaufbau eines Franchise-Unternehmens. Über diese Wiedererkennung in Farben, Formen oder Beschriftungen gelingt ein langfristiger Werbeeffekt, der allmählich - wenn das Unternehmen die versprochene Qualität auch liefert - zu einer besseren Frequentierung führt und die Kundentreue verbessern kann. Im To-go-Geschäft von Fast-Food-Ketten funktioniert der Becheraufdruck mit dem Firmenlogo überregional. Für Franchise-Betriebe im Servicebereich lässt sich die Corporate Identity ebenfalls geschickt aufbauen. Frisörsalons, die kleine "Goodies" beim Besuch anbieten, können passend zum Trinkbecher die Zuckertütchen, Shampooproben und ähnliche Werbegeschenke durch Aufdrucke einheitlich gestalten. Am Ende taucht diese Markenkennzeichnung immer wieder irgendwo auf - im Badezimmer, der Küche oder der Diele. Ist das Becherdesign außerdem groß am jeweiligen Franchise-Unternehmen außen und innen für alle sichtbar zu finden, prägt sich der angebotene Service über die optische Darstellung besonders gut bei der Zielgruppe lokal und regional ein. Wichtig für den Aufbau der Corporate Identity ist neben der einheitlichen Gestaltung auch die richtige Materialwahl. Ein elegantes Catering-Franchise oder ein luxuriöser Spa-Betrieb sollten beispielsweise in eine gute Kunststoffqualität investieren. Diese ähnelt Glas, was dem Kunden einen Eindruck von Hochwertigkeit vermittelt.

Markt- und Markenvielfalt bei Becherlösungen für unterwegs

Eine beliebte Becherform im To-go-Franchise sind Ripple-Wrap-Becher. Sie lassen das individuell aufgedruckte Design durch die Rippenform dreidimensional erscheinen. Sofern für die Präsentation einer Spezialität der Becher transparent sein soll, lässt sich der ansonsten blickdichte Designdruck ersatzweise auf dem Deckel platzieren. Passt der sonst einheitliche Druck so gar nicht zur Präsentation von Heißgetränken, Smoothies und anderen Spezialitäten, dann kann stattdessen die Markenfarbe für die gewünschte virale Wiedererkennung sorgen. Marktvielfalt für Becher bedeutet, dass nicht nur gastronomische Betriebe mit den Designmöglichkeiten arbeiten können. Auch Seminarzentren bringen sich mit bedruckten Bechern im Corporate Identity bei ihrer Zielgruppe in Erinnerung. Überall dort, wo Getränke aus Automaten oder direkt an der Theke zum Mitnehmen abgeholt werden, lässt sich das Design jeder beliebigen Marke mit Hilfe des To-go-Bechers verewigen. Obwohl es sich hierbei um eine Einwegwerbung handelt, ist die steigende Bekanntheit durch die Mitnahmemöglichkeit gewährleistet. Selbst in einem Abfallbehälter sind die bedruckten Bechervarianten noch gut für den Aha-Effekt bei Passanten.

Vor- und Nachteile von individualisierten Bechern

Natürlich sind To-go-Becher und Plastikgläser immer nur eine Einweglösung. Dennoch hat diese Form der Werbung mehr Vor- als Nachteile. Dies sind die wichtigsten Pros und Kontras zu Becherlösungen im Franchisebereich:

Vorteile:
- Smarte Möglichkeit der Pflege des Corporate Identity über den lokalen und regionalen Einzugsbereich hinaus
- Durch Designelemente, Formgebung und Materialwahl ansprechende und zugleich einfache Präsentationsmöglichkeit zu einfachen oder gehobenen Anlässen mit vielen Gästen
- Aufgrund des einheitlichen Drucks auf meist mehreren hundert bis tausend Bechern preisgünstige Werbemöglichkeit
- Bechermaterialien fast immer vollständig recyclingfähig

Nachteile:
- Die für die Entwicklung eines Franchise-Unternehmens wichtige Erfolgsmessung kann anhand der ausgegebenen Bechermenge, nicht aber anhand der erreichten Zielgruppe erfolgen
- Einweglösung mit Folgekosten für Nachbestellungen verbunden

Fazit:
Becher und Tassen To-go sind in vielen Franchisesystemen eine wirksame und übliche Werbemöglichkeit. Die Einwegwerbung lässt sich dabei gut zur Pflege der Corporate Identity einsetzen. Auch solche Franchisenehmer mit Serviceleistungen außerhalb der Gastronomie verbessern ihre Wiedererkennung bei einem großen Zielpublikum über mitgegebene Getränkebecher oder die Präsentation von Willkommensgetränken in bedruckten Becherlösungen.

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